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	<title>Erotik Stories - private Erotikgeschichten &#187; Lesben</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten von notgeilen Hausfrauen</description>
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		<title>Aus Sehnsucht wird Lust</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 08:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum fahre ich auf die Autobahn, stehe ich auch schon wieder. Ich hätte es besser wissen müssen. Ein Freitagnachmittag auf der A7 Hannover-Kassel bedeutete eigentlich immer Stau. Genervt warf ich einen Blick auf die Uhr. Zum Glück war ich früh genug losgefahren und wenn ich Glück hatte, würde ich hier nicht allzu lange feststecken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum fahre ich auf die Autobahn, stehe ich auch schon wieder. Ich hätte es besser wissen müssen. Ein Freitagnachmittag auf der A7 Hannover-Kassel bedeutete eigentlich immer Stau. Genervt warf ich einen Blick auf die Uhr. Zum Glück war ich früh genug losgefahren und wenn ich Glück hatte, würde ich hier nicht allzu lange feststecken und wäre noch vor dir in dem kleinen Häuschen. Bei dem Gedanken an dich breitet sich gleich wieder ein Lächeln auf meinem Gesicht aus. Ich freue mich auf das Wochenende mit dir. Viel zu selten haben wir die Gelegenheit uns zu sehen und viel zu selten können wir alleine sein. Unsere Männer sind wie immer der Meinung, wir würden in den Harz fahren, um unserer Wanderleidenschaft zu frönen und da sie beide eher zu der Kategorie Couch-Potatoes gehören, kamen sie nicht einmal auf die Idee mitzukommen. Nur gut das sie nicht wissen, welche Leidenschaft sich wirklich hinter unseren Treffen verbirgt.</p>
<p>Langsam geht es weiter und während ich mich auf die linke Spur einfädele, seh ich schon das kleine Häuschen vor meinem inneren Auge. Ich seh uns auf der kleinen Bank vor dem Haus sitzen, in der Hand ein Glas Rotwein und in den Augen nichts anderes als das Verlangen nach Zärtlichkeiten. Der Stau löst sich vollends und ich trete das Gaspedal meines Kleinwagens kräftig durch. Nur noch 45 Minuten, dann werde ich in dem kleinen Ort sein, an dem schon jetzt so viele schöne Erinnerungen hängen. Im Radio dudeln die neuesten Hits vor sich hin, aber ich nehme sie gar nicht richtig war. Endlich kommt die Abfahrt und mein Herzklopfen steigert sich ins Unermessliche. Die Bundesstrasse ist wie immer recht leer und ich komme dem Moment, in dem ich dich in die Arme schließen kann, immer näher. Der Kunststoff, mit dem das Lenkrad bezogen ist, weist schon erste feuchte Stellen auf. Wie immer wenn ich aufgeregt bin, fangen meine Hände zu schwitzen an. Ich passiere ein kleines Städtchen, fahre das letzte Stück der Kreisstrasse entlang und dann sehe ich schon die Abfahrt, die mich in das Dorf führt. Mit gemäßigtem Tempo passiere ich die Kurven und Sekunden später lasse ich auch das Ortsschild hinter mir. Wieder einmal fällt mir auf, wie herrlich dieses Tal doch gelegen ist. Es besteht nur aus einer Hauptstrasse und einigen kleinen Nebenstrassen, die sich die Berge hinaufschlängeln. Ich biege um die Kurve und links neben mir, sehe ich den kleinen Teich. Kinder tollen auf dem Spielplatz herum und alte Frauen machen ihren täglichen Spaziergang.</p>
<p>Am Tante Emma Laden halte ich noch kurz an. Die Besitzerin kennt mich noch und grüsst freundlich. Ich mache schnell die letzten Besorgungen für das Wochenende und kann auch an einer Schale herrlicher Weintrauben nicht vorbeigehen. Die letzten Meter im Auto liegen vor mir und ich biege von der Hauptstrasse ab, um den steilen Weg hinauf zu fahren. Es ist eine Sackgasse und ich parke das Auto am Rand des Wendekreises. Mit der Reisetasche über der Schulter und der Einkaufstüte in der Hand geh ich den kleinen Weg entlang, der über die Bergkuppe führt. Der Blick über einen kleinen Teil des Dorfes ist schön und ich atme die saubere Luft ein. Das kleine Wäldchen, in dem unsere Hütte steht, ist von einem kleinen Zaun umgeben. Die Pforte quietscht, als ich sie hinter mir schließe. Die Nadelbäume des kleinen Wäldchens versprühen ihren intensiven Duft und in mir kribbelt es schon gewaltig. Der alte Mann, der während meiner Abwesenheit immer auf das Haus aufpasst, hat die Fensterläden schon aufgemacht. Ich betrete das kleine Wohnzimmer und lade meine Sachen ab. Gerade als ich die Fenster öffne, höre ich das Rascheln deiner Schritte. Ich öffne die Tür und da stehst du auch schon vor mir. Ein kurzer Blick in deine grünen Augen reicht und in mir lodert ein Feuer. Wir schließen uns in die Arme und wollen uns nie wieder loslassen. Der erste Kuss ist noch zaghaft, doch der Zweite drückt deutlich die Sehnsucht aus, die wir verspüren. </p>
<p>Sanft drängst du mich in das Wohnzimmer und schließt die Tür hinter uns. Wir haben noch nicht ein Wort miteinander gesprochen, liegen aber schon eng umschlungen und heftig knutschend auf dem Sofa. Ich inhaliere deinen Duft und schließe die Augen. Es tut so gut bei dir zu sein, dich zu fühlen und zu schmecken. Es dauert lange, bis die erste Sehnsucht gestillt ist. Als wir uns voneinander lösen, kann ich in deinen Augen lesen, wie glücklich du bist. Mir geht’s genauso. Wenn du doch nur immer bei mir sein könntest. Wir vergeuden unsere Zeit nicht mit Smalltalk, sondern packen nur schnell die Einkäufe weg und bringen die Reisetaschen in das urige Schlafzimmer im Bauernstil. Das große Bett füllt den Raum fast gänzlich aus und wir beeilen uns, die Daunendecken zu beziehen. Ich springe schnell unter die Dusche und bereite dann das Abendessen vor, während du dich frisch machst. Es gibt nur Nudeln mit Tomatensoße, alles andere würde zuviel unserer wertvollen Zeit kosten. Beim Essen tauschen wir verliebte Blicke aus und unter dem Tisch beginnen unsere Füße schon mit dem Liebesspiel, das von nun ab über das ganze Wochenende fortgeführt wird.</p>
<p>Ich stelle gerade die leeren Teller in das Spülbecken, als ich deine Wärme an meinem Rücken bemerke. Deine Arme umfassen von hinten meine Taille und dein Kopf schmiegt sich für einen kurzen Moment an meine Schulter. Ich halte deine Hände fest und dein Mund teilt mein Haar im Nacken. Während deine Zunge über meinen Haut fährt, schieben deine Hände das Hemd hoch, das ich trage. Die ersten Berührungen deiner zarten Hände auf meiner Haut, bringen mich fast um den Verstand. Ein unheimliches Kribbeln breitet sich in meinem Körper aus und ich lehne meinen Kopf zurück, um deiner Zunge den Weg zu meinem Ohr zu ermöglichen. Dein warmer Atem kitzelt mich und als deine Lippen mein Ohrläppchen umschließen, lege ich deine Hände auf meine Brüste. Sanft massierst du sie, streichelst mich und weißt genau, was mir gut tut. Das Passive liegt mir aber nicht und so drehe ich mich zu dir um. Deine Hände finden sofort wieder zu meinem Busen und ich sehe, wie sich deine Knospen unter dem dünnen Shirt aufrichten. Aus unseren Augen funkelt die Lust heraus und unsere Zungen spielen zärtlich miteinander. Du lässt von meinem Busen ab und deine Hände legen sich stattdessen auf meinen Po. Um noch näher bei mir zu sein, presst du dich fest an mich und unsere Brüste reiben sich durch den Stoff aneinander. Das ist zuviel für mich, ich halte es einfach nicht mehr aus und möchte noch viel mehr.</p>
