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	<title>Erotik Stories</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>Schlampe für eine Nacht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Aber heute sollte mal wieder einer der Tage sein, wo ich mein Businessoutfit im Schrank lasse und einfach nur Spaß haben will. Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeite-ten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab.</p>
<p>Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden. Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt  vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal.</p>
<p>Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung. Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.</p>
<p>Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören. Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!“ Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann. </p>
<p>Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. „Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“ Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.</p>
<p>Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden. </p>
<p>Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken. „Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!“, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm. </p>
<p>Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: „Danke für den Fick, du Luder!“ Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein.</p>
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		<title>So geil kann Arbeit sein</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd arbeitete jetzt schon seit 4 Jahren als Journalist für eine regionale Tageszeitung. Dabei passiert einem wirklich einiges, aber das, was ihm vor ein paar Wochen widerfahren ist, setzt allem die Krone auf. Es wurde bekannt, dass am Stadtrand einige Parkplätze nicht nur zum Rasten genutzt werden, sondern auch Sextreffen dort stattfinden. Da auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd arbeitete jetzt schon seit 4 Jahren als Journalist für eine regionale Tageszeitung. Dabei passiert einem wirklich einiges, aber das, was ihm vor ein paar Wochen widerfahren ist, setzt allem die Krone auf. Es wurde bekannt, dass am Stadtrand einige Parkplätze nicht nur zum Rasten genutzt werden, sondern auch Sextreffen dort stattfinden. Da auch bei Bernds Redaktion das Sommerloch deutlich zu spüren war, setzte sein Chefredakteur ihn darauf an. ER sollte herausfinden, was sich dort wirklich abspielt und anschließend einen empörenden Bericht darüber schreiben. So ganz unrecht war Bernd der Auftrag nicht, denn er hatte schon oft im Internet über diese Treffpunkte gelesen und war extrem neugierig. Empörend fand er das zwar nicht, aber bei einem Artikel zählt die eigene Meinung ja eh nicht. An einem Samstag setzte er sich dann an einen PC und durchforstete das Internet. Schnell fand er die einschlägigen Seiten und somit auch die Treffpunkte vor der Stadt. Er suchte sich zur Vorsicht gleich mehrere heraus und fuhr abends, mit Kamera und Diktiergerät ausgestattet, los.</p>
<p>Es war gegen 21 Uhr, als Bernd auf dem Parkplatz ankam. Aufgrund des schönen Wetters war dort auch einiges los und er zählte insgesamt sieben Autos. Bernd hielt erst etwas Abseits des Geschehens an und beobachtete das Treiben. Mit geschultem Auge suchte er nach möglichen Interview-Partnern und fand auch schon bald ein Pärchen, das recht nett aussah. Er ging zu dem Auto herüber, an dem sie standen und fing erst ein harmloses Gespräch an. Während sie sich unterhielten, schob der Mann das Top seiner Freundin hoch und ihre vollen Titten kamen zum Vorschein. Er zwirbelte ihre steifen Nippel und tat dabei so, als wäre es das normalste auf der Welt. Bernd machte es allerdings doch etwas nervös, denn die Kleine sah total heiß aus und er hätte zu gern auch einmal zugefasst. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch sein Blick fiel immer wieder auf die großen Titten und schließlich wurde ihm auch die Jeans etwas zu eng. Die Kleine merkte das und wollte ihn anscheinend noch weiter provozieren, denn sie schob ihren kurzen Mini noch weiter hinauf und spielte sich ungeniert an ihrer rasierten Pussy herum. Bei diesem Anblick geriet Bernd dann doch extrem ins Stottern und versuchte die Situation damit zu retten, das er sich als Journalist vorstellte und um ein Interview bat. Er erklärte den beiden, was ihn besonders interessierte und wollte gerade die erste Frage stellen, als sich Kathi, so hieß das Mädel, vor ihn stellte und sagte: „Vergiss das blöde Interview. Mach einfach mit, dann erfährst Du mehr als genug!“ Kaum hatte sie das gesagt, kniete sie sich vor ihn und zog seine Hose herunter. </p>
<p>Sekunden später spürte Bernd auch schon ihre vollen Lippen an seinem Schwanz und ihr Freund lehnte sich ans Auto und beobachtete sie mit geilem Blick. Mit ihrer geschickten Zunge machte Kathi Bernd total heiß und es dauerte nicht lange, bis er sie zu sich hochzog und ihre Titten knetete, währen sie ihm fordernd die Zunge in den Mund steckte. Ganz automatisch glitt seine Hand dann auch zwischen ihre heißen Schamlippen und er spürte, wie nass sie schon war. Mit 2 Fingern stieß er immer kräftiger in ihr geiles Loch und genoss ihr lautes Stöhnen. Ihren Freund hatte Bernd vollkommen vergessen, genau wie alles andere um ihn herum. Er dachte nur noch daran dieses geile Geschöpf endlich zu ficken. Kathi ging es wohl ähnlich, denn sie entzog sich schon bald seinen Händen und beugte sich einladend über die Motorhaube. Ihr knackiger Arsch streckte sich Bernd entgegen und er nahm die Einladung an. Ganz langsam drang er mit seinem steifen Schwanz in sie ein und umfasste dann ihr Becken. Mit jedem Stoß wurde er schneller und schon bald rutschte sie auf der Motorhaube hin und her und schrie ihre Lust heraus. Ihr Freund stand inzwischen wichsend neben ihnen und feuerte Bernd an, Kathi noch härter zu ficken. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und fickte sie noch härter und schneller. Immer wieder zog sich Kathis Pussy zusammen und zitterte von den Orgasmen, die sie hatte und er vögelte sie weiter, als ob es sein letzter Fick wäre. Selten war er so geil gewesen und er hatte alle Mühe, seinen Abschuss noch länger zu unterdrücken.</p>
<p>Kathis Freund hielt sich nicht mehr zurück, sondern stellte sich jetzt noch näher neben sie und wichste seinen Schwanz, bis der Saft aus ihm heraus spritzte und direkt auf Kathis Arsch landete. Der Anblick war dann auch zuviel für Bernd und er pumpte seine Sahne tief in ihr Loch hinein. </p>
<p>Am nächsten Arbeitstag ging er dann zum Chefredakteur und versicherte ihm, dass er auf keinem Parkplatz etwas vorgefunden habe, was sie hätten abdrucken können. Bernd versprach ihm aber, auch an den nächsten Wochenenden weiter Ausschau zu halten.</p>
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		<title>Ich bot meinen Leib für ein Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein Kreuz, sich heutzutage als freie Journalistin durchzuschlagen. Obwohl man sich immer vorgenommen hatte, ein bestimmtes Berufsethos zu achten, wenn es immer schwerer wird, seine Brötchen zu verdienen, rutscht man leicht von Schritt zu Schritt in unlautere Methoden, um eine Story zu bekommen, die auch Abnehmer findet. Meine Jugend und mein Äußeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein Kreuz, sich heutzutage als freie Journalistin durchzuschlagen. Obwohl man sich immer vorgenommen hatte, ein bestimmtes Berufsethos zu achten, wenn es immer schwerer wird, seine Brötchen zu verdienen, rutscht man leicht von Schritt zu Schritt in unlautere Methoden, um eine Story zu bekommen, die auch Abnehmer findet.</p>
<p>Meine Jugend und mein Äußeres machten es mir mitunter leicht, Türen zu öffnen, die für andere Leute vielleicht verschlossen blieben. Ich wusste, wie schön ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren war, wie sich die Männerhälse auf der Straße verdrehten, wie Gespräche aufhörten, wenn ich einen Raum betrat. Natürlich hatte ich auch deswegen schon ein paar Arbeiten gut verkaufen können. </p>
<p>Eines Tage erfuhr ich, wo ein bekannter Künstler absteigen würde, der allgemein als medienscheu galt. Dieser Mann reizte mich besonders.<br />
Als Zimmerservice meldete ich mich an seiner Hoteltür, als ich geklopft hatte. Weil er rief: „Ich habe nichts bestellt“, rief ich zurück: „Nur ein paar Blumen vom Haus.“<br />
Tatsächlich öffnete er und ermutigte mich sofort, weil ich an seinen Augen ablas, dass ich einen mächtigen Eindruck auf ihn machte. </p>
<p>Als ich die Blumen abgestellt hatte, wurde er scheinbar skeptisch. „Was tun sie hier im Hotel“, fragte er. „Zimmerservice sind sie gewiss nicht.“<br />
Ich nutze die Gunst der Stunde, legte die Arme um seinen Hals und hauchte: „Für Sie würde ich alles sein.“<br />
Mein Herz machte ein paar Extraschläge, als er mich packte und seine Lippen auf meine drückte. Ich wusste aus dem Blätterwald, dass dieser Mann nichts anbrennen ließ, sondern dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan war. Ich öffnete die Zähne und schob ihm meine Zunge entgegen. Er kitzelte sie mit seiner und überrasche mich mit ein paar ganz raffinierten Spielchen. Außer Atem bemerkte er ein wenig ernüchtert: „Ich weiß immer noch nicht, wer Sie sind.&#8221;<br />
