<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Erotik Stories &#187; Huren</title>
	<atom:link href="http://www.erotik-stories.com/category/huren/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.erotik-stories.com</link>
	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 10:34:04 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Werd doch einfach Callgirl</title>
		<link>http://www.erotik-stories.com/huren/130/werd-doch-einfach-callgirl/</link>
		<comments>http://www.erotik-stories.com/huren/130/werd-doch-einfach-callgirl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-stories.com/huren/130/werd-doch-einfach-callgirl/</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich war Birgit nur auf einen Sprung zu mir gekommen. Sie saß an ihrer Diplomarbeit, wollte durch einen Kurzbesuch nur mal auf andere Gedanken kommen. Mir blieb jedoch nicht lange verborgen, auf welche Gedanken sie kommen wollte. Ich ließ es allerdings mal darauf ankommen, weil sie schon so oft gesagt hatte, ich würde sie immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war Birgit nur auf einen Sprung zu mir gekommen. Sie saß an ihrer Diplomarbeit, wollte durch einen Kurzbesuch nur mal auf andere Gedanken kommen. Mir blieb jedoch nicht lange verborgen, auf welche Gedanken sie kommen wollte. Ich ließ es allerdings mal darauf ankommen, weil sie schon so oft gesagt hatte, ich würde sie immer wieder zu lesbischen Spielchen verführen, obwohl sie doch wahrlich keine Lesbe war. Nein, sie war wirklich keine, denn sie hatte schon seit zwei Jahren einen Kerl an der Uni, der mehr bei ihr im Wohnheim schlief, als in seinem Zimmer. Sie wollte sich nicht eingestehen, dass sie durch und durch bi war. Mir schwärmte sie in allen Details vor, wie es ihr Lover in allen Stellungen und allen Spielarten machte und anschließend war sie oft ganz scharf auf meine Zärtlichkeiten.<br />
Als wir den Rest unseres Kaffees schlürften, kam es prompt. Sie langte mit ihrer Hand über den Tisch zu meiner und sagte mit imitierter Kinderstimme: „Muss ich dir wirklich sagen, dass mir einfach so ist. Ahnst du nicht, wie mein Mäuschen juckt? Es braucht dich nur zu wittern, schon wird der Kitzler rebellisch.“</p>
<p>Ich hatte ja nur auf dieses Signal gewartet. Wie immer ließ sich Birgit erst mal ausschließlich verwöhnen. Sie genoss es sichtlich, wie ich ihr den Pulli über den Kopf streichelte und alles von der warmen makellosen Haut küsste und mit der Zunge streichelte, was ich erreichen konnte. Tief küsste ich in den Busen hinein, am Hals aufwärts und knabberte an den Ohren. Als meine Zungenspitze wieder zu den Brustansätzen huschte, schob die den Büstenhalter selbst nach oben und wimmerte: „Pack sie doch endlich, dreh sie zwischen deinen Fingerspitzen, zieh sie in die Länge und saug sie mit den Lippen auf.&#8221; Beinahe folgsam tat ich alles nacheinander. Birgit ließ sich einfach in eine Ecke der Couch fallen und gab sich meinen Zärtlichkeiten hin. Ich hätte wieder mal verrückt werden können. Sie dachte wieder mal gar nicht daran, dass ich auch wild darauf sein konnte, mich überall streicheln zu lassen. Na ja, immerhin war ich daran gewöhnt, dass ich erst mal die Gebende sein musste. Das ging so, bis sie splitternackt unter mir lag und ihren zweiten Orgasmus heraushechelte. „Hör jetzt ja nicht auf&#8221;, knurrte sie, „bist du lieb. Vergiss alles, was ich dir von meinem Lover vorgeschwärmt habe. So geil kannst nur du mich machen und so herrlich entspannen.&#8221; </p>
<p>Mir war, als kam sie schon wieder. Es tat mir richtig leid, wie sehnsüchtig sie schaute, während ich endlich ganz allein aus meinen Sachen stieg. „Lass fühlen, ob sie schon richtig nass ist&#8221;, murmelte sie und angelte mit den Händen zwischen meine Schenkel.&#8221; </p>
<p>Endlich überrollte sie wohl auch die Lust auf mich. Halb kniend und halb neben der Couch stehend holte sie mich zu ihrem Kopf und schleckte an meinem reichlich geflossenen Duft. Immer wieder küssten wir uns zwischendurch. Wir wussten voneinander, wir scharf wir darauf waren, von unserer eigenen Lust zu schmecken und zu riechen. </p>
