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	<title>Erotik Stories - private Erotikgeschichten</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten von notgeilen Hausfrauen</description>
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		<title>Jenseits von Zeit und Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage ziehen wie ein Film an ihren Augen vorbei. Nein, nicht die Tage, nur die Abende. Wenige Stunden. Eine Anreihung von Minuten, die ihr Dasein veränderten. Leidenschaftliche Worte. Worte, die ihre Sinne weckten und den Verstand ausschalteten. Diese Lust, diese unbändige Lust des Fühlens. Ja, sie war süchtig. Süchtig nach seinen Worten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage ziehen wie ein Film an ihren Augen vorbei. Nein, nicht die Tage, nur die Abende. Wenige Stunden. Eine Anreihung von Minuten, die ihr Dasein veränderten. Leidenschaftliche Worte. Worte, die ihre Sinne weckten und den Verstand ausschalteten. Diese Lust, diese unbändige Lust des Fühlens. Ja, sie war süchtig. Süchtig nach seinen Worten, die sie in eine andere Welt entführten. In eine Welt, in der es kein Gestern und kein Morgen gibt. In eine Welt, in der nur der Moment zählt. Der Moment, in der seine Worte ihre Gedanken erobern. Gedanken, in denen sie die Fantasie nicht nur in sich hat, sondern auch fühlt. Fühlen. Ja, das war es was sie wollte. Sie wollte ihn fühlen. Seine Haut, seine Haare, seine Lippen. In Gedanken war sie immer bei ihm. Und sie war nicht nur bei ihm, sie war in ihm. Seine Gedanken waren auch ihre und seine Gefühle lebte sie aus. Nie gab es eine Sekunde, in der sie sich ernsthaft dagegen gewehrt hatte. Viel zu schön waren die Augenblicke, in denen das Prickeln sie beherrschte. Das Prickeln, das in ihrem Bauch begann und sich langsam ausweitete. Solange, bis es Besitz von jedem Winkel ihres Körpers ergriffen hatte und sie vollkommen ausfüllte. Das war es, was sie so genoss. Das war es, was sie brauchte.</p>
<p>Begonnen hatte es wie ein warmer Sommerregen. Es gab einzelne Zeilen, die anders waren als sonst. Zeilen, in denen etwas mitschwang. Diese Zeilen berührten sie, wie ein Regentropfen. Der erste Tropfen traf ihre Lippen, setzte sich auf ihnen fest. Sie nahm ihn dankbar auf, ließ ihn dort verweilen, genoss seine Berührung und umspielte ihn sanft mit ihrer Zunge. Das war der Auftakt, der Auftakt zu einem wahren Regenguss. Ein Tropfen nach dem anderen setzte sich auf sie nieder. Bei jedem Tropfen war sie aufs Neue überrascht. Erschrocken, über die Intensivität der Gefühle. Doch gierig nahm sie jeden der Tropfen auf, waren sie doch die Nährstoffe ihrer Träume. Die Tropfen berührten sie nur ganz zart, streichelten ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Brust. Unterdessen wuchsen die Träume und Fantasien ihn ihr. Sie wuchsen bis zu einem Punkt, an dem es plötzlich kein Zurück gab. Hätte der Regen aufgehört, sie wäre eingegangen. Gespannt erwartete sie den Schauer, der über sie hereinbrechen würde. Der Schauer, der alle Rückstände des Alltags von ihr waschen würde. Sie wusste nicht wann der Schauer über sie kommt, doch sie freute sich auf diesen Moment.</p>
<p>Aus den zarten Tropfen, die mit ihr spielten, wurden ernste Berührungen. Berührungen voller Zärtlichkeit. Ein sanftes Streicheln, zuerst nur an ihren Schultern. Finger, die Wärme ausstrahlten und über ihre Haut glitten, als wäre sie aus Seide. Sie suchten sich ihren Weg, den Rücken hinab und wieder hinauf. Über die Schultern hinweg bis hin zu den Brüsten, die schon voller Erregung auf sie warteten. Spielerische Berührungen, doch das leichte Zittern, das in ihnen lag, verriet die Leidenschaft, die in ihnen steckte. Eine Leidenschaft, die voller Neugierde steckte. Ja, neugierig erkundeten die Finger jeden Zentimeter ihrer Brust, zeichneten die Wölbung nach, umkreisten die Knospen, die sich nach ihnen reckten. Diese Finger verschafften ihr glückliche Stunden. Sie brachten ihr die Erregung, die sie so vermisste. Sie weckten ihre Lust und machte sie zur Sucht. Unwiederbringlich ergriffen von der Sucht, fand sie seine Lippen. Der erste Kuss war es nicht, doch er war anders, anders als all die anderen Küsse, die sie getauscht hatten. Der Kuss verriet ihre Gefühle. Sie hielt sie nicht zurück, versteckte sie nicht, sondern gab sie ganz in seine Hand. Die Angst war gewichen und öffnete ihm die Tore zu ihrer Lust. Das Vertrauen war gegeben, sie gab sich ihm ganz hin, im Wissen, er würde sie nicht enttäuschen.</p>
<p>Die Lippen konnten nicht voneinander lassen. Wie von Sinnen pressten sie sich aufeinander. Saugten sich fest. Sie wollten sich nie wieder lösen, öffneten sich leicht und gaben den Zungen Raum für ihr sinnliches Spiel. Der Tanz ließ sie noch mehr entflammen. Ihre Haut brannte, konnte nur durch seine Berührungen gelöscht werden. Die Finger erkundeten sie weiter, nahmen ihren Körper war und erforschten ihn gründlich. Auch ihre Finger erlagen der Neugierde. Sie legten sich auf seine Haut, die sich einladend darbot. Langsam tastete sie sich voran. Da waren die Schultern, knochig und männlich. Die Arme und die Muskeln, die unter ihren Fingern bebten. Auch in ihm steckte die Erregung. Er hielt sie fest. Wollte sie noch nicht gehen lassen, wollte sie bis zum letzten auskosten. Ihre Finger fanden seine Brust, streichelten sie und ließen auch die Brustwarzen nicht unbeachtet. Bei all diesen Berührungen war sie sehr vorsichtig. Sie wollte nichts riskieren, wollte sich nicht von der immer größer werdenden Leidenschaft übermannen lassen. Dieser Traum war einfach zu schön, um so abrupt sein Ende zu finden. Sie wollte kein Ende, sie wollte diese Gefühle festhalten, verinnerlichen und sie nie wieder missen. </p>
<p>Sie blickten einander in die Augen. Versanken in ihnen und nahmen Einsicht in den anderen. Es war ein Blick, der jedes Wort unnötig machte. Ein Blick, der ein stilles Einverständnis zwischen ihnen war. Sie wollten es beide. Sie wollten ihre Lust erleben, genießen, bis aufs letzte auskosten. Da waren wieder seine Finger. Sie bewegten sich auf ihr. Strichen über die Wölbung ihres Bauchs und gaben ihr so viel. Sie war eins mit ihnen, nahm sie hin, nahm sie auf und liebte sie für das, was sie taten. Ihre Hände taten es seinen gleich, glitten an ihm hinab. Beide erreichten den Punkt, an dem das Prickeln sich in ein unbändiges Pochen verwandelt. Ihre Körper suchten die Nähe, drückten sich fest aneinander. Haut rieb aneinander. Ihre Brüste streichelten ihn, spielten mit ihm. Tief in ihren Inneren noch immer das Pochen, unaufhörlich, immer beherrschender. Sein Geruch stieg in ihre Nase, erweckte neue Gefühle, neue Wünsche. Die Finger reichen ihr nicht mehr, sie will ihn stärker berühren und fühlen. Dort, wo noch wenige Minuten vorher ihre Hände sich einen Weg suchten, ruhen jetzt ihre Lippen auf seiner Haut. Sie kostet von ihm. Schmeckt das Salz seiner Haut, den süßen Geschmack der Erregung. Es übertrifft alles da gewesene. Die Gier überkommt sie. Sie will immer mehr. Mehr schmecken. Ihre Zunge, wie eine Schlange gleitet sie über ihn. Nimmt den Geschmack auf und hält ihn fest.</p>
<p>Die Stille um sie wird durchbrochen. Heftiger Atem ist zu hören. Keuchen, Stöhnen, Laute der Lust. Sie erfüllen den Raum. Sie sind allein, doch auf ihren Körpern fühlen sie unzählige Hände, Finger, Zungen. Die Erotik des Augenblicks, sie brennt sich fest in ihren Köpfen, fordert ihren Platz. Die Begierde wird unerträglich. Die bloßen Berührungen reichen nicht aus. Sie wollen mehr. Sie wollen alles. Sie wollen eins werden, in diesen Minuten der Lust, wollen ihre Körper vereinen.</p>
<p>Doch keine Fantasie kann diesen Augenblick der totalen Lust und Leidenschaft beschreiben. So verabschieden sie sich voneinander. Den anderen spürend, schalten sie ihre Computer aus und nehmen die Gefühle mit. Noch tief in der Nacht träumen sie. Sie träumen von Nächten voller Leidenschaft. Nächte, in denen es kein Gestern und kein Morgen gibt.</p>
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		<title>Er wollte mich malen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einem Arbeitskollegen hatte ich mich eines Tages überreden lassen, ihm Modell für ein Aktbild zu stehen. Keinen Ölschinken wollte er, sondern ein Aquarell. Das war mir allerdings ziemlich egal, denn ich ahnte, dass sich das vom Zeitaufwand nicht sehr viel nehmen würde. Um ganz ehrlich zu sein, ein paar Hintergedanken hatte ich schon. Bastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Arbeitskollegen hatte ich mich eines Tages überreden lassen, ihm Modell für ein Aktbild zu stehen. Keinen Ölschinken wollte er, sondern ein Aquarell. Das war mir allerdings ziemlich egal, denn ich ahnte, dass sich das vom Zeitaufwand nicht sehr viel nehmen würde. Um ganz ehrlich zu sein, ein paar Hintergedanken hatte ich schon. Bastian gefiel mir ausnehmend gut und ein fabelhafter Kollege und Kumpel war er, wenn auch mitunter ein wenig schrullig und vor allem schüchtern. Es war überhaupt ein Wunder, dass er mich gefragt hatte, ob er mich malen durfte. Allerdings, eine andere Frau hätte er gleich gar nicht gefragt. Einmal hatten wir uns während eines Betriebsausflugs auf einem Dampfer schon geküsst. Zwei Tage hatte ich damit gerechnet, dass mehr daraus wurde. Schade, Bastian zog sich wieder in sein Schneckenhaus zurück. </p>
<p>Nun stand ich auf dem Dachboden des Mietshauses im improvisierten Atelier unschlüssig vor ihm. Für einen Moment war ich selbst schüchtern. Ist ja auch gar nicht so einfach, sich vor den Augen eines begehrten Mannes splitternackt auszuziehen, wenn da gar nichts von Liebe im Spiel ist und er es nicht gleichzeitig tut. Nur ein kleines Weilchen war mir meine Nacktheit unangenehm. Als ich seine Hose betrachtete, wurde ich freier und keck. Ich rief ihm zu: „Du solltest lieber Landschaften oder Blumen malen.“<br />
„Oder nicht so verdammt schöne Frauen“, antwortete er mit belegter Stimme.<br />
„Du kommst doch vor Aufregung gar nicht zum Malen. Hast du überhaupt schon mal einen Akt gemalt?“</p>
<p>Mir war es nicht unangenehm, dass er bei seinem Kopfschütteln auf ein paar Stapel seiner Bilder zeigte. Ich hatte so viel Ruhe, sie mir flüchtig anzusehen. Es waren tatsächlich viele Landschaften, allerdings auch ein paar Porträts. Ein einziger Halbakt war dabei, der eigentlich den Namen nicht verdiente. Die winzigen Brüstchen waren wirklich nicht dazu geschaffen, auf einem Bild verewigt zu werden. </p>
<p>Mir wurde ein bisschen mulmig, wie er mich auf seinen Sockel wollte. Mit leicht geöffneten Beinen sollte ich mich hinknien und in meine schwarze Mähne greifen, als würde ich mich genüsslich recken und strecken. Ich fragte mich sofort, wie lange ich die Haltung wohl beibehalten konnte. Ich musste mein Lachen krampfhaft unterdrücken. Seine Staffelei war in einer solchen Höhe, dass ich durch das Gestell einen Blick auf seinen Schoß hatte. Es sah zu ulkig aus. Oben bewegte sich der Arm, um die Farbe auf den Grund zu bringen und unten bewegte sich fast im gleichen Rhythmus die heftige Ausbuchtung seiner Hose. Er schien es gar nicht mitzubekommen. Was er mitbekam und auch sofort rügte, das war mein unwillkürlicher Griff in meinen Schoß. Das Kitzeln war mit der Zeit so intensiv geworden, dass ich einfach mal zugreifen musste. Das macht man halt so, wenn es zu heftig irgendwo juckt. </p>
<p>„Kannst du nicht ein Weilchen stillhalten“, rief er ärgerlich.<br />
„Dann schau mal an dir runter“, spöttelte ich, „da ist überhaupt nichts mehr still.“<br />
Noch zehn Minuten stand ich ihm, dann winselte ich um eine Pause. Rasch zog er ein Tuch über seine Arbeit, als ich um die Staffelei herum ging. Er raunte ungehalten: „Erst wenn es fertig ist, darfst du es sehen.“</p>
<p>Ich stand so dicht bei ihm, dass ich mir meinen Wunsch endlich erfüllen musste. Behutsam strich ich über seinen Schoß. Postwendend wurde mir eine Antwort gezuckt.<br />
