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	<title>Erotik Stories - private Erotikgeschichten &#187; Teens</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten von notgeilen Hausfrauen</description>
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		<title>Er holte sich einen dicken Hals</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der Parallelklasse. Eigentlich waren wir Mädchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir fühlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre älter als die anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in die Abiturvorbereitungen platzte er hinein, mein neuer Verehrer aus der Parallelklasse. Eigentlich waren wir Mädchen auf die Jungs aus der gleichen Klasse oder aus der Parallelklasse nicht besonders scharf. Wir fühlten uns irgendwie reifer, erwachsener. Mit Kai war es anders. Er war durch eine Umsiedlung aus Kasachstan zwei Jahre älter als die anderen Jungs aus der Zwölften. Wenn er nur hereingeplatzt wäre, das hätte ja im gewissen Grad noch eine Aufmunterung bei meiner Büffelei sein können. Er aber ging aufs Ganze. Unverblümt steuerte darauf hin, mit mir in die Kiste zu springen. Das hatte zwei Haken für mich. Einmal hatte ich bis dahin sexuell nur Spielchen mit meiner besten Freundin getrieben, unbeschreiblich schöne allerdings. Andererseits war ich nicht so gestrickt, mit meinem ersten Mann gleich nach ein paar Tagen ins Bett zu gehen. Ein unrühmliches Beispiel hatte ich zu Hause täglich vor Augen. Meine ältere Schwester hatte sich auch von einem Tag auf den anderen in einen Monteur so verliebt, dass es alles mit ihr machen konnte. Ich kann mich noch gut darauf besinnen, wie sie in schillerndsten Farben ihren Sex mit diesem Kerl ausgemalt hatte. Eigentlich war ich noch viel zu jung dafür, dass sie mir damals all die Details von ihren oralen Genüssen anvertrauen durfte. Welche Stellungen er mit ihr durchgenommen hatte, erfuhr ich so plastisch, dass es direkt in mein Hirn eingebrannt wurde. Neun Monate später saß sie mit ihrem Baby da und hatte keinen Vater dazu. Der gut aussehende Monteur war inzwischen in China auf Montage und wollte offensichtlich nichts mehr von ihr wissen. </p>
<p>Drei Wochen hatte mich Kai belagert, dann war ich weichgeklopft. An dem Abend, als er mein Nachgeben wohl merkte, machten wir mit dem Motorrad eine Spritztour. Merkwürdigerweise ging in einem kleinen Bergdorf seine Maschine kaputt. Was für ein Pech! Es war schon nach neun. Fast sechzig Kilometer waren wir von daheim entfernt und kein Bus ging mehr. Es musste purer Zufall sein, dass es in dem Dorf ein Gasthaus mit Übernachtungsmöglichkeiten gab. Ich hatte da so meine Zweifel, aber ich war ja eigentlich bereit, mich von ihm erobern zu lassen. Dankbar war ich ihm auch, dass er pro forma zwei Zimmer nahm. Das hinderte ihn allerdings nicht daran, schon zehn Minuten später in meinem Zimmer zu erscheinen. Es wurde nicht mehr viel um den heißen Brei herumgeredet. Er küsste mich brennend und machte mir auch schon die Bluse auf. Als er den Büstenhalter einfach nach oben schob und sich an meiner Brustwarze festsaugte, die andere Brust gefühlvoll dabei knetete, war ich binnen kürzester Zeit überrollt. Seine Zärtlichkeiten erinnerten mich so intensiv an meine Spielchen mit der Freundin, dass alle Sperren in mir gelöst wurden. Kein bisschen genierlich war es mir, wie mich der erste Mann in einem Leben splitternackt machte. Was er mit seinen lieben Händen freilegte, streichelten seine feuchten Lippen und die kitzelnde Zungenspitze. Ergeben lag ich in seinem Arm und ergeben ließ ich mich auch auf dem Bett ausbreiten. Ich wendete mich nicht ab, als er vor dem Bett aus seinen Sachen stieg. Ich lächelte, als er seinen Slip über den mächtigen Aufstand hob. Beinah körperlich beschlich mich ein Empfinden, als hatte ich den strammen Bolzen schon tief in einem Leib. Ein wenig mulmig wurde mir nun doch. Bisher war Pussy nur den Daumen der Freundin oder höchstens mal an den niedlichen Vibrator gewöhnt. Nun dieses Unikum mit der feisten Eichel und deren dicken Kranz. Die Überlegungen reichten nur, bis ich das gute Stück zum ersten Mal in die Hand bekam. Ja, er war erschreckend hart, aber auch wunderschön zart mit seiner samtenen beweglichen Haut. Wie beweglich die war, lehrte mich Kai gleich, indem der seine Hand auf meine legte und mir mit langen Zügen zeigte, wie er es mochte. Derweil begann er mir ein fantastisches Petting zu machen, das beinahe so gut war, wie bei meinen lesbischen Spielchen. Nur ein bisschen Überwindung kostete es mich, seinen schönen Schwanz in den Mund zu nehmen, als er schon eine ganze Weile alles zwischen meinen Beinen geküsst und geleckt hatte. Es dauerte nicht lange, bis ich richtig begierig nach seinem aufregenden Duft war. Kai hatte sich voll im Griff. Noch zur rechten Zeit entzog er sich meinen Lippen. Richtig feierlich war mir, als er zwischen meine Beine stieg, sie hoch an seine Brust nahm und mich in einem Zuge bis zum Anschlag ausfüllte. Es gab kein Hindernis und keinen Schmerz. Mit seinem lüsternen Mund hatte er mich ja zuvor so aufgereizt, dass es nur so flutschte. Sicher lag ich während der ersten Stöße wie ein Brett unter ihm. Dann warf ich ihm meinen Unterleib regelrecht entgegen. Oh, war der Junge gut. Er vögelte mich straff, bis ich merkte, wie er sich gewaltsam zurückhielt. Ein kleines Päuschen überbrückte er mit begehrenden Küssen und herrlichen Griffen an meinen Brüsten. Zuweilen schlich er sich auch mit der Hand über meinen Bauch und zwirbelte den Kitzler zwischen den Fingerspitzen. Das durfte er aber nicht lange machen, wenn er sich ein wenig abtörnen wollte, denn jede Berührung meiner empfindsamsten Zone löste kleine Kontraktionen an den Schamlippen und in der Scheide aus. Das war gewiss keine Ruhepause für ihn. Sein Dicker musste sich gedrückt und gemolken fühlen. Ich werde trotz des dicken Endes, das später kam, mein erstes Mal mit einem Mann nie vergessen. Wir haben tatsächlich fast die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Einen von uns ritt immer mal wieder der Teufel. Entweder bearbeitete er meine Brüste so, dass ich in seinen Schoß griff und meine Lippen über den kleinen Faulpelz stülpte. Es dauerte zwar immer länger, ihn zu neuen Taten zu ermuntern, aber es gelang schließlich doch. Entschloss ich mich, nun wirklich zu schlafen, brachte er mich zuerst mit einem fast unmerklichen Petting und dann mit seiner raffinierten Zunge wieder in Stimmung. </p>