<p>Für meinen nächsten Einfall wollte ich einen Stellungswechsel. Als ich den Doppeldildo holte und ihn mir anlegte, ging Birgit von selbst vor mit auf dem Teppich auf die Knie. Selbstlos hatte ich mir natürlich den kürzeren Teil des doppelten Exemplars in die eigene Pussy geschoben und schob den längeren Teil voller Inbrunst in den Leib der Freundin. Sie jubelte vor Vergnügen. Allerdings konnte sie sich nicht enthalten, zu bemerken, dass das mit ihrem Lover doch ein bisschen besser war. Das wollte ich natürlich nicht so stehen lassen. Sie hatte nicht mitbekommen, dass ich den neckischen Stöpsel für den Po mitgebracht hatte. Den schob ich ihr noch zusätzlich ein. Ich wusste genau, wie schnell sie einen Analorgasmus bekommen konnte, wenn ich dazu auch noch die Pussy heftig stieß. Eine Hand blieb mit noch. Die legte ich mühevoll um ihren Leib herum um forderte mit schellen Fingerspitzen ihren Kitzler heraus. Nach ungefähr zehn Minuten brach meine Freundin regelrecht unter mir zu zusammen. Ich hatte beinahe den Eindruck, ihr Orgasmus wollte gar nicht wieder aufhören. Ihr Leib zuckte und krampfte und meine Finger tasteten die feinen Bahnen, die an ihren Schenkeln herabrannen. </p>
<p>Wie sie mich später unaufhörlich küsste, machte mich ganz sicher, dass ich sie abermals gründlich geschafft hatte. Das wollte immerhin bei einer jungen Frau etwas heißen, die von ihrem Freund halbe Nächte hindurch gevögelt wurde. </p>
<p>Schade, wir saßen uns noch nackt gegenüber, da gab es einen Stimmungsumbruch. Birgit fragte mal wieder danach, wie es mir finanziell ging. Ich gestand ehrlich, wie ich als freie Journalistin zu kämpfen hatte. Es war eigentlich nur Alberei, wie wir darüber spannen, ich sollte mich als zweites Standbein als Callgirl für interessierte Damen verdingen. Dieser Gedanke hallte allerdings noch lange nach, als Birgit schon längst gegangen war. Stundenlang trieb ich mich im Internet herum, um entsprechende Seiten für Partnersuche zu finden. Ich entschloss mich zu einem Inserat auf der Seite, die mir am meisten zusagte. Ich versprach die schönsten lesbischen Spiele, sagte aber eindeutig, dass ich dafür bezahlt werden wollte. Schon am nächsten Tag schlug ich die Hände über den Kopf zusammen. Sieben konkrete Angebote hatte ich in meinem elektronischen Briefkasten. Aus den wenigen Zeilen ging hervor, dass bei keiner der Damen Geld eine Rolle spielte. Ich entschloss mich, nur den zwei Zuschriften abzusagen, die nicht in der Hauptstadt wohnten. Den anderen unterbreitete ich Terminvorschläge und stellte ihnen die Treffpunkte frei.</p>
<p>Schon meine erste Begegnung ließ sich sehr gut an. Eine Ärztin war es, die mich lange nach Praxisschluss zu sich bestellte. Schon als ich eintrat, war ich von der schönen reifen Frau eingenommen. Ich hatte sofort kapiert, dass sie ein Doktorspielchen wollte. Wunderschön spielte sie es. Sie siezte mich, bis sie mich völlig nackt vor sich hatte, meine Brüste schon ewig lustvoll abgetastet und alles zwischen meinen Beinen so gründlich untersucht hatte, dass ich beinahe auslief. Der ganze Wortwechsel war aufreizend fachlich verbrämt. Sie legte mir mit ihren Fragen fast immer schon in den Mund, welch eine geile Antwort ich zu geben hatte. Als ich bäuchlings auf dem Diwan lag, sie sich in meine Backen verbiss und mich mit einem unwahrscheinlich geschickten Griff mit einem Finger die Pussy und mit dem anderen den Po vögelte, konnte ich es einfach nicht mehr durchhalten, einfach nur zu nehmen. Ich warf mich herum, riss an ihrem Kittel und schrie auf: „Komm endlich!“<br />
Ich hatte es geahnt, nicht hatte sie unter ihrem Kittel als eine aufregend duftende glatte Haut. Es tat ihrer Figur keinen Abbruch, dass die schweren Brüste sich natürlich leicht zum Mittelpunkt der Erde neigten. Sie machten einen wundervollen reifen Busen, der mich zu allerlei raffinierten Naschereien verleitete. Als ich endlich zwischen den Beinen der Ärztin kniete und ihr Schmuckstück nach Strich und Faden vernaschte, spürte ich, dass sie entweder lange entbehrt hatte oder verdammt unersättlich war. Sie wollte so lange geleckt und mit der Zungenspitze gestoßen werden, bis mir schon die Kiefer zu schmerzen begannen. </p>
<p>Am nächsten Tag freute ich mich ehrlich schon auf meinen nächsten Termin. Mit der Ärztin hatte ich übrigens auch gleich einen neuen Treff vereinbaren müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-stories.com/huren/130/werd-doch-einfach-callgirl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Privater Pornodreh</title>
