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	<title>Erotik Stories &#187; Fetisch</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>Überraschende Erfahrungen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit über einem halben Jahr war ich mit Hendrik zusammen. Mit seinen dreiundzwanzig war er fast fünf Jahre älter als ich. Wir kannten uns kaum acht Tage, da musste ich mir von meiner Freundin sagen lassen: „Einen Mann in diesem Alter kannst du nicht länger hinhalten. Lass ihn ran, wenn du ihn nicht loswerden willst.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem halben Jahr war ich mit Hendrik zusammen. Mit seinen dreiundzwanzig war er fast fünf Jahre älter als ich. Wir kannten uns kaum acht Tage, da musste ich mir von meiner Freundin sagen lassen: „Einen Mann in diesem Alter kannst du nicht länger hinhalten. Lass ihn ran, wenn du ihn nicht loswerden willst.“ Ich war überredet und erlaubte Hendrik in seinem hübschen Apartment den Jungfernstich. Es war so wunderschön, dass ich mich hinterher fragte, wieso ich so lange gewartet hatte. Oder hatte es das Schicksal gewollt, dass ich auf diesen Mann warten musste. Es schien bald so, denn wir waren sehr glücklich miteinander.</p>
<p>Eines störte mich an ihm. Er hatte auf der Festplatte seines Computers eine Menge nackter Weiber. Zufällig hatte ich ihn überrascht. Ich war auf der Couch nach einer himmlischen Liebesstunde eingeschlummert. Als ich erwachte, sah ich ihn vor dem Computer. Das nackte Fleisch auf dem Bildschirm machte mich sofort aufmerksam. Einmal hatte er nebenher bemerkt: „Was willst du. Es sind doch nur Bilder. Das hat mit uns überhaupt nichts zu tun.“<br />
Trotzdem war es mir ein Pfahl im Fleisch. Immerhin brachte mich seine Vorliebe für geile Bilder auf eine Idee, was ich ihm ohne viel finanziellen Aufwand zum Geburtstag schenken konnte. Schließlich lebte ich noch immer von einer bescheidenen Ausbildungsbeihilfe. </p>
<p>Als ich meine Mama für Stunden außer Haus wusste, unterzog ich ihrem Wäscheschrank und der Kommode einer intensiven Musterung. Ich wusste, dass sie eine Menge süßer Dessous hatte und auch raffinierte Strümpfe und Strumpfhosen. Daran mangelte es mir leider. Meine Unterwäsche war recht bieder und Nylons waren für mich sowieso noch ein Fremdwort, weil ich wohl mit dreizehn oder vierzehn zum letzten Mal einen Rock getragen hatte. Mamas Bestände machten mich sehr zuversichtlich für meine Pläne. Ich wollte Hendrik als Geburtstagsgeschenk eine ganze Reihe scharfer Bilder von mir in seinen Speicher unterjubeln. Wenn er sich schon an nackten und halb nackten Weibern vergnügte, dann wollte ich wenigstens auch dabei sein. Beinahe wäre es schief gegangen, weil meine Mutter einfach nicht für längere Zeit aus dem Haus ging. Zwei Tage vor dem Termin hatte ich dann doch noch Glück. Mutsch begleitete den Papa auf einer Geschäftsreise. Schön, denn so konnte ich sogar über deren Schlafzimmer mit den supermodernen Möbeln und den großen Spiegeln am Schrank und an zwei Wänden verfügen. Sogar an der Decke war ein runder Spiegel angebracht. Seit einem Jahr allerdings erst, weil den Eltern wohl früher mir gegenüber keine Begründung dazu eingefallen wäre. So hatte Mama nur gegrient und bemerkt, dass sie ja schließlich noch nicht zum alten Eisen gehörten. Ich profitierte ein paar Wochen später auch einmal davon. Allein war ich im Haus und streckte mich nackt auf dem Ehebett der Eltern aus. Ich hatte wahnsinniges Vergnügen dran, meinen Körper von allen Seiten in den Spiegeln zu bewundern. So oft hintereinander hatte ich es mir noch niemals gemacht. Die raffinierte Optik stachelte mich immer wieder an. </p>
<p>Genau diese Kulisse wollte ich für die Bilder, die ich Hendrik zugedacht hatte. Für mich war es schon ein halber Geschlechtsakt, wie ich als schöne Eva herumhüpfte, um das Bettzeug nach meinen Wünschen zu richten und die elektronische Kamera auf dem Stativ einzurichten. Alles musste ich gut bedenken, um auch ordentliche Bilder zu produzieren. </p>
<p>Zuerst wollte ich mich in den roten Satindessous und schwarzen halterlosen Strümpfen ablichten. Ich war ganz verblüfft, wie mich die süßen Fetzen erregten. Ein irres Gefühl auf der Haut, das noch tief darunter ging. Mein blaues Wunder sollte ich noch erleben, als ich in die Strümpfe stieg. Durch Zufall erfuhr ich später, dass es echte Nylons waren. Es machte mich schon wahnsinnig an, wie sich das feine Gespinst über die Knöchel streichelte. Als ich die Waden verhüllte, hielt ich vor Überraschung die Luft an. Viel schöner als meine streichelnden Hände war es und beinahe, als wurde Hendrik mit seinen weichen Lippen über die Haut huschen. Als die Nylons fest auf den Schenkeln saßen und ich mich in den Spiegeln betrachtete, war ich überrollt. Ich konnte die Hand nicht bremsen, die sich unter das Satinhöschen schlich. Ich hätte nicht still sitzen oder still stehen können, wenn ich nicht augenblicklich mein Bedürfnis befriedigt hätte. Als ich keuchte und Mamas Höschen mit meinem Duft veredelte, schalt ich mir: „Schäm dich! Bist in guten Händen und machst es dir heimlich selber.“</p>
<p>Masturbiert hatte ich vor Hendrik natürlich schon öfter. Aber seit er mit mir schlief, glaubte ich es nicht mehr nötig zu haben. Nun erst besann ich mich wieder darauf, wie gut ich mich früher mit eigenen Händen und meinem kleinen Vibrator befriedigen konnte. Der Gedanke an den Vibrator war mir wie ein Stichwort. Ich lief in mein Zimmer und holte ihn. Fantastisch, wie er mich verwöhnte und irre, wie sich alles in den verschiedenen Richtungen spiegelte. Beim nächsten Orgasmus hatte ich keine Gewissensbisse mehr. Ich war mir aber vollkommen klar geworden, dass es diese Wäsche und die Nylons waren, die mich so aufgepeitscht hatten.<br />
Endlich fand ich erst mal genug Abgeklärtheit, die ersten Fotos zu fabrizieren. Sicher war ich mir nicht, ob ich die Aufnahme mit dem sichtlich dunklen Fleck im Höschen wirklich in Hendriks Computer speichern würde. Das winzige Teil hatte ich ja auch bei der zweiten Aufnahme nicht mehr auf den Hüften. Ich hatte es zusammen mit dem Oberteil abgelegt. Schade, dass ich kein Video produzierte. Ich hatte so gute Ideen, mich ganz raffiniert zu entkleiden. Das tat ich auch, aber eben nur für die eigenen Augen. Fünf Bilder schoss ich von mir, als ich nur noch die Nylons auf den Beinen hatte. Ich berauschte mich selbst an dem Anblick, wie sich über den Spitzenkanten mein süßes Schneckchen ausnahm. Sorgfältig hatte ich zuvor das Schamhaar so gebürstet, dass sich der geheimnisvolle Schlitz zeigte und die dunkelbraune Kappe am oberen Auslauf natürlich auch. </p>
<p>Die nächste Serie machte ich ganz in Weiß. Eine niedliche Hebe versteckte kaum etwas von meinen süßen Äpfelchen. Keck streckten sich die Warzen über den Rand der Spitze hinaus und von den großen Monden war die gute Hälfte zu sehen. Der String war mehr oder weniger nur ein winziges Spitzendreieck, gehalten von drei Strippen, die durch die Leistenbeugen und durch den Po gingen. An den Strapsen befestigte ich die weißen Nylons. Die waren es wieder, die mich noch einmal in einen überraschenden Zustand versetzten. Obwohl ich mich gerade erst herrlich entspannt hatte, war mir schon wieder danach, dem aufkommenden Reiz zu folgen. Verblüfft fuhr ich mit beiden Händen über die bestrumpften Oberschenkel. Ich war mir nicht sicher, was mich mehr elektrisierte. Kam es von den Fingerspitzen, die sich an dem feinen Gewirke rieben, oder lief die Erregung ausschließlich über die zarte Haut meiner Schenkel. Jedenfalls machte es mich wie ein behutsames Petting von Hendrik an. </p>
<p>Bis alle ins Auge gefassten Bilder im Speicher der Kamera waren, hatte ich mich so oft befriedigt, dass ich mich ein bisschen dafür schämte. Ich war mir vollkommen sicher, dass dafür nur die Nylons und die neckischen Dessous verantwortlich gewesen waren.</p>
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		<title>Erotisches Nass</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 14:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erotischsten Erlebnisse ergeben sich seltsamerweise immer aus spontanen Momenten, in denen man anfänglich keinen Gedanken an Erotik verschwendet hat. So geht es mir zumindest sehr oft. Aber ich muss sagen, ich bin auch so ein sehr aufgeschlossener Typ. Zusammen mit meiner Frau Kirsten habe ich schon sehr viel ausprobiert und wir lassen uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erotischsten Erlebnisse ergeben sich seltsamerweise immer aus spontanen Momenten, in denen man anfänglich keinen Gedanken an Erotik verschwendet hat. So geht es mir zumindest sehr oft. Aber ich muss sagen, ich bin auch so ein sehr aufgeschlossener Typ. Zusammen mit meiner Frau Kirsten habe ich schon sehr viel ausprobiert und wir lassen uns auch immer wieder etwas Neues einfallen, um uns gegenseitig zu überraschen. So kommt eigentlich nie Langeweile im Bett auf. Von anderen Paaren aus unserem Bekanntenkreis haben wir da schon ganz andere Sachen gehört. Die meisten sind wie wir Anfang 30 und bei ihnen herrscht schon jetzt tote Hose. Da kann ich wirklich von Glück reden, das ich eine so tolle Frau habe, die so ziemlich alles mitmacht, oder zumindest ausprobiert. Aber nicht nur in der Hinsicht ist Kirsten eine tolle Frau. Auch sonst ist sie genau das, was die Männer sich wünschen. Sie sieht auch nach 2 Schwangerschaften noch absolut super aus. Mit ihren 1,75 m und der sehr schlanken Figur ist sie ein richtiger Hingucker. Sie weiß das auch und setzt ihre Vorzüge gekonnt in den Mittelpunkt. Ihre endlos langen Beine sind meist von hauchzarten Nylons umhüllt und ihre Kleidung ist zwar leger, aber auch immer sexy. Wir kommen bei irgendwelchen Feiern eigentlich immer zu spät, denn wenn ich sie in den tollen Nylons, einem kurzen Rock und einer dünnen, meist etwas Transparenten Bluse sehe, kann ich mich selten zurückhalten und noch im Badezimmer kommt es dann zu einem Quickie.</p>
<p>Neulich gab es dann mal wieder einen dieser Momente, wo aus dem Nichts ein tolles Erlebnis wurde. Kirsten hatte unsere beiden Kinder gerade zu ihrer Schwester gebracht, da wir an dem Abend mit Freunden ins Kino gehen wollten. Ich hatte einen ziemlich harten Arbeitstag hinter mir und lag in der Badewanne, um mich etwas zu entspannen. Kirsten stand vor dem Spiegel und machte sich die Haare. Sie hatte sich schon umgezogen und sah wieder hinreißend aus. Als sie fertig war, kam sie zu mir herüber und versuchte mich aus der Wanne zu scheuchen. „Nun los, sei nicht so faul. Wenn du weiter so trödelst, kommen wir noch zu spät!“ hetzte sie mich. Ich murrte vor mich hin und schließlich konnten wir uns darauf einigen, dass ich aus der Wanne stieg, wenn sie mir den Rücken gewaschen hatte. Kirsten setzte sich auf den Rand der Badewanne und ich drehte ihr meinen Rücken zu. Ich genoss es, von Kirsten eingeseift zu werden. Ganz zärtlich verteilte sie erst das Duschgel auf meinem Rücken und verrieb es dann mit dem etwas rauen Schwamm. Wie immer, wenn sie das tat, gab ich ein wohliges Schnurren von mir und Kirsten musste lachen. Als sie fertig war, beugte sie sich nach vorne, um an die Handbrause heranzukommen. Sie hatte wohl etwas ungünstig gesessen, denn im nächsten Moment verlor sie das Gleichgewicht und rutschte in voller Montur in die Wanne herein. Zuerst schaute sie recht erschrocken, doch einige Sekunden später begann sie lauthals zu lachen. Auch ich musste lachen, denn es war wirklich ein lustiger Anblick wie sie dort wie ein Käfer auf dem Rücken lag und alle Viere von sich gestreckt hatte. </p>
