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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>Eis macht heiß</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.</p>
<p>Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.</p>
<p>Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!</p>
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		<title>Eine flotte Nummer in der Küche</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jung verheiratet und in einer ziemlich entfernten Stadt beim Bund, das ist schon eine harte Nuss. Wenn es gut ging, konnte ich an den Wochenenden nach Hause fahren. Aber es klappte nicht immer. In der Woche zwischen Dienstschluss und Dienstbeginn lohnte es nicht. Das war zu weit. Meine Frau hatte schon angefangen, mit mir Telefonsex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jung verheiratet und in einer ziemlich entfernten Stadt beim Bund, das ist schon eine harte Nuss. Wenn es gut ging, konnte ich an den Wochenenden nach Hause fahren. Aber es klappte nicht immer. In der Woche zwischen Dienstschluss und Dienstbeginn lohnte es nicht. Das war zu weit. Meine Frau hatte schon angefangen, mit mir Telefonsex zu machen. Sie litt unter der Entbehrung ebenso wie ich. Natürlich hatten wir vor der Hochzeit schon wundervollen Sex gehabt und nicht zu knapp. Denies war eine richtig Wilde. Als ich zum Bund einrückte, hatte es vor allem Tränen gegeben, weil sie nicht wusste, wie ihr Unterleib ohne mich auskommen sollte. </p>
<p>Inzwischen schrieben wir uns die verrücktesten Liebesbriefe und wie gesagt, hatten wir eine ganz individuelle Form des Telefonsexes gefunden. Meistens fing sie an und sagte mir, wie ihr die Muschi juckte, wie die Brustwarzen schon steif wurden, wenn sie allein meine Stimme hörte. Fragte sie, wie es mir ging, hatte ich meinen Schwanz meistes schon in der Hand. Verriet ich es ihr, fragte sie prompt: „Was denkst du, wo ich meine Finger habe?&#8221; </p>
<p>Manchmal erzählte sie mir auch im Detail, was sie mit ihrem Kitzler machte, wie der Vibrator wirkte, den ich ihr mal gekauft hatte oder die Kette mit den vielen kleinen Perlen, die sich liebend gern aus dem Po zog, wenn sie abhob. Es waren manchmal ziemlich teure Gespräche, weil wir mitunter nicht aufhören konnten, uns aufzureizen, bis wir beide kommen konnten. </p>
<p>Nun war mal endlich wieder Wochenende und ich konnte nach Hause fahren. Obwohl ich ein ziemlich geselliger Mensch bin, schwoll mir der Kamm, als mir Denies gleich nach der stürmischen Begrüßung ihre Freundin vorstellte, die überraschend zu Besuch gekommen war. Besuch über Nacht! Meine Frau musste mir ansehen, wie entsetzt ich war. Ich sah es in ihren Augen auch, wonach ihr war. Rasch lenkte sie ab: „Wasch dir die Hände und setzt dich schon mal. Das Abendessen ist gleich fertig.“</p>
<p>Ziemlich einsilbig nahmen wir unser Essen ein. Dann entschuldigte sich Denies, weil sie in der Küche den Nachtisch bereiten wollte. Sie war kaum raus, da ließ ich doch tatsächlich unseren Gast allein am Tisch sitzen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. In der Küche flog mir meine Frau in die Arme. Sie riss ihren Mund auf, als wollte sie meine Zunge verschlingen, und ihre Hand rutschte sofort unter meinen Hosenbund. So kannte ich meine Frau. Natürlich hatte ich schon einen ausgewachsenen Ständer, den sie sofort übermütig rieb. Als ich meine Lippen endlich von ihren lösen konnte, beugte ich sie über den Küchentisch und schlug ihr den Rock auf den Rücken. Ich brauchte mich nicht wundern, dass ihr Slip schon völlig durchfeuchtet war. Wer weiß, wie lange sie diese Stunde gedanklich vorweggenommen hatte. Ich murmelte: „Hast du die kleine Bettlerin schon ein bisschen versorgt?&#8221; Denies konnte gar nicht antworten. Als ich meine Lippen auf die Pussy drückte, musste sie auf ihre Fingerknöchel beißen, um nicht laut herauszuschreien. Als sich meine Zunge erst mal in Bewegung gesetzt hatte, gab es bei mir keinen Gedanken mehr an die Freundin, die drinnen ganz allein am Tisch saß. Meiner Frau schien es nicht anders zu gehen, denn sie drängte mir ihren Po zum Zeichen entgegen, dass sie so ihren Höhepunkt haben wollte. Den bekam sie auch und mir war, als müsste bei mir jeden Augenblick eine Frühzündung losgehen. Denies hechelte noch von einem tollen Höhepunkt, da ließ ich ohne Rücksicht auf den Besuch die Hosen fallen. Ich kam noch nicht dazu, ihr ihn endlich einzuschieben, endlich die paar Stöße zu machen, um mich vom ersten Druck zu befreien. Meine Frau merkte meine Absicht und war auch schon um die eigene Achse herum. Jetzt erinnerte ich sie zum ersten Mal an die Freundin, die drinnen saß und auf den Nachtisch wartete. Denies winkte mit der Bemerkung ab: „Da mach dir mal keine Sorgen. Sie hat sich schon Vorwürfe gemacht, dass sie überraschend gekommen ist. Natürlich konnte sie sich denken, wie wir uns nach vierzehn Tagung Trennung aufeinander freuen. Ich habe es auch unumwunden zugegeben, dass ich dich meistens schon in der Diele verführe, wenn du Urlaub hast. Sie kann sich sicher denken, dass wir schnell erst mal eine Möglichkeit suchen.&#8221; </p>
<p>Zu dieser Minute wusste ich nicht, dass die beste Freundin meiner Frau von draußen durch das Küchenfenster linste und sich nichts von unserem wüsten Spiel entgegen ließ. Das erfuhr ich erst ein paar Tage später in einem Telefonat mit meiner Frau.<br />
Nachdem mich Denies erst mal beruhigt hatte, blies sie mich wunderschön. Sie hatte mich ganz schnell so auf der Palme, dass ich richtig in ihren geilen Mund hineinstieß und mich am Ende gerade noch beherrschen konnte, sie nicht mit der mächtigen Ladung zu ersticken. Meine Frau war es nicht fremd, mich richtig auszusaugen, aber meine Sehnsucht nach ihrer Pussy war in diesem Moment größer. Sie begriff, hockte sich auf den Tisch, lehnte sich bequem an die Wand und nahm ihre Beine auseinander, so weit es ging. Ich legte sie gegen die Brust und stieß ihr zitternd meinen Schwanz bis zum Anschlag in die herrlich feuchte Hitze. Wir schauten uns tief in die Augen und ich ergötzte mich an dem Wetterleuchten, das bei jedem herzhaften Stoß in ihren Augen aufflackerte. </p>
<p>Wir waren an diesem Abend wirklich miserable Gastgeber. Gegen elf schon zog es uns in unsere Heia. Die Freundin nahm es scheinbar nicht übel. Sie blieb einfach am Fernseher sitzen und wünschte uns mit dem Schalk in den Augenwinkeln eine gute Nacht.</p>
<p>Im Schlafzimmer überraschte mich Denies mit ganz neuen Dessous. Fabelhaft stand ihr die süße knallrote Spitze. Ich ahnte, dass es eine Ausführung aus dem Sexshop war. Die Hebe war so raffiniert geschnitten, dass sie die halben Höfe freiließ und die steifen Brustwarzen regelrecht präsentierte. Ich hatte es geahnt. Als ich mit der Hand testend durch den Schritt fuhr, merkte ich, dass es ein Slip-ouvert war. Natürlich musste ich dieses Extra in unser Vorspiel einbeziehen. Nichts zog ich ihr aus. Es war mit egal, dass die Spitze von meiner Zunge ein wenig nass wurde. Ich ließ sie über die harten Brustwarzen trällern, bis ich eine Etage tiefer den Schlitz des Höschens aufbrach, um in dem darunter mit der Zungenspitze zu kitzeln. Denies war ganz von Rolle. Sie lag einfach zittern und bebend da und ließ sich bedienen. Erst als sie zweimal gekommen war, stieg sie mit dem Gesicht zu meinen Füßen über die Schenkel. Sie ahnte wohl, welch reizenden Bilder sie mir damit schenkte. Ich konnte mich nicht satt daran sehen, wie sich mein Schweif durch die rote Spitze direkt ins rosa Paradies schob. </p>
<p>Ich muss eingestehen, dass mich Denies binnen zwei Stunden völlig fertigmachte. So schnell und intensiv hatten wir es sicher noch nie miteinander getrieben. Ich glaube, sie lag nach meinem letzten Höhepunkt noch auf meinem Bauch, als ich bereits einschlief. Gegen fünf schreckte ich aus dem Schlaf auf. Mein Griff zur anderen Seite des Betts ging ins Leere. Ich stutzte, weil ich es gar nicht gewohnt war, dass meine Frau nachts heraus musste. Nach zehn Minuten war sie immer noch nicht da. Auf leisen Sohlen schlich ich mich ins Wohnzimmer. Ich dachte, der Schlag trifft mich. Fünf oder sechs Kerzen brannten und auf dem Teppich bewegten sich geruhsam zwei splitternackte Frauenkörper. Ich konnte zusehen, wie sie sich gegenseitig an den Schenkel und zwischen den Beinen genüsslich beleckten. Ich erinnerte mich sofort an Denies Beichte, dass sie früher mit ihrer Freundin heißen Sex gehabt hatte. </p>
<p>Denies erblickte mich zuerst. Die Freundin konnte mich nicht sehen, weil sie mir den Rücken zuwandte. Ich stand nackt an der Wohnzimmertür und hielt meinen steifen Schwanz in der Faust. Denies Blick ermunterte mich und ich tat mir keinen Zwang an.</p>