<p>Tage später kam das dicke Ende. Ich hatte ohne Absicht eine Diskussion zwischen Kai und einigen Klassenkameraden belauscht. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Ich musste hören, dass die heiße Nacht in der Landgaststätte Ergebnis einer Wette zwischen den Jungs war. Als ich mich frech in das Gespräch einmischte, erfuhr ich ungeschminkt, dass Kai bislang schon mehrere Mädchen durch Wetten mit den Kumpeln ins Bett bekommen hatte. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Plötzlich lag alles so klar auf der Hand. Über zwei Jahre hatte er mir beim Zusammentreffen nicht mal „hallo&#8221; gesagt; dann plötzlich seine stürmische Annäherung. Und ich Gänschen war darauf reingefallen. </p>
<p>Kais Entschuldigungen hatten lange keine Chance. Schließlich spielte ich ihm vor, dass ich einlenken wollte und bestellte ihn eines Abends in mein Zimmer. Ich hatte sturmfreie Bude. Als es an der Haustür klingelte, fiel ich nur in einem schwarzen Body herunter, der eigentlich mehr zeigte, als er versteckte. Der feine Chiffon und die zarten Spitzen verbargen nichts von meinen schönen Brüsten und machten unten den dichtbelockten Schamberg so verführerisch plastisch. Seinem Kuss wich ich geschickt aus und stürzte die Treppe hinauf. Er natürlich hinterher. Noch auf der Treppe zog ich die Träger des Bodys von den Schultern und ließ meine blanken Brüste blitzen. Ich hatte immerhin so viel Abstand zwischen uns gebracht, dass ich bereits nackt auf dem Bett bei meiner Freundin lag, als er in mein Zimmer trat. Sein dummes Gesicht ging mir lange nicht aus dem Sinn. Wir beiden Nackedeis feierten ein Fest unter kleinen Mädchen. Ich bemerkte, wie sich seine Hose postwendend aufblähte. Kühl gab ich ihm zu verstehen, wie gut es mir bei meiner Freundin ging. Er verkannte wohl, dass ich mich eigentlich nur rächen wollte, weil er wie selbstverständlich zu uns kam und mitspielen wollte. Entschieden wiesen wir ihn ab, bis er kleinlaut verschwand. </p>
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		<title>Süße Belohnungen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in vollen Zügen ausgekostet, als ich gerade achtzehn war. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich fragte nicht, was sich schickte und was nicht. An einen ziemlich erfahrenen Liebhaber war ich geraten, der mir ein wundervolles erstes Mal bereitete und daraus gleich eine stürmische Nacht machte. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Ich wurde schon heiß, wenn ich nur an meine neue Eroberung dachte. In kürzester Zeit hatte ich mit ihm das ganze Kamasutra durchgenommen. Auch oral und anal waren für mich nicht mehr lange Fremdworte. Um mich noch mehr in den Reiz hineinzusteigern, suchte ich nach erotischer Literatur und begann mir auch heiße Videos reinzuziehen. </p>
<p>Keine drei Monate und der Rausch meines ersten Mannes war vorbei. Freunde hatten ihn schon mit einer anderen Frau angetroffen. Bei mir zeigte er sich immer lendenlahmer und schließlich erwischte ich ihn auch mit einem anderen Mädchen. Ich war bereit zu verzeihen, weil ich viel zu sehr an seinen Sex gewöhnt war. Aber ihm war es wohl ganz recht, dass ich ihn erwischt hatte. Er wollte die Trennung.<br />
Wohl oder übel galt bald mein ganzes Augenmerk meiner Abiturvorbereitung. Für Französisch und Latein entschloss ich mich, Nachhilfe zu nehmen. Allein sah ich keine Chance, meine Lücken zu schließen. Ich geriet auf ein Inserat hin an einen Studenten im vierten Semester, der sich mit Nachhilfe sein Budget aufbesserte. Der junge Mann gefiel mir ausnehmend gut. Er hatte allerdings eine Art, so etwas wie einen Schutzwall um sich zu errichten. Mit jedem Satz verstand er Distanz aufzubauen. </p>
<p>Eine komische Marotte hatte er auch. Wenn ich eine Stunde mit ihm fleißig gearbeitet hatte und er auch ein Ergebnis erkannte, holte er eine Pralinenschachtel und ließ mich hineingreifen. Er bediente sich zur Belohnung seiner Leistung auch gleich mit. Eines Tages maulte ich: „Ich kann ja gar nicht viel besser werden, sonst mästen Sie mich noch mit Pralinen.“ Ein paar Sätze gingen noch hin und her, dann gab ich ihm zu verstehen, dass man ein Mädchen auch anders belohnen kann als mit Pralinen. Ich war von meiner ziemlich unbedachten Äußerung ziemlich irritiert. Er auch. Meine Irritation sollte noch viel größer werden. Unvermittelt fand ich mich in seinen Armen wieder. Er hauchte: „Wie gern hätte ich deine fleißige Mitarbeit schon längst ganz anders belohnt.“</p>
<p>Nur instinktiv versuchte ich mich zu befreien. Als er seine Lippen auf meine drückte, nahm ich meine Zähne von ganz allein auseinander. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Feigling, dachte ich, weil er immer wieder nur küsste. Etwas mehr hätte er sich schon herausnehmen dürfen. Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten. Bald stand ich oben ohne und meine Brustwarzen erfreuten sich an seinen zärtlichen Lippen. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich mich auch nicht mehr zurückhielt. Ganz lang streckte ich meine Hand in seiner Hose. Irgendwie freute es mich, dass es da gar keinen wesentlichen Unterschied zu dem gab, was ich schon hinreichend kennen gelernt hatte. Als wir eine ganze Weile an uns herumgespielt hatten, erinnerte ich: „Denkst du auch an deinen nächsten Nachhilfeschüler?“ Ich wusste, dass nach mir immer ein Junge aus der zehnten Klasse kam. Im Handumdrehen stand ich splitternackt vor ihm. Viel war es ja nicht, was er mir auszuziehen hatte. Vor dem Slip hatte er scheinbar ziemlichen Respekt. Da musste meine Hand erst nach unten kommen und seiner behilflich sein. Schade, dass ich ihn an seinen nächsten Schüler erinnert hatte. Leider wurde es nun nur noch ein Quickie. Zum Glück aber nahm er mich wenigstens mit, als er in seinen siebten Männerhimmel schwebte. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Nicht zu früh waren wir wieder ordentlich angezogen. Die Klingel verriet uns, wer vor der Tür stand. </p>
<p>Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.<br />
Nach meiner nächsten Französischstunde bei meinem Studenten sagte ich ihm: „Genug erst mal mit der Sprachübung. Es soll noch interessanteres Französisch geben.“ Ich sprachst und pusselte auch schon an seinem Gürtel. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er, ließ sein Schmuckstück auspacken und vernaschen. Ganz steif war der Mann, zeigte nicht die geringste Regung, sich irgendwie an dem Spiel zu beteiligen. Sollte er auch nicht. Ich hatte wahnsinnige Freude, ihn nach Herzenslust zu vernaschen. Aus vollem Munde lispelte ich: „Eigentlich sollte ich ja nach jeder guten Leistung belohnt werden.“</p>
