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	<title>Erotik Stories - private Erotikgeschichten &#187; Amateure</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten von notgeilen Hausfrauen</description>
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		<title>Jenseits von Zeit und Raum</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:50:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage ziehen wie ein Film an ihren Augen vorbei. Nein, nicht die Tage, nur die Abende. Wenige Stunden. Eine Anreihung von Minuten, die ihr Dasein veränderten. Leidenschaftliche Worte. Worte, die ihre Sinne weckten und den Verstand ausschalteten. Diese Lust, diese unbändige Lust des Fühlens. Ja, sie war süchtig. Süchtig nach seinen Worten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage ziehen wie ein Film an ihren Augen vorbei. Nein, nicht die Tage, nur die Abende. Wenige Stunden. Eine Anreihung von Minuten, die ihr Dasein veränderten. Leidenschaftliche Worte. Worte, die ihre Sinne weckten und den Verstand ausschalteten. Diese Lust, diese unbändige Lust des Fühlens. Ja, sie war süchtig. Süchtig nach seinen Worten, die sie in eine andere Welt entführten. In eine Welt, in der es kein Gestern und kein Morgen gibt. In eine Welt, in der nur der Moment zählt. Der Moment, in der seine Worte ihre Gedanken erobern. Gedanken, in denen sie die Fantasie nicht nur in sich hat, sondern auch fühlt. Fühlen. Ja, das war es was sie wollte. Sie wollte ihn fühlen. Seine Haut, seine Haare, seine Lippen. In Gedanken war sie immer bei ihm. Und sie war nicht nur bei ihm, sie war in ihm. Seine Gedanken waren auch ihre und seine Gefühle lebte sie aus. Nie gab es eine Sekunde, in der sie sich ernsthaft dagegen gewehrt hatte. Viel zu schön waren die Augenblicke, in denen das Prickeln sie beherrschte. Das Prickeln, das in ihrem Bauch begann und sich langsam ausweitete. Solange, bis es Besitz von jedem Winkel ihres Körpers ergriffen hatte und sie vollkommen ausfüllte. Das war es, was sie so genoss. Das war es, was sie brauchte.</p>
<p>Begonnen hatte es wie ein warmer Sommerregen. Es gab einzelne Zeilen, die anders waren als sonst. Zeilen, in denen etwas mitschwang. Diese Zeilen berührten sie, wie ein Regentropfen. Der erste Tropfen traf ihre Lippen, setzte sich auf ihnen fest. Sie nahm ihn dankbar auf, ließ ihn dort verweilen, genoss seine Berührung und umspielte ihn sanft mit ihrer Zunge. Das war der Auftakt, der Auftakt zu einem wahren Regenguss. Ein Tropfen nach dem anderen setzte sich auf sie nieder. Bei jedem Tropfen war sie aufs Neue überrascht. Erschrocken, über die Intensivität der Gefühle. Doch gierig nahm sie jeden der Tropfen auf, waren sie doch die Nährstoffe ihrer Träume. Die Tropfen berührten sie nur ganz zart, streichelten ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Brust. Unterdessen wuchsen die Träume und Fantasien ihn ihr. Sie wuchsen bis zu einem Punkt, an dem es plötzlich kein Zurück gab. Hätte der Regen aufgehört, sie wäre eingegangen. Gespannt erwartete sie den Schauer, der über sie hereinbrechen würde. Der Schauer, der alle Rückstände des Alltags von ihr waschen würde. Sie wusste nicht wann der Schauer über sie kommt, doch sie freute sich auf diesen Moment.</p>
<p>Aus den zarten Tropfen, die mit ihr spielten, wurden ernste Berührungen. Berührungen voller Zärtlichkeit. Ein sanftes Streicheln, zuerst nur an ihren Schultern. Finger, die Wärme ausstrahlten und über ihre Haut glitten, als wäre sie aus Seide. Sie suchten sich ihren Weg, den Rücken hinab und wieder hinauf. Über die Schultern hinweg bis hin zu den Brüsten, die schon voller Erregung auf sie warteten. Spielerische Berührungen, doch das leichte Zittern, das in ihnen lag, verriet die Leidenschaft, die in ihnen steckte. Eine Leidenschaft, die voller Neugierde steckte. Ja, neugierig erkundeten die Finger jeden Zentimeter ihrer Brust, zeichneten die Wölbung nach, umkreisten die Knospen, die sich nach ihnen reckten. Diese Finger verschafften ihr glückliche Stunden. Sie brachten ihr die Erregung, die sie so vermisste. Sie weckten ihre Lust und machte sie zur Sucht. Unwiederbringlich ergriffen von der Sucht, fand sie seine Lippen. Der erste Kuss war es nicht, doch er war anders, anders als all die anderen Küsse, die sie getauscht hatten. Der Kuss verriet ihre Gefühle. Sie hielt sie nicht zurück, versteckte sie nicht, sondern gab sie ganz in seine Hand. Die Angst war gewichen und öffnete ihm die Tore zu ihrer Lust. Das Vertrauen war gegeben, sie gab sich ihm ganz hin, im Wissen, er würde sie nicht enttäuschen.</p>
<p>Die Lippen konnten nicht voneinander lassen. Wie von Sinnen pressten sie sich aufeinander. Saugten sich fest. Sie wollten sich nie wieder lösen, öffneten sich leicht und gaben den Zungen Raum für ihr sinnliches Spiel. Der Tanz ließ sie noch mehr entflammen. Ihre Haut brannte, konnte nur durch seine Berührungen gelöscht werden. Die Finger erkundeten sie weiter, nahmen ihren Körper war und erforschten ihn gründlich. Auch ihre Finger erlagen der Neugierde. Sie legten sich auf seine Haut, die sich einladend darbot. Langsam tastete sie sich voran. Da waren die Schultern, knochig und männlich. Die Arme und die Muskeln, die unter ihren Fingern bebten. Auch in ihm steckte die Erregung. Er hielt sie fest. Wollte sie noch nicht gehen lassen, wollte sie bis zum letzten auskosten. Ihre Finger fanden seine Brust, streichelten sie und ließen auch die Brustwarzen nicht unbeachtet. Bei all diesen Berührungen war sie sehr vorsichtig. Sie wollte nichts riskieren, wollte sich nicht von der immer größer werdenden Leidenschaft übermannen lassen. Dieser Traum war einfach zu schön, um so abrupt sein Ende zu finden. Sie wollte kein Ende, sie wollte diese Gefühle festhalten, verinnerlichen und sie nie wieder missen. </p>
<p>Sie blickten einander in die Augen. Versanken in ihnen und nahmen Einsicht in den anderen. Es war ein Blick, der jedes Wort unnötig machte. Ein Blick, der ein stilles Einverständnis zwischen ihnen war. Sie wollten es beide. Sie wollten ihre Lust erleben, genießen, bis aufs letzte auskosten. Da waren wieder seine Finger. Sie bewegten sich auf ihr. Strichen über die Wölbung ihres Bauchs und gaben ihr so viel. Sie war eins mit ihnen, nahm sie hin, nahm sie auf und liebte sie für das, was sie taten. Ihre Hände taten es seinen gleich, glitten an ihm hinab. Beide erreichten den Punkt, an dem das Prickeln sich in ein unbändiges Pochen verwandelt. Ihre Körper suchten die Nähe, drückten sich fest aneinander. Haut rieb aneinander. Ihre Brüste streichelten ihn, spielten mit ihm. Tief in ihren Inneren noch immer das Pochen, unaufhörlich, immer beherrschender. Sein Geruch stieg in ihre Nase, erweckte neue Gefühle, neue Wünsche. Die Finger reichen ihr nicht mehr, sie will ihn stärker berühren und fühlen. Dort, wo noch wenige Minuten vorher ihre Hände sich einen Weg suchten, ruhen jetzt ihre Lippen auf seiner Haut. Sie kostet von ihm. Schmeckt das Salz seiner Haut, den süßen Geschmack der Erregung. Es übertrifft alles da gewesene. Die Gier überkommt sie. Sie will immer mehr. Mehr schmecken. Ihre Zunge, wie eine Schlange gleitet sie über ihn. Nimmt den Geschmack auf und hält ihn fest.</p>
<p>Die Stille um sie wird durchbrochen. Heftiger Atem ist zu hören. Keuchen, Stöhnen, Laute der Lust. Sie erfüllen den Raum. Sie sind allein, doch auf ihren Körpern fühlen sie unzählige Hände, Finger, Zungen. Die Erotik des Augenblicks, sie brennt sich fest in ihren Köpfen, fordert ihren Platz. Die Begierde wird unerträglich. Die bloßen Berührungen reichen nicht aus. Sie wollen mehr. Sie wollen alles. Sie wollen eins werden, in diesen Minuten der Lust, wollen ihre Körper vereinen.</p>
<p>Doch keine Fantasie kann diesen Augenblick der totalen Lust und Leidenschaft beschreiben. So verabschieden sie sich voneinander. Den anderen spürend, schalten sie ihre Computer aus und nehmen die Gefühle mit. Noch tief in der Nacht träumen sie. Sie träumen von Nächten voller Leidenschaft. Nächte, in denen es kein Gestern und kein Morgen gibt.</p>
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		<title>Er wollte mich malen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 13:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von einem Arbeitskollegen hatte ich mich eines Tages überreden lassen, ihm Modell für ein Aktbild zu stehen. Keinen Ölschinken wollte er, sondern ein Aquarell. Das war mir allerdings ziemlich egal, denn ich ahnte, dass sich das vom Zeitaufwand nicht sehr viel nehmen würde. Um ganz ehrlich zu sein, ein paar Hintergedanken hatte ich schon. Bastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Arbeitskollegen hatte ich mich eines Tages überreden lassen, ihm Modell für ein Aktbild zu stehen. Keinen Ölschinken wollte er, sondern ein Aquarell. Das war mir allerdings ziemlich egal, denn ich ahnte, dass sich das vom Zeitaufwand nicht sehr viel nehmen würde. Um ganz ehrlich zu sein, ein paar Hintergedanken hatte ich schon. Bastian gefiel mir ausnehmend gut und ein fabelhafter Kollege und Kumpel war er, wenn auch mitunter ein wenig schrullig und vor allem schüchtern. Es war überhaupt ein Wunder, dass er mich gefragt hatte, ob er mich malen durfte. Allerdings, eine andere Frau hätte er gleich gar nicht gefragt. Einmal hatten wir uns während eines Betriebsausflugs auf einem Dampfer schon geküsst. Zwei Tage hatte ich damit gerechnet, dass mehr daraus wurde. Schade, Bastian zog sich wieder in sein Schneckenhaus zurück. </p>