<p>Ihre Sachen waren blitzschnell durchnässt und klebten an ihrem Körper. Ich half ihr, sich etwas aufzurichten und sie musste nun auch noch ihre Beine mit in die Wanne ziehen, damit sie eine Chance hatte, sich in eine normale Position zu begeben. Als ich sie dort so sitzen sah wurde mir auf einmal ganz anders. Ihre weiße Bluse war ganz transparent geworden und klebte an ihren süßen Brüsten. Die Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem nassen Stoff ab und standen keck in die Höhe. Der kurze, weit schwingende Rock hatte sich angehoben und ein Teil davon schwamm an der Wasseroberfläche. Ihre Beine waren vollständig vom Wasser bedeckt und die schwarzen Nylons schimmerten verführerisch. Kirsten bemerkte meinen Blick und schaute selbst an sich herunter. In mir rumorte es gewaltig. Meine Kleine sah wirklich verdammt sexy aus, wie sie so dalag und es dauerte nur einen Moment, bis ich ihre Hüften umfasst hatte und sie zu mir heranzog. Der erste Kuss war schier unendlich und an ihrer fordernden Zunge merkte ich, das Kirsten auch schon recht heiß war. Ihre Beine hielten mich fest umschlungen und ihr Körper presste sich an meinen. An meiner Haut spürte ich überall ihre nasse Kleidung, doch besonders heiß fühlten sich die nassen Nylons an. Ich massierte Kirstens Beine, die von dem Nylon jetzt richtig fest umschlossen waren. Durch das Wasser hatte sich das Gewebe noch enger zusammengezogen und saß jetzt wie eine zweite Haut auf Kirstens Beinen.</p>
<p>Auch Kirsten schien das Gefühl zu gefallen. Rock und Bluse zog sie schon bald aus, um meinen Händen und meinem Mund Zutritt zu ihr zu verschaffen, doch die Nylons wollte sie anbehalten. Ich drückte Kirstens Oberkörper sanft nach hinten und verwöhnte ihre süßen Hügel mit meiner Zunge. Währenddessen fing sie an, ihre Beine an meinem Körper zu reiben. Das leichte Kratzen machte mich fast wahnsinnig und ich bekam gar nicht genug davon. Wir steigerten uns immer mehr in unsere Zärtlichkeiten hinein und gerieten in einen wahren Rausch aus Gefühlen. Das Wasser in der Wanne kühlte ab und wir entschlossen uns, die Schmusereien ins Schlafzimmer zu verlegen. Gegenseitig rubbelten wir uns mit den Handtüchern ab und Kirsten behielt noch immer die nassen Nylons an. Anscheinend hatte sie richtig Gefallen daran gefunden. Unter vielen Küssen ließen wir uns auf das Bett sinken und ich beschäftigte mich sofort mir ihren sexy Beinen. Zuerst küsste ich sie nur leicht, doch schon bald wanderte meine Zunge an ihnen entlang. Ich fand Nylons schon in normalem Zustand absolut erregend, aber jetzt erkannte ich erst, dass sie auch Nass einen ganz besonderen Reiz auf mich ausübten. Teilweise saugte ich mich förmlich an dem geilen Material fest und Kirstens heftiger Atem stachelte mich noch mehr an.</p>
<p>Ich leckte ihre Waden entlang, bis ich bei den wunderschönen Füssen ankam. Durch die Nylons sah ich ihre Zehennägel rot schimmern und meine Lippen suchten sich sofort ihren Weg dorthin. Erst küsste ich die Zehen nur, dann nahm ich sie in meinen Mund und saugte und knabberte an ihnen. Dabei massierter ich ihren anderen Fuß mit meinen Händen und genoss es, das Material so intensiv zu spüren. Kirsten quittierte jede meiner Zärtlichkeiten mit einem leisen Stöhnen und als ich an ihr hinaufsah, massierte sie sich selbst die Brüste. Das Bild was sich mir so bot, war absolut geil und ich hätte am liebsten die Zeit angehalten. Obwohl ich so erregt war, hatte ich keine Eile Befriedigung zu bekommen. Meine Bedürfnisse waren mir vollkommen egal, ich wollte einfach nur diese tolle Frau verwöhnen und dabei zusehen, wie sie immer geiler wurde. Ich ließ ihre Zehen aus meinem Mund gleiten und wandte mich dem anderen Fuß zu. Mit der Zunge glitt ich an der Sohle, die leicht verstärkt war, herauf und herunter. Der süße Duft und Geschmack war unbeschreiblich und ich wollte immer mehr.</p>
<p>Kirsten musste geahnt haben, was in mir vorging. Vorsichtig entzog sie mir ihren Fuß und zog mich zu ihr hinauf. Sie gab mir noch einen langen Kuss, bevor sie mich auf das Bett drückte und aufstand. Ich hatte keine Ahnung, was sie nun vorhatte, doch ihr Gesichtsausdruck verhieß nur Gutes. In ihren Augen war ihre Liebe und Erregtheit zu erkennen, als sie sich breitbeinig über mich stellte. Meine Hände machten sich gleich wieder selbständig und streichelten ihre Beine, als sie einen Fuß anhob und damit über meinen Oberkörper fuhr. Ihre Berührungen waren nur ganz leicht zu spüren, doch das reichte schon aus, um mich erschaudern zu lassen. Mit kreisenden Bewegungen schwebten ihre Zehen über meine Haut. Nach und nach erhöhte sie den Druck etwas und massierte mich somit auf eine besondere Art und Weise. Immer wenn ihr Fuß in die Nähe meines Gesichts kam, versuchte ich ihn mit meinem Mund zu erreichen. Kirsten machte sich einen Spaß daraus mich so zu quälen und zog ihn immer im letzten Moment zurück. Als ich es fast nicht mehr aushielt und sie schon flehend anschaute, stellte sie ihren Fuß mitten auf mein Gesicht. Der Hacken lag über meinem geöffneten Mund und die Zehen verschwanden in meinen Haaren. Gierig kreiste meine Zunge wieder an ihrem Fuß. Kirsten machte mich aber noch verrückter, indem sie jetzt auch den Fuß in meinem Gesicht herumwandern ließ. In meinem Körper krampfte sich schon alles zusammen, so erregt war ich. Als Kirsten dann ihre Zehen zwischen meine Lippen bohrte, war es um mich geschehen und ich erlebte so etwas wie einen mentalen Orgasmus. Vollkommen überwältigt von den intensiven Gefühlen starrte ich meine Frau mit großen Augen an. Kirsten lächelte nur, griff zu dem Telefon auf dem Nachtschränkchen und sagte unsere Verabredung ab. Den Rest des Abends und auch die halbe Nacht verbracht wir mit heißen Spielchen, die uns vollkommen neue Gefühle entdecken ließen.</p>
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		<title>Der Telefonfick</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.</p>
<p>Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Zu meiner großen Überraschung klingelte aber einen Tag später mein Telefon und ich hörte zum ersten Mal ihre Stimme. Wir redeten erst über ganz alltägliche Sachen doch dann gingen wir schnell zu unserem Lieblingsthema über. In ihrer Stimme war die Begeisterung sofort zu bemerken und nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass sie unter ihrer normalen Kleidung gerade einen Latexslip mit passendem Bustier trug. Sie beschrieb mir die Sachen in allen Einzelheiten und verriet mir auch, dass an dem Latexslip ein Dildo angebracht war, der schon tief in ihrer nassen Höhle steckte. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sie da saß und auf ihrem Stuhl unruhig herum rutschte, um den Dildo noch intensiver zu spüren. Allein diese Vorstellung machte mich unsagbar geil. Ich hatte zwar in letzter Zeit immer mal wieder einen One Night Stand gehabt, doch mein letztes Erlebnis mit Latex lag schon einige Zeit zurück. </p>
<p>„Du machst mich ganz schön an“ flüsterte ich in den Hörer, „tu mir den Gefallen und ruf mich in 20 Minuten noch einmal an. Ich möchte mir auch etwas aus Latex anziehen. Aber bevor du mich anrufst, zieh dir bitte deine normale Kleidung aus. Ich möchte, das du nichts anderes als Latex auf deiner Haut hast!“ Mit diesen Worten legte ich auf und ging zu meinem besonderen Schrank, in dem ich meine Schätze verstaut hatte. Ich wühlte ein wenig herum und entschloss mich schließlich für einen sehr eng anliegenden Body, an dem eine Art Kapuze für meinen kleinen Freund angebracht war. Ich zog mir den Body schnell an und hatte etwas Probleme meinen schon etwas steifen Schwanz in die Hülle zu bekommen. Als dann alles faltenfrei saß, wischte ich mit einem Lappen noch schnell die Puderspuren ab und zog mir noch Latexhandschuhe an, die bis zu den Ellenbogen reichten. Der Geruch des Gummis stieg mir in die Nase und mein Schwanz wuchs noch etwas in seiner Hülle. Ich konnte gerade noch einen zufriedenen Blick in den Spiegel werfen, als auch schon das Telefon klingelte. Pia war neugierig und wollte wissen, was ich trug. Ich erzählte es ihr und vergaß auch nicht zu erwähnen, wie mein Pint in seiner Kapuze immer härter wurde. Auch sie hatte jetzt nur noch Latex an sich und hatte sich auch ein paar Handschuhe angezogen. </p>
<p>Die Bilder, die sie mir im Laufe der Zeit geschickt hatte, lagen vor mir auf dem Bett und ich konnte mir vorstellen, wie geil sie in den Sachen aussah, die sie gerade trug. Zu meiner Überraschung übernahm Pia jetzt die Initiative und schlug einen ganz anderen Ton an: „Ich will deinen Schwanz jetzt richtig hart wichsen. Es sieht bestimmt geil aus, wenn sich das Latex darüber spannt und er geil in die Höhe ragt. Meine Finger legen sich erst ganz zärtlich um deinen Schaft und streicheln ein paar Mal auf und ab. Dann bilde ich mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und zieh dir schnell und mit höherem Druck die Vorhaut ganz nach unten. Dein Schwanz reagiert sofort darauf und wird immer härter. Nur ganz oben ist noch etwas Luft in der Hülle, aber nachdem ich dich noch ein paar Mal so gewichst habe, liegt das Latex ganz glatt an deinem Pint und spannt schon ein wenig!“ Ihre Worte waren nicht ohne Wirkung und ich machte genau das, was sie mir gerade beschrieben hatte. Tatsächlich dauerte es nicht lange und ich merkte, wie sich das Latex um meinen Pint spannte und mich noch geiler machte. Aus meinem Mund kam ein Stöhnen, als ich mit den Fingerspitzen über die bespannte Eichel rieb. „Ja komm, wichs dich meine geile Sau“, stöhnte Pia in mein Ohr. „Ich hab den Dildo ganz tief in mir und mit meiner Hand drücke ich ihn immer noch weiter rein und ficke mich damit. Meine Spalte ist schon ganz nass und reibt sich an dem Latex. Ich stell mir gerade vor, es wäre dein Gummischwanz, der mich gerade vögelt!“</p>
<p>Diese Frau brachte mich fast um den Verstand. Ich hätte jetzt zu gern mit diesem Gummischwanz getauscht und sie tief und heftig genommen. „Ich beuge mich zu dir und befestige deine Hände mit Latexbändern am Bett. Dann drücke ich deine Beine weit auseinander und knie mich dazwischen. Du kannst dich kaum noch rühren und bist mir jetzt vollkommen ausgeliefert. Ich will dich aber nicht gleich vögeln, erst mache ich dich richtig geil! Mit meinen Händen massiere ich deine Titten, bis sich die Nippel gegen das Latex drücken. Ich nehme eine Brustwarze zwischen die Lippen und sauge erst zart, dann heftiger daran. Die andere liegt zwischen meinen Fingern und wird gezwirbelt. An deinem geilen Stöhnen merke ich, wie sehr dir das gefällt und das du noch viel mehr brauchst. Meine Zähne und meine Fingernägel vergraben sich in deinen Nippeln und sie werden noch härter. Du spürst den süßen Schmerz, der doch noch mehr anmacht und windest dich unter mir. Dein Becken hebt sich immer weiter und drückt gegen meinen Schwanz, der ganz hart in seiner Hülle steckt. Ich kreise etwas mit meinem Becken und massiere damit deine heiße Spalte.“</p>