<p>Er konnte scheinbar vor Erregung gar nicht antworten. Nur unartikulierte Laute produzierten seine Stimmbänder; manche waren viel zu laut für ein Miethaus. Ich rang mächtig mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Das Gefühl hemmte mich, dass wir uns noch zu kurz dazu kannten und auch noch kein Wort über Liebe gewechselt hatten. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Ich bekam an diesem Tag auch noch eine. Weil wir beide seinen Höhepunkt ein wenig verpasst hatten, musste ich dringend unter die Dusche, um mein Haar zu waschen und den Brustansatz. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Ich hatte stark darauf gehofft, dass er mich unter der Dusche nicht allein lassen würde. Machte er auch nicht. Er kniete noch vor mir, als das Wasser längst abgestellt und meine Haut getrocknet war. Bis auf all die feinen Häutchen in meinem Schritt! Da weinte Pussy durch seine streichelnde Zungenspitze immer wieder Freundestränen. An diesem Tag trug er mich auf sein frisch bezogenes Bett. Herrlich lange kuschelten wir, bescherten uns einander herrliches Petting und wiederholten die Französischpraxis. Er konnte scheinbar nicht genug davon bekommen, meinen Duft zu genießen. Mir ging es nicht anders. Das herrliche Stück Mann genoss ich mit all meinen Sinnen.</p>
<p>Zwei Tage später musste mich mein Privatlehrer zur Ordnung rufen. Kaum saßen wir mit den Büchern am Tisch, hatte ich schon meine Hand in seiner Hose. Ein Weilchen genoss er es, dann redete er in allem Ernst auf mich ein, dass ich so mein Pensum nicht schaffen konnte. Ich gab ihm Recht. Wir kamen wieder auf das Prinzip der Belohnung zurück. Am Ende der Stunde zog ich stürmisch mein Top über den Kopf und krähte mit gespielter Kinderstimme: „Nun habe ich mir aber etwas verdient.“</p>
<p>Für ihn schien das Ziel der Stunde noch nicht erreicht zu sein. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse.<br />
Mein Abi habe ich inzwischen und meinen Nachhilfelehrer auch noch.</p>
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		<title>Alldays sind so bequem</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Mama schaute mich groß an, als ich am Fernseher bei der Werbung hell auflachte. Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Für Damenbinden warb man und der Spruch dazu hieß: „Alldays sind so bequem, dass du deine Höschen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mama schaute mich groß an, als ich am Fernseher bei der Werbung hell auflachte. Ein Glück, sie war mit ihrer Näharbeit so beschäftigt, dass sie gar nicht mitbekommen hatte, worum es in der Werbung überhaupt ging. Für Damenbinden warb man und der Spruch dazu hieß: „Alldays sind so bequem, dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest.“ Gelacht hatte ich, weil ich meine Höschen im Moment wirklich nicht gerne ausgezogen hätte. Meine Liebeskugeln steckten in der Pussy! Sie waren so neu, dass meine Schamlippen noch gar nicht in der Lage waren, sie festzuhalten. Nur mein enger Slip konnte ein Unheil vermeiden. Ich war ja auch nur auf einen Sprung aus meinem Zimmer gekommen. Gleich wollte ich wieder verschwinden und mir an meinem Fernseher den Porno anschauen, den mir vorsichtshalber eine Freundin aus der Videothek mitgebracht hatte, weil mir noch neun Tage bis zum achtzehnten Geburtstag fehlten. Was die Höschen anbetraf, so war dieser Werbespruch ja auch ein wenig verlogen. „&#8230;dass du deine Höschen gar nicht mehr ausziehen möchtest“, hieß es da. Welches junge Mädchen zieht nicht liebend gern die Höschen aus, wenn ein toller Jung lockt. Na ja, bei mir lockte noch keiner aber ich verstand es ja zumindest, mich ganz allein sehr glücklich und zufrieden zu machen. Manches hatte ich von der großen Schwester abgeschaut. Lange hatten wir zusammen ein Zimmer gehabt und ich kannte es gar nicht anders, als dass sie mit den Händen zwischen den Beinen einschlief. Alle ihre geheimen Verstecke für die Sexspielzeuge hatte ich ausgekundschaftet. Eines Tages war sie dann sogar bereit gewesen, mir dies und jenes zu erklären und ihr unausgesprochenes Einverständnis zu geben, dass ich ihre Spielzeuge benutzen durfte. </p>
<p>Die Liebeskugeln, die ich gerade in der Pussy hatte, die mir so gut taten, dass ich umgehend das Wohnzimmer verlassen musste, waren meine erste eigene Erwerbung aus dem Sexshop. Als die Verkäuferin nach meinem Alter gefragt hatte, schob ich ihr den Ausweis hin und flüsterte: „Es fehlen ja nur noch neun Tage.“ Die grinste nur und wünschte mir gute Verrichtung. </p>
<p>In meinem Zimmer hatte ich es nun eilig den Videorekorder einzuschalten und mich von einem ganz scharfen Streifen berieseln zu lassen. Mir lief es heiß und kalt am Rücken hoch und runter, als ich die reifen Frauen und Männer vögeln, blasen und lecken sah. Alles fuhr mir tief in den Leib hinein, wo die Liebeskugeln dazu aufregend bei jeder Bewegung rumorten. Und ich musste mich bei diesem Film viel bewegen. Die herrlichen Schwänze, die aufregenden fraulichen Lustöffnungen, alles machte mich unwahrscheinlich an. </p>
<p>Ich konnte gerade noch den Fernseher auf Stand-by-Betrieb schalten, da stand nach kurzem Klopfen schon Carsten, einer meiner Klassenkameraden, im Zimmer und wollte wissen, ob ich Bio schon gemacht hatte. Ich hätte ihn in der Luft zerreißen können. Ja, bei mir spielte sich gerade biologisch mächtig etwas ab. Die Hormonleitungen hatten sich geöffnet, die Lusthormone waren gesprudelt und jeden Moment wären meine Höschen noch ein wenig nasser geworden. Da musste dieser Kerl mich nach Biohausaufgaben fragen. </p>
<p>Ich folgte Carstens Blick und schreckte zusammen. Das Video lief noch und er schöpfte vermutlich Verdacht. Mitunter wurde ja in der Klasse darüber geredet, wenn man sich heimlich Pornos angesehen hatte. Carsten griff doch tatsächlich zur Fernbedienung und schaltete die Bildröhre wieder ein. Sicher war ich knallrot, als auf der Mattscheibe ein flotter Dreier flimmerte. Die schöne Blondine von vorhin ließ es sich gerade von zwei Männern gleichzeitig besorgen. Ich hatte alles erwartet, nur nicht, dass Carsten naiv fragte: „Ob es so was auch im normalen Leben gibt?“<br />
Ich murmelte: „Es gibt sicher Dinge, die wir uns gar nicht vorstellen können. Stell den Kasten wieder ab.“</p>
<p>Er tat es wirklich, hielt sich aber an dem Thema fest. „Hast du schon mal&#8221;, wollte er wissen.<br />
Ich kann mir heute noch nicht erklären, woher ich den Mut und die Schlagfertigkeit genommen hatte, einfach zu sagen: „Find es doch heraus.&#8221; Entgeistert starrte er mich an, nur ganz kurz. Dann hatte ich blitzschnell seine Hand unter meinem Rock. Als ich mich fast gewaltsam wehrte, ranzte er mich an und fragte: „Willst du mich verscheißern? Hast du nicht gerade gesagt, dass ich es herausfinden soll?“<br />
Meine Abwehr schien er für normales Zickenmanöver zu halten. Als er den nassen Slip tastete, brummelte er: „Na siehst du.“</p>