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		<title>Ein äußerst prickelndes Sonnenbad</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:42:26 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer dieser herrlichen Sommertage und ich lag ganz alleine auf der Terrasse und döste vor mich hin. Ich hatte mir diesen Sonntag extra zum relaxen freigehalten. Nach einer äußerst stressigen Woche im Büro hatte ich mir das auch wirklich verdient. Ein sanfter Wind strich mir über die Haut und bescherte mir eine leichte und angenehme Gänsehaut. Diese Berührung durch den Wind ließ meine Gedanken träge werden und in eine ganz andere Richtung als bisher schweifen. Ich dachte an Erotik, dachte an fremde, gutaussehende Männer und die aufregenden Liebesspiele, die sie mit mir anstellen würden. Mit diesen äußerst schönen Gedanken schlief ich wohl nach einiger Zeit ein. Als ich eine leichte Berührung auf meiner Haut spürte, schreckte ich hoch. Zuerst dachte ich, es wäre ein Blatt vom einem Baum, das mich beim Herunterfallen gestreift hatte. Träge und noch ein wenig schlaftrunken öffnete ich ein Auge und erschrak.</p>
<p>Neben mir saß ein Mann, sogar ein äußerst attraktiver Mann, und strich mir sanft über die freie Haut zwischen Bikinihöschen und Oberteil. Er grinste nur, als er sah, dass ich aufgewacht war, machte aber auch keine Anstalten mit den Streicheleinheiten aufzuhören. Da war keine Entschuldigung, kein verlegenes Stammeln, kein Aufspringen und Wegrennen. Er blieb einfach neben mir sitzen und streichelte mich weiter. Ich war zunächst sprachlos und total verwirrt. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken umher. Eigentlich hätte ich sofort aufstehen und ihm eine runterhauen sollen, oder noch besser, gleich die Polizei verständigen sollen. Schließlich war ein wildfremder Mann einfach in meinen Garten eingedrungen und begrabschte mich ohne Hemmungen. Aber ich tat nichts dergleichen, zu angenehm war das sanfte Streicheln auf meiner Haut, die schon einige Wochen keine Männerhand mehr berührt hatte, vor allem nicht auf so eine zärtliche Art und Weise. Also lehnte ich mich einfach wieder zurück und entspannte langsam meine Bauchmuskeln. Jede seiner Berührungen löste einen angenehmen Schauer auf meinem Bauch aus.</p>
<p>Allmählich ging er dazu über, mit festeren Strichen über meine Haut zu fahren. Er nutzte nicht mehr, wie am Anfang, nur die Fingerspitzen, sondern streichelte mich mit der gesamten Hand. Dabei beließ er eine Hand weiter auf meinen Bauch, während er mit der anderen Hand provozierend langsam die nackten Schenkel entlangfuhr. Von Wadenhöhe bis knapp hinauf zum Schritt, streichelte er meine zarte Haut, ging aber nie bis zum Ansatz meines Bikinihöschens. Obwohl er mich in keinster Weise an einer intimen Stelle berührte, durchströmte ein erotisches Prickeln langsam meinen ganzen Körper. Vor allem die eine Stelle, die er nicht berührte entwickelte ein Eigenleben und begann vor Erregung leicht zu zucken. Sollte ich ihn vielleicht dazu bringen, auch diese Stelle zu liebkosen? Die Erregung wuchs mit jeder Berührung und ich begann mich genüsslich zu räkeln und zu strecken. Dabei rutschte mein Bikinioberteil fast wie von selbst höher und gab ein Stück meiner weißen und immer noch sehr festen Brüste frei.</p>
<p>Der Fremde spielte mein Spiel mit. Von hungrigen Blicken begleitet, glitten seine Hände zu den Ansätzen meiner Brüste. Für einen kurzen Moment zog er seine Hände zurück und dann spürte ich wieder seine Fingerspitzen die sanft über meine Haut glitten. Schon bei der ersten leichten Berührung richteten sich meine Brustwarzen vor Erregung auf. Ich schloss die Augen und genoss dieses Gefühl einfach. Jede Minute erschien mir wie eine Ewigkeit und ich kostete es vollkommen aus. Plötzlich spürte ich, wie er das Oberteil langsam und vorsichtig beiseite schob. Ich ließ es geschehen. Er streichelte nun mit beiden Händen über meinen Busen, umkreiste mit den Fingernägeln sanft die Nippel, die steifer nicht mehr werden konnten und drückte meine, vor Lust etwas angeschwollenen, Brüste sanft zusammen.</p>
<p>Dann spürte ich seinen warmen Atem. Trotz der Mittagshitze konnte ich seinen Atem deutlich von dem warmen Sommerwind unterscheiden. Er begann sanft meinen Bauchnabel zu küssen. Seine Zungenspitze verfing sich dabei in der Vertiefung des Nabels und spielte eine Weile damit. Dann wanderten seine weichen Lippen weiter in Richtung meiner, von Gänsehaut übersäten, Lusthügel. Zärtlich nahm er einen meiner erregten Nippel in den Mund und begann sanft daran zu saugen. Meine eigenen Hände machten sich scheinbar selbständig und wanderten von ungeheurer Erregung geführt hinunter zu meinem Schritt, um mir dort noch größere Lust zu bescheren. Anscheinend hatte der geheimnisvolle Fremde meine Hände auf ihrem Weg verfolgt, denn sein Saugen wurde heftiger und eine seiner Hände wanderte fordernder als bisher an meinen Schenkeln entlang. Langsam wurde er mutiger. Immer näher kam er an mein Lustdreieck heran. Ab und an berührten seine Hände schon den Stoff meines Höschens, doch als er seine Hand ganz dort hin verlagern wollte, schob ich sie zurück. Dieser kleine Teil meines Körpers sollte heute nur mir gehören.</p>
<p>Angetrieben von seinen abwechselnd zärtlichen und stürmischen Küssen auf meinen Brüsten, wurde auch ich immer forscher bei den Streicheleien meines Lustzentrums. Meine Fingerspitze rieb an meiner Perle und so trieb ich mich selbst in immer höhere Bereiche unendlicher Lust. Ich weiß nicht, wie lange ich dieses aufregende Spiel aushielt. Irgendwann erzitterte ich am ganzen Körper, ließ meiner Lust freien Lauf  und seufzte zufrieden auf. Der Fremde war immer noch bei mir. Seine Augen sogen jede kleinste Regung meines Körpers auf und schauten zufrieden aus, als ich völlig entspannt auf die Liege zurücksank. Aber auch jetzt ließ er nicht von mir ab. Seine Hände schienen überall an meinem Körper zu sein und liebkosten mich noch zärtlicher als vorher. Entspannt schlief ich wieder ein.</p>
<p>Als ich später wieder aufwachte, lag ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich öffnete die Augen und suchte den Garten nach dem Fremden ab, doch nirgends war etwas zu sehen. Langsam zogen die Ereignisse noch einmal an meinem inneren Auge vorüber. War dieser Fremde real, oder war alles nur ein Traum gewesen? Nachdenklich schaute ich an meinem Körper herunter, suchte nach einem Zeichen für das Geschehene. Mein Bikinioberteil war verrutscht und hing etwas zu tief, fast so als wäre es hastig hinuntergezogen worden. War das alles wirklich passiert? Noch lange sinnierte ich vor mich hin, kam aber zu keinem richtigen Ergebnis. Den Rest des Sommers verbrachte ich viele Sonntage auf meiner Terrasse. In meinen Träumen besuchte mich der Fremde noch oft, aber in den Fällen handelte es sich leider wirklich nur um Träume.</p>
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		<title>Hart, heftig und ohne jegliche Moral</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon oft hatten wir über diese eine, ganz besondere, Fantasie gesprochen. Heute sollte es endlich soweit sein, ich wollte sie zusammen mit Katrin, meiner Freundin, wahr machen. Es war ein recht rauer und kühler Herbsttag und ich schlug Katrin vor, einen kleinen Spaziergang zu machen. Katrin murrte erst etwas herum, sprach von einem Gewitter, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon oft hatten wir über diese eine, ganz besondere, Fantasie gesprochen. Heute sollte es endlich soweit sein, ich wollte sie zusammen mit Katrin, meiner Freundin, wahr machen. Es war ein recht rauer und kühler Herbsttag und ich schlug Katrin vor, einen kleinen Spaziergang zu machen. Katrin murrte erst etwas herum, sprach von einem Gewitter, das angekündigt war. Doch dann konnte ich sie doch überreden und sie zog sich um. Als sie aus dem Schlafzimmer kam, stockte mir der Atem. Wie immer sah sie einfach wunderbar aus. Sie hatte lange, schwarz gefärbte Haare, die ihr fast bis auf die Hüften reichten. Ihr blasses Gesicht und der knallrot geschminkte Mund boten einen wunderbaren Kontrast dazu. Sie hatte sich eins ihrer langen schwarzen Kleider angezogen und der Stoff umspielte ihre wunderschöne Figur. Nun holte sie noch die hohen Stiefel mit den dünnen Absätzen heraus und zog sie sich an. Sie warf sich den Mantel über und schon konnten wir los.</p>
<p>Mit dem Auto fuhr ich ein paar Dörfer weiter, bis hin zu einem kleinen Waldstück. Neben dem Wald lag ein wunderschöner Friedhof mit alten aus Stein gehauenen Kreuzen und einer kleinen Kapelle. An den verwitterten Steinen und Kreuzen erkannte man, das dieser Friedhof nur noch sehr selten betreten wurde. Wenn, dann gingen wahrscheinlich nur Spaziergänger durch die Reihen. Wir stiegen aus und ich schnappte mir Katrins Hand. Gemütlich gingen wir durch den Wald und genossen den kühlen Wind, der uns um den Kopf strich. Der Himmel war schon ziemlich bedeckt und ich überlegte kurz, ob ich mein Vorhaben wirklich durchziehen sollte. Ich entschied mich dafür und wir gingen weiter. Als wir nur noch ein paar hundert Meter vom Friedhof entfernt waren, fielen die ersten schweren Regentropfen auf die Erde. </p>