<p>An meinem Ohr hörte ich das immer lauter werdende Stöhnen und ich konnte mir vorstellen, wie sie sich die Nippel und die Muschi bearbeitete. Ich wichste meinen Schwanz langsam weiter und fuhr fort: „Du bettelst mich inzwischen richtig an, willst, das ich mich endlich um deine Spalte kümmere. Ich lass dich aber erst noch ein wenig zappeln und knete stattdessen deine Titten richtig durch. Mein Schwanz ist schon so geil, dass er hin und her zuckt und damit immer tiefer zwischen deine Beine stößt. Durch den Schlitz in deinem Slip sehe ich, wie dein Saft aus dir herausläuft und an dem Latex abperlt. Ich nehme jetzt meine Hände von deinen Titten und massiere deine geilen Lippen. Sie sind von dem Latex umspannt und du hörst das leise Quietschen, das meine Handschuhe beim Massieren verursachen. Du stöhnst immer lauter und als du mir deine Muschi noch weiter entgegenstreckst, rutscht mein Finger in deine Spalte. Du bist so nass, das ich ohne Probleme darin entlang gleiten kann. Ich massiere deine Klit und drücke sie immer wieder zusammen oder kneife hinein.“ Pias Stöhnen wurde wirklich lauter und ich wusste, dass sie sich gerade an ihrer Klit herumspielte. Sie sog die Luft scharf ein und bettelte mich dann an: „Fick mich endlich, komm und spieß mich auf. Ich will dich jetzt ganz tief spüren und richtig genommen werden.“ Mein Schwanz hatte jetzt in meiner Hand seine volle Größe erreicht und ich hätte wirklich nichts lieber getan, als ihn in ihr zu versenken.</p>
<p>„Ich setze meinen Schwanz an deinem Loch an und stoße ihn gleich tief in dich rein. Du schreist auf vor Lust und in dem Moment, wo meine Eichel an deinen Muttermund stößt, bekommst du deinen ersten Orgasmus. Deine Muskeln umschließen meinen Schaft ganz fest, aber ich versuche trotzdem, dich noch weiter zu stoßen. Immer wieder gleite ich in dich herein, um mich im nächsten Moment wieder zu entfernen. Ich mache das ganz langsam, dafür aber umso tiefer. Du wimmerst vor Geilheit und ich weiß genau was du jetzt brauchst. Meine Hände umfassen deine Hüften und mit ganzer Kraft ficke ich dich schnell und immer härter. Immer wieder wirst du von Orgasmen durchgeschüttelt und als sich deine Muskeln wieder fest um meinen Schwanz pressen, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Meine Sahne spritzt mit viel Druck gegen die Latexhülle und ich spüre wie sich der warme Saft darin ausbreitet!“ Ich war in dem Moment tatsächlich schon so geil, das nicht mehr viel fehlte, um mich abspritzen zu lassen. Dein Lustschrei, der jetzt in mein Ohr drang, war dann der Ausschlag und nach einem schmerzhaften Ziehen entlud sich der Druck und meine Sahne schoss aus mir heraus. </p>
<p>Pia war inzwischen ganz still geworden und ich hörte nur ihren schnellen Atem. Es dauerte eine Weile, bis wir uns beide beruhigt hatten. „Wow, das war geil“, sagte sie. „Ich kann es kaum noch erwarten, bis wir uns kennen lernen und gemeinsam an uns herumspielen.“ Mir ging es ganz genauso. Wir erzählten noch eine Weile und verabredeten uns dann zu einem ersten Treffen. Ich versprach ihr, das ich mir etwas ganz besonderes für sie einfallen lassen würde und zufrieden und auch ein wenig erschöpft verabschiedeten wir uns vorerst voneinander.</p>
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		<title>Erziehungsspiele</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen  Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.</p>
<p>Mein Meister stand  auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst. </p>
<p>In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.</p>
<p>Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.<br />
„Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.</p>
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		<title>Geiler Spaziergang</title>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 13:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. Das ungewöhnliche daran ist: Ich bin ein Mann! Die Leidenschaft begann schon in meiner Jugend, doch erst jetzt, mit Mitte 30, kann ich sie richtig ausleben. Ich habe eine Frau gefunden, die diesen Fetisch voll akzeptiert und sogar ihren Spaß daran hat, wenn ich Strumpfhosen trage. Karin ist eh eine absolute Traumfrau. Nicht nur ihr Aussehen ist spitze, auch ihre Offenheit und Neugierde was den Sex betrifft, ist toll. Ich habe schon viel mit ihr erlebt und ihre verrückten Ideen haben mich schon oft an meine Grenzen und manchmal sogar weit darüber hinaus gebracht. Leider ist aber nicht jeder so offen wie Karin und so blieb meine Leidenschaft unser kleines Geheimnis. </p>
<p>Neulich saß ich im Büro, als eine E-Mail von Karin auf meinem Monitor erschien. Sie sagte mir, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhätte und ich sollte doch bitte pünktlich Feierabend machen. Ich musste grinsen, denn wenn Karin so etwas schrieb, dann heckte sie die tollsten Sachen aus. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl, das die Strumpfhose auf meinen Beinen erzeugte und wurde gleich geil. Zum Glück hatte noch nie jemand bemerkt, das ich unter meiner Hose und den Strumpfhosen diesen Hauch von Nylon trug. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Zwischendurch schweiften meine Gedanken aber immer wieder ab und ich überlegte, was Karin sich wohl ausgedacht hatte. Um 16.30 Uhr war dann endlich der Feierabend da und ich stürmte in mein Auto, bevor mein Chef mir noch eine Aufgabe aufdrückte. Im Berufsverkehr kam ich nur langsam voran, aber eine halbe Stunde später bog ich in die Einfahrt zu unserer Garage ein. Das Garagentor öffnete sich und ich fuhr das Auto hinein. Als ich ausstieg, fiel mein Blick auf ein kleines Paket, auf dem ein Zettel haftete. Ich nahm ihn und las, was dort stand:<br />
	Hallo mein Schatz,<br />
	Zieh dich bitte ganz aus, in dem Päckchen findest du dann das,<br />
	was du für den Rest des Tages tragen wirst.<br />
	In Liebe<br />
	Karin.</p>
<p>Gespannt riss ich das Papier auf. Mein Blick fiel zuerst auf eine schwarze, fast blickdichte Strumpfhose, die seidig schimmerte. Schon allein beim Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich schaute, was ich sonst noch tragen sollte. Unter der Strumpfhose lag noch ein dünnes Lederhalsband mit einem Ring an der Vorderseite und ein T-Shirt. Nichts weiter. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und zog vorsichtig die neue Strumpfhose an. Ich wollte auf keinen Fall eine Laufmasche riskieren. Dann folgte das T-Shirt und zum Schluss legte ich mir etwas unschlüssig das Halsband an. Was hatte Karin nur mit mir vor? Gedankenverloren wollte ich gerade aus der Garage hinausgehen, als mir bewusst wurde, dass ich ja durch den Vorgarten gehen musste und somit für jedermann zu sehen war. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Schnell huschte ich hinter einen Busch, der auf der Mitte des Wegs stand und schaute mich abermals um. Ich hörte Stimmen und als ich auf die Strasse schaute, standen dort meine Nachbarn und unterhielten sich. Um nicht gesehen zu werden, kauerte ich mich ganz klein hinter den Busch und musste wohl oder übel warten, bis sie verschwanden. Zum Glück passierte das recht bald und als ich auf den Eingang zulief, öffnete Karin auch schon die Tür. Sie begrüßte mich mit einem schelmischen Grinsen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Die Situation, in der ich gerade steckte, hatte mich ziemlich angemacht und mein Schwanz schwoll in der Strumpfhose an. Da ich ja keinen Slip trug, drückte er sich direkt gegen das Gewebe, was mich noch geiler machte.</p>
<p>Aus ihrer Hosentasche zauberte Karin eine Leine hervor, die sie an meinem Halsband befestigte. Ich wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber ich vertraute ihr und dachte, dass es für sie erregend war, mich so herumzuführen. Sie nahm die Leine und führte mich daran ins Esszimmer. Karin hatte das Abendessen schon vorbereitet und so aßen wir erst einmal. Meine Neugier war natürlich groß und ich versuchte sie über ihren Plan auszuhorchen, doch sie verriet nichts. Als sie nach dem Essen das Geschirr abräumte, befestigte sie die Leine am Esstisch, so dass ich mich nicht uneingeschränkt bewegen konnte. Dann schaute sie aus dem Fenster und beobachtete, wie langsam die Dämmerung hereinbrach. Als es fast dunkel war, kam wieder dieses Grinsen zum Vorschein und sie band mich vom Tisch los. „So mein Schatz, es ist ein so schöner Abend, da können wir doch mal einen Spaziergang machen!“ Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mir doch etwas anderes unter dem Abend vorgestellt. Als ich mir das Halsband abnehmen wollte, hielt sie meine Hand fest. “Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen“, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Natürlich protestierte ich lauthals, aber im inneren machte mich der Gedanke doch an. Ich wusste allerdings noch nicht so ganz, wie das funktionieren sollte, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Da es mit der Dämmerung auch etwas kühler geworden ist, erlaubte mir Karin, eine Jacke überzuziehen. Sie gab mir die Jack von meinem Trainingsanzug, die zum Glück so lang war, das sie meinen Schwanz bedeckte. Dazu zog ich mir dann noch Turnschuhe an und wer nicht genau hinsah, hätte mich für einen Jogger halten können.</p>
<p>So ausstaffiert öffnete Karin mir die Tür. Die Leine hielt sie fest in der Hand. In unserer Strasse war es ruhig und niemand war zu sehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meinen Nachbarn wollte ich mich nicht unbedingt in diesem Outfit präsentieren. Zielsicher führte mich Karin die Strasse herunter, Richtung Stadtpark. Zwischendurch blieb sie öfter mal stehen und küsste mich oder massierte mit der Hand meinen Schwanz durch das Garn. Der reagierte natürlich heftig darauf und wuchs schon bald zu voller Größe an. Wir waren schon fast am Park, da grinste sie wieder und holte eine kleine Schere aus ihrer Tasche. Bevor ich mich versah, schnitt sie ein Loch in die Strumpfhose und zog meinen steifen Schwanz hindurch. Steil stand er von meinem Körper ab und teilte die offene Jacke. Wenn mich nun jemand sehen würde, könnte ich ihn nur schwer verbergen. Wir gingen weiter und im Park drückte Karin mich auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und presste ihre Lippen um meine pralle Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit auf, als sie meinen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge bearbeitete und wollte sie auch streicheln. Sie wehrte meine Hand aber ab. In kürzester Zeit machte sie mich so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Doch im letzten Moment hörte sie auf und grinste wieder. „So, wenn du jetzt weiterhin schön lieb bist, dann bekommst du später noch mehr davon“, sagte sie. Ich nickte und glaubte, sie wolle einfach unseren Spaziergang so fortsetzen. Doch da hatte ich mich getäuscht. Karin griff an meine Jacke und zog sie mir aus. Als sie mich an dem Halsband wieder von der Bank zog, gab ich ein komisches Bild ab. Mein weißes T-Shirt leuchtete förmlich in der Dunkelheit und mein Schwanz, der immer noch steif war, war dadurch gut zu erkennen. </p>