<p>Schnell greife ich deine Hand und zieh dich ins Schlafzimmer. Das Bett duftet herrlich frisch und unschuldig. Doch das bleibt nicht lange so. Umso größer unsere Erregung wird, desto mehr wird unser süßer Duft in dem Zimmer versprüht. Wir lassen uns langsam auf das Bett sinken. Diese Nacht soll nur dir gehören und so drücke ich dich sanft in die Kissen. Über dir kniend betrachte ich dein schönes Gesicht und übersähe es im nächsten Moment mit vielen Küssen. Unsere Zungen verfangen sich immer wieder ineinander, bis ich dir keine Chance mehr dazu gebe und deinen Hals verwöhne. Meine Hände schieben sich unterdessen immer tiefer unter dein Shirt und ich spüre deine weiche Haut an meinen Fingerspitzen. Ich kenne deinen Körper ganz genau, trotzdem erforsche ich ihn wieder. Das Shirt ist schnell abgestreift und deine kleinen festen Brüste recken sich mir entgegen. Mit Hände und Zunge verwöhne ich jeden Zentimeter deiner Haut. Deine Knospen färben sich dunkelrot und laden meine Zunge zu einem ausgiebigen Spiel ein. Um uns herum ist es so still, das es mir nicht schwer fällt, den Alltag zu vergessen. Dein leises Wimmern verrät mir wie groß deine Lust ist und zieht mich in einen Strudel der Lust. Du wirst zum Mittelpunkt meines Lebens und ich möchte dich verwöhnen und deine Lust befreien. Waren meine Liebkosungen am Anfang noch ganz sanft und zart, so nehmen sie jetzt an Intensivität zu. Ich verzehre mich danach, deine Haut und Lust zu schmecken und nehme mir alles, indem ich dir noch viel mehr gebe. </p>
<p>Deine Hände verfangen sich in meinen Haaren und du drückst meinen Kopf fester an dich. Deine Brustwarze versinkt in meinem Mund und ich sauge gierig an ihr. Deine weiche Brust gibt unter dem Druck nach und ich vergrabe mich in ihr. Mit jeder Liebkosung, die ich dir gebe, werde ich selbst immer erregter. In meiner Körpermitte sammelt sich die Hitze und meine Feuchtigkeit durchdringt den Slip. Ich weiß, dass bei dir genau dasselbe passiert und möchte jetzt nichts anderes mehr, als von deinem Liebessaft zu kosten. Meine Zunge findet schnell ihren Weg, gleitet über deinen Bauch hinab in deinen Schoss. Der erste Kuss trifft die feuchte Stelle in deinem Slip, doch dein Duft ist so verführerisch, das sich meine Zunge gleich unter den Stoff windet. Ich berühre gerade deine Perle, als sich dein Körper auch schon vor Lust aufbäumt. Deine Lust überträgt sich auf mich und bevor ich mit meinem Spiel fortfahre, weiß ich, dass wir an diesem Wochenende keinen Schritt vor die Tür machen werden.</p>
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		<title>Meine reizende Schwiegertochter</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mir mein Sohn seine neue Freundin vorgestellt hatte, war nichts mehr so, wie es zuvor gewesen war. Ich hatte Karina gesehen und war von ihr so eingenommen, dass ich Tag und Nacht darüber grübelte, wie ich sie für mich gewinnen konnte. Ich wurde bald verrückt. Meine allerbeste Freundin war auf einmal für mich weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit mir mein Sohn seine neue Freundin vorgestellt hatte, war nichts mehr so, wie es zuvor gewesen war. Ich hatte Karina gesehen und war von ihr so eingenommen, dass ich Tag und Nacht darüber grübelte, wie ich sie für mich gewinnen konnte. Ich wurde bald verrückt. Meine allerbeste Freundin war auf einmal für mich weniger interessant geworden. Wir sahen uns seltener. Ich hatte auch nicht mehr so große Freude daran, mit ihr ins Bett zu gehen. Seit mein Mann vor drei Jahren verunglückt war, hatte ich mich mit Grit zuerst angefreundet und dann mit ihr alles erlebt, was zwei Frauen miteinander erleben können. Es war immer schöner geworden, sodass ich bald nicht mehr den Mann im Bett vermisste. Von Grit konnte ich fast alles haben, was ich brauchte, vor allem viel Kuscheln und Schmusen, aber auch richtige sexuelle Befriedigung. Was wir als Frauen nicht konnten, dazu nahmen wir liebend gern so ein paar Spielzeuge in Anspruch.  </p>
<p>Ich konnte lange nicht begreifen, wieso mich die potenzielle Schwiegertochter so wahnsinnig erregte. Das wurde noch viel schlimmer, als sie zum ersten Mal im Zimmer meines Sohnes übernachtete. Ich lag daneben in meinem Schlafzimmer und hörte durch die relativ dünne Wand viel mehr, als für mich gut war. Ich erregte mich unheimlich, wenn sie stöhnte und keuchte, wenn ich mitbekam, wie sie ihren Höhepunkt herausschrie. Ich lag dabei im meinem Bett mit verdammt gemischten Gefühlen. Wie bereute ich es in diesen Stunden, Grit schon mehrmals vor den Kopf gestoßen zu haben. Nun war ich auf meine eigenen Hände angewiesen. Ich lachte sarkastisch auf, weil ich mich am Sex meines Sohnes so aufgereizt hatte, dass ich selbst Hand an mich legen musste. Es war keine Befriedigung an diesem Abend. Ich war am Ende vielmehr beschämt als befriedigt. </p>
<p>Meine Scham war aber noch größer, als ich nach Tagen am Schlüsselloch an Holgers Tür so die Spannerin spielte, wie ich ihn in seinen ganz jungen Jahren einmal vor meiner Schlafzimmertür erwischt hatte. Mir war allerdings mehr Erfolg vergönnt als er damals. Ich konnte die Couch einsehen, auf der die süße Blondine fast nackt in der Ecke kuschelte und sich von meinem Sohn die Pussy schlecken ließ. Er musste sehr geschickt dabei sein, denn sie verdrehte genüsslich ihre schwarzen Kulleraugen und wimmerte ganz leise. Mir zeigte sie ungewollt ihre herrlichen Brüste. Wie zwei reife Birnen nahmen sie sich aus, derer Blüten leicht nach rechts und links schielten. </p>
<p>Einen Moment schluckte ich, als sich Karina erhob und vor meinem nackten Sohn in die Hocke ging. Sein Ständer interessierte mich eigentlich nur am Rande. Viel mehr verfolgte ich die heftigen Kopfbewegungen der Kleinen und fühlte fast körperlich ihre Zunge in meinem Schritt. Ich konnte es nicht mehr länger ansehen. Gleich zwei Stufen nahm ich auf dem Weg zum Telefon. Ich wurde maßlos enttäuscht. Grit sagte mir auf den Kopf zu, dass sie nicht nach meiner Pfeife tanzen wollte. Wörtlich sagte sie: „Ich brauche Sex, so oft wir ihn früher hatten. Wenn du den nicht mehr magst und mir nicht geben kannst, muss ich mich anderweitig versorgen.“ Das war deutlich. Es machte mich ganz traurig. Ich hatte ein mächtiges Eigentor geschossen.<br />
Je mehr die Abstinenz von Grit wirkte, je intensiver dachte ich darüber nach, wie ich die Freundin meines Sohnes verführen konnte. Eine Hinterlist hatte ich mir ausgedacht, indem ich meinen Sohn genau an dem Nachmittag zur Oma schickte, an dem Karina kommen wollte. Oma lebte auf dem Dorf. Sie hatte noch immer Ofenheizung und man hatte ihr die Kohlen vor das Haus gekippt, weil sie wieder mal sparen wollte. Holger knurrte zwar, aber es war ja immerhin der Lieblingsenkel. Als er zum Telefon griff, sah ich meine Felle schon davonschwimmen. Ein Glück. Er erreichte Karina nicht. Sie stand eine halbe Stunde später vor der Tür.</p>
<p>Wir Frauen standen uns unter der Haustür viele Sekunden fast regungslos gegenüber. Ich erlebte noch einmal, was ich bei unserer ersten Begegnung verspürt hatte. Ihre Augen funkelten mich in einer Art an, die gar nicht falsch zu verstehen war. Ich spürte ihr leichtes Beben, als ich den Arm um ihre Schulter legte und sie ins Wohnzimmer führte. Der Kaffeetisch war so gedeckt, dass wir nebeneinander auf der Couch zu sitzen kamen. Recht dummes Zeugs redeten wir ein paar Minuten. Dann lagen wir uns in den Armen und sie öffnete die Zähne zu meinem Kuss und drängte mir ihre Zunge entgegen. „Ich habe es gewusst murmelte sie“, als ihr Mund wieder frei war. „Ich habe es auf den ersten Blick gesehen.“<br />
„Und warum ich“, fragte ich nach. „Ich bin viel zu alt für dich.“ </p>
<p>Es gab nicht gleich eine Antwort. Sie begann an meiner Kleidung zu fummeln und ich an ihrer. Der Kaffee war uninteressant geworden. Viel mehr reizten uns gegenseitig unsere nackten Brüste. Noch niemals waren meine so voller inniger Zärtlichkeit gestreichelt worden. Selten einmal hatte mir früher mein Mann so ausdauernd die Brustwarzen geküsst und beknabbert. Ich kam gar nicht gleich dazu, mich zu revanchieren. Als ich es dann tat, war ich sprachlos. Sie ging ab wie eine Rakete. Sie zeigte es mir nicht nur mit ihrer Körpersprache, sondern rief auch aus: „Mein Gott, ich komme ja schon.“ Das war für mich das Startzeichen, mich auch in ihre unteren Regionen zu begeben. Ich erinnerte mich, wie mein Sohn da unten genascht hatte und wurde ganz begierig darauf, ihren Duft zu erhaschen, ihr mit steifer Zunge gleich noch einmal einen Höhepunkt zu bescheren. </p>