Ich stippte meinen Finger in die braune Farbe und machte ihm zwei Striche unter die Augen. Er verharrte einen Moment, dann machte er mit roter Farbe zwei Kreise um meine Brüste. Sofort revanchierte ich mich mit zwei roten Punkten auf seine Brustwarzen. Gleich wurde er übermütig. Er drückte Tuben auf die Palette aus und begann meinen Körper systematisch mit den Fingern bunt zu machen. Erst sah es ziemlich ungeordnet aus, wie er die farbigen Striche setzte. Schließlich waren hübsche Ornamente zu erkennen. Am schönsten sahen meine kugelrunden Brüste aus. Ich drückte meinen beschmierten Körper einfach an seinen und machte ihn ebenso bunt. Dazu trafen sich zum ersten Mal unsere Lippen zu einem verzehrenden Kuss. Ein bisschen bedenklich wurde mir, weil er mit einer Hand nach einer Brust schnappte, sie streichelte und mit der anderen in meinen Schritt griff. Ich machte mir Gedanken, weil seine Hände über und über voll Farbe waren. Sein zärtliches Streicheln verscheuchte die bangen Gedanken und löste sie mit herrlichen Gefühlen ab. In mir schien sich der gewaltige Stau zu entspannen, der sich angesammelt hatte, während ich splitternackt vor meinem Maler gestanden hatte. </p>
<p>Voller Übermut drückte Bastian meinen Körper mit der noch frischen Farbe an die weiße Wand. Wir ergötzten uns beide daran, wie sich meine Rundungen abzeichneten. Ich hatte noch etwas nachzuholen. Ein Stück Mann gab es, das so gut wie noch keine Farbe abbekommen hatte. Mit zittrigen Fingerspitzen malte ich um das gute Stück Ringe in allen Regenbogenfarben. Das war gar nicht so einfach, weil der Junge unter meinen Fingern wild zuckte und pochte. Endlich war es gelungen. Schmuck sah er aus. Ich hatte allerdings ein Eigentor geschossen. So konnte und wollte ich ihn nicht bei mir einschlüpfen lassen. Nicht mit diesen Farben! Lange blieben die allerdings in ihrer Klarheit nicht erhalten. Meine Faust machte sich langsam selbstständig und verwischte die schönen Farbringe zu einem undefinierbaren Wirrwarr. Wie erstarrt stand Bastian vor mir, als erwartete er ein Wunder. Wie Recht er hatte. So schnell hatte ich allerdings nicht damit gerechnet. </p>
<p>Der junge Mann glaubte wohl, sich und mich noch einmal in Stimmung bringen zu müssen. Er setzte das bizarre Spiel mit den Farben einfach fort. Hübsch dekorierte er noch die Innenseiten meiner Schenkel und auch den Po, wie er mir dann im Spiegel zeigte. Viel mehr, als von den Farben, hatte ich natürlich von seinen streichelnden und pinselnden Fingern. Irgendwann fragte der dumme Kerl doch tatsächlich: „Bist du jetzt etwa gekommen?“ Das war ja wohl bei seinem extravaganten Spiel kein Wunder. Gesaut hatten wir genug. Nun war ich froh, dass er mich selbst unter die Dusche schleppte. Ich hatte nicht erwartet, wie lange wir seifen und reiben mussten, um alles wieder von der Haut zu bekommen, was inzwischen schon angetrocknet war. Herrlich allerdings, wie wir es gegenseitig an uns taten. Als ich zwischen den Schenkeln wieder blitzsauber war, konnte sich Bastian nicht länger zurückhalten. Er wollte nun auch schmecken, ob die Farbe vollkommen beseitigt war. Ich lehnte mich voller Spannung an die Kachelwand und ließ ihn gewähren. Lange allerdings nicht, dann drückte ich seinen Kopf ganz fest an mich und verriet ihm mit meinem Hecheln, wie gut es mir gerade ging. </p>
<p>Bei ihm hatte ich noch viel nachzuholen. Die verwischte Farbe zierte noch sein bestes Stück. Diesmal passte ich gut auf, dass es bei meiner intensiven Reinigung keinen Fehlschuss geben konnte. Ich achtete auf seinen Atem und verfolgte, wie sich sein Zittern und Beben langsam steigerte. Es tat mir zwar ein bisschen leid, dass ich kurz vor dem schönsten Moment von ihm ablassen musste. Dafür wurden wir schon Minuten später in seinem Atelier entschädigt. Er schob auf der großen Holztafel einfach alle Malutensilien zur Seite und legte mich lang. Liebend gern ergab ich mich in mein Schicksal. Mach mit mir, was du willst, dachte ich, aber mach endlich etwas. Ich hatte mich nicht zu beklagen. Glückselig und wie in Trance verließ ich später sein Atelier und war mir sicher, dass ich es so mit noch keinem Mann erlebt hatte. Ich griente, als ich merkte, dass die Finger meiner Hände nicht reichten, um die Höhepunkte zu zählen.</p>
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		<title>Ein geiler Heiratsantrag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bastian wusste zu überraschen so lange ich ihn kannte. Genau genommen kannten wir uns schon aus dem Sandkasten. Dann kam irgendwann mal eine Zeit, in der ich mich viel erwachsener fühlte, als der gleichaltrige Junge von vierzehn Jahren. Mit siebzehn hatten wir uns dann richtig verliebt. Inzwischen waren wir zweiundzwanzig und beabsichtigten uns gemeinsam eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bastian wusste zu überraschen so lange ich ihn kannte. Genau genommen kannten wir uns schon aus dem Sandkasten. Dann kam irgendwann mal eine Zeit, in der ich mich viel erwachsener fühlte, als der gleichaltrige Junge von vierzehn Jahren. Mit siebzehn hatten wir uns dann richtig verliebt. </p>
<p>Inzwischen waren wir zweiundzwanzig und beabsichtigten uns gemeinsam eine Wohnung zu nehmen. Ich wusste allerdings von Bastians gut situierten Eltern, dass sie nichts von einer so genannten wilden Ehe hielten. Mir war es egal. Ich liebte meinen Bastian mit und ohne Trauschein und war bereit, alles dafür zu geben, mit ihm zusammenzuleben. </p>
<p>Eines Tages ereilte mich mal wieder eine heftige Überraschung. Ich war nur vorgewarnt, dass ich mich zu einer bestimmten Zeit hübsch machen sollte. Ich guckte bald Löcher in die Uhr, bis die Zeiger auf fünfzehn Uhr standen. Pünktlich stand Bastian vor der Tür meiner winzigen Einraumwohnung und hielt mir bedeutungsvoll seinen Arm hin. Ich hängte mich ein und war platt, dass wir vor einer Stretchlimousine standen, deren Fenster abgedunkelt waren. Ich konnte nicht mal erkennen, ob ein Fahrer am Steuer saß. Bastian öffnete den Schlag und ließ mich einsteigen. Oh, war es weiträumig in dem langen Schlitten. Wie eine Couch war der lange Sitz auf der einen Seite. Dahin schob mich Bastian und klopfte an die Scheibe zum Fahrer, die ebenfalls abgedunkelt war. Der Wagen setzte sich in Bewegung und ich bekam den ersten brennenden Kuss. Als wir wieder Luft holen konnten, sagte er im ziemlich ernsten Ton: „Du weißt, dass ich dich von ganzem Herzen liebe. Möchtest du meine Frau werden?&#8221;</p>
<p>Ich hatte noch gar nicht geantwortet, als ich ihn fest in die Arme nahm und meine Zungenspitze zwischen seine Lippen schob. „Ja, ja, ja“, schrie ich dann aufgeregt. Erschreckt wehrte ich seine Hände ab, die schon an den Knöpfen der zarten Bluse spielten. „Der Fahrer kann nichts von uns sehen“, versicherte Rene und machte fleißig weiter, bis er sich mit den Lippen an meinen nackten Brüsten bedienen konnte. Es dauerte nicht lange, da vergaß ich einfach Zeit und Raum. Ich wartete nur noch darauf, dass er einen Schritt weitergehen sollte. Als er mich an der Pussy mit streichelnden Fingerspitzen aufheiterte, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich machte seine Hose auf und befreite den Dicken, der sich bestimmt ziemlich eingeengt gefühlt hatte. Ich weiß nicht mehr, was ich ihm alles zulispelte, während ich mit streichelnder Zunge die pochenden Eichel verwöhnte. Ich überließ alles völlig Bastians Regie und Verantwortung. Es dauerte nicht mehr lange, bis wir keine Faden mehr am Leibe hatten. Mitunter merkte ich gar nicht mehr, dass sich das Fahrzeug bewegte. Ich war mit meinen Sinnen voll in meinem Unterleib und genoss es, wie Bastians Zungenspitze jeden Winkel zwischen meinen Beinen abtastete, den er erreichen konnte. Wir berauschten uns beide an meinem unwahrscheinlich heftigen Orgasmus. Dann war Bastian an der Reihe. Ich blies ihn, bis er sich gerade noch im allerletzten Moment zurückziehen konnte. Eine Frühzündung wollte er nicht. Dazu war sicher das Fahrzeug zu teuer, um dann vielleicht eine viel zu lange Pause machen zu müssen. Er zog mich über seinen Bauch und hatte ein Weilchen seine Freude daran, wie ich seinen Ständer liebevoll durch meine Schamlippen rieb. Er musste mich nicht warnen. Ich verfolgte genau seine Erregungskurve. Meine auch! Ich kam gleich noch einmal so stark, dass ich um die Polster fürchtete. Ich weiß nicht, wie viel Kilometer wir dann herrlich gevögelt haben. Wir bemühten uns beide, eine wunderschöne lange Schmuserunde daraus zu machen. Bastian hatte es nicht eilig und so nahm ich mir natürlich auch sehr viel Zeit. Während ich ganz verhalten auf ihm ritt, vollbrachte er mit fleißigen Fingerspitzen am Kitzler Wunder. Zwischendurch schlich sich auch mal mein Zeigefinger am Dicken vorbei in die Pussy und streichelte lange über das dicke Ende. </p>
<p>Es war ganz sicher mein vierter oder fünfter Orgasmus, den ich dann zusammen mit seinem Höhepunkt erlebte. Schon lange hatten wir uns darauf eingestellt, möglichst gemeinsam zu kommen. Dieses Gefühl war so unbeschreiblich schön und verbindend. </p>
<p>Irgendwann stiegen wir wieder in unsere Sachen. Plötzlich fragte Bastian ohne Zusammenhang: „Warst du eigentlich schon mal in Paris?“ Ich verneinte. Bastian klopfte an die Scheibe und rief laut: „Zum Flughafen Tempelhof bitte.“ </p>
<p>Ich wusste gar nicht, was los war. An einen Scherz glaubte ich aber nur, bis Bastian den Fahrer bezahlte und mich in die Halle des Flughafens zog. In nicht mal drei Stunden ging eine fahrplanmäßige Maschine nach Paris. Es galt keine Widerrede von mir. Ich jammerte, dass ich nichts dabei hatte. Er zog lässig seine Brieftasche und ließ eine kleine Reihe von Kreditkarten herabrollen. Natürlich war mir das Antwort genug. Natürlich konnte man in Paris für Geld alles haben. Ich war so im Taumel, dass ich Bastian nur immer wieder küsste. Die Zeit, die uns bis zum Abflug blieb, nutzen wir, um die Kalorien wieder aufzufüllen, die wir in der Stretchlimousine verbraucht hatten. Ein fürstliches Menü nahmen wir zu uns.</p>
<p>In der Maschine fing Bastian schon wieder heftig an, zu balzen. Ganz hinten hatte er unsere Plätze gewählt. Der verrückte Kerl machte mir doch im Schutze der hochgeklappten Tischchen ein regelrechtes Petting, obwohl jeden Augenblick eine Stewardess von hinten kommen konnte. Wenigstens saß in unserer Reihe kein weiterer Fluggast. </p>
<p>Am nächsten Mittag wusste ich noch nicht, wozu wir nach Paris geflogen waren. Wir waren seit dem Abend nicht aus dem Bett gekommen. Ich hatte bald den Verdacht, dass Bastian Viagra genommen hatte. Er zog mich in dieser Nacht wie noch nie durch. Ich war verblüfft, mit welcher Potenz und welcher Lust er mich immer wieder nahm. Gegen Morgen bettelte ich förmlich, wenigstens eine Stunde zu schlafen. Wir schliefen drei Stunden. Dann aber lockte er schon wieder mit seiner Morgenlatte. Ich wusste, wie standhaft die sein konnte, wenn ich ihn nicht zur Toilette gehen ließ. Ich ließ ihn natürlich nicht gehen, sondern zerstörte den kleinen Kraftprotz mit zärtlichen Lippen am Boden.</p>
<p>Am Nachmittag kauften wir endlich Zahnbürsten und sonstige fehlende Dinge. Bastian dachte aber nicht nur an die praktische Seite. Er beschenkte mich mit wahnsinnig teuren Klamotten. Ich kam mir in bestimmten mondänen Geschäften erst einmal klein und hässlich vor. Rasch gewöhnte ich mich allerdings an die vorzügliche Bedienung, als man merkte, dass es Bastian nicht aufs Geld ankam. </p>
<p>Die halbe Nacht bummelten wir einfach durch das Lichtermeer der Weltstadt. Paris ist wirklich eine Stadt der Verliebten. Die vielen Paare, die sich selbst im hellen Schein der Laternen küssten, steckten uns an. Wir wagten uns allerdings noch ein bisschen mehr. Mein verrückter Kerl nötigte mir an einer Brücke mit fleißiger Hand einen Orgasmus ab, während er seine Nase immer wieder in meine feuchten Höschen drückte. </p>
