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	<title>Erotik Stories &#187; Gruppensex</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>Schlampe für eine Nacht</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:34:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Aber heute sollte mal wieder einer der Tage sein, wo ich mein Businessoutfit im Schrank lasse und einfach nur Spaß haben will. Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeite-ten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab.</p>
<p>Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden. Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt  vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal.</p>
<p>Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung. Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.</p>
<p>Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören. Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!“ Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann. </p>
<p>Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. „Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“ Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.</p>
<p>Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden. </p>
<p>Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken. „Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!“, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm. </p>
<p>Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: „Danke für den Fick, du Luder!“ Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein.</p>
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		<title>Dreier mit der Zwillingsschwester</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Judith, eine Kommilitonin, hatte mich angebettelt, ihr bei der Renovierung ihrer kleinen Apartments behilflich zu sein. Sie hatte die Wohnung aus Zeitgründen unrenoviert übernommen, konnte aber nun die Tapeten nicht mehr sehen, die der Vorgänger bevorzugt hatte. Die letzte neue Tapetenbahn war an der Wand und ich bemühte mich, die Deckenlampe wieder anzubauen. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Judith, eine Kommilitonin, hatte mich angebettelt, ihr bei der Renovierung ihrer kleinen Apartments behilflich zu sein. Sie hatte die Wohnung aus Zeitgründen unrenoviert übernommen, konnte aber nun die Tapeten nicht mehr sehen, die der Vorgänger bevorzugt hatte. </p>
<p>Die letzte neue Tapetenbahn war an der Wand und ich bemühte mich, die Deckenlampe wieder anzubauen. Es war eine so blöde Konstruktion, dass ich vier Hände benötigt hätte. Ich rief nach Hilfe, Judith begriff und kam zwei Leiterstufen herauf, um wenigstens den schweren Lampenschirm zu halten. Wie der Blitz schlug es bei mir ein. Ich sah direkt in ihr fantastisches Dekolletee hinein und war von jetzt auf gleich megageil. Eigentlich, dachte ich, wäre auch eine kleine Dankbarkeit angezeigt. Als ich mich noch einmal streckte, um die Kabel in der Klemme zu verbinden, schwankte die Leiter ein wenig. Ängstlich drückte sich Judith zwischen meine Beine. Sie merkte natürlich, dass ich einen mächtigen Bolzen in der Hose hatte. Gut genug kannten wir uns, dass sie mir zu sagen wagte: „Ich glaube, ihr Kerle könnt auch noch auf dumme Gedanken kommen, wenn ihr den ganzen Tag hart gearbeitet habt.“</p>
<p>Ich drückte sie übermütig an mich und knurrte: „Wieso eigentlich dumme Gedanken? Könnte es einen schöneren Abschluss der Tagesarbeit geben?“<br />
„Hör auf“, wehrte sie ab, „denk an deine Christine.“<br />
„Das ist lange vorbei“, gestand ich zum ersten Mal einem anderen Menschen. Der große Krach mit Christine war ja auch erst eine Woche her.<br />
„Und du meinst“, flüsterte Judith, „nun sollten wir etwas miteinander anfangen? Kann ein Mann so schnell vergessen?“ </p>
<p>Ganz im Widerspruch zu ihren Worten versuchte sie aber nicht, sich aus meinen Armen zu befreien. Im Gegenteil! Ich hatte das Gefühl, dass sie sich sehr wohl da fühle. Sie zog sich auch von meinem deutlich pochenden Knorpel nicht zurück.<br />
Als wir die Leiter herunter waren, standen wir uns ein paar Sekunden tatenlos gegenüber. Dann wurde sie weich in meinen Armen, als unsere Zungen zuerst behutsam und zärtlich miteinander spielten, dann drängend und fordernd. Wir reizten uns mit den Zungen derartig auf, dass die Hände fast automatisch nach unten gingen. Meine unter den Bund ihrer Jeans und ihre durch den Hosenschlitz meiner leichten Arbeitshose. Ohne Umstände packte sie meinen Ständer aus und begann an ihm zu reiben. Ich streckte meine Finger inzwischen so weit, dass ich wenigstens erst mal das Schamhaar kraulen und den Kitzler streicheln konnte. </p>
<p>„Die Fummelei unter den Sachen macht mich verrückt&#8221;, rief Judith nach einer Weile unwillig. Ihr Zug an meinen Armen in Richtung Schlafzimmer missglückte. Sie begriff und huschte mit mir durch die Badtür. Ich hatte mich wirklich den ganzen Tag geschindert und fühlte mich mit meinem verschwitzten Körper zum Sex nicht appetitlich genug. Judith ließ mir den Vortritt in die Duschkabine. Sie stand davor, wie ein Kind vor dem Weihnachtsbaum. Ihre Augen strahlten alles an, was sie an meinem Unterleib sah. Als ich zur Lotion langte, wurde sie mobil. Sie ließ auch noch den Büstenhalter und den Slip fallen und nahm mir die Flasche aus der Hand. Sie schäumte mich nicht nur ein, sondern verpasste mir im Stehen eine wundervolle Massage. Mein Rücken konnte es vertragen, mein Schwanz auch und meine Gefühle erst recht. Ohne Rücksicht auf meinen Schaum nahm ich sie fest in meine Arme. Elegant machte sie ganz kurz ihre Schenkel auf, um meinen Schwanz einzufangen. Ich wusste, was ich zu tun hatte und sie knurrte zufrieden, als ihr der Bursche sanft die Schamlippen rieb. </p>
<p>Als der Schaum über meine Füße abgeronnen war, kniete sich Judith, um mein gutes Stück erst mal genau in Augenschein zu nehmen und gleich darauf gekonnt zu blasen. Ich hörte in kürzester Zeit die Engel singen. Übermütig wurde sie nicht. Sie bremste ihren Drang rechtzeitig und ließ sich von mir auf ihr Bett tragen. Es war auch ein wenig Eigennutz, dass ich es ihr erst mal mündlich besorgte, bis sie wunderschön abfuhr. Ich wollte schließlich nicht gleich mit meinem Hocherregten losrammeln und mich als Schnellspritzer erweisen. </p>
<p>Es war schon sehr spät am Abend, als wir beide völlig geschafft nebeneinander lagen und uns ausschließlich mit den Händen ein Nachspiel bereiteten. Plötzlich lachte Judith. Ich begriff gar nichts, konnte ich auch nicht. Auf meine Nachfrage zögerte sie, ehe sie leise erklärte: „Wie wir daliegen, erinnert mich an mein erstes Mal. Da lag ich auch am Ende so geschafft in den rechten Arm des Jungen und meine Zwillingsschwester in seinem linken. Wir hatten mit ihm unser erstes Mal gemeinsam haben wollen und es hat auch geklappt.&#8221; „Du hast eine Zwillingsschwester?“ staunte ich.</p>
<p>Judith holte ein Fotoalbum. Gleich auf der ersten Seite klebte das obligatorische Säuglingsbild mit dem weißen Bärenfell. Na ja, in diesem Alter wunderte ich mich über die erschreckende Ähnlichkeit nicht. Zwanzig Seiten später gab es allerdings noch mal ein Bild mit zwei wunderschönen reifen Nackedeis. Judith gelang es nicht, das Album rechtzeitig zuzuklappen. Nun ließ sie es sogar zu, dass ich die beiden Körper sehr intensiv musterte und verglich. Schließlich freute sie sich sogar darüber, weil ich davon noch einmal einen Aufstand bekam, den wir dann in aller Ruhe abarbeiteten. Nicht ganz! Lange ritt sie mich sehr verhalten. Dann stach sie der Hafer. Im gestreckten Galopp ging sie durch Ziel und machte mich noch einmal nass. Ich staunte nicht schlecht, weil sie wieder Appetit auf meinen Schwanz bekam. Er triefte noch von ihrem Höhepunkt. Sicher saugte sie ihn gerade deshalb begierig auf und lutsche ihn wie einen Lolli.</p>
<p>Ehe ich Judith abgekämpft verließ, rief sie mir noch zu: „Wenn du deine Neugier befriedigen willst, komm am Samstag vorbei. Meine Schwester kommt zu Besuch. Mit ihr teile ich alles!“<br />
Drei Tage hatte ich Zeit, mir zu überlegen, ob ich mich auf das Abenteuer einlassen wollte. Es konnte leicht in die Hosen gehen. Viele Männer träumen zwar von einer zweiten Frau im Bett. Ich war mir aber klar, wenn die es darauf anlegen, kann ein Mann sehr dumm dastehen, wenn er ganz schnell ausgepumpt ist.</p>
<p>Dass solche Überlegungen bei Judith und ihrer Schwester fehl am Platze waren, ergab ich am Samstag. Nach dem Abendessen wurde von den Zwillingen rasch ein irrsinnig erregendes Ambiente hergestellt. Blumen, Kerzen und Kuschelmusik gab es. Zu der Musik drehten sich die beiden Schönen sehr erotisch im Tanz. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Ohne jeden Kommentar begannen sie, mir einen beinahe synchronen Strip hinzulegen. Ich hatte öfter Mühe, mich zu entscheiden, wer Judith war. Selbst bei Details hatte ich Probleme. Volle straffe Brüste hatten sie beide, steife Brustwarzen auch. An den Hüften konnte ich keinen Unterschied ausmachen und auch nicht an den irrsinnigen Schwüngen der Popos. Sicher war ich mir nur bei den Schamfrisuren. Während Judith ihr Schamhaar zu einem schmalen Bärtchen getrimmt hatte, ringelten sich bei der Schwester die Löckchen wild und großflächig.<br />