<p>Nun stand ich auf dem Dachboden des Mietshauses im improvisierten Atelier unschlüssig vor ihm. Für einen Moment war ich selbst schüchtern. Ist ja auch gar nicht so einfach, sich vor den Augen eines begehrten Mannes splitternackt auszuziehen, wenn da gar nichts von Liebe im Spiel ist und er es nicht gleichzeitig tut. Nur ein kleines Weilchen war mir meine Nacktheit unangenehm. Als ich seine Hose betrachtete, wurde ich freier und keck. Ich rief ihm zu: „Du solltest lieber Landschaften oder Blumen malen.“<br />
„Oder nicht so verdammt schöne Frauen“, antwortete er mit belegter Stimme.<br />
„Du kommst doch vor Aufregung gar nicht zum Malen. Hast du überhaupt schon mal einen Akt gemalt?“</p>
<p>Mir war es nicht unangenehm, dass er bei seinem Kopfschütteln auf ein paar Stapel seiner Bilder zeigte. Ich hatte so viel Ruhe, sie mir flüchtig anzusehen. Es waren tatsächlich viele Landschaften, allerdings auch ein paar Porträts. Ein einziger Halbakt war dabei, der eigentlich den Namen nicht verdiente. Die winzigen Brüstchen waren wirklich nicht dazu geschaffen, auf einem Bild verewigt zu werden. </p>
<p>Mir wurde ein bisschen mulmig, wie er mich auf seinen Sockel wollte. Mit leicht geöffneten Beinen sollte ich mich hinknien und in meine schwarze Mähne greifen, als würde ich mich genüsslich recken und strecken. Ich fragte mich sofort, wie lange ich die Haltung wohl beibehalten konnte. Ich musste mein Lachen krampfhaft unterdrücken. Seine Staffelei war in einer solchen Höhe, dass ich durch das Gestell einen Blick auf seinen Schoß hatte. Es sah zu ulkig aus. Oben bewegte sich der Arm, um die Farbe auf den Grund zu bringen und unten bewegte sich fast im gleichen Rhythmus die heftige Ausbuchtung seiner Hose. Er schien es gar nicht mitzubekommen. Was er mitbekam und auch sofort rügte, das war mein unwillkürlicher Griff in meinen Schoß. Das Kitzeln war mit der Zeit so intensiv geworden, dass ich einfach mal zugreifen musste. Das macht man halt so, wenn es zu heftig irgendwo juckt. </p>
<p>„Kannst du nicht ein Weilchen stillhalten“, rief er ärgerlich.<br />
„Dann schau mal an dir runter“, spöttelte ich, „da ist überhaupt nichts mehr still.“<br />
Noch zehn Minuten stand ich ihm, dann winselte ich um eine Pause. Rasch zog er ein Tuch über seine Arbeit, als ich um die Staffelei herum ging. Er raunte ungehalten: „Erst wenn es fertig ist, darfst du es sehen.“</p>
<p>Ich stand so dicht bei ihm, dass ich mir meinen Wunsch endlich erfüllen musste. Behutsam strich ich über seinen Schoß. Postwendend wurde mir eine Antwort gezuckt.<br />
Ich stippte meinen Finger in die braune Farbe und machte ihm zwei Striche unter die Augen. Er verharrte einen Moment, dann machte er mit roter Farbe zwei Kreise um meine Brüste. Sofort revanchierte ich mich mit zwei roten Punkten auf seine Brustwarzen. Gleich wurde er übermütig. Er drückte Tuben auf die Palette aus und begann meinen Körper systematisch mit den Fingern bunt zu machen. Erst sah es ziemlich ungeordnet aus, wie er die farbigen Striche setzte. Schließlich waren hübsche Ornamente zu erkennen. Am schönsten sahen meine kugelrunden Brüste aus. Ich drückte meinen beschmierten Körper einfach an seinen und machte ihn ebenso bunt. Dazu trafen sich zum ersten Mal unsere Lippen zu einem verzehrenden Kuss. Ein bisschen bedenklich wurde mir, weil er mit einer Hand nach einer Brust schnappte, sie streichelte und mit der anderen in meinen Schritt griff. Ich machte mir Gedanken, weil seine Hände über und über voll Farbe waren. Sein zärtliches Streicheln verscheuchte die bangen Gedanken und löste sie mit herrlichen Gefühlen ab. In mir schien sich der gewaltige Stau zu entspannen, der sich angesammelt hatte, während ich splitternackt vor meinem Maler gestanden hatte. </p>
<p>Voller Übermut drückte Bastian meinen Körper mit der noch frischen Farbe an die weiße Wand. Wir ergötzten uns beide daran, wie sich meine Rundungen abzeichneten. Ich hatte noch etwas nachzuholen. Ein Stück Mann gab es, das so gut wie noch keine Farbe abbekommen hatte. Mit zittrigen Fingerspitzen malte ich um das gute Stück Ringe in allen Regenbogenfarben. Das war gar nicht so einfach, weil der Junge unter meinen Fingern wild zuckte und pochte. Endlich war es gelungen. Schmuck sah er aus. Ich hatte allerdings ein Eigentor geschossen. So konnte und wollte ich ihn nicht bei mir einschlüpfen lassen. Nicht mit diesen Farben! Lange blieben die allerdings in ihrer Klarheit nicht erhalten. Meine Faust machte sich langsam selbstständig und verwischte die schönen Farbringe zu einem undefinierbaren Wirrwarr. Wie erstarrt stand Bastian vor mir, als erwartete er ein Wunder. Wie Recht er hatte. So schnell hatte ich allerdings nicht damit gerechnet. </p>
<p>Der junge Mann glaubte wohl, sich und mich noch einmal in Stimmung bringen zu müssen. Er setzte das bizarre Spiel mit den Farben einfach fort. Hübsch dekorierte er noch die Innenseiten meiner Schenkel und auch den Po, wie er mir dann im Spiegel zeigte. Viel mehr, als von den Farben, hatte ich natürlich von seinen streichelnden und pinselnden Fingern. Irgendwann fragte der dumme Kerl doch tatsächlich: „Bist du jetzt etwa gekommen?“ Das war ja wohl bei seinem extravaganten Spiel kein Wunder. Gesaut hatten wir genug. Nun war ich froh, dass er mich selbst unter die Dusche schleppte. Ich hatte nicht erwartet, wie lange wir seifen und reiben mussten, um alles wieder von der Haut zu bekommen, was inzwischen schon angetrocknet war. Herrlich allerdings, wie wir es gegenseitig an uns taten. Als ich zwischen den Schenkeln wieder blitzsauber war, konnte sich Bastian nicht länger zurückhalten. Er wollte nun auch schmecken, ob die Farbe vollkommen beseitigt war. Ich lehnte mich voller Spannung an die Kachelwand und ließ ihn gewähren. Lange allerdings nicht, dann drückte ich seinen Kopf ganz fest an mich und verriet ihm mit meinem Hecheln, wie gut es mir gerade ging. </p>
<p>Bei ihm hatte ich noch viel nachzuholen. Die verwischte Farbe zierte noch sein bestes Stück. Diesmal passte ich gut auf, dass es bei meiner intensiven Reinigung keinen Fehlschuss geben konnte. Ich achtete auf seinen Atem und verfolgte, wie sich sein Zittern und Beben langsam steigerte. Es tat mir zwar ein bisschen leid, dass ich kurz vor dem schönsten Moment von ihm ablassen musste. Dafür wurden wir schon Minuten später in seinem Atelier entschädigt. Er schob auf der großen Holztafel einfach alle Malutensilien zur Seite und legte mich lang. Liebend gern ergab ich mich in mein Schicksal. Mach mit mir, was du willst, dachte ich, aber mach endlich etwas. Ich hatte mich nicht zu beklagen. Glückselig und wie in Trance verließ ich später sein Atelier und war mir sicher, dass ich es so mit noch keinem Mann erlebt hatte. Ich griente, als ich merkte, dass die Finger meiner Hände nicht reichten, um die Höhepunkte zu zählen.</p>
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		<title>Ein geiler Heiratsantrag</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bastian wusste zu überraschen so lange ich ihn kannte. Genau genommen kannten wir uns schon aus dem Sandkasten. Dann kam irgendwann mal eine Zeit, in der ich mich viel erwachsener fühlte, als der gleichaltrige Junge von vierzehn Jahren. Mit siebzehn hatten wir uns dann richtig verliebt. Inzwischen waren wir zweiundzwanzig und beabsichtigten uns gemeinsam eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bastian wusste zu überraschen so lange ich ihn kannte. Genau genommen kannten wir uns schon aus dem Sandkasten. Dann kam irgendwann mal eine Zeit, in der ich mich viel erwachsener fühlte, als der gleichaltrige Junge von vierzehn Jahren. Mit siebzehn hatten wir uns dann richtig verliebt. </p>
<p>Inzwischen waren wir zweiundzwanzig und beabsichtigten uns gemeinsam eine Wohnung zu nehmen. Ich wusste allerdings von Bastians gut situierten Eltern, dass sie nichts von einer so genannten wilden Ehe hielten. Mir war es egal. Ich liebte meinen Bastian mit und ohne Trauschein und war bereit, alles dafür zu geben, mit ihm zusammenzuleben. </p>
<p>Eines Tages ereilte mich mal wieder eine heftige Überraschung. Ich war nur vorgewarnt, dass ich mich zu einer bestimmten Zeit hübsch machen sollte. Ich guckte bald Löcher in die Uhr, bis die Zeiger auf fünfzehn Uhr standen. Pünktlich stand Bastian vor der Tür meiner winzigen Einraumwohnung und hielt mir bedeutungsvoll seinen Arm hin. Ich hängte mich ein und war platt, dass wir vor einer Stretchlimousine standen, deren Fenster abgedunkelt waren. Ich konnte nicht mal erkennen, ob ein Fahrer am Steuer saß. Bastian öffnete den Schlag und ließ mich einsteigen. Oh, war es weiträumig in dem langen Schlitten. Wie eine Couch war der lange Sitz auf der einen Seite. Dahin schob mich Bastian und klopfte an die Scheibe zum Fahrer, die ebenfalls abgedunkelt war. Der Wagen setzte sich in Bewegung und ich bekam den ersten brennenden Kuss. Als wir wieder Luft holen konnten, sagte er im ziemlich ernsten Ton: „Du weißt, dass ich dich von ganzem Herzen liebe. Möchtest du meine Frau werden?&#8221;</p>