		<link>http://www.erotik-stories.com/huren/43/privater-pornodreh/</link>
		<comments>http://www.erotik-stories.com/huren/43/privater-pornodreh/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 09:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-stories.com/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Neulich war Tom geschäftlich in Frankfurt und wie immer hatte er seinen Camcorder dabei. Es mag vielleicht etwas ungewöhnlich klingen, aber er fährt total darauf ab, Nutten beim Blasen oder Sex mit ihm zu filmen. Inzwischen hatte er auch schon eine recht ansehnliche Sammlung dieser privaten Pornos zusammenbekommen. Ist schon was geiles, wenn man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war Tom geschäftlich in Frankfurt und wie immer hatte er seinen Camcorder dabei. Es mag vielleicht etwas ungewöhnlich klingen, aber er fährt total darauf ab, Nutten beim Blasen oder Sex mit ihm zu filmen. Inzwischen hatte er auch schon eine recht ansehnliche Sammlung dieser privaten Pornos zusammenbekommen. Ist schon was geiles, wenn man nicht nur einmal was von den geilen Ficks hat, sondern sich immer wieder daran antörnen kann. Leider lassen sich immer mehr Huren das Filmen extra bezahlen, aber was tut man nicht alles für seinen Fetisch… Auf jeden Fall fuhr Tom nach seinem Meeting in Frankfurt durch die Strassen und hielt Ausschau nach einer passenden Kandidatin. Im Gegensatz zu vielen anderen, lässt er weder Junkies noch Crack-Bräute an sein bestes Stück und so muss er halt immer ziemlich lange suchen und auch genauer hinschauen. Nach ein paar Runden fielen ihm zwei Teens auf, die noch recht unverbraucht wirkten. Sie waren gepflegt angezogen, sexy aber nicht nuttig und er überlegte zuerst, ob sie auch wirklich hier ihrem Gewerbe nachgingen. Nachdem er aber sah, dass sie immer mal wieder mit Männern in Autos sprachen, konnte er sicher sein. Sie schienen etwas teurer als die Drogen-Huren zu sein, denn kaum einer nahm sie mit. Tom fuhr noch ein paar Runden und entschied sich dann für die dunklere von beiden. Natürlich sagte er ihr gleich, was ihm vorschwebte und sie handelten einen Preis für 1 Std. im Hotel aus. 60 Euro für Blasen und Ficken mit Gummi und der Erlaubnis, sie dabei filmen zu dürfen, fand er recht angemessen.</p>
<p>Auf dem Zimmer zögerte die Kleine auch nicht lange, sondern zog sich gleich bis auf ihre Heels aus. Ein wirklich netter Anblick. Kathi, so hieß sie, war schön schlank, hatte kleine feste Brüste und eine blankrasierte Muschi. Sie hatte nichts dagegen, dass Tom sie auch verwöhnen wollte und war sogar mit Zungenküssen einverstanden. Schnell positionierte er seine Kamera und schaltete sie an. Er zog sie dann gleich erstmal zu sich und fühlte mit 2 Fingern vor, was ihn in ihrem Loch erwarten wird. Sie war noch richtig schön eng und Toms Schwanz wuchs schon vor Vorfreude. Kathi kniete sich vor mir auf den Boden und zog ihm seine Hose aus. Mit geschickten Händen wichste sie seinen Prügel noch härter und zog ihm dann die Mütze über. Dann kam ihr süßer Mund zum Einsatz. Sie blies recht zärtlich und sanft, fast schon zu sanft für Toms Geschmack. Aber es war trotzdem recht geil, da sie während der ganzen Zeit nicht einmal ihre Hand zur Hilfe nahm. Tom fingerte sie weiter und grabschte auch ab und an nach ihren kleinen Titten. </p>
<p>Nach ca. 20 Minuten ließ sie von ihm ab und kniete sich aufs Bett. Sie achtete dabei sogar darauf, dass sie im richtigen Winkel zur Kamera kniete. Das Tom blitzschnell hinter ihr war und seinen Schwanz in ihrer Muschi versinken ließ, ist wohl jedem klar. Zuerst traute er sich gar nicht richtig zuzustoßen, da sie wirklich verdammt eng war. Aber die Kleine hielt gut dagegen und beschleunigte Tempo und Härte der Stöße von selbst. Ihr leises Stöhnen dabei war genau richtig und machte ihn noch mehr an. Bevor Tom seinen Saft verspritzte, wollte er sich aber noch reiten lassen. Kathi schwang sich förmlich auf seinen Schwanz und legte auch gleich richtig los. Schnell und geil ritt sie ihn und zog dabei auch noch ihre Lippen auseinander, so dass er einen geilen Ausblick auf ihr Fötzchen hatte. Sie war echt gut, achtete nicht auf die Zeit und ritt ihn richtig ausgiebig. Bei der Behandlung und der engen Muschi dauerte es dann auch nicht mehr lange, bis Toms Schwanz seine Ladung verschoss. Kathi war so nett und stieg nicht sofort ab, sondern ließ ihren Ritt ganz langsam abklingen. Dann nahm sie sich sogar noch die Zeit seinen Schwanz von der Tüte zu befreien und mit einem Feuchttuch sauber zu machen. Alles in allem konnte er die Süße nur empfehlen. Wenn er sich heute das Video von dem geilen Fick anschaut, dann ist er sich sicher, dass er wieder nach ihr Ausschau halten wird, wenn er in Frankfurt ist. Bei ihr lohnt sich die Kohle wirklich!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-stories.com/huren/43/privater-pornodreh/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die geschenkte Hure</title>