<p>„So, die Jacke behalte ich. Du gehst derweil zum Briefmarkenautomat, am anderen Ende des Parks und holst mir eine Marke. Ich warte hier auf der Bank auf dich!“ Ich starrte Karin entsetzt an. Sie konnte mich doch so unmöglich alleine losschicken. Um den Briefmarkenautomat zu erreichen, musste ich auch eine belebtere Strasse überqueren und das war in dem Outfit weiß Gott nicht einfach. Doch ich sah an ihrem Blick, das sie nicht auf meine Widerworte eingehen würde und wollte mich gerade auf den Weg machen, als sie noch etwas sagte: „Ich will, das dabei dein Schwanz immer hart bleibt. Sollte die Erregung nachlassen, dann sorg selbst dafür, das er wieder steif wird!“ Ich schluckte, versprach aber, ihren Wunsch zu erfüllen. Sie gab mir noch etwas Kleingeld für den Automaten und ich machte mich auf den Weg. Zum Glück war der Park um diese Zeit meist sehr leer, doch als der Weg eine Biegung machte, hörte ich mehrere Stimmen näher kommen. Ich sah mich panisch nach einem Versteck um und entdeckte eine Hecke am Wegrand, hinter der mich hoffentlich niemand sehen würde. Schnell verschwand ich dahinter und lauschte den Stimmen, die immer näher kamen. Durch die Aufregung war mein Schwanz wieder etwas schlapper geworden und ich wichste ihn ein wenig. Meine Eier rieben sich dabei an der Strumpfhose und ich war fast versucht abzuspritzen. Die Stimmen waren jetzt auf meiner Höhe und ich sah durch die Hecke einige Frauen, die anscheinend auch einen Spaziergang machten. Als sie weit genug weg waren, ging ich wieder auf den Weg und kam ohne weitere Zwischenfälle zu der Strasse, wo der Automat stand.</p>
<p>Hinter einem Baum fand ich etwas Schutz und ich beobachtete den Verkehr. Fußgänger waren keine zu sehen, ich musste also nur abwarten, bis kein Auto kam und konnte dann über die Strasse laufen. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich nahm allen Mut zusammen und lief über die Strasse. Der Gedanke, dass mich so jemand sehen könnte, machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz wippte bei jeder Bewegung auf und ab. Ich kam bei dem Automaten an und zog schnell eine Marke. Ich hatte gerade die Hälfte der Strasse überquert, da kamen ein paar Jugendliche aus dem Park. Durch die Straßenlaternen konnten sie mich gut sehen und fingen auch sofort an zu Gröhlen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, aber da das nicht ging, versuchte ich so lässig wie möglich wieder im Park zu verschwinden. Mir wurden noch Wörter wie „Perversling“ und ähnliches nachgerufen, doch das interessierte mich nicht weiter. Von weitem sah ich schon Karin, die wie verabredet immer noch auf der Bank saß und wichste meinen Schwanz im Gehen noch mal richtig hart. Als ich bei ihr war, belohnte sie mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und massierte wieder meinen Schwanz. „Na mein Schatz, war´s geil?“, erkundigte sie sich. Ich konnte nur nicken, denn so wie sie meinen Schwanz mit ihren Fingern verwöhnte, kam aus meinem Mund nur ein Stöhnen. „Gut, dann gehen wir jetzt genau so nach Hause!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich gar nicht mehr protestierte. Während wir die Strasse zu unserem Haus langgingen, hielt Karin die ganze Zeit meinen Schwanz fest und massierte ihn, damit er steif blieb. </p>
<p>Zum Glück kamen wir auch hier wieder ohne Vorfälle zu Hause an. Kaum war die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich auch schon über Karin her. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Ihre Klamotten waren schnell ausgezogen und meine Mund saugte sich an ihren harten Nippeln fest. Mit der Hand glitt ich in ihre Spalte und massierte ihren, schon angeschwollenen, Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und rammte ihr dann meinen Schwanz in ihr feuchtes Loch. Ohne Rücksicht zu nehmen stieß ich hart und tief zu und ihre geilen Schreie bestätigten mich. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier sich zusammenzogen und ich meine Sahne tief in sie spritzte. Im gleichen Moment kam auch sie und während sie ihren Orgasmus herausschrie, krallte sie sich in meinem Rücken fest. Als wir wieder zu Atem kamen, gingen wir ins Schlafzimmer. Aus einem anfänglichen Kuscheln entwickelte sich schnell wieder mehr und wir erlebten eine geile Nacht mit viel Leidenschaft und Sex.</p>
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		<title>Überraschende Verführung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 08:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Job als Kurierfahrer war nicht wirklich spannend, aber so ab und an erlebt man doch mal etwas, was einen ungemein motiviert. So passierte auch mir vor einiger Zeit etwas, was mir die Freude am Job zurückbrachte. Es war ein Spätsommertag und ich sollte ein Paket in der Nobelgegend unserer Stadt abgeben. Der Feierabend war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Job als Kurierfahrer war nicht wirklich spannend, aber so ab und an erlebt man doch mal etwas, was einen ungemein motiviert. So passierte auch mir vor einiger Zeit etwas, was mir die Freude am Job zurückbrachte. Es war ein Spätsommertag und ich sollte ein Paket in der Nobelgegend unserer Stadt abgeben. Der Feierabend war schon abzusehen und ich beeilte mich, den letzten Auftrag auszuführen. Vor mir lag die Aussicht auf ein schönes Wochenende, das ich mit ein paar Freunden mit Angeln verbringen wollte. Das Haus, zu dem die Lieferung ging, lag etwas abseits der Strasse und ich musste eine lange Auffahrt hinauf fahren, bis ich einen Eingang sehen konnte. Als ich das unhandliche Paket aus dem Wagen hievte, liefen mir erste Schweißtropfen über die Stirn. An der Haustür angekommen, suchte ich allerdings vergeblich nach einer Klingel. Ich schaute mich ein wenig um und sah dann, dass rechts von mir noch ein Weg um das Haus herum führte. Nach kurzem Überlegen entschloss ich mich, mal um die Ecke zu schauen. In einem riesigen Garten war eine Terrasse hineingelassen und die Terrassentür stand offen. Ich ging darauf zu und schaute mich um, ob ich nicht doch jemanden entdeckte. Doch nichts regte sich und ich rief ein vorsichtiges „Hallo“ in das große Zimmer hinter der Tür. Als sich daraufhin immer noch nichts regte, trat ich mutig ein paar Schritte in das Zimmer hinein.</p>
<p>Der Raum war wirklich groß und ich entdeckte eine kleine Nische, aus der leise Musik zu vernehmen war. Ich rief noch einmal „Hallo“ und ging dann auf die Nische zu. Kaum konnte ich hineinschauen, fiel mir auch schon das Paket aus den Händen. In einem Ohrensessel saß ein Wahrgewordener Männertraum. Die Frau hatte eine atemberaubende Figur und sah mich mit einem selbstbewussten Blick an. Aber nicht nur die Figur war atemberaubend, ihr Outfit war eigentlich das, was mich so faszinierte. Ihr Kopf war in eine enge Latexmaske gehüllt aus der eine blonde Lockenmähne heraus quoll. Dazu trug sie eine Art Corsage und einen knöchellangen, sehr engen Rock, beides auch aus Latex. Ich wollte gerade das Paket wieder aufnehmen, als die Frau sich aus dem Sessel erhob und auf mich zukam. Ohne ein Wort zu sagen, presste sie ihren Mund auf meinen und nach wenigen Sekunden tanzten unsere Zungen miteinander. Während sie meine Sachen auszog, betasteten meine Hände ihren Körper durch das ungewohnte Material. Schon bald stand ich vollkommen nackt vor ihr und mein Pint ragte steil von mir ab. Neben uns stand eine kleine Glocke auf einem Tisch und die Latexfrau benutzte sie einmal kurz. Daraufhin erschien eine zweite Frau, die ein sehr knappes Dienstmädchen-Kostüm trug. So wie es aussah, war dieses ebenfalls aus Latex. In ihren Händen hatte die Frau eine Schüssel mit Wasser und über ihrer Schulter lag ein Handtuch. Ich wurde in den großen Sessel hinein bugsiert und das Dienstmädchen wusch meinen Körper mit einem Waschlappen ab. Danach trocknete sie die Haut zärtlich mit dem Frottiertuch, worauf mein kleiner Freund heftig reagierte.</p>
<p>Genauso schnell und lautlos, wie sie gekommen war, verschwand sie auch wieder. Ich blieb mit der Latexfrau zurück und war mir unschlüssig, was ich tun sollte. Meine Gedanken waren jedoch überflüssig, denn die schöne Unbekannte übernahm gleich wieder die Führung. Geschmeidig wie eine Katze bewegte sie sich auf mich zu und setzte sich seitlich auf meinen Schoss. Meine Hände glitten gleich über ihren Körper und ich genoss es, ihr weiches Fleisch unter dem Latex zu streicheln. Mein Pint war zwischen ihrem Bein und meinem Bauch eingeklemmt und bei jeder ihrer Bewegungen, rieb er an dem Latex entlang. Wieder küsste sie mich, diesmal aber mit mehr Leidenschaft, als beim ersten Mal. Meine Geilheit wuchs unaufhörlich in mir und eine Hand massierte ihren Po, während die andere sich an den herrlichen Brüsten zu schaffen machte. Ihre Brustwarzen verhärteten sich sofort und drückten sich gegen das Material. Anscheinend gefiel ihr, was ich tat, denn ihre Küsse wurden so heftig, das sie mir fast die Luft nahmen. Dann lösten sich ihre Lippen von mir und sie kniete sich zwischen meine Beine. Bevor ich mich versah, war mein Pint fast ganz in ihrem Mund verschwunden und ihre vollen Lippen saugten gekonnt an ihm. </p>
<p>Immer geiler werdend, genoss ich den Ausblick, den sie mir bot. Ihr  Po war hoch in die Luft gereckt und das Latex spannte sich verführerisch über ihm. Durch die Öffnungen in ihrer Maske sah ich die vollen, roten Lippen, die sich immer und immer wieder über meinen Schwanz bewegten. Sie tat das bestimmt nicht zum ersten mal, denn sie machte es so gut, das ich mich zusammenreißen musste, um nicht gleich in ihrem Mund zu kommen. Unter Stöhnen genoss ich die unglaublich geilen Zärtlichkeiten, so lange es ging. Als ich spürte, dass ich meine Lust nicht länger unter Kontrolle halten kann, zog ich ihren Kopf von mir weg und legte sie vor mir auf den Boden. Über ihr kniend, erkundete ich ihren Körper mit meiner Zunge. Das Latex verströmte seinen Duft und ich leckte genüsslich daran entlang. Anfangs galt meine ganze Aufmerksamkeit ihren Nippeln. Ich legte darüber, saugte an ihnen und biss immer wieder sanft hinein. Die Schöne stöhnte und wand sich unter mir. Das machte mich mutiger und ich glitt tiefer. An der Seite ihres Rocks befand sich ein Reißverschluss, den ich von unten herauf aufmachte. Zum Vorschein kamen die schönsten und längsten Beine, die ich je gesehen hatte. Ihre Füße steckten in Sandaletten mit sehr hohen Absätzen und waren mit langen Bändern um ihre Waden befestigt. An den Fesseln beginnend küsste ich mich an ihren Beinen hoch, bis ich nur noch wenige Zentimeter von ihrem Paradies entfernt war. Mein Blick wanderte zwischen ihre Beine und auch da trug sie einen Slip aus Latex.</p>
<p>Ganz langsam leckte ich mich das letzte Stück hinauf und als meine Zunge über ihre heißen Schamlippen glitt, bemerkte ich den Schlitz in dem Slip. Ohne zu zögern bohrte sich meine Zunge in den Schlitz hinein und ich schmeckte ihren Lustsaft, der schon in Strömen floss. Ihr Kitzler war schon angeschwollen und ich massierte ihn mit meiner Zungenspitze. Immer lauter stöhnte die Latexlady ihre Lust heraus. Natürlich blieb das auch bei mir nicht ohne Wirkung und ich spürte, wie mein Schwanz ein Eigenleben entwickelte und wild hin und her zuckte. Mit einem Finger drang ich in ihre feuchte Höhle ein und spürte die wunderbare Enge. Das war anscheinend zuviel für meine Schönheit, denn sie richtete sich auf und drückte mich zu Boden. Kaum lag ich auf dem weichen Teppich, kniete sie auch schon über mir und senkte sich auf meinen Luststab herab. Ganz langsam drang ich in sie ein und ihre Muskeln umklammerten meinen Schaft. Als mein Pint ganz in ihr versunken war, änderte sie ihr Tempo und ritt schnell und heftig auf mir. Ihr Busen wippte dabei genau vor meinen Augen und sprang schon fast aus den Schalen der Corsage heraus. Meine Hände umklammerten ihren Po und ich versuchte sie damit ein wenig zu zügeln. Doch sie ließ sich nicht zähmen und bewegte sich noch schneller auf mir. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln noch härter um meinen Pint klammerten und dann hörte ich, wie sie unter wildem Zucken ihren Orgasmus herausschrie. Da war es auch für mich zu spät. Meine Hoden zogen sich fast schon schmerzhaft zusammen und dann spritzte ich meine Sahne tief in sie.</p>