<p>Ich hatte noch gar nicht geantwortet, als ich ihn fest in die Arme nahm und meine Zungenspitze zwischen seine Lippen schob. „Ja, ja, ja“, schrie ich dann aufgeregt. Erschreckt wehrte ich seine Hände ab, die schon an den Knöpfen der zarten Bluse spielten. „Der Fahrer kann nichts von uns sehen“, versicherte Rene und machte fleißig weiter, bis er sich mit den Lippen an meinen nackten Brüsten bedienen konnte. Es dauerte nicht lange, da vergaß ich einfach Zeit und Raum. Ich wartete nur noch darauf, dass er einen Schritt weitergehen sollte. Als er mich an der Pussy mit streichelnden Fingerspitzen aufheiterte, konnte ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Ich machte seine Hose auf und befreite den Dicken, der sich bestimmt ziemlich eingeengt gefühlt hatte. Ich weiß nicht mehr, was ich ihm alles zulispelte, während ich mit streichelnder Zunge die pochenden Eichel verwöhnte. Ich überließ alles völlig Bastians Regie und Verantwortung. Es dauerte nicht mehr lange, bis wir keine Faden mehr am Leibe hatten. Mitunter merkte ich gar nicht mehr, dass sich das Fahrzeug bewegte. Ich war mit meinen Sinnen voll in meinem Unterleib und genoss es, wie Bastians Zungenspitze jeden Winkel zwischen meinen Beinen abtastete, den er erreichen konnte. Wir berauschten uns beide an meinem unwahrscheinlich heftigen Orgasmus. Dann war Bastian an der Reihe. Ich blies ihn, bis er sich gerade noch im allerletzten Moment zurückziehen konnte. Eine Frühzündung wollte er nicht. Dazu war sicher das Fahrzeug zu teuer, um dann vielleicht eine viel zu lange Pause machen zu müssen. Er zog mich über seinen Bauch und hatte ein Weilchen seine Freude daran, wie ich seinen Ständer liebevoll durch meine Schamlippen rieb. Er musste mich nicht warnen. Ich verfolgte genau seine Erregungskurve. Meine auch! Ich kam gleich noch einmal so stark, dass ich um die Polster fürchtete. Ich weiß nicht, wie viel Kilometer wir dann herrlich gevögelt haben. Wir bemühten uns beide, eine wunderschöne lange Schmuserunde daraus zu machen. Bastian hatte es nicht eilig und so nahm ich mir natürlich auch sehr viel Zeit. Während ich ganz verhalten auf ihm ritt, vollbrachte er mit fleißigen Fingerspitzen am Kitzler Wunder. Zwischendurch schlich sich auch mal mein Zeigefinger am Dicken vorbei in die Pussy und streichelte lange über das dicke Ende. </p>
<p>Es war ganz sicher mein vierter oder fünfter Orgasmus, den ich dann zusammen mit seinem Höhepunkt erlebte. Schon lange hatten wir uns darauf eingestellt, möglichst gemeinsam zu kommen. Dieses Gefühl war so unbeschreiblich schön und verbindend. </p>
<p>Irgendwann stiegen wir wieder in unsere Sachen. Plötzlich fragte Bastian ohne Zusammenhang: „Warst du eigentlich schon mal in Paris?“ Ich verneinte. Bastian klopfte an die Scheibe und rief laut: „Zum Flughafen Tempelhof bitte.“ </p>
<p>Ich wusste gar nicht, was los war. An einen Scherz glaubte ich aber nur, bis Bastian den Fahrer bezahlte und mich in die Halle des Flughafens zog. In nicht mal drei Stunden ging eine fahrplanmäßige Maschine nach Paris. Es galt keine Widerrede von mir. Ich jammerte, dass ich nichts dabei hatte. Er zog lässig seine Brieftasche und ließ eine kleine Reihe von Kreditkarten herabrollen. Natürlich war mir das Antwort genug. Natürlich konnte man in Paris für Geld alles haben. Ich war so im Taumel, dass ich Bastian nur immer wieder küsste. Die Zeit, die uns bis zum Abflug blieb, nutzen wir, um die Kalorien wieder aufzufüllen, die wir in der Stretchlimousine verbraucht hatten. Ein fürstliches Menü nahmen wir zu uns.</p>
<p>In der Maschine fing Bastian schon wieder heftig an, zu balzen. Ganz hinten hatte er unsere Plätze gewählt. Der verrückte Kerl machte mir doch im Schutze der hochgeklappten Tischchen ein regelrechtes Petting, obwohl jeden Augenblick eine Stewardess von hinten kommen konnte. Wenigstens saß in unserer Reihe kein weiterer Fluggast. </p>
<p>Am nächsten Mittag wusste ich noch nicht, wozu wir nach Paris geflogen waren. Wir waren seit dem Abend nicht aus dem Bett gekommen. Ich hatte bald den Verdacht, dass Bastian Viagra genommen hatte. Er zog mich in dieser Nacht wie noch nie durch. Ich war verblüfft, mit welcher Potenz und welcher Lust er mich immer wieder nahm. Gegen Morgen bettelte ich förmlich, wenigstens eine Stunde zu schlafen. Wir schliefen drei Stunden. Dann aber lockte er schon wieder mit seiner Morgenlatte. Ich wusste, wie standhaft die sein konnte, wenn ich ihn nicht zur Toilette gehen ließ. Ich ließ ihn natürlich nicht gehen, sondern zerstörte den kleinen Kraftprotz mit zärtlichen Lippen am Boden.</p>
<p>Am Nachmittag kauften wir endlich Zahnbürsten und sonstige fehlende Dinge. Bastian dachte aber nicht nur an die praktische Seite. Er beschenkte mich mit wahnsinnig teuren Klamotten. Ich kam mir in bestimmten mondänen Geschäften erst einmal klein und hässlich vor. Rasch gewöhnte ich mich allerdings an die vorzügliche Bedienung, als man merkte, dass es Bastian nicht aufs Geld ankam. </p>
<p>Die halbe Nacht bummelten wir einfach durch das Lichtermeer der Weltstadt. Paris ist wirklich eine Stadt der Verliebten. Die vielen Paare, die sich selbst im hellen Schein der Laternen küssten, steckten uns an. Wir wagten uns allerdings noch ein bisschen mehr. Mein verrückter Kerl nötigte mir an einer Brücke mit fleißiger Hand einen Orgasmus ab, während er seine Nase immer wieder in meine feuchten Höschen drückte. </p>
<p>Zwei Wochen später standen wir vor dem Standesbeamten. Ehe wir uns am Abend von der Feier zurückzogen, schockte er mich mit seinem Scherz: „Die Hochzeitsnacht hattest du bereits in der Limousine.“</p>
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		<title>Ich liebte alles an ihr</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach reichlich zwei Jahren meines Witwerlebens schickte mich meine achtzehnjährige Tochter auf die Piste, wie sie sagte. „Wenn du dich nicht wieder nach einer anderen Frau umsiehst&#8221;, hatte sie auf den Kopf zu gesagt, „bist du bald ein komischer Kauz. Du hast ja jetzt schon Probleme damit, wenn Jörg über Nacht bei mir ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach reichlich zwei Jahren meines Witwerlebens schickte mich meine achtzehnjährige Tochter auf die Piste, wie sie sagte. „Wenn du dich nicht wieder nach einer anderen Frau umsiehst&#8221;, hatte sie auf den Kopf zu gesagt, „bist du bald ein komischer Kauz. Du hast ja jetzt schon Probleme damit, wenn Jörg über Nacht bei mir ist und du vielleicht mal einen verräterischen Ton hörst.&#8221;<br />
Ich war von den Socken, wie meine Tochter plötzlich mit mir sprach. Freilich hatten wir vor langer Zeit auch mal über Sex gesprochen, weil ich das Gefühl hatte, sie mit sechzehn Jahren aufklären zu müssen. Später hatte sie mir verraten, dass sie es höflich über sich ergehen lassen hatte. Dass nun aber sie mit mir sprach und mir zu verstehen gab, dass ich meine Hormone endlich wieder schießen lassen sollte, daran hatte ich schon zu kauen.<br />
Allerdings gab ich ihr Recht und setzte zusammen mit ihr eine entsprechende Kontaktanzeige auf. Als die Antworten kamen, war ich von einer Zuschrift ganz besonders eingenommen. Ein Bild lag dabei. Es war eine wunderschöne Frau. Sie war vierunddreißig, also sechs Jahre jünger als ich. Was sie schrieb, ging mir irgendwie unter die Haut. Neugierig wurde ich, weil sie mir versprach, mit ihr etwas zu erleben, was mir so schnell keine andere Frau bieten konnte.<br />
Als ich mit dieser Frau beim Abendessen saß, in ihre strahlenden Augen sah, ihren berauschenden Duft heimlich mit den Nüstern aufsog und immer wieder ihr Dekolletee bewunderte, erwachten endlich in mir wieder lang entbehrte Gefühle für das andere Geschlecht. Ihr Bild hatte mich nicht getäuscht. Sie war eine sehr schöne Frau und intelligent dazu, wie sich im Gespräch schon erwiesen hatte. Gegen Mitternacht hielt ich ihre zitternde Hand in meiner. Bei unserem Kuss hatten wir keine Rücksicht auf unsere Umgebung genommen. „Und nun?&#8221; murmelte ich.<br />
Entschlossen antwortete sie mir flüsternd. „Ich bin über dreihundert Kilometer gefahren, damit wir uns kennenlernen. Gib uns eine Chance dazu. Ich wohne in diesem Hotel. Was willst du mehr?“<br />
In ihrem Zimmer war ich völlig überwältigt, nach langer Zeit mal wieder eine nackte Frau in den Armen zu halten und ihren Mund zu küssen. Nein, ganz nackt war sie noch nicht. Ihren Slip hatte sie sich noch nicht rauben lassen. Nachdem sie mich auch unter vielen zärtlichen Küssen bis auf die Unterhose ausgezogen hatte, entschuldigte sie sich für einen Moment und entschwand im Bad. Ich bestaunte, wie leicht ihre großen Brüste bei jedem Schritt nur wippten. Ihre steifen Brustwarzen verrieten mir, in welche Stimmung sie schon war. Steif und feuerrot standen sie.<br />