<p>Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte. Als er den Slip einfach zur Seite schob, war mir klar, dass er gleich den Faden tasten musste, der von den Liebeskugeln heraushing. Wieso hielt der dumme Kerl es nicht für das Fädchen von einem Tampon? Nein, er zog einfach daran und förderte zu meinem Entsetzen die Kugeln ans Tageslicht. Er sah wohl ein Tränchen auf meiner Wange. Einfühlsam beruhigte er: „Ich bin ein Idiot. Aber du musst dir keinen Kopf machen. Denkst du, ich mache es mir nicht auch selber, wenn mir so ist?“</p>
<p>Mir war danach, ihm ein deutliches Zeichen zu geben. Bei dem Wissen, das er nun von mir hatte, wollte ich ihn einfach an mich binden, ihn zum Schweigen verpflichten. Wahnsinnig geil war ich außerdem. Diesmal nahm ich ganz bewusst all meinen Mut zusammen und flüsterte: „Und warum müssen wir es jeder für sich und heimlich tun? Eigentlich sind wir seit Jahren die dicksten Freunde. Ist es vielleicht so, dass es gerade Freunde nicht miteinander tun?&#8221; </p>
<p>Ich horchte auf, als Carsten betreten entgegnete: „Ich hab bei unserer Klassenfahrt dreimal versucht, mit dir allein zu sein. So viele aus unserer Klasse haben bei dieser Fahrt miteinander gebumst. Nur du musstest dich immer an deine Freundinnen hängen und mir keine Chance lassen.“<br />
Ich gab ihm zu verstehen, dass ich mich bewusst zurückgehalten hatte, weil ich einfach nicht dieser Vögelpsychose vieler wilder Weiber folgen wollte. </p>
<p>Als hatte ich Carsten schon eine Antwort auf seine Frage gegeben, sagte er, nun kaum hörbar: „Ich hab auch noch nicht. Wollen wir beide sehen, ob wir mit unserer Unerfahrenheit zurechtkommen?“<br />
Ich alberte und stellte gleichzeitig die Weichen: „Wenn du das Loch nicht am Bauchnabel suchst!?“</p>
<p>Wir konnten beide darüber lachen. Dann wurde es ernst, weil ich flüsterte: „Du hast sie nun gesehen. Zeigst du ihn mir?“<br />
„Hol ihn dir doch. Das Zelt ist ja groß genug, was er in der Hose aufspannt.“<br />
Mit zittrigen Fingern zog ich den Reißverschluss auf und war von dem guten Stück begeistert, was mir da entgegensprang. Er sah so appetitlich aus, dass ich ihn sofort so lutschen musste, wie ich es zuvor im Film gesehen hatte. Carsten blieb mir nichts schuldig. Nach der ersten hektischen Nummer schleckte er mir die Pussy aus und frotzelte zwischendurch: „Mächtig kräftig hast du deine Schamlippen ja mit den Kugeln schon trainiert.“</p>
<p>Er war so in sein zärtliches Zungenspiel vertieft, dass er gar nicht mitbekam, wie der Kopf meiner Mutter im Türspalt erschien. Sie hielt einen Teller mit Kuchen in der Hand, aber zog sich sofort wieder zurück. Vor dem Abendessen streichelte sie mir übers Haar und raunte mir zu: „Ist bei Bio nun endlich der Knoten gerissen? Habt ihr das Wesentliche inzwischen erfasst?&#8221;</p>
<p>„Mamaaaaa“, rief ich sie zur Ordnung und drückte sie in einer Art und Weise, wie ich es zuvor noch nie gemacht hatte. Ich wusste genau, dass sie Carstens Kopf zwischen meinen Schenkeln gesehen hatte, und seinen nackten Hintern auch. Kein Wort erfuhr Carsten davon, sonst wäre er am Sonntag nicht zu uns zum Kaffee gekommen. Dabei war mir so danach, meinen Eltern offiziell zu sagen, dass wir uns lieben.</p>
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		<title>Die Sozia klammerte</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den ersten ernsthaften Annäherungsversuch von Michael wehrte ich mit einem Scherz ab. Es war drei Tage vor meinem achtzehnten Geburtstag, als er während unseres gemeinsamen Discobesuches das Bedürfnis nach frischer Luft hatte. Nicht zum ersten Mal ließ ich mich von ihm nach draußen schleppen und mich herrlich knutschen. An jenem Abend war aber alles anders. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ersten ernsthaften Annäherungsversuch von Michael wehrte ich mit einem Scherz ab. Es war drei Tage vor meinem achtzehnten Geburtstag, als er während unseres gemeinsamen Discobesuches das Bedürfnis nach frischer Luft hatte. Nicht zum ersten Mal ließ ich mich von ihm nach draußen schleppen und mich herrlich knutschen. An jenem Abend war aber alles anders. Wir schlenderten nicht nur in der Nähe des Diskoeinganges herum. Er steuerte den nahen Park an und wir fanden auch einen freie Bank. Gegen seine Küsse hatte ich nichts und auch nichts dagegen, dass er zum ersten Mal unter mein Top langte und meine Brüste zärtlich knetete. Es war so schön, dass ich mich einfach an ihn schmiegte und es genoss. Als ich allerdings merkte, wie es seine Hände magisch eine Etage tiefer zog, sie sich langsam an den Schenkeln aufwärts streichelten, spielte ich die Schreckhafte und warnte: „Du willst dich doch nicht etwa an eine Minderjährige vergreifen?“ </p>
<p>Ich war mir ganz und gar nicht klar, warum ich es gesagt hatte. Ich war verliebt in Michael und mein Leib sehnte sich auch wahnsinnig danach, endlich zur Frau gemacht zu werden. Was mir wahrscheinlich nicht behagte, war die Parkbank und die Erwartung, dass einer der schönsten Augenblicke im Leben einer Frau auf die Schnelle vollzogen werden konnte. Michael schien von meiner mehr scherzhaft gemeinten Zurückweisung beeindruckt zu sein. Er zog sich tatsächlich auf Küsse und herrliche Streicheleinheiten an meinen Brüsten zurück. Ich war nahe daran, ihm zu sagen, dass er meinen Quatsch nicht so ernst nehmen sollte. Er hatte mich schließlich inzwischen wahnsinnig erregt. Ein wenig traurig schlenderte ich mit ihm zur Disco zurück. Selber schuld, sagte ich mir, wenn du so weiter machst, wirst du als Jungfer alt. </p>
<p>Den nächsten Anlauf unternahm Michael drei Tage später, nachdem sich die meisten Gäste von meiner Geburtstagsparty bereits verabschiedet hatten. Ich kann nicht sagen, dass ich keine Lust gehabt hätte. Ich war allerdings noch in der Lage, so nüchtern zu denken, dass ich es nicht für ratsam hielt, mit Michael bei unserer ziemlichen Alkoholisierung in die Kiste zu hüpfen. Er war nicht mal sauer. Wer weiß, vielleicht wirkte Alkohol bei ihm sogar niederschlagend. Ein wenig kurios fand ich, dass ich in dieser Nacht mit meiner Freundin im Bett landete. Sie war ein reichliches Jahr älter als ich. Auch sie hatte einen Schluck zu viel getrunken und konnte nicht mehr nach Hause fahren. Kichernd machten wir beide uns splitternackt und verglichen vor dem Spiegel unsere Formen. Sie hatte wunderschöne straffe Brüste. Ich konnte nicht anders, griff einfach zu. Sie ging gleich einen Schritt weiter, indem sie sich an meinen Brustwarzen festsaugte. Wir überschlugen uns gegenseitig in unseren Bewunderungen für unsere edelsten Teile. Weil ich ihr schon im Laufe des Abends gestanden hatte, dass ich mein erster Mal noch immer nicht hinter mir hatte, blätterte sie liebevoll meine zarte Orchidee auf und murmelte: „Da wird es aber nun Zeit, dass die Spinnweben abgefegt werden.“ </p>