<p>Katrin wurde wieder mürrisch: „Ich hab dir doch gleich gesagt, das es heute noch regnen soll, aber du wolltest ja mal wieder nicht hören. Los, lass uns zusehen, dass wir noch einigermaßen trocken zum Auto gelangen.“ Innerlich musste ich mir ein Grinsen verkneifen. Mit einem Gewitter und heftigem Regen würde die Überraschung bestimmt noch länger in unserer Erinnerung bleiben. „Ach was, zum Auto ist es doch jetzt viel zu weit, wir sind platschnass, wenn wir dort ankommen“, entgegnete ich ihr. „Lass uns lieber über den Friedhof rennen, dort ist doch die kleine Kapelle, da stellen wir uns unter, bis der Regen nachlässt!“ Katrin schien noch nichts zu ahnen, jedenfalls veränderte sich ihr Gesichtsausdruck nicht. Wir rannten los und der Regen wurde immer stärker. Es dauerte nicht lange und unsere Kleidung war vollkommen durchnässt. Katrin hatte einige Probleme mit dem Vorankommen, denn die Absätze ihrer Stiefel versanken immer wieder in den matschigen Wegen. Nur noch ein paar Schritte und wir hatten es geschafft. Schutz suchend stellten wir uns unter das Vordach der Kapelle.</p>
<p>Nun kam der alles entscheidende Moment. Ich ergriff die Türklinke und drückte sie runter. Zu meiner Erleichterung öffnete sich die Tür auch. „Lass uns reingehen, dann ist es nicht so kalt“, sagte ich zu Katrin und zog sie schon ins Innere der Kapelle. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, dauerte es ein wenig, bis wir uns an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten. Durch die nur wenigen buntgemusterten Fenster viel kaum Licht herein und so war es fast ganz dunkel. Draußen begann es nun zu donnern und kurze Zeit später erschien auch schon der erste Blitz, der den Raum für kurze Zeit aufhellte. Auf dem Altar sah ich ein paar Kerzen. Ich ging hinüber und zündete sie an. Nun konnte ich schon mehr erkennen. Katrin stand zwischen den Bänkereihen und sah zum anbeißen aus. Ihre Haare hingen in dicken Strähnen herunter und das nasse Kleid klebte an ihrem Körper. Ganz deutlich zeichnete sich ihr Busen und die vor Kälte harten Nippel ab.</p>
<p>Ich ging zu ihr hinüber und fasste an den nassen Mantel. „Zieh den lieber aus, vielleicht wird dann dein Kleid noch etwas trocken. Ich möchte ja nicht das du dich erkältest“, sagte ich und zog mir selbst auch die Jacke aus. Wir standen ganz nah voreinander und ich musste mich tierisch zusammenreißen. Am liebsten wäre ich sofort über sie hergefallen. Allein ihr Anblick machte mich megascharf. Wir schauten uns in dem Raum um und setzten uns dann auf den Teppich der vor dem Altar lag. Komischerweise war es angenehm warm in dem Raum, wahrscheinlich hatte die Mittagssonne ihn aufgeheizt. Katrin zitterte ein wenig, doch ihr Gesichtsausdruck war schon nicht mehr so grimmig. Ich legte meine Arme um sie und rubbelte ihren Rücken ab um sie zu wärmen. Als ich auch ihre Arme abrubbelte, berührte ich zwischendurch immer mal wieder ihr Brustwarze. Ich tat so, als wäre das purer Zufall, doch in Wahrheit wollte ich nur ihre Reaktion darauf testen.</p>
<p>Katrin ließ sich nichts anmerken, aber ich wusste genau, wie sehr sie das anmachte. Ihre Nippel wurden noch härter und drängten an den Stoff ihres Kleids. So wie es aussah hatte sich wohl keinen BH darunter. Ich machte noch einige Zeit damit weiter, bis ihr Zittern aufhörte. Langsam fühlte sie sich dann auch wohl in der Umgebung. Ihr Kopf drehte sich zu mir und ihre Zunge kam tief in meinem Mund. Die Berührungen hatten sie doch heißer gemacht als ich dachte, denn ihre Zunge drückte sich fest gegen meine und umschlang sie immer wieder. Zwischendurch biss sie mir in die Unterlippe oder saugte daran. Ich nahm sie fest in meine Arme und unsere Körper pressten sich aneinander. Als sie kurz von mir abließ, um sich ein wenig zur Seite zu drehen, sah ich das, von mir so geliebte, Funkeln in ihren Augen. Wenn sie so schaute, dann hatte sie nur noch eins im Kopf!</p>
<p>Mit festem Druck schob Katrin meinen Oberkörper auf den Teppich herunter. Dann zog sie ihren Rock ein Stück hoch und kniete sich über mich. Während sie mich wieder küsste, knetete ich ihre festen Pobacken und zog sie ein wenig auseinander. Laut stöhnte sie auf, ich wusste schließlich genau was sie geil machte. Sie richtete sich auf um meine Pomassage noch besser zu genießen, doch ich nutzte diesen Augenblick und umfasste hart ihre Titten. Der nasse Stoff klebte noch immer auf ihrer Haut und es fühlte sich geil an. Erst sanft, dann mit immer härteren Druck massierte ich sie und ihr Stöhnen wurde heftiger. Mit ihrem Schoss rieb sie über meinen Schwanz, der unter dieser Behandlung immer größer wurde in meiner Hose. Katrins Kleid hatte vorne eine Knopfleiste und als ich ein bisschen daran zerrte, sprangen die Knöpfe auf. Schnell zog ich den Stoff über ihre Schultern und zwirbelte ihre nun nackten Nippel zwischen meinen Fingern.</p>
<p>Katrin ließ ihren Kopf nach hinten fallen und gab sich ganz meinen Berührungen hin. Ihr Atem wurde heftiger und ich wusste, das sie heute nicht gerade sanft behandelt werden wollte. In unserer Fantasie haben wir diese Situation schon oft durchgespielt. Irgendwann hatte sie mir mal anvertraut, dass sie schon lange davon träumte Sex in einer Kirche oder Kapelle zu haben. Sie stellte sich vor, wie sie vor dem Altar steht und ich sie von hinten richtig hart rannehme. Diesen Traum wollte ich ihr hier und heute verwirklichen! Ich fasste mit meinen Fingern fest an die Nippel und zog sie ihr richtig lang. „Oh ja, komm, mach mich geil“, stöhnte sie. Dieser Bitte kam ich nur zu gern nach. Ich richtete mich mit dem Oberkörper auf und küsste und leckte ihre Titten. </p>
<p>Während ich ihren linken Nippel weiter mit meinen Fingern bearbeite, ließ ich den rechten in meinen Mund gleiten. Hart umspielte ich ihn mit meiner Zunge und biss dann immer wieder hinein, mal sanft und mal hart. Katrin drückte ihre Muschi immer mehr auf meinen harten Pint. Wie in Ekstase rieb sie sich daran und stöhnte lauter. Ich umfasste sie mit meinem Arm und drückte sie nach hinten. Vorsichtig ließ ich sie auf den Fußboden gleiten und kniete mich zwischen ihre weitgespreizten Beine. Draußen tobte das Gewitter immer mehr und die Blitze erhellten immer mal wieder den Raum. Über dem Altar, vor dem wir lagen, hing ein großes Holzkreuz. Durch den Schein der Kerzen war es einen Schatten der genau auf Katrins Oberkörper fiel. Ich weiß nicht warum, aber es machte mich wahnsinnig geil.</p>
<p>Ich drückte eins meiner Knie fest vor ihre Muschi und widmete mich wieder ihren Titten. Jedes Mal, wenn sich ihr Körper unter mir wand, rieb sie sich automatisch an meinem Knie. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie mich immer wieder an. Wie von Sinnen knetete ich ihren Busen und fasste sie immer härter an. Meine Hose schien schon bald zu platzen unter dem Druck, den mein Schwanz ausübte. Doch hier ging es diesmal nicht um mich, sondern nur um Katrin. Ich wollte es ihr heute so richtig besorgen, nie sollte sie diesen Nachmittag und diesen Ort vergessen. Nach einiger Zeit ließ ich ihre Titten in Ruhe und rückte etwas von ihr ab. Ich schob den eh schon weit hochgerutschten Rock noch höher und ihr Slip kam zum Vorschein. Sie trug einen dieser knappen Strings, die ich so liebte. Meine Hand presste sich auf ihr Schambein und rieb daran. An Katrins Gesicht erkannte ich genau, wie ihr diese Mischung aus leichtem Schmerz und Geilheit gefiel.</p>
<p>Dann fuhr mit meiner Hand unter ihren Slip und schob ihn beiseite. Ich teilte mit zwei Fingern ihre heiße und nasse Möse und ließ meine Zunge durchgleiten. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze, spitze Schreie. Aus ihrem schon weit geöffnetem Loch lief zähflüssiger Saft heraus. Gierig auf ihren geilen Geschmack steckte ich meine Zunge tief in sie hinein und schleckte sie aus. Ich spürte wie sich dabei ihre Fingernägel immer tiefer in meine Schultern bohrten. Katrins Votze zuckte jetzt schon vor Geilheit, aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen. Ihren Abgang sollte sie erst bekommen, wenn ich sie fickte. Ich leckte sie noch ein wenig und rieb hin und wieder ihre Klit. Gleich war es soweit, gleich würde ich sie rannehmen, nicht mehr lange und sie würde mich anflehen es ihr zu besorgen. Mein Instinkt täuschte mich nicht. Nur eine Minute später begann ihr Betteln. Ich quälte sie noch ein paar Sekunden und zog dann meine Zunge aus ihr heraus.</p>