Splitternackt kamen sie auf mich zu und halfen mir aus den Sachen. Die Zwillingsschwester freute sich unbändig, wie perfekt der Spargel schon geschossen war und ließ ihren ganzen Spieltrieb daran aus, während sie sich von Judith ihre Pussy lecken ließ. Mir lief es heiß den Rücken runter, als ich sah, wie Judith den Kitzler ihrer Schwester mit ihrer Zungenspitze immer größer machte. Dann rieb sie das kleine Kerlchen zwischen zwei Fingerspitzen und ließ sie kommen. An meinem Schwanz wurde es kurz mal gefährlich. Ich hatte Angst, die Ekstase konnte zu einem Biss verführen.</p>
<p>Die Frauen dachten gar nicht daran, mich auszunehmen. Sie nahmen nur das von mir, was ich ihren freiwillig und gern geben wollte. Natürlich waren sie happy, als ich Judith gekonnt leckte und ihre Schwester mich flott ritt.<br />
Inzwischen verbindet mich mit Judith eine feste Beziehung. Hin und wieder haben wir aber auch ihre Schwester noch als Gast. In jeder Beziehung!</p>
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		<title>Blockade der Damentoilette</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal war ich auf einer so verdammt langweiligen Party. Der große Chef hatte an die dreißig Leute aus Anlass eines wichtigsten Geschäftsabschlusses eingeladen. Ich war dabei, weil ich während der Verhandlungen gedolmetscht hatte und meine Kenntnisse auch an diesem Abend hin und wieder gefragt waren. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl, weil alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal war ich auf einer so verdammt langweiligen Party. Der große Chef hatte an die dreißig Leute aus Anlass eines wichtigsten Geschäftsabschlusses eingeladen. Ich war dabei, weil ich während der Verhandlungen gedolmetscht hatte und meine Kenntnisse auch an diesem Abend hin und wieder gefragt waren. Ich fühlte mich überhaupt nicht wohl, weil alles viel zu versnobt und steif war. Aus lauter Verzweiflung hatte ich vielleicht schon zu oft zugegriffen, wenn das hübsche Mädchen mit dem weißen Schürzchens Cocktails anbot. Eine ganze Weile hocke ich auf einem Sessel und flirtete über eine ziemliche Distanz mit unserem Marketingchef. Bei passender Gelegenheit wurde ich übermütig, weil er mir schon ein paar unmissverständliche Blicke geschickt hatte. Ich nahm eine ziemlich große Erdbeere zwischen zwei Fingerspitzen und biss genüsslich hinein. Ich sah sein breites Grinsen. </p>
<p>Bald gesellte er sich wie zufällig zu mir. Er stimmte mir zu, dass man einfach abhauen und sich ein lustigeres Lokal suchen sollte. Er machte sogar noch einen anderen Vorschlag, der mich postwendend in Versuchung führte. In meiner Erinnerung war es noch hellwach, wie er mich eines Tages auf seinen Schreibtisch gelegt und herrlich gevögelt hatte. Wir hatten uns lange zuvor schon begehrend mit den Augen abgetastet. Dann war es wie aus heiterem Himmel geschehen, als ich mich bei ihm nach Feierabend nur verabschieden wollte. Dass er auf seinem Schreibtisch ein supergeiles Pornomagazin hatte, war der Auslöser gewesen. Ich hatte ihn provoziert, ob er so etwas als Vorlage brauchte, wenn er es sich selbst besorgen wollte. Der freche Kerl hatte doch tatsächlich meine Hand in seinen Schoß gezogen und mich fühlen lassen, was da rebellierte. </p>
<p>Während unserer Unterhaltung waren wir im langen Flur der Villa gelandet. Rainer, der sonst so gediegene Abteilungsleiter, schien sich in der Villa gut auszukennen. Er schob eine Tür auf und ich sah einen ziemlich großen Waschraum mit einer langen Marmorkonsole, in die zwei edle Waschbecken eingelassen waren. Der Mann schob mich ohne Umstände durch die Tür und raunte: „Wir müssen uns ja nicht mit den anderen Gästen langweilen. Es wird uns kaum jemand vermissen.&#8221; Er schob mich in Richtung des Waschtisches, stellte mich so vor den großen Spiegel, dass ich meine Vorderfront im Blick hatte. Er stand hinter mir, küsste mir den Hals und streichelte mit einer Hand meinen Rock bis auf den Bauch; die zweite schlich sich ohne Umstände unter meinen Slip. Ich verfolgte jede seiner Bewegungen und hätte vor Lust aus der Haut fahren können. Damals war ich eigentlich sehr traurig, dass es bei einem One-Night-Stand geblieben war. Nun stieß er bei mir offene Türen auf. Sicher machte mich das Teufelchen Alkohol noch ein wenig bedürftiger und gefügiger. Jedenfalls drückte ich mit meiner Hand seine, die so wunderschön über meine Scham streichelte. Ich war gefühlsmäßig sofort für alles aufgeschlossen. Dass er mir seinen steifen Schwanz an den Po drückte, regte mich vor allem deshalb besonders auf, weil ich genau wusste, wie er duftete, wie er schmeckte, wie aufregend weich die geschmeidige Vorhaut war und wie dick und glänzend die geile Eichel. Ich genoss sein Petting in vollen Zügen. Merkwürdigerweise machten wir uns überhaupt keine Gedanken, dass uns jemand erwischen konnte. Genau genommen war gerade das ein ganz besonderer Kick. </p>
<p>Der Blick in den Spiegel verführte mich, für Micha eine Erleichterung zu schaffen. Mit beiden Händen fummelte ich meinen Slip nach unten und ergötzte mich daran, genau zu verfolgen, wo er überall mit seinen Händen streichelte. Die nackte Pussy schien ihn allerdings gleich auf einen ganz neuen Gedanken zu bringen. Er streifte mir das Höschen völlig ab und stellte ein Bein von mir auf den Waschtisch. Von unten her züngelte er an den Schamlippen und über den Kitzler. Noch immer durfte ich mich daran erfreuen, dass mir der Spiegel die sinnlichen Bilder zeigte und mich noch lüsterner machte. Zu gern hätte ich zugleich in seiner Hose gewühlt. </p>
<p>Wir erstarrten, als die Tür leise in den Angeln quietschte. Es blieb keine Zeit zu einer Reaktion. Schon stand das hübsche Mädchen mit dem weißen Schürzchen dicht bei uns. Ich hatte noch mitbekommen, wie sie den Schlüssel im Schloss gedreht hatte. War das ein deutliches Zeichen oder wollte sie nur aufs Töpfchen verschwinden und uns ein bisschen Sicherheit geben. Die Antwort gab sie gleich. Mit sichtlicher Wollust rieb sie beide Hände durch ihren Schritt. Sie fragte recht nüchtern: „Und wenn es nun die gnädige Frau gewesen wäre, die euch überrascht hätte?&#8221; Micha schockierte mich zwar etwas, aber er machte es genau richtig. Er langte mit einem Arm um den Po der Kleinen und entgegnete: „Es ist aber nicht die gnädige Frau und du langweilst dich sicher genau wie wir, wenn du mit deinen Tabletts zu den Leuten gehst und alle dankend die Hand heben.“</p>
<p>Er machte keine Umstände. Seine Hand wagte sich sofort in ihr Dekollete. Ich hatte den Verdacht, dass sich zwischen den beiden auch schon etwas abgespielt haben musste. Als ihre nackten Brüste aus der Bluse hüpften, hatte ich allerdings keinen Gedanken mehr dafür. Ich griff instinktiv nach einem der bewundernswerten Exemplare und es machte mir überhaupt nichts mehr daraus, dass Micha die andere nahm, auch wenn sein Mund meine Pussy erst mal vernachlässigte. </p>
<p>Ich war perplex, dass die Kleine zu unseren Zärtlichkeiten an ihren Brüsten umgehend langsam zu masturbieren begann. Für den Mann wurde es ein wenig anstrengend. Er versorgte uns nun zweihändig mit wundervollem Petting. Für mich war es nur noch die letzte Strecke bis zu einem heftigen Orgasmus. Sein raffiniertes Zungenspiel hatte mich zuvor schon ganz in die Nähe gebracht. Die Kleine bewunderte mich sichtlich, als es so weit war. Es blieb ihr auch nicht verborgen, wie ausgiebig ich die Männerhand nässte. Dann konnte sie jubeln. Gleichzeitig wurde sie nun von mir und Micha bedient. Ich vernaschte ziemlich gierig die schmucken Brüste und er vollendete sein Zungenspiel. </p>
<p>Es war sicher ein Glücksumstand, dass keiner der Frauen während der ganzen Zeit ein Bedürfnis nach dem Örtchen verspürte. So konnten wir noch eine ganz verrückte Stellung genießen. Die Kleine beugten wir über den Waschtisch. Ich schlug ihr den Rock bis auf den Rücken und begann sie zärtlich zu lecken. Kein Wunder, dass sie darauf abfuhr. Ich hatte schließlich im Spiel kleiner Mädchen einigermaßen Übung. Mein sehnsüchtiger Wunsch erfüllte sich. Auch mein Rock wurde hinten hochgeschlagen. Micha kniete sich hinter mich und machte mir eine fabelhafte Nummer von hinten. Schade, dieser Spaß wurde mir ein wenig vergällt. Der Mann hatte sich am Ende nicht mehr unter Kontrolle. Sein Abschuss machte mich so an, dass ich ihm meinen Po noch mehrmals heftig entgegenstieß. Davon wollte ich mich aber noch nicht ganz einfangen lassen. Immerhin hatte ich noch den knackigen Arsch der Kleinen vor mir und ihre Pussy zuckte sich merklich einem Höhepunkt entgegen. Mit dem Daumen half ich nach und als sie kam, bohrte ich ihr noch behutsam einen Finger in den Po. An diese Nacht sollte sie lange denken.</p>