<p>Sie schien tatsächlich gleich damit anzufangen. Ich schrie ein wenig entsetzt auf, als sie mit den Lippen durch meinen Schritt huschte. Für lange Sekunden lag ich erstarrt und horchte in mich hinein. Das, was ich gerade noch entschlossen abwehren wollte, genoss ich gleich in vollen Zügen. Ich drückte ihren Kopf sogar ganz fest, weil ich das Gefühl hatte, etwas warmes Weiches drang eine Winzigkeit in mich ein.<br />
Mit Michael hatte ich mich für den nächsten Tag zur einer Spritztour mit dem Motorrad verabredet. Es war Wochenende und im wahrsten Sinne des Wortes ein herrlicher Sonnentag. Mir steckte die Erinnerung von der Nacht mit meiner Freundin noch in den Gliedern. An diesem Tag wollte ich selbst die Weichen stellen, um ihn nicht wieder ohne die Erfüllung meines sehnlichen Wunsches vergehen zu lassen. Ich hockte mich hinter Michael auf die schwere Maschine und klammerte mich an seinem Bauch fest. Den Kopf drängte ich ganz fest an seinen Rücken. Ich wollte ihm das Gefühl geben, wie ich mich nach ihm sehnte und wie wohl ich mich bei ihm fühlte. Mehrmals merkte ich, wie er sich mir wohlig entgegendrängte. Dann wagte ich es. Ich klammerte mich nun so an ihm fest, wie es ein Mädchen nicht tun sollte. Viel zu tief hatte ich meine Hände und ich freute mich sogar, dass ich postwendend eine Reaktion spürte. Wie gefährlich so eine übermütige Ablenkung war, das ging mir in meiner Euphorie gar nicht ein. Ein paar Minuten ließ es sich mein Freund gern gefallen. Plötzlich fuhr er auf einen kleinen Parkplatz. Ich erschreckte, weil sein Blick beinahe zornig war. Er setze den Helm ab. Ich öffnete nur das Visier. Er nahm mich mit beiden Händen an den Schultern und schüttelte mich durch. „Willst du uns mit deinem Mutwillen an einen Baum dirigieren“, schimpfte er in einem Ton, den ich aber nicht ganz ernst nehmen musste. Er riss mir förmlich den Helm vom Kopf, küsste mich und verriet, dass er den Schlüssel vom Wochenendhaus seiner Eltern dabei hatte. Ich brachte kein Wort heraus, küsste nur wild zurück. Das war ihm sicher Antwort genug. </p>
<p>Auf dem Grundstück seiner Eltern hatte ich eine ganze Weile auf der Hollywoodschaukel zu sitzen. Als er mich ins Häuschen rief, gingen mir die Augen über. Die Fensterläden waren geschlossen und es brannten an die zwanzig Kerzen. Hinter dem Haus musste er Mamas Blumenbeete geplündert haben. Überall lagen Blüten verstreut.<br />
Während wir uns küssten, brachten wir die Kunststücke fertig, uns gegenseitig auszuziehen. Wie eine wertvolle Statue breitete mich Michael auf der Couch aus. Mir war es richtig peinlich, wie er alles an mir bewunderte. Er fing an den Ohren an und endete an den Zehen. Aber nicht nur verbal tat er es. Worüber er gerade redete, liebkoste er mit streichelnden Fingern, spitzen Lippen oder mit kitzelnder Zungenspitze. Ich zitterte vor Aufregung und Erwartung. Um mein bestes Stück hatte er bislang einen großen Bogen gemacht. Darauf stürzte er sich regelrecht, als er mir die Beine sehr weit auseinander genommen hatte. Er kam nicht zum Ziel. Ich war so spitz, das erste zünftige Stück Mann in den Griff zu bekommen. Leider war ich so ungeschickt und unerfahren, dass ich mit meinen hastigen Griffen schnell eine Frühzündung verursachte. Zum Glück konnten wir beide darüber lachen. Mit meinem schlechten Gewissen wegen der unliebsamen Unterbrechung fand ich automatisch das rechte Rezept. Unter anderen Umständen hätte ich es mir vielleicht nicht gewagt. So aber folgte ich dem Beispiel aus einem Porno, den ich erst unlängst gesehen hatte, und munterte den müden Krieger zwischen meinen Lippen auf. Sehr wachsam blieb ich, dass ich ihn nicht noch einmal vorzeitig entschärfte. Als ich glaubte, der stramme Bursche war für die nächste Runde gerüstet, nahm ich meine Beine noch ein wenig breiter und glaubte noch einmal sagen zu müssen: „Es ist das erste Mal.“</p>
<p>Ich fürchtete, jeden Augenblick die Besinnung zu verlieren. Ich war wahnsinnig nervös und vor allem supermegageil. Ich spürte gar nicht, wie er über mich stieg. Voller Inbrunst griff ich nach unten und führte mit eigener Hand selbst zusammen, was zueinander gehört. Mein Aufschrei war sicher mehr Überraschung als Schmerz. Der war sowieso schon nach Sekunden vergessen. Ich glaubte gar nicht, dass es meine Stimme war, die ich jubeln hörte: „Wenn ich gewusst hätte, wie schön das ist. Oh, dass es so etwas gibt.“</p>
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		<title>Der Mann vom Reiterhof</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 08:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Freundin hatte mich eingeladen, auf dem Reiterhof, auf dem sie ihre Ausbildung begonnen hatte, ein paar Tage Ferien zu machen. Das kam mir vor Beginn des Studiums gerade recht. Ich hatte mich mit dem Abitur ganz schön gestresst und mit dem anschließenden Job auch, der mir allerdings wegen der Finanzen recht willkommen gewesen war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Freundin hatte mich eingeladen, auf dem Reiterhof, auf dem sie ihre Ausbildung begonnen hatte, ein paar Tage Ferien zu machen. Das kam mir vor Beginn des Studiums gerade recht. Ich hatte mich mit dem Abitur ganz schön gestresst und mit dem anschließenden Job auch, der mir allerdings wegen der Finanzen recht willkommen gewesen war.</p>
<p>Vom Bahnhof holte mich ein sehr gut aussehender Mann in einer Kutsche ab, die mit Rappen bespannt war. Die Illusion, dass dieses Gefährt extra für mich die fünf Kilometer gefahren war, wurde mir bald genommen. Der Chef des Reiterhofes stieg vor dem Rathaus zu. Obwohl meine Freundin erst ein paar Wochen bei ihm war, behandelte er mich mit ausgesuchter Höflichkeit und sagte gleich, dass es ihm egal war, wenn ich ein paar Wochen bleiben würde, sofern wir mit Susans Zimmer auskommen würden. </p>
<p>Heimlich gingen meine Blicke immer wieder zu dem jungen Mann auf dem Kutschbock. Ein Kreuz hatte der und sehr anmutige Bewegungen, wenn er die Zügel bediente oder die Peitsche mal durch die Luft sausen ließ. Sein Gesicht hatte ich mir am Bahnhof schon eingeprägt. Ich hätte es aus dem Kopf zeichnen können. Ein Schauer ging mir über den Rücken. Ich war so weit weg mit meinen Gedanken, dass der Chef seine Frage wiederholen musste.</p>