Als sie aus dem Bad kam, traute ich meinen Augen nicht. Splitternackt war sie und wo meine Augen nach einem wohlgeformten Schamberg suchten, sah ich einen Penis, der die Größe eines Halbwüchsigen hatte. Ohne Kommentar griff Susan nach unten und legte das kleine Wunder nach oben. Ich schaute auf zwei süße Schamlippen, die einen noch süßeren Schlitz machten. Alles saß genau unter dem Penis, wo eigentlich ein Hodensack hingehörte. Ich hockte wie versteinert auf dem Bettrand und starrte auf das Wunder der Natur. Die Frau hörte ich sagen: „Ich habe dir geschrieben, dass du mit mir etwas erleben kannst, was dir keine andere Frau zu bieten vermag. Glaubst du es nun.&#8221;<br />
Weil ich keinen Ton von mir gab, fügte sie hinzu: „Schau dir nur alles in Ruhe an, dann kannst du dich immer noch entscheiden, ob dir das alles zu abenteuerlich ist“.<br />
Ich stotterte: „Susan, du bist eine wunderschöne und kluge Frau &#8230;“<br />
„Das ist mein Glück“, sagte sie. „Wenn es nach meinem Vater gegangen wäre, hätte man mich bei der Geburt zum Knaben erklärt und so lange an mir herumoperiert, bis ich auch äußerlich seinen Wünschen entsprochen hätte. Meine Mama musste geahnt haben, dass ich mich viel mehr zur Frau entwickeln würde.“<br />
Sie fuhr mit ihren Zehen über meine Unterhose, unter der sich eine beinahe vollkommene Erektion ausgewachsen hatte. Sie neckte: „Was ich da fühle, sagt mir, dass es dich gar nicht kalt lässt, was du an mir siehst.&#8221;<br />
Ich war so was von unsicher. „Es ist alles so widersprüchlich“, brummelte ich. Dümmer hätte ich mich wohl nicht ausdrücken können. Endlich wagte ich mich. Ich tastete nach ihrem außergewöhnlichen Geschlecht. Sicher war sie daran gewöhnt. Sie lächelte nur dazu, wie ich die Schamlippen aufblätterte und den Penis in die Hand nahm. Zu meiner Verblüffung wurde der größer und härter. Ich weiß nicht warum, jedenfalls begann ich, ihn ohne nachzudenken langsam zu wichsen. Ich schreckte richtig zusammen, dass eine Frauenstimme sehr zufrieden brummte. Ich erinnerte mich rechtzeitig, dass ich eine zweite Hand hatte. Von der schickte ich vorsichtig einen Finger in die Tiefe ihrer weiblichen Anlage. Susan rief mir zu: „Musst nicht übermäßig vorsichtig sein. Mit der süßen Maus kannst du umgehen, wie bei jeder anderen Frau. Wenn du dich entschließen solltest, mit mir zu vögeln, könntest du mir sogar ein Baby machen, wenn du unvorsichtig bist.“<br />
Ich war sprachlos aber begann nun wirklich, sie unter ihrem Penis wie eine Frau zu behandeln. Sie amüsierte sich offensichtlich über meinen Spieltrieb aber sie kam auch zunehmend in Stimmung. Ihr wogender Leib, die aufgestellten Härchen an ihren Armen und Beinen, sie sprachen Bände und ihre kaum hörbaren Laute auch. Ich hatte nicht aufgehört, den inzwischen ganz steifen Schwanz zu reiben. Sie hielt es wohl für richtig, mich zu belehren: „Spucken kann er leider nicht. So, wie du ihn zur Wollust treibst, macht er in mir weibliche Gefühle,  wie bei anderen Frauen der Kitzler.&#8221;<br />
Mit dem Wort Kitzler löste sie unbewusst eine Blockade in mir. In jungen Jahren hatte ich mal ein Mädchen mit einem unwahrscheinlich großen Kitzler gehabt. Ich war damals begeistert gewesen, wie schnell ich sie daran in einen Orgasmus kitzeln oder mit den Lippen vögeln konnte. Entschlossen zog ich meinen Slip aus und rutschte an Susans Seite. Mein inniger Kuss sollte ihr die Unsicherheit nehmen. Auf einmal war sie für mich wieder die begehrenswerte Frau. Wir ließen unserer Zungen miteinander spielen, während sich unsere Hände selbstständig machten. Ich musste innerlich grinsen, als sie die Vorhaut an meinem Schwanz auf und ab schob, weil ich dachte, sie könnte es mit der zweiten Hand an ihrem eigenen tun. Als wir beide nicht mehr zu halten waren, übernahm Susan die Führung in die Stellung, die für ihre Ausstattung eine der bevorzugten war. Sie ließ sich von hinten vögeln und begann dazu ihren etwas klein geratenen Schwanz sanft zu wichsen. Bald löste ich ihre Hand da allerdings ab und merkte sofort, wie sie das aufgeilte. Sicher hatte sie aus der Erfahrung heraus ein großes Frottee doppelt unter ihre Knie gelegt. Das zahlte sich nun aus. Sie kam heftig und lange, wie ich es bei noch keiner Frau erlebt hatte.<br />
Bis in die Morgenstunde schwelgten wir miteinander. Fast zum Schluss kam ich mächtig in Verlegenheit, weil sie mir ihren Schwanz in den Po stecken wollte. „Sei nicht dumm“, knurrte sie, „zier dich nicht, probier es einfach.“ Sie hatte Recht. Mich zerriss es bald vor Ekstase.<br />
Heute wollte ich meiner Tochter beibringen, dass ich in vier Tagen einen Zwitter heiraten werde. Susan enthob mich dieser Aufgabe. Sie gestand, dass sich die beiden Frauen im Bad schon eingehend betrachtet hatten. Susan raunte: „Deine Kleine konnte ihre Finger natürlich auch nicht im Zaum halten. Sie war genau so überrascht wie du, was sich da schon bei der ersten Berührung aufrichtete.“<br />
Im Scherz sagte ich: „Du hast doch nicht etwa?“ Susans vielsagender Blick machte mich richtig eifersüchtig.</p>
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		<title>Im Café, wo die Frauen bezahlten</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:45:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon mit vierundzwanzig merkte ich, dass ich mir in den USA den Traum vom Tellerwäscher zum Millionär nicht erfüllen konnte. Das Leben in San Francisco war verdammt teuer und mehr als Gelegenheitsarbeiten hatte ich in dem Jahr, seit dem ich in der Stadt war, nicht finden können. Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mit vierundzwanzig merkte ich, dass ich mir in den USA den Traum vom Tellerwäscher zum Millionär nicht erfüllen konnte. Das Leben in San Francisco war verdammt teuer und mehr als Gelegenheitsarbeiten hatte ich in dem Jahr, seit dem ich in der Stadt war, nicht finden können. </p>
<p>Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen Mann kennen, dem es wie mir ging, dem das Geld auch immer kürzer war, als die Woche oder der Monat. Von ihm erfuhr ich allerdings, dass er einen wunderbaren Nebenjob hatte. Es gab da ein Tanzcafé, in dem es üblich war, dass ältere Frauen dafür bezahlten, wenn junge Männer mit ihnen tanzten. Dieses Lokal hatte täglich vom Nachmittag bis zum frühen Morgen geöffnet. Was der Junge mir an Storys erzählte, machte mich neugierig. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Frauen natürlich nicht nur kamen, um zu tanzen. Sie wollten sich junge Kerle angeln, um sich für gutes Geld vögeln zu lassen. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten. Schon am selben Nachmittag fand ich mich in dem Café ein. Sicher war ich zu früh gekommen. Es gab noch ein recht schlechtes Verhältnis zwischen jungen Männern und Frauen des Mittelalters und auch ältere Semester. Von den Damen wurde ich erst mal neugierig beäugt und von den Kerlen argwöhnisch. Die hatten wohl Angst, dass ich ihnen das Geschäft kaputt machen könnte.</p>
<p>Ich trank meine Cola und verschwand wieder, um in drei Stunden noch einmal aufzukreuzen. Gegen sieben war der Laden der reinste Hexenkessel. Einen Tangotag musste ich erwischt haben. Gleich fünf Tänze gab es davon hintereinander. Es war eine ziemlich anheimelnde Atmosphäre, wie die altersmäßig ungleichen Paare wie Verliebte übers Parkett schlichen und schoben. Ich saß noch gar nicht richtig am Tresen, als ich schon einen zierlichen Frauenarm auf der Schulter hatte und die Frage am Ohr: „Ganz neu hier? Ich habe dich noch niemals gesehen, obwohl mir kein Donnerstag entgeht.“ So erfuhr ich, dass es wirklich der Tangotag war.</p>
<p>Ich wurde von der Bardame nach meinen Wünschen gefragt und brauchte mich um die Bezahlung nicht zu kümmern. Wie selbstverständlich nahm mich die ungefähr Fünfzigjährige nach dem ersten Glas an die Hand und ließ sich auf Parkett führen. Auf den zweiten und dritten Blick stellte ich fest, dass sie trotz ihres Alters frische rote Wangen hatte, lustige Augen und vielversprechende Wölbungen unter der Bluse. Als Marry hatte sie sich vorgestellt. Den Tango machte sie nun zum halben Geschlechtsakt. Sie tanzte fantastisch. Zu meinen Entschuldigungen, weil ich auf dieser Strecke Anfänger war, winkte sie nur ab und raunte: „Gewiss hast du andere Qualitäten.“</p>
<p>Beim nächsten Drink war es zunächst, als berührte sie meinen Schoß mit dem Arm zufällig. Dann wurde es deutlich. Ungeniert schien sie zu testen, ob es sich lohnte, mit mir einen Abend zu verplempern. Sie wurde natürlich fündig. Immerhin war ich jung und unbeweibt, sodass mich die richtige Berührung sofort anspringen ließ. Ich merkte an Marrys Reaktion, dass sie sehr positiv dachte. Zwei oder drei Runden tanzten wir noch miteinander. Ich wurde mit meinen Tangoschritten immer besser und sie bei ihren raffinierten Berührungen mit Händen und Knien immer deutlicher. Irgendwann fragte sie geradeheraus, ob ich sie nach Hause bringen wollte, und sagte so nebenher, dass sie Witwe war und der Mann ihr eine Menge hinterlassen hatte. Damit dachte sie wohl, dass alles gesagt war.</p>