<p>Schnell stand ich auf und zog Katrin dann auch hoch. Als sie stand, fiel das Kleid über ihre Hüften zu Boden. So stand sie nur noch mit String, halterlosen Strümpfen und den kniehohen Stiefeln bekleidet vor mir. Wow, sie sah einfach nur geil aus. „Los du Luder, dreh dich um, ich will dich genau vor dem Altar von hinten nehmen.“ Sofort folgte sie meiner Anweisung. Mit den Händen stütze sie sich auf dem kalten Stein des Altars ab und machte ein Hohlkreuz. Durch diese Haltung streckte sie mir ihren geilen Arsch direkt entgegen. Ich öffnete schnell meine Hose und befreite meinen knochenharten Schwanz. Ohne Umschweife setzte ich ihn zwischen ihren Beinen an und stieß kräftig zu. Als ich so hart und tief in sie stieß, schrie Katrin laut auf. Sie hatte es wohl noch nicht erwartet. Ich verharrte einen Augenblick so und zog meinen Schwanz dann wieder bis auf die Eichel hinaus. Mein nächster Stoss war noch härter und wieder schrie sie. Ich wiederholte dieses Spielchen ein paar mal, bis ich sie dann immer schneller fickte.</p>
<p>Ihre Loch zog sich eng zusammen bei ihrem ersten Orgasmus, doch ich ließ mich davon nicht beirren und machte um so heftiger weiter. Aus dem Stöhnen wurde ein Wimmern und ihre Muskeln hörten gar nicht mehr auf zu zucken. Unter diesen Umständen war es für mich alles andere als einfach. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte alles, um nicht zu früh abzuspritzen. Dieser Moment war einfach zu geil und ich wollte ihn so lange wie möglich auskosten.  Ich nahm sie immer härter, bis sie irgendwann vollkommen erschöpft in sich zusammenfiel. Anscheinend hatte sie wirklich Probleme sich noch auf den Beinen zu halten. So lag sie nun vor mir auf dem Boden und wimmerte immer noch. Ich kniete mich neben ihren Kopf und wichste meinen Schwanz. Kurze Zeit später war ich dann soweit und spritzte ihr in mehreren Schüben aufs Gesicht. Gierig riss sie ihren Mund auf und versuchte so viel wie möglich von meiner Sahne zu schlucken. Den Rest massierte sie wie eine Creme in ihr Gesicht ein. </p>
<p>Mir wurde kurz schwarz vor Augen. Mein Schwanz zuckte immer noch und kam nur langsam zur Ruhe. Als ich mich wieder gefangen hatte, legte ich mich neben sie. Vollkommen erschöpft kuschelten wir uns noch einen Moment aneinander. Das Gewitter war inzwischen weitergezogen und es schien auch kaum noch zu regnen. Katrin war die ganze Zeit still, wahrscheinlich unfähig etwas zu sagen. Doch ihre zärtlichen Küsse und glücklichen Blicke gaben mir die Bestätigung: Die Wirklichkeit war wohl noch geiler als die Fantasie!!</p>
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		<title>Ich holte sie aus dem Chaos</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 16:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Gruppe Jugendlicher hätte ich sicher einen großen Bogen gemacht, hätten sie nicht auf einem Großschachbrett unter freiem Himmel gespielt. Als passionierter Schachspieler musste ich einen Blick riskieren, auch wenn die sechs Leute ziemlich abenteuerlich gekleidet waren. Zu ein paar Spielzügen der Blondine zog ich den Hut. Ich hätte es nicht besser gebracht. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Gruppe Jugendlicher hätte ich sicher einen großen Bogen gemacht, hätten sie nicht auf einem Großschachbrett unter freiem Himmel gespielt. Als passionierter Schachspieler musste ich einen Blick riskieren, auch wenn die sechs Leute ziemlich abenteuerlich gekleidet waren. Zu ein paar Spielzügen der Blondine zog ich den Hut. Ich hätte es nicht besser gebracht. Ihr Gesicht sah ich erst, als sie sich einmal aufrichtete und ich unter dem Schirm ihrer Mütze die wunderschönen blauen Augen sah. Die ließen mich vergessen, dass sie in einer mehr als abgetragenen Jeans steckte und eine Jacke trug, die schon lange keine Waschmaschine mehr gesehen hatte. Auf zweiundzwanzig schätzte ich sie und hielt sie wegen ihres verblüffenden Spiels für ziemlich intelligent. Natürlich gewann sie und fragte ihren Partner: „Revanche?&#8221; Der verneinte und mich ritt der Teufel. Ich fragte sie, ob sie es mal mit mir versuchen wollte. Schon nach den ersten Zügen war ich mit ihr allein. Ihre Kumpane hatten sich mit Bemerkungen verzogen, die sich sicher auf mich bezogen. Zum Glück verstand ich sie nicht. Die Kleine bezwang mich tatsächlich. Ich wusste inzwischen, dass sie Katrin hieß und mit sechs Leuten in einer ziemlich verwahrlosten WG wohnte. Scheidungskind! Na ja, ein Kind war sie zwar nicht mehr, aber sie hatte zu Hause die Flucht angetreten, weil sich die Eltern nur noch fetzten. Zu einer warmen Mahlzeit sagte sie nicht nein. Als sie in der Gaststätte der Mittelklasse ihre Mütze abnahm und das goldblonde Haar über die Schultern fiel, sah ich die fadenscheinige Jacke und die angewetzten Jeans nicht mehr. Ich schaute so oft in die warmen und blitzenden blauen Augen, dass ich mich bemühen musste, die Suppe nicht zu verkleckern.</p>
<p>Zwei Stunden saßen und diskutierten wir, bis sie sich entschied, mein Angebot zu überlegen. Zwei Stunden später saßen wir in meiner hübschen Zweizimmerwohnung und küssten uns. </p>
<p>Mitten in der Nacht erwachte ich. Sie stand nackt und nur mit dem Bettzeug im Arm vor meinem Bett und raunte: „Was soll der Unsinn, dass ich auf der Couch schlafen soll? Du willst es und ich will es auch.“</p>
<p>Sie ließ das Bettzeug fallen und gönnte mir ihren wunderschönen nackten Körper. Leider konnte ich das nur für einen Moment genießen. Meine Schuld! Ich hob das Deckbett und sie kuschelte sich darunter und ganz dicht an mich heran. Ihre warme weiche Haut sorgte bei mir natürlich sofort für eine zünftige Erektion. Ich wusste nicht, was ich zuerst machen sollte. Ich musste sofort ihre gespitzten Lippen bedienen. Es drängte mich aber auch zu einem Griff nach den üppigen Brüsten und auch nach unten, wo ich den niedlichen Streifen blond gelockten Haars gesehen hatte. Als ich da streichele und sie während eines brennen Kusses aus weiten Augen anschaute, wisperte sie an ihrer ausgestreckten Zunge vorbei: „Guck nicht so dumm. Ich habe kein Auge zugekriegt, habe die ganze Zeit nur das Eine im Kopf gehabt. Da kann eine Frau nicht trocken bleiben.“</p>
<p>Ich sorgte mit meinem Spielfinger dafür, dass sie noch nasser wurde. Obwohl ich merkte, wie es ihr gefiel, verdrängte sie mich bald, weil sie sich über meine Brust bis zum meinem Schwanz herunterküsste und mit ihren Lippen zuschnappte. Ich wand mich vor Wonne. Nur ein paar Minuten hielt ich es aus, dann holte ich sie fast gewaltsam wieder zu mir herauf und küsste sie leidenschaftlich. Ein halber Geschlechtsakt war dieser Kuss. Diesmal zwang ich sie in die Untätigkeit. Ich kuschelte mich zwischen ihre Beine und leckte an dem Nektar, dessen Duft mich berauschte. Es war eine merkwürdige Mischung. Man roch noch, dass sie mein Duschbad verwendet hatte. Je höher sich meine Lippen allerdings an den Innenseiten der Schenkel nach oben begaben, je mehr überdeckte ihr ganz spezieller Duft alles. Es machte mich rasend. Ausgesprochen gierig brach ich mit steifer Zunge den Quell dieses aufreizenden Buketts auf und bekam sofort noch mehr davon. Ich hatte das Verlangen, regelrecht in sie hineinzukriechen. Ihr genüssliches Wimmern und Hecheln trieb mich noch mehr an. Katrin schien es wie mir zu geben. Das entnahm ich zumindest ihren ungeduldigen Zurufen. Sie mochte nicht darauf verzichten, wie wunderschön ich sie mündlich bediente. Gleichzeitig wollte sie aber auch ihren Lolly wieder lutschen dürfen und dann munterte sie auch immer wieder auf: „Steck ihn mir endlich rein. Das kann ja keine Frau ertragen.&#8221; </p>
<p>Ich wusste schon, was eine Frau ertragen kann und trieb sie mündlich zum ersten und zweiten Orgasmus. Sie schien mir ziemlich ermattet, jedenfalls ohne merkliche Lust, es mir nun auch französisch zu besorgen. Ich fand mich gerne damit ab, weil ich mich kaum zurückhalten konnte, meinen Schwanz in diesen süßen Schlitz einflutschen zu lassen. Ich freute mich, dass sie schon bald ihren Höhepunkt Nummer drei bekam. Wie befreit stieß ich zu, bis ich mich im allerletzten Augenblick entzog und sie mir bewies, dass sie nicht unerfahren war. Sie griff nach unten und entlockte mir mit rascher Faust meinen Höhepunkt. Mit der zweiten Hand verrieb sie alles auf ihrem Bauch und flüsterte: Es ist Balsam für die Haut einer Frau.“</p>
<p>Ein halbes Jahr später waren wir Mann und Frau und wieder drei Monate später schien das Glück schon am Ende. Katrin war brummig geworden, launisch und manchmal auch depressiv. Es dauerte lange, bis ich an sie herankam. Als es dann so weit war, schleuderte sie mir an den Kopf: „Ja, ich war froh, dass du mich aus dem Chaos herausgeholt und mich in deine geordnete Welt gebracht hast. Ich habe mich auch lange sehr wohl gefühlt. Nun kann ich es nicht mehr ertragen, wie geordnet und geplant dein Leben ist und meines zwangsläufig auch. Man kann ja die Uhr danach stellen, wann sich bei uns alles vollzieht. Alles hast du geplant und in einen starren Tagesablauf gebracht. Du nimmst mir damit die Luft zum Atmen. Sogar den Sex hast du geplant. Dienstag, Donnerstag und Sonnabend weiß ich, dass ich gevögelt werde. Wenn meine Periode diese Planung etwas durcheinander bringt, habe ich Pech gehabt. Wenn ich einen Tag davor richtig geil bin, wie das bei mir nun mal ist, habe ich eben ein Problem, wenn es nicht gerade einer unserer Sextage ist.&#8221;</p>
