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	<title>Erotik Stories &#187; Amateure</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>So geil kann Arbeit sein</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd arbeitete jetzt schon seit 4 Jahren als Journalist für eine regionale Tageszeitung. Dabei passiert einem wirklich einiges, aber das, was ihm vor ein paar Wochen widerfahren ist, setzt allem die Krone auf. Es wurde bekannt, dass am Stadtrand einige Parkplätze nicht nur zum Rasten genutzt werden, sondern auch Sextreffen dort stattfinden. Da auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd arbeitete jetzt schon seit 4 Jahren als Journalist für eine regionale Tageszeitung. Dabei passiert einem wirklich einiges, aber das, was ihm vor ein paar Wochen widerfahren ist, setzt allem die Krone auf. Es wurde bekannt, dass am Stadtrand einige Parkplätze nicht nur zum Rasten genutzt werden, sondern auch Sextreffen dort stattfinden. Da auch bei Bernds Redaktion das Sommerloch deutlich zu spüren war, setzte sein Chefredakteur ihn darauf an. ER sollte herausfinden, was sich dort wirklich abspielt und anschließend einen empörenden Bericht darüber schreiben. So ganz unrecht war Bernd der Auftrag nicht, denn er hatte schon oft im Internet über diese Treffpunkte gelesen und war extrem neugierig. Empörend fand er das zwar nicht, aber bei einem Artikel zählt die eigene Meinung ja eh nicht. An einem Samstag setzte er sich dann an einen PC und durchforstete das Internet. Schnell fand er die einschlägigen Seiten und somit auch die Treffpunkte vor der Stadt. Er suchte sich zur Vorsicht gleich mehrere heraus und fuhr abends, mit Kamera und Diktiergerät ausgestattet, los.</p>
<p>Es war gegen 21 Uhr, als Bernd auf dem Parkplatz ankam. Aufgrund des schönen Wetters war dort auch einiges los und er zählte insgesamt sieben Autos. Bernd hielt erst etwas Abseits des Geschehens an und beobachtete das Treiben. Mit geschultem Auge suchte er nach möglichen Interview-Partnern und fand auch schon bald ein Pärchen, das recht nett aussah. Er ging zu dem Auto herüber, an dem sie standen und fing erst ein harmloses Gespräch an. Während sie sich unterhielten, schob der Mann das Top seiner Freundin hoch und ihre vollen Titten kamen zum Vorschein. Er zwirbelte ihre steifen Nippel und tat dabei so, als wäre es das normalste auf der Welt. Bernd machte es allerdings doch etwas nervös, denn die Kleine sah total heiß aus und er hätte zu gern auch einmal zugefasst. Er versuchte sich nichts anmerken zu lassen, doch sein Blick fiel immer wieder auf die großen Titten und schließlich wurde ihm auch die Jeans etwas zu eng. Die Kleine merkte das und wollte ihn anscheinend noch weiter provozieren, denn sie schob ihren kurzen Mini noch weiter hinauf und spielte sich ungeniert an ihrer rasierten Pussy herum. Bei diesem Anblick geriet Bernd dann doch extrem ins Stottern und versuchte die Situation damit zu retten, das er sich als Journalist vorstellte und um ein Interview bat. Er erklärte den beiden, was ihn besonders interessierte und wollte gerade die erste Frage stellen, als sich Kathi, so hieß das Mädel, vor ihn stellte und sagte: „Vergiss das blöde Interview. Mach einfach mit, dann erfährst Du mehr als genug!“ Kaum hatte sie das gesagt, kniete sie sich vor ihn und zog seine Hose herunter. </p>
<p>Sekunden später spürte Bernd auch schon ihre vollen Lippen an seinem Schwanz und ihr Freund lehnte sich ans Auto und beobachtete sie mit geilem Blick. Mit ihrer geschickten Zunge machte Kathi Bernd total heiß und es dauerte nicht lange, bis er sie zu sich hochzog und ihre Titten knetete, währen sie ihm fordernd die Zunge in den Mund steckte. Ganz automatisch glitt seine Hand dann auch zwischen ihre heißen Schamlippen und er spürte, wie nass sie schon war. Mit 2 Fingern stieß er immer kräftiger in ihr geiles Loch und genoss ihr lautes Stöhnen. Ihren Freund hatte Bernd vollkommen vergessen, genau wie alles andere um ihn herum. Er dachte nur noch daran dieses geile Geschöpf endlich zu ficken. Kathi ging es wohl ähnlich, denn sie entzog sich schon bald seinen Händen und beugte sich einladend über die Motorhaube. Ihr knackiger Arsch streckte sich Bernd entgegen und er nahm die Einladung an. Ganz langsam drang er mit seinem steifen Schwanz in sie ein und umfasste dann ihr Becken. Mit jedem Stoß wurde er schneller und schon bald rutschte sie auf der Motorhaube hin und her und schrie ihre Lust heraus. Ihr Freund stand inzwischen wichsend neben ihnen und feuerte Bernd an, Kathi noch härter zu ficken. Das ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und fickte sie noch härter und schneller. Immer wieder zog sich Kathis Pussy zusammen und zitterte von den Orgasmen, die sie hatte und er vögelte sie weiter, als ob es sein letzter Fick wäre. Selten war er so geil gewesen und er hatte alle Mühe, seinen Abschuss noch länger zu unterdrücken.</p>
<p>Kathis Freund hielt sich nicht mehr zurück, sondern stellte sich jetzt noch näher neben sie und wichste seinen Schwanz, bis der Saft aus ihm heraus spritzte und direkt auf Kathis Arsch landete. Der Anblick war dann auch zuviel für Bernd und er pumpte seine Sahne tief in ihr Loch hinein. </p>
<p>Am nächsten Arbeitstag ging er dann zum Chefredakteur und versicherte ihm, dass er auf keinem Parkplatz etwas vorgefunden habe, was sie hätten abdrucken können. Bernd versprach ihm aber, auch an den nächsten Wochenenden weiter Ausschau zu halten.</p>
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		<title>Ich bot meinen Leib für ein Interview</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein Kreuz, sich heutzutage als freie Journalistin durchzuschlagen. Obwohl man sich immer vorgenommen hatte, ein bestimmtes Berufsethos zu achten, wenn es immer schwerer wird, seine Brötchen zu verdienen, rutscht man leicht von Schritt zu Schritt in unlautere Methoden, um eine Story zu bekommen, die auch Abnehmer findet. Meine Jugend und mein Äußeres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein Kreuz, sich heutzutage als freie Journalistin durchzuschlagen. Obwohl man sich immer vorgenommen hatte, ein bestimmtes Berufsethos zu achten, wenn es immer schwerer wird, seine Brötchen zu verdienen, rutscht man leicht von Schritt zu Schritt in unlautere Methoden, um eine Story zu bekommen, die auch Abnehmer findet.</p>
<p>Meine Jugend und mein Äußeres machten es mir mitunter leicht, Türen zu öffnen, die für andere Leute vielleicht verschlossen blieben. Ich wusste, wie schön ich mit meinen sechsundzwanzig Jahren war, wie sich die Männerhälse auf der Straße verdrehten, wie Gespräche aufhörten, wenn ich einen Raum betrat. Natürlich hatte ich auch deswegen schon ein paar Arbeiten gut verkaufen können. </p>
<p>Eines Tage erfuhr ich, wo ein bekannter Künstler absteigen würde, der allgemein als medienscheu galt. Dieser Mann reizte mich besonders.<br />
Als Zimmerservice meldete ich mich an seiner Hoteltür, als ich geklopft hatte. Weil er rief: „Ich habe nichts bestellt“, rief ich zurück: „Nur ein paar Blumen vom Haus.“<br />
Tatsächlich öffnete er und ermutigte mich sofort, weil ich an seinen Augen ablas, dass ich einen mächtigen Eindruck auf ihn machte. </p>
<p>Als ich die Blumen abgestellt hatte, wurde er scheinbar skeptisch. „Was tun sie hier im Hotel“, fragte er. „Zimmerservice sind sie gewiss nicht.“<br />
Ich nutze die Gunst der Stunde, legte die Arme um seinen Hals und hauchte: „Für Sie würde ich alles sein.“<br />
Mein Herz machte ein paar Extraschläge, als er mich packte und seine Lippen auf meine drückte. Ich wusste aus dem Blätterwald, dass dieser Mann nichts anbrennen ließ, sondern dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan war. Ich öffnete die Zähne und schob ihm meine Zunge entgegen. Er kitzelte sie mit seiner und überrasche mich mit ein paar ganz raffinierten Spielchen. Außer Atem bemerkte er ein wenig ernüchtert: „Ich weiß immer noch nicht, wer Sie sind.&#8221;<br />
„Sag einfach Evi zu mir. Wenn du ganz lieb bist, gibst du mir noch ein Interview. Ich bin leider nur eine freie Journalistin, die es nicht leicht im Leben hat.“</p>
<p>Als ich das Gefühl hatte, bei ihm gingen die Jalousien herunten, strich mit einer Hand an seinem Schenkel aufwärts. Dass in seiner Hose schon etwas gewachsen war, hatte ich bereits bemerkt. Er bemerkte auch etwas. Sehr deutlich drückten sich die Brustwarzen durch meine leichte Bluse. Er musste schon entdeckt haben, dass ich keinen Büstenhalter trug. Als er unter die Bluse griff, dachte ich gar mehr daran, warum ich gekommen war. Seine Berührungen taten wir so gut und erst recht, wie er Knopf für Knopf aufnestelte und sich dann abwechselnd von jeder Seite mal einen Mund voll holte. Er saugte auf, was er erwischen konnte, und ließ die Zungenspitze über die Brustwarzen flattern. Mir wurden richtig die Knie weich. Er war gut, dass wir noch in der Nähe des Betts standen. Ich zog ihn die zwei kleinen Schritte zurück und ließ mich einfach mit dem Rücken abrollen. Selbst zog ich mir die Bluse von den Schultern, weil ich daran dachte, dass ich später das Hotel wieder ordentlich verlassen musste. Die Augen des Mannes hingen so lüstern an meinem freien Oberkörper, dass ich auch gleich noch den Rock über die Füße schob. Ich wusste genau, wie niedlich sich der sparsame String auf meinem erhabenen Schamberg ausnahm und, dass der süße Fummel die wilden schwarzen Löckchen nicht fassen konnte. Schon zweimal hatte ich früher an meiner Pussy einen Kahlschlag vorgenommen, weil es mir eingeredet worden war. Seit zwei Jahren trug ich wieder meine füllige Lockenpracht und war mir sicher, wie das die Männer anmachte. Meinem Künstler fielen nun auch bald die Augen aus dem Kopf. Er merkte wohl, dass er nicht mehr länger warten konnte. Umständlich stieg er aus seinen Sachen. Rasch griff ich nach meinem Täschchen. Er konnte nur sehen, dass ich mir ein Taschentuch holte, nicht aber, dass ich mehrmals den Auslöser der eingebauten kleinen Kamera drückte. Ich war sicher, dass ich den nackten Mann mit seinem ausgewachsenen Ständer auf dem Film hatte. </p>