<p>Bald wälzten wir uns splitternackt auf dem Boden. Wir wussten gegenseitig nicht, wie wir den Reiz aneinander noch steigern sollten. Schade, sie liebte keine Latexspielzeuge. Ich musste mir sehr viel einfallen lassen, um sie manuell und oral zufrieden zu machen. Nach ihrem letzten Quietscher schenkten wir uns endlich einen Schluck Kaffee ein. Ich bohrte ein bisschen und erfuhr, dass sie es eigentlich schon lange mit einer Frau getrieben hatte. Als sie meinen Sohn kennen gelernt hatte, wollte sie sich selbst beweisen, dass sie keine Lesbe war. Sie hatte bald bemerkt, dass sie ihre natürliche Veranlagung nicht unterdrücken konnte. Ihre Brücken hatte sie allerdings hinter sich abgebrochen. Beinahe wie ich. Sie hatte sich eine ganze Weile darin gesonnt, von meinem Sohn begehrt zu werden, obwohl sie sieben Jahre älter war, als er mit seinen neunzehn. Dann hatte sie mich gesehen und mir von den Augen abgelesen, wie ich sie sah.<br />
Karina fragte kleinlaut: „Was soll nun eigentlich werden?“</p>
<p>Ich hatte keine Lust, an später zu denken. Ganz wild war ich auf sie und weigerte mich innerlich, an die Folgen zu denken. Mit breiten Beinen holte ich sie über meinen Schoß und ließ mich ausgiebig an ihren fraulichen Brüsten aus. Noch einmal überraschte sie mich, wie heftig sie darauf reagierte. Bald brachte ich sie unter mich und küsste sie überall, wo ich von mir selbst wusste, wie empfindlich ich da war. Als meine Zunge über die Innenseiten der Schenkel huschte, geriet sie außer Rand und Band. Sie gab mir zu verstehen, dass sie sich eine Luststeigerung nur noch an ihren Füßen vorstellen konnte. Ich küsste jeden einzelnen Zeh und amüsierte mich, wie heftig sie dazu gleich zwei Finger in ihre Pussy schob.</p>
<p>Die Sache mit meinem Sohn erledigte sich beinahe von selbst. Er war bei der Oma an seine erste Liebe aus der Grundschule geraten und hatte sich neu verliebt. Am später Abend verklickerte er mir, dass er sich von Karina trennen wollte. Ich vergesse seine Miene nicht, als ich sagte: „Ich nicht!“</p>
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		<title>Das Seminar</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das durfte einfach nicht wahr sein. Am Samstag wäre ich mit meinem Freund Thomas ein Jahr zusammen gewesen und, anstatt das zu feiern, musste ich für meine Firma das ganze Wochenende zu so einem dummen Seminar. Aber zum Glück musste ich da nicht allein hin, meine Kollegin Sabine, mit der ich mich auch recht gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das durfte einfach nicht wahr sein. Am Samstag wäre ich mit meinem Freund Thomas ein Jahr zusammen gewesen und, anstatt das zu feiern, musste ich für meine Firma das ganze Wochenende zu so einem dummen Seminar. Aber zum Glück musste ich da nicht allein hin, meine Kollegin Sabine, mit der ich mich auch recht gut verstehe, kam mit. Nun war es Freitag und in 1 Stunde fuhr unser Zug. Ich verabschiedete mich noch schnell von Thomas und schwang mich etwas wehmütig ins Taxi. Das Wochenende hätte so schön sein können&#8230;..</p>
<p>Nach 4 Stunden Fahrt und 3 mal Umsteigen kamen wir dann in dem gottverlassenen Nest an, in dem das Seminar stattfand. „Na das sind ja tolle Aussichten“, meinte Sabine. „Wie sollen wir denn hier ein ganzes Wochenende rumbekommen?“ Ein Wagen vom Hotel holte uns und noch einige andere Seminarteilnehmer ab. Wir schienen mit gut 15 Jahren Abstand die Jüngsten dort zu sein. Das waren ja wirklich tolle Aussichten. Nach dem Abendessen fand dann eine kleine Begrüßung statt. Bei einem Glas Sekt wurde das Programm für das Wochenende vorgestellt. Es hörte sich alles andere als verlockend an. Genervt warf ich Sabine einen Blick zu. „Wollen wir uns gleich mal die Hotelbar anschauen? Ich denke mal andere Möglichkeiten um sich zu vergnügen dürfte es hier wohl nicht geben!“</p>
<p>Aber selbst die Bar war nicht gerade der Hit. Wir tranken 2 oder 3 Cocktails und flüchteten dann vor den aufdringlichen Blicken der älteren Seminarteilnehmer. Zum Glück bot das Hotel noch eine Sauna und einen kleinen Pool, den wir dann sofort für uns einnahmen. Wir alberten ausgelassen herum, bespritzten uns gegenseitig mit dem angenehm warmen Wasser. Zur Entspannung wollten wir uns dann noch die Sauna gönnen. Schwitzend lagen wir auf den Holzbänken und ich warf einen verstohlenen Blick auf Sabine. Sie hatte wirklich eine tolle Figur. Sie war zwar schlank, aber auch nicht zu dünn. Ihr wohlgeformter Busen war fest und ihre Brustwarzen reckten sich frech nach oben. Irgendwie fiel es mir richtig schwer den Blick von ihr abzuwenden. Ich spürte so etwas wie aufkeimende Erregung in mir. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen.</p>
<p>Später auf dem Zimmer zauberte Sabine eine Flasche Sekt aus ihrer Tasche. „Nun machen wir es uns gemütlich“, sagte sie, als sie die Zahnputzbecher holte und den Sekt eingoss. Wir saßen auf dem Bett unterhielten uns und leerten zügig die Becher. Nach kurzer Zeit war die Flasche schon leer und wir beide ziemlich beschwipst. Ich schaute Sabine wieder etwas genauer an, sie sah einfach zuckersüß aus, trug ein Sleepshirt mit einem Tanga darunter. Ihr Busen zeichnete sich deutlich unter dem Shirt ab. Ich konnte erkennen wie sich ihre Brustwarzen langsam aufrichteten. Irritiert versuchte ich weg zu schauen, aber es gelang mir nicht. „Hey, bei deinen Blicken wird einem ja ganz anders“ sagte Sabine. „Sorry, aber du siehst irgendwie sehr sexy aus in den Sachen“, stammelte ich und wurde leicht rot. Sabine grinste mich frech an und küsste mich einfach. Mir wurde unheimlich heiß und ich war unfähig etwas zu tun. </p>
<p>Aber ich müsste lügen, wenn ich sage das mir nicht gefiel, was sie da tat. Nach einigen Sekunden gewann ich meine Fassung wieder und erwiderte zaghaft ihren Kuss. Ihre Lippen fühlten sich unheimlich gut an und als ihre Zunge mit meiner spielte, durchfuhr mich ein wahnsinniges Kribbeln. Durch den Kuss mutig geworden, ließ ich meine Hände an den Seiten ihres Körpers heruntergleiten. Es war ein vollkommen neues Gefühl einen Frauenkörper unter den Händen zu fühlen, aber es machte mich auch unheimlich an. Sabine war nicht ganz so zaghaft wie ich. Bevor ich mich versah, spürte ich ihre Finger schon unter meinem Hemd. Zärtlich streichelte sie meinen Busen und entlockte mir damit ein wohliges Stöhnen. Während sie meine schon steif gewordene Brustwarze mit ihren Fingern ein wenig zusammendrückte, wanderte ihr Mund an meinem Hals herunter. Meine Hände glitten wie von selbst unter ihr Shirt und streichelten die zarte Haut. Ihre Zunge berührte meine Haut und ich genoss das alles maßlos. Dann knöpfte sie mein Hemd auf, sofort umschlossen ihre Lippen meine Brustwarze und saugten heftig an ihr. Ich konnte das Stöhnen nicht länger unterdrücken, sie machte mich einfach total geil. </p>
<p>Meine Hände machten sich auch selbständig, die anfängliche Angst war der Erregung gewichen. Ich massierte ihren Busen, spielte mit den Brustwarzen. Als ich dann eine Hand von ihr zwischen meinen Beinen spürte, war es ganz um mich geschehen. Ich merkte wie meine Muschi immer feuchter wurde, wie die Feuchtigkeit durch den Slip drang. Ihre Finger schoben sich unter den Stoff und streichelten über meine Schamlippen. Ganz automatisch spreizte ich meine Beine und machte ihr so mehr Platz. Ein Finger glitt zwischen die Lippen und meine Geilheit wuchs ins Unermessliche. Sie massierte meine Kirsche so zärtlich, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Ich wand mich unter ihr, mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Dann spürte ich ihre Zunge, sie leckte durch meine Spalte, kostete meinen Saft und brachte mich um den Verstand. Ihre Lippen umschlossen meine Kirsche und saugten sanft an ihr, während sie gleichzeitig 2 Finger in mich schob. Mit meiner Beherrschung war es nun endgültig vorbei. Ich schrie meine Lust heraus und sie leckte und fickte mich mit ihren Fingern weiter. Mein Saft lief schon aus meinem Loch heraus, ich drückte ihr meine Muschi entgegen und konnte einfach nicht genug bekommen.</p>