<p>Schon vom Tor her kam mir Susan entgegengelaufen. Die Tränen standen ihr in den Augen. Sie gestand auch gleich, dass sie das Heimweh ganz schön plagte und sie deshalb so glücklich war, mit mir ein Stückchen Heimat in den Armen zu halten. Der Chef erließ ihr die letzten zwei Arbeitsstunden, damit sie sich um mich kümmern konnte. Wenn der gewusst hätte, wozu wir die Freizeit sofort nutzten. Nur Minuten später lagen wir splitternackt auf ihrem Bett und verzehrten uns gegenseitig mit Küssen und verspielten Händen. Alles an uns tasteten wir mit Händen, Lippen und Zunge ab, als kannten wir es nicht hinreichend. Susan hatte schon wieder Tränen in den Augen. Fast apathisch lag sie da, als ich alles gab, um ihre Pussy mit stoßender Zunge in Hochstimmung zu bringen. Erst ganz kurz vor ihrem ersten Orgasmus ging sie richtig aus sich heraus. Ich hatte sogar Bedenken, dass sie für die ruhige Umgebung viel zu laut aufschrie. Obwohl es noch heller Tag war, machten wir uns gegenseitig völlig fertig. Mir war auch verdammt danach. Schon über acht Wochen war ich solo, weil ich mich von meinem Freund getrennt hatte. Wie es um Susan stand, hatte ich noch nicht erfahren. Als ich mal zu ihrer Muschel griff und nachfragte, wie es der Kleinen in der Fremde erging, lächelte sie nur ausweichend. </p>
<p>Am nächsten Tag musste ich allein die Gegend erkunden. Am Nachmittag hing ich lange am Fenster und schaute dem Mann zu, der mich vom Bahnhof abgeholt hatte. Er führte die Pferde an der Longe. Kindern erteilte er offensichtlich die ersten Reitstunden. Ich war hin und weg von diesem Mann. In seiner Reithose und den Stiefeln sah er noch viel besser aus. Ich träumte so richtig in den Tag hinein. Unten führte der Mann die Pferde und ich lag mit ihm in Gedanken im Stroh. Übermütig hatte ich ihm die Sachen vom Leib gerissen und ihn gebettelt, dass er mich richtig durchvögeln sollte. Ein Rieseninstrument stand in meiner Fantasie von seinem Bauch ab, vor dem ich unheimlichen Respekt hatte. Trotzdem holte ich ihn mir in den Mund, ließ mich dann richtig durchstoßen und empfing zum Schluss seine heißen Salven ganz tief in meinem Po. Für einen Moment ernüchterte ich und musste lachen, was ich dem Mann alles abverlangte. Ich stand immer noch am Fenster und fixierte ihn. Dabei war eine Hand beinahe automatisch zwischen meinen Schenkel geraten. Ich muss eingestehen, dass mich die Spielchen mit Susan nach dem langen Verzicht unheimlich scharf gemacht hatten. Ich hatte absolut keine Skrupel, mir am offenen Fenster gleich drei Orgasmen hintereinander abzukitzeln. Susan hatte mich einst gelehrt, wie schnell das bei mir ging, wenn ich den G-Punkt suchte und ihn tüchtig knubbelte. </p>
<p>Weil Susan am Abend Stalldienst hatte, fuhr ich nach dem Kaffee mit dem Bus in die Stadt, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Ich hatte angekündigt, dass ich noch ins Kino wollte. Das tat ich allerdings nicht und kam deshalb viel früher zurück, als Susan damit gerechnet hatte. Stürmisch nahm ich die Treppe zu ihrem Zimmer, blieb dann aber erstarrt im Türrahmen stehen. Meine beste Freundin lag genau mit dem Mann nackt im Bett, dessen Anblick mich am Nachmittag verführt hatte, ausgiebig zu masturbieren. Die beiden bemerkten mich gar nicht. Susan kniete vor ihm und bekam von hinten mächtig einen verbrummt. Sie ganze Länge seines Kolbens konnte ich nicht sehen, aber was ich an Durchmesser schätzte, das war beinahe so beeindruckend, wie er mir im Tagtraum erschienen war. </p>
<p>Ich weiß nicht, woher ich den Mut nahm. Ich schlich zum Bett und griff zu den hängenden Glocken meiner Freundin. Die schreckte nur ganz kurz zusammen, er auch, dann griff sie zu meiner Hand und drückte sie ganz fest an ihre Brust. Mir gespitzten Lippen lud sie mich zu einem Kuss ein. Damit waren die Weichen gestellt. Behutsam entzog sie sich dem Mann und bedeutete ihm, sich auf dem Rücken auszustrecken. Ich weiß nicht, ob sie mir die Freude machen wollte, dass ich mir sein Patengeschenk in aller Muße betrachten konnte. Sie knurrte gespielt verrucht: „Los, runter mit den Klamotten. Lass uns ihn zu zweit vernaschen. Ich hab es ihm schon mal angekündigt, dass wir beiden Mädchen es drauf haben, uns einen Kerl zu teilen. Er hatte die große Klappe und ist sich sicher, dass er uns beide schaffen wird.“</p>
<p>Der Mann sagte dazu keinen Ton. Er zog mich nur mit den Augen aus, ehe es Susan praktisch tat. Wie wir es voneinander kannten und mochten, streichelte sie mir ein Teil nach dem anderen vom Leib und nutzte zwischendurch immer die Gelegenheit, alles zärtlich zu küssen, was sie an samtener Haut freilegte. Ich war ganz verzaubert. Mein Blick konnte ich nicht von dem Schoß des Mannes lösen. Dem schien es nichts auszumachen, sich in seiner ganzen Nacktheit zu zeigen. Im Gegenteil, er ließ seinen Schwanz noch willkürlich zucken, als konnte er es gar nicht erwarten, eventuell ein Stößerchen in das noch unbekannte Schneckchen zu tun. Er wurde ganz unruhig, als wir Frauen erst mal ein Weilchen miteinander spielten. Ich nannte Susan gemein, weil sie ihn zappeln ließ. Das änderte sie sofort. Sie kniete sich neben das Bett und holte sich den Ständer zwischen die Lippen, der noch ganz feucht von ihrer Muschel glänzte. Das erregte mich so, dass ich im Nu hinter ihr war, die Schenkel noch mehr auseinander drückte und ihre Pussy mit der Zunge vögelte. Ich vollendete eigentlich nur eine Arbeit, die der Mann begonnen hatte. Deshalb fuhr auch Susan ganz schnell ab. Aus lauter Verzweiflung, dass mit mir niemand etwas tat, schob ich mir selber gleich zwei Finger ein. </p>
<p>Wenn ich Susans wilde Bewegungen so sah, hatte ich tüchtige Bedenken, sie konnte den Mann vorzeitig mündlich entsaften und uns ein Stückchen des Vergnügens rauben. Sie tat es nicht. Noch einmal streckte sie sich zitternd meiner flinken Zunge entgegen, dann stieg sie breitbeinig über den Kopf des Mannes und brummelte: „Gib dir Mühe, dass du es noch besser machst, als meine beste Freundin.&#8221;<br />
Ich war nur ganz kurz unschlüssig, weil mir niemand ein Zeichen gab. Auf was sollte ich aber noch warten. Der Platz im Sattel war frei und ich belegte ihn auch ohne besondere Einladung. Den Mann brachte ich in eine kleine Raserei, als ich mich ganz langsam auf seinen Kolben aufspießte und die Eichel erst mal nur zwischen den Schamlippen reiben ließ. Ungeduldig stieß er sich entgegen, bis ich meinen Schoß endlich vollends absenkte. </p>
<p>Geschafft hat er uns beide nicht aber es war wunderschön. Er sah am Ende staunend zu, wie wir Mädchen uns restlos zufrieden machten. Allerdings war er nicht frustriert. Es gab ein Versprechen für eine Wiederholung.</p>