<p>Wunderschön war sein Schwanz. Voller Verlangen rutschte ich auf Knien zu ihm heran und begann ihn ganz verhalten zu blasen. Nur ein paar Minuten stand er stramm vor mir und genoss es in vollen Zügen. Dann hechtete er sich aufs Bett und dirigierte mich in die neunundsechziger Stellung. Mir kam es fast ohne jede Berührung, als ich breitbeinig über seinem Kopf kniete und jede Sekunde seine Zungen an meinen empfindsamsten Stellen erwartete. Ich war allerdings schneller. Lang streckte ich mich aus und setzte mein begonnenes Blaskonzert fort. Bald merkte ich, wie gefährlich nahe er am Abschuss war. Er beruhigte sich auch nicht gleich, als ich seinen Schwengel aus dem Mund schlüpfen ließ. Ich merkte, wie er sich mündlich an meiner Pussy immer mehr aufgeilte. Um ihn ein wenig zu schonen, drückte ich den Schwanz auf seinen Bauch und bearbeite die Unterseite mit der Zungenspitze, während ich das straffe Anhängsel in meiner Faust behutsam drückte und rieb. Als meine Zunge den Mast emporkrabbelte, blieb sie am Bändchen hängen. Ich hatte dort noch gar nicht lange gekitzelt, da überraschten mich seine scharfen Schüsse, die zum Teil an meinen Brüsten und zum Teil auf seinem Bauch landeten. Genüsslich stöhnte er, ohne seinen Mund von meinem Schmuckstück zu nehmen. Dafür war ich ihm so dankbar, denn bei mir bahnte sich auch gerade eine Eruption an. Ich machte keinen Hehl aus meinem Zustand, drängte mein Unterstübchen seiner geschickten Zunge entgegen und gab ihm mit ein paar unmissverständlichen Lauten zu verstehen, dass ich jeden Augenblick abheben wollte. Wahnsinn, wie sich der Mann in diesem Moment an meinem Kitzler festsaugte und mit den Fingern nachhalf, dass die Entspannung endlich aus mir herausbrechen konnte. Nicht mal eine Pause gönnte er mir. Er spürte mit Sicherheit, wie sehr mein ganzer Körper in Aufruhr war und sich nach einem zünftigen Nachschlag sehnte. </p>
<p>Es ging nicht anders. Nachdem ich zum zweiten Mal gekommen war, musste ich unbedingt ins Bad. Natürlich nimmt eine Dame dahin ihr Täschchen mit. Ich auch. Mein Gespiele lag zufrieden ausgestreckt auf dem Bett, splitternackt natürlich und mit sichtbaren Krusten auf dem Bauch. Noch mehrmals betätigte ich heimlich den Auslöser meiner winzigen Spionagekamera. </p>
<p>Als ich aus dem Bad kam, machte ich den Mann mit den Frottees wieder ganz schmuck. Gut, dass ich auch seinen Schniedel ein bisschen aufputzte. So, wie ich mit dem feuchten Frottee wischte und mit dem trockenen sanft rubbelte, ging er ruckweise in die Senkrechte. Zur Belohnung bekam er sofort ein paar Küsschen und reckte sich dankbar noch ein Stückchen höher.</p>
<p>Es war zu merken, dass bei meinem medienscheuen Künstler der erste Druck weg war. Obwohl er wieder einen perfekten Aufstand hatte, brummelte er: „Und du hast dich wirklich bei mir eingeschlichen, um ein Interview zu bekommen? Du weißt, dass ich damit nur sehr sparsam umgehe. Wenn du meinst, du hast es dir schon verdient, musst du schon noch ein bisschen zulegen.“</p>
<p>Verliebt wisperte ich an seinem Ohr: „Das wollte ich dir auch gerade sagen. Ich konnte noch niemals auf einem Bein stehen. Du kannst dir ja später überlegen, ob ich mir ein Interview verdient habe.&#8221;<br />
Diesmal entließ ich seinen Schwanz erst aus meinem Mund, als er sich gerade noch zurückhalten konnte. Meine Geste verstand er richtig. Er stopfte mir den Hintern aus, griff weit um mich herum und bediente die Pussy mit seinen Händen. Ich war froh, dass er sich während der kleinen Pause noch einmal zurückgenommen hatte. Zweimal kurz hintereinander schoss es regelrecht über seine spielenden Hände, ehe der Mann hinter mir ganz steif wurde und tief in mich hineinfeuerte.</p>
<p>Am späten Abend hielt ich die Bilder des schönen nackten Mannes in den Händen und murmelte vor mich hin: „Nein, daraus wird keine Story für so ein buntes Blatt. Das bleibt mein süßes Geheimnis.“</p>
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		<title>Panne auf der Autobahn</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass vor meiner Reise etwas dazwischen kommen sollte. In Österreich hatte ich für drei Wochen eine Berghütte gemietet. Meine Freundin hatte nichts unterlassen, mir den Abenteuerurlaub auszureden. Sie wusste, dass ich in der Hütte ganz allein leben wollte und hatte alle möglichen Szenarien ausgemalt, was mir in der selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie hatte ich es im Gefühl, dass vor meiner Reise etwas dazwischen kommen sollte. In Österreich hatte ich für drei Wochen eine Berghütte gemietet. Meine Freundin hatte nichts unterlassen, mir den Abenteuerurlaub auszureden. Sie wusste, dass ich in der Hütte ganz allein leben wollte und hatte alle möglichen Szenarien ausgemalt, was mir in der selbst gewählten Einsamkeit passieren könnte. Kurz vor dem Reisetermin war auch noch der Urlaub vom Chef infrage gestellt worden, weil eilige Terminsachen eingegangen waren. Das hatte sich dann zum Glück von selber erledigt. Der Knüller war allerdings, mein Auto hatte am Tag vor der Reise eine elektrische Macke. Ein guter Freund versuchte sich an der Reparatur. Mit Erfolg! Für genau einhundertdreißig Kilometer. </p>
<p>Nun stand ich auf dem Randstreifen der Autobahn und wartete auf die Gelben Engel. Sie fanden den Fehler nicht, mussten mich also zur nächsten Werkstatt abschleppen. Zu meinem Unglück lag diese Werkstatt in einem ganz kleinen Nest. Leider machte man mir für den gleichen Tag keine Hoffnung mehr, weil Teile benötigt wurden, die man nicht am Lager hatte. Ich war froh, dass es wenigstens in dem Örtchen einen Gasthof mit Gästezimmern gab. Womit ich nicht gerechnet hatte, da hing ein Schild an der Tür: Wegen Betriebsferien geschlossen. Ich musste verdammt dumm aus der Wäsche geguckt haben, denn ein junger Mann sprach mich an: „Und nun knurrt wohl der Magen?“</p>
<p>Der Mann gefiel mir auf Anhieb, auch wenn seine Anmache mir ein wenig plump war. In meinem Alter musste er sein. Seine warmen braunen Augen flößten trotz seiner Keckheit Vertrauen ein. Ich durfte ja auch nicht zu pingelig sein. Auf dem Lande spricht man sich nun mal ungezwungener an. Jedenfalls landete ich mit ihm an einer ausgesprochenen Kneipe, wo ich wenigstens ein Paar Wiener bekam. Mario, so hatte sich der junge Mann vorgestellt, kaute neben mir auch an Wienern. Ich begriff es später selber nicht. Er dachte gar nicht daran, sich von mir zu trennen. Nach vielleicht drei Stunden landeten wir an dem kleinen Badesee, wo ich den ersten Kuss bekam und wenig später auch den ersten kecken Griff zu meinen Brüsten. Recht gemischte Gefühle hatte ich. Das ging mir alles verdammt schnell, aber andererseits war es auf meiner Seite auch beinahe wie Liebe auf den ersten Blick. Wenn er mich küsste oder streichelte, empfand ich meine Herzschläge bis zum Hals hinauf. Ich kann auch nicht sagen, dass ich mich sehr zurückhielt. Feurig erwiderte ich bald seine Küsse und drängte meine leicht bekleidete Haut an ihn, als wir im Sand lagen und ein wenig von uns erzählten.<br />
Am Abend saß ich mit ihm und seiner Mutter beim Abendessen, als er der guten Frau so nebenher verklickerte: „Katrin wird heute Nacht im Gästezimmer schlafen.“ Es gab von der Hausfrau mir gegenüber nur ein freundliches zustimmendes Lächeln. </p>
<p>Von wegen Gästezimmer und schlafen! Ich kam in dieser Nacht weder ins das Gästezimmer noch in den Schlaf. Klar, dass ich sein Zimmer besichtigen musste. Dort fing er mich mit so einer richtigen Kuschelmusik ein. Wir hocken auf dem Boden, wählten wischen den CDs und erzählten aus unserem Leben. Dann war ich irgendwann mein T-Shirt los. Ich hatte nicht mal etwas dagegen. Seit einer halben Stunde hoffte ich bei seinen stürmischen Küssen, dass er ein bisschen weitergehen sollte. Was er mit meinen Brüsten tat, hatte ich so noch von keinem Mann kennen gelernt. Er verstand es, mich an meinen beiden Prachtstücken so in Stimmung zu bringen, dass ich ganz plötzlich aufschrie: „Hör auf bitte, es ist ja nicht auszuhalten.“ </p>
<p>Auszuhalten war es schon, aber ich spürte deutlich, was sich völlig überraschend zwischen meinen Schenkeln tat. Es war ja wunderschön, aber ich hatte Angst davor, was er von mir halten musste, wenn er zum ersten Mal in meinen Schritt greifen würde. Ich weiß, ziemlich dumm von mir. Jeder Mann ist begeistert, wenn er da alles wohlbereitet tasten kann.<br />