		<link>http://www.erotik-stories.com/huren/20/die-geschenkte-hure/</link>
		<comments>http://www.erotik-stories.com/huren/20/die-geschenkte-hure/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 14:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-stories.com/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Volkers Eltern waren wohl noch nie ganz normal. Immer starteten sie irgendwelche Aktionen, die aus der Reihe fielen. Das wohl Ungewöhnlichste ließen sie sich aber für seinen 18. Geburtstag einfallen. Er wusste nicht warum, aber sie waren der festen Überzeugung, er wäre noch eine männliche Jungfrau. So kam es dann, dass Volkers Vater am späten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkers Eltern waren wohl noch nie ganz normal. Immer starteten sie irgendwelche Aktionen, die aus der Reihe fielen. Das wohl Ungewöhnlichste ließen sie sich aber für seinen 18. Geburtstag einfallen. Er wusste nicht warum, aber sie waren der festen Überzeugung, er wäre noch eine männliche Jungfrau. So kam es dann, dass Volkers Vater am späten Nachmittag seines Geburtstages zu ihm kam, den Arm um seine Schulter legte und ein dickes Grinsen auf dem Gesicht hatte. „So mein Junge, es wird Zeit, dass Du eine wichtige Erfahrung machst. Wir beiden fahren jetzt in die Stadt und ich such Dir ein Mädchen, das Dich in die Geheimnisse des Sexes einweiht.“ Erst hielt er es für einen Scherz und lachte laut auf, aber am Gesichtsausdruck seines alten Herren sah er schnell, das er es ernst meinte. </p>
<p>Nach erfolglosen Protesten fand Volker sich dann 1 Stunde später im Auto wieder und sie drehten ihre Runden in dem berüchtigtsten Viertel der Stadt. Überall an den Straßenrändern standen Frauen, einige von ihnen sahen ziemlich heruntergekommen aus, andere waren ganz ansehnlich. Nach 3 Runden um den Block, schien sein Vater dann auch etwas Passendes gefunden zu haben. Er parkte das Auto, stieg aus und ging zu der Nutte hinüber. Sie redeten kurz miteinander und Volkers Vater deutete ab und an auf ihn. Volker konnte sehen, wie die Hure lächelte und mit dem Kopf nickte, anscheinend waren sie sich einig. Dann kamen sie auch schon zu ihm herüber und das Mädchen stieg hinten ins Auto ein. Volker suchte verzweifelt nach einem Loch, in dem er sich verstecken konnte,  so peinlich war ihm das. „Hi, ich bin Angie“, hörte er sie sagen, dann fuhren sie auch schon los. Sein Vater hatte wirklich an alles gedacht und ihnen ein Hotelzimmer reserviert, zu dem er sie nun brachte. Als sie ausstiegen grinste er und drückte Volker mit dem Zimmerschlüssel auch ein Kondom in die Hand.</p>
<p>Mit dem Mädchen im Schlepptau versuchte Volker möglichst schnell in den Fahrstuhl zu verschwinden und das Zimmer aufzusuchen. Dort angekommen wünschte er sich wiederum, er hätte sich doch mehr Zeit gelassen. Angie ließ sich gleich aufs Bett fallen und grinste ihn an: „Na, worauf hast Du Lust? Dein Dad hat 2 Std. bezahlt, Du kannst also ne Menge mit mir ausprobieren!“ Er entschied sich für die ehrliche Art und erklärte ihr, wie peinlich ihm das alles war und das er wirklich keine männliche Jungfrau mehr wäre. Sie unterhielten sich dann ein wenig, bis ihre Hände sich langsam an Volkers Hose zu schaffen machten. „Du gefällst mir, bist irgendwie niedlich“, sagte Angie. „Wir sollten die Zeit besser nutzen und nicht nur reden.“ Mit wenigen Handgriffen zog sie sich aus und lag nur noch im Slip vor ihm. Sie nahm seine Hand, legte sie auf ihren großen Busen und ganz automatisch begann er, sie zu streicheln. Ihre Titten fühlten sich gut an und langsam wurde es auch recht eng in seiner Hose. Er stand kurz auf, zog sich auch die überflüssigen Klamotten aus und legte sich wieder zu ihr. Sofort verschwand ihre Hand in seiner Unterhose und knetete geschickt seine Eier. Die Erfahrung war ihr deutlich anzumerken.</p>