„Sag einfach Evi zu mir. Wenn du ganz lieb bist, gibst du mir noch ein Interview. Ich bin leider nur eine freie Journalistin, die es nicht leicht im Leben hat.“</p>
<p>Als ich das Gefühl hatte, bei ihm gingen die Jalousien herunten, strich mit einer Hand an seinem Schenkel aufwärts. Dass in seiner Hose schon etwas gewachsen war, hatte ich bereits bemerkt. Er bemerkte auch etwas. Sehr deutlich drückten sich die Brustwarzen durch meine leichte Bluse. Er musste schon entdeckt haben, dass ich keinen Büstenhalter trug. Als er unter die Bluse griff, dachte ich gar mehr daran, warum ich gekommen war. Seine Berührungen taten wir so gut und erst recht, wie er Knopf für Knopf aufnestelte und sich dann abwechselnd von jeder Seite mal einen Mund voll holte. Er saugte auf, was er erwischen konnte, und ließ die Zungenspitze über die Brustwarzen flattern. Mir wurden richtig die Knie weich. Er war gut, dass wir noch in der Nähe des Betts standen. Ich zog ihn die zwei kleinen Schritte zurück und ließ mich einfach mit dem Rücken abrollen. Selbst zog ich mir die Bluse von den Schultern, weil ich daran dachte, dass ich später das Hotel wieder ordentlich verlassen musste. Die Augen des Mannes hingen so lüstern an meinem freien Oberkörper, dass ich auch gleich noch den Rock über die Füße schob. Ich wusste genau, wie niedlich sich der sparsame String auf meinem erhabenen Schamberg ausnahm und, dass der süße Fummel die wilden schwarzen Löckchen nicht fassen konnte. Schon zweimal hatte ich früher an meiner Pussy einen Kahlschlag vorgenommen, weil es mir eingeredet worden war. Seit zwei Jahren trug ich wieder meine füllige Lockenpracht und war mir sicher, wie das die Männer anmachte. Meinem Künstler fielen nun auch bald die Augen aus dem Kopf. Er merkte wohl, dass er nicht mehr länger warten konnte. Umständlich stieg er aus seinen Sachen. Rasch griff ich nach meinem Täschchen. Er konnte nur sehen, dass ich mir ein Taschentuch holte, nicht aber, dass ich mehrmals den Auslöser der eingebauten kleinen Kamera drückte. Ich war sicher, dass ich den nackten Mann mit seinem ausgewachsenen Ständer auf dem Film hatte. </p>
<p>Wunderschön war sein Schwanz. Voller Verlangen rutschte ich auf Knien zu ihm heran und begann ihn ganz verhalten zu blasen. Nur ein paar Minuten stand er stramm vor mir und genoss es in vollen Zügen. Dann hechtete er sich aufs Bett und dirigierte mich in die neunundsechziger Stellung. Mir kam es fast ohne jede Berührung, als ich breitbeinig über seinem Kopf kniete und jede Sekunde seine Zungen an meinen empfindsamsten Stellen erwartete. Ich war allerdings schneller. Lang streckte ich mich aus und setzte mein begonnenes Blaskonzert fort. Bald merkte ich, wie gefährlich nahe er am Abschuss war. Er beruhigte sich auch nicht gleich, als ich seinen Schwengel aus dem Mund schlüpfen ließ. Ich merkte, wie er sich mündlich an meiner Pussy immer mehr aufgeilte. Um ihn ein wenig zu schonen, drückte ich den Schwanz auf seinen Bauch und bearbeite die Unterseite mit der Zungenspitze, während ich das straffe Anhängsel in meiner Faust behutsam drückte und rieb. Als meine Zunge den Mast emporkrabbelte, blieb sie am Bändchen hängen. Ich hatte dort noch gar nicht lange gekitzelt, da überraschten mich seine scharfen Schüsse, die zum Teil an meinen Brüsten und zum Teil auf seinem Bauch landeten. Genüsslich stöhnte er, ohne seinen Mund von meinem Schmuckstück zu nehmen. Dafür war ich ihm so dankbar, denn bei mir bahnte sich auch gerade eine Eruption an. Ich machte keinen Hehl aus meinem Zustand, drängte mein Unterstübchen seiner geschickten Zunge entgegen und gab ihm mit ein paar unmissverständlichen Lauten zu verstehen, dass ich jeden Augenblick abheben wollte. Wahnsinn, wie sich der Mann in diesem Moment an meinem Kitzler festsaugte und mit den Fingern nachhalf, dass die Entspannung endlich aus mir herausbrechen konnte. Nicht mal eine Pause gönnte er mir. Er spürte mit Sicherheit, wie sehr mein ganzer Körper in Aufruhr war und sich nach einem zünftigen Nachschlag sehnte. </p>
<p>Es ging nicht anders. Nachdem ich zum zweiten Mal gekommen war, musste ich unbedingt ins Bad. Natürlich nimmt eine Dame dahin ihr Täschchen mit. Ich auch. Mein Gespiele lag zufrieden ausgestreckt auf dem Bett, splitternackt natürlich und mit sichtbaren Krusten auf dem Bauch. Noch mehrmals betätigte ich heimlich den Auslöser meiner winzigen Spionagekamera. </p>
<p>Als ich aus dem Bad kam, machte ich den Mann mit den Frottees wieder ganz schmuck. Gut, dass ich auch seinen Schniedel ein bisschen aufputzte. So, wie ich mit dem feuchten Frottee wischte und mit dem trockenen sanft rubbelte, ging er ruckweise in die Senkrechte. Zur Belohnung bekam er sofort ein paar Küsschen und reckte sich dankbar noch ein Stückchen höher.</p>
<p>Es war zu merken, dass bei meinem medienscheuen Künstler der erste Druck weg war. Obwohl er wieder einen perfekten Aufstand hatte, brummelte er: „Und du hast dich wirklich bei mir eingeschlichen, um ein Interview zu bekommen? Du weißt, dass ich damit nur sehr sparsam umgehe. Wenn du meinst, du hast es dir schon verdient, musst du schon noch ein bisschen zulegen.“</p>
<p>Verliebt wisperte ich an seinem Ohr: „Das wollte ich dir auch gerade sagen. Ich konnte noch niemals auf einem Bein stehen. Du kannst dir ja später überlegen, ob ich mir ein Interview verdient habe.&#8221;<br />
Diesmal entließ ich seinen Schwanz erst aus meinem Mund, als er sich gerade noch zurückhalten konnte. Meine Geste verstand er richtig. Er stopfte mir den Hintern aus, griff weit um mich herum und bediente die Pussy mit seinen Händen. Ich war froh, dass er sich während der kleinen Pause noch einmal zurückgenommen hatte. Zweimal kurz hintereinander schoss es regelrecht über seine spielenden Hände, ehe der Mann hinter mir ganz steif wurde und tief in mich hineinfeuerte.</p>
<p>Am späten Abend hielt ich die Bilder des schönen nackten Mannes in den Händen und murmelte vor mich hin: „Nein, daraus wird keine Story für so ein buntes Blatt. Das bleibt mein süßes Geheimnis.“</p>
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		<title>Panne auf der Autobahn</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass vor meiner Reise etwas dazwischen kommen sollte. In Österreich hatte ich für drei Wochen eine Berghütte gemietet. Meine Freundin hatte nichts unterlassen, mir den Abenteuerurlaub auszureden. Sie wusste, dass ich in der Hütte ganz allein leben wollte und hatte alle möglichen Szenarien ausgemalt, was mir in der selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass vor meiner Reise etwas dazwischen kommen sollte. In Österreich hatte ich für drei Wochen eine Berghütte gemietet. Meine Freundin hatte nichts unterlassen, mir den Abenteuerurlaub auszureden. Sie wusste, dass ich in der Hütte ganz allein leben wollte und hatte alle möglichen Szenarien ausgemalt, was mir in der selbst gewählten Einsamkeit passieren könnte. Kurz vor dem Reisetermin war auch noch der Urlaub vom Chef infrage gestellt worden, weil eilige Terminsachen eingegangen waren. Das hatte sich dann zum Glück von selber erledigt. Der Knüller war allerdings, mein Auto hatte am Tag vor der Reise eine elektrische Macke. Ein guter Freund versuchte sich an der Reparatur. Mit Erfolg! Für genau einhundertdreißig Kilometer. </p>
<p>Nun stand ich auf dem Randstreifen der Autobahn und wartete auf die Gelben Engel. Sie fanden den Fehler nicht, mussten mich also zur nächsten Werkstatt abschleppen. Zu meinem Unglück lag diese Werkstatt in einem ganz kleinen Nest. Leider machte man mir für den gleichen Tag keine Hoffnung mehr, weil Teile benötigt wurden, die man nicht am Lager hatte. Ich war froh, dass es wenigstens in dem Örtchen einen Gasthof mit Gästezimmern gab. Womit ich nicht gerechnet hatte, da hing ein Schild an der Tür: Wegen Betriebsferien geschlossen. Ich musste verdammt dumm aus der Wäsche geguckt haben, denn ein junger Mann sprach mich an: „Und nun knurrt wohl der Magen?“</p>
<p>Der Mann gefiel mir auf Anhieb, auch wenn seine Anmache mir ein wenig plump war. In meinem Alter musste er sein. Seine warmen braunen Augen flößten trotz seiner Keckheit Vertrauen ein. Ich durfte ja auch nicht zu pingelig sein. Auf dem Lande spricht man sich nun mal ungezwungener an. Jedenfalls landete ich mit ihm an einer ausgesprochenen Kneipe, wo ich wenigstens ein Paar Wiener bekam. Mario, so hatte sich der junge Mann vorgestellt, kaute neben mir auch an Wienern. Ich begriff es später selber nicht. Er dachte gar nicht daran, sich von mir zu trennen. Nach vielleicht drei Stunden landeten wir an dem kleinen Badesee, wo ich den ersten Kuss bekam und wenig später auch den ersten kecken Griff zu meinen Brüsten. Recht gemischte Gefühle hatte ich. Das ging mir alles verdammt schnell, aber andererseits war es auf meiner Seite auch beinahe wie Liebe auf den ersten Blick. Wenn er mich küsste oder streichelte, empfand ich meine Herzschläge bis zum Hals hinauf. Ich kann auch nicht sagen, dass ich mich sehr zurückhielt. Feurig erwiderte ich bald seine Küsse und drängte meine leicht bekleidete Haut an ihn, als wir im Sand lagen und ein wenig von uns erzählten.<br />