<p>Zwei Wochen später standen wir vor dem Standesbeamten. Ehe wir uns am Abend von der Feier zurückzogen, schockte er mich mit seinem Scherz: „Die Hochzeitsnacht hattest du bereits in der Limousine.“</p>
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		<title>Ich bin nun mal verspielt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>

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		<description><![CDATA[Von meiner besten Freundin hörte ich nicht zum ersten Mal, dass ich, was die Männer anbelangte, eine Spätentwicklerin war. Ich konnte ihr nur recht geben. Seit wir achtzehn waren, lebte ich mit Sarah in einer Wohngemeinschaft. Schon seit dem Kindergarten waren wir befreundet und hatten uns lange darauf gefreut, uns nach unserem achtzehnten Geburtstag auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von meiner besten Freundin hörte ich nicht zum ersten Mal, dass ich, was die Männer anbelangte, eine Spätentwicklerin war. Ich konnte ihr nur recht geben. Seit wir achtzehn waren, lebte ich mit Sarah in einer Wohngemeinschaft. Schon seit dem Kindergarten waren wir befreundet und hatten uns lange darauf gefreut, uns nach unserem achtzehnten Geburtstag auf eigene Beine zu stellen. </p>
<p>Natürlich waren wir sehr vertraut miteinander. Es gab kaum etwas, was wir nicht voneinander wussten. Wir waren auch gemeinsam sexuell erwacht. Als die ersten Härchen sprossen und sich die Brüste wölbten, hatten wir alles sorgfältig beobachtet. Natürlich hatten wir auch irgendwann festgestellt, wie gut es tat, wenn man sich gegenseitig überall streichelte. Zu den Küsschen in ganz jungen Jahren auf Wangen und Mund kamen später noch ganz andere dazu. Der Einzug in unsere Wohngemeinschaft brachte es mit sich, dass wir noch viel näher zusammenrückten. Wir hatten zwar jeder ein kleines Schlafzimmer, aber es wurde stets nur eins benutzt. Wir waren begeistert. Niemanden gab es mehr, der Anstoß an unserem verliebten Gehabe nehmen konnte. Wir mussten uns und unser Begehren aufeinander vor niemand mehr verstecken. Ich kann mich noch sehr genau erinnern. In der ersten gemeinsamen Nacht machten wir kein Auge zu. Voller Neugier testeten wir unsere jungen sehnsüchtigen Körper aus. Wir entdeckten, wo wir was am liebsten hatten. Als mich Sarah zum ersten Mal zittrig zwischen den Beinen küsste, blieb mir erst mal die Luft weg. Meinen spitzen Aufschrei hatte sie als Ablehnung genommen. Ganz rasch klärte ich das Missverständnis auf und hatte erst mal das Vergnügen, einfach dazuliegen und mich unendlich lange liebevoll abschlecken zu lassen. Meine Brüste walkte ich dazu gern allein. Sarah hatte bis dahin absolut keine Erfahrungen auf dem Gebiet. Sie wurden binnen kürzester Zeit perfekt in ihrem Französisch. Sie probierte einfach alles, was sie an meinem Schmuckstück mit Lippen und Zunge ausrichten konnte und ließ sich von meinen Reaktionen leiten. Mich zerriss es bald von wunderschönen Gefühlen. Mitunter war mir, als schwanden mir die Sinne. </p>
<p>Natürlich strebte ich bald danach, mich bei ihr auf gleiche Weise zu revanchieren. Ich fing ja nun nicht am Stand null an. Einen wesentlichen Unterschied gab es allerdings. Sie war schon fürchterlich nass, als ich ihr den ersten Kuss auf die Schamlippen drückte. Ich war begeistert von ihrem Duft. Bald merkte ich, dass es Sarah ganz anders mochte, als ich. Ihr gefiel es am besten, wenn ich ihr die steife Zunge so weit hineinstieß, wie ich reichen konnte. Die Stöße konnten ihr nicht rasch genug kommen. Das große Wunder geschah bald. Sie begann fürchterlich zu zappeln, dann versteifte sich ihr ganzer Leib. Rasch und flach ging ihr Atem und sie gab unartikulierte Laute von sich. Gleich wurde sie wieder ganz weich und wisperte: „Ich glaube, das war ein Orgasmus. Zumindest wurde es in einem Aufklärungsheftchen genau so beschrieben.“ Ich wollte von ihr wissen, wie sie es empfunden hatte und erfuhr, dass ihr wie hohl im Kopf geworden war, es wahnsinnig in der Kitzlergegend brannte und dann etwas aus ihrem Leib herauszudrängen schien. Schließlich sagte sie: „Mir fehlen die Worte, um dir zu beschreiben, wie wunderschön es war.“</p>
<p>Ich musste trotz all ihrer Mühe noch ein paar Tage auf meinen ersten Orgasmus warten. Den zauberten wir zweihändig hervor. Als ich glaubte, den Reiz ihres stoßenden Daumens nicht mehr ertragen zu können, rieb ich selbst noch versessen über meinen Kitzler. Endlich war es so weit. Ich konnte die umwerfenden Gefühle zwar auch nicht annähernd richtig beschreiben, aber ich konnte nun nachfühlen, wenn meine Freundin ihren Orgasmus bekam. </p>
<p>Wir wohnten wohl ein halbes Jahr zusammen, als nach einem Videoabend mit mehreren Gästen ein Junge zurückblieb. Uns blieb nicht verborgen, dass ihm ein Abenteuer vorschwebte. Heiko hieß der junge Mann, der gerade mal ein Jahr älter war. Wir Frauen fühlten uns stark, weil wir zu zweit waren. Als es zwischen uns knisterte, ergriffen wir Mädchen schließlich die Initiative und halfen ihm aus seinen Sachen. Ich bekam zum ersten Mal so ein gewisses Stück Mann in die Hand. Mir wurde ganz merkwürdig. Ich hatte bald augenblicklich das Gefühl, zu kommen. Heiko wurde es bald zu viel, wie wir ohne Umstände mit dem Hocherregten spielten. Ich sah es seiner Miene an, wie krampfhaft er sich bemühte, sich immer wieder zurückzuhalten. Gern waren wir dann bereit, ihm behilflich zu sein, uns auch zu Evas zu machen. Als er Sarah flach auf die Couch gelegt hatte, war es nicht mehr aufzuhalten. Er stieg zwischen ihre Beine und versenkte sich in sie. Mich hatte er nicht abschüttelt können. Meine Hand lag noch immer um seinen Schwanz und sie blieb auch da, als er meine Freundin richtig zu vögeln begann. Ich fragte mich gar nicht, ob ihr das Ende fehlte, was ich in meiner Faust hielt. Scheinbar nicht, denn sie wimmerte vor Wonne herzergreifend. Seinen viel zu frühen Abschuss verursachte ich allerdings mit meiner lüsternen Faust. </p>
<p>In der zweiten Runde wollte Heiko uns wohl beiden gleichzeitig gefällig sein. Sarah war selig, dass er sie mit breiten Beinen über seinen Kopf holte und es ihr vielleicht genauso gut machte, wie sie es von mir kannte. Mich lockte er über seine Schenkel. Ich spürte aber überhaupt nicht das Bedürfnis meine Pussy über den seinen Schweif zu stülpen. Viel mehr war mich danach, den schmucken Kerl anzufassen, zu streicheln, zu küssen und die geschmeidige Vorhaut mit meinen Lippen rauf und runter zu schieben. Später konnte ich Sarah nicht erklären, warum es mir viel lieber war, mit IHM zu spielen, als mich richtig durchvögeln zu lassen. </p>
<p>Merkwürdig, dieser Spieltrieb blieb bei mir auch vorherrschend, als ich meinen ersten festen Freund hatte. Zuerst war Bastian sicher begeistert, dass ich im Park hinter einem Baum einfach seine Hose aufmachte, mir den zuckenden Aal an die frische Luft holte und ihn per Hand zur Raserei und schließlich zum Höhepunkt brachte. Praktisch war es ja, da es für eine Parkbanknummer sowieso zu kalt war. Aber auch, als er zum ersten Mal mit in mein Zimmer durfte, während Sarah auch Herrenbesuch hatte, musste er sich lange mit meinen Händen und mit dem Mund begnügen. Für mich war es auch völlig ausreichend, dass er mir ein perfektes Petting machte. Erst weit nach Mitternacht, sagte er mir ziemlich barsch: „Ist es dir zuwider, wenn ich dir meinen Schwanz in die Pussy stecke?“</p>
<p>Der Ausbruch erschreckte mich richtig. Sicher lag es an den lesbischen Spielchen mit Sarah, dass ich allein von Spielereien zufrieden sein konnte. Bastian hat mir aber dann beigebracht, für ihn in den verrücktesten Stellungen herzlich gern die Beine breit zu machen. </p>
<p>Wenn mir allerdings an den unmöglichsten Orten Gelüste ankamen, war er gern bereit sich auf meine perfekten Spielchen einzulassen. So kam es schon mal vor, dass ich ihn im Warenhaus mit in die Kundentoilette für Damen zog und ihm in der engen Zelle per Hand erleichterte. Wir mussten lautlos kichern, als rechts und links die Zellen besetzt wurden und wir das Plätschern hörten. Ich merkte, wie es ihn anmachte. Ähnliche unmögliche Gelegenheiten nutze ich öfter. </p>
<p>Heute sind wir schon zwei Jahre verheiratet und ich bin noch immer so verspielt.</p>
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		<title>Ich liebte alles an ihr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach reichlich zwei Jahren meines Witwerlebens schickte mich meine achtzehnjährige Tochter auf die Piste, wie sie sagte. „Wenn du dich nicht wieder nach einer anderen Frau umsiehst&#8221;, hatte sie auf den Kopf zu gesagt, „bist du bald ein komischer Kauz. Du hast ja jetzt schon Probleme damit, wenn Jörg über Nacht bei mir ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach reichlich zwei Jahren meines Witwerlebens schickte mich meine achtzehnjährige Tochter auf die Piste, wie sie sagte. „Wenn du dich nicht wieder nach einer anderen Frau umsiehst&#8221;, hatte sie auf den Kopf zu gesagt, „bist du bald ein komischer Kauz. Du hast ja jetzt schon Probleme damit, wenn Jörg über Nacht bei mir ist und du vielleicht mal einen verräterischen Ton hörst.&#8221;<br />
Ich war von den Socken, wie meine Tochter plötzlich mit mir sprach. Freilich hatten wir vor langer Zeit auch mal über Sex gesprochen, weil ich das Gefühl hatte, sie mit sechzehn Jahren aufklären zu müssen. Später hatte sie mir verraten, dass sie es höflich über sich ergehen lassen hatte. Dass nun aber sie mit mir sprach und mir zu verstehen gab, dass ich meine Hormone endlich wieder schießen lassen sollte, daran hatte ich schon zu kauen.<br />
Allerdings gab ich ihr Recht und setzte zusammen mit ihr eine entsprechende Kontaktanzeige auf. Als die Antworten kamen, war ich von einer Zuschrift ganz besonders eingenommen. Ein Bild lag dabei. Es war eine wunderschöne Frau. Sie war vierunddreißig, also sechs Jahre jünger als ich. Was sie schrieb, ging mir irgendwie unter die Haut. Neugierig wurde ich, weil sie mir versprach, mit ihr etwas zu erleben, was mir so schnell keine andere Frau bieten konnte.<br />
Als ich mit dieser Frau beim Abendessen saß, in ihre strahlenden Augen sah, ihren berauschenden Duft heimlich mit den Nüstern aufsog und immer wieder ihr Dekolletee bewunderte, erwachten endlich in mir wieder lang entbehrte Gefühle für das andere Geschlecht. Ihr Bild hatte mich nicht getäuscht. Sie war eine sehr schöne Frau und intelligent dazu, wie sich im Gespräch schon erwiesen hatte. Gegen Mitternacht hielt ich ihre zitternde Hand in meiner. Bei unserem Kuss hatten wir keine Rücksicht auf unsere Umgebung genommen. „Und nun?&#8221; murmelte ich.<br />
Entschlossen antwortete sie mir flüsternd. „Ich bin über dreihundert Kilometer gefahren, damit wir uns kennenlernen. Gib uns eine Chance dazu. Ich wohne in diesem Hotel. Was willst du mehr?“<br />
In ihrem Zimmer war ich völlig überwältigt, nach langer Zeit mal wieder eine nackte Frau in den Armen zu halten und ihren Mund zu küssen. Nein, ganz nackt war sie noch nicht. Ihren Slip hatte sie sich noch nicht rauben lassen. Nachdem sie mich auch unter vielen zärtlichen Küssen bis auf die Unterhose ausgezogen hatte, entschuldigte sie sich für einen Moment und entschwand im Bad. Ich bestaunte, wie leicht ihre großen Brüste bei jedem Schritt nur wippten. Ihre steifen Brustwarzen verrieten mir, in welche Stimmung sie schon war. Steif und feuerrot standen sie.<br />
Als sie aus dem Bad kam, traute ich meinen Augen nicht. Splitternackt war sie und wo meine Augen nach einem wohlgeformten Schamberg suchten, sah ich einen Penis, der die Größe eines Halbwüchsigen hatte. Ohne Kommentar griff Susan nach unten und legte das kleine Wunder nach oben. Ich schaute auf zwei süße Schamlippen, die einen noch süßeren Schlitz machten. Alles saß genau unter dem Penis, wo eigentlich ein Hodensack hingehörte. Ich hockte wie versteinert auf dem Bettrand und starrte auf das Wunder der Natur. Die Frau hörte ich sagen: „Ich habe dir geschrieben, dass du mit mir etwas erleben kannst, was dir keine andere Frau zu bieten vermag. Glaubst du es nun.&#8221;<br />