<p>Mit dem Anstieg seiner Geilheit, verlor Volker auch seine Schüchternheit. Schon bald streichelte er das erste Mal eine rasierte Muschi. Es fühlte sich geil an und Angie war sogar etwas feucht. Ihr Kitzler stand weit hervor und er rieb ganz vorsichtig daran. Mit dem Mittelfinger strich er über die Öffnung ihres geilen Lochs und verschwand auch schon bald darin. Angie griff nach dem Kondom, zog ihm die Unterhose runter und streifte das Gummi über seinen harten Schwanz. Kaum war sie damit fertig, stülpten sich auch schon ihre Lippen über sein bestes Stück und lutschten ihn. Inzwischen fickte Volker sie schon mit 2 Fingern und hörte das laute Schmatzen ihrer Muschi. Er wusste, dass er ihren Leckspielen nicht lange standhalten konnte und wollte sie endlich richtig spüren. </p>
<p>Angie merkte, wonach ihm der Sinn stand und begab sich auf alle viere. Erst war Volker noch etwas unsicher, dann setzte er seine dicke Eichel aber an ihrem Loch an, fasste mit den Händen nach ihren Pobacken und stieß tief in sie hinein. Es fühlte sich geil an, so die Kontrolle zu haben und Angie drückte ihren Arsch auch bei jedem Stoß fester an ihn. Immer schneller nahm er sie und brauchte zum ersten Mal nicht auf ihre Wünsche zu achten, sondern konnte sich ganz auf sich konzentrieren. Natürlich dauerte es auch nicht lange, bis er seinen Saft in das Gummi spritzte und erschöpft über ihr zusammenbrach. Nach ein paar Minuten der Ruhe zog ihn Angie aber schon wieder hoch und führte ihn zur Dusche. Dort ging es nach einer kurzen Verschnaufpause wieder geil weiter!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-stories.com/huren/20/die-geschenkte-hure/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hobbyhure Julia</title>
		<link>http://www.erotik-stories.com/huren/5/hobbyhure-julia/</link>
		<comments>http://www.erotik-stories.com/huren/5/hobbyhure-julia/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 12:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-stories.com/2007/09/06/hobbyhure-julia/</guid>
		<description><![CDATA[Julia ist eine 26jährige, attraktive Blondine aus Wuppertal mit einem ungewöhnlichen Hobby. Sie selbst nennt sich Hobbyhure. Aus diesem Grunde, haben wir sie um ein Interview gebeten. Jetzt da sie uns gegenübersitzt, haben wir Gelegenheit sie uns genauer anzusehen. Sie ist wirklich bildhübsch, 1,70 m groß, schlank, lange Beine, die in schwarzen Seidenstrümpfen stecken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julia ist eine 26jährige, attraktive Blondine aus Wuppertal mit einem ungewöhnlichen Hobby.<br />
Sie selbst nennt sich <a target="_blank" href="http://www.hobbyhure.nl">Hobbyhure</a>. Aus diesem Grunde, haben wir sie um ein Interview gebeten.</p>
<p>Jetzt da sie uns gegenübersitzt, haben wir Gelegenheit sie uns genauer anzusehen. Sie ist wirklich bildhübsch, 1,70 m groß, schlank, lange Beine, die in schwarzen Seidenstrümpfen stecken und dort wo der Minirock anfängt, kann man die Strapse ansatzweise erkennen. Deutlich zeichnet sich ihr strammer Busen mit den großen Nippeln unter dem T-Shirt ab. So mancher Mann würde sich gern die Finger schlecken. Aber Julia betont, dass sie Bi ist und es lieber mit Paaren treibt als nur mit einem Mann.</p>
<p>Wie sie dazu gekommen ist, möchten wir natürlich gerne wissen?<br />
Das ist jetzt schon zwei Jahre her sagt sie lächelnd und eigentlich ist mein Chef daran nicht ganz unschuldig, obwohl er von dem was ich nach Feierabend mache gar nichts ahnt. Er und meine Arbeitskolleginnen denken ich habe eine größere Erbschaft gemacht.</p>
<p>Damals hatte er mich zu einer Party eingeladen, es waren einige führende Leute aus der Pharmabranche mit ihren Frauen dort. Der Abend verlief ganz gut und ich lernte einige nette Herren kennen, von denen hätte keiner nein gesagt, wenn ich sie ermutigt hätte. Aber da war noch der Herr Schulz (Name von der Redaktion geändert) er ist der Besitzer eines größeren Dentallabors ganz in der Nähe und mit ihm hatte mein Chef schon länger Kontakt. Dieser Herr Schulz war nun in Begleitung seiner Ehefrau, einer mehr als verführerischen brünetten Dame erschienen und gleich als ich ihr in die Augen sah, hat es zwischen ihr und mir gefunkt.<br />