Am Abend saß ich mit ihm und seiner Mutter beim Abendessen, als er der guten Frau so nebenher verklickerte: „Katrin wird heute Nacht im Gästezimmer schlafen.“ Es gab von der Hausfrau mir gegenüber nur ein freundliches zustimmendes Lächeln. </p>
<p>Von wegen Gästezimmer und schlafen! Ich kam in dieser Nacht weder ins das Gästezimmer noch in den Schlaf. Klar, dass ich sein Zimmer besichtigen musste. Dort fing er mich mit so einer richtigen Kuschelmusik ein. Wir hocken auf dem Boden, wählten wischen den CDs und erzählten aus unserem Leben. Dann war ich irgendwann mein T-Shirt los. Ich hatte nicht mal etwas dagegen. Seit einer halben Stunde hoffte ich bei seinen stürmischen Küssen, dass er ein bisschen weitergehen sollte. Was er mit meinen Brüsten tat, hatte ich so noch von keinem Mann kennen gelernt. Er verstand es, mich an meinen beiden Prachtstücken so in Stimmung zu bringen, dass ich ganz plötzlich aufschrie: „Hör auf bitte, es ist ja nicht auszuhalten.“ </p>
<p>Auszuhalten war es schon, aber ich spürte deutlich, was sich völlig überraschend zwischen meinen Schenkeln tat. Es war ja wunderschön, aber ich hatte Angst davor, was er von mir halten musste, wenn er zum ersten Mal in meinen Schritt greifen würde. Ich weiß, ziemlich dumm von mir. Jeder Mann ist begeistert, wenn er da alles wohlbereitet tasten kann.<br />
Weil er mich so geschickt in einen Orgasmus getrieben hatte, hielt ich mich auch nicht mehr zurück. Er war seine Hosen eher los, als ich meine. Wir harmonierten wundervoll miteinander. Es gab nichts an Peinlichkeiten oder Genierlichkeiten. Er lag ganz selbstverständlich neben mir auf dem Rücken und sah entspannt zu, wie ich seine Leibesmitte sehr ausgiebig betrachtete. Mein lüsterner Griff sorgte dafür, dass sich das Schmuckstück noch ein wenig länger machte. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten, die Lippen auf meinen lieben neuen Freund zu drücken. Er bedankte sich mit heftigem Pochen. </p>
<p>Mario rückte so lange an mir herum, bis er meinen Schoß mit den Händen erreichen konnte. Beim Rock war ich ihm mit ein paar Bewegungen behilflich. Als er mir allerdings den Slip abstreicheln wollte, hatte ich wahnsinniges Vergnügen daran, wie schwer er es bei meiner Lage hatte. Als er schon ein Weilchen umständlich gefummelt hatte, schlich sich seine Hand einfach unter meinen Slip. Ich musste mich beherrschen, um nicht zuzubeißen, als er ein irres Fingerspiel begann. Schade, er vertrieb mich behutsam aus seinem Schoß. Es war allerdings auch wunderschön, einfach dazuliegen und seine Liebkosungen hinzunehmen. Mit Händen und Lippen machte er sich nun über alle meine erogenen Zonen her.</p>
<p>Nachdem wir zum ersten Mal beide recht geschafft, glücklich und zufrieden waren, schlichen wir gemeinsam in die Dusche. Ich wurde bald wahnsinnig, wie er es dort raffiniert auf die Spitze trieb. Während er mit der Brause alles an mir peitschte, was noch in voller Aufruhr war und heimlich nach mehr schrie, überraschten mich seine raffinierten Griffe am Po. Es dauerte auch gar nicht lange, bis er mit einem Finger ins Hinterstübchen rutschte, während mich vorn nun der warme Strahl des Duschschlauches traf. Die Brause hatte er inzwischen abgeschraubt.<br />
Es schien, als hatten wir trotz der raffinierten Wasserspiele in der Dusche neue Kraft geschöpft. Es wurde wieder nichts mit dem Gästezimmer. In seinem Bett landeten wir. Beide splitternackt. Vielleicht waren auch unter der Dusche die allerletzten Tabus gefallen. Ich gab mich in dieser Nacht dem Mann völlig hin und bekam von ihm in wenigen Stunden, was ich zuvor von den zwei Männern, die schon eine Rolle in meinem Leben gespielt hatten, zusammen nicht bekommen hatte. Ich kam mir wie in einer Liebesschule vor. Zum Glück konnte ich auch ein paar Kleinigkeiten zum Lehrprogramm beisteuern. Meine Gefühle überschlugen sich. Freimütig machte ich ihm die liebsten Komplimente, ließ ihn zigmal wissen, wie gut es mir bei ihm ging. </p>
<p>Mir war es sehr peinlich, als ich am nächsten Tag gegen elf mit seiner Mutter zusammentraf. Sie lächelte mich nur verständnisvoll an. Kurz nach Mittag war mein Auto fertig. Beim Abschied flüsterte ich Mario zu: „Du hast mich in der Nacht so fertig gemacht. Ich glaube, ich kann mir so eine weite Strecke gar nicht zutrauen.“ Seine warmen Augen strahlten mich an und ich fügte freimütig hinzu: „Und richtig süchtig nach dir hast du mich auch gemacht. Ich könnte dich jetzt in meinen Wagen einladen und mit dir hinter dichte Hecken fahren.“<br />
„Tu´s doch einfach“, provozierte er. Das musste er mir nicht zweimal sagen. Ich kannte vom Vortag noch die Umgebung. Da fand ich einen versteckten Parkplatz. Es ging nicht anders. Ich musste erst noch mal hinter die Büsche, ehe ich seinen Sturm hinnehmen konnte. Der freche Kerl folgte mir, schaute schamlos zu und lehnte mich anschließend mit dem Rücken gegen einen Baum. Ich legte ihm freudig ein Bein an seine Hüfte. </p>
<p>Ich machte einen Luftsprung, als er schlicht sagte: „Wenn du möchtest, könnte ich dich nach Österreich begleiten. Neun Tage Urlaub habe ich noch.“</p>
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		<title>Sie hatte schon vierzig Männer gehabt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:34:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade hatte ich den Traktor abgestellt und wollte unter die Dusche springen. Es war Zeit, mich stadtfein zu machen. Ich freute mich, das süße Mädchen wiederzutreffen, mit dem ich am letzten Samstag stundenlang getanzt und an der Bar gesessen hatte. Als es dann dem Ende zugegangen war, gelangte ich viel schneller zum Ziel, als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich den Traktor abgestellt und wollte unter die Dusche springen. Es war Zeit, mich stadtfein zu machen. Ich freute mich, das süße Mädchen wiederzutreffen, mit dem ich am letzten Samstag stundenlang getanzt und an der Bar gesessen hatte. Als es dann dem Ende zugegangen war, gelangte ich viel schneller zum Ziel, als ich es mir erträumt hatte. Die Kleine nickte freudig zu meinem Angebot, sie nach Hause zu begleiten. Stocknüchtern war ich sowieso geblieben. Es ist nur mal das Schicksal der Diskogängern vom Lande, dass der Fahrer immer nüchtern bleiben muss, um wieder nach Hause zu kommen. Als Nicki hatte sich die wunderschöne junge Frau vorgestellt, mit der ich vor ihrer Haustür im Auto unheimlich geknutscht hatte. Zu mehr schien sie nicht bereit gewesen zu sein. Nach einer guten Stunde musste sie umgestimmt gewesen sein. Sie hatte plötzlich auf die mächtige Beule in meiner Hose gedrückt und gewispert: „Nun tust du mir richtig leid.“ Der Satz war kaum ausgesprochen gewesen, da hockte sie schon mit breiten Beinen auf meinem Schoß, den Kopf aus dem Schiebedach herausgestreckt, und vögelte mich fantastisch.</p>
<p>Am Abend traf ich Nicki in blendender Laune an. Zum Essen waren wir verabredet. Ich weiß nicht, ob es eine Fügung war. Jedenfalls bekamen wir einen Tisch zugewiesen, der durch einen Raumteiler voller Pflanzen vom übrigen Lokal so gut wie abgetrennt war. Schon nach der Vorspeise hatte Nicki ihre Hand auf meinen Schenkeln. Wir küssten uns flüchtig und ihre Finger krabbelten dabei bis an die Stelle, wo ich ein heftiges Zucken und Pochen nicht unterdrücken konnte. „Los&#8221;, provozierte sie, „such das Kätzchen. Es sperrt schon hungrig sein Mäulchen auf.&#8221; Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es tat mir unheimlich gut, wie sie über den Sitz meiner heftigsten Gefühlte streichelte und zufrieden gurrte, als ich unter ihrem Rock sofort auf die warme Feuchte traf. Das kleine Biest war unten ohne und sie kicherte auch noch aufreizend dazu. Ich verfluchte den Ober, der mit dem Hauptgericht kam. Hatte wir uns zuvor mit den Fingern aufgereizt, während des Essens taten wir es mit Blicken. Ich glaube, wir waren beide froh, als der Hauptgang geschafft war und der Nachtisch auf dem Tisch stand. Wie Nicki die Erdbeeren schlürfte, war eine Anmache für sich. Ich konnte fast körperlich nachvollziehen, wie sie in Gedanken meine Eichel mit den Lippen aufsaugte und mit der Zungenspitze kitzelte. Diesmal wurde sie kühner. Bei ihrem nächsten Griff nach unten zog sie den Reißverschluss auf und suchte in dem Durcheinander von Stoff nach dem Zugang. Ich hätte aufschreien können, als ihre Hand die nackte Vorhaut erreichte und sie gemächlich rauf und runter schob. Es hätte nicht viel gefehlt und alles wäre in die Hose gegangen. Zum Glück war sie erfahren genug. </p>
<p>Mit zitternder Stimme murmelte sie: „Muss es heute Abend unbedingt die Disko sein?“</p>
<p>Ich schüttelte nur entwaffnet den Kopf, weil ich ahnte, sie würde einen viel besseren Vorschlag machen. Ich zahlte und wir fuhren wunschgemäß zu ihr.<br />