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		<title>Mit verbundenen Augen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einem guten halben Jahr lebte meine Schwester mit in unserem Haus. Arbeitslos war sie in unserer sächsischen Heimatstadt geworden und wir hatten die Chance, sie in unserer kleine Firma zu beschäftigen. Ich hatte vor zwei Jahren ins Sauerland geheiratet, wo mein Mann schon in Alter von neunundzwanzig Jahren die Firma des Vaters führen musste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem guten halben Jahr lebte meine Schwester mit in unserem Haus. Arbeitslos war sie in unserer sächsischen Heimatstadt geworden und wir hatten die Chance, sie in unserer kleine Firma zu beschäftigen. Ich hatte vor zwei Jahren ins Sauerland geheiratet, wo mein Mann schon in Alter von neunundzwanzig Jahren die Firma des Vaters führen musste, weil der schwer erkrankt war. Mein Mann war sehr schnell damit einverstanden gewesen, meiner Schwester die freie Stelle im Büro anzubieten. Wir hatten ihr eingeräumt, dass sie die beiden kleinen Zimmer in der ersten Etage unsere Häuschens beziehen sollte, die einmal als Kinderzimmer vorgesehen waren. Wir kamen miteinander so gut aus, dass niemand daran dachte, diesen Zustand zu ändern, so lange sich bei uns nicht Nachwuchs ankündigen würde. </p>
<p>Gemischte Gefühle hatte ich zwar mitunter, weil mir nicht entging, wie versonnen mein Mann mitunter Jana anschaute, wenn sie nicht darauf achtete. Männer sind ja so ungeschickt. Wie oft redete er über meine Schwester und mit welchem Unterton! Ich machte mir so meine Gedanken. Ehe sie es irgendwann hinter meinem Rücken tun würden, wollte ich lieber selber dafür sorgen, dass Sascha seine Neugier befriedigen konnte. Jana auch, denn die hatte mir schon gesagt, dass sie meinen Mann auch nicht von der Bettkante stoßen würde. Eine solche Äußerung konnte sie sich leisten, weil wir miteinander im Bett schon alles getrieben hatte, was zwei Frauen vermögen. Früher hatten wir auch gleich zweimal hintereinander gemeinsam einen Mann vernascht. Es gab eigentlich zwischen mir und meiner Schwester kein Tabu. Allerdings hätte ich schon etwas dagegen gehabt, wenn sie mich mit meinem Mann betrogen hätte. </p>
<p>Mein Entschluss stand also fest. Ich wollte für einen so schönen Samstagabend sorgen, der uns alle sehr zufrieden machen sollte. Schon über den Tag hinweg hatte ich meinen Mann gelockt, dass mir wieder mal nach Fesselspielen mit Augenbinde war. Ich hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass es dazu schneller kam, als es mein Konzept vorsah. Bevor ich in die Sauna ging, wollte ich noch rasch ein paar Kraftübungen machen. Im Keller hatten wir uns einen Fitnessraum eingerichtet. Zu dem gehörte auch eine Sprossenwand. Als ich mich daran gerade  nackt lang aushängen ließ, kam mein Mann mit einer verführerischen Miene auf mich zu. Er küsste mir den Bauchnabel und dann aufwärts bis zu meinem Mund. Ich hatte schon mitbekommen, was er in der Hand hielt. Mit zwei Handschellen machte er meine Arme an der Sprossenwand über meinen Kopf fest. Die Beine nahm er so weit auseinander, dass ich noch gut stehen konnte, und befestigte sie ebenfalls mit Stricken. Dann kam die Augenbinde. Die war eigentlich mehr eine Strafe für mich, als ein Anreiz. Ich sah zu gern zu, wenn er mir die Pussy leckte. Das tat er jetzt so fleißig, dass ich gleich dreimal hintereinander kam. Dann zahlte sich die Augenbinde doch noch aus. Ich wand mich im Rahmen meiner Bewegungsfreiheit, weil mich überall überraschend seine Lippen trafen. Ebenso überraschte er mich mit ein paar Spielzeugen. Während er den Vibrator über meine Brüste huschen ließ, schob er mir meinen Lieblingsdildo in die Pussy und machte mich gleich noch einmal fertig. </p>
<p>Herrlich entspannt ging ich mit ihm in die Sauna. Ich umschiffte geschickt, mich bei ihm mit einem Fesselspiel sofort zu revanchieren. Ich vertröste ihn auf die Schlafenszeit, weil ich für so etwas unser Bett bevorzugte. In der Sauna konnte ich ihn allerdings nicht abweisen. Vielleicht hatte ich mich auch so aufreizend gesetzt, dass er einfach überrollt war. Es tat mir nun richtig leid, wie sein Penis stocksteif durch die Luft pendelte. Ich holte ihn mir ein Weilchen zwischen die Lippen und bot ihm zur rechten Zeit seine Lieblingsstellung. Tief gebeugt stand ich vor ihm und kreischte vor Vergnügen auf, als er ungezügelt von hinten zustieß. Es war wohl das Raumklima, das ihn zu einer ganz ruhigen Runde veranlasste. Für mich war es wunderschön. Ich konnte es mir in meiner hellen Aufregung nicht enthalten, meinen Finger auch noch in die Muschi zu schicken und nach dem G-Punkt zu tasten. Nach weiteren zwei unwahrscheinlich ausgiebigen Höhepunkten murmelte er: „Es wird ja immer schöner mit dir.&#8221; Mein vorgefasster Plan realisierte sich erst am Abend. Im Bett war er es, der gefesselt wurde und die Augenbinde erhielt. Splitternackt lag er mit ausgebreiteten Armen und Beinen. Zuerst machte ich mir die Freude, ihn überall zu beküssen und seine nackte Haut mit einer Pfauenfeder zu reizen. Ich konnte zusehen, wie er sich daran erregte, die Reize mit verbundenen Augen zu empfangen. Sein Ständer schwankte und pulste. Ich konnte mir gut vorstellen, wie er sich danach sehnte, dass ich ihn direkt berührte, rieb oder leckte. Geflissentlich machte ich noch einen weiten Bogen um den sehnsüchtigen Burschen. Dann sollte meine eingefädelte Überraschung beginnen. Auf leisen Sohlen kam meine Schwester durch die Tür. Sie war nackt wie ich. Geräuschlos machten wir Stellungswechsel. Sie nahm die Feder und kitzelte weiter. Sascha merkte es in seiner Verzückung nicht, dass es nicht mehr meine Lippen waren und nicht mehr meine Zunge, die ihn überall trafen. Mein Mann tat mir schon langsam leid. Aber so ist es nun mal bei Fesselspielen. Langsam wurde er ungeduldig. Immer wieder brummelte er mit zunehmendem Unwillen, wie lange ich ihn noch zappeln lassen wollte. Wir beiden Frauen blieben natürlich stumm. Meine kleine Raffinesse, das meine Schwester mein Parfüm angetan hatte, zahlte sich aus. Er merkte nicht, dass ihn ein anderer Mund reizte. </p>
<p>Sicher war er auch noch überfordert, den Unterschied zu spüren, als Jana ihre Lippen über den Schweif stülpe und ihn unheimlich zu reizen begann. Ich saß auf meinen Frisierhocker. Beinahe automatisch waren meine Beine auseinander gegangen. Ich berauschte mich an den geilen Bildern im Bett und konnte nicht umhin, mein unruhiges kribbelndes Mäuschen zu bedienen. Ich war mir nicht sicher, ob das merkwürdig beklemmende Gefühl ein Schuss Eifersucht war oder Megageilheit. Ich schluckte verlegen, als mich Janas Blick traf, der Verwunderung auszudrücken schien, wie heftig ich es mir selbst besorgte. Als wollte sie es mir gleich tun, schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich machte ihr ein vulgäres Zeichen dafür, dass sie doch endlich zur Sache gehen sollte. Sie musste sich nicht lange besinnen. Jana hockte sich über die Schenkel meines Mannes und stopfte sich eigenhändig aus. Das war wohl der Moment der Erkenntnis. Sascha schrie auf: „Macht mich sofort los!&#8221; </p>
<p>Ich hatte bemerkt, dass er in der Mehrzahl gesprochen hatte. Er musste es also mitbekommen haben. Ich gab Jana ein Zeichen, dass sie ihn einfach weiter reiten sollte, während ich die Fessel löste. Als die Hände frei waren, riss er sich die Augenbinde selbst ab und kreischte entsetzt: „Jana, du?&#8221; </p>
<p>Mir entging nicht, dass er postwendend zwei oder drei heftige Gegenstöße machte, als geilte ihn die Erkenntnis mächtig auf, dass sein Rüssel in der falschen Blüte steckte. Als er den Mund öffnen wollte, um zu reden, drückte ich seine Lippen auf seine. Zuerst war er wie erstarrt, dann bearbeiteten sich unsere Zungen liebevoll wie immer. Ich merkte auch, dass seine Hüften immer mobiler wurden. So etwas wie Eifersucht beschlich mich nun doch ein bisschen. Ich kämpfte sie nieder, indem ich mich mit breiten Beinen über seinem Kopf ausbreitete. Inbrünstig ließ er seine Zunge durch den ganzen Schritt flattern. Ich weiß nicht, ob er es mitbekommen hat, dass wir Frauen uns über seinem Bauch gegenseitig die Brüste streichelten und drückten und wie wir uns ausrenkten, um an den Brustwarzen zu knabbern. </p>
<p>Schade, Sascha kam unter den besonderen Bedingungen viel zu schnell. Ich schaute etwas irritiert zu, wie Jana ihm seine Ladung auf den Bauch zielte. Gleich darauf rutschte sie abwärts. Offensichtlich hoffte sie, den kleinen Mann mit ihren Lippen rasch wieder in Stimmung zu bringen. Ich wollte mich gern daran beteiligen. Ganz lang machte ich mich und wir kitzelten den Penis gleich mit zwei Zungen wieder in Hochstimmung.<br />
Als sich Jana nach etwa sechs Wochen eine eigene Wohnung nahm, waren wir uns alle einig, es waren wunderschöne Wochen gewesen aber auch verdammt anstrengende.</p>