Wir sind uns dann im Laufe des Abends mehrmals begegnet und jedes Mal tauschten wir heiße Blicke. Der Abend war feucht fröhlich und ich stand allein und leicht beschwippst auf der Veranda und genoss die kühle Nachtluft. Ich spürte, wie sich zwei Hände auf meine Pobacken legten und fuhr herum, da stand sie vor mir, wunderschön und sexy, ich konnte gar nicht anders und musste sie umarmen und küssen. Zum Glück war es Dunkel und niemand konnte uns sehen. Wir schlenderten dann Hand in Hand hinunter ich den großen Garten von meinem Chef und in einer abgelegenen Ecke, auf einer Bank waren wir sehr zärtlich zueinander. Die Zeit verging viel zu schnell und wir hatten beide den größten Spaß, aber wir mussten ja zurück, es wäre sicher aufgefallen, wenn wir noch länger fortgeblieben wären. Sie ging als Erste wieder ins Haus und ich rauchte noch eine Zigarette.</p>
<p>Als ich dann wieder zur Party zurückging, stand sie bei ihrem Mann und unterhielt sich mit ihm. Nun ja ich verbrachte dann noch einen ganz netten Abend und war eine von den letzten Gästen.</p>
<p>Ich stand vorne am Eingang als Nina so hieß mein geiles Abenteuer von vorhin in Begleitung ihres Mannes das Haus verließ und sie mit noch einmal wortlos die Hand gab. Sie küsste mich auf die Wange und sagte leise: Du hast einen Brief von mir in der Tasche. Ich hatte es jetzt eilig auf die Toilette zu kommen, um ihn zu lesen. Wir warten im Auto auf der Straße vor dem Haus, stand in dem Brief. Ohne lange zu zögern, schnappte ich meine Sachen an der Garderobe, verabschiedete mich und eilte zur Straße.</p>
<p>Wirklich, dort stand ein Mercedes und blinkte mit der Lichthupe einmal auf. Ich stieg neben Nina auf den Rücksitz ein und ihr Mann fuhr los. Es war mir egal, wohin sie fuhren, Hauptsache ich war mit ihr zusammen.Wir knutschten und befummelten uns auf dem Rücksitz, ich öffnete ihr die Bluse und leckte ihre Nippel Nina stöhnte und quiekte, es schien sie gar nicht zu stören, dass ihr Mann uns lächelnd im Rückspiegel beobachtete. Bei ihnen zu Hause angekommen haben mich beide verwöhnt, es war ein wunderbares Gefühl gleichzeitig von <a target="_blank" href="http://www.paarsexkontakte.net">einem Mann und einer Frau verwöhnt zu werden</a>, sie zu streicheln und zu küssen, während er mich von hinten verwöhnte.</p>
<p>Wir haben die ganze Nacht miteinander gespielt, gegen Morgen, es war inzwischen schon hell sind wir dann erschöpft und glücklich eingeschlafen. Nach dem Frühstück, das wir dann eben mittags zu uns nahmen, hab ich mich von Nina verabschiedet, ihr Mann hat mich noch zur Tür gebracht und mir 500 DM zugesteckt. Wenn du möchtest, hat er gemeint, kannst uns ja mal wieder besuchen. 500 DM das verdiene ich in meinem Job gerade mal in einer Woche, ich war überglücklich. Kein wunder, dass ich am nächsten Wochenende wieder eine Nacht mit den beiden verbrachte. Durch die Zwei lernte ich noch einige andere Paare kennen, es war zwar keine Liebe dabei, wenn ich mit denen zusammen war aber ich hatte Blut geleckt.</p>
<p>Wie ist es dann mit deiner horizontalen Karriere weitergegangen?</p>
<p>Nun ich hatte nach einiger Zeit drei Paare, mit denen ich mich ab und zu traf, aber ich wollte mehr und so bin ich darauf gekommen, im Internet Inserate zu schalten.</p>
<p>Klappt das denn? Schließlich sind die Kontakte, die man im Internet schließt, oft sehr weit entfernt?</p>
<p>Na ja es hat schon eine Weile gedauert, bis ich die Paare gefunden hatte, die in Frage kamen.<br />
Einzelne Männer hätte ich jederzeit bekommen, aber ich bin Bi veranlagt und ich möchte auch meinen Spaß dabei haben, also kommen nur Paare in Frage und die müssen sich das auch leisten können.</p>
<p>Ob sie denn einen Freund hat, fragen wir Sie und ob dieser denn nichts gegen ihr Hobby hat?</p>
<p>Einen Freund kann ich im Moment gar nicht gebrauchen, also hab ich auch keinen, sexuell bin ich mit meiner Situation jetzt total zufrieden, ich bekomme schließlich alles, was ich brauche. Ein fester Freund würde sicher doch nur Probleme bringen.</p>
<p>Wir fragen sie, wie lange sie noch ihr Hobby weiter machen?</p>
<p>Nun klar, ewig werd ich es nicht machen können. Aber bis irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist, möchte ich genügend Geld zusammen haben, um mir eine eigene Boutique oder vielleicht ein kleines Bistro kaufen zu können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-stories.com/huren/5/hobbyhure-julia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Callgirl Marena</title>