Weil ich keinen Ton von mir gab, fügte sie hinzu: „Schau dir nur alles in Ruhe an, dann kannst du dich immer noch entscheiden, ob dir das alles zu abenteuerlich ist“.<br />
Ich stotterte: „Susan, du bist eine wunderschöne und kluge Frau &#8230;“<br />
„Das ist mein Glück“, sagte sie. „Wenn es nach meinem Vater gegangen wäre, hätte man mich bei der Geburt zum Knaben erklärt und so lange an mir herumoperiert, bis ich auch äußerlich seinen Wünschen entsprochen hätte. Meine Mama musste geahnt haben, dass ich mich viel mehr zur Frau entwickeln würde.“<br />
Sie fuhr mit ihren Zehen über meine Unterhose, unter der sich eine beinahe vollkommene Erektion ausgewachsen hatte. Sie neckte: „Was ich da fühle, sagt mir, dass es dich gar nicht kalt lässt, was du an mir siehst.&#8221;<br />
Ich war so was von unsicher. „Es ist alles so widersprüchlich“, brummelte ich. Dümmer hätte ich mich wohl nicht ausdrücken können. Endlich wagte ich mich. Ich tastete nach ihrem außergewöhnlichen Geschlecht. Sicher war sie daran gewöhnt. Sie lächelte nur dazu, wie ich die Schamlippen aufblätterte und den Penis in die Hand nahm. Zu meiner Verblüffung wurde der größer und härter. Ich weiß nicht warum, jedenfalls begann ich, ihn ohne nachzudenken langsam zu wichsen. Ich schreckte richtig zusammen, dass eine Frauenstimme sehr zufrieden brummte. Ich erinnerte mich rechtzeitig, dass ich eine zweite Hand hatte. Von der schickte ich vorsichtig einen Finger in die Tiefe ihrer weiblichen Anlage. Susan rief mir zu: „Musst nicht übermäßig vorsichtig sein. Mit der süßen Maus kannst du umgehen, wie bei jeder anderen Frau. Wenn du dich entschließen solltest, mit mir zu vögeln, könntest du mir sogar ein Baby machen, wenn du unvorsichtig bist.“<br />
Ich war sprachlos aber begann nun wirklich, sie unter ihrem Penis wie eine Frau zu behandeln. Sie amüsierte sich offensichtlich über meinen Spieltrieb aber sie kam auch zunehmend in Stimmung. Ihr wogender Leib, die aufgestellten Härchen an ihren Armen und Beinen, sie sprachen Bände und ihre kaum hörbaren Laute auch. Ich hatte nicht aufgehört, den inzwischen ganz steifen Schwanz zu reiben. Sie hielt es wohl für richtig, mich zu belehren: „Spucken kann er leider nicht. So, wie du ihn zur Wollust treibst, macht er in mir weibliche Gefühle,  wie bei anderen Frauen der Kitzler.&#8221;<br />
Mit dem Wort Kitzler löste sie unbewusst eine Blockade in mir. In jungen Jahren hatte ich mal ein Mädchen mit einem unwahrscheinlich großen Kitzler gehabt. Ich war damals begeistert gewesen, wie schnell ich sie daran in einen Orgasmus kitzeln oder mit den Lippen vögeln konnte. Entschlossen zog ich meinen Slip aus und rutschte an Susans Seite. Mein inniger Kuss sollte ihr die Unsicherheit nehmen. Auf einmal war sie für mich wieder die begehrenswerte Frau. Wir ließen unserer Zungen miteinander spielen, während sich unsere Hände selbstständig machten. Ich musste innerlich grinsen, als sie die Vorhaut an meinem Schwanz auf und ab schob, weil ich dachte, sie könnte es mit der zweiten Hand an ihrem eigenen tun. Als wir beide nicht mehr zu halten waren, übernahm Susan die Führung in die Stellung, die für ihre Ausstattung eine der bevorzugten war. Sie ließ sich von hinten vögeln und begann dazu ihren etwas klein geratenen Schwanz sanft zu wichsen. Bald löste ich ihre Hand da allerdings ab und merkte sofort, wie sie das aufgeilte. Sicher hatte sie aus der Erfahrung heraus ein großes Frottee doppelt unter ihre Knie gelegt. Das zahlte sich nun aus. Sie kam heftig und lange, wie ich es bei noch keiner Frau erlebt hatte.<br />
Bis in die Morgenstunde schwelgten wir miteinander. Fast zum Schluss kam ich mächtig in Verlegenheit, weil sie mir ihren Schwanz in den Po stecken wollte. „Sei nicht dumm“, knurrte sie, „zier dich nicht, probier es einfach.“ Sie hatte Recht. Mich zerriss es bald vor Ekstase.<br />
Heute wollte ich meiner Tochter beibringen, dass ich in vier Tagen einen Zwitter heiraten werde. Susan enthob mich dieser Aufgabe. Sie gestand, dass sich die beiden Frauen im Bad schon eingehend betrachtet hatten. Susan raunte: „Deine Kleine konnte ihre Finger natürlich auch nicht im Zaum halten. Sie war genau so überrascht wie du, was sich da schon bei der ersten Berührung aufrichtete.“<br />
Im Scherz sagte ich: „Du hast doch nicht etwa?“ Susans vielsagender Blick machte mich richtig eifersüchtig.</p>
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		<title>In den Fängen der DarkLady</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich in diesen Fetisch-Chat gekommen bin, kann ich nur schwer sagen. Aber wie es halt im Internet so üblich ist, sucht man eine Sache und kommt bei etwas ganz anderem heraus. Nun ja, ich war halt an jenem Abend in diesem Chat gelandet. Was ich da wollte, wusste ich auch nicht, aber meine Neugier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich in diesen Fetisch-Chat gekommen bin, kann ich nur schwer sagen. Aber wie es halt im Internet so üblich ist, sucht man eine Sache und kommt bei etwas ganz anderem heraus. Nun ja, ich war halt an jenem Abend in diesem Chat gelandet. Was ich da wollte, wusste ich auch nicht, aber meine Neugier war mal wieder groß und so las ich interessiert mit, was die anderen Besucher so schrieben. Nebenbei schaute ich mir die Bildergalerien auf der dazugehörigen Website an. Anscheinend war ich auf einer Latex-Seite gelandet, denn alle Akteure auf den Fotos waren in verschiedenfarbige, glänzende Anzüge oder Kleider gehüllt. Größtenteils steckten ihre Gesichter auch in Masken, in denen kleine Öffnungen für die Augen, die Nase und ab und an auch für den Mund waren. Ich hatte mich vorher noch nie mit dem Thema Latex auseinander gesetzt, aber ich konnte nicht leugnen, dass diese Bilder mich doch etwas geil machten. Wie eine 2. Haut lagen die Kostüme auf dem Körper und umhüllten die Konturen mit diesem einmaligen Glanz.</p>
<p>Als ein zusätzliches Chat-Fenster aufsprang, war ich ein wenig verwirrt. Anscheinend hatte mich jemand privat angesprochen. „Hallo, du bist neu hier oder?“ las ich. Ich überlegte kurz, ob ich antworten sollte. Schließlich konnte ich ja nun rein gar nichts zu dem Thema des Chats sagen. Meine Neugier siegte aber wieder einmal und es entwickelte sich ein unheimlich interessantes Gespräch. DarkLady, so nannte sich meine Chat-Partnerin, erzählte mir von ihrer Leidenschaft für Latex und extravagante Spiele. Zuerst konnte ich mir darunter nicht viel vorstellen, doch mit der Zeit steckte sie mich mit ihren faszinierenden Ausführungen an und ich traute mich Fragen zu stellen. Sie versuchte mir das Gefühl zu beschreiben, das sie hatte, wenn sie Latex trug. Sie erzählte von dem erst kühlen, dann immer wärmer werdenden Gefühl und schwärmte von der Enge, in der man aber trotz allem beweglich war. Für mich war das alles vollkommen neu. Ganz gebannt starrte ich auf den Monitor und verschlang ihre Ausführungen förmlich. Irgendwann wollte sich DarkLady verabschieden. Ich warf einen Blick auf die Uhr und war erstaunt, wie schnell doch die Zeit verflogen war. Nach einem kurzen „Bye“ war sie dann verschwunden und ich saß einfach nur dort und starrte auf den Bildschirm. Vor meinen Augen sah ich eine Frau, die in einem Latexoverall steckte und deren Konturen sich deutlich abzeichneten. Ich stellte mir vor, diese Frau zu streicheln und mit den Lippen zu verwöhnen und dabei dieses ungewöhnliche Material kennen zu lernen. Allein durch diese Vorstellung wuchs meine Geilheit unaufhörlich und mein steifer Pint drückte sich an meine Hose. Ich warf noch einen Blick in die Bildergalerien und konnte nicht anders, als es mir dabei selbst zu besorgen. Vollkommen verwirrt schaltete ich danach meinen PC aus und legte mich ins Bett.</p>
<p>Ans Schlafen war in dieser Nacht noch lange nicht zu denken. In meinem Kopf kreisten die Gedanken nur um ein Thema und in meiner Vorstellung sah ich DarkLady genau vor mir. Sie hatte mich einfach fasziniert und ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Die nächsten Tage ging ich jeden Abend in diesen Chat um nach ihr zu suchen, leider ohne Erfolg. Ich las von anderen, die dem Latex anscheinend total verfallen waren und musste mir eingestehen, dass auch mich die Lust gepackt hat. Ich wollte unbedingt wissen, wie es sich anfühlt Latex zu tragen und erst recht, einen Körper zu berühren, der ganz in Latex gehüllt ist. In dem Chat wurden immer mal wieder Webadressen von Latex-Shops und Herstellern genannt und so surfte ich fast eine ganze Nacht in den Shops herum, bis ich mich dazu entschloss, mir selbst etwas zu bestellen. Entgegen meiner Erwartungen war das Angebot für Männer gar nicht mal so schlecht und auch der Preis schien mir angemessen. Da ich recht schlank bin und so ziemlich alles tragen kann, suchte ich mir einen eng anliegenden Body aus, der T-Shirt Ärmel hatte und auch noch einen Teil meiner Oberschenkel bedeckte. Im Schritt war ein Reißverschluss angebracht, der fast vom Bauchnabel bis zum Steißbein reichte. Ich informierte mich auch gleich über die Pflege meines Glanzstücks und bestellte alles Notwendige dazu.</p>
<p>Ich hatte Glück und mein neues Outfit kam schon zwei Tage später per Post bei mir an. Ich betrachtete das Material ausführlich und strich darüber. Dann polierte ich es nach den Anweisungen und war Stolz, als ich das Ergebnis sah. Mein erster Gedanke war, das Teil sofort anzuprobieren, aber irgendwie wollte ich doch noch abwarten. Ich hängte es so an meinen Schrank, das ich es gut sehen konnte und ging wieder in den Chat. DarkLady war zuerst wieder nicht da, doch dann öffnete sich wieder das Privat-Fenster und als ich ihren Namen las, da kribbelte es doch ganz gewaltig in mir. Natürlich berichtete ich ihr gleich von den letzten Tagen und von der Faszination, die sie in mir hervorgerufen hat. Dann erzählte ich ihr, dass ich nun auch einen Body aus Latex besäße und dass es mich geil macht, über das Material zu streicheln. Sie amüsierte sich wohl prächtig über meine Euphorie und schrieb mir, das ich noch gar keine Ahnung hätte, was es in Wirklichkeit für ein Feeling wäre, Latex auf der Haut eines anderen zu fühlen. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihr kleinlaut Recht zu geben. Ihre bisher plauderhafte Schreibweise wandelte sich auf einmal. Fast schon befehlend forderte sie mich auf, den Body in allen Einzelheiten zu beschreiben. Ich kam der Aufforderung nach und war komischerweise auch nicht überrascht, als sie mir schrieb, ich sollte den Body jetzt sofort anziehen. Langsam nahm ich das Stück in die Hände. Meine Klamotten hatte ich schnell ausgezogen, doch das Anziehen des Bodys war schwerer, als ich erwartet hatte. Irgendwann war ich aber dann doch hineingeschlüpft. DarkLady war schon ungeduldig geworden und schrieb mir, dass ich wohl noch üben müsste. Ich setzte mich wieder vor den Bildschirm und erzählte ihr, dass ich den Body nun trug. Sie meldete sich eine zeitlang nicht bei mir und so hatte ich Gelegenheit mich an das neue Outfit zu gewöhnen. </p>