<p>Nachdem wir beide wieder zu Atem gekommen waren, zog die Schönheit ihre Maske ganz langsam vom Gesicht. Mir stockte der Atem. Unter dem Latex verbarg sich niemand anders, als meine ehemalige Klassenkameradin Sabrina. Als wir später bei einer Zigarette zusammen sassen erzählte sie mir dann, dass sie das ganze schon lange geplant hatte. Sie hatte sich vor einiger Zeit alte Fotos angesehen und dabei war ihr wieder eingefallen, dass sie mich damals schon immer toll fand. Leider war sie zu schüchtern gewesen, um das zu zeigen. Sie hatte dann ein paar Leute angerufen und sich nach mir erkundigt. Irgendwer erzählte ihr dann, was ich beruflich machte und der Rest war ein Kinderspiel für sie gewesen. Jetzt erinnerte ich mich auch wieder, dass ich gehört hatte, dass sie einen sehr reichen Mann geheiratet hatte, der schon 2 Jahre später bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Das erklärte auch das große Haus in dieser noblen Gegend. Es wurde noch ein langer Abend, an dem wir uns viel zu erzählen hatten und als ich mich schließlich verabschiedete, da wussten wir beide, dass das nicht unser letztes Treffen gewesen war.</p>
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		<title>Schöner Start ins Wochenende</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich arbeite für eine Firma die Kopiergeräte aufstellt und repariert. Ich bin dort im Außendienst tätig und sehe ne Menge netter Damen die in ihren wunderschönen Kostümen an ihren Schreibtischen sitzen und ihre Arbeit machen. Es war einer dieser frühen Sommertage, als ich auf meiner Liste eine Firma hatte, deren Tonerpatrone gewechselt werden musste. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite für eine Firma die Kopiergeräte aufstellt und repariert. Ich bin dort im Außendienst tätig und sehe ne Menge netter Damen die in ihren wunderschönen Kostümen an ihren Schreibtischen sitzen und ihre Arbeit machen. Es war einer dieser frühen Sommertage, als ich auf meiner Liste eine Firma hatte, deren Tonerpatrone gewechselt werden musste. Als ich in der Firma vor dem Gebäude meinen Dienstwagen parkte, sah ich schon, dass eine Menge Frauen in dieser Firma angestellt waren. Es war Freitagnachmittag und dies war mein letzter Kunde vor dem Wochenende. Also schnappte ich mir mein Werkzeug und die neue Tonerpatrone und ging hinein. </p>
<p>Der Pförtner wies mir den Weg zum Fahrstuhl und meinte nur noch, dass ich mich nicht verlaufen solle in diesem Gebäude, da nicht mehr soviel Mitarbeiter da wären. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in den vierten Stock und fand das Büro schnell. Es war ein Großraumbüro in dem mehrere Arbeitsnischen waren. Es war nur noch eine Mitarbeiterin da, ich grüßte freundlich und stellte mich als Mitarbeiter der Kopierer-Firma vor. Doch sie beachtete mich nicht und vertiefte sich nach einem abfälligen Blick wieder in ihren Computermonitor. Sie war vielleicht Mitte/Ende 20, älter jedenfalls nicht.<br />
Der Kopierer stand direkt vor ihrer Trennwand zum Schreibtisch. Ich schaute sie mir aus den Augenwinkeln genauer an. Sie hatte rote Haare in einem kräftigen, gesunden Farbton und strahlend grüne Augen. Sie trug einen grauen Blazer, wie es für Büros so üblich ist und einen etwa knielangen Rock, der seitlich einen Schlitz bis zur Oberschenkelmitte hatte. Zwischen dem Schlitz konnte man fein glänzende hautfarbene Nylons sehen. Ich hätte gern mehr von ihren Beinen gesehen und vor allem, in was für Schuhe sie steckte, doch da war leider der Schreibtisch im Weg. </p>
<p>Also machte ich mich an die Arbeit und wechselte die Patrone. Es dauerte länger als gewöhnlich, da die Halterung verklemmt war und ich sie gleich mit repariert habe.<br />
Nach dem Einsetzten kontrollierte ich das Gerät, ob es auch wieder sauber funktionierte.<br />
Doch leider wollte es nicht. Ich öffnete das Gerät und fing an fieberhaft nach dem Fehler zu suchen. Irgendwann fiel mir ein, dass es ja die Stromversorgung sein könnte.<br />
Ich begab mich auf die Knie, dem Kabel folgend und landete unter dem Schreibtisch. Was meine Augen dort sahen ließ mir den Mund offen stehen. Sie hatte schwarze High Heels aus einem matten Leder an. Der Absatz war fünf Zentimeter aus Messing und weitere sieben Zentimeter aus Leder. Sie hatte einen kräftigen Spann an dem ihre Adern leicht zu sehen waren, wunderschön geformte Fesseln und herrlich rasierte Beine. „Was machen sie da?“ ertönte es plötzlich über mir. Mein Herz begann zu rasen und ich antwortete ihr, das der Kopierer keinen Strom hatte und ich die Kabel überprüfte, die neben ihrem Schreibtisch in den Boden gingen. Ich wollte gerade die Abdeckung öffnen, da fiel sie mir schon entgegen und ich sah, dass der Stecker raus gezogen war.<br />
Bevor ich mich versah, merkte ich nur wie sie mir ihren Schuh vor die Nase gesetzt hatte. Dieser wahnsinnige Duft von Nylon und Leder, dazu der Duft ihrer Haut und ihres Parfüms, brachten mich um den Verstand. </p>
<p>Jetzt konnte ich sehen dass ihre Nylons eine Naht hatten und scheinbar echt waren. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fasste einfach an ihre Fessel. Sie zog ihren Fuß allerdings nicht, wie erwartet, weg, sondern rutschte etwas heran, so das ich noch besser an ihre geilen Füße rankam. Als ich ihre Schuhspitze an meinen Lippen spürte, dachte ich, das ist ein Traum. Mein Schwanz wurde auch schon reichlich groß in meiner Hose und ich streichelte über ihren Spann und ihre Fessel. Sie gab mir einen kleinen Tritt mit dem anderen Fuß und ich fing an mit meiner Zungenspitze sanft über ihren Spann und Schuhspitze zu gleiten. Der Geschmack von Leder, Nylon und ihrem leicht salzigen Fuß machte mich absolut geil und ich war schon feucht in meiner Shorts. Mein Lecken ihres Fußes wurde immer intensiver und ich spürte nur, wie ihr anderer Fuß an meinem kleinen, harten Freund herum spielte. Ich zog ihr den Schuh aus und fing an ihre Zehen zu lecken und zu saugen. Vorsichtig umspielte ich jeden einzelnen und drückte das Nylon mit der Zunge in die Zwischenräume. Ein leises Stöhnen war zu hören. Glücklicherweise waren wir allein in diesem Büro. </p>
<p>Mit meiner Zunge glitt ich an ihrer Sohle entlang, ganz langsam und Millimeter für Millimeter. Gleichzeitig massierte ich ihr den Bereich um den Knöchel herum. Ihr andere Fuß glitt an meinen Schwanz auf und ab, während ich mit der Zunge über ihren Innenriss wieder zu den Zehn glitt. Das Stöhnen von ihr wurde intensiver und lauter. Sie seufzte nur und sagte: „Öffne deine Hose, ich will deine Sahne auf meinen Füßen haben.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, ich knöpfte meine Hose schnell auf und mein Schwanz sprang in voller Größe hervor. Ich zog ihr sanft mit der einen Hand den zweiten Schuh aus, nahm erstmal beide Nylonfüße in die Hand und fing an sie zu lecken und zu saugen. Sie stöhnte jetzt mittlerweile laut und keuchte, dass sie es geil findet, wenn ihr der warme Saft auf die Füße läuft. Ich ließ sie los und ihre Füße streichelten über meine Brust zu meinem Ständer und sie nahm ihn zwischen den Innenriss und begann mich wild damit zu wichsen. Mein Stöhnen konnte ich nun auch nicht mehr zurückhalten. Ich griff nach ihren Füßen und hielt sie fest zusammen, damit sie es leichter hatte. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass sie mit der Hand in ihren Schoss abgetaucht war und es sich selbst machte. Lange hielt ich das nicht durch. Dieses geile Gefühl warmer Füße mit Nylon, dieser herrliche Druck um meinen Schaft, brachte mich zum Wahnsinn. Sie stöhnte und keuchte laut auf und während ich meinen Orgasmus kurz herausschrie,  spritze mein Saft über ihren Spann.</p>
<p>In dem Moment, in dem sie die Wärme meines Saftes spürte, kam auch sie mit einem lauten Glucksen und Stöhnen. Vor meinen Augen tanzten die Sterne, ich brauchte ein paar Minuten, um mich wieder zu fangen und kroch unter dem Schreibtisch vor, nach dem ich den Stecker rein gesteckt hatte. Sie lag erschöpft mit dem Kopf auf dem Schreibtisch und schaute mich mit ihren geilen Augen einfach nur an. Sie verriet mir nur, das sie Sarah heißen würde und es einfach geil war eben. Dann zog sie ihre Nylons aus und schenkte sie mir zur Erinnerung.<br />
Ich habe sie nie wieder gesehen&#8230;</p>
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		<title>Ein außergewöhnliches Hobby</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 16:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meiner Pubertät hatte ich ein etwas außergewöhnliches Hobby. Frühreif und neugierig, wie ich damals war, hatte ich bei einer Klassenwanderung mal eine Mitschülerin dabei beobachtet, wie sie sich hinter einen Baum hockte und pinkelte. Ich fand es faszinierend zu sehen, wie ihre Pisse in einem dicken Strahl aus ihr heraus schoss und auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meiner Pubertät hatte ich ein etwas außergewöhnliches Hobby. Frühreif und neugierig, wie ich damals war, hatte ich bei einer Klassenwanderung mal eine Mitschülerin dabei beobachtet, wie sie sich hinter einen Baum hockte und pinkelte. Ich fand es faszinierend zu sehen, wie ihre Pisse in einem dicken Strahl aus ihr heraus schoss und auf den Waldboden plätscherte. Dieses Erlebnis muss mich wohl geprägt haben, denn von da an, nutzte ich jede Gelegenheit, um meinen weiblichen Mitmenschen beim Pinkeln zuzuschauen. Ich trieb mich dazu häufig in Parks rum oder versteckte mich in öffentlichen Toiletten um wenigstens das Geräusch zu hören. Innerhalb der Jahre wandelte sich dann meine Neugier immer mehr in Erregung um und oft bekam ich einen steifen Schwanz, während ich eine Frau dabei beobachtete. Ich muss so ca. 19 Jahre alt gewesen sein, als ich auch wissen wollte, wie Pisse schmeckt. Da ich schlecht eine Frau danach fragen konnte, ob sie mich probieren lässt, pinkelte ich irgendwann einmal in ein Glas und probierte einen kleinen Schluck. Meine eigene Pisse schmeckte recht bitter und roch auch unangenehm. Doch die Frage, ob es bei einer Frau auch so schmecken und riechen würde, konnte ich mir nicht beantworten.</p>
<p>Natürlich wurde es mit der Zeit immer schwieriger, meine Neigung auszuleben. Irgendwann hatte ich meine erste Freundin und ich überlegte lange, ob ich ihr von meinen Fantasien erzählen sollte. Doch ich traute mich nicht und versuchte, dieses Hobby heimlich auszuleben. Immer öfter setzte ich mich in mein Auto und fuhr auf gut besuchte Autobahnparkplätze. Dort versteckte ich mich dann in den Büschen und wartete darauf, dass die Leute anhielten um hier ihren Bedürfnissen nachzukommen. Schon bald hatte ich die besten Plätze herausgefunden und konnte viele Frauen beim Pinkeln beobachten. Irgendwann war ich dann auch mal so geil, dass ich meinen Schwanz wichste, während eine junge Frau ca. 5 Meter von mir entfernt auf der Wiese hockte und pinkelte. Ich stellte mir vor, ich würde direkt unter der Frau liegen und ihre warme Pisse würde mich treffen. Es dauerte nur eine Sekunden bis ich einen wahnsinnigen Orgasmus bekam und heftig abspritzte. Von dem Zeitpunkt an, verschwanden oft die normalen Sexfantasien aus meinem Gedächtnis, wenn ich es mir selber machte. Stattdessen stellte ich mir immer wieder vor, wie es wäre, einmal angepinkelt zu werden. </p>