<p>Als sie dann noch einen 3. Finger hinzu nahm, konnte ich mich nicht mehr halten. Ich bäumte mich auf und kam mit einem lauten Lustschrei. Langsam ließ sie ihre Liebkosungen abklingen. In dem Moment, als sie sich zu mir beugte und mir einen zärtlichen Kuss gab, war ich der glücklichste Mensch der Welt! An diesem Wochenende folgten noch mehr dieser geilen Spiele und auch zu Hause angekommen, konnte ich mich nicht ganz von ihr lösen. Seit diesem Seminar treffen wir uns nun einmal die Woche und kommen unserer geheimen Leidenschaft nach. Mein Freund weiß nichts von meinen Gefühlen ihr gegenüber. Er denkt weiterhin das wir nur zusammen zum Sport gehen würden.</p>
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		<title>Ungewöhnlicher Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 09:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich schon hintergründig geschmunzelt oder gelacht, wenn jemand vom prüden Amerika sprach. Während meiner dreijährigen Studien in den Staaten lernte ich es ganz anders kennen. Sicher, viele Menschen scheuten sich, über Sex zu reden oder zuzugeben, was und wie sie Sex konsumierten. Wenn man allerdings ein wenig hinter die Kulissen schauen konnte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich schon hintergründig geschmunzelt oder gelacht, wenn jemand vom prüden Amerika sprach. Während meiner dreijährigen Studien in den Staaten lernte ich es ganz anders kennen. Sicher, viele Menschen scheuten sich, über Sex zu reden oder zuzugeben, was und wie sie Sex konsumierten. Wenn man allerdings ein wenig hinter die Kulissen schauen konnte, stellte man plötzlich fest, dass es sogar Extreme gab, von denen man in Deutschland nicht einmal zu träumen wagt. </p>
<p>Ich hatte mich entschieden, mein Studium in den Staaten, außer den kleinen Zuschüssen von meinen Eltern, selbst zu finanzieren. Natürlich fing im Land, wo so viele Tellerwäscher schon zu Millionären geworden waren, alles mit Tellerwaschen an. In einer Nobelherberge kam ich gegen eine ziemlich gute Bezahlung an. Allerdings war diese Arbeit wirklich ziemlich Zeit und Kräfte raubend, wenn man daneben sein Studium noch möglichst rasch durchziehen wollte. </p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich es als Glück bezeichnen soll. Na ja, für mich war es jedenfalls Glück. Ich kam durch eine Kommilitonin an einen Radiosender, der scharfe Sachen gleichzeitig für den Sender und fürs Internet produzierte. Eine dieser Sendungen war weiter nichts, als ein Masturbationswettbewerb zwischen jungen Frauen. Ich hatte die Aussicht, dort an drei Tagen mehr zu verdienen als den ganzen Monat beim Tellerwaschen. Ich wagte nicht daran zu glauben, dass ich diesen Wettbewerb gewinnen konnte. Dann stand nämlich noch einmal eine fette Prämie in Aussicht. </p>
<p>Woher ich den Mut genommen habe, kann ich mir heute auch nicht erklären. Natürlich hatte ich so meine Praxis in der Selbstbefriedigung. Ich konnte auch so oft kommen, wie ich wollte, wenn ich richtig geil war. Aber mit diesen Voraussetzungen gleich an einem Wettbewerb teilnehmen?</p>
<p>Während der ersten drei Tage verfolgte ich das ganze Spiel erst mal im Internet. Es war tatsächlich verdammt antörnend, wie die nackten Frauen splitternackt und sehr weit ausgebreitet da saßen und sich einen Orgasmus nach dem anderen abjagten. Deutlich konnte man erkennen, dass da nichts gespielt war. Die Frauen waren voll dabei und bis zur Ekstase erregt. Mir wurde immer mulmiger. Erstens schossen mir die Bilder unheimlich in den Leib, sodass ich am Bildschirm einfach auch masturbieren musste. Zweitens wurde mir immer banger, wenn ich daran dachte, dass ich mich an dieser Stelle in drei Tagen mit anderen Frauen messen sollte. </p>
<p>Mir fuhr es heiß und kalt über den Rücken, als die kleine Blondine sich erhob und als Siegerin des Tages ihre Blumen in Empfang nahm. Ich wusste nicht, wie oft sie echt gekommen war. Jedenfalls waren ihre Schenkel bis zu den Knien nass und für einen kurzen Moment sah ich auch den großen Fleck auf der Sitzfläche, von der sie sich gerade erhoben hatte. </p>
<p>Am nächsten Tag wagte ich mit meiner Freundin eine Proberunde. Bei dem Sender sollte sie eigentlich eine meiner Gegnerinnen sein. Wir waren uns allerdings einig, dass im Falle des Sieges die Prämie geteilt werden sollte. Wir wollten also miteinander gegen alle Kämpfen. Ich hatte Claer zu mir eingeladen. Wir wussten ja, was wir wollten. Ohne Umstände zogen wir uns aus und wählten uns einen geeigneten Sitzplatz aus. Als Claer nackt und mit breiten Beinen vor mir saß, gingen mir die Nerven durch. Noch niemals hatten wir etwas miteinander angefangen. Nun aber reizte mich dieses Bilderbuchkörper. Brüste hatte sie, als hätte sie ein Bildhauer sehr idealisiert geformt. Die ziemlich langen Warzen schrien regelrecht danach, vernascht zu werden. Nicht die Spur eines Bäuchleins hatte Claer angesetzt, dafür reizte sie mit Hüften, wie man sie eigentlich nur bei Spitzenmodels sehen kann. In ihrem Schritt verbohrte sich mein Blick. So aufgeworfene Schamlippen hatte ich überhaupt noch nicht gesehen. Besonders raffiniert hatte Claer ihr Schamhaar gestutzt. Nur einen winzigen Streifen des schwarzen Haars hatte sie auf dem Venushügel gelassen. Der teilte sich zwischen den Beinen in zwei noch feinere, die wie Wimpern auf den erregenden Lippen saßen. Ich konnte nicht anders. Ich musste meine Arme um Claers Hals legen und ihr den ersten richtigen Kuss geben. Bisher hatten wir uns nur flüchtig auf die Wangen geküsst. Als hatte sie nur darauf gewartet, saugte sie sich an meiner Zunge fest. Wie ein Liebespaar ließen wir unsere Zungenspitzen miteinander tändeln. Mit geschlossenen Augen genoss ich es, bis ich über ihren Leib bis in den Schritt küsste und aufgeregt beleckte und beknabberte, was ich zuvor optisch so bewundert hatte.<br />
„Wieso heute“, wisperte Claer. </p>
<p>Ich hatte keine richtige Antwort darauf. Natürlich hatte ich sie schon mehr als ein halbes Jahr sehr gern. Aber meine Jobs ließen es nicht zu, dass wir unsere Freizeit miteinander verbrachten. Gemeinsamkeiten gab es meist nur im Hörsaal und in den Seminarräumen. </p>
<p>Claer schimpfte gespielt: „Mit so einem zärtlichen Spiel können wir beim Sender aber keinen Blumentopf gewinnen. Da wird alles nach Zeit und Anzahl der Orgasmen gewertet.“ Ich wusste ihre Bemerkung gar nicht richtig zu werten. Der Versuch war es wert. Ich schob ihr den Daumen in die Pussy und ließ ihn rasch vögeln, während ich mit Lippen, Zähnen und Zunge ihren Kitzler bearbeitete. Oh ja, nun ahnte ich, warum sie sich auch für diesen ominösen Wettbewerb entschieden hatte. Bei ihr ging die Post ab. Sie verblüffte mich, wie schnell und heftig sie kam und gleich darauf noch einmal. </p>
<p>Während ich noch ihren heftigen Ausbruch bewunderte, gestand sie mir, dass ich nicht die erste Frau war, mir der sie sich vergnügte. Ich erfuhr auch, sie hatte schon lange Lust gehabt, mich zu verführen. Da gab es aber irgendeine Sperre, weil ich aus Europa kam. Lange verwöhnten wir uns an diesem Abend noch gegenseitig und sprachen ausführlich über den bevorstehenden Wettbewerb. Wir wussten, dass wir nebeneinander in getrennten Kabinen sitzen würden. Wir konnten kaum mit einer Gelegenheit rechnen, uns gegenseitig zu verständigen. </p>