In ihrer hübschen kleinen Wohnung bemerkte ich sofort, dass ich erwartet wurde. An die fünfzehn Kerzen waren verteilt, die nur noch angezündet werden mussten, ein nobler Weißwein stand im Kühler und die Jalousien waren bereits heruntergelassen, obwohl sie noch bei Helligkeit aus dem Haus gegangen war. Ihr Täschchen ließ sie einfach fallen, hängte sich an meinen Hals und sang den Anfang eines Oldies: „Lieb mich so, wie dein Herz es mag &#8230;&#8221; Mir war nicht aus dem Sinn gegangen, dass sie unten ohne war. Im Auto hatte ich keinen Griff dahin gewagt, weil ich einen Freund hatte, der durch Fummelei während der Fahrt einen bösen Unfall gebaut hatte. Jetzt aber griff ich ins volle Menschenleben und sie quietsche freudig, weil ich ihr zielsicher zwei Finger zwischen die glitschigen Schamlippen geschoben hatte. Ich wollte gar nicht glauben, dass sie momentan erstarrte und ganz offensichtlich damit rechnete, dass ich sie so schon mal zu einem Höhepunkt brachte. Erst mit der Zeit wurde sie wieder beweglich. Ihre Hand zumindest. Die schob sie mir unter den Hosenbund. Ich hatte das nichts zu erwarten. Sie spielte nur mit allem herum, was sie in die Hand bekam, war sicher mit ihrem Denken und Fühlen nur in ihrem Leib. Erst nachdem sie meine Hand beregnet hatte, kam wieder richtig Leben in die Frau. Liebevoll raubten wir uns gegenseitig ein Kleidungsstück nach dem anderen und beküssten alles, was wir an blanker Haut freilegten. Ich konnte mich ewig nicht von ihren wundervollen Brüsten trennen. Sollte ich sicher auch gar nicht, denn sie hechelte sich schon ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Ihre Hand an meinem Schwanz wurde dabei gefährlich schnell. Sie musste gemerkt haben, dass sie überzogen hatte. Blitzschnell war sie auf die Knie und schnappte nach meinem wild pochenden Ständer. Es dauerte nur noch Sekunden, bis sie sich aufgeregt in meine Backen erkrallte und zu meiner Verblüffung schluckte und schluckte. </p>
<p>Ich war ihr dankbar, dass sie mich nun ins Bad lockte. Während sie die Wanne einließ, kam ich mir mit dem hängenden Kopf an meiner Leibesmitte irgendwie überflüssig vor. Das änderte sich sofort. Nick hockte sich auf die Kloschüssel und gab mir ein kleines Schauspiel, wie eine Frau ihr Pipi macht. Lange zog sie es hin und alles in ganz kurzen Kaskaden. Ich kam ihrer Aufforderung tatsächlich nach und bückte mich, um zu sehen, wo es heraussprudelte. Mit großen Augen schaute sie mich geheimnisvoll an, während sie umständlich dreimal Papier von der Rolle nahm und mit behaglichen Strichen ihre Pussy trocknete. Bei mir hing nun natürlich nichts mehr. In der Wanne verwunderte sie mich immer wieder, auf welche verrückten Griffe und Stellungen sie kam. Drei Nummern machte ich ihr dort noch, die letzte anal. Hinterher wisperte sie verzückt: „So und in meinen Mund darfst du gerne in mir abspritzen. Bitte niemals in der Scheide. Ich musste vor Wochen die Pille absetzen.“<br />
Mit Nicki traf ich mich ab diesem Abend wenigstens dreimal in der Woche. Mehr hätte ich nicht verkraften können. Diese Frau nahm mich aus, wie eine Weihnachtsgans. Meinen Hof musste ich ja schließlich auch noch bewirtschaften. </p>
<p>Nach ein paar Wochen wischte ich über meine Augen, als wollte ich die Gedanken an Nicki verscheuchen. Am Hoftor sah ich meinen besten Freund, der etwas in der Hand hielt, mit dem er winkte. Ich trat näher und er drückte mir mit geheimnisvoller Miene ein Video in die Hand. Wir gingen ins Wohnzimmer. Am Fernsehschirm musste ich mich erst orientieren. Mein Kumpel hatte mitten in einer Talkshow die Aufnahme eingeschaltet. Ich verstand nicht und er gab keinen Kommentar. Dann traute ich meinen Augen nicht. Ich sah meine große Liebe vor mir und Nicki wurde gerade gefragt, ob es ihr erster Mann war, dem sie kürzlich den Laufpass gegeben hatte, weil er ein fantasieloser Bumser war. Ich glaube, mir wurde heiß und kalt, als Nicki cool verriet, dass sie mit ihren fünfundzwanzig Jahren schon mit etwa vierzig Männern geschlafen hatte. Andere Frauen wurden befragt. Die Antworten interessierten mich nicht mehr. Fast zum Schluss der Sendung gab Nicki noch zu verstehen, dass sie nun einen Mann getroffen hatte, von dem sie glaubte, es könnte die große Liebe sein. Ich glaubte nicht recht zu hören, als sie meinen Vornamen nannte.<br />
Verabredet war ich mit Nicki für den Abend. Mein Herz schlug höher, als sie in einem zauberhaften Outfit schon am Treffpunkt stand. Treffsicher fragte sie: „Hat der Buschfunk schon getrommelt?&#8221; </p>
<p>Ehrlich genug war ich, um einzugestehen, dass ich einen Ausschnitt von der Fernsehsendung gesehen hatte. „Möchtest du dich jetzt verabschieden“, fragte sie mit spitzer Zunge.<br />
Rasch entgegnete ich: „Nein. Ich hoffe doch, dass ich der Uwe bin, von dem du glaubst, es könnte die große Liebe sein. Du bist übrigens auch nicht meine erste Frau.“</p>
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		<title>Ein neuer Gast</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:33:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit ungefähr vierzehn Tagen konnte ich fast die Uhr danach stellen. Pünktlich dreiundzwanzig Uhr erschien der Gast, der zuvor noch niemals in meiner Kneipe gesehen worden war. Verdammt attraktiv war er. Groß, schwarz, mit warmen braunen Augen, ein männlich kantiges Gesicht und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sich unsere Blicke kreuzten! War [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungefähr vierzehn Tagen konnte ich fast die Uhr danach stellen. Pünktlich dreiundzwanzig Uhr erschien der Gast, der zuvor noch niemals in meiner Kneipe gesehen worden war. Verdammt attraktiv war er. Groß, schwarz, mit warmen braunen Augen, ein männlich kantiges Gesicht und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sich unsere Blicke kreuzten! War das Billard frei, begann er sofort zu spielen. War es nicht frei, wartete er geduldig, bis er zum Zuge kommen konnte. Auffällig oft musterte er mich dann, wenn er eine Weile warten musste und offensichtlich einen Tisch mit Blick auf die Theke gesucht hatte. Nach vierzehn Tagen hatte ich bald den Eindruck, dass er vielmehr meinetwegen kam als wegen eines Spielchens. Das machte mich richtig unruhig. Zuerst fühlte ich mich von ihm beobachtet, glaubte sogar für ein paar Tage, dass er von meinem Ex irgendwie beauftragt worden war, etwas bei mir auszuspähen. Meinen ehemaligen Lebensgefährten hatte ich vor sechs Wochen an die frische Luft gesetzt, weil er mir keine Hilfe war, sondern mein bester Gast – ohne Bezahlung, versteht sich. </p>
<p>Bei dem Lächeln meines neuen Gastes und seinen Freundlichkeiten ging ich nun aber doch mehr davon aus, dass seine regelmäßigen Besuche mit mir zu tun hatten. Besonders eitel war ich zwar noch nie gewesen, aber ich wusste immerhin, was ich mit meinen neunundzwanzig Jahren für eine tolle Figur machte. Mitunter hatte ich mit den Kerlen in meiner Kneipe regelrechte Abwehrschlachten zu schlagen. Obwohl ich es nach sechs Wochen als Frau merklich nötig hatte, einen One-Night-Stand mit einem Gast wollte ich nicht. </p>
<p>Eines Nachts saß mein besonderer Gast noch immer wie angeklebt, als alle anderen Gäste bereits weg waren und ich abschließen wollte. Als ich mich seinem Tisch näherte, brummelte er: „Lust auf ein Spielchen zu zweit?“ Er merkte wohl, dass er missverstanden werden konnte beziehungsweise durch seine Wortwahl mit der Tür ins Haus fiel. Deshalb streckte er mir rasch den Queue entgegen. Ich musste lachen, fing den Ball aber sofort auf. Ich verschloss meinen Laden und sagte: „Eine gute Idee. Gern spiele ich mal eine Runde in Ruhe. Ich bin meist sowieso um diese Zeit noch hell wach, wenn der Betrieb hier zu Ende ist.“</p>
<p>Als ich mit zwei Bieren zum Billardtisch kam, reichte er mir die Hand und sagte lächelnd: „Ich bin Rene.“ Als ich meinen Namen nannte, murmelte er: „Weiß ich doch längst.“<br />
Galant überließ er mir den ersten Stoß. Ich provozierte, bestand darauf, dass wir um etwas spielen sollten. Noch beim zweiten Bier diskutierten wir über den Einsatz. Als er einen Kuss vorschlug, gingen meine Lippen ganz dicht an seine und ich raunte: „Darum müssen wir nicht erst lange spielen.“</p>
<p>Fest nahm er mich in seine Arme. So oft und stürmisch, wie er mich küsste, hätten wir stundenlang spielen müssen. Schließlich sagte ich mit gesenktem Blick: „Wer nicht einlocht, legt ein Kleidungsstück ab.“ Wahnsinnig gern hätte ich diese Worte sofort zurückgezogen, die eigentlich ja auch gar nicht ernst gemeint waren. Ich hatte mich nur an eine Gruppe erinnert, die einmal nach offiziellem Geschäftsschluss ein solches Spiel praktiziert hatte. Rene dachte gar nicht daran, es als Scherz aufzufassen. So kam es, dass er bald nur noch im Unterhemd und in Shorts spielte. Ich hatte noch alles am Körper und triumphierte in Gedanken. Schon wieder war er dran. Ich grinste ihn unverschämt an und er küsste mich noch heißer als zuvor. Was er an meinem Bauch fühlen ließ, das war pure Absicht. Mit raschen Seitenblicken hatte ich ja schon bewundert, wie offenkundig sich seine Gefühle zeigten.</p>
<p>Plötzlich sagte er: „Kürzen wir das Spiel mit einer Wette ab. Loche ich nicht ein, mach ich mich vor deinen Augen zum Adam. Loche ich doch ein, führst du mir einen fabelhaften Strip vor.“ Mein Gesicht wurde ziemlich lang. Er war plötzlich ein ganz anderer Spieler. Er lochte ein und ich hatte mein Versprechen einzuhalten. Insgeheim freute ich mich darüber. Ich sah eine viel versprechende Nacht vor mir. Sofort ließ ich mich nach hinten auf den Billardtisch abrollen und streichelte aufreizend über meine vollen Brüste und über die schmalen Hüften, die eigentlich gar nicht recht zu einer Schankwirtin passten. Artig hockte sich Rene auf einen Stuhl und gab den begeisterten Zuschauer ab. Im Liegen knöpfte ich an meiner schwarzen Bluse und ließ sie aufspringen. Sie blieb auf dem grünen Tuch zurück, als ich mich erhob. Mit raffinierter Geste hakte ich den Büstenhalter auf und trieb ein Spiel, bis ich ihn endlich für eine Sekunde von den Brüsten nahm. Ich sah, wie die Augen des Mannes leuchteten. Er hatte in dem Moment bemerkt, dass alles stramm stand, was den Halt vom BH verloren hatte. Vielleicht überraschte ihn auch, wie steif die Brustwarzen bereits standen. Für mich kein Wunder, denn meine Gedanken waren schon seit Beginn des Spiels viel weiter. Ich spürte schon die Schmetterlingsschwärme im Bauch. </p>