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		<title>Musik und Sex</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war ich hundemüde aber Jens, der DJ meiner Lieblingsdisko, hielt mich noch nach Schließung des Lokals an seinem Tisch. Seinen besten Whisky holte er für seinen besten Freund. Ich merkte, dass Jens etwas auf dem Herzen hatte und ermunterte ihn, endlich zu reden. „Du bist doch begeisterter Videofilmer?“ leitete er seine Rede ein. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war ich hundemüde aber Jens, der DJ meiner Lieblingsdisko, hielt mich noch nach Schließung des Lokals an seinem Tisch. Seinen besten Whisky holte er für seinen besten Freund. Ich merkte, dass Jens etwas auf dem Herzen hatte und ermunterte ihn, endlich zu reden. „Du bist doch begeisterter Videofilmer?“ leitete er seine Rede ein.</p>
<p>Ich nickte und erfuhr seine Gedanken, die ihn schon ein ganzes Weilchen umtrieben. Der Mann war von Kopf bis Fuß in die Musik verliebt, in seine Musik. Er beklagte sich darüber, wie blöd und geschmacklos die Musik meistens in Pornofilmen ist. Wie er es sagte, wurde mir es auch bewusst. Ich hatte mich selbst schon oft über die musikalische Untermalung so toller und geiler Bilder geärgert. Ich stimmte Jens zu, ohne erst mal zu wissen, was er damit sagen wollte. Ich fragte nach und dann sprudelte es nur so aus ihm heraus: „Ich möchte an meinen Schließtagen hier in der Diskothek in geschlossener Veranstaltung Pornos mit toller Musik drehen. Laiendarsteller sollen es ein, die hier nach Herzenslust vögeln können, sofern sie Interesse haben, es für kommerzielle Videos zu tun. Ich denke dabei allerdings auch an das Internet. Wenn es nicht gelingt, unsere Produktion als Videos oder DVDs abzusetzen, können wir sie vielleicht im Internet zu barer Münze machen.&#8221; </p>
<p>Ich bemerkte, dass er bereits von ´wir´ sprach. Meine Domäne beim Filmen war bislang die Natur gewesen aber ich konnte mich durchaus mit den Gedanken anfreunden, herrlich junge Leute beim wilden Vögeln in den Sucher zu bekommen.<br />
Schon vierzehn Tage später erschienen zur vereinbarten Zeit acht Paare in der für die Allgemeinheit geschlossenen Disko. Alle waren sie über achtzehn. Das war Bedingung. Rene gab sich von der ersten Minute große Mühe, ganz tolle Musik aufzulegen. Den Leuten hatte er nur gesagt, dass sie bei toller Musik einen flotten Gruppensex produzieren sollten. Ich war mir natürlich klar, dass ich erst mal ein ganzes Weilchen auf die richtigen Bilder warten musste. Die Paare tanzten zwar auf der lichtüberfluteten Tanzfläche, aber sie kamen sich nicht wesentlich näher als sonst. </p>
<p>Als zwei Mädchen ihre Kerle von sich schoben und unter sich zu tanzen begannen, hatte ich einen Riecher und drückte schon mal auf den Auslöser. Tatsächlich machten sie sich bei den wilden Rhythmen gegenseitig splitternackt. Es sah gut aus, wie die anderen Paare um sie herumtanzten, während das eine Mädchen vor der anderen die Schubkarre machte und sich die Pussy lecken ließ. Glatt rasiert war sie zwischen den Beinen. Es war sicher kein Spiel, wie sie ungebremst zu zittern begann. Da war nicht nur die besondere Stellung, die ihr Kraft abverlangte. Als sie nicht mehr auf den Händen stehen konnte, rollte sie sich auf einen Tisch ab und machte für mein Objektiv einen wunderschönen Spagat, ehe die Freundin zu ihr trat und sich so über sie kniete, dass sie sich gleichzeitig an ihren süßen Schnecken aufgeilen konnten. Die Aufnahmen konnte ich allerdings vergessen. Sie wurden trotz der guten Musik langweilig, weil die anderen Paare sich um den Tisch herum stellten und das bizarre Treiben verfolgten. Das führte allerdings schon mal dazu, dass einzelne Mädchen und Männer auftauten. Während eine Blondine ihre Hand unter dem Hosenbund ihres Partners hatte und ihn darunter sichtlich wichste, hatte einer der Männer die sehenswerten Brüste seiner Partnerin ausgepackt und drehte an den steifen Brustwarzen, während er auf das lesbische Spiel starrte.</p>
<p>Mein Freund wusste sich mit seiner Musik zu steigern. Die Massen kamen in Stimmung und es dauerte nicht mehr lange, bis ich wieder wundervolle Bilder machen konnte. Auf einmal waren alle so ausgelassen, dass niemand mehr in Klamotten auf der Tanzfläche geduldet wurde. Es war eine Augenweide, die erotischen Verrenkungen der Paare zu verfolgen. Durchweg hatten die Kerle mächtige Ständer, die sie übermütig an die Bäuche ihrer Partnerrinnen stießen oder sich während der Bewegungen, die man kaum noch Tanzen nennen konnte, sehr gern manuell verwöhnen ließen. Interessant war es schon, wie die Augen der Tänzer über die nackten Leiber der anderen huschten, wie sie vielleicht verglichen, sich noch mehr aufreizten und womöglich Appetit aufeinander holten. </p>
<p>Das erste Paar, das mitten auf der Tanzfläche im Stehen vögelte, bekam Beifall von allen. Sie gaben aber auch das Startzeichen. Hier hing eine junge Frau am Hals ihres Mannes, küsste ihn innig und vibrierte zu seinem gekonnten Petting. Dort kniete eine andere vor einem verdammt gut gebauten Kerl und blies ihn so geschickt, dass meinem Objektiv richtig etwas geboten bekam. Ich freute mich, dass sich ein anderes Paar zu ihnen gesellte. Das Mädchen hockte sich hinter die geschickte Bläserin und leckte ihr die Pussy, während sie selbst von ihrem Partner von hinten gevögelt wurde. Solche Bilder wünschte ich mir und die aufreizenden Rhythmen dazu. </p>
<p>Mein Freund Jens kam auf mich zu und fragte, ob meine Kamera auf ihre Kosten kam. Ich streckte den Daumen nach oben aus. Er sagte so nebenher, dass das alles nur zum Aufwärmen gewesen war. Die Tanzfläche wurde nun nicht mehr gebraucht. Jetzt waren Bequemlichkeit und Kuscheln angesagt. Mit ein paar nackten Jungs breitete er eine dicke Kunststoffmatte unter die farbigen Strahler aus. Die Paare waren begeistert. Sie gingen postwendend in die Stellungen, die sie gerade verlassen hatten oder in neue. Ich schwelgte nur so in herrlichen Perspektiven. Ich nahm eine äußerst hübsche Frau ins Visier, die ihren Freund blies. Es sah besonders neckisch aus, wie ihr der ziemliche Prügel die Wange ausbeulte. Mit einem Schwenk über ein paar aufreizende nackte Leiber blieb ich bei einer Dreiergruppe. Das Mädchen hockte über den Schenkeln eines Kerls beinahe wie erstarrt und ließ sich richtig durchstoßen, während sich von hinten ein anderer Mann anpirschte und seinen Schwanz auch noch in die Pussy zwängelte. So etwas hatte ich noch nicht gesehen. Ich pirschte mich auch ran und versuchte, die interessante Szene in Nahaufnahme einzufangen. </p>
<p>Ich war so konzentriert, dass ich gar nicht gleich mitbekam, wer an meiner Hose fummelte. Ich nahm die Kamera vom Auge und sah, dass es die beiden Mädchen waren, die zuerst mit ihrer kleinen Lesbenshow den Ball der Nackedeis eröffnet hatten. Sie schimpften, weil ich noch immer in Klamotten steckte und alle anderen sich schon splitternackt tummelten. Ganz schnell stand ich unten ohne vor ihren. Mein Ständer linste neugierig unter dem Hemd hervor. Das wurde ich auch gleich noch los. Ein Griff von hinten entwand mir die Kamera. Jens war es. Er sah, dass ich wohl keine vernünftigen Bilder mehr zusammenbringen würde. Die beiden Mädchen knieten vor mir und besorgten es mir gleichzeitig oder nacheinander mit ihren wunderschönen Lippen. Sie hatten was drauf. Als sie merkten, dass ich ganz kurz vor dem Abschuss stand, spielten sie gleichzeitig mit den Zungenspitzen am Eichelkranz. Ich war überfordert. Ich wusste nicht wohin, konnte mich aber auch nicht beherrschen. Eine von den beiden griff zu und zielte die erste Salve an ihre Brust und die nächste an die ihrer Freundin. </p>
<p>Als ich später alles im Kasten hatte und eigentlich Feierabend geblasen werden sollte, kamen die beiden Süßen noch einmal auf mich zu. Ihren handgreiflichen Test bestand ich und landete mit dem Rücken auf der großen Matte. Eine stieg auf meinen Bauch und fädelte sich meinen Schwanz in ihre herrlich enge Pussy. Die Andere holte ich mir selbst über den Kopf und machte es ihr mündlich.</p>
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		<title>Ein irrer Dreier mit einer alten Freundin</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 15:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich verstand die Welt nicht mehr. Gerade mal drei Monate war ich verlobt, da stand mitten in der Stadt plötzlich Carmen vor mir, die sich über zwei Jahre in der Welt herumgetrieben hatte. Ehe sie sich in einen Job etablieren wollte, hatte sie nach dem Studium das dringende Bedürfnis verspürt, erst mal ein wenig von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstand die Welt nicht mehr. Gerade mal drei Monate war ich verlobt, da stand mitten in der Stadt plötzlich Carmen vor mir, die sich über zwei Jahre in der Welt herumgetrieben hatte. Ehe sie sich in einen Job etablieren wollte, hatte sie nach dem Studium das dringende Bedürfnis verspürt, erst mal ein wenig von der Welt kennenzulernen. Papa hatte es ihr finanziell ermöglicht und ich musste es damals hinnehmen, dass damit unsere Beziehung beendet worden war. Zuvor waren wir fast drei Jahre nicht nur die dicksten Freunde, sondern auch oft miteinander im Bett gewesen. Carmen war schon damals eine Sexbombe gewesen. </p>