<p>Im Taxi raubte sie sich förmlich den ersten Kuss, wobei sie ihre Hand sehnsüchtig über meine Schenkel streicheln ließ. Trotz des großen Altersunterschiedes erregte mich die ungezügelte Art ihrer Zungenküsse so, dass ich fast wie in einem Reflex zu ihren Brüsten greifen musste. Ich war überrascht. Was ich da tastete, war viel straffer, als ich es mir in dem Alter vorgestellt hatte. Sie musste meine Gedanken ahnen, denn sie hauchte: „Großmutter bin ich zwar, aber mir meiner Figur kann ich es allemal mit viel jüngeren Frauen aufnehmen.“</p>
<p>Richtig neugierig machte sie mich auf sich. In ihrem geräumigen und edel eingerichteten Haus gab es keine langen Vorreden mehr. Die Weichen waren gestellt. Ich war sogar so frei, ihr einfach in die Dusche zu folgen. Nötig hatten wir die beide, denn wir waren beim Tanz ganz schön ins Schwitzen gekommen. Unter den warmen Strahlen befriedigten wir einander erst mal unsere optische Neugier. Sie nahm mir den Rest meiner Genierlichkeit, indem sie sich begeisterte: „Du hast einen wunderschönen Schwanz. Wie viel Frauen haben dir das schon gesagt. Ich liebe es, wenn sich die dicken blauen Adern so deutlich abzeichnen. Richtig geil sieht das aus, als wollte er jeden Augenblick losstürmen.&#8221; </p>
<p>Sie griff zu und schob mit bedachten Bewegungen die Vorhaut bis in die Wurzel und wieder zurück. Ich hörte die Engel singen und hätte am liebsten selbst zugegriffen, weil sie es so langsam tat. Gegenseitig hüllten wir uns in den hellblauen Badeschaum. Es war ein Akt für sich, wie wir uns zuerst mit dem Schwamm und dann mit bloßen Händen abrubbelten. Wir taten es so intensiv, als mussten wir uns den Schmutz von Wochen herunterholen. Natürlich wurde an den Geschlechtsteilen besonders lange gerubbelt und geschäumt. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham. Die nassen Strähnen gaben die Sicht auf das helle, füllige Fleisch frei und auch das letzte Ende des langen Schlitzes mit der braunen Haube. </p>
<p>Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Wohlig streckte sie mir ihre Becken heraus, um die fleißigen Zungenstöße zwischen ihre Schamlippen zu befördern. Mit eigenen Händen präsentierte sie mir ein kleines Wunder. Sie griff nach unten und hob zwischen zwei Fingerspitzen geschickt das kleine feuerrote Stiftchen hervor. Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Marry rieb ihn ein Weilchen selbst zwischen ihren Fingerspitzen, bis ich meine Lippen darüber schob und ihn unendlich lange verwöhnte. Währenddessen fand die Frau eine andere Beschäftigung für ihre Hand. Zwei Finger schob sie sich von hinten her in ihre Pussy. Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: „Nimm lieber die Brüste.“ Gern tat ich ihr den Gefallen, obwohl das bei meiner Stellung ziemlich umständlich war. Ich merkte, dass sie bald so weit war und beschleunigte mein Tempo. Mir wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. In dem relativ kleinen Bad hallten ihre Lustschreie und ich sonnte mich unter ihren Komplimenten, was ich doch für ein fixes und perfektes Kerlchen war. </p>
<p>Ausgelassen hechten wir uns in ihr Bett. Ich kam allerdings nicht dazu, ihr sofort eine Nummer zu machen. Mit Gewalt hielt sie mich auf dem Rücken und blies mich, wie ich es in meinen jungen Jahren noch nicht erlebt hatte. Ich beglückwünschte mich in diesem Moment, zum ersten Mal an eine viel erfahrenere Frau geraten zu sein. Sie hatte das rechte Gefühl dafür, mich bis an die Grenze zu treiben, um dann meinen Schwanz links liegen zu lassen und sich über meine Brustwarzen herzumachen. Ich hielt das Spiel nicht lange aus. Ich musste unbedingt meinen ersten Stau loswerden. Viel später erfuhr ich, dass sie mich absichtlich so wahnsinnig geil gemacht hatte, weil sie bei einem jungen Mann unbedingt das Gefühl brauchte, begehrt zu sein. Das konnte sie nur haben, wenn ein Kerl wirklich nicht mehr zu halten war. Wir vögelten bis in den frühen Morgen. Auf dem Heimweg war es mir peinlich, die Scheine zu zählen, die sie mir zugesteckt hatte. Für das Wochenende waren wir schon wieder verabredet. Da wollte sie mir ihr verschwiegenes Ferienhäuschen zeigen.</p>
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		<title>Lebendige Kunst</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:39:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an dem Abend also mit einem Glas Wein in der Hand im Garten einer noblen Vorort-Villa, setzte mein verlogenstes Grinsen auf und hoffte, das der Abend schnell vorbei ging. Anfangs hatte ich mir die Zeit noch damit vertrieben, die anwesenden Frauen zu beobachten, doch irgendwie war nichts dabei, was meinen Vorstellungen entsprach. Ein Grossteil war einfach zu alt für mich und der Rest erinnerte mich nur stark an das Klientel bekannter Schönheitschirurgen. Alle schienen so makellos, mit ihren perfekten Frisuren, maßgeschneiderten Kleidern und Make-up, das Ähnlichkeit mit einer Maske hatte. Nirgends fand ich an ihnen Ecken oder Kanten, die bei Frauen sonst mein Interesse weckten. Also trotte ich den Rest des Abends nur noch hinter meiner Bekannten her und tat das, was von mir erwartet wurde: Oberflächlich und arrogant erscheinen.</p>
<p>Ich durchsuchte den Garten gerade nach einer ruhigen Sitzgelegenheit, als mein Blick an IHR hängen blieb. Laut lachend, in einem knallroten Catsuit stand sie inmitten einer Gruppe von Männern, die sie mit ihren Blicken fast auffraßen. Eine Art Strickstola war um ihre Taille gewickelt und lockerte das dominante Aussehen des Catsuits etwas auf, doch es machte ihren Anblick nicht weniger aufregend. Ich spürte in dem Moment eine seltsame Verbundenheit zu ihr. Vielleicht lag es daran, das sie genau wie ich nicht in diese Gesellschaft passte, vielleicht war es aber auch etwas anderes. Auf der Stelle vergaß ich meine Manieren und ging schnurstracks auf diese Erscheinung zu, ohne die entschuldigenden Floskeln bei meinen vorherigen Gesprächspartnern zu hinterlassen. Die Frau wirkte wie ein Magnet auf mich und ihre bloße Anwesenheit zog mich magisch an. Vielen anderen ging es wohl genauso, den die männlichen Bewunderer um sie herum, wurden immer mehr. Wenige Meter vor der Gruppe blieb ich stehen, lehnte mich an einen Baum und beobachtete diese Erscheinung einfach. Ihre Pechschwarzen Haare waren zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt, doch einige widerspenstige Strähnen hatten sich gelöst und fielen ihr in den Nacken und in die Stirn. Ihre dunklen Augen funkelten im Licht der Gartenlampions und wenn sie den Mund zum Lachen öffnete, blitzten einem schneeweiße Zähne entgegen. </p>
<p>Aber nicht nur ihre Kleidung und ihr Auftreten unterschieden sie von den übrigen Partygästen. Bei meiner eingehenden Musterung bemerkte ich genau die Ecken und Kanten, die eine Frau für mich attraktiv machten. Ihre Nase, z. B. hatte einen kleinen Höcker, die Brüste waren weniger als eine Handvoll und die kräftigen Hände passten nicht wirklich zu dem zierlichen Körper. Meine Laune besserte sich erheblich und ich fragte mich, wie ich diese Frau vorher übersehen konnte. Meine eingehende Musterung blieb anscheinend nicht unbemerkt, denn als ich meinen Blick von ihren schmalen Hüften aufwärts wandern ließ, blickte ich direkt in ihre feurigen Augen. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, doch dann flackerten ihre Augen auf und der Mund verwandelte sich in ein bezauberndes Lächeln. Ich erwiderte das Lächeln und prostete ihr zu. Sekunden später wandte sich ihr Blick aber  wieder der Männermeute zu und ihr schallendes Lachen war zu hören. Ich beobachtete sie noch eine Weile und zog mich dann zu einer kleinen Bank zurück, die Abseits des ganzen Getümmels stand. In Gedanken versunken schaute ich auf das Gras vor meinen Füssen. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, das ich doch nicht so allein war, wie ich dachte und als ich aufschaute, stand sie einige Meter entfernt und diesmal war sie es, die mich eindringlich musterte. Es dauerte einen Moment, bis ich fähig war, etwas zu sagen: „Bitte, setzen sie sich doch zu mir!“, lud ich sie ein und mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.<br />