		<link>http://www.erotik-stories.com/huren/3/callgirl-marena/</link>
		<comments>http://www.erotik-stories.com/huren/3/callgirl-marena/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 10:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Huren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erotik-stories.com/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Es war an einem regnerischen Tag! Ich wusste nicht, was mit meiner Zeit anzufangen und es war mir langweilig. Im Fernsehen immer nur Wiederholungen, die man schon auswendig kennt und auf Lesen hatte ich keine Lust. Also ab zum Surfen im Internet, da vergeht die Zeit wie im Fluge. Ich stieß auf eine Seite, auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war an einem regnerischen Tag! Ich wusste nicht, was mit meiner Zeit anzufangen und es war mir langweilig. Im Fernsehen immer nur Wiederholungen, die man schon auswendig kennt und auf Lesen hatte ich keine Lust.<br />
Also ab zum Surfen im Internet, da vergeht die Zeit wie im Fluge. Ich stieß auf eine Seite, auf der unter anderem <a target="_blank" href="http://www.escort-topliste.com">Escort-Girls</a> aber auch <a target="_blank" href="http://www.prostituierte-online.com">Callgirls</a> abgebildet waren. Die Seite war gut gestaltet, und jede Dame beschrieb ihren Service.<br />
Da stieß ich auf ein Callgirl Namens Marena; eine Südländerin, leicht mollig aber sehr hübsch. Sie beschrieb sich selber, dass sie sehr gerne küsse und eine gute Bläserin sei. Sie beherrsche <a target="_blank" href="http://www.spermadusche.net">Deep Throat</a>! Das war genau das, was mich nun sehr gereizt hatte und ich schon immer träumte, einmal erleben zu dürfen. Also, da ich auf diese Anzeige sehr erregt wurde, rief ich Marena gleich an! Eine charmante Stimme ertönte &#8220;Hallo?&#8221; &#8220;Ja, Hi Marena?&#8221; &#8220;Ja?&#8221; &#8220;Ich bin Chris und habe deine Anzeige auf der Homepage gesehen, ich würde dich sehr gerne besuchen. Machst Du auch <a target="_blank" href="http://www.blasen-spritzen-schlucken.net">französisch bis am Schluss</a>?&#8221; fragte ich vorsichtig. &#8220;Mmh, ja, du darfst in meinen Mund spritzen, das mag ich sogar!&#8221; Wow, dachte ich für mich! &#8220;Wann kommst du?&#8221; &#8220;Hättest du in einer Stunde Zeit?&#8221; &#8220;Ja, gerne!&#8221; Sie sagte mir die Adresse und beschrieb mir ein wenig den besten Weg und ich machte mich auf, Marena zu besuchen.</p>
<p>Nach ca. 1 Stunde war ich am Ort angekommen. Das Gebäude war riesengroß, in dem ihr Appartement war.<br />
&#8220;Appartement 22&#8243; sagte sie mir am Telefon, also auf in den Lift zum 2. Stock.</p>
<p>Ich klapperte die Türen ab, es schien, als wimmle es in diesem Gebäude von Callgirl-Appartements, bis ich vor der Nummer 22 stand. Etwas nervös klingelte ich. Ich hörte eine Stimme, Schlüsselgeklimper und die Türe öffnete sich. Vor mir stand nun Marena. Sie war hübscher als auf den Fotos, etwas klein und eben ein wenig mollig. Aber sie war umwerfend.</p>
<p>Sie bat mich in die Wohnung, schloss die Türe ab und wendete sich mir zu! Sie küsste mich gleich ohne lange Anlaufzeit und steckte mir dabei ihre Zunge tief in den Mund! Da bewegte sich auch gleich mein kleiner Prinz in der Hose und machte auf sich aufmerksam!</p>
<p>&#8220;Zieh dich aus!&#8221; sagte sie mir, und ich machte, was sie sagte. Kaum hatte ich das T-Shirt ausgezogen, fing sie auch gleich an, meine Brüste abzulecken. &#8220;Mmh, du bist aber gut trainiert&#8221; meinte sie erfreut! &#8220;Ich mache auch viel Sport&#8221; erwiderte ich und genoss ihre leckende Zunge.</p>
<p>Sie ging auf die Knie und öffnete meine Hose. &#8220;Du hast mir eine Überraschung mitgebracht, die will ich jetzt auspacken&#8221; hauchte sie mir auf den Knien entgegen. Sie zog meine Unterhosen runter und mein kleiner Prinz sprang ihr gleich freudig entgegen.<br />
Marena nahm ihn in die Hand und zog etwas ruckartig die Vorhaut zurück und leckte gleich über die Eichel.<br />
&#8220;Mmh, du schmeckst gut, das ist schön! Du musst dich nicht mehr waschen. Schön!&#8221;</p>