<p>Ohne Rücksicht auf die flanierenden Menschen küssten wir uns in der belebten Einkaufsstraße. Die Worte flogen aufgeregt hin und her. Jeder wollte wissen, wie es dem anderen ging. Irgendwann rutschte es mir eigentlich ungewollt heraus: „Ich bin inzwischen verlobt. Die Hochzeit steht unmittelbar bevor.“ Mir kam es vor, als klang diese Information bedauernd. Ich bedauerte sie tatsächlich gleich, denn Carmen drängte sich ganz dicht an mich heran und flüsterte: „Schade, ich hatte mich so darauf gefreut, unser Wiedersehen in deinem oder in meinem Bett zu feiern. Mir ist während der ganzen zwei Jahre kein Mann untergekommen, der es so gebracht hat, wie du. Allerdings war ich auch im Ausland aus verständlichen Gründen sehr zurückhaltend, bin beinahe zur perfekten Selbstversorgerin geworden. Du ahnst nicht, wie ich mich schlagartig nach deinem Schwanz sehnte, als ich dich vorhin schon von zwanzig Meter Entfernung sah.“</p>
<p>„Du, mir geht es nicht viel anders“, gestand ich ein. „Mir ist, als hätten wir uns erst vor ein paar Tagen getrennt, als würde ich deinen heißen Atem in meinen Schoß noch spüren, deine nassen Schenkel an meinen Wangen. Oh, wie lange warst du mir noch Nacht für Nacht in meinen Träumen erschienen.“<br />
Carmen stachelte mich an: „Lass uns doch einen von diesen Träumen wahr werden lassen.&#8221; Sie verriet mir, dass sie wieder bei ihren Eltern wohnte, das Haus aber für sich allein hatte, bis die Eltern nach achtzehn Uhr aus dem Geschäft kamen. Vielleicht wurde uns gar nicht richtig bewusst, dass wir bei unserer weiteren Unterhaltung bereits den Weg zu ihrem Haus einschlugen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, als ich durch ihre Hautür schlüpfte. Als die zuschlug, nahm mir Carmen alle Bedenken. Wir küssten uns brennend wie vor Jahren. Wir wussten gar nicht, was wir mit unseren Zungen und Lippen alles anstellen sollten, um unsere Begierde aufeinander zu befriedigen. Bis wir in Carmens Zimmer kamen, war sie schon halb ausgezogen und ich auch. Nur ein Weilchen ließ sie mich an ihren Brustwarzen nippeln, dann bekam ich einen Schubs, landete auf ihrem Bett und sie über mich. Außer Rand und Band riss sie mir förmlich die Hose auf und verschlang ein zünftiges Ende meines Schwanzes. Es war wie in alten Zeiten. Ja, meine Verlobte blies mich natürlich auch, aber Carmen konnte sie damit nicht das Wasser reichen. Der Überfall war so unverhofft und wirkungsvoll, dass ich keine Chance hatte, mich zurückzuhalten. Gerade wollte ich eine Warnung herausschreien, da schoss die Ladung schon heraus. Ich bekam in meiner Aufregung gar nicht mit, ob sie alles abbekommen hatte oder nur einen Teil. Jedenfalls lag ihr Kopf bald auf meinem Bauch und sie brummte sehr zufrieden aber auch noch voller Erregung. Verständlich, sie steckte noch immer in ihren Jeans. Als ich ihr die endlich nahm, freute sie sich über meine Komplimente. Sie hatte in den zwei Jahren kein Pfund zugenommen. Genauso hatte ich ihre Taille in Erinnerung, ihren flachen Bauch und ihre herrlichen Schenkel. Mangels anderer Bereitschaft, gab ich mir erst mal alle Mühe, sie mündlich und mit meinen Spielfingern mehrmals kommen zu lassen. So kannte ich dieses Lustbündel. Wenn sie erst einmal gekommen war, gehörte nicht viel dazu, ihr einen Orgasmus nach dem anderen zu bescheren, und die wurden immer heftiger. Das war es wohl, was mich ganz schnell wieder in Stimmung brachte. Ein Glück, dass wir wirklich allein im Hause waren. Ungebremst schrien wir unsere Lust heraus. Als ich ihr die dritte Nummer von hinten machte, stoppte sie plötzlich ab, entzog sich und visierte meinen Schwanz ein Stückchen höher an. Das hatte uns bei dieser Wiedersehensfeier noch gefehlt. Mit den eigenen Händen fütterte sie fleißig ihre Pussy, während ich sie hart stieß. Ich dachte, sie verliert die Besinnung, als ich hinten kam und sie fast gleichzeitig vorn.</p>
<p>Als wir entspannt auf ihrem Bett kuschelten, schlich sich bei mir abermals das schlechte Gewissen ein. Carmen schien es zu bemerken. Auf einmal fragte sie mich, mit wem ich eigentlich verlobt war. Ich nannte ihr den Namen. Sie stierte mich ungläubig an und fragte nach: „Die Christiane aus der Kastanienstraße 20?“ </p>
<p>Ich nickte unsicher und Carmen konnte sich gleich vor Lachen nicht mehr halten. Sie prustete noch, als sie gestand: „Weiß du, dass ich mit ihr in der vergangenen Nacht eine ähnliche Wiedersehensfeier hatte, wie gerade mit dir? Deine Christiane ist die Frau, mit der ich meinen ersten Sex gehabt hatte. Ich meine natürlich den Sex, den Frauen miteinander haben können. Sie war auf dem Gymnasium in einer Parallelklasse. Durch das Studium hatten wir uns allerdings ein wenig aus den Augen verloren. Dir gegenüber habe ich früher nie davon gesprochen. Du solltest von meinen lesbischen Spielchen nichts wissen.“ </p>
<p>In mir loderte nach dieser Eröffnung sofort das Verlangen auf, die alte Freundschaft der beiden Frauen auszunutzen und sie zusammen in mein Bett zu bringen. Behutsam redete ich mit Carmen darüber. Die konnte auch dazu lachen, fragte aber besorgt, wie das eingefädelt werden sollte, ohne dass wir uns verraten würden.<br />
„Was heißt verraten“, widersprach ich. „Meine Verlobte weiß, dass sie nicht die erste Frau in meinem Leben ist. Sie hat schließlich auch ihr wildes Studentenleben hinter sich.“</p>
<p>„Du meinst, wir sollten mit offenen Karten spielen? Aber sehr behutsam“, sagte Carmen, „es muss alles wie ein Zufall aussehen.“<br />
Wie vereinbart, saß Carmen an dem angepeilten Abend im Zimmer meiner Verlobten. Als ich eintrat, sah die Überraschung für Christiane sicher ziemlich perfekt aus. Carmen und ich klärten allerdings sofort auf, dass wir früher mal zusammen gewesen waren. </p>
<p>Ich bewunderte Carmen, wie geschickt sie es einfädelte, dass mir die beiden Frauen gemeinsam beichteten, was sie miteinander getrieben hatten, als sie achtzehn waren. Geschickt fragte ich nach und provozierte so lange, bis die Gespräche sehr heiß wurden und die Frauen tatsächlich anfingen, vor meinen Augen Zärtlichkeiten auszutauschen. Christiane hatte ihre Hand wie zufällig in meinem Schoß, als sie sich mit Carmen küsste. Sie konnte freilich nicht ahnen, ob es in meiner Hose wegen des Kusses zuckte oder durch ihre Hand. Noch ein paar spitze Bemerkungen hatte ich für die Frauen, die sie wohl zu mehr reizten. Auf einmal saßen sie beide mit nackten Brüsten da und reizten gegenseitig ihre Brustwarzen. Gut, dass Christiane ihre Hände dafür brauchte und sie aus meinem Schoß genommen hatte. Mein Schwanz pulste unbändig. Die Frauen flüsterten miteinander und machten sich daraufhin völlig nackt. Zuerst schien sich Christiane noch zu genieren, dann stöhnte und wimmerte sie zu Carmens Zungenschlägen an ihrer Pussy. </p>
<p>Ein Weilchen sah ich mir das Spiel an, dann gesellte ich mich plötzlich dazu. Keine der Frauen schien überrascht zu sein, weil ich plötzlich splitternackt bei ihnen war. Nicht gleich ließen sie sich stören. Dann aber gehörte ihre ganze Liebe mir. Genau genommen allerdings nur meinem Schwanz. Zu zweit machten sie sich über ihn her. Klug genug waren sie, um mich nicht zu früh auszunehmen. Schließlich wollten sie dann noch lange abwechselnd über meinen Schenkel und über meinen Kopf hocken und nebenbei untereinander mit ihren Brüsten spielen und sich küssen.</p>
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		<title>Unser potenter Anhalter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wunderschöne Reise mit dem Caravan lag fast schon hinter uns. Durch die Tschechei, Österreich und die Schweiz waren wir gefahren. Nun befanden wir uns von Italien aus auf der Rückreise nach Deutschland. Solweg saß am Lenkrad, stieß mich an und wies mit dem Kopf auf die Gestalt am Straßenrand, die mit einem Pappschild wedelte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderschöne Reise mit dem Caravan lag fast schon hinter uns. Durch die Tschechei, Österreich und die Schweiz waren wir gefahren. Nun befanden wir uns von Italien aus auf der Rückreise nach Deutschland. Solweg saß am Lenkrad, stieß mich an und wies mit dem Kopf auf die Gestalt am Straßenrand, die mit einem Pappschild wedelte, auf dem in Großbuchstaben ´Hannover´ aufgemalt war. Ich dachte, ich musste mit dem Kopf durch die Scheibe gehen, so ging Solweg auf die Eisen. Natürlich rollten wir trotzdem noch ein Stück an ihm vorbei. „willst du etwa einen fremden Kerl mitnehmen, begehrte ich auf.“<br />
„Was dagegen? Wir sind zwei kräftige junge Frauen. Hast du Angst vor so einem Bürschchen. Er machte mir übrigens einen sehr zerknirschten Eindruck.“<br />
Solweg wartete meinen Kommentar gar nicht ab. Sie rollte ein Stück zurück, während uns der junge Mann entgegenkam. In wenigen Minuten wussten wir sein schlimmes Schicksal. Nur eine Pinkelpause hatte er gemacht, war hinter ein paar Büsche gegangen. Als er zurückkam, war sein Auto weg. Nichts hatte er mehr außer dem, was er am Leibe trug. Selbst sein Pass war weg. Er hatte von der Polizei nur eine Bescheinigung, damit er über die Grenze kommen sollte. </p>