<p>Wie es in dem Alter normal war, wechselte ich meine Freundinnen reichlich oft. Ich probierte viel aus beim Sex und hatte auch meinen Spaß mit den Mädels, aber keiner konnte ich meine geheimste Fantasie anvertrauen. Teilweise kam ich mir auch richtig pervers vor, wenn ich in den Büschen saß und den Frauen zuschaute. Aber im Endeffekt war es mir egal. Es machte mich halt tierisch geil und das war das wichtigste für mich. Und dann, ich war schon Mitte 20, kam endlich mein großer Tag. Ich lernte endlich eine Frau kennen, die mir auch die letzten Fantasien erfüllte. Meine Träume wurden endlich wahr und ich konnte meine Geilheit zum ersten Mal richtig ausleben. Dabei fing alles eigentlich recht harmlos an. Ein paar Kumpels hatten sich zusammengetan und feierten auf einem etwas abgelegenen Grillplatz ihre Geburtstage. Es waren eine Menge Leute da und die Stimmung war super. Es floss auch eine Menge Alkohol und sogar die meisten Mädels waren schon gut angeheitert. Eine kleine Blonde hatte es mir irgendwie angetan. Ich hatte sie schon den ganzen Abend beobachtet und aus der Ferne bewundert. Sie trug einen kurzen und recht engen Rock und darüber ein bauchfreies Top. Der Stoff spannte sich über ihrem recht großen Busen und zog die Blicke der Männer auf sich. Ich versuchte mehrmals mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber irgendwann gab ich es auf, denn sie war ständig von ihren Freundinnen umringt.</p>
<p>So verfolgte ich sie also nur mit meinen Blicken und vergnügte mich mit meinem Bier. Auch sie schien ganz gerne mal eine Dose zu trinken und schien gut angeheitert zu sein. Die ganze Zeit witzelte sie mit ihren Freundinnen herum und lachte viel. Ich wusste nicht, ob ich mich täuschte oder nicht, aber ab und an hatte ich wirklich das Gefühl, sie würde zu mir herüber schauen. Bei einem Kumpel holte ich dann Erkundigen über sie ein. Sie hieß Karen, war 23 Jahre alt und solo. Komischerweise sah man sie wohl nur selten mit einem Kerl an ihrer Seite und es hielt sich das Gerücht, das sie lesbisch sei. Nach dieser Beschreibung fand ich das Mädel nur noch interessanter und ich versuchte ständig in ihrer Nähe zu bleiben. Dann löste sie sich von ihrer Clique und ging ein kleines Stück in den Wald herein. Voller Vorfreude folgte ich ihr, denn ich wusste genau was nun passierte. Da der Grillplatz ja mitten im Wald lag, gab es natürlich keine Toiletten und so konnte sie wohl nur aus einem Grund in den Wald gegangen sein: Sie musste mal pinkeln. Ich ging ihr also hinterher und schlich mich so gut es ging an sie heran. Ich fand auch schnell eine Ecke, von der aus ich sie gut beobachten konnte. Vom Grillplatz her fiel noch ein wenig Licht in den Wald hinein und ich erkannte schemenhaft ihre Umrisse und hörte sie pinkeln. Auch wenn ich es nicht richtig sehen konnte, machte es mich doch ziemlich geil.</p>
<p>Dann war alles still. Ich beschloss in meinem Versteck zu warten, bis Karen wieder auf dem Platz war und mir dann Erleichterung zu verschaffen. Dieses Mädel hatte meine Hormone wirklich ganz schön in Wallungen gebracht. Ich suchte mit meinen Augen die Dunkelheit nach ihr ab, aber ich konnte sie nirgends entdecken. Ich schaute noch einmal zu der Stelle, an der sie gerade noch hockte, aber da war nichts mehr zu sehen. Ich überlegte kurz und schrieb meiner Geilheit die Tatsache zu, das ich nicht mitbekomme habe, wie sie wieder gegangen ist. Hastig öffnete ich meine Hose und mein, schon steifer, Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängnis heraus. „Na sieh mal einer an, es macht dich wohl geil, Frauen beim pinkeln zu beobachten, was?“ Erschrocken fuhr ich herum und hinter mir stand Karen. Mit einem amüsierten Grinsen betrachtete sie mich, wie ich mit dem Schwanz in meiner Hand da stand. Ich lief knallrot an und wollte mich entschuldigen, brachte aber nicht mehr als ein paar stotternde Laute heraus. „Ach wie süß, schüchtern bist du wohl auch noch, was? Wenn dich das Zusehen schon so geil gemacht hat, dann hab ich jetzt noch eine besondere Aufgabe für dich. Ich mag es nicht, wenn noch Pissreste in meiner Votze sind und da es im Wald schließlich kein Klopapier gibt, kannst du mich sauberlecken. Aber mach das ja vernünftig!“ Kaum hatte sie das gesagt, zog sie auch schon den Rock nach oben und stellte sich breitbeinig vor mich.</p>
<p>Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Da stand doch tatsächlich diese Traumfrau vor mir und wollte, dass ich sie sauber leckte. Ich glaubte zu träumen und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Schließlich kam ich aber doch wieder einigermaßen zu mir, und kniete mich vor sie. Ihre rasierte Muschi schimmerte feucht und die dicken Schamlippen standen leicht auseinander. Die Situation machte wohl nicht nur mich geil. Ich drückte ihre Lippen mit 2 Fingern noch weiter auseinander und ließ vorsichtig meine Zunge dazwischen gleiten. Zuerst wusste ich nicht recht, ob sie vor Geilheit so feucht war, oder ob das die Reste ihrer Pisse waren. Doch dann machte sich ein unbekannter Geschmack in meinem Mund breit und ich schob meine Zunge noch tiefer in ihre heiße Spalte. Jetzt konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben den Urin einer Frau schmecken und ich war schlichtweg begeistert. Etwas bitter und dennoch süß, machte mir der Geschmack Lust auf mehr und ich schleckte ihre Pussie förmlich aus, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. Mein Schwanz wurde dabei immer dicker und auch Karen schien es zu gefallen, denn sie stöhnte inzwischen laut auf. Ich begann mit der freien Hand meinen Schwanz zu wichsen und leckte sie dabei weiter. Kurz nachdem ich zwischen ihre Knie durchspritzte, bekam auch sie einen Orgasmus.</p>
<p>Erschöpft aber glücklich ließ ich mich auf den Boden sinken. Karen richtete ihren Rock und verschwand dann einfach, ohne ein Wort zu sagen. Ich blieb noch ein Weilchen dort sitzen und dachte über das nach, was da gerade passiert war. Endlich hab ich mal probieren können, wie Pisse schmeckt und ich hatte Lust, noch mehr davon zu bekommen. Ich überlegte, was ich nun tun sollte. Ich konnte ja schlecht zu Karen gehen und ihr erzählen, dass ich noch mehr möchte. Sie würde mich wahrscheinlich für pervers oder so halten. Hoffentlich erzählte sie niemandem von dem kleinen Erlebnis, was wir gerade hatten. Langsam stand ich auf, zog mich wieder an und ging zurück zum Grillplatz. Karen stand wieder bei ihren Freundinnen, sah mich aber an und lächelte, als ich aus dem Wald kam. Ich holte mir noch ein Bier und setzte mich zu meinen Kumpels. Noch immer war ich aufgeregt von dem, was passiert war und ich konnte nicht anders, als Karen weiterhin zu beobachten. Immer wieder trafen sich unsere Blicke und jedes Mal lächelte sie mich süß an.</p>
<p>Es war schon recht spät, als auch meine Blase mal ihr Recht verlangte. Ich ging wieder in den Wald und war an fast derselben Stelle wie vorhin. Ich hatte gerade meine Hose aufgemacht, als ich ein Knacken hinter mir hörte. Als ich mich umdrehte sah ich Karen, die mit einem breiten Lächeln auf mich zukam. „Nun möchte ich aber auch mal von dir kosten“, sagte sie mit einem leichten Lallen in der Stimme. Sie hatte wohl inzwischen schon einiges getrunken und war dadurch mutig geworden. Bevor ich mich versah, kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Der reagierte natürlich sofort ein wenig darauf und war nicht mehr ganz so schlaff. Ich wusste nicht, was ich nun tun sollte. Mit halbsteifen Schwanz konnte ich doch unmöglich pinkeln. Aber meine Blase drückte inzwischen ziemlich stark und ich konzentrierte mich vollkommen aufs Pinkeln. Irgendwann kamen dann auch die ersten Tropfen heraus. Karen lockerte die Lippen um meinen Schwanz und leckte die Tropfen ab. Dann war es endlich soweit und ein dünner Strahl schoss aus mir heraus und direkt in ihren Mund. Sie hatte Probleme alles zu schlucken und aus ihren Mundwinkeln lief immer wieder etwas heraus und tropfte auf ihr Top herunter. Der Anblick, wie sie da vor mir kniete und meine Pisse direkt von meinen Schwanz trank, war einfach nur geil.</p>
<p>Als der Strahl versiegte, leckte Karen meinen Schwanz sauber und stand dann auf. Noch immer fielen einige Tropfen von ihrem Gesicht auf ihr Top herunter. Sie küsste mich und ich konnte meinen eigenen Urin schmecken. Diesmal schmeckte er mir besser als damals und ich wurde wieder tierisch geil. „Jetzt bist du dran, komm, leg dich hin, dann kann ich dir auch in den Mund pinkeln“, sagte Karen. Ich kam ihrer Aufforderung schnell nach und legte mich auf den Waldboden. Meine Hose stand noch immer offen und mein Schwanz reckte sich heraus. Karen kniete sich über mich und ihre Muschi war nun direkt über meinem Gesicht. Auch sie musste sich ein wenig konzentrieren, bevor die ersten Tropfen heraus kamen. Der Geschmack verbreitete sich gleich wieder in meinem Mund und ich konnte es kaum erwarten, bis ich mehr davon bekam. Dann kam ein dicker, warmer Strahl aus ihr heraus und ich musste heftig schlucken, da ich auf keinen Fall etwas verschwenden wollte. Der Strahl wollte gar nicht mehr aufhören und es kam soviel, dass mein Mund überlief. Karen verlor dann das Gleichgewicht und fiel nach hinten über. Ihr Unterleib streckte sich dabei nach vorne und nun traf ihr Strahl mein T-Shirt. Die warme Pisse sickerte durch den Stoff und durchtränkte ihn vollkommen. Das ganze war so geil, das mein Schwanz steinhart wurde. Als Karen fertig war mit Pinkeln, beugte sie sich wieder nach vorn. Ihre Muschi war wieder direkt vor meinem Gesicht und ich begann sie zu lecken. Jetzt nahm sie auch meinen Schwanz in den Mund und verwöhnte mich mit ihrer Zunge, bis ich abspritzte. Dann kam auch sie mit einem spitzen Schrei.</p>
<p>Nach diesem Abend trafen wir uns noch ein paar Mal zufällig in der Stadt. Jedes Mal lächelten wir uns an, aber das Erlebte blieb leider ein Einzelfall und unser beider Geheimnis.</p>
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		<title>Die Hütte im Wald</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 11:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir fahren heute über die Mitfahrerzentrale nach Frankfurt mein Schatz&#8221; sagte Stella zu John und schaute in sein verwundertes Gesicht. &#8221;Ich dachte mir, es tut uns gut wenn wir mal wieder raus kommen und unsere Freundin Katrin besuchen&#8221;. John schaute Stella lächelnd an und sagte &#8220;Eine gute Idee auch wenn ich gehofft hätte , dass Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir fahren heute über die Mitfahrerzentrale nach Frankfurt mein Schatz&#8221; sagte Stella zu John und schaute in sein verwundertes Gesicht. &#8221;Ich dachte mir, es tut uns gut wenn wir mal wieder raus kommen und unsere Freundin Katrin besuchen&#8221;. John schaute Stella lächelnd an und sagte &#8220;Eine gute Idee auch wenn ich gehofft hätte , dass Du dieses Wochenende eine andere Verwendung für mich gehabt hättest.&#8221; Lachend drehte sich Stella um und verschwand ins Schlafzimmer um die Reisetasche zu packen. John schmunzelte in sich rein und dachte Sie ist schon verrückt, aber süß. Immer neue Ideen. Als beide ein ausgiebiges Bad genossen hatten und sich noch eine schöne Tasse Kaffee gegönnt hatten, hupte es auch schon auf der Strasse. Eiligst übergab Stella , John die Reisetasche und forderte ihn auf die Tür hinter ihnen zu schließen. Flink als wenn sie nichts zu überwinden hätte, eilte sie die Treppen runter. John schüttelte den Kopf . &#8220;So ungeduldig? dachte er. Unten wartete schon ein schwarzer VW Sharan. Stella saß schon vorne bei einer hübschen schwarzhaarigen Frau, deren Name Gina war, wie er später erfuhr . Sie musste so um die Mitte dreißig sein und hatte einen irren geheimnisvollen Blick. &#8220;Steig ein&#8221; herrschte sie John an. John zuckte im ersten Augenblick und wollte schon aufbegehren als er den sanften Blick mit einem stillen Nicken von seiner Stella sah.<br />