<p>Es war wirklich sehr eng und passte sich jeder Körperfalte an. Ich spürte die Wärme darunter und begann schnell zu schwitzen. Aber das Gefühl war nicht unangenehm, ganz im Gegenteil. Je wärmer mir wurde, desto geiler wurde ich auch. Mein Pint richtete sich immer weiter auf und ich konnte die Beule deutlich sehen. Ich ließ meine Hand über meinen Oberkörper fahren und spürte das weiche Fleisch unter ihr. Durch das Latex war diese Berührung jedoch geiler als ein normales Streicheln. Unwillkürlich wanderte meine Hand auch zu meinen Schwanz herunter und ich massierte ihn langsam. Das Chatfenster sprang wieder auf. „Na, ich kann mir ganz genau vorstellen wir du jetzt da sitzt und dich selbst aufgeilst. Dein Schwanz ist bestimmt schon knüppelhart!“ Ich erschrak im ersten Moment über diese Ausdrücke, doch es steigerte meine Erregung, so angesprochen zu werden. Ich bejahte ihre Ausführung und beschrieb, wie ich mir meinen Pint massierte. „Das würde ich dir schon ganz schnell austreiben, wenn du bei mir wärst“, antwortete DarkLady. Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber ich schlug vor, dass ich sie ja besuchen könne. Aus unserem ersten Gespräch wusste ich noch, das sie nicht weit weg wohnte und ich konnte es kaum erwarten meine neue Leidenschaft mit einer Frau zu teilen. Nach einigen Minuten bekam ich die Antwort: „OK, sag aber nachher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt. Wenn du mich wirklich besuchst, dann bedeutet das, das du meinen Anweisungen und Befehlen Folge leisten musst. Bei der geringsten Missachtung werde ich dich vor die Tür setzen!“ Ich willigte ohne Überlegung ein und wir verabredeten uns für denselben Abend.</p>
<p>Auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurde mir dann doch etwas mulmig. War ich mir wirklich bewusst, was mich da erwartete? Ich hatte den Body zwischenzeitlich ausgezogen und mich geduscht, doch jetzt trug ich ihn wieder unter meinen normalen Sachen und allein dieses Wissen ließ mich so geil werden, dass ich jegliche Bedenken über Bord warf. Als ich an der genannten Adresse ankam, atmete ich noch einmal tief durch und drückte dann den Klingelknopf. Der Türsummer wurde betätigt und ich ging hinauf in den 3. Stock, wo ihre Wohnung lag. Bei jeder Stufe spürte ich die leichte Reibung des Latex und hatte schon wieder einen Steifen, als ich vor ihrer Tür stand. Noch bevor ich klopfen konnte, öffnete sich die Tür und mir verschlug es den Atem. Vor mir stand ein Geschöpf, das meine kühnsten Träume übertraf. DarkLady war ca. 1,75 m groß und trug dazu noch hohe Plateau-Stiefel, so dass sie mich noch um ein paar cm überragte. Ihr Gesicht war von einer schwarzen Maske verhüllt, die nur die Augen, und die Nase freiließen. Selbst der Mund war unter ihr verborgen. Ihr Oberkörper steckte in einem schwarzen Latexkorsett, das in der Taille sehr eng geschnürt war. Ihr Busen quoll fast aus den Halbschalen des Korsetts heraus und war sehr groß. Außerdem trug sie noch einen engen Latexmini der in seinem leuchtenden Rot einen starken Kontrast zu den übrigen Sachen bildete. Die Stiefel, die ich schon am Anfang bemerkt hatte, reichten ihr bis weit über die Knie und lagen genauso eng an, wie die Latexhandschuhe, die sie trug. </p>
<p>Es dauerte einen Moment, bis ich mich gefangen hatte und stotternd ein „Hallo“ hervorbrachte. DarkLady trat einen Schritt beiseite und ich ging in den Flur hinein. Unter ihrer Maske ertönte dumpf ihre Stimme: „Geh geradeaus in den Raum und zieh deine Sachen aus, den Body behälst du natürlich an. Ich bin gleich bei dir!“ Ich ging langsam zu der Tür, auf die sie gezeigt hatte und öffnete sie. Dahinter lag ein ziemlich großer Raum. Die Jalousien an den Fenstern ließen kein Licht herein und die Kerzen, die überall verteilt waren, gaben nur eine spärliche Beleuchtung von sich. Als sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich mich genauer um. Die Wände und die Decke waren mit schwarzem Stoff abgehängt und das einzige richtige Möbelstück, das ich erkennen konnte, war ein riesiges Bett in der Mitte des Raums. Es war genau wie alles andere im Raum schwarz und war zusätzlich mit einem Latexlaken bedeckt. Rund herum standen noch ein paar kleine Utensilien, wie ein z.B. ein kleiner Bock oder eine Stange, an der Handfesseln an einer Kette befestigt waren. Ich höre die Schritte von DarkLady und beeilte mich, meine Sachen auszuziehen. Die Kerzen spiegelten sich in dem Latex wieder und DarkLady betrat den Raum und schloss die Tür hinter sich ab. Mir wurde immer mulmiger zu Mute, doch ihr Anblick erregte mich so sehr, das es mir schwer fiel, einen klaren Gedanken zu fassen. DarkLady hatte ein kleines Kästchen in der Hand, das sie neben dem Bett abstellte. Sie legte mir eine Hand auf die Schulter und schob mich zum Bett hin. Ich setzte mich und sie stellte einen Fuß neben mich. Zaghaft berührte ich ihre Stiefel erst mit meinen Fingern und strich langsam darüber. Latex auf einem fremden Körper zu spüren, war wirklich noch geiler. Mit der Zeit wurde ich mutiger und küsste und leckte die Stiefel. Dieses Gefühl und dazu der Geruch brachten mich fast um den Verstand. DarkLady beobachtete mich eine ganze Zeit dabei, bis sie mir einen Schubs gab und ich auf dem Bett zum Liegen kam. </p>
<p>Bevor ich mich versah, hatte sie meine Hände links und rechts am Laken drapiert und Manschetten schlossen sich um mein Handgelenk. Meine Bewegungsfreiheit war massiv eingeschränkt und das erhöhte meine Geilheit wieder. Auch DarkLady schien sehr erregt zu sein. Das Latex über ihrem Mund blähte bei jedem Ausatmen auf und die Luft sog sich leicht pfeifend durch die Nase ein. Ihr Busen bebte von dem schnellen Herzschlag und ich konnte erkennen, dass ihre Nippel hart aufgerichtet waren. Geschmeidig wie eine Katze kniete sie sich über mich und streichelte mir mit ihren behandschuhten Fingern über den Oberkörper. Ich hörte ein leises Quietschen, als ihre Finger an mir herunter glitten und schloss die Augen, um noch besser genießen zu können. Die ganze Situation machte mich so geil, das mein Schwanz versuchte sich unter dem Body aufzurichten und ich leise zu Stöhnen anfing. Ihre Hände ließen wieder von mir ab und sie beugte sich zu dem Kästchen herunter. Als sie es auf dem Bett abgestellt hatte, öffnete sie es und holte eine Art Knebel heraus. Mit schnellen Bewegungen steckte sie ihn mir in den Mund und befestigte ihn mit einem Band an meinem Kopf. In den Knebel schob sie einen kleinen Schlauch hinein, an dessen Ende eine Pumpe befestigt war. Nach wenigen Sekunden war der Knebel soweit aufgepumpt, das er meinen ganzen Mund ausfüllte.</p>
<p>„Ich kann es nicht riskieren, dass du mit deinem Gestöhne meine Nachbarn neugierig machst“, erklang es dumpf unter ihrer Maske. Dann widmeten sich ihre Hände wieder meinem Körper. Sie ließ sich sehr viel Zeit, streichelte erst nur meinen Oberkörper, dann meine Oberschenkel. Meinen Schwanz ließ sie aber dabei vollkommen aus. Ich merkte, wie mein harter Pint aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte und biss vor Geilheit in meinen Knebel hinein. Am liebsten hätte ich meine ganze Lust herausgeschrieen. DarkLady genoss meine süßen Qualen und ging zur nächsten Runde über. Vorsichtig öffnete sie den Reißverschluss in meinem Schritt und mein Pint sprang ihr förmlich entgegen. Ich spürte, wie ihre Finger sich an den Rändern des Bodys entlang bewegten, bis sie an meinem Po ankamen. Sie drückte gegen mein Po-Loch und ich zuckte unter der ungewohnten Berührung erst zusammen, fand es dann aber aufregend. Der Druck erhöhte sich und die Fingerspitze bohrte sich langsam in mich herein. Es tat ein wenig weh, aber wie so oft an diesem Abend, siegte die Geilheit wieder über mich und ich ließ alles bedingungslos mit mir geschehen. Mit der anderen Hand machte sich DarkLady wieder an ihrem Kästchen zu schaffen und holte eine Tube Gleitgel heraus. Das kalte Gel verteilte sie großzügig auf meinem Anus und massierte es dann leicht ein. Problemlos glitt dabei auch ihr Finger wieder ein Stück in mich. Das war ihr aber noch nicht genug, denn mit verstärktem Druck stieß sie ihn noch tiefer hinein. Ein süßer Schmerz durchfuhr mich, doch die Massage, die ihr Finger an meiner Prostata vollführte, entschädigte mich sofort. Mein Pint zuckte wild herum und erste Lusttropfen liefen an ihm herunter. </p>
<p>Erneut war ein Rascheln in dem Kästchen zu hören und ein kleiner Anal-Dildo kam zum Vorschein. An seiner Spitze war er ganz dünn, doch nach oben hin wurde er immer dicker. DarkLady zog ihren Finger mit einem Ruck aus mir heraus und setzte den Dildo an meinem Loch an. Vorsichtig und doch ohne Gnade schob sie ihn immer tiefer in mich herein. Ich spürte wie mein Loch sich dehnte und ich von dem Dildo mehr und mehr ausgefüllt wurde. Kurze Zeit später war er bis zum Anschlag in mir versunken und ich verging fast vor Geilheit. So etwas hatte ich vorher noch nie erlebt und ich hätte jetzt alles darum gegeben, sie zu streicheln und zu lecken. DarkLady war anscheinend von ihren Spielchen nicht minder erregt und widmete sich endlich meinem Pint. Ihre Massage war gekonnt und ich hätte fast abgespritzt, wenn sie mich nicht kurz vorher heftig in die Eichel gekniffen hätte. Meine Geilheit nahm schlagartig ab und DarkLady nutzte den Moment um sich wie eine Schlange auf meinen Pint zu schwingen und ihn in sich aufzunehmen. Ihre Schamlippen lagen eng um meinen Schaft und während sie mich wie der Teufel ritt, umklammerten ihre Liebesmuskeln meine Eichel. Durch den Dildo in meinem Po war der Sex noch viel intensiver und es dauerte nicht lange, bis ich heftig kam und meinen Saft in sie spritzte. Mein Pint wurde allerdings nicht ganz schlaff und so ritt DarkLady weiter auf mir, bis auch sie zum Orgasmus kam.</p>
<p>Ohne sich noch irgendwie um mich zu kümmern, stieg sie von mir ab, zog den Dildo aus meinem Po, befreite meine Handgelenke und ging zur Tür. Kurz bevor sie den Raum verließ drehte sie sich noch einmal zu mir herum: „Du weißt wo die Tür ist, vielleicht trifft man sich mal im Chat wieder!“ Ich war vollkommen verwirrt und blieb ein paar Minuten so liegen. Dann stand ich auf, zog mich an und verließ ihre Wohnung. Als ich in meinem Auto saß, ließ ich den Abend Revue passieren. DarkLady hatte mich wie einen Gegenstand benutzt und dann einfach weggeschmissen. Ich wusste nicht, ob mich das ärgern sollte oder nicht. Schließlich hatte sie mich unter ihren Fängen zu Gefühlen gebracht, von denen ich vorher noch nicht einmal geahnt hatte. Verwirrt aber auch glücklich startete ich den Wagen und fuhr nach Hause.</p>
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		<title>Im Café, wo die Frauen bezahlten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:45:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon mit vierundzwanzig merkte ich, dass ich mir in den USA den Traum vom Tellerwäscher zum Millionär nicht erfüllen konnte. Das Leben in San Francisco war verdammt teuer und mehr als Gelegenheitsarbeiten hatte ich in dem Jahr, seit dem ich in der Stadt war, nicht finden können. Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit vierundzwanzig merkte ich, dass ich mir in den USA den Traum vom Tellerwäscher zum Millionär nicht erfüllen konnte. Das Leben in San Francisco war verdammt teuer und mehr als Gelegenheitsarbeiten hatte ich in dem Jahr, seit dem ich in der Stadt war, nicht finden können. </p>
<p>Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen Mann kennen, dem es wie mir ging, dem das Geld auch immer kürzer war, als die Woche oder der Monat. Von ihm erfuhr ich allerdings, dass er einen wunderbaren Nebenjob hatte. Es gab da ein Tanzcafé, in dem es üblich war, dass ältere Frauen dafür bezahlten, wenn junge Männer mit ihnen tanzten. Dieses Lokal hatte täglich vom Nachmittag bis zum frühen Morgen geöffnet. Was der Junge mir an Storys erzählte, machte mich neugierig. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Frauen natürlich nicht nur kamen, um zu tanzen. Sie wollten sich junge Kerle angeln, um sich für gutes Geld vögeln zu lassen. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten. Schon am selben Nachmittag fand ich mich in dem Café ein. Sicher war ich zu früh gekommen. Es gab noch ein recht schlechtes Verhältnis zwischen jungen Männern und Frauen des Mittelalters und auch ältere Semester. Von den Damen wurde ich erst mal neugierig beäugt und von den Kerlen argwöhnisch. Die hatten wohl Angst, dass ich ihnen das Geschäft kaputt machen könnte.</p>