<p>Wir beiden Mädchen hatten sofort Vertrauen zu Florian. Nur ein paar Blicke bedurfte es, dann waren wir uns einig, ihn mitzunehmen. Erst nach seiner Erzählung wurde uns ein bisschen bewusst, wie risikoreich unsere Rundreise im Caravan gewesen war. Er bestärkte uns noch in dieser Meinung, weil er zu erzählen wusste, was mit Caravans im Ausland alles passierte.<br />
Am Abend entschlossen wir uns, auf der österreichischen Seite noch eine Nacht auf einem Campingplatz einen Stopp einzulegen. Wir waren alle müde. Nach dem Abendessen dachten wir Frauen gar nicht daran, Versteck zu spielen. Ich ließ einfach meine Sachen fallen und ging in die Dusche. Da drinnen war es mir dann viel zu eng, um mich abzufrottieren. Ich lächelte in mich hinein, wie Florian mit Seitenblicken jede meiner Bewegungen verfolgte. Mir wurde es auch gleich ganz anders, weil ich es vor seinen Augen tat. Aber es machte mir irgendwie Spaß. Als auch Solweg ihm den Rücken zudrehte und ihre Sachen ablegte, da war ich wohl abgemeldet. Ich sog die Luft in dem Moment selber zischend ein, als sie sich beugte, um den Slip über die Füße zu ziehen. Sicher wollte sie selbst nicht, dass sie ihm so ein raffiniertes Bild zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln zeigte. </p>
<p>Als wir Frauen in unserem neckischen Höschen und Tops auf dem Bett aßen, kämpfte er wohl noch mit sich. Die enge Duschkabine hatte er wohl schon begutachtet. Plötzlich hatte er sich überwunden. Rasch war das Hemd von den Schultern. Als er die Hosen über die Beine streifte, klatschten wir übermütig Beifall, weil er uns seine Männlichkeit in voller Erregung präsentierte. Deshalb hatte er wohl so lange mit sich gerungen und wollte uns schließlich in nichts nachstehen. Blitzartig war er in der Kabine verschwunden. Ich machte mir so seine Gedanken, warum das aufregende Bild ziemlich getrübt war, als er nackt und nass aus der Dusche kam. </p>
<p>Für die Nacht boten wir ihm natürlich den Schlafplatz an, der über der Fahrerkabine angeordnet war. Wir legten uns auf unser Doppelliege. Mit geilem Frauengeschwätz brachten wir uns so richtig in Hochstimmung. Obwohl wir zuvor furchtbar müde gewesen waren, dachte scheinbar nun keiner mehr an Schlaf. Während ich Solweg ins Ohr wisperte, wie schön ich mir diese Nacht vorstellen könnte, waren meine Hände auf Wanderschaft gegangen. Ich kannte mich gut in ihren erogenen Zonen aus und wusste, wo ich meine verbalen Lockungen wirkungsvoll manuell unterstreichen konnte. Sie war auch nicht faul. Ihre Lippen huschten über meine Brustwaren und mit den Händen walkte sie lüstern die festen Bälle.<br />
Über uns hörten wir, wie sich Florian scheinbar von einer Seite auf die andere wälzte. Ich konnte mir gut vorstellen, wie heiß es da oben sein musste, wenn uns unten so warm war, dass wir schon unsere Tops abgelegt hatten. Mit einer Stimme, die recht verschlafen klingen sollte, rief ich: „Kannst du nicht schlafen, Florian? Liegst du nicht gut?“ </p>
<p>Ehrlich gestand er, wie heiß die Luft war. Wir verstanden es. Ideal war dieser Schlafplatz nicht gestaltet. Zu flach war alles. Noch einmal flüsterte ich mit Solweg, dann ermunterte ich ihn, doch einfach zu uns zu kommen. Um ihm unseren Wunsch gleich recht deutlich zu machen, rückten wir auseinander, sodass er sich schon in die Mitte legen musste. Wir Frauen begannen nach ein paar Minuten zu kichern, weil wir im Schein des Mondes sehen konnten, dass er steif wie ein Stock zwischen uns lag. Seine leichte Hose konnte auch nicht kaschieren, dass alles steif an ihm war. Ein bisschen war ich schon enttäuscht, wie viel Zeit er vergehen ließ. Ich entschloss mich, drehte mich zu ihm und raunte: „Du solltest versuchen, wenigstens mal für ein Weilchen deine beschissene Situation zu vergessen. So schlecht ist sie im Moment doch gar nicht.“ Mit den Fingerspitzen zeichnete ich die Konturen seines Gesichts nach. Er hauchte mir ein Küsschen auf den Finger. Solweg war wohl sofort bange, dass ihr etwas entgehen könnte. Auch sie wandte sich ihm zu. Die Augen hatten sich an die Dunkelheit gewöhnt. Ich konnte ausmachen, wie sie ihre Fingerspitzen anfeuchtete und über seine Brustwarzen fuhr. Mein Kopf stieß mit dem von Solweg zusammen. Wir hatten sicher beide im gleichen Moment Lust auf einen Kuss von Florian. Der legte seine Arme um uns und drückte unsere Köpfe begeistert an seine Brust. Gleich darauf ließen wir ihm ausgiebig Gelegenheit, gleich zweihändig unsere Kurven zu erkunden. Ohne Hemmungen machte er sich unten Platz, nachdem er uns an unseren Brüsten süße Lust in den Leib gerieben hatte. Nun war er sicherer und wurde keck. Grund zur Beschwerde hatten wir allerdings nicht, denn wir beiden Frauen hoben gern unsere Pos, um es ihm zu erleichtern, uns die Höschen abzustreicheln. Ich fühlte mich wahninnig gut, mich nun völlig nackt wohlig auszustrecken. Der feine Luftzug von der Deckenlüftung tat meinem heißen Unterleib gut. Ich öffnete die Schenkel leicht, um auch dahin ein Lüftchen zu lassen. Vielleicht tat ich das auch in einer lockenden Erwartung. Geirrt hatte ich mich natürlich nicht. Bald zitterte ich unter Florians streichelnder Hand. Die legte sich absolut keine Beschränkung auf und ich war mir sicher, dass er das auf der anderen Seite mit Solweg ebenso machte. Über seinen Bauch hinweg hatte ich zu Solwegs Hand gegriffen und sie fest gedrückt. Ganz genau wusste ich nicht, was ich damit sagen wollte. Vielleicht war es ein Händedruck, der vorbeugen sollte, dass es in den nächsten Stunden zwischen uns Frauen irgendwelche Eifersüchteleien geben würde. Viele Jahre waren wir schon befreundet. Einen Mann hatten wir uns bislang noch niemals geteilt.<br />
Weit nach Mitternacht ruhte mein Kopf wieder auf Florians Schulter. Solweg hatte ihren ein bisschen tiefer gebettet. Wir Frauen waren inzwischen wunschlos glücklich. Mir war es beinahe schon zu viel, dass der Mann noch einmal mit deutlichem Begehren meine Schenkel streichelte. </p>
<p>Am Morgen übernahm Florian das Lenkrad. Er hatte uns beiden Nackedeis zuvor aber erst den Kaffee ans Bett gebracht. Als der ausgetrunken war, erfreuten wir uns daran, unsere nackten Körper aneinander zu kuscheln, während das Fahrzeug so wunderschön schaukelte und federte. Florian warf hin und wieder ein Blick nach hinten. Ihm tropfte sichtlich der Zahn.</p>
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		<title>Du bist ja gar nicht schwul</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 09:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für meinen Kumpel und mich war die Millionenstadt gerade das richtige Jagdrevier. Ja, heute schäme ich mich manchmal. Aber mit neunzehn glaubte ich einfach, einem Jagdtrieb folgen zu müssen. Alles war aus einem Scherz heraus entstanden. Ich saß mit meinem Kumpel in einer Disko an der Bar. Neben uns knutschten zwei Mädchen wild miteinander, sodass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meinen Kumpel und mich war die Millionenstadt gerade das richtige Jagdrevier. Ja, heute schäme ich mich manchmal. Aber mit neunzehn glaubte ich einfach, einem Jagdtrieb folgen zu müssen. Alles war aus einem Scherz heraus entstanden. Ich saß mit meinem Kumpel in einer Disko an der Bar. Neben uns knutschten zwei Mädchen wild miteinander, sodass wir den Eindruck bekamen, sie seien lesbisch. Trotz ihrer Schnäbelei kamen wir ins Gespräch und ich hatte die verrückte Idee, den Mädchen zu sagen, dass ich auch vom anderen Ufer war. Zuerst begriffen sie nicht. Als ich mich im Spaß unmissverständlich als Homo outete, reagierten sie überraschend: „Gut, gut, aber du denkst doch nicht etwa, dass wir Lesben sind.“</p>
<p>Meinem Kumpel war das Gespräch zu heiß geworden. Er verschwand. Mir machte es zunehmend Spaß, mit den beiden Mädchen über die gleichgeschlechtliche Liebe zu reden. Jedenfalls provozierte eine von den beiden süßen Blondinen zur vorgerückter Stunde: „Ich würde es mir zutrauen, dich umzukehren &#8230; zumindest zu beweisen, dass du in Wirklichkeit bi bist.“</p>
<p>Genau darauf hatte ich gewartet. Geschickt kleidete ich meinen Unglauben in Worte, die ihren Standpunkt noch vertiefen sollten. Mir war nicht entgangen, wie ernst es ihnen war, mich davon zu überzeugen, dass ich auch mit Frauen etwas anfangen konnte. Der Ablauf für den Rest der Nacht war vorbestimmt, als ich mich darauf einließ, sie nach Hause zu begleiten. Schon unterwegs begannen sie mit mir zu mir zu knutschen.</p>
<p>Wir landeten zu dritt in Vanessas sturmfreier Bude. Während die ihre Freundin in die Dusche schickte, zog sie mich auf die Couch und begann wie in Gedanken über meinen Schoß zu streicheln. Ein paar Sekunden konnte ich mich zurückhalten, dann merkte sie den ruckartigen Aufstand. Voller Begeisterung rief sie, als wollte sie sich selbst bestätigen: „Was haben wir denn ha? Er steht also auch von der Hand einer Frau auf.“</p>