Weil er mich so geschickt in einen Orgasmus getrieben hatte, hielt ich mich auch nicht mehr zurück. Er war seine Hosen eher los, als ich meine. Wir harmonierten wundervoll miteinander. Es gab nichts an Peinlichkeiten oder Genierlichkeiten. Er lag ganz selbstverständlich neben mir auf dem Rücken und sah entspannt zu, wie ich seine Leibesmitte sehr ausgiebig betrachtete. Mein lüsterner Griff sorgte dafür, dass sich das Schmuckstück noch ein wenig länger machte. Ich konnte mich einfach nicht zurückhalten, die Lippen auf meinen lieben neuen Freund zu drücken. Er bedankte sich mit heftigem Pochen. </p>
<p>Mario rückte so lange an mir herum, bis er meinen Schoß mit den Händen erreichen konnte. Beim Rock war ich ihm mit ein paar Bewegungen behilflich. Als er mir allerdings den Slip abstreicheln wollte, hatte ich wahnsinniges Vergnügen daran, wie schwer er es bei meiner Lage hatte. Als er schon ein Weilchen umständlich gefummelt hatte, schlich sich seine Hand einfach unter meinen Slip. Ich musste mich beherrschen, um nicht zuzubeißen, als er ein irres Fingerspiel begann. Schade, er vertrieb mich behutsam aus seinem Schoß. Es war allerdings auch wunderschön, einfach dazuliegen und seine Liebkosungen hinzunehmen. Mit Händen und Lippen machte er sich nun über alle meine erogenen Zonen her.</p>
<p>Nachdem wir zum ersten Mal beide recht geschafft, glücklich und zufrieden waren, schlichen wir gemeinsam in die Dusche. Ich wurde bald wahnsinnig, wie er es dort raffiniert auf die Spitze trieb. Während er mit der Brause alles an mir peitschte, was noch in voller Aufruhr war und heimlich nach mehr schrie, überraschten mich seine raffinierten Griffe am Po. Es dauerte auch gar nicht lange, bis er mit einem Finger ins Hinterstübchen rutschte, während mich vorn nun der warme Strahl des Duschschlauches traf. Die Brause hatte er inzwischen abgeschraubt.<br />
Es schien, als hatten wir trotz der raffinierten Wasserspiele in der Dusche neue Kraft geschöpft. Es wurde wieder nichts mit dem Gästezimmer. In seinem Bett landeten wir. Beide splitternackt. Vielleicht waren auch unter der Dusche die allerletzten Tabus gefallen. Ich gab mich in dieser Nacht dem Mann völlig hin und bekam von ihm in wenigen Stunden, was ich zuvor von den zwei Männern, die schon eine Rolle in meinem Leben gespielt hatten, zusammen nicht bekommen hatte. Ich kam mir wie in einer Liebesschule vor. Zum Glück konnte ich auch ein paar Kleinigkeiten zum Lehrprogramm beisteuern. Meine Gefühle überschlugen sich. Freimütig machte ich ihm die liebsten Komplimente, ließ ihn zigmal wissen, wie gut es mir bei ihm ging. </p>
<p>Mir war es sehr peinlich, als ich am nächsten Tag gegen elf mit seiner Mutter zusammentraf. Sie lächelte mich nur verständnisvoll an. Kurz nach Mittag war mein Auto fertig. Beim Abschied flüsterte ich Mario zu: „Du hast mich in der Nacht so fertig gemacht. Ich glaube, ich kann mir so eine weite Strecke gar nicht zutrauen.“ Seine warmen Augen strahlten mich an und ich fügte freimütig hinzu: „Und richtig süchtig nach dir hast du mich auch gemacht. Ich könnte dich jetzt in meinen Wagen einladen und mit dir hinter dichte Hecken fahren.“<br />
„Tu´s doch einfach“, provozierte er. Das musste er mir nicht zweimal sagen. Ich kannte vom Vortag noch die Umgebung. Da fand ich einen versteckten Parkplatz. Es ging nicht anders. Ich musste erst noch mal hinter die Büsche, ehe ich seinen Sturm hinnehmen konnte. Der freche Kerl folgte mir, schaute schamlos zu und lehnte mich anschließend mit dem Rücken gegen einen Baum. Ich legte ihm freudig ein Bein an seine Hüfte. </p>
<p>Ich machte einen Luftsprung, als er schlicht sagte: „Wenn du möchtest, könnte ich dich nach Österreich begleiten. Neun Tage Urlaub habe ich noch.“</p>
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		<title>Sie hatte schon vierzig Männer gehabt</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade hatte ich den Traktor abgestellt und wollte unter die Dusche springen. Es war Zeit, mich stadtfein zu machen. Ich freute mich, das süße Mädchen wiederzutreffen, mit dem ich am letzten Samstag stundenlang getanzt und an der Bar gesessen hatte. Als es dann dem Ende zugegangen war, gelangte ich viel schneller zum Ziel, als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich den Traktor abgestellt und wollte unter die Dusche springen. Es war Zeit, mich stadtfein zu machen. Ich freute mich, das süße Mädchen wiederzutreffen, mit dem ich am letzten Samstag stundenlang getanzt und an der Bar gesessen hatte. Als es dann dem Ende zugegangen war, gelangte ich viel schneller zum Ziel, als ich es mir erträumt hatte. Die Kleine nickte freudig zu meinem Angebot, sie nach Hause zu begleiten. Stocknüchtern war ich sowieso geblieben. Es ist nur mal das Schicksal der Diskogängern vom Lande, dass der Fahrer immer nüchtern bleiben muss, um wieder nach Hause zu kommen. Als Nicki hatte sich die wunderschöne junge Frau vorgestellt, mit der ich vor ihrer Haustür im Auto unheimlich geknutscht hatte. Zu mehr schien sie nicht bereit gewesen zu sein. Nach einer guten Stunde musste sie umgestimmt gewesen sein. Sie hatte plötzlich auf die mächtige Beule in meiner Hose gedrückt und gewispert: „Nun tust du mir richtig leid.“ Der Satz war kaum ausgesprochen gewesen, da hockte sie schon mit breiten Beinen auf meinem Schoß, den Kopf aus dem Schiebedach herausgestreckt, und vögelte mich fantastisch.</p>
<p>Am Abend traf ich Nicki in blendender Laune an. Zum Essen waren wir verabredet. Ich weiß nicht, ob es eine Fügung war. Jedenfalls bekamen wir einen Tisch zugewiesen, der durch einen Raumteiler voller Pflanzen vom übrigen Lokal so gut wie abgetrennt war. Schon nach der Vorspeise hatte Nicki ihre Hand auf meinen Schenkeln. Wir küssten uns flüchtig und ihre Finger krabbelten dabei bis an die Stelle, wo ich ein heftiges Zucken und Pochen nicht unterdrücken konnte. „Los&#8221;, provozierte sie, „such das Kätzchen. Es sperrt schon hungrig sein Mäulchen auf.&#8221; Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte. So etwas hatte ich noch nicht erlebt. Aber es tat mir unheimlich gut, wie sie über den Sitz meiner heftigsten Gefühlte streichelte und zufrieden gurrte, als ich unter ihrem Rock sofort auf die warme Feuchte traf. Das kleine Biest war unten ohne und sie kicherte auch noch aufreizend dazu. Ich verfluchte den Ober, der mit dem Hauptgericht kam. Hatte wir uns zuvor mit den Fingern aufgereizt, während des Essens taten wir es mit Blicken. Ich glaube, wir waren beide froh, als der Hauptgang geschafft war und der Nachtisch auf dem Tisch stand. Wie Nicki die Erdbeeren schlürfte, war eine Anmache für sich. Ich konnte fast körperlich nachvollziehen, wie sie in Gedanken meine Eichel mit den Lippen aufsaugte und mit der Zungenspitze kitzelte. Diesmal wurde sie kühner. Bei ihrem nächsten Griff nach unten zog sie den Reißverschluss auf und suchte in dem Durcheinander von Stoff nach dem Zugang. Ich hätte aufschreien können, als ihre Hand die nackte Vorhaut erreichte und sie gemächlich rauf und runter schob. Es hätte nicht viel gefehlt und alles wäre in die Hose gegangen. Zum Glück war sie erfahren genug. </p>
<p>Mit zitternder Stimme murmelte sie: „Muss es heute Abend unbedingt die Disko sein?“</p>
<p>Ich schüttelte nur entwaffnet den Kopf, weil ich ahnte, sie würde einen viel besseren Vorschlag machen. Ich zahlte und wir fuhren wunschgemäß zu ihr.<br />
In ihrer hübschen kleinen Wohnung bemerkte ich sofort, dass ich erwartet wurde. An die fünfzehn Kerzen waren verteilt, die nur noch angezündet werden mussten, ein nobler Weißwein stand im Kühler und die Jalousien waren bereits heruntergelassen, obwohl sie noch bei Helligkeit aus dem Haus gegangen war. Ihr Täschchen ließ sie einfach fallen, hängte sich an meinen Hals und sang den Anfang eines Oldies: „Lieb mich so, wie dein Herz es mag &#8230;&#8221; Mir war nicht aus dem Sinn gegangen, dass sie unten ohne war. Im Auto hatte ich keinen Griff dahin gewagt, weil ich einen Freund hatte, der durch Fummelei während der Fahrt einen bösen Unfall gebaut hatte. Jetzt aber griff ich ins volle Menschenleben und sie quietsche freudig, weil ich ihr zielsicher zwei Finger zwischen die glitschigen Schamlippen geschoben hatte. Ich wollte gar nicht glauben, dass sie momentan erstarrte und ganz offensichtlich damit rechnete, dass ich sie so schon mal zu einem Höhepunkt brachte. Erst mit der Zeit wurde sie wieder beweglich. Ihre Hand zumindest. Die schob sie mir unter den Hosenbund. Ich hatte das nichts zu erwarten. Sie spielte nur mit allem herum, was sie in die Hand bekam, war sicher mit ihrem Denken und Fühlen nur in ihrem Leib. Erst nachdem sie meine Hand beregnet hatte, kam wieder richtig Leben in die Frau. Liebevoll raubten wir uns gegenseitig ein Kleidungsstück nach dem anderen und beküssten alles, was wir an blanker Haut freilegten. Ich konnte mich ewig nicht von ihren wundervollen Brüsten trennen. Sollte ich sicher auch gar nicht, denn sie hechelte sich schon ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Ihre Hand an meinem Schwanz wurde dabei gefährlich schnell. Sie musste gemerkt haben, dass sie überzogen hatte. Blitzschnell war sie auf die Knie und schnappte nach meinem wild pochenden Ständer. Es dauerte nur noch Sekunden, bis sie sich aufgeregt in meine Backen erkrallte und zu meiner Verblüffung schluckte und schluckte. </p>