<p>Ich war von diesem Ausbruch erschrocken. Natürlich wusste ich, dass sich mein Leben schon immer in ziemlich vorgezeichneten Bahnen vollzogen hatte. Ich hatte allerdings keine Ahnung, wie schwer Katrin es fiel, sich da einzufügen. Ich war noch am Grübeln, da murmelte sie vor sich hin: „Warum kannst du mich nicht mal im Auto vögeln, wenn wir eine Spritztour machen. Wieso machst du mir nicht mal einen Quickie, wenn ich in der Küche stehe und das Essen zubereite. Warum steigst du nicht mal außerplanmäßig zu mir in die Wanne oder unter die Dusche. Fick mich doch einfach, wenn ich herumhänge und dir depressiv erscheine. Knie dich mal zwischen meine Beine und leck mich, wenn wir am Fernseher sitzen. Du hast es ja nicht mal darauf, an mir einen Handgriff zu tun, wenn gerade geile Szenen am Bildschirm laufen.“<br />
Es war später Sonntagabend, als ich das alles hörte. Also kein geplanter Sextag. Es machte mir unheimlich zu schaffen, von der Frau, die ich über alles liebte, so massive Vorwürfe zu unserem Zusammenleben zu hören. Mir kam es zuerst ein bisschen albern vor, dass ich genau das machte, was sie gerade gesagt hatte. Ich kniete mich vor ihren Sessel und schlich mich zwischen ihre Schenkel. Nur einen Moment versteifte sie sich, dann rutschte sie von sich aus bis an die Kante der Sitzfläche und war sogar behilflich, den Slip zur Seite zu schieben. Ich erlebte es wohl zum ersten Mal, dass ihre Schamlippen ganz stumpf und trocken waren. Versessen vernaschte ich sie bis zu einem mächtigen Ausbruch. Wir schmusten, leckten, bliesen und vögelten bis in die frühen Morgenstunden. </p>
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		<title>Die Eifersucht machte mich brutal</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Stunden wälzte ich mich unruhig im Bett. Ich fand keine Ruhe, weil Diana noch nicht da war. Mit ihren Freundinnen hatte sie mal einen Abend für sich gewollt. Es passte mir natürlich nicht aber ich hatte auch kein vernünftiges Gegenargument. Seit dem vierten Semester lebten wir zusammen; inzwischen waren wir im siebten. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Stunden wälzte ich mich unruhig im Bett. Ich fand keine Ruhe, weil Diana noch nicht da war. Mit ihren Freundinnen hatte sie mal einen Abend für sich gewollt. Es passte mir natürlich nicht aber ich hatte auch kein vernünftiges Gegenargument. Seit dem vierten Semester lebten wir zusammen; inzwischen waren wir im siebten. Ich hatte mich so daran gewöhnt, dass sie immer in meiner Nähe war. </p>
<p>Ich fand keine Ruhe im Bett. Es half nicht, dass ich ein paar Seiten las, den Fernseher mal einschaltete oder auf dem Balkon eine Zigarette rauchte. Je später es wurde, je verrückter wurden die Bilder, die mir durch den Kopf geisterten. Ich sah sie splitternackt in den Armen eines anderen Mannes. Meine Fantasie gaukelte mir vor, wie sie einen Schwanz versessen leckte, der viel dicker und länger als meiner war. Ich sah, wie sie sich in einem Swingerclub gleich von drei Kerlen fertig machen ließ. Mir wurde heiß und kalt und mein Schwanz pochte, als wollte er zerspringen. Als ich zugriff und mir einen runterzuholen wollte, schrumpfte er zusehends. Ich verstand die Welt nicht mehr. Bei meinen fast schmerzhaften Hirngespinsten hatte er sich aufgestellt und nun lag er unbeteiligt auf seinem Schenkel.</p>
<p>Es war schon weit nach vier, als ich endlich den Schlüssel im Schloss der Korridortür hörte. Ich merkte an den Geräuschen und dem Lallen, wie angesäuselt Diana war. Schon wieder brodelte ein mächtiger Verdacht in mir auf, weil sie ins Bad ging und unendlich lange duschte. Ich konnte nicht anders denken, als dass sie sich nun die Sünden der Nacht vom Leib wusch. Ich wurde immer verrückter. </p>
<p>Splitternackt kam sie ins Schlafzimmer und war verblüfft, dass ich sie mit großen Augen anschaute. Ja, du Dussel, rief ich in Gedanken abwärts, weil sich mein Schwanz angesichts des herrlichen nackten Leibes sofort aufstellte. Diana kletterte zu mir aufs Bett, nahm meinen Kopf in beide Hände und rief ausgelassen: &#8220;Es war wunderbar, mal wieder ein paar Stunden im Kreise der alten Freundinnen. Wir konnten mal so richtig über unsere Kerle herziehen.&#8221; Das war es nicht, was mich in Rage brachte. Mich ärgerte, wie leichtfertig sie darüber hinwegging, wie spät sie nach Hause kam.</p>
<p>Ich knurrte ungehalten: &#8220;Meinst du, ihr seid über eure Kerle hergezogen? Oder wolltest du sagen, ihr habt andere Kerle über euch hinweg gezogen.&#8221;<br />
Diana merkte nicht, dass sie noch Öl ins Feuer goss. Sie schwärmte: &#8220;Ja natürlich, das auch. Zwei hatte jede. Sie haben sich immer abgewechselt.&#8221;<br />
In diesem Moment verlor ich die Nerven. Ich packte sie, streckte sie neben mich aus und ging ziemlich grob zwischen ihre Beine. Ich rammelte ihr meinen Schwanz zwischen die trockenen Schamlippen. Es tat mir selber weh. Außer mir rief ich: &#8220;Dann wirst du ja wenigstens noch eine Nummer von mir vertragen.&#8221;<br />
Sie schrie auf: &#8220;Bist du verrückt! Du tust mir weh. Ich habe gerade geduscht und bin ganz trocken da unten.&#8221;</p>
<p>Eigentlich hörte ich nur deshalb auf, weil ich merkte, dass ich mir die Eichel wund reiben würde. Grob nahm ich ihre Beine und drückte sie bis hoch an die Brüste. Als wollte ich mir selber Mut machen, knurrte ich: &#8220;Wenn du gebadet hast, sind ja wenigstens die fremden Spuren beseitigt.&#8221;<br />
Ich stürzte mich mit dem Mund auf ihre Pussy. Allerdings musste ich so grob gewesen sein, dass sie sich schon wieder beklagte. Das brachte mich nur noch mehr auf. Ich biss in die Schamlippen und schob ihr einen Finger in den Po. Ja, ich wollte grob mit ihr umgehen. Auch ihre Brüste hatte ich noch niemals so unsanft geknetet. Ich erinnerte mich auch, wie ich mal bei Diana gesehen hatte, dass sie ihre Brustwarzen in die Länge zog und wieder zurückschnippen ließ. Das tat ich nun auch aber wahrscheinlich lange nicht so zart, wie sie es selber getan hatte. Ich kannte mich selbst nicht mehr. Der Gedanke, dass sie fremdgegangen war, machte mich wahnsinnig geil und gleichzeitig brutal. </p>
<p>Weil ich bei ihr mit meinem Mund an ihrer Schnecke keine rechte Gegenliebe spürte, baute ich Diana gegen ihr hartnäckiges Sträuben kniend vor mir auf. Als ich ihr meinen Schwanz hineinstieß, merkte ich, dass nur die Schamlippen von meinem Speichel nass waren. Drinnen war sie noch knochentrocken. Später wurde mir das natürlich klar. Welche Frau kommt schon in Stimmung, wenn sie so brutal genommen wird. </p>
<p>Wie versessen rammelte ich, weil ich darauf hoffte, dass sie wenigstens davon richtig schlüpfrig wurde. Es kam wie von selbst, dass ich ihr in meiner Mischung von Geilheit und Wut bei jedem Stoß den Arsch klatschte oder heftig in die Backen kniff. Das hatte ich noch gar nicht oft getan, da traute ich meinen Gefühlen nicht. Nass wurde ihre Pussy und die ganze Frau immer zittriger. Während sie zuvor wie eine Gummipuppe vor mir gekniet hatte, setzte sich nun ihr Hintern in heftige Bewegung. Sie stieß ihn mir wuchtig in den Schoß und gab Lustschreie von sich, wenn ich sie mit der flachen Hand immer heftiger schlug, meine Fingernägel über ihre Backen zog oder sie grob kniff. &#8220;Ja, ja&#8221;, schrie ich, &#8220;raffst du dich endlich auf, mir auch noch ein paar Brosamen zu schenken. Oder denkst du gar an die vergangenen Stunden und wirst noch mal supergeil.&#8221;</p>
<p>Mit einem unwahrscheinlichen Orgasmus überraschte mich Diana. Wie es mich in mein Schamhaar traf, ließ mich zuerst vermuten, dass ich selbst schon kam und den ganzen Segen durch die wilden Stöße aus ihrer Scheide wieder herauspumpte. Dem war natürlich nicht so. In mir bahnte sich der schönste Augenblick gerade erst an.<br />
Ganz aus dem Häuschen war Diana. Sie verstand es, mich auf den Rücken zu ringen und über meine Schenkel zu gehen. Während sie mich wie im Wahnsinn ritt, ließ sie sich auf meinen Bauch fallen und verbiss sich an meinem Hals. So etwas hatte es bei uns noch niemals gegeben. Ich musste gar nicht hinsehen, um zu wissen, dass ich am Morgen mit einem Schal um den Hals in die Uni gehen musste. Ihre langen scharfen Fingernägel zog sie mir über die Brust, bis an einer der Striemen sogar Blut sickerte.<br />
Als ich gekommen war und mein Schwanz ihr entschlüpfte, griff sie zu und bearbeitete ihn so lange mit der Hand, bis er wieder einigermaßen aufrecht stand. Den Rest des Stehvermögens bekam er, als ich spürte, wie nass sie nun zwischen den Beinen war und es offensichtlich immer noch fein aus ihrer Scheide rieselte. Noch zwei Nummern nötigte sie mir ab, dann nahm mich Morpheus in seine Arme, obwohl der Wecker spätestens in einer halben Stunde klingeln musste. </p>