<p>Am liebsten wäre ich nun mit meinen nackten Brüsten auf seinen Schoß gesprungen, um sie verwöhnen zu lassen. Der dumme Kerl, warum konnte er auch nicht auf mich zukommen und mir den Rest meiner Klamotten liebevoll vom Körper streicheln? Na ja, er wollte halt seinen Strip auskosten. Als ich den Rock von den Hüften fallen ließ, hatte er sein Vergnügen an den hübschen Strapsen und dem Tanga. Aufreizend drehte ich mich nun ein paar Mal um die eigene Achse, um ihm die knackigen Backen zu präsentieren, durch die sich nur der schmale Streifen des Strings zog. Mit betont langsamen Handgriffen an den Strümpfen wollte ich ihn dafür bestrafen, dass er unbeteiligt blieb. Langsam löste ich sie von den Strapsen und rollte sie über die Beine. Seine Augen glühten vor Begeisterung oder sogar vor Gier. Als ich schließlich die Strapse abnahm, wurde er endlich aktiv. Mit drei Schritten war er bei mir und schob seine Hand unter den String. Ich hätte vor Lust vergehen können, wie behutsam er über alles streichelte, was hochgradig erregt war und brennend nach Zärtlichkeiten gierte. </p>
<p>Ich zitterte am ganzen Leib, als er mich auf den Billardtisch hob und mir den String mit den Zähnen von den Hüften und über die Beine zog. Ganz weit machte ich mich vor Wonne, als er sich ganz liebevoll an den Schenkeln empor küsste. Seine schleichende Zungenspitze war eine echte Zerreißprobe. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass mein Leib ihm seine wahnsinnige Lust entgegen schoss. Vielleicht bemerkte er es. Alles beküsste und beknabberte er da unten. Mit seinen Küssen in den Leistenbeugen brachte er mich noch einmal an den Rand des Erträglichen. Er musste es an meinen Gesten begreifen, wie sehr ich darauf wartete, dass er sich endlich auf den Billardtisch kniete. Es war eine wundervolle Vereinigung, die mich sofort noch einmal zum Höhepunkt führte. </p>
<p>Ich war perplex, an was für einen Mann ich da geraten war. Er musste meine Erregungskurve genau verfolgen. Er ließ mich gar nicht zur Ruhe kommen. Von einer Wolke trieb er mich zur anderen. Nach vielen Wochen war ich endlich wieder rundum glücklich und befriedigt. Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in den schönsten Momenten meine Lust herausgeschrieen hatte. Irgendwann hisste ich verbal die weiße Flagge. Ich konnte nur noch seine Zärtlichkeiten an meinen Brüsten ertragen. Das war mir ein wundervolles Nachspiel. Ich bekam in dieser Nacht sogar noch eine formvollendete Liebeserklärung. </p>
<p>Das alles ist nun schon ein halbes Jahr her. Rene hat mich in dieser Zeit beinahe jeden Tag rundum glücklich gemacht, am meisten mit seinen ungeduldigen Fragen, wann wir heiraten wollen.</p>
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		<title>Überraschende Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über einem halben Jahr war ich mit Hendrik zusammen. Mit seinen dreiundzwanzig war er fast fünf Jahre älter als ich. Wir kannten uns kaum acht Tage, da musste ich mir von meiner Freundin sagen lassen: „Einen Mann in diesem Alter kannst du nicht länger hinhalten. Lass ihn ran, wenn du ihn nicht loswerden willst.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem halben Jahr war ich mit Hendrik zusammen. Mit seinen dreiundzwanzig war er fast fünf Jahre älter als ich. Wir kannten uns kaum acht Tage, da musste ich mir von meiner Freundin sagen lassen: „Einen Mann in diesem Alter kannst du nicht länger hinhalten. Lass ihn ran, wenn du ihn nicht loswerden willst.“ Ich war überredet und erlaubte Hendrik in seinem hübschen Apartment den Jungfernstich. Es war so wunderschön, dass ich mich hinterher fragte, wieso ich so lange gewartet hatte. Oder hatte es das Schicksal gewollt, dass ich auf diesen Mann warten musste. Es schien bald so, denn wir waren sehr glücklich miteinander.</p>
<p>Eines störte mich an ihm. Er hatte auf der Festplatte seines Computers eine Menge nackter Weiber. Zufällig hatte ich ihn überrascht. Ich war auf der Couch nach einer himmlischen Liebesstunde eingeschlummert. Als ich erwachte, sah ich ihn vor dem Computer. Das nackte Fleisch auf dem Bildschirm machte mich sofort aufmerksam. Einmal hatte er nebenher bemerkt: „Was willst du. Es sind doch nur Bilder. Das hat mit uns überhaupt nichts zu tun.“<br />
Trotzdem war es mir ein Pfahl im Fleisch. Immerhin brachte mich seine Vorliebe für geile Bilder auf eine Idee, was ich ihm ohne viel finanziellen Aufwand zum Geburtstag schenken konnte. Schließlich lebte ich noch immer von einer bescheidenen Ausbildungsbeihilfe. </p>
<p>Als ich meine Mama für Stunden außer Haus wusste, unterzog ich ihrem Wäscheschrank und der Kommode einer intensiven Musterung. Ich wusste, dass sie eine Menge süßer Dessous hatte und auch raffinierte Strümpfe und Strumpfhosen. Daran mangelte es mir leider. Meine Unterwäsche war recht bieder und Nylons waren für mich sowieso noch ein Fremdwort, weil ich wohl mit dreizehn oder vierzehn zum letzten Mal einen Rock getragen hatte. Mamas Bestände machten mich sehr zuversichtlich für meine Pläne. Ich wollte Hendrik als Geburtstagsgeschenk eine ganze Reihe scharfer Bilder von mir in seinen Speicher unterjubeln. Wenn er sich schon an nackten und halb nackten Weibern vergnügte, dann wollte ich wenigstens auch dabei sein. Beinahe wäre es schief gegangen, weil meine Mutter einfach nicht für längere Zeit aus dem Haus ging. Zwei Tage vor dem Termin hatte ich dann doch noch Glück. Mutsch begleitete den Papa auf einer Geschäftsreise. Schön, denn so konnte ich sogar über deren Schlafzimmer mit den supermodernen Möbeln und den großen Spiegeln am Schrank und an zwei Wänden verfügen. Sogar an der Decke war ein runder Spiegel angebracht. Seit einem Jahr allerdings erst, weil den Eltern wohl früher mir gegenüber keine Begründung dazu eingefallen wäre. So hatte Mama nur gegrient und bemerkt, dass sie ja schließlich noch nicht zum alten Eisen gehörten. Ich profitierte ein paar Wochen später auch einmal davon. Allein war ich im Haus und streckte mich nackt auf dem Ehebett der Eltern aus. Ich hatte wahnsinniges Vergnügen dran, meinen Körper von allen Seiten in den Spiegeln zu bewundern. So oft hintereinander hatte ich es mir noch niemals gemacht. Die raffinierte Optik stachelte mich immer wieder an. </p>
<p>Genau diese Kulisse wollte ich für die Bilder, die ich Hendrik zugedacht hatte. Für mich war es schon ein halber Geschlechtsakt, wie ich als schöne Eva herumhüpfte, um das Bettzeug nach meinen Wünschen zu richten und die elektronische Kamera auf dem Stativ einzurichten. Alles musste ich gut bedenken, um auch ordentliche Bilder zu produzieren. </p>
<p>Zuerst wollte ich mich in den roten Satindessous und schwarzen halterlosen Strümpfen ablichten. Ich war ganz verblüfft, wie mich die süßen Fetzen erregten. Ein irres Gefühl auf der Haut, das noch tief darunter ging. Mein blaues Wunder sollte ich noch erleben, als ich in die Strümpfe stieg. Durch Zufall erfuhr ich später, dass es echte Nylons waren. Es machte mich schon wahnsinnig an, wie sich das feine Gespinst über die Knöchel streichelte. Als ich die Waden verhüllte, hielt ich vor Überraschung die Luft an. Viel schöner als meine streichelnden Hände war es und beinahe, als wurde Hendrik mit seinen weichen Lippen über die Haut huschen. Als die Nylons fest auf den Schenkeln saßen und ich mich in den Spiegeln betrachtete, war ich überrollt. Ich konnte die Hand nicht bremsen, die sich unter das Satinhöschen schlich. Ich hätte nicht still sitzen oder still stehen können, wenn ich nicht augenblicklich mein Bedürfnis befriedigt hätte. Als ich keuchte und Mamas Höschen mit meinem Duft veredelte, schalt ich mir: „Schäm dich! Bist in guten Händen und machst es dir heimlich selber.“</p>
<p>Masturbiert hatte ich vor Hendrik natürlich schon öfter. Aber seit er mit mir schlief, glaubte ich es nicht mehr nötig zu haben. Nun erst besann ich mich wieder darauf, wie gut ich mich früher mit eigenen Händen und meinem kleinen Vibrator befriedigen konnte. Der Gedanke an den Vibrator war mir wie ein Stichwort. Ich lief in mein Zimmer und holte ihn. Fantastisch, wie er mich verwöhnte und irre, wie sich alles in den verschiedenen Richtungen spiegelte. Beim nächsten Orgasmus hatte ich keine Gewissensbisse mehr. Ich war mir aber vollkommen klar geworden, dass es diese Wäsche und die Nylons waren, die mich so aufgepeitscht hatten.<br />
Endlich fand ich erst mal genug Abgeklärtheit, die ersten Fotos zu fabrizieren. Sicher war ich mir nicht, ob ich die Aufnahme mit dem sichtlich dunklen Fleck im Höschen wirklich in Hendriks Computer speichern würde. Das winzige Teil hatte ich ja auch bei der zweiten Aufnahme nicht mehr auf den Hüften. Ich hatte es zusammen mit dem Oberteil abgelegt. Schade, dass ich kein Video produzierte. Ich hatte so gute Ideen, mich ganz raffiniert zu entkleiden. Das tat ich auch, aber eben nur für die eigenen Augen. Fünf Bilder schoss ich von mir, als ich nur noch die Nylons auf den Beinen hatte. Ich berauschte mich selbst an dem Anblick, wie sich über den Spitzenkanten mein süßes Schneckchen ausnahm. Sorgfältig hatte ich zuvor das Schamhaar so gebürstet, dass sich der geheimnisvolle Schlitz zeigte und die dunkelbraune Kappe am oberen Auslauf natürlich auch. </p>