<p>Ich war ihr dankbar, dass sie mich nun ins Bad lockte. Während sie die Wanne einließ, kam ich mir mit dem hängenden Kopf an meiner Leibesmitte irgendwie überflüssig vor. Das änderte sich sofort. Nick hockte sich auf die Kloschüssel und gab mir ein kleines Schauspiel, wie eine Frau ihr Pipi macht. Lange zog sie es hin und alles in ganz kurzen Kaskaden. Ich kam ihrer Aufforderung tatsächlich nach und bückte mich, um zu sehen, wo es heraussprudelte. Mit großen Augen schaute sie mich geheimnisvoll an, während sie umständlich dreimal Papier von der Rolle nahm und mit behaglichen Strichen ihre Pussy trocknete. Bei mir hing nun natürlich nichts mehr. In der Wanne verwunderte sie mich immer wieder, auf welche verrückten Griffe und Stellungen sie kam. Drei Nummern machte ich ihr dort noch, die letzte anal. Hinterher wisperte sie verzückt: „So und in meinen Mund darfst du gerne in mir abspritzen. Bitte niemals in der Scheide. Ich musste vor Wochen die Pille absetzen.“<br />
Mit Nicki traf ich mich ab diesem Abend wenigstens dreimal in der Woche. Mehr hätte ich nicht verkraften können. Diese Frau nahm mich aus, wie eine Weihnachtsgans. Meinen Hof musste ich ja schließlich auch noch bewirtschaften. </p>
<p>Nach ein paar Wochen wischte ich über meine Augen, als wollte ich die Gedanken an Nicki verscheuchen. Am Hoftor sah ich meinen besten Freund, der etwas in der Hand hielt, mit dem er winkte. Ich trat näher und er drückte mir mit geheimnisvoller Miene ein Video in die Hand. Wir gingen ins Wohnzimmer. Am Fernsehschirm musste ich mich erst orientieren. Mein Kumpel hatte mitten in einer Talkshow die Aufnahme eingeschaltet. Ich verstand nicht und er gab keinen Kommentar. Dann traute ich meinen Augen nicht. Ich sah meine große Liebe vor mir und Nicki wurde gerade gefragt, ob es ihr erster Mann war, dem sie kürzlich den Laufpass gegeben hatte, weil er ein fantasieloser Bumser war. Ich glaube, mir wurde heiß und kalt, als Nicki cool verriet, dass sie mit ihren fünfundzwanzig Jahren schon mit etwa vierzig Männern geschlafen hatte. Andere Frauen wurden befragt. Die Antworten interessierten mich nicht mehr. Fast zum Schluss der Sendung gab Nicki noch zu verstehen, dass sie nun einen Mann getroffen hatte, von dem sie glaubte, es könnte die große Liebe sein. Ich glaubte nicht recht zu hören, als sie meinen Vornamen nannte.<br />
Verabredet war ich mit Nicki für den Abend. Mein Herz schlug höher, als sie in einem zauberhaften Outfit schon am Treffpunkt stand. Treffsicher fragte sie: „Hat der Buschfunk schon getrommelt?&#8221; </p>
<p>Ehrlich genug war ich, um einzugestehen, dass ich einen Ausschnitt von der Fernsehsendung gesehen hatte. „Möchtest du dich jetzt verabschieden“, fragte sie mit spitzer Zunge.<br />
Rasch entgegnete ich: „Nein. Ich hoffe doch, dass ich der Uwe bin, von dem du glaubst, es könnte die große Liebe sein. Du bist übrigens auch nicht meine erste Frau.“</p>
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		<title>Ein neuer Gast</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ungefähr vierzehn Tagen konnte ich fast die Uhr danach stellen. Pünktlich dreiundzwanzig Uhr erschien der Gast, der zuvor noch niemals in meiner Kneipe gesehen worden war. Verdammt attraktiv war er. Groß, schwarz, mit warmen braunen Augen, ein männlich kantiges Gesicht und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sich unsere Blicke kreuzten! War [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ungefähr vierzehn Tagen konnte ich fast die Uhr danach stellen. Pünktlich dreiundzwanzig Uhr erschien der Gast, der zuvor noch niemals in meiner Kneipe gesehen worden war. Verdammt attraktiv war er. Groß, schwarz, mit warmen braunen Augen, ein männlich kantiges Gesicht und immer mit einem Lächeln auf den Lippen, wenn sich unsere Blicke kreuzten! War das Billard frei, begann er sofort zu spielen. War es nicht frei, wartete er geduldig, bis er zum Zuge kommen konnte. Auffällig oft musterte er mich dann, wenn er eine Weile warten musste und offensichtlich einen Tisch mit Blick auf die Theke gesucht hatte. Nach vierzehn Tagen hatte ich bald den Eindruck, dass er vielmehr meinetwegen kam als wegen eines Spielchens. Das machte mich richtig unruhig. Zuerst fühlte ich mich von ihm beobachtet, glaubte sogar für ein paar Tage, dass er von meinem Ex irgendwie beauftragt worden war, etwas bei mir auszuspähen. Meinen ehemaligen Lebensgefährten hatte ich vor sechs Wochen an die frische Luft gesetzt, weil er mir keine Hilfe war, sondern mein bester Gast – ohne Bezahlung, versteht sich. </p>
<p>Bei dem Lächeln meines neuen Gastes und seinen Freundlichkeiten ging ich nun aber doch mehr davon aus, dass seine regelmäßigen Besuche mit mir zu tun hatten. Besonders eitel war ich zwar noch nie gewesen, aber ich wusste immerhin, was ich mit meinen neunundzwanzig Jahren für eine tolle Figur machte. Mitunter hatte ich mit den Kerlen in meiner Kneipe regelrechte Abwehrschlachten zu schlagen. Obwohl ich es nach sechs Wochen als Frau merklich nötig hatte, einen One-Night-Stand mit einem Gast wollte ich nicht. </p>
<p>Eines Nachts saß mein besonderer Gast noch immer wie angeklebt, als alle anderen Gäste bereits weg waren und ich abschließen wollte. Als ich mich seinem Tisch näherte, brummelte er: „Lust auf ein Spielchen zu zweit?“ Er merkte wohl, dass er missverstanden werden konnte beziehungsweise durch seine Wortwahl mit der Tür ins Haus fiel. Deshalb streckte er mir rasch den Queue entgegen. Ich musste lachen, fing den Ball aber sofort auf. Ich verschloss meinen Laden und sagte: „Eine gute Idee. Gern spiele ich mal eine Runde in Ruhe. Ich bin meist sowieso um diese Zeit noch hell wach, wenn der Betrieb hier zu Ende ist.“</p>
<p>Als ich mit zwei Bieren zum Billardtisch kam, reichte er mir die Hand und sagte lächelnd: „Ich bin Rene.“ Als ich meinen Namen nannte, murmelte er: „Weiß ich doch längst.“<br />
Galant überließ er mir den ersten Stoß. Ich provozierte, bestand darauf, dass wir um etwas spielen sollten. Noch beim zweiten Bier diskutierten wir über den Einsatz. Als er einen Kuss vorschlug, gingen meine Lippen ganz dicht an seine und ich raunte: „Darum müssen wir nicht erst lange spielen.“</p>
<p>Fest nahm er mich in seine Arme. So oft und stürmisch, wie er mich küsste, hätten wir stundenlang spielen müssen. Schließlich sagte ich mit gesenktem Blick: „Wer nicht einlocht, legt ein Kleidungsstück ab.“ Wahnsinnig gern hätte ich diese Worte sofort zurückgezogen, die eigentlich ja auch gar nicht ernst gemeint waren. Ich hatte mich nur an eine Gruppe erinnert, die einmal nach offiziellem Geschäftsschluss ein solches Spiel praktiziert hatte. Rene dachte gar nicht daran, es als Scherz aufzufassen. So kam es, dass er bald nur noch im Unterhemd und in Shorts spielte. Ich hatte noch alles am Körper und triumphierte in Gedanken. Schon wieder war er dran. Ich grinste ihn unverschämt an und er küsste mich noch heißer als zuvor. Was er an meinem Bauch fühlen ließ, das war pure Absicht. Mit raschen Seitenblicken hatte ich ja schon bewundert, wie offenkundig sich seine Gefühle zeigten.</p>
<p>Plötzlich sagte er: „Kürzen wir das Spiel mit einer Wette ab. Loche ich nicht ein, mach ich mich vor deinen Augen zum Adam. Loche ich doch ein, führst du mir einen fabelhaften Strip vor.“ Mein Gesicht wurde ziemlich lang. Er war plötzlich ein ganz anderer Spieler. Er lochte ein und ich hatte mein Versprechen einzuhalten. Insgeheim freute ich mich darüber. Ich sah eine viel versprechende Nacht vor mir. Sofort ließ ich mich nach hinten auf den Billardtisch abrollen und streichelte aufreizend über meine vollen Brüste und über die schmalen Hüften, die eigentlich gar nicht recht zu einer Schankwirtin passten. Artig hockte sich Rene auf einen Stuhl und gab den begeisterten Zuschauer ab. Im Liegen knöpfte ich an meiner schwarzen Bluse und ließ sie aufspringen. Sie blieb auf dem grünen Tuch zurück, als ich mich erhob. Mit raffinierter Geste hakte ich den Büstenhalter auf und trieb ein Spiel, bis ich ihn endlich für eine Sekunde von den Brüsten nahm. Ich sah, wie die Augen des Mannes leuchteten. Er hatte in dem Moment bemerkt, dass alles stramm stand, was den Halt vom BH verloren hatte. Vielleicht überraschte ihn auch, wie steif die Brustwarzen bereits standen. Für mich kein Wunder, denn meine Gedanken waren schon seit Beginn des Spiels viel weiter. Ich spürte schon die Schmetterlingsschwärme im Bauch. </p>
<p>Am liebsten wäre ich nun mit meinen nackten Brüsten auf seinen Schoß gesprungen, um sie verwöhnen zu lassen. Der dumme Kerl, warum konnte er auch nicht auf mich zukommen und mir den Rest meiner Klamotten liebevoll vom Körper streicheln? Na ja, er wollte halt seinen Strip auskosten. Als ich den Rock von den Hüften fallen ließ, hatte er sein Vergnügen an den hübschen Strapsen und dem Tanga. Aufreizend drehte ich mich nun ein paar Mal um die eigene Achse, um ihm die knackigen Backen zu präsentieren, durch die sich nur der schmale Streifen des Strings zog. Mit betont langsamen Handgriffen an den Strümpfen wollte ich ihn dafür bestrafen, dass er unbeteiligt blieb. Langsam löste ich sie von den Strapsen und rollte sie über die Beine. Seine Augen glühten vor Begeisterung oder sogar vor Gier. Als ich schließlich die Strapse abnahm, wurde er endlich aktiv. Mit drei Schritten war er bei mir und schob seine Hand unter den String. Ich hätte vor Lust vergehen können, wie behutsam er über alles streichelte, was hochgradig erregt war und brennend nach Zärtlichkeiten gierte. </p>