<p>Ich trank meine Cola und verschwand wieder, um in drei Stunden noch einmal aufzukreuzen. Gegen sieben war der Laden der reinste Hexenkessel. Einen Tangotag musste ich erwischt haben. Gleich fünf Tänze gab es davon hintereinander. Es war eine ziemlich anheimelnde Atmosphäre, wie die altersmäßig ungleichen Paare wie Verliebte übers Parkett schlichen und schoben. Ich saß noch gar nicht richtig am Tresen, als ich schon einen zierlichen Frauenarm auf der Schulter hatte und die Frage am Ohr: „Ganz neu hier? Ich habe dich noch niemals gesehen, obwohl mir kein Donnerstag entgeht.“ So erfuhr ich, dass es wirklich der Tangotag war.</p>
<p>Ich wurde von der Bardame nach meinen Wünschen gefragt und brauchte mich um die Bezahlung nicht zu kümmern. Wie selbstverständlich nahm mich die ungefähr Fünfzigjährige nach dem ersten Glas an die Hand und ließ sich auf Parkett führen. Auf den zweiten und dritten Blick stellte ich fest, dass sie trotz ihres Alters frische rote Wangen hatte, lustige Augen und vielversprechende Wölbungen unter der Bluse. Als Marry hatte sie sich vorgestellt. Den Tango machte sie nun zum halben Geschlechtsakt. Sie tanzte fantastisch. Zu meinen Entschuldigungen, weil ich auf dieser Strecke Anfänger war, winkte sie nur ab und raunte: „Gewiss hast du andere Qualitäten.“</p>
<p>Beim nächsten Drink war es zunächst, als berührte sie meinen Schoß mit dem Arm zufällig. Dann wurde es deutlich. Ungeniert schien sie zu testen, ob es sich lohnte, mit mir einen Abend zu verplempern. Sie wurde natürlich fündig. Immerhin war ich jung und unbeweibt, sodass mich die richtige Berührung sofort anspringen ließ. Ich merkte an Marrys Reaktion, dass sie sehr positiv dachte. Zwei oder drei Runden tanzten wir noch miteinander. Ich wurde mit meinen Tangoschritten immer besser und sie bei ihren raffinierten Berührungen mit Händen und Knien immer deutlicher. Irgendwann fragte sie geradeheraus, ob ich sie nach Hause bringen wollte, und sagte so nebenher, dass sie Witwe war und der Mann ihr eine Menge hinterlassen hatte. Damit dachte sie wohl, dass alles gesagt war.</p>
<p>Im Taxi raubte sie sich förmlich den ersten Kuss, wobei sie ihre Hand sehnsüchtig über meine Schenkel streicheln ließ. Trotz des großen Altersunterschiedes erregte mich die ungezügelte Art ihrer Zungenküsse so, dass ich fast wie in einem Reflex zu ihren Brüsten greifen musste. Ich war überrascht. Was ich da tastete, war viel straffer, als ich es mir in dem Alter vorgestellt hatte. Sie musste meine Gedanken ahnen, denn sie hauchte: „Großmutter bin ich zwar, aber mir meiner Figur kann ich es allemal mit viel jüngeren Frauen aufnehmen.“</p>
<p>Richtig neugierig machte sie mich auf sich. In ihrem geräumigen und edel eingerichteten Haus gab es keine langen Vorreden mehr. Die Weichen waren gestellt. Ich war sogar so frei, ihr einfach in die Dusche zu folgen. Nötig hatten wir die beide, denn wir waren beim Tanz ganz schön ins Schwitzen gekommen. Unter den warmen Strahlen befriedigten wir einander erst mal unsere optische Neugier. Sie nahm mir den Rest meiner Genierlichkeit, indem sie sich begeisterte: „Du hast einen wunderschönen Schwanz. Wie viel Frauen haben dir das schon gesagt. Ich liebe es, wenn sich die dicken blauen Adern so deutlich abzeichnen. Richtig geil sieht das aus, als wollte er jeden Augenblick losstürmen.&#8221; </p>
<p>Sie griff zu und schob mit bedachten Bewegungen die Vorhaut bis in die Wurzel und wieder zurück. Ich hörte die Engel singen und hätte am liebsten selbst zugegriffen, weil sie es so langsam tat. Gegenseitig hüllten wir uns in den hellblauen Badeschaum. Es war ein Akt für sich, wie wir uns zuerst mit dem Schwamm und dann mit bloßen Händen abrubbelten. Wir taten es so intensiv, als mussten wir uns den Schmutz von Wochen herunterholen. Natürlich wurde an den Geschlechtsteilen besonders lange gerubbelt und geschäumt. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham. Die nassen Strähnen gaben die Sicht auf das helle, füllige Fleisch frei und auch das letzte Ende des langen Schlitzes mit der braunen Haube. </p>
<p>Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Wohlig streckte sie mir ihre Becken heraus, um die fleißigen Zungenstöße zwischen ihre Schamlippen zu befördern. Mit eigenen Händen präsentierte sie mir ein kleines Wunder. Sie griff nach unten und hob zwischen zwei Fingerspitzen geschickt das kleine feuerrote Stiftchen hervor. Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Marry rieb ihn ein Weilchen selbst zwischen ihren Fingerspitzen, bis ich meine Lippen darüber schob und ihn unendlich lange verwöhnte. Währenddessen fand die Frau eine andere Beschäftigung für ihre Hand. Zwei Finger schob sie sich von hinten her in ihre Pussy. Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: „Nimm lieber die Brüste.“ Gern tat ich ihr den Gefallen, obwohl das bei meiner Stellung ziemlich umständlich war. Ich merkte, dass sie bald so weit war und beschleunigte mein Tempo. Mir wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. In dem relativ kleinen Bad hallten ihre Lustschreie und ich sonnte mich unter ihren Komplimenten, was ich doch für ein fixes und perfektes Kerlchen war. </p>
<p>Ausgelassen hechten wir uns in ihr Bett. Ich kam allerdings nicht dazu, ihr sofort eine Nummer zu machen. Mit Gewalt hielt sie mich auf dem Rücken und blies mich, wie ich es in meinen jungen Jahren noch nicht erlebt hatte. Ich beglückwünschte mich in diesem Moment, zum ersten Mal an eine viel erfahrenere Frau geraten zu sein. Sie hatte das rechte Gefühl dafür, mich bis an die Grenze zu treiben, um dann meinen Schwanz links liegen zu lassen und sich über meine Brustwarzen herzumachen. Ich hielt das Spiel nicht lange aus. Ich musste unbedingt meinen ersten Stau loswerden. Viel später erfuhr ich, dass sie mich absichtlich so wahnsinnig geil gemacht hatte, weil sie bei einem jungen Mann unbedingt das Gefühl brauchte, begehrt zu sein. Das konnte sie nur haben, wenn ein Kerl wirklich nicht mehr zu halten war. Wir vögelten bis in den frühen Morgen. Auf dem Heimweg war es mir peinlich, die Scheine zu zählen, die sie mir zugesteckt hatte. Für das Wochenende waren wir schon wieder verabredet. Da wollte sie mir ihr verschwiegenes Ferienhäuschen zeigen.</p>
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		<title>Lebendige Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:39:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an dem Abend also mit einem Glas Wein in der Hand im Garten einer noblen Vorort-Villa, setzte mein verlogenstes Grinsen auf und hoffte, das der Abend schnell vorbei ging. Anfangs hatte ich mir die Zeit noch damit vertrieben, die anwesenden Frauen zu beobachten, doch irgendwie war nichts dabei, was meinen Vorstellungen entsprach. Ein Grossteil war einfach zu alt für mich und der Rest erinnerte mich nur stark an das Klientel bekannter Schönheitschirurgen. Alle schienen so makellos, mit ihren perfekten Frisuren, maßgeschneiderten Kleidern und Make-up, das Ähnlichkeit mit einer Maske hatte. Nirgends fand ich an ihnen Ecken oder Kanten, die bei Frauen sonst mein Interesse weckten. Also trotte ich den Rest des Abends nur noch hinter meiner Bekannten her und tat das, was von mir erwartet wurde: Oberflächlich und arrogant erscheinen.</p>
<p>Ich durchsuchte den Garten gerade nach einer ruhigen Sitzgelegenheit, als mein Blick an IHR hängen blieb. Laut lachend, in einem knallroten Catsuit stand sie inmitten einer Gruppe von Männern, die sie mit ihren Blicken fast auffraßen. Eine Art Strickstola war um ihre Taille gewickelt und lockerte das dominante Aussehen des Catsuits etwas auf, doch es machte ihren Anblick nicht weniger aufregend. Ich spürte in dem Moment eine seltsame Verbundenheit zu ihr. Vielleicht lag es daran, das sie genau wie ich nicht in diese Gesellschaft passte, vielleicht war es aber auch etwas anderes. Auf der Stelle vergaß ich meine Manieren und ging schnurstracks auf diese Erscheinung zu, ohne die entschuldigenden Floskeln bei meinen vorherigen Gesprächspartnern zu hinterlassen. Die Frau wirkte wie ein Magnet auf mich und ihre bloße Anwesenheit zog mich magisch an. Vielen anderen ging es wohl genauso, den die männlichen Bewunderer um sie herum, wurden immer mehr. Wenige Meter vor der Gruppe blieb ich stehen, lehnte mich an einen Baum und beobachtete diese Erscheinung einfach. Ihre Pechschwarzen Haare waren zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt, doch einige widerspenstige Strähnen hatten sich gelöst und fielen ihr in den Nacken und in die Stirn. Ihre dunklen Augen funkelten im Licht der Gartenlampions und wenn sie den Mund zum Lachen öffnete, blitzten einem schneeweiße Zähne entgegen. </p>
<p>Aber nicht nur ihre Kleidung und ihr Auftreten unterschieden sie von den übrigen Partygästen. Bei meiner eingehenden Musterung bemerkte ich genau die Ecken und Kanten, die eine Frau für mich attraktiv machten. Ihre Nase, z. B. hatte einen kleinen Höcker, die Brüste waren weniger als eine Handvoll und die kräftigen Hände passten nicht wirklich zu dem zierlichen Körper. Meine Laune besserte sich erheblich und ich fragte mich, wie ich diese Frau vorher übersehen konnte. Meine eingehende Musterung blieb anscheinend nicht unbemerkt, denn als ich meinen Blick von ihren schmalen Hüften aufwärts wandern ließ, blickte ich direkt in ihre feurigen Augen. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, doch dann flackerten ihre Augen auf und der Mund verwandelte sich in ein bezauberndes Lächeln. Ich erwiderte das Lächeln und prostete ihr zu. Sekunden später wandte sich ihr Blick aber  wieder der Männermeute zu und ihr schallendes Lachen war zu hören. Ich beobachtete sie noch eine Weile und zog mich dann zu einer kleinen Bank zurück, die Abseits des ganzen Getümmels stand. In Gedanken versunken schaute ich auf das Gras vor meinen Füssen. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, das ich doch nicht so allein war, wie ich dachte und als ich aufschaute, stand sie einige Meter entfernt und diesmal war sie es, die mich eindringlich musterte. Es dauerte einen Moment, bis ich fähig war, etwas zu sagen: „Bitte, setzen sie sich doch zu mir!“, lud ich sie ein und mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.<br />
Doch anstatt sich zu setzen, griff sie meine Hand und zog mich hoch. Ich protestierte nicht und ließ mich von ihr durch den Garten ziehen. Wir schlüpften durch ein kleines Loch in den hohen Hecken, die den Garten von der Strasse trennten, und spazierten durch die laue Sommernacht. Es dauerte lange, bis sie etwas zu mir sagte: „Ich hoffe du weißt das zu würdigen, das ich dich von diesem langweiligen Haufen dort weggezogen habe!“, sagte sie und grinste frech. Ein Nicken war alles was ich zustande brachte. Dann erzählte mir Sandra, so hieß diese fabelhafte Erscheinung, ein wenig was von sich. Sie war Malerin und ihr Galerist hatte sie auf diese Party geschleppt. Imagepflege nannte er das. Sie selbst fand es nur nervend und überflüssig. Nach und nach gewann ich auch meine Sprache zurück und wir unterhielten uns über ihre Kunst. Als ich neugierig wurde, winkte sie kurzer Hand ein Taxi heran und 15 Minuten später hielten wir vor ihrer Wohnung. Das Atelier befand sich im Dachgeschoss und war ein riesiger Raum mit vielen Fenstern und noch mehr Bildern. Sandra gehörte zu den modernen Künstlern, mit denen ich eigentlich nicht viel anzufangen wusste. Ich schaute mir ihre Bilder an, aber ich hatte keinen Schimmer, was sie damit ausdrücken oder darstellen wollte. Sandra bemerkte das natürlich und lachte wieder lauthals. „Schön, endlich mal einer der ehrlich ist. Ich habe die Nase voll von diesen versnobten Kunstfans, die anscheinend in jedem Bild einen tiefen Sinn sehen. Vieles was du hier siehst, sind einfach Launen, die ich mit Farben ausdrücke!“ Ihr Lachen war ansteckend und als ich darin einfiel, kam Sandra zu mir herüber.</p>