<p>Fair war meine neue Gespielin. Obwohl wir als Gegnerinnen antreten mussten, gab sie mir den Tipp, dass ich mit meiner Pussy schon optisch in Nachteil geraten konnte. Sie glaubte, die Männer standen in der Mehrzahl nicht auf so dichte wilde Wuschel, wie ich sie zwischen den Beinen und weit hinauf auf den Schamberg hatte. Ich hatte mir schon beim ersten Blick auf ihr süßes Schneckchen ähnliche Gedanken gemacht. Es gab Übereinstimmung und Claer machte mir die Freude, mein wildes Schamhaar richtig zu stutzen und niedlich herzurichten. Sie ließ nur ein winziges Dreieck, das wie ein Wegweiser zum, Paradies war. Die Schamlippen rasierte sie völlig glatt. Ich war sehr zufrieden, sowohl mit der Frisur als auch, dass ich dabei noch einmal gekommen war. </p>
<p>Drei Tage später saßen wir dann splitternackt vor den Kameras und masturbierten für das Internet und für den Radiosender. Ich merkte bald, dass Claer mir gegenüber einen wesentlichen Vorzug hatte. Es war ihre Muttersprache, in der sie ihre Lust für das Radio akustisch verkaufte. Dennoch ging die Runde unentschieden aus. Ich hatte den Eindruck, der aufgegeilte Kommentator wollte uns noch einmal gegenüberstellen. Er bewunderte im Nachhinein, welch herrliche Bilder wir geliefert hatten und welche Wonnen unsere Mienen und Gesten ausgedrückt hatten. Ich musste grienen, weil ich mir plastisch vorstellte, wie viel Kerle auf die Bildschirme geklotzt und sich ebenfalls selbst befriedigt hatten. </p>
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		<title>Die Fremde</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben meinem Mann gab es für mich neuerdings noch eine Geliebte. Unsere kleine Motorjacht war es, in die ich fürchterlich verliebt war. Großartige Gefühle erfüllten mich, wenn ich ganz allein mit ihr den riesigen See peitschen durfte. Natürlich fuhr ich auch gern mit meinem Mann. Allerdings wollte er dann steuern und ich beschränkte mich darauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben meinem Mann gab es für mich neuerdings noch eine Geliebte. Unsere kleine Motorjacht war es, in die ich fürchterlich verliebt war. Großartige Gefühle erfüllten mich, wenn ich ganz allein mit ihr den riesigen See peitschen durfte. Natürlich fuhr ich auch gern mit meinem Mann. Allerdings wollte er dann steuern und ich beschränkte mich darauf, ihn zu verführen. Die Freizeit war durch die Jobs sowieso knapp. Da verstand es sich wohl von selbst, dass eine sechsundzwanzigjährige Frau ihren Mann mit allen Mitteln bezirzte, wenn sie schon mal mit ihm allein war. Obwohl er mitunter schimpfte, wenn ich während der Fahrt splitternackt vor ihm auf dem Deck lag, meistens verführte es ihn doch, so schnell wie möglich eine versteckte Uferstelle anzusteuern und mich richtig durchzuziehen. Ich liebte es, wenn er mich in Gottes freier Natur vögelte. Ein bisschen Exhibitionismus war da sicher immer dabei, denn wir konnten ja jede Minute vom Wasser oder vom Strand her überrascht werden. </p>
<p>Ich fuhr aber nicht nur selbst gern oder provozierte während gemeinsamer Fahrten herrlichen Sex. Nein, mir war es auch ein Hochgenuss, unsere schmucke Jacht zu waschen und zu polieren. </p>
<p>Wieder einmal war ich dabei, unsere Jette kräftig einzuschäumen. Am Bootssteg hinter unserem einsamen Wassergrundstück lag sie und schien behaglich auf den sanften Wellen zu tänzeln und sich vor Vergnügen zu winden. In dicken Schaum hüllte ich sie, wie ich es unter der Dusche liebend gern selbst mit mir tat. Oben ohne und unten nur mit einer abgeschnittenen Jeans bekleidet, schlängelte ich mich auf den Lack des Decks und seifte mit dem riesigen Schwamm alles ein. Wie sich meine Haut, vom Schaum benetzt, über die glatten Flächen rieb, das war mir wie ein halber Geschlechtsakt. Vielleicht hatte ich nicht nur einen Anflug von Exhibitionismus, sondern war auch ein wenig abartig. Wie mich der sanft gerundete Bootskörper bei jeder Bewegung streichelte, das war mir wie viele zärtliche Männerhände. Kein Wunder, dass meine Brustwarzen inzwischen hart und steif angeschwollen waren. Im Leib zog es mir, als konnte ich jeden Augenblick kommen. Einbildung natürlich nur. Aber schon der Gedanke berauschte mich und zwang eine Hand unter den klatschnassen Bund der kurzen Jeans. Es wollte nicht recht gehen. Deshalb suchte ich den bequemeren Eingang durch die Hosenbeine. Minutenlang lag ich ganz entspannt auf dem Achterdeck und genoss es, wie der Kitzler seine Streicheleinheiten gleich ganz tief in den Leib schickte, wo sich ein großes Gefühl anbahnte. Klatschnass war ich fast überall und zwischen den Beinen wurde ich es nun auch.</p>
<p>Bei einem zufälligen Seitenblick bemerkte ich in einiger Entfernung eine junge Frau, die gebannt auf mein Treiben starrte. Eigentlich war der Zutritt auf unser Privatgrundstück nicht gestattet. Mich störte es schon lange nicht mehr, wenn Spaziergänger sich am Zaun vorbeidrängten und am Ufer entlang liefen. Bei der jungen Frau sah ich noch etwas. Sie hatte offensichtlich eine Hand unter ihrem Rock. Ich musste lächeln. Machte sie meine geile Schiffswäsche so an? Hatte sie mich beobachtet, wie ich mich langsam in Hochstimmung gebracht hatte? Nur einen Augenblick hielt ich meine Hand still. Die Fremde war scheinbar ein paar Schritte näher gekommen, aber sie stand wieder still und erwiderte mein Lächeln. Ich rieb meinen halb nackten Körper für ihre Augen noch einmal lüstern über den dick eingeschäumten Lack. Die Spannerin scheute sich nicht, ohne Tabu unter ihrem Rock zu wühlen. </p>
<p>Mir war wahnsinnig heiß geworden. Innerlich und äußerlich. Ich griff zum Wasserschlauch und schälte das Deck aus seiner Schaumhülle. Auch selbst verpasste ich mir eine Abkühlung und spülte meine gut gebräunte Haut frei. Die Fremde war jetzt ganz dicht beim Boot. Unsere Blicke verhakten sich ineinander. Ich weiß nicht warum. Jedenfalls zielte ich einmal mit dem Schlauch auf mich und dann wieder im Scherz auf sie. Sie lachte herzlich und schüttelte sich wie ein nasser Pudel. Mit starrem Blick auf meine strammen nackten Brüste zog sie zuerst ihr nasses Top über den Kopf und ließ auch noch den Rock fallen. Ich guckte nicht schlecht, als sie nicht mal einen Slip darunter trug. Eine wunderschöne Eva stand vor mir, die sinnlich ihre Brüste streichelte und gefällig mit beiden Händen über die schmalen Hüften bis zu den Schenkeln fuhr. Ich war ganz verblüfft, dass sie mit einem großen Schritt plötzlich neben mir stand und ihre Brüste an meine drückte. Sie machte mich von einen Moment auf den anderen kribbelig. Ich konnte es beinahe nicht glauben, dass sie zu meiner durchnässten Jeans griff und den Knopf aufspringen ließ. Schwer tat sie sich zwar mit dem Reißverschluss. Ich stand ganz stramm und stierte auf ihre fummelnden Finger. Es dauerte nicht lange, bis wir uns völlig nackt gegenüberstanden und uns gegenseitig noch mehr in Stimmung streichelten. Ich lag zuerst wieder mit dem Bauch auf dem aufgewärmten glatten Lack. Sie beknabberte wollüstig meine strammen Backen. Ich zitterte dem Moment regelrecht entgegen, in dem sie endlich mit ihrer Zungenspitze meinen süßen Spalt durchpflügte. Bis zum Kitzler schlich sie sich und verpasste ihm eine zünftige Abreibung.<br />
Eine gute Stunde hatten wir wohl schon miteinander wundervoll gespielt und uns herrliche Höhepunkte verschafft. Plötzlich schaukelte das Boot. Ich schaute verblüfft in die Augen meines Mannes. „Was haben wir denn da?“ fragte er in einer Mischung von Sarkasmus und Belustigung. </p>