<p>Ich zitterte am ganzen Leib, als er mich auf den Billardtisch hob und mir den String mit den Zähnen von den Hüften und über die Beine zog. Ganz weit machte ich mich vor Wonne, als er sich ganz liebevoll an den Schenkeln empor küsste. Seine schleichende Zungenspitze war eine echte Zerreißprobe. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass mein Leib ihm seine wahnsinnige Lust entgegen schoss. Vielleicht bemerkte er es. Alles beküsste und beknabberte er da unten. Mit seinen Küssen in den Leistenbeugen brachte er mich noch einmal an den Rand des Erträglichen. Er musste es an meinen Gesten begreifen, wie sehr ich darauf wartete, dass er sich endlich auf den Billardtisch kniete. Es war eine wundervolle Vereinigung, die mich sofort noch einmal zum Höhepunkt führte. </p>
<p>Ich war perplex, an was für einen Mann ich da geraten war. Er musste meine Erregungskurve genau verfolgen. Er ließ mich gar nicht zur Ruhe kommen. Von einer Wolke trieb er mich zur anderen. Nach vielen Wochen war ich endlich wieder rundum glücklich und befriedigt. Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in den schönsten Momenten meine Lust herausgeschrieen hatte. Irgendwann hisste ich verbal die weiße Flagge. Ich konnte nur noch seine Zärtlichkeiten an meinen Brüsten ertragen. Das war mir ein wundervolles Nachspiel. Ich bekam in dieser Nacht sogar noch eine formvollendete Liebeserklärung. </p>
<p>Das alles ist nun schon ein halbes Jahr her. Rene hat mich in dieser Zeit beinahe jeden Tag rundum glücklich gemacht, am meisten mit seinen ungeduldigen Fragen, wann wir heiraten wollen.</p>
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		<title>Am Baggersee</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 16:19:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun verlebten wir den ersten Sonntag gemeinsam. Dem Wetter entsprechend war Baden angesagt. Ich selbst hatte den Vorschlag gemacht. Bald tat es mir leid, weil ihm meine viele nackte Haut unwahrscheinlich zu schaffen machte. Meistens lag er auf dem Bauch, um den Leuten kein Schauspiel zu geben. Gleichgültig ließ es mich ja auch nicht, wenn ich zuweilen die mächtige Ausbuchtung in seiner Badehose sah. In eine wunderschöne Stimmung versetzte es mich allerdings. Ich genoss seine Küsse, sein heimliches Streicheln. Nur manchmal musste ich ihn bremsen, wenn sich seine Hände zu viele Freiheiten nahmen. Am liebsten hätte ich ja seine Hände zwischen den Schenkeln eingeklemmt, wenn sie sich dahin verirrten. Nur wegen der Leute nebenan habe ich mir dieses Vergnügen versagt. </p>
<p>Am frühen Nachmittag provozierte Knut auch noch ein Gespräch über Sex. Er wollte unbedingt wissen, mit wie vielen Männern ich schon geschlafen hatte. Klar, mit meinen einundzwanzig konnte er wohl nicht davon ausgehen, dass er der erste Mann für mich war. Natürlich bekam er nur eine ausweichende Antwort. Aber er bohrte weiter und in mir zogen die verrücktesten Erinnerungen auf, die meinem Unterleib ganz schön zu schaffen machten. Als Knut merkte, dass er mit dem Gespräch keinen Blumentopf gewinnen konnte, begann er wieder mal, mir die süßesten Komplimente zu machen. Als er meine Brüste bewunderte, in die ich selber maßlos verliebt war, tat ich ihm den Gefallen und duldete es, dass sich seine Hand unter das Oberteil schlich und die warme, samtene Haut sehnsüchtig streichelte. Ich lag ja auf dem Bauch. Beinahe hätte er mich zu einem Höhepunkt gebracht. Wie er an meinen Brustwarzen drehte und sie streichelte, das öffnete alle Schleusen in mir. Ich war nahe daran, mir seine zweite Hand unter meinen Bauch zu holen und ihn zu einem heimlichen Petting zu verführen. Nur meine Angst, dass ich das nicht ohne Ausbrüche von meinen Stimmbändern überstehen würde, hinderte mich noch daran. Es dauerte nicht lange, bis es Knut ohne zarten Hinweis tat. Seine Hände waren nicht zu bremsen. Eine schlich sich tatsächlich unter meinen Bauch. Ich glaubte, die Leute ringsherum mussten sehen, wie ich am ganzen Leib zu zittern begann. Bei einem Rundumblick konnte ich mich aber davon überzeugen, dass sich überhaupt niemand um uns kümmerte. Ganz schnell wurde mein Atem, als Knuts Hand zielstrebig unter den Bund meines Unterteils huschte und durchs Schamhaar fuhr. Der verrückte Kerl. Er hielt nicht inne, bis er die kleine Lustperle erreicht hatte. Das schien ihn sehr zufrieden zu machen. Er freute sich offensichtlich, wie er in meinen Zügen meine große Beherrschung erkennen konnte. Obwohl es mir unheimlich zu schaffen machte, es war wunderschön. Mir gelang es auch bald, es ganz einfach still zu genießen. </p>
<p>Zu einer Gegenliebe konnte ich mich allerdings nicht entschließen. Ich knurrte ihm nur zu: „Deine Schuld, dass du dich selbst so in Aufregung versetzt. Aber es ist wunderschön, was du mit mir machst.“ Da hatte ich was gesagt. Offensichtlich machte ihn auch noch an, wie ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Krampfhaft überlegte ich, wohin ich mit ihm verschwinden konnte. Es gab an dem offenen See keine versteckte Ecke. Ringsherum war nichts als Acker und Weideland. Gerade wollte ich ihn zur Ordnung rufen, ihn bitten, mir doch wenigstens eine kleine Pause zu lassen, da spürte ich, wie sich in meinem Leib alles zusammenzog. Ich drückte meine Zähne in meinen Unterarm, um bei dem, was gleich mit mir geschah, nicht laut aufzuschreien. „Du bist gemein“, knurrte ich danach, „es ist wie eine Folter. Und nun? Sieh nur zu, wohin mit deinen Gefühlen.“ Knut wusste schon wohin damit. Nur noch ein wenig abruhen und auskeuchen ließ er mich, dann stürmte er mit mir ins Wasser. Es war ihm offensichtlich egal, ob die Leute seine Verfassung von seinem Unterleib ablasen. </p>
<p>Die Abkühlung hatte gewirkt. Wir kamen nun auch auf andere Themen, obwohl ich durch meinen ersten Zieldurchgang eigentlich erst richtig in Stimmung gekommen war.<br />
Wir wussten beide, ohne es auszusprechen, dass wir gar nicht an den Heimweg dachten. Ich musste mir gegen Abend sogar ein T-Shirt überziehen, weil es schon merklich kühl geworden war. Das konnte uns aber noch nicht zum Aufbruch bringen. Wir wussten ja voneinander, dass weder bei mir noch bei ihm etwas möglich war. Ich hatte mit meiner achtzehnjährigen Schwester ein gemeinsames Zimmer und Knut hatte eine Zimmerwirtin, die keine Damenbesuche duldete. </p>
<p>Endlich war es so weit. Ein Paar lag in unserer Nähe noch im Sand und ein anderes in ziemlicher Entfernung. Die junge Frau in unserer Nachbarschaft lag oben schon ohne und zappelte vergnügt zu den Küssen des Mannes auf ihre Brüste. Sie machten sich offensichtlich gar nichts daraus, dass wir noch da waren. Ich glaubte irgendwann nicht richtig zu sehen, als die Frau ihm seine Badehose einfach nach unten gezogen hatte und an seiner erstaunlichen Männlichkeit herumspielte. Mein Knut hatte die Bilder auch eingefangen. Sie waren für ihn wie ein Startzeichen. </p>
<p>Diesmal lag ich auf dem Rücken, als er mir mit dem T-Shirt gleich das Oberteil mit bis an den Hals schob. Wie ein Verdurstender saugte er sich an meinen Brüsten fest. In mir schien alles gespannt auf diese erste Berührung zu warten. Mir war, als loderte die Glut auf, die Knut am Nachmittag entfacht hatte. Wollüstig presste ich meinen Kopf in den Sand und drückte seinen fest auf meine Brust. Mit einem Seitenblick überzeugte ich mich, dass man nebenan auf dem gleichen Entwicklungsstand war. Ich fing sogar einen fröhlichen Blick der Frau auf. Das machte mich noch ungezwungener. Das brauchte ich auch, denn Knut hatte mir ganz überraschend das Unterteil gelüftet und seinen Mund auf meine Scham gedrückt. „Magst du es“, fragte er doch tatsächlich. Und wie ich es mochte. Ich konnte es sogar genießen, als ich plötzlich die junge Frau in der Nachbarschaft auf der Seite liegen sah. Sie zeigte mir ihren herrlichen Po. Ihr Lover hatte natürlich die Vorderfront vor sich. Ich musste nicht raten, was da drüben geschah. Ich sah seine Beine über ihren Kopf hinaus ragen. Der Takt, in dem sich der Kopf der Schönen bewegte, machte mich ganz verrückt. Knut bremste ich nicht in seinem Sturm auf meinen Schoß. Offensichtlich war er überrascht, dass er mir das Bikiniunterteil bis zu den Knien ziehen durfte. Das reichte ihm aber nicht lange. Mit einem Bein musste ich heraus steigen, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen. </p>
<p>Mein lieber Franzose schickte mich durch sein Geschick in einen wundervollen Orgasmus und riss bei mir die letzte Schranke nieder. Obwohl nebenan gerade eine Pause eingetreten war, ging ich über Knuts Schenkel und gönnte uns endlich das Vergnügen, nach dem wir schon den ganzen Nachmittag gelechzt hatten.<br />
Noch einmal erhaschte ich von der anderen Frau einen glücklichen Blick. Auch sie saß als stolze Reiterin auf, als ich gerade durchs Ziel stürmte.</p>