Gehorsam stieg er ein und versuchte die Fahrt zu genießen. Schweigend hörte er den beiden Frauen zu und wunderte sich nur wie angeregt die beiden sich unterhielten. Schon seltsam für zwei Menschen die sich gerade erst zum erstenmal gesehen haben. Aber seine Stella war ja immer offen für neue Bekanntschaften und hatte diesbezüglich keine Berührungsängste.<br />
Nach ca. 2 Stunden legten sie eine Pause auf einem Parkplatz an einem nahe gelegenen Wald ein. John nutzte die Chance um sich einer Notwendigkeit zu entledigen um danach genüsslich eine Zigarette zu rauchen und eine Tasse Kaffe aus der Thermokanne zu trinken. So, wir müssen weiter sagte Gina in einem sehr beherrschenden Ton der John wieder zusammenzucken lies. Er beeilte sich ins Auto zu steigen, um nicht in ihre Augen sehen zu müssen denn irgendetwas war ihm an der Frau unheimlich. Als er sich umdrehte um einzusteigen, stellte sich Stella direkt hinter ihn und hauchte ihm ins Ohr. &#8220;Ich liebe dich mein Schatz.&#8221;<br />
Genüsslich lehnte sich John rücklings an sie ,so wie er es immer gewohnt war. Doch ehe er auch nur einen zärtlichen Gedanken verschwenden konnte, wurde ihm eine Augenbinde umgelegt und die Hände auf den Rücken gefesselt. Zu guter Letzt bekam er noch Klebeband über den Mund geklebt, so das er nicht nach dem wieso oder warum fragen konnte. Dann legte man ihn auf die Rückbank und fesselte dort noch seine Füße. Zitternd vor Angst lag er nun da hinten und konnte nur das Lachen der beiden vernehmen.<br />
Wenn er seiner Stella die gleichzeitig seine <a target="_blank" href="http://www.fetisch-online.net">Herrin</a> war nicht voll vertraut hätte, wäre er jetzt sicher in Panik verfallen.<br />
Oftmals hatten sie darüber gesprochen das irgendeinmal etwas unerwartetes passieren würde aber das dies auf diese Art und Weise geschah, hätte sich John nicht in den kühnsten Träumen vorstellen können.<br />
Sie fuhren an mächtigen Bäumen vorbei , er konnte sie förmlich spüren und der Weg war Äußerst holperig was ihm das Liegen nicht unbedingt leichter machte.<br />
Stella hing ihren eigenen Gedanken nach. Sie lernte Gina vor einem halben Jahr in einen <a target="_blank" href="http://www.erotic-shop.org">Erotikshop</a> kennen, als sie sich nach Rohrstöcken erkundigte und ihr Gina als Kundin bereitwillig Auskunft gab. Stella musste schmunzeln, hatte sie doch an diesem Tag ein Vermögen ausgegeben, da sie mehr einkaufte als sie vorhatte.<br />
Noch am selben Abend verabredete sie sich mit ihr in einem kleinem Lokal zu einem Glas Wein. Von da an trafen sie sich regelmäßig und Stella erfuhr das Gina eine <a target="_blank" href="http://www.domina-huren.net">Domina mit eigenem Studio</a>, außerhalb der Stadt war. Sie freundeten sich an und eines Tages fragte Gina sie, ob sie bereit wäre ein besonderes Wochenende mitzumachen. Bereitwillig willigte Stella ein als sie hörte um was es ging.<br />
Und heute nun war es soweit. Nervös kaute sie an ihrem kleinen Fingernagel &#8220;Ob wohl alles gut gehen würde?&#8221; Nach einer Stunde Fahrt schienen sie nun endlich angekommen zu sein. John merkte nur das der Wagen hielt und das jemand ausstieg. Unsanft wurde ihm die Fessel von den Füssen entfernt und man zog ihn aus dem Wagen. Dann hörte er, wie man eine Kette an seinem Halsband befestigte. Stolpernd musste er den beiden Frauen , an der Kette geführt folgen. Stella bewunderte die schöne Waldhütte vor der sie standen, während Gina den Schlüssel aus ihrer Handtasche nesselte . Sie war nicht groß und man konnte gut sehen das sie sicher auch innen gemütlich war. Als Gina die Tür geöffnet hatte, schien es Stella als müsse ihr der Atem stehen bleiben. Was sich hinter der Haustür verbarg, war ein vollkommen eingerichtetes <a target="_blank" href="http://www.domina-topliste.com">Dominastudio</a>.<br />
Stella kam aus dem staunen nicht raus. &#8220;Stell die Taschen da in die Ecke&#8221; sagte Gina zu Stella und wies auf eine kleine Nische. &#8220;Komm her , zuerst müssen wir deinen Sklaven versorgen&#8221; Stella begab sich zu Gina die inzwischen die Kette von Johns Halsband abgemacht hatte. Stella befahl John sich auszuziehen und warf ihm einen schwarzen Lederstring und ein schwarzes Ledershirt das vorne geschnürt war wie eine Korsage zu. &#8221;Zieh dies hier an.&#8221; Gehorsam tat John wie ihm geheißen, auch wenn er sich Äußerst unwohl fühlte, wusste er doch nicht einmal wo sie sich befanden. Stella schritt mit hocherhobenen Kopf immer um ihn rum, während er sich umzog, was in sehr nervös machte aber auch gleichzeitig reizte denn an dem Duft ihres Parfüms, hatte er erkannt das es Stella und nicht Gina war. Er hoffte innerlich, dass er immer in der Lage sein würde sie am Duft zu erkennen, sollte man ihm die Augenbinde evtl. nicht abnehmen. Als er seine Unterhose ausgezogen hatte. Verpasste ihm Stella einen heftigen Schlag mit der Gerte auf seinen nackten Hintern. Er erschrak so heftig das er beinahe vorne übergekippt wäre, hätte Stella ihn nicht noch festgehalten. Ihre Berührung auf seiner nackten Haut machte ihn glücklich denn endlich konnte er wenn auch nur kurz mal wieder ihre Nähe und Wärme spüren. Stella führte John zu einer Streckbank befahl ihm sich hinzulegen und fesselte ihn an Händen und Beinen. Nun sah sie den Zeitpunkt gekommen ihm die Augenbinde abzumachen. John blinzelte, er konnte zuerst nichts weiter erkennen aber was er dann so aus dem Blickwinkel eines liegenden sah, machte ihn fassungslos und gleichzeitig machte sich eine Erregung in ihm breit, die er nicht erklären konnte. Unsicher sah er seine Herrin an. Seine Blicke schienen zu fragen &#8220;Was habt ihr mit mir vor?&#8221;. Lächelnd strich Stella mit dem Nagel ihres rechten Zeigefingers die Konturen seines Körpers entlang. John erschauderte, sie wusste doch zu genau wie er das hasste. Lachens begaben sich beide Damen ins Nebenzimmer um dort eine Tasse Kaffee zu trinken. John hörte sie nur ganz schwach und das Meiste kam nur in Brocken bei ihm an. Bald darauf konnte er durch den Türspalt erkennen das Gina das Haus verließ. Seine Herrin erschien bei ihm und stellte sich genau hinter ihn so das er nicht mal die Möglichkeit hatte sie richtig anzusehen. Die Art und Weise wie sie so von hinten auf ihn herabblickte, demütigte ihn so sehr das er hätte weinen können.<br />
&#8220;Herrin, bitte, dürfte ich etwas zu trinken bekommen?&#8221; mit zitternder Stimme fragte er sie dies und er musste feststellen, dass in der ganzen Zeit ihrer <a target="_blank" href="http://www.bdsmstudio.net">BDSM</a> Beziehung, er sich noch nie so gedemütigt und niedrig gefühlt hatte. Stella hielt ihm ein Glas mit Wasser entgegen und er musste zusehen wie er es schaffte den Kopf so zu heben, um an den geknickten Strohalm ranzukommen und trinken zu können. Keinen Millimeter bewegte seine Herrin den Strohhalm kein bisschen um es ihm auch nur einfacher zu machen. Als er es endlich geschafft hatte, trank er ganz langsam denn es war wahrlich nicht einfach zu schlucken ohne sich zu verschlucken.<br />
&#8220;Du wirst dieses Wochenende niemals vergessen&#8221; sagte Stella zu John. &#8220;Ein ganzes Wochenende?&#8221; fragte John erstaunt und gleichzeitig etwas panisch. Lachend begab sich Stella wieder in den Nebenraum und lies ihn ohne Antwort zurück. Wer weiß wieviel Zeit vergangen war, öffnete sich wieder die Haustür und Gina trat ein und zog jemanden ( John konnte es nicht genau erkennen) hinter sich her. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis die Damen wieder den Raum betraten in dem John lag.<br />
Als erstes betrat den Raum Gina die herablassend auf John nieder sah und gleich darauf folgte ihr eine junge Frau von etwa 25 Jahren. Bildschön war sie anzusehen. Mit ihren ca. 1.59m und ihren langen blonden Haaren sowie großen dunklen Augen sah sie richtig schutzbedürftig aus. An ihren nackten Körper konnte er erkennen wie zart sie war. Am Halsband geführt folgte sie Gina und als sie die <a target="_blank" href="http://www.fetischstudio.net">Streckbank</a> erreicht hatten und Gina stehen blieb, kniete sie sich sofort vor Gina mit gesenktem Blick.<br />
&#8220;Dies wird in den nächsten Stunden deine Spielgefährtin sein&#8221; sagte Gina zu John und lachte das man hätte erschaudern können. Stella stand nun genau neben ihm , mit der Peitsche in der Hand und sah atemberaubend aus in ihrem Lederdress das aus einer schwarzen Korsage und einem enganliegendem schwarzen , kurzen Rock bestand. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt , was sie etwas härter erscheinen lies aber genau das war es was John maßlos reizte. Stella entfesselte nun John und befahl ihm aufzustehen und sich völlig zu entkleiden. John tat es aber ihm war nicht wohl dabei , nur wollte er seine Herrin nicht enttäuschen.<br />
Als er dann nackt vor den drei Frauen stand, befahl Stella ihm sich vor die <a target="_blank" href="http://www.sklaven.org">Sklavin</a> von Gina zu knien, die im übrigen Lisa hieß, wie er raushörte. Die beiden Frauen sorgten dafür, dass John und Lisa eng genug voreinander knieten und fingen an ein Seil um sie zu schlingen um sie so miteinander zu befestigen das sie nicht voneinander weg konnten. &#8220;Wagt Euch ja nicht miteinander zu reden&#8221;, herrschte Stella sie beide an. Dann verließen die beiden wieder den Raum und überließen John und Lisa sich selber. Stumm sah John, Lisa an, die immer noch den Kopf gesenkt hielt. Für einen kurzen Augenblick schaute sie hoch und blickte in Johns fragende Augen. Dieser kurze Blick , ließ John vor Lust zerbarsten denn sie hatte Augen die einen den Verstand rauben konnten. Erschrocken über seine Gedanken, senkte er sofort auch den Blick denn er liebte doch seine Herrin und wollte sie in keinem Fall betrügen, auch nicht in Gedanken. Nach Stunden wie es John erschien, kamen Gina und Stella wieder in den Raum, lösten die beiden von den Seilen und Gina befahl beiden aufzustehen. John wollte aufmucken denn Befehle wollte er eigentlich nur von seiner Herrin entgegen nehmen. Mit einem Peitschenschlag auf seinem Rücken, machte Stella ihm sofort ihren Unmut darüber klar und meinte&#8221; In der Zeit in der wir uns hier aufhalten, hast du den Befehlen von Gina genauso zu gehorchen wie den meinen&#8221; John senkte gedemütigt den Kopf und flüsterte &#8220;Ja, Herrin&#8221;<br />
Stella führte die beiden in eine Ecke in der ein Nachtlager (eine Felldecke die auf der Erde lag) bereitet war.<br />