<p>Die nächste Serie machte ich ganz in Weiß. Eine niedliche Hebe versteckte kaum etwas von meinen süßen Äpfelchen. Keck streckten sich die Warzen über den Rand der Spitze hinaus und von den großen Monden war die gute Hälfte zu sehen. Der String war mehr oder weniger nur ein winziges Spitzendreieck, gehalten von drei Strippen, die durch die Leistenbeugen und durch den Po gingen. An den Strapsen befestigte ich die weißen Nylons. Die waren es wieder, die mich noch einmal in einen überraschenden Zustand versetzten. Obwohl ich mich gerade erst herrlich entspannt hatte, war mir schon wieder danach, dem aufkommenden Reiz zu folgen. Verblüfft fuhr ich mit beiden Händen über die bestrumpften Oberschenkel. Ich war mir nicht sicher, was mich mehr elektrisierte. Kam es von den Fingerspitzen, die sich an dem feinen Gewirke rieben, oder lief die Erregung ausschließlich über die zarte Haut meiner Schenkel. Jedenfalls machte es mich wie ein behutsames Petting von Hendrik an. </p>
<p>Bis alle ins Auge gefassten Bilder im Speicher der Kamera waren, hatte ich mich so oft befriedigt, dass ich mich ein bisschen dafür schämte. Ich war mir vollkommen sicher, dass dafür nur die Nylons und die neckischen Dessous verantwortlich gewesen waren.</p>
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		<title>Erotisches Nass</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erotischsten Erlebnisse ergeben sich seltsamerweise immer aus spontanen Momenten, in denen man anfänglich keinen Gedanken an Erotik verschwendet hat. So geht es mir zumindest sehr oft. Aber ich muss sagen, ich bin auch so ein sehr aufgeschlossener Typ. Zusammen mit meiner Frau Kirsten habe ich schon sehr viel ausprobiert und wir lassen uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erotischsten Erlebnisse ergeben sich seltsamerweise immer aus spontanen Momenten, in denen man anfänglich keinen Gedanken an Erotik verschwendet hat. So geht es mir zumindest sehr oft. Aber ich muss sagen, ich bin auch so ein sehr aufgeschlossener Typ. Zusammen mit meiner Frau Kirsten habe ich schon sehr viel ausprobiert und wir lassen uns auch immer wieder etwas Neues einfallen, um uns gegenseitig zu überraschen. So kommt eigentlich nie Langeweile im Bett auf. Von anderen Paaren aus unserem Bekanntenkreis haben wir da schon ganz andere Sachen gehört. Die meisten sind wie wir Anfang 30 und bei ihnen herrscht schon jetzt tote Hose. Da kann ich wirklich von Glück reden, das ich eine so tolle Frau habe, die so ziemlich alles mitmacht, oder zumindest ausprobiert. Aber nicht nur in der Hinsicht ist Kirsten eine tolle Frau. Auch sonst ist sie genau das, was die Männer sich wünschen. Sie sieht auch nach 2 Schwangerschaften noch absolut super aus. Mit ihren 1,75 m und der sehr schlanken Figur ist sie ein richtiger Hingucker. Sie weiß das auch und setzt ihre Vorzüge gekonnt in den Mittelpunkt. Ihre endlos langen Beine sind meist von hauchzarten Nylons umhüllt und ihre Kleidung ist zwar leger, aber auch immer sexy. Wir kommen bei irgendwelchen Feiern eigentlich immer zu spät, denn wenn ich sie in den tollen Nylons, einem kurzen Rock und einer dünnen, meist etwas Transparenten Bluse sehe, kann ich mich selten zurückhalten und noch im Badezimmer kommt es dann zu einem Quickie.</p>
<p>Neulich gab es dann mal wieder einen dieser Momente, wo aus dem Nichts ein tolles Erlebnis wurde. Kirsten hatte unsere beiden Kinder gerade zu ihrer Schwester gebracht, da wir an dem Abend mit Freunden ins Kino gehen wollten. Ich hatte einen ziemlich harten Arbeitstag hinter mir und lag in der Badewanne, um mich etwas zu entspannen. Kirsten stand vor dem Spiegel und machte sich die Haare. Sie hatte sich schon umgezogen und sah wieder hinreißend aus. Als sie fertig war, kam sie zu mir herüber und versuchte mich aus der Wanne zu scheuchen. „Nun los, sei nicht so faul. Wenn du weiter so trödelst, kommen wir noch zu spät!“ hetzte sie mich. Ich murrte vor mich hin und schließlich konnten wir uns darauf einigen, dass ich aus der Wanne stieg, wenn sie mir den Rücken gewaschen hatte. Kirsten setzte sich auf den Rand der Badewanne und ich drehte ihr meinen Rücken zu. Ich genoss es, von Kirsten eingeseift zu werden. Ganz zärtlich verteilte sie erst das Duschgel auf meinem Rücken und verrieb es dann mit dem etwas rauen Schwamm. Wie immer, wenn sie das tat, gab ich ein wohliges Schnurren von mir und Kirsten musste lachen. Als sie fertig war, beugte sie sich nach vorne, um an die Handbrause heranzukommen. Sie hatte wohl etwas ungünstig gesessen, denn im nächsten Moment verlor sie das Gleichgewicht und rutschte in voller Montur in die Wanne herein. Zuerst schaute sie recht erschrocken, doch einige Sekunden später begann sie lauthals zu lachen. Auch ich musste lachen, denn es war wirklich ein lustiger Anblick wie sie dort wie ein Käfer auf dem Rücken lag und alle Viere von sich gestreckt hatte. </p>
<p>Ihre Sachen waren blitzschnell durchnässt und klebten an ihrem Körper. Ich half ihr, sich etwas aufzurichten und sie musste nun auch noch ihre Beine mit in die Wanne ziehen, damit sie eine Chance hatte, sich in eine normale Position zu begeben. Als ich sie dort so sitzen sah wurde mir auf einmal ganz anders. Ihre weiße Bluse war ganz transparent geworden und klebte an ihren süßen Brüsten. Die Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem nassen Stoff ab und standen keck in die Höhe. Der kurze, weit schwingende Rock hatte sich angehoben und ein Teil davon schwamm an der Wasseroberfläche. Ihre Beine waren vollständig vom Wasser bedeckt und die schwarzen Nylons schimmerten verführerisch. Kirsten bemerkte meinen Blick und schaute selbst an sich herunter. In mir rumorte es gewaltig. Meine Kleine sah wirklich verdammt sexy aus, wie sie so dalag und es dauerte nur einen Moment, bis ich ihre Hüften umfasst hatte und sie zu mir heranzog. Der erste Kuss war schier unendlich und an ihrer fordernden Zunge merkte ich, das Kirsten auch schon recht heiß war. Ihre Beine hielten mich fest umschlungen und ihr Körper presste sich an meinen. An meiner Haut spürte ich überall ihre nasse Kleidung, doch besonders heiß fühlten sich die nassen Nylons an. Ich massierte Kirstens Beine, die von dem Nylon jetzt richtig fest umschlossen waren. Durch das Wasser hatte sich das Gewebe noch enger zusammengezogen und saß jetzt wie eine zweite Haut auf Kirstens Beinen.</p>
<p>Auch Kirsten schien das Gefühl zu gefallen. Rock und Bluse zog sie schon bald aus, um meinen Händen und meinem Mund Zutritt zu ihr zu verschaffen, doch die Nylons wollte sie anbehalten. Ich drückte Kirstens Oberkörper sanft nach hinten und verwöhnte ihre süßen Hügel mit meiner Zunge. Währenddessen fing sie an, ihre Beine an meinem Körper zu reiben. Das leichte Kratzen machte mich fast wahnsinnig und ich bekam gar nicht genug davon. Wir steigerten uns immer mehr in unsere Zärtlichkeiten hinein und gerieten in einen wahren Rausch aus Gefühlen. Das Wasser in der Wanne kühlte ab und wir entschlossen uns, die Schmusereien ins Schlafzimmer zu verlegen. Gegenseitig rubbelten wir uns mit den Handtüchern ab und Kirsten behielt noch immer die nassen Nylons an. Anscheinend hatte sie richtig Gefallen daran gefunden. Unter vielen Küssen ließen wir uns auf das Bett sinken und ich beschäftigte mich sofort mir ihren sexy Beinen. Zuerst küsste ich sie nur leicht, doch schon bald wanderte meine Zunge an ihnen entlang. Ich fand Nylons schon in normalem Zustand absolut erregend, aber jetzt erkannte ich erst, dass sie auch Nass einen ganz besonderen Reiz auf mich ausübten. Teilweise saugte ich mich förmlich an dem geilen Material fest und Kirstens heftiger Atem stachelte mich noch mehr an.</p>
<p>Ich leckte ihre Waden entlang, bis ich bei den wunderschönen Füssen ankam. Durch die Nylons sah ich ihre Zehennägel rot schimmern und meine Lippen suchten sich sofort ihren Weg dorthin. Erst küsste ich die Zehen nur, dann nahm ich sie in meinen Mund und saugte und knabberte an ihnen. Dabei massierter ich ihren anderen Fuß mit meinen Händen und genoss es, das Material so intensiv zu spüren. Kirsten quittierte jede meiner Zärtlichkeiten mit einem leisen Stöhnen und als ich an ihr hinaufsah, massierte sie sich selbst die Brüste. Das Bild was sich mir so bot, war absolut geil und ich hätte am liebsten die Zeit angehalten. Obwohl ich so erregt war, hatte ich keine Eile Befriedigung zu bekommen. Meine Bedürfnisse waren mir vollkommen egal, ich wollte einfach nur diese tolle Frau verwöhnen und dabei zusehen, wie sie immer geiler wurde. Ich ließ ihre Zehen aus meinem Mund gleiten und wandte mich dem anderen Fuß zu. Mit der Zunge glitt ich an der Sohle, die leicht verstärkt war, herauf und herunter. Der süße Duft und Geschmack war unbeschreiblich und ich wollte immer mehr.</p>