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		<title>Ein perfekter Franzose</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dem extravaganten Anliegen meines Chefs hatte ich verdammt zu knabbern. Kurz vor Feierabend hatte er mir eröffnet, ich sollte mich verdeckt an seinen französischen Geschäftspartner heranmachen und mit ihm ins Bett steigen. Eine ganz kleine Kamera hatte er mir in die Hand gedrückt. Ein paar verfängliche Fotos wollte mein Boss von seinem Geschäftsfreund. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dem extravaganten Anliegen meines Chefs hatte ich verdammt zu knabbern. Kurz vor Feierabend hatte er mir eröffnet, ich sollte mich verdeckt an seinen französischen Geschäftspartner heranmachen und mit ihm ins Bett steigen. Eine ganz kleine Kamera hatte er mir in die Hand gedrückt. Ein paar verfängliche Fotos wollte mein Boss von seinem Geschäftsfreund. Von Freund konnte da wohl kaum noch die Rede sein. Ich kannte meinen Verkaufschef. Ganz genau wusste ich, ich hätte meinen Job bei einer Weigerung eingebüßt. Nicht sofort hätte er mich abserviert, aber ganz sicher eine passende Gelegenheit provoziert. Schade, nicht einmal mit meinem Freund konnte ich mich darüber unterhalten. Den gab es seit drei Tagen nicht mehr. Meine Mama wäre bei so einem Thema in Ohnmacht gefallen. Fast vierundzwanzig Stunden blieben mir noch zur Entscheidung. Die machte ich mir ein bisschen leicht. Ich dachte plötzlich nur noch an den gut aussehenden und sehr charmanten Franzosen. Ich kannte ihn, war mir allerdings nicht sicher, ob er auch von mir Notiz genommen hatte. </p>
<p>Meine Freundin musste mir behilflich sein, die hinterlistige Falle zu legen. Sie sollte mit mir wenigstens so lange an der Bar hocken, bis der Kontakt zu Marcel hergestellt war. Obwohl mein Chef die Gewohnheiten seines Partners ziemlich genau kannte, mussten wir eine geschlagene Stunde warten, bis Marcel an der Hotelbar erschien.<br />
Ich zuckte zusammen. Strahlend kam er auf mich zu, küsste mir die Hand und entschuldigte sich, weil er meinen Namen nicht kannte. Auf jeden Fall hatte er mich noch von seinem letzten Besuch in Erinnerung. Vielleicht eine halbe Stunde stand er zwischen meiner Freundin und mir, weil es keinen freien Hocker gab. Dann entschuldigte sich meine Freundin für einen Moment. Wir merkten es erst nach langer Zeit, dass sie nicht wiedergekommen war. </p>
<p>Marcel war kein Kind von Traurigkeit und nach meinen Vorstellungen der perfekte Franzose. Er flirtete mit mir, dass mir ganz warm ums Herz wurde. Ich dagegen glaubte mich noch in Erklärungsnot. Satz für Satz ließ ich ihn wissen, wie mich mein Freund vor ein paar Tagen schnöde verlassen hatte. Inzwischen lallte ich schon ein wenig. Der Champagner war es, den ich nicht gewohnt war. </p>
<p>Später hatte ich das Gefühl mich immer kleiner machen zu müssen, als mich Marcel an der Rezeption vorbei zum Aufzug führte. Im Zimmer, bei seinem ersten Kuss, war ich mir sicher. Ich hatte mich in diesen Mann grenzenlos verliebt.<br />
Zehn zärtliche Hände musste er haben. Überall spürte ich sie, während er mich küsste. Als er sich von meinen Lippen löste, stand ich splitternackt vor ihm und hörte ihn an meinem Ohr flüstern, was seine wandernden Hände an mir an Köstlichkeiten ertastet hatten. Ich hatte für ihn die herrlichsten Brüste der Welt, den knackigsten Po, die schmalsten Hüften, herrlich straffe Schenkel und einen aufregend fleischigen Schamberg. Bei seinen ausschweifenden Bewunderungen dachte ich: Schwärme doch nicht so viel, nimm lieber alles ganz schnell in Besitz.</p>
<p>Marcel ging zu Hausbar. Weil er nur zwei Pikkolo vorfand, bestellte er über den Zimmerservice eine Flasche Champagner. Es machte ihm überhaupt nichts aus, sich den an die Badewanne servieren zu lassen, in der wir schon gegenübersaßen. Er hatte seine Freude daran, wie sich meine kugelrunden Brüste im dicken Schaum schaukelten. Immer wieder sorgte er dafür, dass sich die steifen Brustwarzen sehen ließen. Mit seinen Füßen streichelte er meine Hüften und ließ die Zehen immer wieder durch die Leistenbeugen huschen. Ob er wusste, wie sensibel ich gerade dort war? Ich war in einer Verfassung; ich hätte ihn anspringen können. </p>
<p>Als das Mädchen im schwarzen Kleidchen und weißer Schürze eintrat, kam er ihr mit keiner Handbewegung entgegen. Sie musste mit den nackten Leuten vor Augen die Flasche öffnen und die Gläser füllen. Ungeniert starrte er dabei auf die Schenkel, die der Mini ein gutes Stück sehen ließ. Als die Kleine gerade aus der Tür war, knurrte ich mit einem Schuss Eifersucht: „He, hier spielt die Musik.“</p>
<p>„Nicht nur Musik“, flüsterte er. „Es wird eine ganze Sinfonie werden. Du selbst bist eine Sinfonie.“ Er stieß mit mir an und zog am Abfluss. So, wie der Wasserspiegel sank, küsste er sich an meinem heißen Leib abwärts. Ganz flach streckte er mich aus und ließ den Champagner zwischen die Brüste rieseln. Er war nicht unerfahren in diesem Spiel. Geschickt drückte er so an meinen Leib herum, dass er das Nobelsprudelwasser am Bauchnabel aufschlecken konnte. Lange hatte er das Vergnügen nicht. Ich war so fahrig geworden, dass sich mein Körper sehnsüchtig drehte und warf. Jede seiner Berührungen scheuchte die Schmetterlingsschwärme in mir auf. Als wir die Wanne verließen, hatte er mich mit seiner fantastisch geschickten Zunge zweimal in den Höhepunkt getrieben. Mir waren schon die Beine steif geworden, weil sie lange auf seinen Schultern gelegen hatten, während der Künstler alles an und in der Pussy irre züngelte. Ich kam mir richtig selbstsüchtig vor, wie ich einfach nur alles hinnahm, ohne die kleinste Möglichkeit zu haben, wenigstens bei ihm zuzugreifen. Umso mehr ließ er sich anschließend auf dem Bett verwöhnen. Wenn ich glaubte, vom Tuten und Blasen ziemlich Ahnung zu haben, mein Franzose bewies mir, dass es ein Irrtum war. Einfühlsam brachte er mir bei, dass es ihm gar nicht darum ging, wild an seinem besten Stück herumschlecken zu lassen. Schritt für Schritt brachte er mir die Raffinessen bei. Er lehrte mich, mit der Zungenspitze um den empfindsamen Kranz zu huschen und gleichzeitig die Wurzel und das stramme Angebinde fest im Griff zu halten. Er mochte es, wenn ich zwischendurch mit straffen Lippen die Vorhaut sanft hin und her schob. Der Gipfel aber war, dass er mir beibrachte, ihn immer nur bis ganz dicht an seinen Höhepunkt zu treiben, um ihn dann mit weniger aufregenden Streicheleinheiten wieder etwas abzutönen. Viel länger als eine Stunde musste ich ihn so verwöhnt haben. Ohne Gegenliebe tat ich es natürlich nicht. Zwei Höhepunkte besorgte er mir handgreiflich und mündlich auch in dieser Zeit. </p>
<p>Auch als es richtig zur Sache ging, ließ er es sehr bedächtig angehen. Er holte mich über seinen Bauch und bremste mich so lange aus, bis ich in einem geruhsamen Trab<br />
ritt. Es wurde eine wundervolle Nummer. Erst im allerletzten Augenblick zog er sich zurück. Nicht aber, um mir eventuell seine heiße Lust einfallslos auf den Bauch zu spritzen. Nein, er hatte mich schon minutenlang mit seinem geschickten, schlüpfrigen Finger vorbereitet. Kurz vor seinem Höhepunkt wagte er es, mir seinen Schwanz in den Po zu stecken. Ich glaubte mich auf dem Gipfel der Ekstase, als er sich heftig und lange ganz tief in mir entspannte. </p>
<p>Während der restlichen Stunden der Nacht bekam ich kein Auge zu. Nachdem ich rundum befriedigt war und auch sicher sein konnte, dass ich dem Mann alles gegeben hatte, plagten mich die Gedanken an meinen Boss und seinen Auftrag. Ganz fein schnarchte der Mann neben mir. Sein nackter Po schaute ungeniert unter der Decke hervor und machte mich ganz kribbelig. Ich nahm meine Handtasche vom Nachtschrank und drehte gedankenversunken die Kamera in der Hand. Dann war ich wohl doch eingeschlafen.</p>
<p>Am Morgen beglückte mich Marcel auf nüchternem Magen mit seiner Morgenlatte. Er entdeckte die kleine Kamera auf meinem Kopfkissen. Ohne Kommentar griff ich danach, öffnete sie und zog den Film aus der Minikassette ans Licht.</p>
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		<title>Eis macht heiß</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich jobbe gerade in einer Gärtnerei, um mir die Zeit bis zu meiner Ausbildung zu überbrücken. Toll ist es zwar nicht, den ganzen Tag Blumen umzutopfen und zu gießen, aber es bringt Geld und der Sohn des Gärtners, der mir bei der Arbeit hilft, ist ein ganz Süßer. Als wir gestern Abend mit der Arbeit fertig waren, lud er mich spontan noch auf einen Spaziergang ein. Wir fuhren in seinem Auto zu einem kleinen Park und bevor wir durch das kleine Tor ins Park-Innere gingen, besorgte uns Mike, so heißt der Süße, noch ein Eis. Mike erzählte mir von den Plänen seines Vaters, der wollte, dass Mike irgendwann mal den Betrieb übernahm. Mike hatte aber ganz andere Vorstellungen von seinem Leben. Wir setzten uns auf eine Bank und ich hörte ihm fasziniert bei seinen Träumereien zu. So hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Nur leider vergaß ich während der Zeit auch völlig das Eis in meiner Hand. Erst als ein großer Klecks in meinen Ausschnitt tropfte, schrak ich auf. Ich konnte genau spüren, wie es kalt zwischen meinen Brüsten herunter lief, wusste aber nicht, was ich jetzt tun sollte. Dafür wusste es Mike umso besser. Laut lachend schob er mein Shirt hoch, schaute mir noch kurz in die Augen und leckte dann die klebrige Masse zärtlich von meiner Haut. Erst als auch der letzte Tropfen von meiner Haut verschwunden war, richtet sich Maik wieder auf.</p>