<p>Am Nachmittag war zwischen Diana und mir Funkstille. Ich hatte verdammt gemischte Gefühle. In mir nagte noch die Eifersucht. Daneben schämte ich mich, wie ich mich am frühen Morgen benommen hatte. Am meisten aber grübelte ich darüber, wieso mir Diana nicht einfach die kalte Schulter gezeigt hatte, sondern irgendwann auf meine ziemlich brutale Art sogar noch mächtig abgefahren war. Ob sie mir all das an meinen Sorgenfalten ablas? Kurz vor dem Abendessen hockte sie sich auf die Lehne meines Sessels und raunte: „Du warst umwerfend in deiner Eifersucht. Aber zur Eifersucht hattest du überhaupt keinen Grund. Es gibt nichts, was ich dir verheimlichen müsste. Wir Mädchen haben nur gequatscht und Erinnerungen ausgetauscht.“</p>
<p>Nur eine Sekunde blieb ich noch steif, als sie ihre Lippen auf meine drückte. Nach einem innigen Kuss klärte sie mich vollkommen auf. „Ich glaube, ich brauche es, dass du mich hin und wieder auch mal ein bisschen grob anfasst. Ich habe mich in der Nacht übrigens auch sehr gern mal gehen lassen.&#8221; Bei diesen Worten streichelte sie versöhnlich über meine Brust, wo sie die Schwielen von ihren Fingernägeln wusste.</p>
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		<title>Vom Strich ins Glück</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner Schule gemacht. Aber richtig toll fand ich das nie. Wenn meine Kumpels davon schwärmten und ihre Fähigkeiten als Hengste der Nation priesen, war ich meist ruhig und fragte mich innerlich nur, was daran denn so toll sein sollte. Also ließ ich es nach einigen Versuchen lieber sein und hielt mir die Frauen vom Leib. Zwei Jahre später lernte ich dann Frank kennen. Frank war Sohn aus gutem Haus und damals schon 26. Er stand kurz vor der Übernahme des väterlichen Geschäfts und genoss anscheinend gerade seine letzten Tage ohne große Verantwortung.</p>
<p>Wir trafen uns auf einer Party eines gemeinsamen Bekannten. Während die anderen Jungs allem hinterher stiegen was Brüste hatte, saßen wir leicht abseits in einer Ecke. Bei einem Bier begann dann auch die erste Unterhaltung. Nach diesem Abend trafen wir uns noch einige Male und mit der Zeit verliebten wir uns ineinander. Er war wohl auf diesem Gebiet schon etwas erfahrener als ich und machte auch den ersten Schritt. Durch das Geschäft, was er nun führte, konnte er leider nicht zu mir stehen. Die Leute in unserer kleinen Stadt wären geschockt gewesen und es hätte ihm sehr geschadet. So war ich gut 6 Jahre mit ihm zusammen, ohne das jemand davon wusste. Meine Clique wunderte sich natürlich schon, warum ich nie mit einer Frau ankam, aber nach einiger Zeit taten sie mich einfach als Eigenbrödler ab.</p>
<p>Die ersten paar Tage und auch Wochen kam ich prima mit dem Alleinsein klar, doch so langsam fehlte mir etwas. Mit Frank führte ich ein recht intensives Sexualleben und genau das vermisste ich nun um so mehr. Ich war schon ein paar Mal in die nächst größere Stadt gefahren und hatte mir dort den Straßenstrich angeschaut. Für schnellen Sex ohne Verpflichtungen, die ich im Moment einfach nicht eingehen wollte, war das genau das richtige. Doch wenn ich mein Auto langsam durch die Strassen lenkte und mir die Jungs so anguckte, verließ mich jedes Mal der Mut. Heute wollte ich es aber endlich mal durchziehen. Als ich vor einer Woche schon dort war, war mir ein gutaussehender Junge aufgefallen. Er war vielleicht 20 Jahre alt und sah im Gegensatz zu vielen anderen dort nicht so runtergekommen aus. Vielleicht hatte ich Glück und er war auch heute dort.</p>
<p>Ich duschte mich noch schnell und stieg dann ins Auto. Etwas aufgeregt war ich schon, aber ich brauchte endlich mal wieder Sex. So kurvte ich dann ein paar Mal durch die einschlägigen Strassen und hielt nach dem Typen Ausschau. Ich entdeckte ihn nicht sofort, aber bei der 3. Runde entdeckte ich ihm. Er stand nicht wie die anderen vorne an der Strasse sondern hielt sich ein wenig im Hintergrund. Ich verlangsamte meine Fahrt und kam schließlich vor ihm zum stehen. Ein anderer Junge näherte sich meinem Auto, aber ich schüttelte den Kopf und deutete auf „meinen“ Typen. Der schaute mich kurz an, warf dann seine Zigarette weg und kam auf mich zu. Ich war mir nicht sicher was ich sagen sollte, aber zum Glück kam er mir zuvor „100 Euro und du kannst mit mir tun was Du willst, 150 Euro und ich nehme dich mit auf meine Bude.“ Ich überlegte kurz, das Auto war sicherlich nicht sehr bequem und auf ein schmuddeliges Hotel konnte ich auch verzichten. „O.K. 150, steig ein und wir können losfahren.</p>
<p>Tim, so hieß er, erklärte mir den Weg und ich fuhr los. Ich spürte wie er mich genau musterte, doch ob ich ihm gefiel oder nicht, ließ er sich nicht anmerken. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch angekommen und stiegen aus. Ich schaute mich ein wenig um. Irgendwie passte diese Gegend so gar nicht zu seinem Job. Rundherum sah ich ganz nette und anscheinend auch recht neue Mietshäuser. Hier wohnten eher kleine Familien, aber nicht Stricher. Tim ging zielstrebig auf den Eingang eines Hauses zu und ich folgte ihm. Mit dem Aufzug fuhren wir in den 3. Stock und er schloss die Wohnungstür auf. Die Wohnung war recht geschmackvoll eingerichtet, was mich immer mehr wunderte. Aber schließlich war ich nicht zum wundern hier, sondern eher um mich zu vergnügen. </p>
<p>Tim grinste mich an und sagte: „Na, worauf hast du Lust? Soll ich dir einen blasen oder willst du mich ficken? Oder vielleicht sogar beides?“ Ich wurde etwas rot, so direkt war dann doch noch niemand zu mir gewesen. Meine Reaktion brachte Tim noch mehr zum Grinsen und er nahm mich an die Hand. „Dann gehen wir am besten erst mal duschen. Alles andere wird sich schon ergeben.“ Schon waren wir im Badezimmer und zogen uns aus. Unter der Dusche konnte ich seinen Körper genauer betrachten. Er war schlank aber dennoch muskulös, seine blauen Augen stachen unter dem etwas zu langen, dunklem Haar hervor. Tim nahm ein wenig Duschgel in die Hand und begann damit mich einzuseifen. Seine Hände fühlten sich gut an und ich genoss es sehr. Mein kleiner Freund erwachte auch zum Leben und richtete sich vorwitzig auf. </p>
<p>Tim sah das wohl als Aufforderung, nahm ihn vorsichtig in die Hand und massierte ihn leicht. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als er auch noch damit begann die Vorhaut hin und her zu schieben. Wie sehr hatte ich das doch vermisst. Doch Tim hörte schnell wieder auf und meinte: „Wir wollen uns doch nicht alles gleich vorweg nehmen. Schließlich haben wir noch ne Menge Zeit!“ Wir duschten uns noch schnell ab und er schob mich ins Schlafzimmer. Mit leichtem Druck warf er mich aufs Bett und kniete sich sogleich zwischen meine Beine. Mit spitzer Zunge berührte er immer wieder sanft meine Eichel und kitzelte leicht an ihr. Dann umschloss er sie ganz mit seinen Lippen und saugte daran. Mein Atem ging immer heftiger und ich wühlte mit meinen Händen durch seine Haare. Immer tiefer drang ich in seinen Mund ein und seine Zunge verwöhnte mich. </p>
<p>Aber auch ich wollte ihn verwöhnen. Ich deutete ihm an, wonach mir der Sinn stand und schon kniete er über mir. Sein Pint hatte auch schon eine beachtliche Größe erreicht und baumelte einladend vor meinem Gesicht. Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht wiederstehen und so verwöhnten wir uns gegenseitig. Sein enges Poloch ständig vor Augen, feuchtete ich meinen Finger mit Speichel an und drang langsam in ihn ein. Ein dumpfes Grunzen zeigte mir, das es ihm anscheinend gefiel. Immer tiefer drang ich so in ihn ein. Nach ein paar Minuten hörte Tim plötzlich auf, mich zu verwöhnen und setzte sich auf. „Komm her, ich will dich jetzt ganz spüren“, presste Tim schwer atmend hervor. Das ließ ich mir natürlich nicht 2 Mal sagen, zog mir ein Kondom über und drang wie zuvor mit meinem Finger nur langsam in ihn ein. Sein Stöhnen verriet mir deutlich das er schon ziemlich geil war.</p>
<p>Nach und nach stieß ich heftiger zu und genoss die Enge seines Lochs. Sein Po reckte sich mir immer weiter entgegen  und so hatte ich die Möglichkeit nach vorne zu fassen und ihn an seinem steinharten Pint zu streicheln. Tims Stöhnen wurde noch lauter und das leichte Zucken in meiner Hand verriet mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seinen Orgasmus bekommt. Ich konzentrierte mich noch mehr auf meine Bewegungen, biss die Zähne zusammen um nicht vor ihm zu kommen. Dann war es soweit, ich fühlte wie er immer stärker in meiner Hand zuckte und ließ mich nun auch fallen. Gemeinsam erlebten wir einen ungeheuer starken Höhepunkt. Als wir danach erschöpft zusammensanken muss ich wohl irgendwie eingeschlafen sein. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen in Tims Armen auf und musste erst einmal genau realisieren, was letzte Nacht passiert war.<br />