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		<title>Mein großer Bruder</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 14:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meinem achtzehnten Geburtstag war die größte Überraschung für mich, dass ich nicht die leibliche Tochter meiner Eltern war. Als Baby hatten sie mich adoptiert. Ich kann nicht sagen, dass mich die Information sofort umgehauen hätte. Ich hatte meine Eltern sehr lieb und absolut nichts an ihnen auszusetzen. Dennoch begann etwas in mir zu arbeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem achtzehnten Geburtstag war die größte Überraschung für mich, dass ich nicht die leibliche Tochter meiner Eltern war. Als Baby hatten sie mich adoptiert. Ich kann nicht sagen, dass mich die Information sofort umgehauen hätte. Ich hatte meine Eltern sehr lieb und absolut nichts an ihnen auszusetzen. Dennoch begann etwas in mir zu arbeiten, das mich nicht mehr losließ. Ich konnte das Gefühl nicht loswerden, dass ich noch nicht die ganze Wahrheit erfahren hatte. Es sollte noch ein halbes Jahr dauern, bis ich mit vielen Tricks erfahren konnte, dass ich noch einen Zwillingsbruder hatte. Wer weiß, vielleicht hatte sich die sehr junge Frau im Jugendamt von meiner Drohung mit einer Klage schocken lassen. Jedenfalls lag irgendwann ein Blatt in meiner Sichtweite, von dem ich ablesen konnte, in welche Pflegefamilie mein Bruder gekommen war.</p>
<p>Ein paar Tage später klingelte ich bei den Leuten, die Frank entweder adoptiert oder einfach in Pflege genommen hatten. Da standen wir uns plötzlich gegenüber. Ich hatte nur ein paar Worte nötig, schon fielen wir uns in die Arme. Die geschwisterliche Bindung war bei uns sicher immer verborgen gewesen, ohne zu wissen, was das für ein ungewisses Gefühl gewesen war. Mir war es sehr recht, dass seine Eltern nicht im Hause waren. So konnte ich ihn schnell an meinem Wissen teilhaben lassen. Rasch stellte sich heraus, dass auch er adoptiert worden war. Frank entwickelte einen fürchterlichen Zorn auf seine Adoptiveltern, weil sie ihn nicht mal zum achtzehnten Geburtstag aufgeklärt hatten. Am Abend glätteten sich allerdings die Wogen bei einem gemeinsamen Gespräch recht schnell.<br />
Ein Gästezimmer gab es in der Familie nicht. Frank trat mir gern sein Bett ab und schlief im Wohnzimmer auf der Couch. </p>
<p>Am Morgen torkelte ich noch halb verschlafen in Richtung Bad. Ohne zu überlegen klinkte ich an der Tür und blieb wie angewurzelt stehen. Mein Bruder stand splitternackt vor dem Spiegel und schabte mit dem Rasierapparat an seinem Kinn. „Frank“, stöhnte ich auf, „du bist ja schon ein richtiger Mann. Mensch, steig sofort in deine Hose. Ich muss ganz dringend mal.“ Was ich an seinem Leib sah, ging mir wie ein elektrischer Schlag durch den Leib. Er spielte den Abgeklärten: „Hock dich schon auf die Schüssel. Wir sind uns doch nicht mehr fremd. Schließlich bist du meine Schwester.“</p>
<p>„Aber auch nur eine Frau“, sagte ich kleinlaut, schlich mich aber trotzdem an ihm vorbei und setzte mich wirklich, weil es mich bald zerriss. Wie ein Kaninchen vor der Schlange musste ich zu ihm aufgeschaut haben. Wieder tat er sehr erhaben: „Meine Güte, ich sehe doch gar nichts.“<br />
Dass er nichts sah, war eine leichte Übertreibung. In meiner Stellung konnte er sicher von oben bis zum Bauchnabel in mein Nachthemd gucken. Ich sah es auch am Glitzern seiner Augen, wie er sich an meinen knackigen Brüsten weidete.<br />
„Wunderschön bist du“, raunte er und machte die letzten Striche mit seinem Rasierapparat. Eine Hose hatte er nicht angezogen und unter seinem Bauch hatte sich auch nichts geändert. Er zeigte mir seine perfekte Erektion. </p>
<p>Ich berührte seine warme Haut, als ich mir wenigstens die Finger abspülte. Er raunte: „Von mir aus kannst du duschen. Ich hab schon. Die Eltern sind übrigens schon aus dem Hause. Ich soll dir Grüße bestellen.“<br />
Plötzlich war mir danach, ihn genauso zu provozieren, wie er es mit seinem unverschämten Aufstand auch tat. Ich zog mir das Nachthemd über den Kopf und stieg aus dem Höschen. Ich dachte gar nicht daran, die Schiebetür der Duschkabine zu schließen. Aufreizend drehte ich mich unter den rauschenden Strahlen und seifte mich sehr gründlich ein. Ihm musste es so vorkommen, als hatten die Brüste und der Schoß eine ganz besonders intensive Reinigung nötig. Heftig rieb und seifte ich da, um seine Sinne aufzupeitschen. Er sollte mich nicht straffrei so verrückt gemacht haben.<br />
„Weißt du, dass du die erste Frau bist, die ich ganz nackt in Natur sehe?“ gestand er mit kratziger Stimme. „Du bist verdammt schön. So dicke Brüste, die so perfekt stramm stehen, habe ich bisher nicht mal auf Bildern gesehen. Bist du jetzt richtig erregt? Hast du eigentlich einen festen Freund? Ich meine, hast du schon mal?“</p>
<p>Bei seiner Bewunderung hatte ich automatisch zu meinen Brüsten gegriffen, als wollte ich sie ihm recht einladend präsentieren. Als er von Erregung sprach, ging meine Hand zwischen die Schenkel. „Nein“, murmelte ich, weil er noch einmal nachgefragt hatte. „Ich hab noch nicht. Bisher habe ich mir nur mit eigener Hand und ein paar Spielzeugen herrliche Gefühle gemacht.“<br />
„Zeigst du es mir?“ bettelte er. Sicher war sein kühner Wunsch entstanden, weil ich schon fleißig dabei war, über alles zu streicheln, was in heller Aufruhr war.<br />
„Und du?“ wollte ich wissen. „Bei wie viel Mädchen hast du schon Stippvisiten mit deiner perfekten Ausstattung gemacht?“<br />
„Fehlmeldung“, kam sofort die Antwort, „meine Freundin möchte sich am liebsten bis zur Hochzeit aufsparen. Ich bin noch heftig dabei, sie zu überzeugen. Ich liebe sie und werde manchmal bald verrückt, wenn wir den ganzen Abend knutschen und ich am Ende mit ausgebeulter Hose nach Hause gehen muss. Wenn sie sich wenigstens auf Petting einlassen würde.“</p>
<p>„Wie ich die Männer kenne, rubbelst du dir dann zu Hause deine Erregung selbst ab“, unterstellte ich. Meine Augen hingen immer noch an seinem Schoß. Ganz hemmungslos stand er vor mir mit seiner voll erblühten Manneszierde. Noch einmal erinnerte er mich, dass ich ihm zeigen sollte, wie ich es mir selbst machte. Ich wusste genau, worum es ihm ging. Wenn er schon seine erste nackte Frau in Natur sah, wollte er sicher auch alles genau betrachten. Ich weiß nicht, wieso ich so freizügig war. Sicher kam es davon, dass wir beide von unserem Wiedersehen so euphorisch waren und das Gefühl hatten, sehr viel nachholen zu müssen. Dazu gehörten sicher auch die kleinen sexuellen Geheimnisse, die normalerweise Zwillingspaare mitunter schon recht früh austauschen. Ich stieg aus der Dusche, frottierte mich ab und hockte mich mit sehr breiten aufgestellten Beinen auf den Wäschepuff. Ich schaute ihn mit weiten Augen an, als ich mit beiden Händen meine süßen Gefilde streichelte und sie hin und wieder aufzog, um ihn ein wenig in mich hineinschauen zu lassen. Mit einem geschickten Griff hob ich die kleine Glitzerperle aus ihrem Versteck. Mit offenem Mund stand er da und mit der Hand an seiner sichtlich pulsenden Erregung. Ohne ein Wort begannen wir es uns für die Augen des anderen selbst zu machen. Es reizte mich unheimlich auf, einen Mann vor mir stehen zu haben, der im immer schnelleren Tempo onanierte. Seine Augen fixierten dabei meinen Schoß. „Ist das wunderschön“, gestand ich ehrlich und wurde immer hektischer. Ich spürte, wie sich ein ganz großes Gefühl anbahnte. Jeden Moment rechnete ich damit, zum ersten Mal in meinem Leben den Höhepunkt eines Mannes zu sehen. Zunächst wurde ich mal enttäuscht. Frank war sichtlich überfordert. Unversehens war er bei mir und löste meine streichelnden Hände mit seinen Lippen ab. Ich schloss vor Schreck und vor Wonne die Augen. Sofort dachte ich an Inzest, verwarf den Gedanken aber gleich wieder, weil es ja gar keiner war. Was sich lange bei mir angebahnt hatte, brach nun im Nu mit einer Wucht aus mir heraus, wie ich es bei meinen Spielereien noch niemals erlebt hatte. Gleich darauf revanchierte ich mich wahnsinnig gern. Er knurrte zufrieden: „Unbeschreiblich schön, wenn es mal nicht die eigene Hand ist.“</p>