<p>Ehe ich mich versah, hatte er uns rechts und links in seinen Armen. Ich staunte, wie lang er die machen konnte. Jedenfalls bekam er tatsächlich auf jeder Seite eine Brust zu fassen. Ich wollte etwas sagen, aber er verschloss mir den Mund mit einem Kuss. Ich konnte meine Augen einfach nicht geschlossen halten. Ich schielte und sah, wie die Hand meines Mannes zwischen den Schenkeln der Fremden streichelte. Ich entschloss mich ganz schnell, alles so laufen zu lassen, wie es sich gerade ergab. Es amüsierte mich sogar, wie die Frau meinen Mann von seinen Shorts befreite und ohne Umstände zu seinem Schwanz griff. Ich staunte nur, dass sie sich genau so vorbehaltlos an ihn heranmachte, wie sie es mit mir gemacht hatte. Als wollte mich die Fremde für ihren Zugriff auf meinen Mann versöhnen, machte sie sich begierig über meine Brüste her. Mein Mann rutsche auf dem Boden zwischen meine Beine und begann mich wundervoll zu lecken. Er wurde immer wilder, weil sich die andere Frau zu ihm kniete und ihre Lippen über seinen Ständer stülpte. Ich hatte das Gefühl, das Boot schaukelte immer mehr. Mir wurde richtig schwindlig. Das Boot lag natürlich relativ still. Nur in meinem Kopf schaukelte es durch die flinke Zunge meines Mannes und den Gedanken, dass er gleichzeitig von einer fremden Frau geblasen wurde. </p>
<p>Am Ende lag mein Mann auf dem Rücken. Ich präsentierte ihm mit gespreizten Beinen meine Pussy über seinem Mund und die Fremde ritt ihn. Ich merkte es an ihrem Hecheln, dass sie gleich kommen musste. Ich küsste sie und drückte ihre Brüste fest mit beiden Händen.<br />
Lange winkte uns die Frau beim Gehen noch zu. Mein Mann fragte: „Ich wusste gar nicht, dass du so eine intime Freundin hast. Wer war sie?“</p>
<p>Ich zuckte nur mit den Schultern. Zuerst erntete ich einen ungläubigen Blick. Als ich alles erzählt hatte, lachten wir und bald kaputt.</p>
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		<title>Lustvolles Erwachen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 09:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach der Trennung von der Außenwelt abgeschottet und saß viel allein zu Hause. Mein Sohn war der Mittelpunkt meines Lebens und alles drehte sich nur noch um ihn. Die Zeit, in der er im Kindergarten war, kam mir immer unheimlich lang vor und ich holte ihn immer sehr früh wieder ab. Als ich an einem Tag wieder so früh dran war, lernte ich seine neue Kindergärtnerin kennen. Carola war 22 und befand sich in der Ausbildung zur Erzieherin. Wir kamen an dem Vormittag etwas ins Gespräch und ich war sofort von ihrer offenen Art und ihrem Aussehen fasziniert. Die folgenden Tage freute ich mich schon immer darauf ihr zu begegnen. Ich fing an wieder mehr auf mein Äußeres zu achten und schminkte mich sogar dezent. Zu dem Zeitpunkt fiel mir allerdings noch nicht auf, dass ich damit nur Carola gefallen wollte. Ich suchte den Kontakt zu ihr und verwickelte sie in immer längere Gespräche. Als dann die Sommerfeier des Kindergartens anstand, willigte ich sofort ein, als sie um meine Mithilfe bat. Ich sollte mich zusammen mit ihr um die Dekoration kümmern und wir verabredeten uns für einen Abend, an dem wir unsere Ideen erst einmal austauschen wollten.</p>
<p>Der Tag der Verabredung kam und ich wurde richtig nervös. Meine Wohnung polierte ich schon früh am Morgen auf Hochglanz und den Nachmittag verbrachte ich damit Häppchen vorzubereiten. Meinen Sohn brachte ich früh ins Bett und ich war froh, dass er auch gleich einschlief. Pünktlich um 20 Uhr klingelte es an der Tür und Carola stand vor mir. Sie sah toll aus. Ihre langen braunen Haare hatte sie zum Zopf zusammengebunden und das kurze Sommerkleid unterstrich ihre schöne Figur. Bei Häppchen und einem Glas Wein unterhielten wir uns zuerst über die Dekoration, doch mit der Zeit verfielen wir in einen richtigen Plausch. Carola erzählte mir, dass sie Single sei, aber ganz und gar nicht mit dem Alleinsein einverstanden wäre. Ich erzählte ihr dann auch von meinem Ex-Mann und das ich seitdem nur selten unter Leute käme. „Ich kann gar nicht glauben, dass so eine hübsche Frau wie du allein bleiben möchte“, sagte Carola und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Wir verfielen in wahre Schimpf-Tiraden über Männer und lachten viel. „Was hältst du davon, wenn wir mal zusammen ausgehen?“ fragte Carola mich, als sie sich spät am Abend verabschiedete. Ich zögerte ein wenig. „Ich garantiere dir auch, dass es ein Ort sein wird, an dem es garantiert keine Männer gibt. Ich hol dich am Samstagabend hier ab!“ sagte sie noch und war im nächsten Moment auch schon verschwunden. Etwas verwirrt schloss ich die Tür, räumte noch ein wenig auf und legte mich dann ins Bett. </p>
<p>Der Abend lief noch einmal vor meinen Augen ab und ich spürte, wie ich allein bei dem Gedanken an Carola ganz kribbelig wurde. Das Gefühl war seltsam für mich. Zuletzt spürte ich dieses Kribbeln, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Sollte ich mich etwa….? Nein, das konnte nicht sein! Ich konnte mich doch unmöglich in Carola verliebt haben! Oder vielleicht doch? Der Gedanke ließ mich nicht los und als ich weiter darüber nachdachte, fielen mir die vielen Momente ein, in denen wir uns zufällig berührt haben und in denen mein Herz immer heftiger schlug. Ich war so gern in ihrer Nähe und manchmal überkam mich der Wunsch, sie in den Arm zu nehmen oder auf andere Weise zu berühren. Ja, anscheinend hatte ich mich wirklich verliebt und zwar in eine Frau! Ich machte in jener Nacht kein Auge zu. Meine Gedanken kreisten nur um diese neue Erkenntnis und ich versuchte eine andere Erklärung für meine Gefühle zu finden. Doch auch, als ich am nächsten morgen aufstand, konnte ich mein Verhalten nur mit verliebt sein begründen. Als ich Leon, meinen Sohn, aus dem Kindergarten abholte, kam Carola gleich freudestrahlend auf mich zu. „Vergiss nicht, dass wir morgen Abend verabredet sind!“, erinnerte sie mich und ging dann wieder zu den anderen Kindern. Die Verabredung hatte ich in meinem Gefühlschaos vollkommen vergessen und ich überlegte fieberhaft, wo ich einen Babysitter herbekam. Meine Mutter erklärte sich bereit, den Kleinen zu sich zu holen und so stand mir mein erster freier Abend seit 2 Jahren bevor.</p>
<p>Eine Stunde, bevor Carola mich abholen wollte, fiel mir wieder ein, was sie bezüglich der Verabredung gesagt hatte. Ein Ort, an dem es garantiert keine Männer gibt…. Ob sie etwas lesbisch ist? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. So hübsch wie sie war, verdrehte sie bestimmt vielen Männern den Kopf. Es handelte sich bei dem Ort garantiert um ein Emanzen-Cafe oder irgendetwas in der Art. Als es klingelte war ich schon fertig und griff mir gleich meine Handtasche, bevor ich die Tür aufmachte. Carola stand lächelnd vor mir und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Lachend und scherzend setzten wir uns in ihr Auto und sie fuhr in die benachbarte Stadt. Nach einem kleinen Bummel durch die Altstadt standen wir dann vor einer kleinen Kneipe. Ich konnte gerade noch das Schild „Women only“ auf der Tür lesen, bevor Carola sie öffnete und mich hinein schob. Tatsächlich gab es nur Frauen in dem gemütlich eingerichteten Lokal. Wir setzten uns in eine der vielen Nischen und bestellten uns etwas zu trinken. Ich schaute mich in Ruhe um und war mir sicher, dass es sich hierbei nicht um eine Lesbenkneipe handelte, denn schließlich saßen die Frauen ganz normal beieinander. „Na, bist du verwundert, dass hier nur Frauen sind?“, riss mich Carola aus meinen Gedanken. „Nein“, antwortete ich. „Ich hab neulich erst in einer Zeitschrift gelesen, dass es immer mehr Lokale gibt, in denen sich Frauen ganz unverbindlich treffen können!“ Carola lachte auf. „Mh, du hast anscheinend nicht verstanden, was ich dir damit sagen möchte. Ich bin lesbisch und dies ist eine Lesbenkneipe!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, da klappte mir auch schon die Kinnlade herunter.</p>