Auch Tim wurde wach und lächelte mich zärtlich an. Mit einem Kuss auf den Mund wünschte er mir einen Guten Morgen. Ich war etwas erstaunt. Tim war doch ein Stricher, ließ er jeden Mann bei sich übernachten? Als hätte Tim meine Gedanken erraten, begann er mir einiges zu erklären. Er ging nur auf den Strich um seinen schier unstillbarem Durst nach Sex nachzukommen. Die Männer, die er sich bisher mit nach Hause genommen hatte,  suchte er sich jedes Mal sehr gründlich aus. Und als er mich gestern sah, hatte er sich augenblicklich verliebt. Er bot mir an, noch gemeinsam zu frühstücken. Aus diesem Frühstück wurde dann eine wunderbare Beziehung die inzwischen schon über 1 Jahr hält!</p>
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		<title>Die Lust des Augenblicks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kannten uns schon 3 Jahre und waren immer gute Freunde. Wir, das sind Maik, der Mensch, der mich so gut kennt wie niemand sonst und ich, Sandy. Kennen gelernt hatten wir uns auf irgendeiner Party und schon an dem Abend unterhielten wir uns stundenlang über alles Mögliche. Selten habe ich mich mit jemandem gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kannten uns schon 3 Jahre und waren immer gute Freunde. Wir, das sind Maik, der Mensch, der mich so gut kennt wie niemand sonst und ich, Sandy. Kennen gelernt hatten wir uns auf irgendeiner Party und schon an dem Abend unterhielten wir uns stundenlang über alles Mögliche. Selten habe ich mich mit jemandem gleich auf Anhieb so gut verstanden und wir waren irgendwie auf derselben Wellenlänge. Mit der Zeit wurde die Bekanntschaft intensiver und es entwickelte sich eine Freundschaft daraus, die fast an Seelenverwandtschaft grenzte. Wenn wir uns trafen, mussten wir nicht lange fragen, wie es dem anderen geht, wir wussten es ganz einfach nach einem Blick in die Augen. Und obwohl wir uns oft umarmten oder auch mal zusammengekuschelt auf dem Sofa lagen gab es nie den Gedanken, dass da vielleicht mehr sein könnte als nur Freundschaft. Auch wenn wir uns über Sex unterhielten, darüber sprachen, was uns bei unserem Partner nicht gefallen hat oder was wir besonders gern haben, war es einfach nur ein Gesprächsthema wie jedes andere. Wir vertrauten einander grenzenlos und vielleicht hatten wir unbewusst Angst, dass Sex das alles zerstören könnte. </p>
<p>Meine Freundinnen dachten schon längst, dass ich etwas mit Maik hatte. Für sie war es absolut unverständlich das ich mit einem gut aussehenden und witzigen Typ wie Maik nur befreundet war. Ich musste ihnen insgeheim Recht geben. Maik sah wirklich sehr gut aus. Er war groß, nicht zu dünn und seine grünen Augen hatten etwas Magisches an sich, doch er war halt nur mein Freund und nicht mehr. Ich glaube, er sah es genauso wie ich. Aber irgendwann kommt wohl in jeder Freundschaft zwischen Mann und Frau einmal ein Zeitpunkt, wo es Funken schlägt. Es mag vielleicht nur eine Sekunde sein, doch diese Sekunden kann so voller Erotik stecken, dass sie das bisherige Verhältnis ändert. Dieser Moment kann einfach so verstreichen und nur verunsicherte Gedanken hinterlassen oder er kann sich so festsetzen, dass man sich darauf einlässt. Und genau diesen Moment gab es auch bei uns. Alles war wie immer, doch dann lagen wir uns in den Armen und küssten uns. Das war nur der Anfang eines wunderschönen Nachmittags, der alles veränderte.</p>
<p>Wie so oft an Sonntagen hatte ich mich mit Maik verabredet. Das Wetter war recht bescheiden, um es noch nett auszudrücken, und so beschlossen wir einen gemütlichen Videonachmittag zu machen. Er kam mit 2 Filmen zu mir und wir machten es uns so richtig bequem. Kaffee und Kekse standen schon bereit und um es uns noch gemütlicher zu machen, wickelten wir uns gemeinsam in eine kuschelige Decke ein. Der Film lief noch nicht lange, als ich mich wie so oft an ihn lehnte und meinen Kopf auf seine Brust lehnte. Ganz automatisch begann er, mir den Nacken zu kraulen und ich war wieder einmal froh, ihn bei mir zu haben. Der Film war nicht sonderlich spannend und Maik erzählte mir von seinem Job. Ich verlagerte meine Sitzposition, um ihn bei dem Gespräch auch anschauen zu können und kaum lag mein Kopf wieder auf seiner Brust da war dieses komische Gefühl da. Wir sahen uns tief in die Augen und die Freundschaft war vergessen. In mir brodelte es ganz gewaltig, als Maik sich zu mir herunterbeugte und seine Lippen ganz zaghaft meine berührten. Normalerweise gehörte ich nicht gerade zu den stürmischen Mädels, doch in diesem Moment war eh nichts normal. Ich presste meinen Mund fest auf seinen und schloss meine Augen. Unsere Lippen öffneten sich und als unsere Zungen sich berührten, vergaß ich restlos alles um mich herum. </p>
<p>Der erste Kuss schien mir ewig zu dauern und als wir uns voneinander lösten, sagten wir beide kein Wort. Ich überlegte im Bruchteil einer Sekunde, ob ich das ganze nicht lieber beenden sollte, doch dazu war es zu spät. Die Sehnsucht, die ich in mir spürte, fraß mich fast auf und ich wollte nicht an den nächsten Tag denken, sondern einfach nur den Moment genießen. Maik ging es anscheinend genauso, denn er zog mich hoch und nahm mich bei der Hand. Zielstrebig führte sein Weg ins Schlafzimmer und kaum fiel die Tür hinter uns zu, lagen wir auch schon auf dem großen Bett. Es war nicht das erste Mal, das wir zusammen dort lagen, aber so nahe waren wir uns noch nie gekommen. Eng umschlungen küssten wir uns immer und immer wieder, bis uns fast die Luft wegblieb. Unsere Hände fanden schnell den Weg unter die Shirts und streichelten den Rücken des anderen. Zum ersten Mal fiel mir auf, wie weich Maiks Haut war und ich wollte sie unbedingt schmecken. Nach einem zärtlichen Kuss auf den Mund, glitten meine Lippen zu seinem Hals und meine Zunge leckte über die zarte Haut. Er schmeckte noch besser, als ich dachte und so war ich bald nicht mehr zu halten. Mal sanft und mal wild küsste und leckte ich jeden Zentimeter seiner Haut, den ich erreichen konnte. Als ich anfing, an seinem Ohrläppchen zu knabbern und zu saugen, traf ich wohl den richtigen Punkt bei Maik. </p>
<p>Er griff nach meinen Schultern und drückte sie fest aufs Bett. Der Kuss, den er mir dann gab, war fordernd und voller Lust. Er saugte wie wahnsinnig an meiner Lippe und meiner Zunge, knabberte daran und leckte dann wieder darüber. Sein Atem ging stoßweise und es schien, als würden sich lange aufgehaltene Energien freisetzen. Er kniete über mir und sein Oberkörper presste sich eng an meinen. Ruckartig lösten sich seine Lippen von mir und seine Hände schoben sich unter mein Shirt. Ich trug an dem Tag keinen BH und so fanden seine Finger schnell das, was sie suchten. Gekonnt massierte er meine Brüste und entlockte mir erste lustvolle Seufzer. In jeder seiner Berührungen und Bewegungen lag soviel Zärtlichkeit, dass ich den Wunsch verspürte, ihn überall zu fühlen. Wenige Minuten später lag ich mit nacktem Oberkörper vor ihm. Ein paar Sekunden saß er einfach da und schaute mit einem unheimlich sanften und warmen Blick auf meine Brüste, dann beugte er sich hinunter und küsste meine Brustwarzen ganz zart. Allein diese Küsse reichten aus, um sie ganz hart werden zu lassen und seine Lippen verstanden das als Aufforderung. Vorsichtig saugte er an ihnen und biss dann leicht hinein. Noch nie hatte ich es so intensiv gefühlt, was allein Lippen für eine Wirkung haben konnten und ich ließ mich vollkommen gehen und gab mich ganz meinen Gefühlen hin. </p>
<p>Maik zog dann auch sein Shirt aus und zog meinen Oberkörper zu sich hinauf. Nach vielen Küssen atmete ich seinen Duft tief ein und leckte gierig über seine Haut. Der leicht salzige Geschmack erregte mich ungemein und ich beschäftigte mich lange mit seinen süßen Brustwarzen. Maiks Hände glitten unterdessen durch meine Haare oder streichelten meinen Rücken. Je länger ich ihn auf diese Art verwöhnte, desto fordernder wurden seine Gesten. Immer wieder stöhnte er auf und zog meinen Kopf zurück, um seine Erregung zu steuern. Zusammen ließen wir uns dann wieder auf das Bett fallen und unsere Körper verschlangen einander fast. Tausende Küsse wurden getauscht und unsere Hände waren ständig in Bewegung. Die Lust in mir wurde immer beherrschender und als Maiks Finger an meinen Knospen rieben, entlud sie sich wie ein Gewitter. Ich presste mich ganz fest an ihn und als ich heftig atmend nach seinen Lippen suchte, war es auch bei ihm geschehen. Seine Finger vergruben sich tief in meinem Rücken und mit einem lauten Stöhnen ließ er auch seine Erregung hinaus. Bisher hatte ich nur davon gelesen, dass Männer auch einen „trockenen“ Orgasmus haben können, doch an dem Nachmittag erlebte ich es.</p>