<p>„Weißt du, meine heimliche Leidenschaft sieht ganz anders aus, als das, was du hier auf der Leinwand findest. Viel lieber male ich direkt auf Körpern, spiele mit den Farben und Formen auf Menschen.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, machten sich ihre Hände auch schon an meinem Hemd zu schaffen. Sekunden später fiel es zu Boden und bald darauf folgten Hose, Schuhe, Strümpfe und zu guter letzt mein Slip. Ich war so perplex, das ich mich während dessen nicht einen Millimeter bewegte. Soviel Frechheit (im positiven Sinne) hatte ich noch nie bei einer Frau erlebt und sogar, als mich diese Frechheit sichtlich erregte, rührte ich mich nicht. Sandra lief inzwischen im Raum herum und sammelte einige Dinge zusammen. Als sie mich schließlich auf den Boden drückte, standen jede Menge Farbtöpfe um mich herum und in ihrer Hand befand sich eine Auswahl von Pinseln. Abwartend und gespannt lag ich da und fragte mich, was sie wohl noch alles mit mir vorhatte. In meiner Fantasie sah ich uns schon eng umschlungen und mit Farbe verschmiert auf dem Boden herumrollen, trunken vor Leidenschaft und Begierde. Die kalte Farbe, die plötzlich meine Brust traf, holte mich aus meinen Träumen zurück. Sandra hielt in jeder Hand einen Farbtopf und ließ die Farbe einfach auf mich runter tropfen. Die Kälte verschaffte mir eine Gänsehaut und die sichtbare Erregung flaute ab. Auf meinem Körper hatten sich inzwischen viele kleine Rinnsale gebildet und die Farbe lief überall herunter. Das nächste was ich fühlte, war die kitzelnde Spitze eines Pinsels. Mal schnell und dann wieder ganz langsam glitten die feinen Härchen über meine Haut und riefen in mir ein wahres Feuerwerk der Emotionen hervor. Ich wusste nicht, ob sie mich kitzelten oder kratzten, ob sie mich störten oder erregten.</p>
<p>Nach einer Weile hatte ich mich an das seltsame Gefühl gewöhnt und beobachtete Sandra, während sie die Farben auf meinem Körper verteilte. Ihr Blick konzentrierte sich ganz auf die Pinselspitze und in Gedanken schien sie unheimlich weit weg zu sein. Je entspannter ich wurde, desto mehr erregte mich dieses sonderbare Spiel. Wenn der Pinsel meine Brustwarzen streifte, konnte ich nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken und wenn er in tiefere Regionen wanderte, meldete sich mein kleiner Freund, indem er sich immer weiter aufrichtete. Seltsamerweise war mir das aber überhaupt nicht peinlich und auch Sandra schien das ganz normal zu finden. Nachdem mein Oberkörper gänzlich mit Farbe bedeckt war, widmete sich Sandra meinen Beinen. An den Waden beginnend verteilte sie nun mit einem gröberen Pinsel die kalte Farbe. Das Kitzeln ließ nach und verwandelte sich in ein wohliges Kribbeln, das sich sofort in meinem Körper ausbreitete. Ich konnte gar nicht anders, als meine Augen zu schließen und diese Berührungen in vollen Zügen zu genießen. Irgendwann fielen auch die Hemmungen von mir ab und ich quittierte jeden Pinselstrich mit einem lustvollen Stöhnen. Meine Schenkel öffneten sich automatisch und der Pinsel flog geradezu über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich war erregt wie selten zuvor und obwohl sie die Region um mein Geschlechtsteil großzügig umging, hatte ich das Gefühl, genau dort liebkost zu werden.</p>
<p>In meinen Gedanken war es nicht der Pinsel der mich berührte, sondern Sandras Zunge, die liebevoll feuchte Streifen auf meiner Haut hinterließ. Berührte sie mein Knie, so kam es mir vor, als würden sich ihre Lippen um meinen besten Freund schließen. Immer wieder berührte mich der Pinsel und immer größer wurden die Wellen der Lust, die sich in meinem Körper ausbreiteten. Mein Stöhnen glich inzwischen eher einem Wimmern und die angestaute Lust wartete darauf, sich endlich entladen zu können. Sandra betrachtete mich, ihr lebendes Kunstwerk, mit kritischen Augen und nahm hier und da noch kleine Verbesserungen vor. Einmal, als die Pinselspitze wieder über meine Haut flog, passte sie wohl nicht richtig auf und die Härchen berührten meine empfindlichste Stelle. Wie ein Vulkan brach die Erregung aus mir heraus, in mir krampfte sich alles zusammen und mit einem letzten lauten Stöhnen ergoss sich meine Lust über meinen Unterleib. Es dauerte lange, bis ich mich wieder gefangen hatte und als ich die Augen öffnete, blickte ich in Sandras amüsiertes Gesicht. „Siehst du, das ist der Grund, warum ich viel lieber auf Menschen als auf Leinwänden male“, sagte sie, griff zum Fotoapparat und machte ein paar Bilder von mir.</p>
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		<title>Begegnung in der Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ist ein miserabler Montag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran. Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein miserabler Montag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran. Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar verpasst. Im Büro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen. So hörte ich mir den ganzen Tag sein Gemecker an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und hätte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen. Zwischendurch gab’s dann auch noch einen der nervigen Anrufe meiner Mutter, die sich mal wieder darüber beschwerte, dass ich mich so selten blicken lasse. Ich glaub, ich hab den Feierabend noch nie so herbeigesehnt wie heute. Als es dann endlich so weit war, fing es natürlich auch noch an zu regnen und mein Schirm lag, wie immer in solchen Momenten, zu Hause. Vollkommen durchnässt und frierend erreichte ich die Straßenbahn und zwängte mich ins Gedränge.</p>
<p>In der Straßenbahn war es so eng, das die feuchte Wärme einen beinahe die Luft nahm. Die ganze Situation hatte Ähnlichkeit mit einer Sardinenbüchse und ich verfluchte den Tag abermals. Die nächste Station war erreicht. Hinter mir schoben sich noch mehr Leute in die Bahn und ich bekam schon fast Platzangst. Als mir dann noch jemand mit voller Kraft auf den Fuß trat, war meine Geduld am Ende. Wütend drehte ich mich so gut es ging herum und wollte gerade lospoltern, als ich in ein ungeheuer attraktives Gesicht sah. Mit einem unheimlich charmanten Lächeln entschuldigte sich der Übeltäter und ich atmete den unwiderstehlich guten Geruch seines After Shaves ein. Ich glaube, ich bin hochrot angelaufen, jedenfalls bekam ich kein Wort heraus und drehte mich wieder von ihm weg. Immer wenn die Straßenbahn nach einem kurzen Stopp wieder anfuhr, drückte sich sein Oberkörper gegen meinen Rücken und die Wärme, die er ausstrahlte, ging mir durch und durch.</p>
<p>Beim nächsten Stopp verlor ich das Gleichgewicht und fiel direkt in seine Arme. Er reagierte schnell und fing mich auf. Ich war ihm so nahe, das mein Herz sich förmlich überschlug und ich ließ mir unheimlich viel Zeit beim Aufrichten. „Vielleicht sollte ich gleich so bleiben, ich fall ansonsten bestimmt noch öfters um“, säuselte ich ihm mit meiner erotischsten Stimme ins Ohr. Er antwortete nur mit einem Lächeln, richtete mich weiter auf und legte einen Arm um mich herum. Ich drehte mich zu ihm und presste meinen Körper fest an seinen. So bestand auf keinen Fall die Gefahr noch einmal umzufallen. Wieder atmete ich seinen betörenden Duft ein und legte ganz automatisch eine Hand auf seine Brust. Durch den Stoff seines Hemdes fühlte ich die Brustbehaarung und ein Finger suchte sich den Weg durch die Knopfleiste hindurch. Männer mit einer behaarten Brust hatten schon immer eine besondere Wirkung auf mich und ich spielte zärtlich mit den Haaren. Seine Hand schob sich unter meine Jacke und streichelte sanft über meinen Rücken. Bei jeder seiner Berührungen erzitterte mein Körper und der dünne Stoff, der seine Hand und meinen Rücken trennte, schien unter der Hitze zu schmelzen.</p>
<p>Die anderen Fahrgäste hatte ich längst vergessen. Für mich existierte nur noch dieser wahnsinnig anziehende Mann, in dessen Armen ich stand. Meine Brustwarzen verhärteten sich und drückten sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse hindurch. Wie zufällig streifte ich ihn immer wieder damit und durch die Reibung wuchs meine Erregung nur noch mehr. Auch an ihm ging das nicht spurlos vorüber. Sein Atem wurde heftiger und ich spürte den warmen Luftzug in meinem Gesicht. Während der ganzen Zeit sahen wir uns tief in die Augen und ich versank immer mehr in einem Meer aus Begehren und Erregung. Meine Bluse war schon lange kein Hindernis mehr für ihn. Seine Hand strich nun direkt über meine Haut und jagte mir Schauer über den Rücken. Er berührte jeden Zentimeter meiner Haut und verwöhnte mich auf eine bisher nicht gekannte Art mit seinen Fingerspitzen. Mein Körper drängte sich wieder näher an ihn und ich konnte auch seine Erregung ganz deutlich spüren. Hart drängte sie sich an den Stoff seiner Hose und drückte sich gegen mein Schambein. </p>
<p>Der Abstand zwischen uns vergrößerte sich merklich, als seine Hand von meinem Rücken zur Vorderseite gelang. Wie ein Lufthauch berührten seine Fingerspitzen meine Brüste durch den BH und verschafften mir ungeheure Gefühle. Meine Oberschenkel pressten sich automatisch aneinander und meine Erregung zeichnete eine Linie die von meinen Brustwarzen direkt zu meiner Scham führte. Ich spürte die Feuchtigkeit, die sich in meinem Slip ausbreitete und musste unwillkürlich stöhnen. Noch nie hatte mich ein Mann auf so gekonnte Art und Weise verwöhnt und mir mit wenigen Berührungen solche Gefühle bereitet. Ich war Wachs in seinen Händen und das wusste er auch ganz genau. Er spielte mit meiner Erregung, machte mich zu einer Marionette der Lust. Mein Körper passte sich seinen Bewegungen an und verlangte nach seinen Händen.</p>
<p>Auf seinem Gesicht breitete sich ein fast schon teuflisches Lächeln aus, als er das Körbchen meines BHs herunter schob und meine Brust mit seiner Hand bedeckte. Ich presste meinen Unterleib gegen ihn und mein Becken kreiste um seine immer härter werdende Erregung. Im Gleichklang damit massierte er ungeheuer zärtlich meine Brust und wir sind in einen regelrechten Rausch verfallen. Der Wunsch in ihn herein zu kriechen wurde fast schon übermächtig und ich musste mich beherrschen um nicht gleich über ihn herzufallen. Sein keuchender Atem verriet mir, dass auch er so dachte und ich drückte meine Finger in seine Brust hinein, um meiner Erregung ein Ventil zu geben. Durch die Reibung und die Massage wurde ich so heiß, dass ich meine Lust am liebsten heraus geschrieen hätte, aber das war leider nicht möglich. Die Erregung meines unbekannten Schönlings verstärkte sich auch zunehmend und ich spürte seinen zuckenden Unterleib. Meine Lust überwältigte mich und die ganze Erregung entlud sich plötzlich in einem wahren Feuerwerk. Um mich herum funkelte es in allen Farben und der Orgasmus erreichte jede Faser meines Körpers. Von meinem Verhalten noch aufgeheizter durchfuhr auch ihn ein Orgasmus und die Feuchtigkeit drang noch durch meine Hose bis zum Slip hin. Dann hielt die Straßenbahn und er stieg aus.</p>
<p>Vollkommen verwirrt und verschwitzt blieb ich zurück. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrgäste. Alles war wie immer, die Leute schauten stur geradeaus und schienen nichts von ihrer Umwelt zu bemerken. Die Straßenbahn hatte sich auch schon etwas geleert und ich ließ mich auf einem Sitzplatz in meiner Nähe nieder. Meine Beine und Hände zitterten noch immer ganz gewaltig und ich versuchte, das gerade Erlebte zu realisieren. War das alles wirklich geschehen? Hatte ich mich zu einem Tagtraum hinreißen lassen, oder hab ich das tatsächlich gemacht? An meiner Haltestelle stieg ich aus und ging gedankenverloren zu meiner Wohnung. Als ich in meiner Jackentasche nach dem Schlüssel griff, zog ich eine Visitenkarte mit heraus. Ein mir unbekannter Name und eine Telefonnummer gaben mir die Bestätigung: Es war tatsächlich passiert! Mit einem wohligen Gefühl ließ ich mir ein Bad ein und genoss die Erinnerung an diese seltsame Begegnung. </p>