<p>Warum hatte sie mich hier her gebracht? Hatte sie etwa gemerkt, wie sehr sie mir gefiel? Hatte sie vielleicht sogar Interesse an mir? Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher und Carola schien zu wissen, was in mir vorging. Behutsam ergriff sie meine Hand und streichelte darüber. „Ich weiß, das kommt ziemlich überraschend für dich, aber ich hatte das Gefühl, das du mich magst. Es fällt mir nicht immer leicht darüber zu sprechen, dass ich auf Frauen stehe, deshalb hab ich beschlossen, es dir auf diese Weise zu zeigen und zu sagen. Weißt du, ich mag dich nämlich auch sehr“, sagte sie und ich konnte nichts anderes tun, als sie einfach nur anzulächeln. Carola verstand was ich ihr damit sagen wollte. Den ganzen Abend unterhielten wir uns und ich gestand ihr schon bald ein, dass ich mich wohl in sie verliebt hatte, aber keine Erfahrungen mit Frauen hatte. Sie wusste, wie verwirrt ich war und erzählte mir ausführlich, wie sie sich das erste Mal in eine Frau verliebt hatte und wie schön die Beziehung zu ihr war. Ich hörte interessiert zu und bemerkte gar nicht, dass auch ich angefangen hatte, Carolas Hand zu streicheln. „Vertraust du mir?“ fragte Carola plötzlich. Ich konnte nur nicken. „Gut, dann lass uns jetzt fahren. Ich möchte dir nicht nur erzählen, wie schön es sein kann, ich möchte es dir zeigen!“ Mit diesen Worten stand sie auf, beugte sich zu mir über den Tisch und gab mir einen ersten Kuss. Ihre Lippen waren ganz weich und warm und fühlten sich sehr gut auf meinen an. Wieder spürte ich das Kribbeln in mir und obwohl ich ein wenig Angst hatte, wollte ich wissen, welche Gefühle sie noch in mir hervorrufen konnte. </p>
<p>Auf der Fahrt in ihre Wohnung waren wir beide recht schweigsam. Erst als wir auf ihrem Sofa saßen, kamen wir langsam wieder ins Gespräch. Sie schien auch etwas aufgeregt, denn wir unterhielten uns nur über belanglose Sachen. Irgendwann nahm sie dann ihren Mut zusammen: „Ich möchte dich küssen und berühren“, flüsterte sie, „sag bitte, wenn ich dir zu weit gehe oder wenn es dir nicht gefällt!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, suchten sich ihre Lippen den Weg zu meinen und als sie sich trafen, breitete sich eine wohlige Wärme in meinem Körper aus. Ich umarmte sie zaghaft und schloss meine Augen. Unsere Zungen vereinigten sich zu einem schnellen und doch zärtlichen Tanz und ihre Hand fuhr durch meine Haare. Zwischen zwei Küssen sahen wir uns tief in die Augen und ich konnte die Erregung und Zärtlichkeit in Carolas Augen sehen. Ich fühlte mich so geborgen, das ich mich einfach nur gehen ließ und nicht über das nachdachte, was wir dort taten. Mit meinen Händen streichelte ich ihren Rücken und ich bekam gar nicht genug von ihren Küssen. Ihre Lippen wandten sich von meinen ab und berührten die Haut an meinem Hals. Ihr warmer Atem verschaffte mir eine Gänsehaut. Als ihre Zunge sanft mit meinem Ohrläppchen spielte, spürte ich, wie sich meine Brustwarzen vor Erregung aufrichteten. Ganz automatisch presste ich meinen Körper enger an sie und konnte die Rundungen ihrer Brust an mir spüren. </p>
<p>Carolas Hände erforschten langsam meinen Körper. Erst streichelte sie über meine Arme und Schultern und glitt dann ganz langsam mein Dekoltee hinunter. Unter meinem dünnen Shirt, zeichneten sich meine erregten Brustwarzen deutlich ab und als ich zum ersten Mal ihre Finger an ihnen spürte, stöhnte ich leicht auf. Sie wusste genau, was ich mochte und nahm sich unheimlich viel Zeit. Ihre Hände massierten meinen Busen und ihre Zunge liebkoste weiter meinen Hals. Es dauerte nicht lange, bis sie meine Hand nahm und mich ins Schlafzimmer führte. Vor dem Bett blieben wir stehen und küssten uns wieder. Carola öffnete den Reißverschluss meines Rocks und er glitt an mir herunter. Dann zog sie mir das Shirt über meinen Kopf und betrachtete mit liebevollem Blick meine kleinen, festen Brüste. Ihre Sachen waren auch schnell ausgezogen und wir ließen uns, nur noch mit einem Slip bekleidet, auf das große Bett sinken. Als wir uns küssten, drängten sich unsere Körper wieder aneinander. Ihre Brüste, die größer und voller als meine waren, drückten sich an mich und ich wurde noch erregter. Carola drückte sanft gegen meine Schulter, bis ich auf dem Rücken lag. Sie kniete sich über mich und ich hatte ihren schönen Busen direkt vor meinen Augen. Wieder schaute sie mich liebevoll an und ihre Hände legten sich auf meine Brüste und massierten sie. Die Lust durchströmte meinen Körper und ich konnte gar nicht anders, als auch ihren Busen zu berühren. Meine Finger berührten Carola erst nur zögerlich, doch als ich die weiche Haut spürte, wollte ich immer mehr davon. Ich streichelte über die vollen Hügel und spielte mit den harten Brustwarzen. Carolas heftiger Atem verriet mir, wie sehr ihr das gefiel und meine Neugierde wurde noch größer. </p>
<p>Ich richtete mich auf und meine Lippen waren nun auf gleicher Höhe mit ihrer Brust. Meine Zunge strich über ihre warme Haut, bis hin zu der Brustwarze. Vorsichtig leckte ich darüber und bekam gar nicht genug davon. Es war so schön, eine Frau zu liebkosen. Carolas Hände fuhren durch meine Haare und sie zog nach einiger Zeit meinen Kopf zu sich hoch. Nach einem langen Kuss sagte sie: „Oh man, mich hat es erwischt. Melanie, ich hab mich in dich verliebt und ich will, das dieses Gefühl nie aufhört!“ Zärtlich drückte sie mich wieder in die Kissen und ihr Mund wanderte über meinen Körper. Unsere Erregung wuchs immer mehr und die anfangs zaghaften Liebkosungen verwandelten sich in leidenschaftliche Zärtlichkeiten. Während ihre Lippen noch meinen Busen verwöhnten, suchte sich ihre Hand den Weg zu meinem Schoss. Mein Slip war nicht lange ein Hindernis für ihre Streicheleinheiten und schon bald spürte ich ihre Finger an der empfindlichen Haut. In mir brach ein Feuer aus und mein Becken drängte sich ihrer Hand entgegen. Carola fand schnell die Stellen, die besonders viel Lust erzeugten und massierte sie gekonnt. Dann zog sie meinen Slip herunter und ihr Kopf verschwand zwischen meinen gespreizten Beinen. Mein Mann hatte mich an dieser Stelle nie mit seinem Mund verwöhnt und so waren die Empfindungen gleich doppelt neu für mich. Meine Feuchtigkeit breitete sich zwischen meinen Beinen aus und ich atmete heftig. Carola versuchte, mein Becken mit ihren Händen still zu halten, doch als ich meine Lust nicht mehr bändigen konnte, zitterte mein ganzer Unterleib. Vor meinen Augen funkelten tausend Sterne und ich war unheimlich glücklich.</p>
<p>Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte, wollte ich mich bei Carola revanchieren. Vorsichtig zog ich ihren Slip beiseite und rutschte so tief, das ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen zum Liegen kam. Ihr rosiges Fleisch blitzte mir entgegen und glänzte schon ganz feucht. Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch nachdem meine Zunge zum ersten Mal ihren süßen Saft gekostet hatte, ging alles wie von selbst. Sie so zu liebkosen, brachte auch die Erregung in meinem Körper wieder zurück. Ich versuchte, so viel wie möglich von ihrer Nässe aufzunehmen und spielte mit meiner Zunge an dem warmen Fleisch. Schon kurze Zeit später hörte ich Carola erst wimmern und dann bäumte sich ihr Körper unter einem Orgasmus auf. Fasziniert beobachtete ich sie dabei. Als wir später aneinander gekuschelt zusammen lagen, dachte ich über das Geschehene nach und war so glücklich, wie nie zuvor. Mein Mann war nie so zärtlich gewesen und die Erregung, die ich heute gespürt hatte, war vollkommen neu für mich. Wir wussten beide, dass wir zusammenbleiben wollten und schliefen zufrieden ein.</p>
<p>Leider hielt die Beziehung zu Carola nur für 8 Monate. Dann hatte sie ihre Ausbildung abgeschlossen und fand einen Job, der 700 km entfernt war. Es hat lange gedauert, bis ich über die notwendige Trennung hinweg war, doch inzwischen weiß ich, dass es das Beste für uns war. Ich erinnere mich gern an die Zeit mit ihr und gehe inzwischen oft in einschlägige Lokale, um vielleicht wieder eine Frau zu finden, mit der ich soviel Lust erleben kann.</p>