<p>Wir blieben die ganze Nacht zusammen, redeten viel, streichelten und küssten uns und verlebten herrliche Stunden. Doch nie gingen die Berührungen unter den Bauchnabel. Wir genossen ganz einfach die Zärtlichkeiten und es reichte uns vollkommen aus. Am nächsten Morgen, als wir nebeneinander aufwachten, war es uns im ersten Moment peinlich. Wir schauten uns lange verlegen an und irgendwann sprudelten die Worte aus mir heraus, ohne das ich es kontrollieren konnte: „Vielleicht war das alles ein Fehler und vielleicht hat es auch etwas kaputt gemacht, aber durch diesen Fehler hab ich erst gemerkt, das ich dich liebe. Ich liebe dich und das nicht nur wie einen Freund!“ Maik sah mich im ersten Augenblick erstaunt an, doch dann lächelte er und bevor er mich küsste sagte er noch: „Es war kein Fehler, denn ich liebe dich genauso.“</p>
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		<title>Erziehungsspiele</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen  Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.</p>
<p>Mein Meister stand  auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst. </p>
<p>In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.</p>
<p>Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.<br />
„Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.</p>
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		<title>Blockade der Damentoilette</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gruppensex]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal war ich auf einer so verdammt langweiligen Party. Der große Chef hatte an die dreißig Leute aus Anlass eines wichtigsten Geschäftsabschlusses eingeladen. Ich war dabei, weil ich während der Verhandlungen gedolmetscht hatte und meine Kenntnisse auch an diesem Abend hin und wieder gefragt waren. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl, weil alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal war ich auf einer so verdammt langweiligen Party. Der große Chef hatte an die dreißig Leute aus Anlass eines wichtigsten Geschäftsabschlusses eingeladen. Ich war dabei, weil ich während der Verhandlungen gedolmetscht hatte und meine Kenntnisse auch an diesem Abend hin und wieder gefragt waren. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl, weil alles viel zu versnobt und steif war. Aus lauter Verzweiflung hatte ich vielleicht schon zu oft zugegriffen, wenn das hübsche Mädchen mit dem weißen Schürzchens Cocktails anbot. Eine ganze Weile hocke ich auf einem Sessel und flirtete über eine ziemliche Distanz mit unserem Marketingchef. Bei passender Gelegenheit wurde ich übermütig, weil er mir schon ein paar unmissverständliche Blicke geschickt hatte. Ich nahm eine ziemlich große Erdbeere zwischen zwei Fingerspitzen und biss genüsslich hinein. Ich sah sein breites Grinsen. </p>
<p>Bald gesellte er sich wie zufällig zu mir. Er stimmte mir zu, dass man einfach abhauen und sich ein lustigeres Lokal suchen sollte. Er machte sogar noch einen anderen Vorschlag, der mich postwendend in Versuchung führte. In meiner Erinnerung war es noch hellwach, wie er mich eines Tages auf seinen Schreibtisch gelegt und herrlich gevögelt hatte. Wir hatten uns lange zuvor schon begehrend mit den Augen abgetastet. Dann war es wie aus heiterem Himmel geschehen, als ich mich bei ihm nach Feierabend nur verabschieden wollte. Dass er auf seinem Schreibtisch ein supergeiles Pornomagazin hatte, war der Auslöser gewesen. Ich hatte ihn provoziert, ob er so etwas als Vorlage brauchte, wenn er es sich selbst besorgen wollte. Der freche Kerl hatte doch tatsächlich meine Hand in seinen Schoß gezogen und mich fühlen lassen, was da rebellierte. </p>
<p>Während unserer Unterhaltung waren wir im langen Flur der Villa gelandet. Rainer, der sonst so gediegene Abteilungsleiter, schien sich in der Villa gut auszukennen. Er schob eine Tür auf und ich sah einen ziemlich großen Waschraum mit einer langen Marmorkonsole, in die zwei edle Waschbecken eingelassen waren. Der Mann schob mich ohne Umstände durch die Tür und raunte: „Wir müssen uns ja nicht mit den anderen Gästen langweilen. Es wird uns kaum jemand vermissen.&#8221; Er schob mich in Richtung des Waschtisches, stellte mich so vor den großen Spiegel, dass ich meine Vorderfront im Blick hatte. Er stand hinter mir, küsste mir den Hals und streichelte mit einer Hand meinen Rock bis auf den Bauch; die zweite schlich sich ohne Umstände unter meinen Slip. Ich verfolgte jede seiner Bewegungen und hätte vor Lust aus der Haut fahren können. Damals war ich eigentlich sehr traurig, dass es bei einem One-Night-Stand geblieben war. Nun stieß er bei mir offene Türen auf. Sicher machte mich das Teufelchen Alkohol noch ein wenig bedürftiger und gefügiger. Jedenfalls drückte ich mit meiner Hand seine, die so wunderschön über meine Scham streichelte. Ich war gefühlsmäßig sofort für alles aufgeschlossen. Dass er mir seinen steifen Schwanz an den Po drückte, regte mich vor allem deshalb besonders auf, weil ich genau wusste, wie er duftete, wie er schmeckte, wie aufregend weich die geschmeidige Vorhaut war und wie dick und glänzend die geile Eichel. Ich genoss sein Petting in vollen Zügen. Merkwürdigerweise machten wir uns überhaupt keine Gedanken, dass uns jemand erwischen konnte. Genau genommen war gerade das ein ganz besonderer Kick. </p>
<p>Der Blick in den Spiegel verführte mich, für Micha eine Erleichterung zu schaffen. Mit beiden Händen fummelte ich meinen Slip nach unten und ergötzte mich daran, genau zu verfolgen, wo er überall mit seinen Händen streichelte. Die nackte Pussy schien ihn allerdings gleich auf einen ganz neuen Gedanken zu bringen. Er streifte mir das Höschen völlig ab und stellte ein Bein von mir auf den Waschtisch. Von unten her züngelte er an den Schamlippen und über den Kitzler. Noch immer durfte ich mich daran erfreuen, dass mir der Spiegel die sinnlichen Bilder zeigte und mich noch lüsterner machte. Zu gern hätte ich zugleich in seiner Hose gewühlt. </p>
<p>Wir erstarrten, als die Tür leise in den Angeln quietschte. Es blieb keine Zeit zu einer Reaktion. Schon stand das hübsche Mädchen mit dem weißen Schürzchen dicht bei uns. Ich hatte noch mitbekommen, wie sie den Schlüssel im Schloss gedreht hatte. War das ein deutliches Zeichen oder wollte sie nur aufs Töpfchen verschwinden und uns ein bisschen Sicherheit geben. Die Antwort gab sie gleich. Mit sichtlicher Wollust rieb sie beide Hände durch ihren Schritt. Sie fragte recht nüchtern: „Und wenn es nun die gnädige Frau gewesen wäre, die euch überrascht hätte?&#8221; Micha schockierte mich zwar etwas, aber er machte es genau richtig. Er langte mit einem Arm um den Po der Kleinen und entgegnete: „Es ist aber nicht die gnädige Frau und du langweilst dich sicher genau wie wir, wenn du mit deinen Tabletts zu den Leuten gehst und alle dankend die Hand heben.“</p>
<p>Er machte keine Umstände. Seine Hand wagte sich sofort in ihr Dekollete. Ich hatte den Verdacht, dass sich zwischen den beiden auch schon etwas abgespielt haben musste. Als ihre nackten Brüste aus der Bluse hüpften, hatte ich allerdings keinen Gedanken mehr dafür. Ich griff instinktiv nach einem der bewundernswerten Exemplare und es machte mir überhaupt nichts mehr daraus, dass Micha die andere nahm, auch wenn sein Mund meine Pussy erst mal vernachlässigte. </p>
<p>Ich war perplex, dass die Kleine zu unseren Zärtlichkeiten an ihren Brüsten umgehend langsam zu masturbieren begann. Für den Mann wurde es ein wenig anstrengend. Er versorgte uns nun zweihändig mit wundervollem Petting. Für mich war es nur noch die letzte Strecke bis zu einem heftigen Orgasmus. Sein raffiniertes Zungenspiel hatte mich zuvor schon ganz in die Nähe gebracht. Die Kleine bewunderte mich sichtlich, als es so weit war. Es blieb ihr auch nicht verborgen, wie ausgiebig ich die Männerhand nässte. Dann konnte sie jubeln. Gleichzeitig wurde sie nun von mir und Micha bedient. Ich vernaschte ziemlich gierig die schmucken Brüste und er vollendete sein Zungenspiel. </p>
<p>Es war sicher ein Glücksumstand, dass keiner der Frauen während der ganzen Zeit ein Bedürfnis nach dem Örtchen verspürte. So konnten wir noch eine ganz verrückte Stellung genießen. Die Kleine beugten wir über den Waschtisch. Ich schlug ihr den Rock bis auf den Rücken und begann sie zärtlich zu lecken. Kein Wunder, dass sie darauf abfuhr. Ich hatte schließlich im Spiel kleiner Mädchen einigermaßen Übung. Mein sehnsüchtiger Wunsch erfüllte sich. Auch mein Rock wurde hinten hochgeschlagen. Micha kniete sich hinter mich und machte mir eine fabelhafte Nummer von hinten. Schade, dieser Spaß wurde mir ein wenig vergällt. Der Mann hatte sich am Ende nicht mehr unter Kontrolle. Sein Abschuss machte mich so an, dass ich ihm meinen Po noch mehrmals heftig entgegenstieß. Davon wollte ich mich aber noch nicht ganz einfangen lassen. Immerhin hatte ich noch den knackigen Arsch der Kleinen vor mir und ihre Pussy zuckte sich merklich einem Höhepunkt entgegen. Mit dem Daumen half ich nach und als sie kam, bohrte ich ihr noch behutsam einen Finger in den Po. An diese Nacht sollte sie lange denken.</p>
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