<p>Vanessa zog mich an der Hand nach, als sie selbst zur Dusche wollte. Lena, die nur mit einem Handtuch um die Hüften zurückgekommen war, roch den Braten. Sie folgte uns einfach und schaute interessiert zu, wie ich gleichzeitig mit Vanessa aus den Sachen stieg. Bestimmt war es die Nervosität, dass ich ihnen nicht sofort einen Aufstand zeigte. Der kam erst, als wir zur dritt unter der Dusche standen und ich von hinten und vorn die samtene Haut der Mädchen spürte. Sie wussten sich recht wirkungsvoll du drehen und zu winden. Vanessa begeisterte sich wieder, weil ich rasch eine perfekte Erektion bekam. Noch rauschte das Wasser über uns hinweg, als sie vor mir kniete und mit den Lippen einfing, was sie bekommen konnte. Lena hing mit ihren strammen Brüsten auf meinem Rücken. Sie griff durch meine Beine und rieb an dem Ende, das ihr die Freundin ließ. Mit gemischten Gefühlen spürte ich es in mir aufsteigen. Einerseits war es höchste Zeit in dieser Nacht, andererseits ärgerte ich mich, damit einzugestehen, dass ich mit Frauen wirklich etwas anfangen konnte. Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, fiel mir eine gute Ausrede ein. „Kein Kunststück“, sagte ich, „so bekomme ich es von meinem Freund auch.“<br />
Vanessa schaute mich enttäuscht an. Ich sah ihr an, wie sie mir ohne Worte zustimmte. </p>
<p>Bald ließ ich ungewollt die Katze aus dem Sack. Natürlich bekam ich einen neuen Aufstand, als ich auf dem Bett zwischen den Frauen lag und von beiden Seiten mit lüsternen Zungenspitzen verwöhnt wurde. Mein stolzer Recke büßte allerdings nichts von seinem Angriffsmut ein, als Vanessa über meine Schenkel stieg und mich sanft zu reiten begann. Nur mühevoll konnte ich mich zurückhalten, ihr meinen Leib wollüstig entgegenzuwerfen. Ich fühlte mich so wahnsinnig wohl in der schlüpfrigen, pulsende Hitze. Bald jubelte sie: „Du bist auf jeden Fall wenigstens bi! Ich bin so froh, dass es dir gefällt. Siehst du, man soll eben beim Sex alles ausprobieren.“</p>
<p>Als wollte ich sofort ihren Rat befolgen, holte ich mir Lena ganz dicht heran und begann sie liebevoll zu vernaschen. Vanessa unterbrach vor Überraschung ihren fantastischen Ritt. Ich konnte es nicht sehen, weil ich Lenas Hintern über meinen Kopf hatte, aber ich spürte förmlich, wie Vanessa auf meine flotte Zunge starrte, die die Freundin wimmern und keuchen ließ. „Du Schuft bist wohl gar nicht schwul“, geiferte Vanessa und setzt sofort ihre Hüften wieder heftig in Bewegung. </p>
<p>Ich weiß nicht, wie oft die Frauen in dieser Nacht gekommen waren. Jedenfalls versuchte ich, mich erstens selbst sehr zurückzuhalten, um sie möglichst beide zufrieden zu machen. Zweitens wollte ich unbedingt alles gerecht verteilen. Wenn ich mal eine Schwäche hatte, heiterten sie mich mit sehenswerten Spielchen unter Mädchen wieder auf. Nichts konnte mich so schnell in Stimmung versetzen, wie zwei Frauen, die untereinander mit sich spielten und mir zwischen ihren Beinen wunderschöne Perspektiven boten. </p>
<p>Ja, das war ein ganzes Weilchen meine spezielle Tour. Immer wieder traf ich in Bars und Diskos auf Frauen, die alles daran setzen wollten, mich umzupolen, wenn sie erfuhren, dass ich angeblich schwul war. Es war ein spitzenmäßiger Genuss, was sich solche Mädchen alles einfallen ließen, um mich davon zu überzeugen, wie schön es mit einer Frau ist.</p>
<p>Eines Tages geriet ich dann an Heike, mit der ich heute noch zusammen bin. Auch sie lernte ich in einer Disko kennen. Auch sie hielt mich für schwul und wollte mich schon am zweiten Abend mit auf ihr Zimmer locken. Je mehr ich ihr zu verstehen gab, wie sinnlos das war, je mehr weckte ich ihren Kampfgeist. Schließlich saßen wir dann auf ihrer Couch und ich hatte das Gefühl, dass sie bei mir Psychologin spielen wollte. Sie bombardierte mich mit Fragen zu meinen Gefühlen, zur Anatomie und zu meinem Empfinden für schöne Frauen und interessante Männer. Irgendwann stellte sie gleich zwei Fragen auf einmal: „Hast du eigentlich schon mal eine nackte Frau in den Armen gehabt? Oder ist da unten bei dir was nicht in Ordnung. Ist er zu groß oder zu klein?“</p>
<p>Ich musste mein Lachen krampfhaft zurückhalten. Ganz kleinlaut verriet ich ihr, dass es keine anatomischen Gründe gab. Während unserer ziemlich naiven Unterhaltung drückte mir Heike mehrmals ihre Lippen ganz kurz auf den Mund. Ich konnte mich dann nicht mehr zurückhalten. Es wurde bald ein Fünfminutenbrennen. Sie fragte doch wirklich: „Küsst man so unter Männern?“ Vor lauter Verwirrung suchte ich ihre Lippen gleich noch einmal. </p>
<p>Weil ich zugegeben hatte, noch keine nackte Frau im Arm gehabt zu haben, kam Heike auf die Idee, mir einen gekonnten Strip hinzulegen. Wunderschön bewegte sie sich zur Musik. Sie verstand es überraschend gut, sich von einem Kleidungsstück nach dem anderen zu trennen. Ganz langsam kam sie an mich heran und hielt mir ihre Brüste mit den sichtlich erregten Warzen vor den Mund. Als ich ein Weilchen bewusst ungeschickt genuckelt hatte, animierte sie mich, ihr den Slip über die Füße zu streifen. Sie musste bemerkt haben, wie zittrig meine Hände waren. Ich war begeistert von dem langen süßen Schlitz, der nur von zwei feinen schwarzen Bärtchen umgeben war. Der Anblick überwältigte mich sofort. Zum ersten Mal beendete ich mein Spiel mit einem Geständnis. Dass ich nicht schwul war, bewies ich ihr bis in den frühen Morgen mit Händen, Lippen und erstaunlicher Potenz.</p>
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		<title>Babs Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 15:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Eingang war längst verschlossen. Die beiden Türsteher hatten sich bereits verabschiedet. Nur ein harter Kern hockte noch an der Bar. Drei Paare und Babs, die Stripperin, saßen noch vor ihren Gläsern. Hinter dem Tresen prostete ihr der Mixer zu. Sie hatte Geburtstag und die Anwesenden waren ausschließlich ihre Gäste. Natürlich hatte sie für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eingang war längst verschlossen. Die beiden Türsteher hatten sich bereits verabschiedet. Nur ein harter Kern hockte noch an der Bar. Drei Paare und Babs, die Stripperin, saßen noch vor ihren Gläsern. Hinter dem Tresen prostete ihr der Mixer zu. Sie hatte Geburtstag und die Anwesenden waren ausschließlich ihre Gäste. Natürlich hatte sie für den Abend noch eine richtige Party geplant. Aber als es Mitternacht gewesen war, hatte sie schon die Glückwünsche ihrer Freunde empfangen. </p>
<p>Einer der jungen Männer, die mit einem wunderschönen Mädchen in den Armen neben ihren Hocker standen, rief Babs launig zu: „Eigentlich könntest du uns mal einen ganz besonderen Privatstrip machen. Nur für deine Freunde. Wir hätten auch nichts dagegen, wenn du uns ein bisschen mehr zeigen würdest als sonst.“ „Das ist ja verkehrte Welt“, maulte Babs. „Ich habe Geburtstag und müsste ein Geschenk bekommen. Warum zur Abwechselung nicht mal einen Männerstrip. So etwas hat diese Bar noch nicht gesehen.“</p>
<p>Ingo, der Mann, der sie gerade so deutlich herausgefordert hatte, löste sich von seiner Partnerin, tat ein paar Schritt zurück und prahle: „Kein Problem! Wenn du dir einen Männerstrip wünschst, dann bekommst du ihn auch.“ Zum Mixer rief er, dass er aber passende Musik brauchte. Der Aufforderung wurde nachgekommen. Es war aber gar nicht so einfach, um die frühe Morgenstunde passende Musik im Radio zu finden. Es ging gerade noch und Ingo begann sich tatsächlich wild in den Hüften zu wiegen. Es dauerte gar nicht lange, bis die Zuschauer glaubten, er hätte sich bereits in Trance getanzt. Babs rief ihre Anerkennung laut heraus, weil seine Darbietung recht professionell aussah. Der wilde Tänzer brauchte lange, um sich von seinem Hemd zu trennen. Die Resonanz war unterschiedlich. Seine Brust war völlig haarlos. Dafür war schon zu erkennen, dass er einen sehenswerten Waschbrettbauch hatte. Babs war ein bisschen enttäuscht. Sie liebte bei Männern dichte Wolle auf der Brust und an den Armen. Sie wurde aber gleich entschädigt. Wie sich Ingo von seiner Hose trennte, das war eine Show für sich. Profi war er natürlich nicht, sonst hätte ihn bei seiner Vorführung nicht so ein mächtiger Aufstand geplagt. Das war der Grund, warum er so lange brauchte, um sich von der Hose zu trennen. Sicher wollte er die Frauen nicht schocken, sondern sie behutsam daran gewöhnen. Als er sich nur noch im String drehte, gab es vom Publikum Dauerapplaus. Zwei Frauen riefen ausgelassen: „Runter mit dem letzten Vorhang.“ Es war dem Mann anzusehen, dass es ihm nicht schwer fiel. Er trat zu dem Mädchen, mit dem er zuvor an der Bar gesessen hatte und holte ihre Fingerspitzen an den Bund seiner letzten Hülle. Die Kleine traute sich und legte die perfekte Erektion mit einem entschlossenen Zug frei. Für einen Moment verstummten alle Stimmen. Sicher hatte niemand erwartete, dass er es so weit gehen würde. Ingo blieb bei seinem Mädchen stehen und die zog seinen Slip wieder nach oben, als bereute sie es, das gute Stück für die allgemeine Bewunderung zur Schau gestellt zu haben. </p>