&#8220;Legt euch nebeneinander hin&#8221; befahl Stella und als die beiden dies getan hatten, machte sie sich dran, sie an den Halterungen, die an der Wand angebracht waren zu fesseln.<br />
Nackt wie Gott sie schuf, lagen sie nun eng nebeneinander und jeder spürte das leichte Zittern des anderen und den Schweiß der Angst und gleichzeitig Lust die sich über ihren Körpern breit machte.<br />
Stella küsste beide noch auf die Stirn &#8220;Schlaft schön und genießt die Ruhe der Nacht&#8221;. Lächelnd verließ sie den Raum und gesellte sich zu Gina die im Nebenraum auf sie wartete.<br />
John seufzte leicht auf. &#8220;Was ist?&#8221; wisperte Lisa und der süße Ton ihrer Stimme, machte John noch heißer.<br />
Er versuchte seinen Körper so zu drehen, dass er mehr von Lisas Haut zu spüren bekam aber das war unter der Art der Fesselung absolut nicht einfach.<br />
Lisas Körper fing an bei den Bewegungen von John zu beben , leise bat sie &#8220;Bitte, versuche dich nicht zu bewegen denn Deine Herrin hat mir im Schritt eine Schnürung verpasst, die mich bei jeder Deiner Bewegungen in den Wahnsinn treibt&#8221;<br />
John staunte nicht schlecht, alles hatte er erwartet aber nicht, das Stella so weit dachte.<br />
Lisa zu liebe versuchte er sich nun nicht mehr zu bewegen, obwohl er sich nichts sehnlichster wünschte als jetzt so viel wie möglich von ihrem Körper zu spüren.<br />
Ehe er aber noch weiter darüber nachdenken konnte, schlief er ein.<br />
Die beiden wurden durch einen zärtlichen Kuss auf die Stirn von den beiden Herrinnen geweckt.<br />
Gina riss das Fenster auf und der Raum wurde durchflutet von der Wärme der Sonne.<br />
&#8220;Guten Morgen ihr beiden, hoffe ihr hattet eine ereignisreiche Nacht&#8221; sagte Gina und lachte laut auf.<br />
Aber im Gegensatz zu gestern, war es ein freundliches Lachen und John fasste wieder etwas Mut, dass dieser Tag anders verlaufen würde.<br />
Sie wurden von Stella entfesselt . &#8220;Steht auf&#8221; sagte Stella und gab beiden als sie endlich standen einen herzhaften Klaps auf den Hintern.<br />
Lisa jauchzte leicht auf denn sie empfand das ziemlich reizvoll.<br />
Nun befahl Stella, beiden ins Bad zu gehen und sich frisch zu machen und dann wieder im Nebenraum bei ihnen zu erscheinen. Als sie beide frisch gemacht dort erschienen, befahl ihnen Stella sich auf den Boden zu setzen um dort das ihnen bereitete Frühstück einzunehmen. Jetzt erst merkte John das er hungrig geworden war und machte sich eiligst über das Frühstück her. &#8220;Ob ich wohl um eine Zigarette betteln darf&#8221; leise, fast flüsternd, richtete er das Wort an seine Herrin. &#8220;Ja, die hast du Dir denke ich mal verdient&#8221;. Sie nahm eine Zigarette aus ihrer Schachtel und legte sie samt Feuerzeug auf die Erde. John lächelte seine Herrin vorsichtig an und versuchte ihr mit Blicken klar zu machen wie dankbar er ihr war. Nachdem alle gefrühstückt hatten, sagte Stella zu den beiden &#8220;Kommt mit, wir werden jetzt etwas frische Luft schnuppern&#8221; John schaute erschrocken an sich runter und wendete dann den Blick zu seiner Herrin, Nackt? So nackt wie ich bin? Schienen seine Augen zu fragen.<br />
Stella ahnte was er sagen wollte und meinte &#8220;So wie ihr seid&#8221; ein Lachen folgte dem gesagten. John schossen ein paar Tränen in die Augen, was hatte seine Herrin mit ihm vor? Sie wusste doch das er öffentliche Vorführungen hasste. Aber er wagte es auch nicht zu wiedersprechen, da er nicht wusste wie Gina darauf reagieren würde. Gehorsam folgten die beiden ihren Herrinnen nach draußen. Draußen angekommen, sah John das erstemal wo er sich befand. Gina nahm beide an die Kette und führte sie zu 4 herrlich großen, kräftigen Bäumen die jeweils zu zweit, sich gegenüberstanden. Als erstes fing Gina an Lisa zwischen zwei Bäume zu fesseln und Stella machte es ihr gleich indem sie John an den beiden gegenüberliegenden Bäumen fesselte. So standen die beiden nun mit gespreizten Beinen und Armen, nackt an den Bäumen und warteten was nun passieren würde. Gina ging auf Lisa zu, hob sanft ihren Kopf, strich ihr die Haare aus dem Gesicht und sagte &#8220;Nun werde ich Dir ein bisschen Vergnügen zukommen lassen denn das hast du Dir verdient&#8221;<br />
Vorsichtig glitt ihre Hand runter an Lisas Körper bis zwischen ihre Beine, jetzt erst sah John das Gina etwas in der Hand hatte. Wie er dann erkannte, war es ein <a target="_blank" href="http://www.dildochannel.net">Dildo</a> den Gina nun in die Muschi von Lisa ganz langsam einführte. Lisa stöhnte auf den sie war schon von den Anblicken von John äußerst gereizt. Gina lächelte sie an und sagte &#8220;Aber wage es Dich ja nicht einen Orgasmus zu bekommen. Ich werde Dir sagen ob und wann du das darfst.&#8221; Lisa blickte beschämt zu Boden und flüsterte, &#8220;Ja Herrin, ich werde es versuchen&#8221; Gina begann ein Seil um den Körper von Lisa zu schlingen, dass sie anlegte wie ein Netz. Im Schritt wurde alles so geknotet das der Dildo nun wie von einem Netz gehalten in Lisa drin blieb und keine Chance hatte rauszurutschen. Lisa stöhnte auf denn die Knoten, die Ihre Herrin Ihr genau auf den Kitzler gesetzt hatte und der vibrierende Dildo schienen sie in den Wahnsinn zu treiben. Zufrieden betrachtete Gina ihr Werk und begab sich zu Stella und John. John der die ganze Zeit versucht hatte seinen Schwanz unter Kontrolle zu halten, schaffte dies nun nicht mehr. Er senkte den Blick um sich auf etwas anderes zu konzentrieren aber auch das war nicht möglich weil der Anblick diesen reizvollen Bildes von Lisa ihm einfach nicht aus dem Kopf ging. Stella versetzte ihm einen Schlag mit der Gerte auf den nackten Hintern und fragte &#8220;Habe ich Dir erlaubt erregt zu sein?&#8221; &#8220;Nein Herrin&#8221; sagte John und schämte sich noch mehr, weil Stella dies in so einem ironischem Unterton sagte. &#8220;Na dann wollen wir mal seinen nichtsnutzen Schwanz in einen Käfig sperren&#8221; sagte Gina und fing laut an zu lachen. John fühlte sich noch mehr gedemütigt aber er wusste Wiederspruch würde nur eine Strafe nach sich ziehen und die wollte er auf keinen Fall im Beisein von Gina kassieren. Nun begann auch Stella ein Seil um John zu wickeln und mit Ginas Hilfe, entstand ein ähnliches Netz wie bei Lisa. Sein erregter Schwanz wurde wie ein Rollbraten eingeschnürt , was seine Lust noch weiter steigen lies. Bettelnd schaute er Stella an , sie solle ihn doch endlich erlösen. Lächelnd, ja, beinahe hochmütig, schaute Stella John an und fuhr mit ihren langen Fingernägeln seinen Körper entlang. John stöhnte laut auf und sagte bettelnd<br />
&#8220;Herrin, bitte erlöse mich&#8221; Stella nahm die Peitsche und peitschte ihn aus mit den Worten &#8220;was nimmst du Dir raus, ich werde Dich dann erlösen wenn Ich es für richtig erachte.&#8221; John bedankte sich für die Schläge und senkte wieder seinen Kopf um abzuwarten was nun passieren würde. Aber nichts geschah, stattdessen gingen die beiden Herrinnen wieder ins Haus und ließen ihn und Lisa alleine draußen zurück. Die warme Sonne schien auf die Körper von John und Lisa und ein leichter Wind umwehte sie sanft. Es war so, als wolle Sonne und Wind die beiden liebkosen. Nach einiger Zeit, weder John noch Lisa konnte erahnen wie lange, kamen die beiden wieder. Sie machten sich daran die beiden von ihren Fesselungen zu lösen und sie wieder ins Haus zu führen.<br />
Dort befahl Stella , John sich auf die Streckbank zu legen. Stella fesselte ihn wieder. Zufrieden schaute sie auf den Mann der da so ergeben lag und den sie wie sie gerade feststellen, musste von dem heutigen Tag an noch mehr liebte denn was kann sich eine Frau nur mehr wünschen als grenzenloses Vertrauen und das brachte er ihr wie man sah entgegen. Lächelnd führte Gina nun Lisa zur Streckbank und half dem geschwächten Körper sich auf John zu setzen. Sie legte sie vorsichtig auf seinen Oberkörper um ihre Arme an den von John die gefesselt nach oben lagen zu fesseln. Vorsichtig und nebenbei reizend , ließ sie Stella den Schwanz von John in Lisa einführen dann ging ihr Blick zu Stella und dieser sagte ihr mit einem Wink zur Tür, dass sie den Raum verlassen sollte. Gina, stellte noch den CD Player mit sanfter Musik ein und verlies ebenfalls den Raum. Was dann geschah, blieb alleinig der Phantasie der beiden Herrinnen überlassen denn als sie nach gut einer Stunde den Raum wieder betraten, lagen beide zufrieden lächelnd aufeinander und schliefen. Stella sagte &#8220;Diese Erleichterung, haben sie sich verdient&#8221; und lächelte still in sich rein. Mit einem leichten Schlag der Gerte auf Lisas Hintern, weckte Gina die beiden, löste die Fesselungen und befahl beiden sich ins Bad zu begeben und sich frisch zu machen. Als sie dann frisch geduscht vor den beiden standen, schmiss Stella ihnen ihre Kleidung zu und befahl ihnen sich anzuziehen. Dann verband sie beiden die Augen, fesselte sie an den Handgelenken aneinander und brachte sie raus ans Auto, um sie auf die Rückbank zu setzen.<br />
Eine Weile schienen die beiden alleine zu sein, dass zumindestens erschien John so. Er nutzte diesen Moment um Lisa leise zuzuflüstern, &#8220;Danke für das schöne Wochenende , meine Herrin hat mir ein wunderschönes Geschenk gegönnt, Du warst einfach spitze&#8221; Lisa senkte den Kopf, man konnte durch die verbundenen Augen nicht erkennen wie ihr Blick war aber er hatte das Gefühl von ihr ein leichtes Lächeln zu erahnen. Stella, die , die ganze Zeit vorne im Auto saß ohne das die beiden es bemerkten, sah dies und war glücklich das ihre Session ein voller Erfolg war und das John diesen Tag sicher nicht mehr so schnell vergessen würde. Pfeifend stieg nun auch Gina ins Auto ein und laut Lachend sagte sie zu Gina &#8220;Nun werden wir mal weiter fahren, mal sehen an welchen Ort wir jetzt landen werden&#8221; Ginas Lachen durchfuhr John bis ins Bein und er erzitterte, da er es den beiden wahrlich zutraute die Session an einem anderen Ort fortzuführen. Erschöpft lies er sich in die Rückbank fallen und hoffte nur das es nicht zu lang werden würde denn er hat in den letzten beiden Tagen reichlich Kraft gelassen und sehnte sich jetzt eigentlich nur noch danach sich Zuhause mit seiner Herrin ins Bett zu legen, sich in ihre Arme zu schmiegen und in der Sicherheit ihrer Gegenwart sanft einzuschlafen. Einige Zeit später, hielt der Wagen an, ihm wurde die Fessel gelöst und die Augenbinde abgenommen.<br />
Stella bat John auszusteigen und erst jetzt erkannte er erleichtert, dass sie vor ihrem Haus standen. Mit einem lässigen Handkuss, verabschiedete sich John von Gina. Stella umarmte sie, nicht ohne Gina dabei nochmals geheimnisvoll zuzuzwinkern, was natürlich vieles heißen konnte und die Phantasie von John noch lange Zeit beschäftigte. Nachdem Gina mit Lisa weggefahren war, schaute Stella ihren John an und sagte :&#8221; Komm lass uns ganz schnell nach oben gehen und es uns gemütlich machen&#8221; Stella wollte sich umdrehen um die Treppen Hochzueilen aber John hielt sie fest, drehte sie zu sich, schloss sie mitten auf der Strasse fest in ihre Arme und flüsterte ihr ins Ohr &#8220;Ich danke Dir du zauberhaftes Wesen, Dich kann man nur lieben.&#8221; Stella riss sich lachend los und rannte die Treppen hoch und ebenfalls lachend folgte John ihr , um sie einzuholen. Der Rest des Wochenendes gehörte nun ihnen und sie hatten sicher noch viel zu reden.</p>
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