<p>Mit großen Augen schaute ich ihn an, denn das war noch eine Seite, die ich noch nicht an ihm kennen gelernt hatte. Da mir diese Seite aber außerordentlich gut gefiel, zog ich mein Shirt noch einmal hoch, um dieses Mal meinen Busen vollständig mit Eis zu beschmieren. Jetzt war es Mike, der große Augen bekam, doch er fing sich recht schnell, kniete sich vor mich und leckte jetzt ganz genussvoll das Eis von meinem Busen. An meinen Nippeln blieb er viel länger als nötig hängen und brachte sie mit seiner Zunge sekundenschnell zum Stehen. Ich stöhnte leise auf, denn die Mischung aus dem kalten Eis und seiner warmen Zunge machten mich fast verrückt. Aber irgendwann war auch dann leider wieder kein Eis mehr auf meiner Haut. Mike schaute mich wieder an. „Du machst mich ganz schön an, weißt Du das? Ich will Dich, und zwar jetzt und hier!“, flüsterte er mir mit erregter Stimme zu. Ich konnte nur nicken, war selbst zu geil um noch vernünftig zu reden und öffnete als Bestätigung auch noch meine Hose. Mike nahm die Einladung nur zu gern an, zog mir die Shorts bis zu den Knien herunter und spielte gleich mit meinen schon feuchten Lippen. Er hatte wirklich geschickte Finger, die mich völlig um den Verstand brachten. „Hey, nicht so schnell“, stöhnte ich, doch Mike achtete nicht darauf, sondern nahm mir mein Eis aus der Hand. Mit einer Hand spreizte er meine Lippen und mit der anderen verstrich er den letzten Rest vom Eis in meiner Muschi. Ich musste einen Schrei unterdrücken, so kalt war es, doch gleichzeitig fühlte ich, wie ich zu kochen begann.</p>
<p>Mikes Zunge war noch geschickter, als seine Finger und während er mir immer schnelle meine Lusterbse leckte, lehnte ich mich nur noch zurück und genoss die Situation. Schon lange hatte mich kein Mann mehr so heiß gemacht. Aber auch Mike schien sehr geil zu sein, denn seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie schließlich bei meinem Loch ankam. Er machte seine Zunge ganz steif und stieß sie immer wieder in mich hinein, während sich jetzt sein Finger um meinen Kitzler kümmerte. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich spürte, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Ich versuchte Mike zu mir hinauf zu ziehen, um auch ihn verwöhnen zu können. Doch Mike ließ sich nicht irritieren, sondern machte immer weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich es noch ausgehalten habe, doch irgendwann spürte ich das Beben in meiner Muschi und der Orgasmus brach aus mir heraus. Mikes Zunge blieb noch in mir, bis auch die letzte Welle abgeklungen war. Dann grinste er mich an und sagte: „Mhh, Du warst noch viel leckerer als das Eis. Aber jetzt zieh Dich an und komm mit. Ich kenne da eine Stelle wo wir ungestört sind und wo Du Dich dann auch revanchieren kannst!“ Natürlich beeilte ich mich und ging nur zu gern mit ihm. Schließlich wollte ich wissen, was er noch so drauf hatte. Aber wie es weiter ging, erzähle ich euch ein anderes Mal!</p>
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		<title>Eine flotte Nummer in der Küche</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Jung verheiratet und in einer ziemlich entfernten Stadt beim Bund, das ist schon eine harte Nuss. Wenn es gut ging, konnte ich an den Wochenenden nach Hause fahren. Aber es klappte nicht immer. In der Woche zwischen Dienstschluss und Dienstbeginn lohnte es nicht. Das war zu weit. Meine Frau hatte schon angefangen, mit mir Telefonsex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jung verheiratet und in einer ziemlich entfernten Stadt beim Bund, das ist schon eine harte Nuss. Wenn es gut ging, konnte ich an den Wochenenden nach Hause fahren. Aber es klappte nicht immer. In der Woche zwischen Dienstschluss und Dienstbeginn lohnte es nicht. Das war zu weit. Meine Frau hatte schon angefangen, mit mir Telefonsex zu machen. Sie litt unter der Entbehrung ebenso wie ich. Natürlich hatten wir vor der Hochzeit schon wundervollen Sex gehabt und nicht zu knapp. Denies war eine richtig Wilde. Als ich zum Bund einrückte, hatte es vor allem Tränen gegeben, weil sie nicht wusste, wie ihr Unterleib ohne mich auskommen sollte. </p>
<p>Inzwischen schrieben wir uns die verrücktesten Liebesbriefe und wie gesagt, hatten wir eine ganz individuelle Form des Telefonsexes gefunden. Meistens fing sie an und sagte mir, wie ihr die Muschi juckte, wie die Brustwarzen schon steif wurden, wenn sie allein meine Stimme hörte. Fragte sie, wie es mir ging, hatte ich meinen Schwanz meistes schon in der Hand. Verriet ich es ihr, fragte sie prompt: „Was denkst du, wo ich meine Finger habe?&#8221; </p>
<p>Manchmal erzählte sie mir auch im Detail, was sie mit ihrem Kitzler machte, wie der Vibrator wirkte, den ich ihr mal gekauft hatte oder die Kette mit den vielen kleinen Perlen, die sich liebend gern aus dem Po zog, wenn sie abhob. Es waren manchmal ziemlich teure Gespräche, weil wir mitunter nicht aufhören konnten, uns aufzureizen, bis wir beide kommen konnten. </p>
<p>Nun war mal endlich wieder Wochenende und ich konnte nach Hause fahren. Obwohl ich ein ziemlich geselliger Mensch bin, schwoll mir der Kamm, als mir Denies gleich nach der stürmischen Begrüßung ihre Freundin vorstellte, die überraschend zu Besuch gekommen war. Besuch über Nacht! Meine Frau musste mir ansehen, wie entsetzt ich war. Ich sah es in ihren Augen auch, wonach ihr war. Rasch lenkte sie ab: „Wasch dir die Hände und setzt dich schon mal. Das Abendessen ist gleich fertig.“</p>
<p>Ziemlich einsilbig nahmen wir unser Essen ein. Dann entschuldigte sich Denies, weil sie in der Küche den Nachtisch bereiten wollte. Sie war kaum raus, da ließ ich doch tatsächlich unseren Gast allein am Tisch sitzen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. In der Küche flog mir meine Frau in die Arme. Sie riss ihren Mund auf, als wollte sie meine Zunge verschlingen, und ihre Hand rutschte sofort unter meinen Hosenbund. So kannte ich meine Frau. Natürlich hatte ich schon einen ausgewachsenen Ständer, den sie sofort übermütig rieb. Als ich meine Lippen endlich von ihren lösen konnte, beugte ich sie über den Küchentisch und schlug ihr den Rock auf den Rücken. Ich brauchte mich nicht wundern, dass ihr Slip schon völlig durchfeuchtet war. Wer weiß, wie lange sie diese Stunde gedanklich vorweggenommen hatte. Ich murmelte: „Hast du die kleine Bettlerin schon ein bisschen versorgt?&#8221; Denies konnte gar nicht antworten. Als ich meine Lippen auf die Pussy drückte, musste sie auf ihre Fingerknöchel beißen, um nicht laut herauszuschreien. Als sich meine Zunge erst mal in Bewegung gesetzt hatte, gab es bei mir keinen Gedanken mehr an die Freundin, die drinnen ganz allein am Tisch saß. Meiner Frau schien es nicht anders zu gehen, denn sie drängte mir ihren Po zum Zeichen entgegen, dass sie so ihren Höhepunkt haben wollte. Den bekam sie auch und mir war, als müsste bei mir jeden Augenblick eine Frühzündung losgehen. Denies hechelte noch von einem tollen Höhepunkt, da ließ ich ohne Rücksicht auf den Besuch die Hosen fallen. Ich kam noch nicht dazu, ihr ihn endlich einzuschieben, endlich die paar Stöße zu machen, um mich vom ersten Druck zu befreien. Meine Frau merkte meine Absicht und war auch schon um die eigene Achse herum. Jetzt erinnerte ich sie zum ersten Mal an die Freundin, die drinnen saß und auf den Nachtisch wartete. Denies winkte mit der Bemerkung ab: „Da mach dir mal keine Sorgen. Sie hat sich schon Vorwürfe gemacht, dass sie überraschend gekommen ist. Natürlich konnte sie sich denken, wie wir uns nach vierzehn Tagung Trennung aufeinander freuen. Ich habe es auch unumwunden zugegeben, dass ich dich meistens schon in der Diele verführe, wenn du Urlaub hast. Sie kann sich sicher denken, dass wir schnell erst mal eine Möglichkeit suchen.&#8221; </p>
<p>Zu dieser Minute wusste ich nicht, dass die beste Freundin meiner Frau von draußen durch das Küchenfenster linste und sich nichts von unserem wüsten Spiel entgegen ließ. Das erfuhr ich erst ein paar Tage später in einem Telefonat mit meiner Frau.<br />
Nachdem mich Denies erst mal beruhigt hatte, blies sie mich wunderschön. Sie hatte mich ganz schnell so auf der Palme, dass ich richtig in ihren geilen Mund hineinstieß und mich am Ende gerade noch beherrschen konnte, sie nicht mit der mächtigen Ladung zu ersticken. Meine Frau war es nicht fremd, mich richtig auszusaugen, aber meine Sehnsucht nach ihrer Pussy war in diesem Moment größer. Sie begriff, hockte sich auf den Tisch, lehnte sich bequem an die Wand und nahm ihre Beine auseinander, so weit es ging. Ich legte sie gegen die Brust und stieß ihr zitternd meinen Schwanz bis zum Anschlag in die herrlich feuchte Hitze. Wir schauten uns tief in die Augen und ich ergötzte mich an dem Wetterleuchten, das bei jedem herzhaften Stoß in ihren Augen aufflackerte. </p>
<p>Wir waren an diesem Abend wirklich miserable Gastgeber. Gegen elf schon zog es uns in unsere Heia. Die Freundin nahm es scheinbar nicht übel. Sie blieb einfach am Fernseher sitzen und wünschte uns mit dem Schalk in den Augenwinkeln eine gute Nacht.</p>