<p>Sie nahm nun die Eichel in den Mund, schaute mir in die Augen und ließ meinen Schwanz ohne ihre Hände zum Einsatz zu bringen, immer tiefer in ihren Mund gleiten. Dieser Anblick machte mich heiß und ich stöhnte zufrieden auf &#8220;schön, genau so habe ich es mir vorgestellt&#8221; hauchte ich ihr zu.<br />
Mit meinem Schwanz tief in ihrem Mund lächelte und zwinkerte sie mir zu. Marena ließ ihn wieder aus dem Mund gleiten und schaute mich an &#8220;nun sei nicht so zurückhaltend, willst du nicht ein bisschen meinen Mund ficken?&#8221; Und mit diesen Worten verschwand mein Schwanz wieder in ihrem Mund.</p>
<p>Sie nahm meine Hände und legte sie sich auf ihren Kopf, dann fasste sie mir an den Arsch und drückte mich ihr entgegen. So drang ich ihr noch tiefer in den Mund, als das ich glaubte, überhaupt möglich zu sein.<br />
Sie forderte mich so auf, sie in den Mund zu ficken.<br />
Ich fing an, mein Becken vor und zurück zu bewegen, war aber vorsichtig, da ich nicht wusste, wie fest ich sie in den Mund ficken durfte.<br />
Doch sie stieß mich immer wieder tief in sich herein und bestätigte mir, dass ich mich wirklich gehen lassen durfte.</p>
<p>Mit tiefen Stößen fickte ich sie nun in den Mund und wurde durch ihre Schmatzgeräusche nur noch geiler und schneller. In mir brodelte es langsam und ich wusste, ich konnte es nicht mehr lange zurückhalten.<br />
&#8220;Ja, schön, ich komme gleich&#8221; stöhnte ich sie an.<br />
Plötzlich hörte Marena auf zu blasen und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten.</p>
<p>&#8220;Leg dich hin&#8221; befahlt sie mir. Ich legte mich also auf ihr Bett, sie kam zu mir und fing an, mich zu küssen und meine Lippen aufreizend zu lecken. Langsam machte sie sich mit ihrer Zunge auf Wanderschaft auf meinem Körper. Sie leckte wieder meine Brustwarzen, leckte meinen Bauchnabel aus.<br />
&#8220;So, jetzt hast du kurz verschnaufen können, doch jetzt erlöse ich dich!&#8221; sagte sie aufreizend und fing an, meine Eier genüsslich zu lecken. Sie nahm sie in den Mund und saugte hörbar genüsslich daran. Langsam leckte sie mit ihrer Zunge meinen Schaft entlang, bis gleich mein Schwanz wieder in ihrem Mund verschwand. Nun blies sie mich sehr langsam und genüsslich. Immer mehr verschwand mein Schwanz in ihrem Mund und ich hatte bald das Gefühl, ihre Mandeln zu spüren. Kaum hatte sie meinen Schwanz ganz verschlungen, ließ sie ihn langsam wieder zurück um gleich wieder von vorne anzufangen.</p>
<p>Nun konnte ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten. &#8220;Mach weiter, ich komme&#8221; sagte ich fordernd. &#8220;Hmja!&#8221; schmatze Marena &#8220;<a target="_blank" href="http://www.spermabad.net">Spritz schön in meinen Mund</a>&#8220;. Diese Worte waren zuviel. Ich packte Marena am Kopf und drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. In dieser Position hielt ich sie fest und nun sprudelte auch schon mein Orgasmus heraus. Schub für Schub ergoss ich mich tief in ihren Rachen und Marena verharrte in dieser Position, bis ich aufhörte zu spritzen.<br />
Jedoch hörte sie nicht auf zu blasen, sonder wollte mich gründlich aussaugen. Langsam blies sie mich weiter und ließ das Sperma aus ihren Mundwinkeln laufen.<br />
Als mein Orgasmus ausgeklungen war, entsorgte sie diskret mein Sperma in einem Taschentuch und reinigte mich von meinem Saft.<br />
&#8220;Das war aber viel, du hattest wohl lange nicht mehr abgespritzt&#8221; lachte sie mir entgegen.<br />
&#8220;Nein, tatsächlich nicht, aber es war wunderschön, du hast mich richtig geil befriedigt.&#8221;<br />
&#8220;Das freut mich, dann kommst du doch sicher bald wieder, oder?&#8221;<br />
&#8220;Sehr gerne, aber dann kommst auch du zu mehr Genuss, ok?&#8221;<br />
&#8220;Ja, sehr gerne, da freu ich mich&#8221;</p>
<p>Wir küssten uns noch und lagen kuschelnd ein paar Minuten noch da, bevor ich mich langsam wieder anzog und mich auf den Heimweg machte.</p>
<p>&#8220;Tschüss, bis bald, es war sehr schön!&#8221; verabschiedete ich mich bei ihr und sie drückte mir einen Kuss auf die Lippen.</p>
<p>Auf der Heimfahrt dachte ich ununterbrochen an dieses Erlebnis und freute mich schon auf mein nächstes Erlebnis mit einem Callgirl!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.erotik-stories.com/huren/3/callgirl-marena/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