Doch anstatt sich zu setzen, griff sie meine Hand und zog mich hoch. Ich protestierte nicht und ließ mich von ihr durch den Garten ziehen. Wir schlüpften durch ein kleines Loch in den hohen Hecken, die den Garten von der Strasse trennten, und spazierten durch die laue Sommernacht. Es dauerte lange, bis sie etwas zu mir sagte: „Ich hoffe du weißt das zu würdigen, das ich dich von diesem langweiligen Haufen dort weggezogen habe!“, sagte sie und grinste frech. Ein Nicken war alles was ich zustande brachte. Dann erzählte mir Sandra, so hieß diese fabelhafte Erscheinung, ein wenig was von sich. Sie war Malerin und ihr Galerist hatte sie auf diese Party geschleppt. Imagepflege nannte er das. Sie selbst fand es nur nervend und überflüssig. Nach und nach gewann ich auch meine Sprache zurück und wir unterhielten uns über ihre Kunst. Als ich neugierig wurde, winkte sie kurzer Hand ein Taxi heran und 15 Minuten später hielten wir vor ihrer Wohnung. Das Atelier befand sich im Dachgeschoss und war ein riesiger Raum mit vielen Fenstern und noch mehr Bildern. Sandra gehörte zu den modernen Künstlern, mit denen ich eigentlich nicht viel anzufangen wusste. Ich schaute mir ihre Bilder an, aber ich hatte keinen Schimmer, was sie damit ausdrücken oder darstellen wollte. Sandra bemerkte das natürlich und lachte wieder lauthals. „Schön, endlich mal einer der ehrlich ist. Ich habe die Nase voll von diesen versnobten Kunstfans, die anscheinend in jedem Bild einen tiefen Sinn sehen. Vieles was du hier siehst, sind einfach Launen, die ich mit Farben ausdrücke!“ Ihr Lachen war ansteckend und als ich darin einfiel, kam Sandra zu mir herüber.</p>
<p>„Weißt du, meine heimliche Leidenschaft sieht ganz anders aus, als das, was du hier auf der Leinwand findest. Viel lieber male ich direkt auf Körpern, spiele mit den Farben und Formen auf Menschen.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, machten sich ihre Hände auch schon an meinem Hemd zu schaffen. Sekunden später fiel es zu Boden und bald darauf folgten Hose, Schuhe, Strümpfe und zu guter letzt mein Slip. Ich war so perplex, das ich mich während dessen nicht einen Millimeter bewegte. Soviel Frechheit (im positiven Sinne) hatte ich noch nie bei einer Frau erlebt und sogar, als mich diese Frechheit sichtlich erregte, rührte ich mich nicht. Sandra lief inzwischen im Raum herum und sammelte einige Dinge zusammen. Als sie mich schließlich auf den Boden drückte, standen jede Menge Farbtöpfe um mich herum und in ihrer Hand befand sich eine Auswahl von Pinseln. Abwartend und gespannt lag ich da und fragte mich, was sie wohl noch alles mit mir vorhatte. In meiner Fantasie sah ich uns schon eng umschlungen und mit Farbe verschmiert auf dem Boden herumrollen, trunken vor Leidenschaft und Begierde. Die kalte Farbe, die plötzlich meine Brust traf, holte mich aus meinen Träumen zurück. Sandra hielt in jeder Hand einen Farbtopf und ließ die Farbe einfach auf mich runter tropfen. Die Kälte verschaffte mir eine Gänsehaut und die sichtbare Erregung flaute ab. Auf meinem Körper hatten sich inzwischen viele kleine Rinnsale gebildet und die Farbe lief überall herunter. Das nächste was ich fühlte, war die kitzelnde Spitze eines Pinsels. Mal schnell und dann wieder ganz langsam glitten die feinen Härchen über meine Haut und riefen in mir ein wahres Feuerwerk der Emotionen hervor. Ich wusste nicht, ob sie mich kitzelten oder kratzten, ob sie mich störten oder erregten.</p>
<p>Nach einer Weile hatte ich mich an das seltsame Gefühl gewöhnt und beobachtete Sandra, während sie die Farben auf meinem Körper verteilte. Ihr Blick konzentrierte sich ganz auf die Pinselspitze und in Gedanken schien sie unheimlich weit weg zu sein. Je entspannter ich wurde, desto mehr erregte mich dieses sonderbare Spiel. Wenn der Pinsel meine Brustwarzen streifte, konnte ich nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken und wenn er in tiefere Regionen wanderte, meldete sich mein kleiner Freund, indem er sich immer weiter aufrichtete. Seltsamerweise war mir das aber überhaupt nicht peinlich und auch Sandra schien das ganz normal zu finden. Nachdem mein Oberkörper gänzlich mit Farbe bedeckt war, widmete sich Sandra meinen Beinen. An den Waden beginnend verteilte sie nun mit einem gröberen Pinsel die kalte Farbe. Das Kitzeln ließ nach und verwandelte sich in ein wohliges Kribbeln, das sich sofort in meinem Körper ausbreitete. Ich konnte gar nicht anders, als meine Augen zu schließen und diese Berührungen in vollen Zügen zu genießen. Irgendwann fielen auch die Hemmungen von mir ab und ich quittierte jeden Pinselstrich mit einem lustvollen Stöhnen. Meine Schenkel öffneten sich automatisch und der Pinsel flog geradezu über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich war erregt wie selten zuvor und obwohl sie die Region um mein Geschlechtsteil großzügig umging, hatte ich das Gefühl, genau dort liebkost zu werden.</p>
<p>In meinen Gedanken war es nicht der Pinsel der mich berührte, sondern Sandras Zunge, die liebevoll feuchte Streifen auf meiner Haut hinterließ. Berührte sie mein Knie, so kam es mir vor, als würden sich ihre Lippen um meinen besten Freund schließen. Immer wieder berührte mich der Pinsel und immer größer wurden die Wellen der Lust, die sich in meinem Körper ausbreiteten. Mein Stöhnen glich inzwischen eher einem Wimmern und die angestaute Lust wartete darauf, sich endlich entladen zu können. Sandra betrachtete mich, ihr lebendes Kunstwerk, mit kritischen Augen und nahm hier und da noch kleine Verbesserungen vor. Einmal, als die Pinselspitze wieder über meine Haut flog, passte sie wohl nicht richtig auf und die Härchen berührten meine empfindlichste Stelle. Wie ein Vulkan brach die Erregung aus mir heraus, in mir krampfte sich alles zusammen und mit einem letzten lauten Stöhnen ergoss sich meine Lust über meinen Unterleib. Es dauerte lange, bis ich mich wieder gefangen hatte und als ich die Augen öffnete, blickte ich in Sandras amüsiertes Gesicht. „Siehst du, das ist der Grund, warum ich viel lieber auf Menschen als auf Leinwänden male“, sagte sie, griff zum Fotoapparat und machte ein paar Bilder von mir.</p>
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		<title>Begegnung in der Straßenbahn</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieder ist ein miserabler Montag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran. Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ist ein miserabler Montag vorüber gegangen. Schon als der Wecker heute Morgen klingelte, wusste ich, dass dieser Tag nichts Gutes bringen konnte. Ich konnte mich nur mit Mühe aus dem Bett quälen und war natürlich viel zu spät dran. Zeit für ein Frühstück war nicht und die Straßenbahn hätte ich auch um ein Haar verpasst. Im Büro lief es auch nicht viel besser. Mein Chef hatte genauso schlechte Laune wie ich, aber leider war nur er dazu in der Lage, sie an mir auszulassen. So hörte ich mir den ganzen Tag sein Gemecker an und sagte zu allem Ja und Amen. In meinem Inneren kochte ich allerdings schon und hätte ihm am liebsten seine Akten um die Ohren gehauen. Zwischendurch gab’s dann auch noch einen der nervigen Anrufe meiner Mutter, die sich mal wieder darüber beschwerte, dass ich mich so selten blicken lasse. Ich glaub, ich hab den Feierabend noch nie so herbeigesehnt wie heute. Als es dann endlich so weit war, fing es natürlich auch noch an zu regnen und mein Schirm lag, wie immer in solchen Momenten, zu Hause. Vollkommen durchnässt und frierend erreichte ich die Straßenbahn und zwängte mich ins Gedränge.</p>
<p>In der Straßenbahn war es so eng, das die feuchte Wärme einen beinahe die Luft nahm. Die ganze Situation hatte Ähnlichkeit mit einer Sardinenbüchse und ich verfluchte den Tag abermals. Die nächste Station war erreicht. Hinter mir schoben sich noch mehr Leute in die Bahn und ich bekam schon fast Platzangst. Als mir dann noch jemand mit voller Kraft auf den Fuß trat, war meine Geduld am Ende. Wütend drehte ich mich so gut es ging herum und wollte gerade lospoltern, als ich in ein ungeheuer attraktives Gesicht sah. Mit einem unheimlich charmanten Lächeln entschuldigte sich der Übeltäter und ich atmete den unwiderstehlich guten Geruch seines After Shaves ein. Ich glaube, ich bin hochrot angelaufen, jedenfalls bekam ich kein Wort heraus und drehte mich wieder von ihm weg. Immer wenn die Straßenbahn nach einem kurzen Stopp wieder anfuhr, drückte sich sein Oberkörper gegen meinen Rücken und die Wärme, die er ausstrahlte, ging mir durch und durch.</p>
<p>Beim nächsten Stopp verlor ich das Gleichgewicht und fiel direkt in seine Arme. Er reagierte schnell und fing mich auf. Ich war ihm so nahe, das mein Herz sich förmlich überschlug und ich ließ mir unheimlich viel Zeit beim Aufrichten. „Vielleicht sollte ich gleich so bleiben, ich fall ansonsten bestimmt noch öfters um“, säuselte ich ihm mit meiner erotischsten Stimme ins Ohr. Er antwortete nur mit einem Lächeln, richtete mich weiter auf und legte einen Arm um mich herum. Ich drehte mich zu ihm und presste meinen Körper fest an seinen. So bestand auf keinen Fall die Gefahr noch einmal umzufallen. Wieder atmete ich seinen betörenden Duft ein und legte ganz automatisch eine Hand auf seine Brust. Durch den Stoff seines Hemdes fühlte ich die Brustbehaarung und ein Finger suchte sich den Weg durch die Knopfleiste hindurch. Männer mit einer behaarten Brust hatten schon immer eine besondere Wirkung auf mich und ich spielte zärtlich mit den Haaren. Seine Hand schob sich unter meine Jacke und streichelte sanft über meinen Rücken. Bei jeder seiner Berührungen erzitterte mein Körper und der dünne Stoff, der seine Hand und meinen Rücken trennte, schien unter der Hitze zu schmelzen.</p>