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		<title>Die Fremde</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 09:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben meinem Mann gab es für mich neuerdings noch eine Geliebte. Unsere kleine Motorjacht war es, in die ich fürchterlich verliebt war. Großartige Gefühle erfüllten mich, wenn ich ganz allein mit ihr den riesigen See peitschen durfte. Natürlich fuhr ich auch gern mit meinem Mann. Allerdings wollte er dann steuern und ich beschränkte mich darauf, ihn zu verführen. Die Freizeit war durch die Jobs sowieso knapp. Da verstand es sich wohl von selbst, dass eine sechsundzwanzigjährige Frau ihren Mann mit allen Mitteln bezirzte, wenn sie schon mal mit ihm allein war. Obwohl er mitunter schimpfte, wenn ich während der Fahrt splitternackt vor ihm auf dem Deck lag, meistens verführte es ihn doch, so schnell wie möglich eine versteckte Uferstelle anzusteuern und mich richtig durchzuziehen. Ich liebte es, wenn er mich in Gottes freier Natur vögelte. Ein bisschen Exhibitionismus war da sicher immer dabei, denn wir konnten ja jede Minute vom Wasser oder vom Strand her überrascht werden. </p>
<p>Ich fuhr aber nicht nur selbst gern oder provozierte während gemeinsamer Fahrten herrlichen Sex. Nein, mir war es auch ein Hochgenuss, unsere schmucke Jacht zu waschen und zu polieren. </p>
<p>Wieder einmal war ich dabei, unsere Jette kräftig einzuschäumen. Am Bootssteg hinter unserem einsamen Wassergrundstück lag sie und schien behaglich auf den sanften Wellen zu tänzeln und sich vor Vergnügen zu winden. In dicken Schaum hüllte ich sie, wie ich es unter der Dusche liebend gern selbst mit mir tat. Oben ohne und unten nur mit einer abgeschnittenen Jeans bekleidet, schlängelte ich mich auf den Lack des Decks und seifte mit dem riesigen Schwamm alles ein. Wie sich meine Haut, vom Schaum benetzt, über die glatten Flächen rieb, das war mir wie ein halber Geschlechtsakt. Vielleicht hatte ich nicht nur einen Anflug von Exhibitionismus, sondern war auch ein wenig abartig. Wie mich der sanft gerundete Bootskörper bei jeder Bewegung streichelte, das war mir wie viele zärtliche Männerhände. Kein Wunder, dass meine Brustwarzen inzwischen hart und steif angeschwollen waren. Im Leib zog es mir, als konnte ich jeden Augenblick kommen. Einbildung natürlich nur. Aber schon der Gedanke berauschte mich und zwang eine Hand unter den klatschnassen Bund der kurzen Jeans. Es wollte nicht recht gehen. Deshalb suchte ich den bequemeren Eingang durch die Hosenbeine. Minutenlang lag ich ganz entspannt auf dem Achterdeck und genoss es, wie der Kitzler seine Streicheleinheiten gleich ganz tief in den Leib schickte, wo sich ein großes Gefühl anbahnte. Klatschnass war ich fast überall und zwischen den Beinen wurde ich es nun auch.</p>
<p>Bei einem zufälligen Seitenblick bemerkte ich in einiger Entfernung eine junge Frau, die gebannt auf mein Treiben starrte. Eigentlich war der Zutritt auf unser Privatgrundstück nicht gestattet. Mich störte es schon lange nicht mehr, wenn Spaziergänger sich am Zaun vorbeidrängten und am Ufer entlang liefen. Bei der jungen Frau sah ich noch etwas. Sie hatte offensichtlich eine Hand unter ihrem Rock. Ich musste lächeln. Machte sie meine geile Schiffswäsche so an? Hatte sie mich beobachtet, wie ich mich langsam in Hochstimmung gebracht hatte? Nur einen Augenblick hielt ich meine Hand still. Die Fremde war scheinbar ein paar Schritte näher gekommen, aber sie stand wieder still und erwiderte mein Lächeln. Ich rieb meinen halb nackten Körper für ihre Augen noch einmal lüstern über den dick eingeschäumten Lack. Die Spannerin scheute sich nicht, ohne Tabu unter ihrem Rock zu wühlen. </p>
<p>Mir war wahnsinnig heiß geworden. Innerlich und äußerlich. Ich griff zum Wasserschlauch und schälte das Deck aus seiner Schaumhülle. Auch selbst verpasste ich mir eine Abkühlung und spülte meine gut gebräunte Haut frei. Die Fremde war jetzt ganz dicht beim Boot. Unsere Blicke verhakten sich ineinander. Ich weiß nicht warum. Jedenfalls zielte ich einmal mit dem Schlauch auf mich und dann wieder im Scherz auf sie. Sie lachte herzlich und schüttelte sich wie ein nasser Pudel. Mit starrem Blick auf meine strammen nackten Brüste zog sie zuerst ihr nasses Top über den Kopf und ließ auch noch den Rock fallen. Ich guckte nicht schlecht, als sie nicht mal einen Slip darunter trug. Eine wunderschöne Eva stand vor mir, die sinnlich ihre Brüste streichelte und gefällig mit beiden Händen über die schmalen Hüften bis zu den Schenkeln fuhr. Ich war ganz verblüfft, dass sie mit einem großen Schritt plötzlich neben mir stand und ihre Brüste an meine drückte. Sie machte mich von einen Moment auf den anderen kribbelig. Ich konnte es beinahe nicht glauben, dass sie zu meiner durchnässten Jeans griff und den Knopf aufspringen ließ. Schwer tat sie sich zwar mit dem Reißverschluss. Ich stand ganz stramm und stierte auf ihre fummelnden Finger. Es dauerte nicht lange, bis wir uns völlig nackt gegenüberstanden und uns gegenseitig noch mehr in Stimmung streichelten. Ich lag zuerst wieder mit dem Bauch auf dem aufgewärmten glatten Lack. Sie beknabberte wollüstig meine strammen Backen. Ich zitterte dem Moment regelrecht entgegen, in dem sie endlich mit ihrer Zungenspitze meinen süßen Spalt durchpflügte. Bis zum Kitzler schlich sie sich und verpasste ihm eine zünftige Abreibung.<br />
Eine gute Stunde hatten wir wohl schon miteinander wundervoll gespielt und uns herrliche Höhepunkte verschafft. Plötzlich schaukelte das Boot. Ich schaute verblüfft in die Augen meines Mannes. „Was haben wir denn da?“ fragte er in einer Mischung von Sarkasmus und Belustigung. </p>
<p>Ehe ich mich versah, hatte er uns rechts und links in seinen Armen. Ich staunte, wie lang er die machen konnte. Jedenfalls bekam er tatsächlich auf jeder Seite eine Brust zu fassen. Ich wollte etwas sagen, aber er verschloss mir den Mund mit einem Kuss. Ich konnte meine Augen einfach nicht geschlossen halten. Ich schielte und sah, wie die Hand meines Mannes zwischen den Schenkeln der Fremden streichelte. Ich entschloss mich ganz schnell, alles so laufen zu lassen, wie es sich gerade ergab. Es amüsierte mich sogar, wie die Frau meinen Mann von seinen Shorts befreite und ohne Umstände zu seinem Schwanz griff. Ich staunte nur, dass sie sich genau so vorbehaltlos an ihn heranmachte, wie sie es mit mir gemacht hatte. Als wollte mich die Fremde für ihren Zugriff auf meinen Mann versöhnen, machte sie sich begierig über meine Brüste her. Mein Mann rutsche auf dem Boden zwischen meine Beine und begann mich wundervoll zu lecken. Er wurde immer wilder, weil sich die andere Frau zu ihm kniete und ihre Lippen über seinen Ständer stülpte. Ich hatte das Gefühl, das Boot schaukelte immer mehr. Mir wurde richtig schwindlig. Das Boot lag natürlich relativ still. Nur in meinem Kopf schaukelte es durch die flinke Zunge meines Mannes und den Gedanken, dass er gleichzeitig von einer fremden Frau geblasen wurde. </p>
<p>Am Ende lag mein Mann auf dem Rücken. Ich präsentierte ihm mit gespreizten Beinen meine Pussy über seinem Mund und die Fremde ritt ihn. Ich merkte es an ihrem Hecheln, dass sie gleich kommen musste. Ich küsste sie und drückte ihre Brüste fest mit beiden Händen.<br />
Lange winkte uns die Frau beim Gehen noch zu. Mein Mann fragte: „Ich wusste gar nicht, dass du so eine intime Freundin hast. Wer war sie?“</p>
<p>Ich zuckte nur mit den Schultern. Zuerst erntete ich einen ungläubigen Blick. Als ich alles erzählt hatte, lachten wir und bald kaputt.</p>
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