<p>Aufgekratzt munterte Ingo Babs auf: „Nun bist aber du an der Reihe. Bring ein bisschen Stimmung in den Laden. Im Moment ist es ja, als würde alles in Ehrfurcht vor einem nackten Mann erstarren.“ Als er Babs Absicht erkannte, half er ihr, zwei Tische zusammenzuschieben. Babs stieg hinauf. Die Musik aus dem Radio kam ihr gerade recht. Sie zog ihren Strip ab, wie sie eigentlich in ihrem abendlichen Programm auch machte. Allerdings sprang sie nicht vom Tisch, als sie keinen Fetzen mehr am Leibe hatte. Wer sie kannte, wusste, dass sie nun ein anderes Programm darbot. Wie sie mit ihren edelsten Teilen die Zuschauer regelrecht zur Raserei brachte, das war kein Zufall. So etwas musste sie privat schon mehrmals gemacht haben. Zu flüssig waren die Bewegungen. Sicher wurden nicht nur den Männern die Münder trocken, während sie ihre straffen vollen Brüste massierte, mit den Lippen nach den Brustwarzen schnappte oder sie drehend in die Länge zog. Eine Hand huschte immer wieder zwischen ihre Beine. Ganz plötzlich musste es sie gepackt haben. Sie ging in die Hocke und begann verdammt hastig in ihrem Schritt zu reiben. Bald sah es aus, als wollte sie sich vor allen Augen befriedigen. Sie machte keinen Hehl daraus, wie sie ihren Kitzler streichelte und ihre Finger auf den offensichtlich sehnsüchtigen Spalt drückte. </p>
<p>Babs musste ihre Freude daran haben, was sie von ihren Freunden sah. Es waren merkwürdige Bilder. Alle Augen hingen gebannt an ihr und jeder hatte die Hände an seinem Partner. Ingos Kleine war am weitesten. Ihre Hand war unter seinem Slip verschwunden. Wild und drängend bearbeitete sie das Objekt ihrer Sehnsucht. Es machte ihr scheinbar beim Stand der Dinge nichts mehr aus, dass sie es vor aller Augen tat. Die anderen beiden Frauen durften sich bereits am mehr oder weniger offensichtlichen Petting ihrer Herrn ergötzen. Sie selbst hielten ihre Hände auch nicht im Zaum. </p>
<p>Auf dem Tisch brummte noch immer der Bär. Längst schien Babs nicht mehr nur darauf bedacht, Leben in die Bude zu bringen, sondern vielleicht zum zünftigen Gruppensex zu animieren. Ihr war nun anzusehen, dass sie es wirklich darauf anlegte, sich einen Orgasmus abzukitzeln. Ihr Gesichtsausdruck und die zum Teil unkontrollierten Bewegungen ihres Körpers verrieten, dass sie auch nicht mehr weit von ihrem Ziel entfernt war. </p>
<p>Sie war selbst überrascht, als plötzlich der Mixer vor ihr stand, sie packte und auf den Tisch legte. Sie erkannte und akzeptierte sichtlich gern seine Absicht. Ihre Beine stellte sie selbst auf die Tischkante auf und legte sie so weit auseinander, dass ihre Gäste sogar eine Idee in sie hineinsehen konnte. Alle drei Paare wurden bei diesen Bildern noch drängender im Austausch ihrer Zärtlichkeiten. Bei keinem Mann war die Hose noch zu und eine der Frauen war auch schon oben ohne. Der Mixer ließ Babs ganz schnell wimmern und stöhnen. Noch einmal gab es Beifall, als Babs ihre Mähne ungebremst nach rechts und links warf und aufschrie, als wollte man ihr ans Leben. Der Mann zwischen ihren Beinen gönnte ihr keine Pause. Er trällerte mit seiner Zunge einfach weiter, bis er seine Hosen fallen ließ, als wollte er sich jeden Augenblick in den aufgewühlten Leib versenken. Eine der Frauen von den beiden anderen Paaren ging splitternackt auf den Mixer zu. Sie beugte sich zu ihm nieder und schnappte mit dem Mund nach seinem Dicken, der schon eine ganze Weile ungeduldig durch die Luft gewippt war. Ihr Partner blieb natürlich auch nicht allein. Er kniete sich hinter sie und nahm sie von hinten. Das war der Zeitpunkt, in dem Ingo endlich die Lippen seiner Freundin über seinen beinahe überreizten Ständer bekam. Hier ging im Moment am meisten die Post ab. Er war außer Rand und Band und sie scheinbar auch nicht mehr zurückzuhalten. Ganz fest klammerte sie sich in seine Backen, als er sie abdrängen wollte. Weil ihm das so nicht gelang, genoss er es, in den süßen Kirschmund hineinzustoßen. Nach einer Weile murmelte die Kleine verliebt an seiner Seite: „Kaviar und Sekt am frühen Morgen &#8230; kann es uns noch besser gehen?“ Sie prostete ihm zu und trank ihr Glas bis auf den Grund aus. </p>
<p>Das dritte Paar holte sich zum Abschluss noch einmal Beifall. Man sah es der Kleinen an, die vor dem Mann die Schubkarre machte, dass sie eine trainierte Sportlerin war.</p>
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		<title>Gangbang</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 15:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine zwei Freundinnen und ich machten uns zusammen fertig. Lachend und kichernd zogen wir unsere Reizwäsche an, schminkten uns und bürsteten uns gegenseitig die Haare. Es versprach ein geiler aufregender Abend zu werden. Wir freuten uns darauf. Einmal im Monat trafen wir uns für diesen Abend. Wir hatten eine Woche zuvor in einer bekannten Nutten-Zeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine zwei Freundinnen und ich machten uns zusammen fertig. Lachend und kichernd zogen wir unsere Reizwäsche an, schminkten uns und bürsteten uns gegenseitig die Haare. Es versprach ein geiler aufregender Abend zu werden. Wir freuten uns darauf. Einmal im Monat trafen wir uns für diesen Abend. Wir hatten eine Woche zuvor in einer bekannten Nutten-Zeitschrift inseriert und warteten nun gespannt. Es begann an der Tür zu klingeln. Wir öffneten diese zu dritt und ein Mann mittleren Alters stand davor. Wir begrüßten ihn und setzten ihn ins Wohnzimmer, in dem schon ein Porno im Fernseher lief. Wir boten ihm ein Glas Sekt an. Gleichzeitig klingelte es wieder an der Türe. So ging es eine viertel Stunde und wir ließen alle hinein. Zum Ende saßen hier 10 Männer und wir drei Mädels. Lachend standen wir vor ihnen. Der eine oder andere hatte schon eine große Beule und man sah, wie sich der Schwanz gegen die Hose drückte. Wir begrüßten alle nochmals zusammen und erklärten nun, was wir vorhatten. Wir sagten den Männern, dass sie alles mit uns machen dürfen. Wirklich alles und baten erstmal alle sich auszuziehen und wir fingen an zu tanzen. Wir küssten uns gegenseitig und hauchten den Männern zu, das wir ihre Nutten seien für diesen Abend. Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Einige waren sehr mutig und standen auf und fassten uns überall an, streichelten uns und fuhren mit ihren Fingern in den Schritt von mir und meiner Freundin.</p>
<p>Wir legten uns alle auf den Boden. Ich wollte gefickt werden. Ich öffnete meine Schenkel und gleich vier Männer saßen vor mir und wechselten sich ab mir meine feuchte Muschi zu lecken. Ich zog einen zu mir hoch und nahm seinen großen Schwanz tief in meinen Mund. Ich schaute von unten hoch in seine Augen und bat ihn, seine Hure sein zu dürfen. Allein dieser Satz brachte meine nasse Muschi dazu, sich erregt zusammen zu ziehen. Ein anderer Mann kam von der anderen Seite, so hatte ich zwei Schwänze zum blasen. Ich leckte und saugte abwechselnd an beiden, während ich in meiner Muschi viele Hände spürte. Ich öffnete weit meine Schenkel und bat die Männer mich bitte abwechselnd zu ficken. Ich sah, dass meine Freundinnen ähnlich beschäftigt waren. Ich krabbelte ein wenig näher an meine Freundinnen heran und begann, der einen ihre Muschi mit zu lecken und spürte wie ich noch nasser wurde. Ein wildes Gestöhne war in unserem Wohnzimmer zu hören. Ich spürte, wie einer der Männer in mich eindrang und ein anderer meinen Po mit seinem Finger fickte. Ich wollte mehr. Ich stöhnte nach hinten, er solle mich bitte in meinen Po ficken. Ich hatte nun zwei Schwänze in meinem Unterleib, zwei Schwänze an meinem Mund und eine geile Muschi vor mir. Ich spürte, wie sich meine Muschi spannte und ein vierter Mann meine Muschi leckte. Leise schrie ich auf. Meine Schreie wurden lauter und spitzer, Stöhnen mischte sich mit unter. Ich rief laut, sie sollen mich alle ficken. Ich sei ihre Hure. Laut schreiend explodierte ich und auch die Männer spritzten mir in meine Muschi, in meinen Po und in meinen weit geöffneten Mund. Überall auf meinem Körper hatte ich Samen. Ich nahm genüsslich mit meinem Finger den Samen auf und leckte ihn ab. Auch meine Freundinnen waren mittlerweile zu ihrem ersten Orgasmus gekommen. Ich drehte mich auf den Rücken und bat leise einen der Männer mich bitte nochmals zu ficken. Ich sei gerade so richtig schön feucht und bereit. Ich schrie leise auf, als er in mich eindrang. Die anderen Männer standen drum herum und wichsten sich. Ich wollte all diese Wichse auf mir haben. Ich wurde wieder und wieder hart gefickt. Mein Körper klebte von der Flüssigkeit und ich lachte befriedigt auf. </p>
<p>Später, als wir die Männer verabschiedet hatten, gingen wir gemeinsam unter die Dusche, lachten und spülten uns gegenseitig die Wichse vom Körper. Sanft massierte ich einer meiner Freundinnen dabei mit dem Finger ihre Muschi. Wir küssten uns und lachten dabei. Wir freuten uns schon auf nächsten Monat.</p>
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