<p>Kirsten musste geahnt haben, was in mir vorging. Vorsichtig entzog sie mir ihren Fuß und zog mich zu ihr hinauf. Sie gab mir noch einen langen Kuss, bevor sie mich auf das Bett drückte und aufstand. Ich hatte keine Ahnung, was sie nun vorhatte, doch ihr Gesichtsausdruck verhieß nur Gutes. In ihren Augen war ihre Liebe und Erregtheit zu erkennen, als sie sich breitbeinig über mich stellte. Meine Hände machten sich gleich wieder selbständig und streichelten ihre Beine, als sie einen Fuß anhob und damit über meinen Oberkörper fuhr. Ihre Berührungen waren nur ganz leicht zu spüren, doch das reichte schon aus, um mich erschaudern zu lassen. Mit kreisenden Bewegungen schwebten ihre Zehen über meine Haut. Nach und nach erhöhte sie den Druck etwas und massierte mich somit auf eine besondere Art und Weise. Immer wenn ihr Fuß in die Nähe meines Gesichts kam, versuchte ich ihn mit meinem Mund zu erreichen. Kirsten machte sich einen Spaß daraus mich so zu quälen und zog ihn immer im letzten Moment zurück. Als ich es fast nicht mehr aushielt und sie schon flehend anschaute, stellte sie ihren Fuß mitten auf mein Gesicht. Der Hacken lag über meinem geöffneten Mund und die Zehen verschwanden in meinen Haaren. Gierig kreiste meine Zunge wieder an ihrem Fuß. Kirsten machte mich aber noch verrückter, indem sie jetzt auch den Fuß in meinem Gesicht herumwandern ließ. In meinem Körper krampfte sich schon alles zusammen, so erregt war ich. Als Kirsten dann ihre Zehen zwischen meine Lippen bohrte, war es um mich geschehen und ich erlebte so etwas wie einen mentalen Orgasmus. Vollkommen überwältigt von den intensiven Gefühlen starrte ich meine Frau mit großen Augen an. Kirsten lächelte nur, griff zu dem Telefon auf dem Nachtschränkchen und sagte unsere Verabredung ab. Den Rest des Abends und auch die halbe Nacht verbracht wir mit heißen Spielchen, die uns vollkommen neue Gefühle entdecken ließen.</p>
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		<title>Er holte sich einen dicken Hals</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teens]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der Parallelklasse. Eigentlich waren wir Mädchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir fühlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre älter als die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der Parallelklasse. Eigentlich waren wir Mädchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir fühlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre älter als die anderen Jungs aus der Zwölften. Wenn er nur hereingeplatzt wäre, das hätte ja im gewissen Grad noch eine Aufmunterung bei meiner Büffelei sein können. Er aber ging aufs Ganze. Unverblümt steuerte darauf hin, mit mir in die Kiste zu springen. Das hatte zwei Haken für mich. Einmal hatte ich bis dahin sexuell nur Spielchen mit meiner besten Freundin getrieben, unbeschreiblich schöne allerdings. Andererseits war ich nicht so gestrickt, mit meinem ersten Mann gleich nach ein paar Tagen ins Bett zu gehen. Ein unrühmliches Beispiel hatte ich zu Hause täglich vor Augen. Meine ältere Schwester hatte sich auch von einem Tag auf den anderen in einen Monteur so verliebt, dass es alles mit ihr machen konnte. Ich kann mich noch gut darauf besinnen, wie sie in schillerndsten Farben ihren Sex mit diesem Kerl ausgemalt hatte. Eigentlich war ich noch viel zu jung dafür, dass sie mir damals all die Details von ihren oralen Genüssen anvertrauen durfte. Welche Stellungen er mit ihr durchgenommen hatte, erfuhr ich so plastisch, dass es direkt in mein Hirn eingebrannt wurde. Neun Monate später saß sie mit ihrem Baby da und hatte keinen Vater dazu. Der gut aussehende Monteur war inzwischen in China auf Montage und wollte offensichtlich nichts mehr von ihr wissen. </p>
<p>Drei Wochen hatte mich Kai belagert, dann war ich weichgeklopft. An dem Abend, als er mein Nachgeben wohl merkte, machten wir mit dem Motorrad eine Spritztour. Merkwürdigerweise ging in einem kleinen Bergdorf seine Maschine kaputt. Was für ein Pech! Es war schon nach neun. Fast sechzig Kilometer waren wir von daheim entfernt und kein Bus ging mehr. Es musste purer Zufall sein, dass es in dem Dorf ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten gab. Ich hatte da so meine Zweifel, aber ich war ja eigentlich bereit, mich von ihm erobern zu lassen. Dankbar war ich ihm auch, dass er pro forma zwei Zimmer nahm. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, schon zehn Minuten später in meinem Zimmer zu erscheinen. Es wurde nicht mehr viel um den heißen Brei herumgeredet. Er küsste mich brennend und machte mir auch schon die Bluse auf. Als er den Büstenhalter einfach nach oben schob und sich an meiner Brustwarze festsaugte, die andere Brust gefühlvoll dabei knetete, war ich binnen kürzester Zeit überrollt. Seine Zärtlichkeiten erinnerten mich so intensiv an meine Spielchen mit der Freundin, dass alle Sperren in mir gelöst wurden. Kein bisschen genierlich war es mir, wie mich der erste Mann in einem Leben splitternackt machte. Was er mit seinen lieben Händen freilegte, streichelten seine feuchten Lippen und die kitzelnde Zungenspitze. Ergeben lag ich in seinem Arm und ergeben ließ ich mich auch auf dem Bett ausbreiten. Ich wendete mich nicht ab, als er vor dem Bett aus seinen Sachen stieg. Ich lächelte, als er seinen Slip über den mächtigen Aufstand hob. Beinah körperlich beschlich mich ein Empfinden, als hatte ich den strammen Bolzen schon tief in einem Leib. Ein wenig mulmig wurde mir nun doch. Bisher war Pussy nur den Daumen der Freundin oder höchstens mal an den niedlichen Vibrator gewöhnt. Nun dieses Unikum mit der feisten Eichel und deren dicken Kranz. Die Überlegungen reichten nur, bis ich das gute Stück zum ersten Mal in die Hand bekam. Ja, er war erschreckend hart, aber auch wunderschön zart mit seiner samtenen beweglichen Haut. Wie beweglich die war, lehrte mich Kai gleich, indem der seine Hand auf meine legte und mir mit langen Zügen zeigte, wie er es mochte. Derweil begann er mir ein fantastisches Petting zu machen, das beinahe so gut war, wie bei meinen lesbischen Spielchen. Nur ein bisschen Überwindung kostete es mich, seinen schönen Schwanz in den Mund zu nehmen, als er schon eine ganze Weile alles zwischen meinen Beinen geküsst und geleckt hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich richtig begierig nach seinem aufregenden Duft war. Kai hatte sich voll im Griff. Noch zur rechten Zeit entzog er sich meinen Lippen. Richtig feierlich war mir, als er zwischen meine Beine stieg, sie hoch an seine Brust nahm und mich in einem Zuge bis zum Anschlag ausfüllte. Es gab kein Hindernis und keinen Schmerz. Mit seinem lüsternen Mund hatte er mich ja zuvor so aufgereizt, dass es nur so flutschte. Sicher lag ich während der ersten Stöße wie ein Brett unter ihm. Dann warf ich ihm meinen Unterleib regelrecht entgegen. Oh, war der Junge gut. Er vögelte mich straff, bis ich merkte, wie er sich gewaltsam zurückhielt. Ein kleines Päuschen überbrückte er mit begehrenden Küssen und herrlichen Griffen an meinen Brüsten. Zuweilen schlich er sich auch mit der Hand über meinen Bauch und zwirbelte den Kitzler zwischen den Fingerspitzen. Das durfte er aber nicht lange machen, wenn er sich ein wenig abtörnen wollte, denn jede Berührung meiner empfindsamsten Zone löste kleine Kontraktionen an den Schamlippen und in der Scheide aus. Das war gewiss keine Ruhepause für ihn. Sein Dicker musste sich gedrückt und gemolken fühlen. Ich werde trotz des dicken Endes, das später kam, mein erstes Mal mit einem Mann nie vergessen. Wir haben tatsächlich fast die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Einen von uns ritt immer mal wieder der Teufel. Entweder bearbeitete er meine Brüste so, dass ich in seinen Schoß griff und meine Lippen über den kleinen Faulpelz stülpte. Es dauerte zwar immer länger, ihn zu neuen Taten zu ermuntern, aber es gelang schließlich doch. Entschloss ich mich, nun wirklich zu schlafen, brachte er mich zuerst mit einem fast unmerklichen Petting und dann mit seiner raffinierten Zunge wieder in Stimmung. </p>
<p>Tage später kam das dicke Ende. Ich hatte ohne Absicht eine Diskussion zwischen Kai und einigen Klassenkameraden belauscht. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Ich musste hören, dass die heiße Nacht in der Landgaststätte Ergebnis einer Wette zwischen den Jungs war. Als ich mich frech in das Gespräch einmischte, erfuhr ich ungeschminkt, dass Kai bislang schon mehrere Mädchen durch Wetten mit den Kumpeln ins Bett bekommen hatte. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Plötzlich lag alles so klar auf der Hand. Über zwei Jahre hatte er mir beim Zusammentreffen nicht mal „hallo&#8221; gesagt; dann plötzlich seine stürmische Annäherung. Und ich Gänschen war darauf reingefallen. </p>
<p>Kais Entschuldigungen hatten lange keine Chance. Schließlich spielte ich ihm vor, dass ich einlenken wollte und bestellte ihn eines Abends in mein Zimmer. Ich hatte sturmfreie Bude. Als es an der Haustür klingelte, fiel ich nur in einem schwarzen Body herunter, der eigentlich mehr zeigte, als er versteckte. Der feine Chiffon und die zarten Spitzen verbargen nichts von meinen schönen Brüsten und machten unten den dichtbelockten Schamberg so verführerisch plastisch. Seinem Kuss wich ich geschickt aus und stürzte die Treppe hinauf. Er natürlich hinterher. Noch auf der Treppe zog ich die Träger des Bodys von den Schultern und ließ meine blanken Brüste blitzen. Ich hatte immerhin so viel Abstand zwischen uns gebracht, dass ich bereits nackt auf dem Bett bei meiner Freundin lag, als er in mein Zimmer trat. Sein dummes Gesicht ging mir lange nicht aus dem Sinn. Wir beiden Nackedeis feierten ein Fest unter kleinen Mädchen. Ich bemerkte, wie sich seine Hose postwendend aufblähte. Kühl gab ich ihm zu verstehen, wie gut es mir bei meiner Freundin ging. Er verkannte wohl, dass ich mich eigentlich nur rächen wollte, weil er wie selbstverständlich zu uns kam und mitspielen wollte. Entschieden wiesen wir ihn ab, bis er kleinlaut verschwand. </p>