<p>Im Schlafzimmer überraschte mich Denies mit ganz neuen Dessous. Fabelhaft stand ihr die süße knallrote Spitze. Ich ahnte, dass es eine Ausführung aus dem Sexshop war. Die Hebe war so raffiniert geschnitten, dass sie die halben Höfe freiließ und die steifen Brustwarzen regelrecht präsentierte. Ich hatte es geahnt. Als ich mit der Hand testend durch den Schritt fuhr, merkte ich, dass es ein Slip-ouvert war. Natürlich musste ich dieses Extra in unser Vorspiel einbeziehen. Nichts zog ich ihr aus. Es war mit egal, dass die Spitze von meiner Zunge ein wenig nass wurde. Ich ließ sie über die harten Brustwarzen trällern, bis ich eine Etage tiefer den Schlitz des Höschens aufbrach, um in dem darunter mit der Zungenspitze zu kitzeln. Denies war ganz von Rolle. Sie lag einfach zittern und bebend da und ließ sich bedienen. Erst als sie zweimal gekommen war, stieg sie mit dem Gesicht zu meinen Füßen über die Schenkel. Sie ahnte wohl, welch reizenden Bilder sie mir damit schenkte. Ich konnte mich nicht satt daran sehen, wie sich mein Schweif durch die rote Spitze direkt ins rosa Paradies schob. </p>
<p>Ich muss eingestehen, dass mich Denies binnen zwei Stunden völlig fertigmachte. So schnell und intensiv hatten wir es sicher noch nie miteinander getrieben. Ich glaube, sie lag nach meinem letzten Höhepunkt noch auf meinem Bauch, als ich bereits einschlief. Gegen fünf schreckte ich aus dem Schlaf auf. Mein Griff zur anderen Seite des Betts ging ins Leere. Ich stutzte, weil ich es gar nicht gewohnt war, dass meine Frau nachts heraus musste. Nach zehn Minuten war sie immer noch nicht da. Auf leisen Sohlen schlich ich mich ins Wohnzimmer. Ich dachte, der Schlag trifft mich. Fünf oder sechs Kerzen brannten und auf dem Teppich bewegten sich geruhsam zwei splitternackte Frauenkörper. Ich konnte zusehen, wie sie sich gegenseitig an den Schenkel und zwischen den Beinen genüsslich beleckten. Ich erinnerte mich sofort an Denies Beichte, dass sie früher mit ihrer Freundin heißen Sex gehabt hatte. </p>
<p>Denies erblickte mich zuerst. Die Freundin konnte mich nicht sehen, weil sie mir den Rücken zuwandte. Ich stand nackt an der Wohnzimmertür und hielt meinen steifen Schwanz in der Faust. Denies Blick ermunterte mich und ich tat mir keinen Zwang an.</p>
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		<title>Ein äußerst prickelndes Sonnenbad</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 11:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war einer dieser herrlichen Sommertage und ich lag ganz alleine auf der Terrasse und döste vor mich hin. Ich hatte mir diesen Sonntag extra zum relaxen freigehalten. Nach einer äußerst stressigen Woche im Büro hatte ich mir das auch wirklich verdient. Ein sanfter Wind strich mir über die Haut und bescherte mir eine leichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer dieser herrlichen Sommertage und ich lag ganz alleine auf der Terrasse und döste vor mich hin. Ich hatte mir diesen Sonntag extra zum relaxen freigehalten. Nach einer äußerst stressigen Woche im Büro hatte ich mir das auch wirklich verdient. Ein sanfter Wind strich mir über die Haut und bescherte mir eine leichte und angenehme Gänsehaut. Diese Berührung durch den Wind ließ meine Gedanken träge werden und in eine ganz andere Richtung als bisher schweifen. Ich dachte an Erotik, dachte an fremde, gutaussehende Männer und die aufregenden Liebesspiele, die sie mit mir anstellen würden. Mit diesen äußerst schönen Gedanken schlief ich wohl nach einiger Zeit ein. Als ich eine leichte Berührung auf meiner Haut spürte, schreckte ich hoch. Zuerst dachte ich, es wäre ein Blatt vom einem Baum, das mich beim Herunterfallen gestreift hatte. Träge und noch ein wenig schlaftrunken öffnete ich ein Auge und erschrak.</p>
<p>Neben mir saß ein Mann, sogar ein äußerst attraktiver Mann, und strich mir sanft über die freie Haut zwischen Bikinihöschen und Oberteil. Er grinste nur, als er sah, dass ich aufgewacht war, machte aber auch keine Anstalten mit den Streicheleinheiten aufzuhören. Da war keine Entschuldigung, kein verlegenes Stammeln, kein Aufspringen und Wegrennen. Er blieb einfach neben mir sitzen und streichelte mich weiter. Ich war zunächst sprachlos und total verwirrt. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken umher. Eigentlich hätte ich sofort aufstehen und ihm eine runterhauen sollen, oder noch besser, gleich die Polizei verständigen sollen. Schließlich war ein wildfremder Mann einfach in meinen Garten eingedrungen und begrabschte mich ohne Hemmungen. Aber ich tat nichts dergleichen, zu angenehm war das sanfte Streicheln auf meiner Haut, die schon einige Wochen keine Männerhand mehr berührt hatte, vor allem nicht auf so eine zärtliche Art und Weise. Also lehnte ich mich einfach wieder zurück und entspannte langsam meine Bauchmuskeln. Jede seiner Berührungen löste einen angenehmen Schauer auf meinem Bauch aus.</p>
<p>Allmählich ging er dazu über, mit festeren Strichen über meine Haut zu fahren. Er nutzte nicht mehr, wie am Anfang, nur die Fingerspitzen, sondern streichelte mich mit der gesamten Hand. Dabei beließ er eine Hand weiter auf meinen Bauch, während er mit der anderen Hand provozierend langsam die nackten Schenkel entlangfuhr. Von Wadenhöhe bis knapp hinauf zum Schritt, streichelte er meine zarte Haut, ging aber nie bis zum Ansatz meines Bikinihöschens. Obwohl er mich in keinster Weise an einer intimen Stelle berührte, durchströmte ein erotisches Prickeln langsam meinen ganzen Körper. Vor allem die eine Stelle, die er nicht berührte entwickelte ein Eigenleben und begann vor Erregung leicht zu zucken. Sollte ich ihn vielleicht dazu bringen, auch diese Stelle zu liebkosen? Die Erregung wuchs mit jeder Berührung und ich begann mich genüsslich zu räkeln und zu strecken. Dabei rutschte mein Bikinioberteil fast wie von selbst höher und gab ein Stück meiner weißen und immer noch sehr festen Brüste frei.</p>
<p>Der Fremde spielte mein Spiel mit. Von hungrigen Blicken begleitet, glitten seine Hände zu den Ansätzen meiner Brüste. Für einen kurzen Moment zog er seine Hände zurück und dann spürte ich wieder seine Fingerspitzen die sanft über meine Haut glitten. Schon bei der ersten leichten Berührung richteten sich meine Brustwarzen vor Erregung auf. Ich schloss die Augen und genoss dieses Gefühl einfach. Jede Minute erschien mir wie eine Ewigkeit und ich kostete es vollkommen aus. Plötzlich spürte ich, wie er das Oberteil langsam und vorsichtig beiseite schob. Ich ließ es geschehen. Er streichelte nun mit beiden Händen über meinen Busen, umkreiste mit den Fingernägeln sanft die Nippel, die steifer nicht mehr werden konnten und drückte meine, vor Lust etwas angeschwollenen, Brüste sanft zusammen.</p>
<p>Dann spürte ich seinen warmen Atem. Trotz der Mittagshitze konnte ich seinen Atem deutlich von dem warmen Sommerwind unterscheiden. Er begann sanft meinen Bauchnabel zu küssen. Seine Zungenspitze verfing sich dabei in der Vertiefung des Nabels und spielte eine Weile damit. Dann wanderten seine weichen Lippen weiter in Richtung meiner, von Gänsehaut übersäten, Lusthügel. Zärtlich nahm er einen meiner erregten Nippel in den Mund und begann sanft daran zu saugen. Meine eigenen Hände machten sich scheinbar selbständig und wanderten von ungeheurer Erregung geführt hinunter zu meinem Schritt, um mir dort noch größere Lust zu bescheren. Anscheinend hatte der geheimnisvolle Fremde meine Hände auf ihrem Weg verfolgt, denn sein Saugen wurde heftiger und eine seiner Hände wanderte fordernder als bisher an meinen Schenkeln entlang. Langsam wurde er mutiger. Immer näher kam er an mein Lustdreieck heran. Ab und an berührten seine Hände schon den Stoff meines Höschens, doch als er seine Hand ganz dort hin verlagern wollte, schob ich sie zurück. Dieser kleine Teil meines Körpers sollte heute nur mir gehören.</p>
<p>Angetrieben von seinen abwechselnd zärtlichen und stürmischen Küssen auf meinen Brüsten, wurde auch ich immer forscher bei den Streicheleien meines Lustzentrums. Meine Fingerspitze rieb an meiner Perle und so trieb ich mich selbst in immer höhere Bereiche unendlicher Lust. Ich weiß nicht, wie lange ich dieses aufregende Spiel aushielt. Irgendwann erzitterte ich am ganzen Körper, ließ meiner Lust freien Lauf  und seufzte zufrieden auf. Der Fremde war immer noch bei mir. Seine Augen sogen jede kleinste Regung meines Körpers auf und schauten zufrieden aus, als ich völlig entspannt auf die Liege zurücksank. Aber auch jetzt ließ er nicht von mir ab. Seine Hände schienen überall an meinem Körper zu sein und liebkosten mich noch zärtlicher als vorher. Entspannt schlief ich wieder ein.</p>
<p>Als ich später wieder aufwachte, lag ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich öffnete die Augen und suchte den Garten nach dem Fremden ab, doch nirgends war etwas zu sehen. Langsam zogen die Ereignisse noch einmal an meinem inneren Auge vorüber. War dieser Fremde real, oder war alles nur ein Traum gewesen? Nachdenklich schaute ich an meinem Körper herunter, suchte nach einem Zeichen für das Geschehene. Mein Bikinioberteil war verrutscht und hing etwas zu tief, fast so als wäre es hastig hinuntergezogen worden. War das alles wirklich passiert? Noch lange sinnierte ich vor mich hin, kam aber zu keinem richtigen Ergebnis. Den Rest des Sommers verbrachte ich viele Sonntage auf meiner Terrasse. In meinen Träumen besuchte mich der Fremde noch oft, aber in den Fällen handelte es sich leider wirklich nur um Träume.</p>
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