<p>Die anderen Fahrgäste hatte ich längst vergessen. Für mich existierte nur noch dieser wahnsinnig anziehende Mann, in dessen Armen ich stand. Meine Brustwarzen verhärteten sich und drückten sich durch den dünnen Stoff meiner Bluse hindurch. Wie zufällig streifte ich ihn immer wieder damit und durch die Reibung wuchs meine Erregung nur noch mehr. Auch an ihm ging das nicht spurlos vorüber. Sein Atem wurde heftiger und ich spürte den warmen Luftzug in meinem Gesicht. Während der ganzen Zeit sahen wir uns tief in die Augen und ich versank immer mehr in einem Meer aus Begehren und Erregung. Meine Bluse war schon lange kein Hindernis mehr für ihn. Seine Hand strich nun direkt über meine Haut und jagte mir Schauer über den Rücken. Er berührte jeden Zentimeter meiner Haut und verwöhnte mich auf eine bisher nicht gekannte Art mit seinen Fingerspitzen. Mein Körper drängte sich wieder näher an ihn und ich konnte auch seine Erregung ganz deutlich spüren. Hart drängte sie sich an den Stoff seiner Hose und drückte sich gegen mein Schambein. </p>
<p>Der Abstand zwischen uns vergrößerte sich merklich, als seine Hand von meinem Rücken zur Vorderseite gelang. Wie ein Lufthauch berührten seine Fingerspitzen meine Brüste durch den BH und verschafften mir ungeheure Gefühle. Meine Oberschenkel pressten sich automatisch aneinander und meine Erregung zeichnete eine Linie die von meinen Brustwarzen direkt zu meiner Scham führte. Ich spürte die Feuchtigkeit, die sich in meinem Slip ausbreitete und musste unwillkürlich stöhnen. Noch nie hatte mich ein Mann auf so gekonnte Art und Weise verwöhnt und mir mit wenigen Berührungen solche Gefühle bereitet. Ich war Wachs in seinen Händen und das wusste er auch ganz genau. Er spielte mit meiner Erregung, machte mich zu einer Marionette der Lust. Mein Körper passte sich seinen Bewegungen an und verlangte nach seinen Händen.</p>
<p>Auf seinem Gesicht breitete sich ein fast schon teuflisches Lächeln aus, als er das Körbchen meines BHs herunter schob und meine Brust mit seiner Hand bedeckte. Ich presste meinen Unterleib gegen ihn und mein Becken kreiste um seine immer härter werdende Erregung. Im Gleichklang damit massierte er ungeheuer zärtlich meine Brust und wir sind in einen regelrechten Rausch verfallen. Der Wunsch in ihn herein zu kriechen wurde fast schon übermächtig und ich musste mich beherrschen um nicht gleich über ihn herzufallen. Sein keuchender Atem verriet mir, dass auch er so dachte und ich drückte meine Finger in seine Brust hinein, um meiner Erregung ein Ventil zu geben. Durch die Reibung und die Massage wurde ich so heiß, dass ich meine Lust am liebsten heraus geschrieen hätte, aber das war leider nicht möglich. Die Erregung meines unbekannten Schönlings verstärkte sich auch zunehmend und ich spürte seinen zuckenden Unterleib. Meine Lust überwältigte mich und die ganze Erregung entlud sich plötzlich in einem wahren Feuerwerk. Um mich herum funkelte es in allen Farben und der Orgasmus erreichte jede Faser meines Körpers. Von meinem Verhalten noch aufgeheizter durchfuhr auch ihn ein Orgasmus und die Feuchtigkeit drang noch durch meine Hose bis zum Slip hin. Dann hielt die Straßenbahn und er stieg aus.</p>
<p>Vollkommen verwirrt und verschwitzt blieb ich zurück. Mein Blick richtete sich das erste Mal wieder auf die anderen Fahrgäste. Alles war wie immer, die Leute schauten stur geradeaus und schienen nichts von ihrer Umwelt zu bemerken. Die Straßenbahn hatte sich auch schon etwas geleert und ich ließ mich auf einem Sitzplatz in meiner Nähe nieder. Meine Beine und Hände zitterten noch immer ganz gewaltig und ich versuchte, das gerade Erlebte zu realisieren. War das alles wirklich geschehen? Hatte ich mich zu einem Tagtraum hinreißen lassen, oder hab ich das tatsächlich gemacht? An meiner Haltestelle stieg ich aus und ging gedankenverloren zu meiner Wohnung. Als ich in meiner Jackentasche nach dem Schlüssel griff, zog ich eine Visitenkarte mit heraus. Ein mir unbekannter Name und eine Telefonnummer gaben mir die Bestätigung: Es war tatsächlich passiert! Mit einem wohligen Gefühl ließ ich mir ein Bad ein und genoss die Erinnerung an diese seltsame Begegnung. </p>
<p>Ob ich ihn anrufen werde? Ich weiß es nicht. Manche Dinge sollte man vielleicht nicht wiederholen, sondern einfach in der Erinnerung behalten.</p>
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		<title>Mein erotischer Job</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, nahm ich Karstens Einladung endlich an und zog zu ihm. Schon nach zwei Wochen bereute ich es, weil mich eine böse Überraschung bald aus der Bahn warf. Nach allen Anzeichen durfte ich fest damit rechnen, dass ich von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen wurde. Womit keiner meiner Kollegen gerechnet hatte, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, nahm ich Karstens Einladung endlich an und zog zu ihm. Schon nach zwei Wochen bereute ich es, weil mich eine böse Überraschung bald aus der Bahn warf. Nach allen Anzeichen durfte ich fest damit rechnen, dass ich von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen wurde. Womit keiner meiner Kollegen gerechnet hatte, der Chef musste Konkurs anmelden. Ich kam mir so blöd vor, nun bei Karsten zu wohnen und mich quasi aushalten zu lassen. Er lachte mich zwar nur aus, wenn ich davon sprach, und beschwichtigte mich immer wieder mit seiner Liebeserklärung, bei denen wir meistens im Bett landeten oder er mich irgendwo in der Wohnung flach legte. Er wusste ganz genau, dass er mir mit Sex zu jeder Tages- und Nachtzeit meine trüben Gedanken zerstreuen konnte. Für uns beide war es absolut nicht abnormal, dass wir Früh, Mittag und Abend konnten. </p>
<p>Eines Tages wunderte sich Karsten, dass an einem normalen Werktag abends eine Flasche Sekt auf dem Tisch stand. Ich konnte es nicht lange zurückhalten. Ich hatte einen Job bekommen, den ich schon in wenigen Tagen antreten konnte. Nach dem ersten Glas blieb ihm allerdings der Mund offen, weil ich verriet, dass es ein neu eröffneter Sexshop war, bei dem ich als Verkäuferin angestellt war. Diesmal war ich es, die ihm seine trüben Gedanken mit Sex vertrieb. Ohne Vorwarnung ging ich vor ihm in die Knie. Schon als ich zu seinem Gürtel griff, wurde es in seiner Hose rebellisch. Gut genug kannte ich Karsten inzwischen, um einzuschätzen, dass er praktisch schon überredet war. Ich glaube, so viel Mühe hatte ich mir uneigennützig noch niemals gegeben. Ich schenkte ihm ein Blaskonzert mit Pauken und Trompeten. Seinen untauglichen Versuch, sich noch rechtzeitig zu entziehen, vereitelte ich. Ich war so wild geworden, dass ich alles von ihm wollte, und er gab es mit letzten Endes liebend gern. </p>
<p>Erst als wir kurz nach Mitternacht im Bett ziemlich geschafft nackt nebeneinander lagen, kamen wir noch einmal auf meinen Job zu sprechen. Als er seine Bedenken artikulierte, dass mich da ein geiler Kerl bezirzen könnte, sagte ich ihm auf den Kopf zu, dass das schließlich bei jedem Job passieren könnte, wenn man sich darauf einließe. Scheinbar war das Thema mit dieser Diskussion beendet. </p>
<p>Ein Glück, dass wir vor meiner neuen Tätigkeit schon so viel Sex gehabt hatten. Nun kam ich erst mal bald jeden Tag mit feuchten Höschen nach Hause. Mir machte tagsüber ganz schön zu schaffen, was ich da in meinem Laden alles zu verkaufen hatte. Ich konnte das ganze Sortiment sowieso nur in kleinen Portionen verdauen. Allein die Literatur und die Bildbände machten mich unheimlich an. Bei den Dessous konnte ich mich gar nicht satt sehen. Zu den vielen Hilfsmitteln bekam ich eine recht gespaltene Beziehung. Irgendwie sagte ich mir, dass ich so etwas bei meinem potenten Partner überhaupt nicht nötig hatte. Andererseits dachte ich immer wieder darüber nach, wie interessant man manches Spielzeug in das Liebesspiel einzubeziehen könnte. </p>
<p>Schon am dritten Tag konnte ich mich nicht zurückhalten, von meinen besonderen Konditionen Gebrauch zu machen und mir einen schwarzen knöchellangen Kaftan aus schleierzartem Tüll mitzunehmen. Ringsherum war er mit gleichfarbener Spitze abgesetzt. Als ich den Laden abgeschlossen hatte, musste ich das Teil schon mal probieren. Ich war selbst entzückt. Nichts verhüllte dieser schwarze Traum von meinen Reizen. Hübsch hoben sich darunter meine süß bekrönten Halbkugeln ab. Nur ein Schimmer des Tülls lag über meinem Schmuckstück, mit dem sauber rasierten schwarzen Bärtchen. Es ging nichts anders. Ehe ich wieder in meine Sachen stieg, musste ich selbst Hand an mich legen, um mir eine kleine Husche abzukitzeln. Pussy hatte aber nach dem aufregenden Arbeitstag viel mehr Appetit. Sie trieb mich splitternackt zu dem Regal mit den großen Dildos. Einer stach mir schon seit dem Vortrag in die Augen. Ich musste mir keine Sorge machen, gesehen zu werden. Schaufenster und Tür waren ja komplett mit schwarzer Folie abgeklebt. Niemand hatte einen Blick nach drinnen. An meiner Ladentheke probierte ich das Prachtstück. Nein, ich hatte nicht den Ehrgeiz, mir das mächtige Teil einzuverleiben. Es war schon geil genug, wie die dicke Eichel die Schamlippen und den Kitzler reizten.</p>