<p>Ob ich ihn anrufen werde? Ich weiß es nicht. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht wiederholen, sondern einfach in der Erinnerung behalten.</p>
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		<title>Julie und Luc</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war wieder mal einer dieser besonderen Tage. Besonders deshalb, weil Julie heute aus ihrem Alltagstrott entrinnen und in eine andere Welt eintauchen konnte. Als Julie morgens die Augen öffnete, und die Sonne sie im Gesicht kitzelte, sprang sie gut gelaunt aus Ihrem Bett und ging ins Bad. Sie stellte die Dusche an und lies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war wieder mal einer dieser besonderen Tage. Besonders deshalb, weil Julie heute aus ihrem Alltagstrott entrinnen und in eine andere Welt eintauchen konnte. Als Julie morgens die Augen öffnete, und die Sonne sie im Gesicht kitzelte, sprang sie gut gelaunt aus Ihrem Bett und ging ins Bad. Sie stellte die Dusche an und lies das noch kalte Wasser etwas vorlaufen, bis es sich erwärmt hatte. Lauwarm empfand sie den ersten Strahl auf ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl auf ihrer Haut und den Geruch der teuren Duschlotion. Sie seifte sich sorgfältig ein. Als ihre Finger zwischen ihren Beinen angekommen waren, stellte sie fest, dass an dieser Stelle dringend eine Rasur von Nöten war. Sie holte sich das Rasurwerkzeug und cremte ihre Scham gründlich mit Schaum ein. Dann ging sie behutsam mit dem Messer über die empfindliche Haut. Ein wenig öffnete sie ihre Schamlippen mit zwei Fingern um auch hier die wenigen Haarstoppeln zu entfernen. Sie fühlte langsam von ihrem Schamhügel mit vier Fingern hinab und war mit dem Ergebnis ihrer Rasur zufrieden. Gleichzeitig machte sich ein leichtes Kribbeln zwischen Ihren schlanken Beinen bemerkbar, doch Julie erlaubte sich nicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Stattdessen trocknete sie sich schnell ab, legte ihr Lieblingsparfum auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Die Kleiderfrage hatte jemand anders für sie bereits geklärt. Sie kleidete sich wunschgemäß mit halterlosen schwarzen Strümpfen, dem schwarzen Ledermini, darüber ein schwarzes Ledermieder, das ihre noch fast festen Brüste gut zu Geltung brachte. Es folgten Pumps mit Absätzen, auf denen sie mittlerweile gut gehen konnte, aber die doch einige Übung erforderten. Ein schwarzes Lederhalsband sowie ein Mantel der kurz unter Ihren Knien endete, komplettierten ihre Aufmachung. Auch durfte der kleine silberne Ring mit dem eingelassenen O an ihrem rechten Ringfinger nicht fehlen. Ein Outfit , das eine Frau, die ins Büro geht, bestimmt nicht anziehen würde. Aber Julie wollte ja auch heute nicht ins Büro, sondern sie hatte ja etwas Besonderes vor. </p>
<p>Schnell setzte sie sich in ihren Kleinwagen und fuhr los. Ihre Gedanken schweiften ab. Ein gutes halbes Jahr traf sie sich in unregelmäßigen Abständen mit Luc. Ein Mann wie ein Baum, aber nicht dick, sondern gut gewachsen, attraktiv, mit einem Blick, der nicht zu beschreiben ist. Zwischen Luc und Julie hatte sich eine ganz besondere Beziehung entwickelt, die Julie mehr gab, als eine x-beliebige Liebesbeziehung ihr je geben würde. Es war das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, Kontrolle und hemmungsloses Fallen lassen. Und doch war es eine Liebesbeziehung. Nur ab und an spielten sie dieses besondere Spiel und heute war so ein Tag. Er hatte sie per E-Mail aufgefordert um 10.00 Uhr vor seiner Haustür zu stehen. Und nun war vor seinem Haus angekommen. Sie stieg aus und drückte die Türglocke. Die Tür öffnete sich unsichtbar. „Komm herein“ sagte eine warme Männerstimme. Die Tür schloss sich. Luc schaute Julie eindringlich mit seinen graublauen Augen  an. „Alles OK Kleines?“ fragte er schon fast bestimmend. Julie antwortete mit einem schlichten „Ja“. Und dann im gleichen Atemzug „Ja Herr“. Julie wusste, das besondere Spiel hatte mit ihrer Zustimmung begonnen. Sie kniete sich vor seinen Füssen nieder und begrüßte ihn mit einem Kuss auf seine schwarzen Lederschuhe. Sie empfand Widerwillen bei ihrem Tun, aber sie tat es. Julie stand auf und schaute Luc in seine jetzt sehr streng schauenden Augen. Er half ihr aus dem Mantel und befestigte die Lederleine an ihrem Halsband. Ein wenig grob zog er sie damit in das große Wohnzimmer. Julie stolperte auf ihren hohen Absätzen ein wenig hilflos hinter im her. </p>
<p>Luc befestigte Ledermanschetten an Julies Hand- und Fußgelenken. „Los jetzt, stell dich so hin wie es sich für eine anständige Sklavin gehört“ forderte Luc Julie auf. Julie öffnete ein wenig ihre Beine und legte die Handinnenflächen auf Ihren Po. Dann holte er ein weißes langes Seil. „Komm präsentier mir Deine Titten“, raunzte er Julie an. Julie tat wie ihr befohlen und hielt ihm ihre strammen Brüste entgegen. Er umwickelte ihre Brüste kunstvoll mit dem weißen Seil und befestigte die Enden ebenfalls an ihrem Halsband. Ihre Brüste standen stramm vor ihrem Körper ab, ihre Nippel waren ebenfalls schon steinhart. Sie merkte wie die Lust von ihrem Körper Besitz nahm. Luc zauberte wie aus dem nichts die silbernen Nippelklemmen hervor und befestigte sie mit einem schnellen Ruck an ihren Nippeln. Julia schrie kurz auf. „Noch ein Ton von dir, und du wirst die Konsequenzen tragen“, herrschte er sie an. Die Klemmen zwickten, aber Julie versuchte sich zu beherrschen. Ohne Vorwarnung fuhr Luc mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte ihre aufkommende Nässe. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr das bisherige sehr gut gefiel. Er drückte seine Finger zwischen Ihre Lippen hindurch in den Mund. „Los leck es ab“. Julie saugte wie gewollt an seinen Fingern. Gleich danach befestigte Luc ein Kettchen an den Nippelklemmen und hängte ein kleines silbernes Gewicht in die Mitte. Julie wimmerte, denn der Zug auf ihre Nippel nahm kaum auszuhaltende Ausmaße an. „Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau“ hörte sie Luc sagen. Sie tat es. Auf allen vieren lag sie vor ihm und im gleichen Atemzug klatschte seine Hand auf ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Julie stöhnte. Und dann spürte sie schon die Peitsche. Er schlug mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle, was Julie zum wimmern brachte Aber gleichzeitig merkte sie, wie die Lust immer mehr in ihr aufstieg. </p>
<p>Ein Fluch entwich ihrem Mund. „Was hab ich da gehört?“. Luc glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Seine Sklavin hatte geflucht. An den Haaren zog er sie hoch und schaute in ihre Augen. „Du bist meine kleine dreckige Sklavin und ich will nichts von dir hören, ist das klar? Los wiederhole meine Worte: Was bist du?“. Julia bekam die Worte nicht über ihre Lippen. „Was bist du? Sag es mir.“, forderte Luc sie eindringlich auf. Julie drehte den Kopf widerspenstig weg. Luc konnte es nicht fassen. Seine kleine süße Sklavin probte den Aufstand. Aber da gab es Mittel und Wege dies zu ändern. Er zog er mit einem Ruck die Nippelklemmen ab. Das Blut schoss in Ihre Warzen und sie schrie auf. Er drückte ihren Kopf mit der einen Hand auf den Boden in der anderen Hand hielt er immer noch die Peitsche und diese traf ihr Ziel auf Julies Hinterteil und das nicht zu sanft. Nach dem vierten Schlag flüsterte Julie seine Worte: „Ich bin deine kleine dreckige Sklavin“. Luc lächelte. Er hatte sein Ziel erreicht. Langsam zog er sie hoch und schaute ihr in die Augen und dann küsste er sie sanft. Im gleichen Augenblick wanderten seine Finger über ihren Bauch und ihre Scham auf ihren Kitzler zu. Er zwirbelte ihn mit zwei Fingern und Julie stöhnte aufgrund des zartharten Schmerzes auf. Aber das störte ihn nicht. Er machte weiter. Julies Fötzchen wurde feuchter. Der Schmerz war vergessen und die Geilheit nahm Besitz von ihrem Körper. Aber schon war wieder Schluss. „Leg dich auf den Boden und zeig mir, deine heiße, feuchte Fotze“ befahl Luc. Julie legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel so weit sie konnte. Es war ihr peinlich, so offen vor ihm zu liegen aber gleichzeitig erregte es sie weiter. Luc gab ihr einen Vibrator in Form eines Schwanzes in die Hand. Er war mit einer Schnur zu einem Regler verbunden, den er in der Hand hielt. Er befahl ihr, sich mit dem Vibrator selbst zu verwöhnen und zwar nicht zu knapp. Über die Geschwindigkeit würde er verfügen, ebenso würde sie erst dann ihren Orgasmus spüren, wenn er es so wollte.  Julie war enttäuscht, sie hatte auf seinem Schwanz gehofft und dann so was. Aber sie tat wie er befohlen. </p>
<p>Sie ließ den Vibrator um und auf ihrer Klit kreisen, mal mit festem Druck mal ganz sanft. Ihre Fotze juckte und es machte ihr Spaß. Sie führte das Spielzeug langsam in ihr nasses Loch ein und zog es genauso langsam wieder raus. Luc stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Julie wurde schneller und fickte sich jetzt ungehemmt in ihre Möse. Sie schnaufte, genoss die Geilheit und achtete gleichzeitig darauf, ja nicht zu kommen. Luc drehte den Regler wieder zurück. Julie war richtig sauer. Sie wollte jetzt endlich ihrer Lust den Höhepunkt aufsetzen. „Los komm dreh dich um. Hintern in die Höhe“, waren seine Worte.  Julie tat was er wollte. Und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Hinterausgang. Heute also sollte es passieren. Aber es war ihr fast egal. Sie wollte die Erlösung. Luc massierte ihr Poloch sanft mit Gleitgel und dann suchte etwas sein Weg in ihren Hinterausgang. Ein kleiner silberner Analplug. Es tat einen Moment weh, aber es war zum aushalten. Dann schob Luc ihr den Vibrator wieder in ihre Möse und fickte sie sanft. Julie kam sich vor als würde sie davon fliegen. Das Dingen aus ihrem Po wurde wieder raus gezogen. Luc flüsterte ihr ins Ohr, dass er heute ihr letztes Loch entjungfern würde. Julie bekam ein wenig Angst, aber sie wollte wissen wie „Das“ ist. Etwas Größeres bohrte sich in ihren Anus und verblieb da. Ein nie da gewesenes Gefühl der Geilheit kroch zwischen ihren Schenkeln hoch und dann fickte er sie mit dem größeren Analplug ganz sanft. Julie schrie auf aber nicht vor Schmerz. Der Kunstschwanz steckte noch in ihrer Fotze und vibrierte dort auf kleinster Stufe. </p>
<p>Julie schnappte nach Luft. Lange würde sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle haben. Luc zog den Plug aus ihrem Hinterteil und dann setzte er seinen harten Schwanz an ihrem Anus an. Julie stammelte nur, dass sie doch lieber noch warten wolle, aber Luc wollte ihr Gestammel nicht hören. Er sagte nur nochmals „Habe ich nicht gesagt, dass ich nichts von dir hören will?“ Sanft aber doch mit einem bestimmenden Druck, drang er in sie ein. Julie schrie auf. Luc war es egal ob dies ein Lust- oder Schmerzschrei war. „Sei ruhig, du bist jetzt meine kleine geile Stute, die ich anal einreite“ waren seine Worte. Er fickte sie sanft in den Hinterausgang und mit einer Hand bewegte er den Vibrator in ihrer Fotze hin und her. Julie wusste nicht wie ihr geschah. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in ihrem Körper breit, die nicht zu beschreiben war. Sie schrie, schnappte nach Luft und Luc stieß härter zu. Auch er keuchte jetzt. Er genoss die ungewohnte Enge. Sein Schwanz wurde von Julies Schließmuskel umschlossen, als wenn dieser nie wieder los lassen wollte. Julie zitterte am ganzen Körper. Wellen der Lust rollten über sie und dann kam die Erlösung. Sie schrie wie noch nie in ihrem Lieben und stöhnte laut. Das war zuviel für Luc. Er pumpte seinen Saft in mehreren Stößen in ihren Anus. Julie zitterte und wimmerte vor Erschöpfung, aber sie war glücklich und schon jetzt gespannt, was dieser Tag noch alles bringen sollte.</p>
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