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		<title>Sex mit dem Lehrer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 09:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war schon lange in unseren Kunstlehrer heimlich verliebt, mit seinen dunklen kurzen Haaren, seiner braungebrannten Haut und seinem atlethischen Körperbau war er aber auch eine Augenweide. Ich war gerade 19 geworden, stand kurz vor dem Abitur und war wohl mit meinen langen blonden Haaren, meiner zierlichen aber gut proportionierten Figur und den blitzenden Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon lange in unseren Kunstlehrer heimlich verliebt, mit seinen dunklen kurzen Haaren, seiner braungebrannten Haut und seinem atlethischen Körperbau war er aber auch eine Augenweide.<br />
Ich war <a target="_blank" href="http://www.club19.net">gerade 19</a> geworden, stand kurz vor dem Abitur und war wohl mit meinen langen blonden Haaren, meiner zierlichen aber gut proportionierten Figur und den blitzenden Augen sehr beliebt bei den Jungs in meiner Stufe, aber ich wollte schon immer lieber <a target="_blank" href="http://www.geileraltermann.net">ältere Männer</a>.<br />
Er war damals 30 Jahre alt, also nicht sehr alt für einen Lehrer und wir Mädchen waren alle verrückt nach ihm.<br />
Wir hatten unsere Abiturprüfung schon hinter uns gebracht, aber da ich Kunst studieren wollte ging ich danach noch einmal in den Kunstraum, wo er alleine saß.<br />
Alle waren schon in die Freiheit gegangen, und ich musste ja noch etwas bestimmtes klären bezüglich meines Studiums.<br />
Als ich ihn da sitzen sah, wurde mir ganz warm und ich zog meine dünne Jacke ersteinmal aus.<br />
Wir redeten darüber, wo ich studieren würde und wie wohl diese Schule sei und lachten herzlich über einige Scherze die er machte.<br />
Ich weiss nicht was mir in den Sinn kam, aber ich setzte mich frech auf sein Pult und rutschte etwas näher an ihn heran als nötig gewesen wäre.<br />
Mein kurzer Mini rutschte ein Stück hoch und von seinem Platz aus konnte er wohl sehen, dass ich kein Höschen darunter hatte.<br />
Meine frisch <a target="_blank" href="http://www.rasierte.at">rasierte Muschi</a> blitzte darunter hervor und bei seinem Blick durchzuckte mich schon ein heisser Schauer.<br />
&#8220;Sabrina, sowas sollten sie nicht tun&#8221;, meinte er noch und ich dazu &#8221; ich weiss, Herr Kapp, aber ich bin ja jetzt keine Schülerin mehr von Ihnen da wird doch ein bisschen <a target="_blank" href="http://www.sex-bilder.ch">Sex</a> erlaubt sein&#8221;.<br />
Nachdenklich schaute er mir in die Augen und stiess einen leisen Seufzer aus, als ich mich langsam vor ihn hinkniete und seine Hose versuchte zu öffnen.<br />
Seine Verteidigungsversuche waren so untauglich, dass ich seinen Schwanz ungehindert in den Mund nehmen und zärtlich an ihm saugen konnte.<br />
Tief nahm ich ihn in den Mund und meine Finger spielten an seinen Eiern während er mir gurrend die Hände in meine langen Haare wühlte. Fest hielt er meinen Kopf fest und versuchte mir zu helfen seine Hose ganz herunterzuziehen.<br />
Das Schulhaus war leer, also waren wir ungestört.<br />
Er genoss meinen Mund in vollen Zügen und bog sich mir entgegen damit ich ihn noch tiefer in mich aufnehmen konnte.<br />
Ich hatte aber anderes im Sinn.<br />
Ich befreite mich von seinen Händen und setzte mich mit heraufgezogenem Rock auf das Pult und spreizte meine Beine um ihm meine Muschi ganz zu zeigen.<br />
Mit einer Hand glitt ich zu meiner Klit und fing an sie zu reiben, nahm ein wenig von meinem eigenen Saft und nahm den Finger in den Mund um meinen Saft abzulecken.<br />
Dann rieb ich weiter an meiner Klit und er schaute mir gebannt zu, während er seinen <a target="_blank" href="http://www.megaschwanz.net">mächtigen Schwanz</a> rieb.<br />
Gleichzeitig spielten wir an uns selbst herum und schauten uns dabei zu, wurden beide immer geiler dabei und mein Saft lief schon auf das Pult.<br />
Grob nahm er auf einmal meine Beine und zog mich näher an ihn heran, nahm meine Hand, führte sie an seinen Schaft und liess mich das Tempo bestimmen in dem er ihn in mich einführte.<br />
Ich rieb ihn ersteinmal an meiner Klit und feuchtete ihn mit meinem Saft an um ihn dann direkt vor meinen Eingang zu stellen und ihm zu sagen er solle mich nehmen, hart und fest.<br />
Mit einem tiefen langen Stoss tat er das dann auch und ich verging bei seinem heissen Atem an meinem Ohr, seinen Händen auf meinem Arsch und seinem <a target="_blank" href="http://www.potenz.at">harten Schwanz</a> in meiner <a target="_blank" href="http://www.grosse-schamlippen.net">geilen Muschi</a>.<br />
Zart stiess er mich auf seinem Lehrerpult und ich stöhnte ungehemmt.<br />
Langsam drückte er mich auf den Tisch herunter und schob mein Shirt hoch um mit meinen Brüsten zu spielen, während er mich immernoch langsam aber immer tiefer und härter stiess.<br />
Meine Muschi lief über und ich hörte das schmatzende Geräusch wenn er langsam heraus und hineinglitt.<br />
Ich wurde immer lauter und ich legte meine Hände über meinen Mund um nicht laut aufzuschreien bei dem Orgasmus der mich rasch ergriff. Ich biss mir heftig in den Arm und Sterne tanzten vor meinen Augen als ich heftig kam.<br />
Er blickte mir in die Augen und ich spürte wie sich jeder Muskel an ihm spannte und er mit einem lauten Aufstöhnen seinen Schwanz aus mir zog und in heftigen Schüben seine Ladung auf mich spritzen liess.<br />
Benommen stand ich langsam auf und wir küssten uns zärtlich.<br />
Ich hatte mir das immer so gewünscht und nun war es wunderbar gewesen und wir wollten es auch fortsetzen, daheim, bei ihm&#8230;..</p>
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