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		<title>Dreier mit der Zwillingsschwester</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith, eine Kommilitonin, hatte mich angebettelt, ihr bei der Renovierung ihrer kleinen Apartments behilflich zu sein. Sie hatte die Wohnung aus Zeitgründen unrenoviert übernommen, konnte aber nun die Tapeten nicht mehr sehen, die der Vorgänger bevorzugt hatte. Die letzte neue Tapetenbahn war an der Wand und ich bemühte mich, die Deckenlampe wieder anzubauen. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Judith, eine Kommilitonin, hatte mich angebettelt, ihr bei der Renovierung ihrer kleinen Apartments behilflich zu sein. Sie hatte die Wohnung aus Zeitgründen unrenoviert übernommen, konnte aber nun die Tapeten nicht mehr sehen, die der Vorgänger bevorzugt hatte. </p>
<p>Die letzte neue Tapetenbahn war an der Wand und ich bemühte mich, die Deckenlampe wieder anzubauen. Es war eine so blöde Konstruktion, dass ich vier Hände benötigt hätte. Ich rief nach Hilfe, Judith begriff und kam zwei Leiterstufen herauf, um wenigstens den schweren Lampenschirm zu halten. Wie der Blitz schlug es bei mir ein. Ich sah direkt in ihr fantastisches Dekolletee hinein und war von jetzt auf gleich megageil. Eigentlich, dachte ich, wäre auch eine kleine Dankbarkeit angezeigt. Als ich mich noch einmal streckte, um die Kabel in der Klemme zu verbinden, schwankte die Leiter ein wenig. Ängstlich drückte sich Judith zwischen meine Beine. Sie merkte natürlich, dass ich einen mächtigen Bolzen in der Hose hatte. Gut genug kannten wir uns, dass sie mir zu sagen wagte: „Ich glaube, ihr Kerle könnt auch noch auf dumme Gedanken kommen, wenn ihr den ganzen Tag hart gearbeitet habt.“</p>
<p>Ich drückte sie übermütig an mich und knurrte: „Wieso eigentlich dumme Gedanken? Könnte es einen schöneren Abschluss der Tagesarbeit geben?“<br />
„Hör auf“, wehrte sie ab, „denk an deine Christine.“<br />
„Das ist lange vorbei“, gestand ich zum ersten Mal einem anderen Menschen. Der große Krach mit Christine war ja auch erst eine Woche her.<br />
„Und du meinst“, flüsterte Judith, „nun sollten wir etwas miteinander anfangen? Kann ein Mann so schnell vergessen?“ </p>
<p>Ganz im Widerspruch zu ihren Worten versuchte sie aber nicht, sich aus meinen Armen zu befreien. Im Gegenteil! Ich hatte das Gefühl, dass sie sich sehr wohl da fühle. Sie zog sich auch von meinem deutlich pochenden Knorpel nicht zurück.<br />
Als wir die Leiter herunter waren, standen wir uns ein paar Sekunden tatenlos gegenüber. Dann wurde sie weich in meinen Armen, als unsere Zungen zuerst behutsam und zärtlich miteinander spielten, dann drängend und fordernd. Wir reizten uns mit den Zungen derartig auf, dass die Hände fast automatisch nach unten gingen. Meine unter den Bund ihrer Jeans und ihre durch den Hosenschlitz meiner leichten Arbeitshose. Ohne Umstände packte sie meinen Ständer aus und begann an ihm zu reiben. Ich streckte meine Finger inzwischen so weit, dass ich wenigstens erst mal das Schamhaar kraulen und den Kitzler streicheln konnte. </p>
<p>„Die Fummelei unter den Sachen macht mich verrückt&#8221;, rief Judith nach einer Weile unwillig. Ihr Zug an meinen Armen in Richtung Schlafzimmer missglückte. Sie begriff und huschte mit mir durch die Badtür. Ich hatte mich wirklich den ganzen Tag geschindert und fühlte mich mit meinem verschwitzten Körper zum Sex nicht appetitlich genug. Judith ließ mir den Vortritt in die Duschkabine. Sie stand davor, wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum. Ihre Augen strahlten alles an, was sie an meinem Unterleib sah. Als ich zur Lotion langte, wurde sie mobil. Sie ließ auch noch den Büstenhalter und den Slip fallen und nahm mir die Flasche aus der Hand. Sie schäumte mich nicht nur ein, sondern verpasste mir im Stehen eine wundervolle Massage. Mein Rücken konnte es vertragen, mein Schwanz auch und meine Gefühle erst recht. Ohne Rücksicht auf meinen Schaum nahm ich sie fest in meine Arme. Elegant machte sie ganz kurz ihre Schenkel auf, um meinen Schwanz einzufangen. Ich wusste, was ich zu tun hatte und sie knurrte zufrieden, als ihr der Bursche sanft die Schamlippen rieb. </p>
<p>Als der Schaum über meine Füße abgeronnen war, kniete sich Judith, um mein gutes Stück erst mal genau in Augenschein zu nehmen und gleich darauf gekonnt zu blasen. Ich hörte in kürzester Zeit die Engel singen. Übermütig wurde sie nicht. Sie bremste ihren Drang rechtzeitig und ließ sich von mir auf ihr Bett tragen. Es war auch ein wenig Eigennutz, dass ich es ihr erst mal mündlich besorgte, bis sie wunderschön abfuhr. Ich wollte schließlich nicht gleich mit meinem Hocherregten losrammeln und mich als Schnellspritzer erweisen. </p>
<p>Es war schon sehr spät am Abend, als wir beide völlig geschafft nebeneinander lagen und uns ausschließlich mit den Händen ein Nachspiel bereiteten. Plötzlich lachte Judith. Ich begriff gar nichts, konnte ich auch nicht. Auf meine Nachfrage zögerte sie, ehe sie leise erklärte: „Wie wir daliegen, erinnert mich an mein erstes Mal. Da lag ich auch am Ende so geschafft in den rechten Arm des Jungen und meine Zwillingsschwester in seinem linken. Wir hatten mit ihm unser erstes Mal gemeinsam haben wollen und es hat auch geklappt.&#8221; „Du hast eine Zwillingsschwester?“ staunte ich.</p>
<p>Judith holte ein Fotoalbum. Gleich auf der ersten Seite klebte das obligatorische Säuglingsbild mit dem weißen Bärenfell. Na ja, in diesem Alter wunderte ich mich über die erschreckende Ähnlichkeit nicht. Zwanzig Seiten später gab es allerdings noch mal ein Bild mit zwei wunderschönen reifen Nackedeis. Judith gelang es nicht, das Album rechtzeitig zuzuklappen. Nun ließ sie es sogar zu, dass ich die beiden Körper sehr intensiv musterte und verglich. Schließlich freute sie sich sogar darüber, weil ich davon noch einmal einen Aufstand bekam, den wir dann in aller Ruhe abarbeiteten. Nicht ganz! Lange ritt sie mich sehr verhalten. Dann stach sie der Hafer. Im gestreckten Galopp ging sie durch Ziel und machte mich noch einmal nass. Ich staunte nicht schlecht, weil sie wieder Appetit auf meinen Schwanz bekam. Er triefte noch von ihrem Höhepunkt. Sicher saugte sie ihn gerade deshalb begierig auf und lutsche ihn wie einen Lolli.</p>
<p>Ehe ich Judith abgekämpft verließ, rief sie mir noch zu: „Wenn du deine Neugier befriedigen willst, komm am Samstag vorbei. Meine Schwester kommt zu Besuch. Mit ihr teile ich alles!“<br />
Drei Tage hatte ich Zeit, mir zu überlegen, ob ich mich auf das Abenteuer einlassen wollte. Es konnte leicht in die Hosen gehen. Viele Männer träumen zwar von einer zweiten Frau im Bett. Ich war mir aber klar, wenn die es darauf anlegen, kann ein Mann sehr dumm dastehen, wenn er ganz schnell ausgepumpt ist.</p>
<p>Dass solche Überlegungen bei Judith und ihrer Schwester fehl am Platze waren, ergab ich am Samstag. Nach dem Abendessen wurde von den Zwillingen rasch ein irrsinnig erregendes Ambiente hergestellt. Blumen, Kerzen und Kuschelmusik gab es. Zu der Musik drehten sich die beiden Schönen sehr erotisch im Tanz. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Ohne jeden Kommentar begannen sie, mir einen beinahe synchronen Strip hinzulegen. Ich hatte öfter Mühe, mich zu entscheiden, wer Judith war. Selbst bei Details hatte ich Probleme. Volle straffe Brüste hatten sie beide, steife Brustwarzen auch. An den Hüften konnte ich keinen Unterschied ausmachen und auch nicht an den irrsinnigen Schwüngen der Popos. Sicher war ich mir nur bei den Schamfrisuren. Während Judith ihr Schamhaar zu einem schmalen Bärtchen getrimmt hatte, ringelten sich bei der Schwester die Löckchen wild und großflächig.<br />
Splitternackt kamen sie auf mich zu und halfen mir aus den Sachen. Die Zwillingsschwester freute sich unbändig, wie perfekt der Spargel schon geschossen war und ließ ihren ganzen Spieltrieb daran aus, während sie sich von Judith ihre Pussy lecken ließ. Mir lief es heiß den Rücken runter, als ich sah, wie Judith den Kitzler ihrer Schwester mit ihrer Zungenspitze immer größer machte. Dann rieb sie das kleine Kerlchen zwischen zwei Fingerspitzen und ließ sie kommen. An meinem Schwanz wurde es kurz mal gefährlich. Ich hatte Angst, die Ekstase konnte zu einem Biss verführen.</p>
<p>Die Frauen dachten gar nicht daran, mich auszunehmen. Sie nahmen nur das von mir, was ich ihren freiwillig und gern geben wollte. Natürlich waren sie happy, als ich Judith gekonnt leckte und ihre Schwester mich flott ritt.<br />
Inzwischen verbindet mich mit Judith eine feste Beziehung. Hin und wieder haben wir aber auch ihre Schwester noch als Gast. In jeder Beziehung!</p>
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