<p>Zu Hause überraschte ich meinen Mann vor dem Schlafengehen in meinem Kaftan. Fast hätte ich es bereut, weil er durch den raffinierten Anblick so heftig ansprang, dass er mir den sündhaften Fummel fast vom Leibe riss. Wir schafften es nicht mal bis ins Schlafzimmer. Gleich auf dem Teppich gingen wir nieder. Nur selten war Karsten bisher ohne Vorspiel über mich hergefallen. An diesem Abend geschah es. Ich hatte nicht einmal etwas dagegen. Mein Vorspiel hatte ich mir im Laden schon selbst gegeben. Ich war sowieso klatschnass und er supermegageil. Er kam bei einem Quickie so schnell, wie ich es noch nie erlebt hatte. Bald erfuhr ich allerdings auch, dass seine unwahrscheinliche Erregung auch daher kam, weil er den ganzen Tag daran denken musste, womit ich während meiner Arbeitszeit umging. </p>
<p>In den nächsten Wochen wurde unser Sex immer mehr und wilder. Schon mein halbes erstes Gehalt war dafür draufgegangen, was ich alles an Dessous und Spielzeugen mit nach Hause geschleppt hatte. Ich muss zu meiner Ehrenrettung allerdings auch bemerken, dass ich natürlich wissen wollte, was ich verkaufte. Ich wollte zum Beispiel die Wirkung der Vibration bei Liebeskugeln, Dildos und so weiter kennenlernen. Mich interessierten die Butterfly, der Pussy-Sauger und der Popoprickler. Ich wollte wissen, wie der Dildo wirkte, mit dem man sich gleichzeitig hinten und vorn stimulieren kann. Zuerst machte ich meine eigenen Erfahrungen gleich nach dem Ladenschluss. Dann aber wurde mir klar, wie Karsten darauf stand, die Spielzeuge mit mir gemeinsam auszuprobieren. Eines Tages brachte ich so eine künstliche Muschi für ihn mit. Es wurde ein ganz besonderer Abend. Er saß am Kopfende des Betts und ließ sich von seiner Latexmuschi verwöhnen. Ich streckte mich am Fußende aus und gab einer völlig neuen Dildoversion eine Chance. Dieses Teil vibrierte nicht nur, sondern es bewegte sich auch mit einstellbarer Geschwindigkeit an der Spitze. Ganz tief schob ich ihn ein. Wenn ich die Augen schloss, konnte ich wirklich denken, dass mich ein realer Mann vögelte. Leider war Karsten viel zu schnell fertig. Ein wenig neidisch verfolgte er, wie ich mir einen Orgasmus nach dem anderen besorgte. Er kam mir nicht in die Quere. Wir hatten zuvor abgesprochen, dass er an diesem Abend nur Zuschauer sein durfte. Auf der Höhe meiner Ekstase hatte ich allerdings doch einen Sinneswandel. Ich sah, dass ihn noch einmal eine Erektion schmückte. Ich hechtete mich über seine Schenkel und stopfte mich aus. Als ich ihm den Popoprickler in die Hand drückte, zögerte er nicht. Er ließ ihn dort bohren, wo er mir bislang mit den Fingern Freude bereitet hatte. Zum Schluss ging es anders herum. Ich bekam nach langer Zeit sein gutes Stück mal wieder in den Po und besorgte es mit in der Pussy selber mit einem Dildo.</p>
<p>Wir waren uns bald einig, dass unser Sex ohne meinen Job nie so interessant und abwechslungsreich geworden wäre. Mehr wurde es allerdings auch, weil ich mitunter mit so einem geheimen Fläschchen spritze, dessen Inhalt Männer zu Stieren machen kann.</p>
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		<title>Fotoshooting mit Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verdiente mir schon einige Zeit als Erotik-Model etwas Geld nebenbei, aber neulich gab es dann doch eine Premiere: Mein erstes Gay-Shooting. Die Bilder sollten später auf irgendeinem Gay-Portal auftauchen und als Anheizer für Livecams und ähnliches dienen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich den Job annehmen sollte, da ich ungefähr genauso schwul wie Casanova bin, aber das Geld lockte. In einem Vorgespräch versicherte mir man auch, das es bei dem Shooting zu keinerlei sexuellen Handlungen kommen würde und so war ich dann einigermaßen beruhigt. Ich ging also zum verabredeten Zeitpunkt in das kleine Fotostudio und zog mir in der Garderobe die vorbereiteten Sachen an. Aufgrund meines recht muskulösen und durchtrainierten Körpers sollte ich wohl die etwas härtere Gangart vertreten. Das unterstrichen dann auch die Klamotten die ich vorfand, eine Army-Hose mit dazu passendem Muskelshirt. Darunter sollte ich einen äußerst knappen String tragen und ich hatte Probleme meinen besten Freund darin unterzubringen.</p>
<p>Im Studio gab es dann die üblichen Vorbereitungen. Das Licht wurde eingestellt, die Kulissen hin- und hergerückt und ein Assistent kam mit einem Fläschchen Öl auf mich zu. Klar, ein glänzender Body sieht auf Fotos viel besser aus. Grinsend zog der Typ an meinem Shirt. Mir war klar was er wollte und ich zog es aus. Dann begann er mir den Oberkörper einzuölen. An seinem Lächeln erkannte ich, das er Gefallen daran hatte und mir war es plötzlich ziemlich unangenehm. War ich etwa der einzige hier, der nicht schwul war? Zum Glück kam gerade in diesem Moment der Fotograf dazu und zog mich zur Seite. Wir besprachen die Art der Aufnahmen und er erklärte mir genau was er sich vorstellte. Ohne Verzögerung ging es dann an die Arbeit. Die Verständigung zwischen Jörg, dem Fotograf, und mir klappte einwandfrei. Ab und an kam er zu mir herüber, richtete die Position eines Armes oder Beines und brachte mich so in die perfekten Haltungen. Als Jörg mal wieder an meinem Oberschenkel herumdrückte wurde es mir doch sehr warm. Waren da die Scheinwerfer dran Schuld? Erschrocken musste ich mir selbst gegenüber zugeben, dass mir Jörgs Berührungen irgendwie gefielen. </p>
<p>Einige Filme waren schon voll, als Jörg meinte ich sollte langsam mal meine Hose ausziehen. Gesagt, getan. Ich fummelte noch etwas an dem viel zu knappen Slip herum und begab mich dann wieder in die gewünschten Positionen. Wieder kam Jörg zu mir und richtete hier und dort etwas herum. Dann musste ich aber doch etwas Schlucken. Mit einem beherzten Griff langte er mir zwischen die Beine und griff sich mein bestes Stück. „Wäre doch schade, wenn wir dieses Prachtstück nicht ein wenig in Szene setzen“, sagte er und fummelte solange daran herum, bis eine Beule sichtbar wurde. Ich war so verblüfft, dass ich gar nichts mehr sagen konnte. Und insgeheim machte es mich auch ein wenig an, wie wäre wohl sonst diese Beule entstanden? Irgendwann waren dann genügend Fotos gemacht und das Team beschloss einstimmig noch etwas Trinken zu gehen. „Olli, du kommst doch mit, oder?“ hörte ich Jörgs Stimme hinter mir. Ich überlegte kurz, stimmte dann aber zu. Warum auch nicht, wir verstanden uns ja alle gut und ich hatte an dem Abend eh nichts Besseres vor. Schnell verschwand ich also unter der Dusche. Als ich mich gerade abtrocknete steckte Jörg seinen Kopf zur Tür hinein: „Ich wollte nur schauen wie weit du bist. Oh, wow, unverpackt sieht dein Schwanz ja noch heißer aus!“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss und hielt mir schnell mein Handtuch als Schutz vor. Leider schien meinem Freund dieses Kompliment besser gefallen zu haben, als mir selbst, denn vorwitzig schob er das Handtuch ein Stück von mir weg. Jörg grinste nur frech und verschwand wieder.</p>
<p>Als ich dann fertig war, warteten die anderen schon auf mich. Gut gelaunt und feixend machten wir uns auf den Weg. Anscheinend hatten die anderen schon beschlossen wo es hingehen sollte und so folgte ich ihnen einfach. Irgendwann verschwanden wir dann in einer kleinen und recht gemütlichen Kneipe und nahmen einen großen Tisch ein. Jörg bestellte ne Runde Bier und setzte sich dann neben mich. Wir unterhielten uns ein wenig und scherzten dabei herum. Irgendwas machte mich nervös bei Jörg. Waren es seine Augen mit denen er mich schon die ganze Zeit so eindringlich ansah, oder waren es seine Hände die mich immer wieder zufällig oder kumpelhaft berührten. Jörg wurde von seinem Assistenten etwas gefragt, und so hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit mich ein wenig in dem Laden umzusehen. Auf den ersten Blick wirkte alles ganz normal. Die Theke zog sich über eine Seite des großen Raums entlang, im vorderen Bereich standen Tische und Stühle und im hinteren Teil des Raums war eine Art Tanzfläche. Wie gesagt, auf den ersten Blick vollkommen normal, trotzdem irritierte mich da etwas. Ich schaute mich noch einmal etwas genauer um und dann fiel es mir auf. Es waren ausschließlich Männer in der Kneipe. An sich kein Grund sich zu wundern, doch einige der Männer hielten sich an den Händen und ein Pärchen tanzte eng umschlungen zu einem Song aus der Jukebox. Ich war tatsächlich in einer Schwulenkneipe gelandet.</p>
<p>Ich kippte mir hastig mein Bier herunter und rutschte etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. Jörg schaute mich fragend an: „Alles Ok mit dir?“ Ich stammelte irgendwas vor mich hin, was sich im Entferntesten nach einem „Alles in Ordnung“ anhörte. Jörg sah mich noch mal prüfend an und legte mir beruhigend seine Hand auf meinen Oberschenkel. Leider verfehlte diese Geste aber vollkommen ihre gedachte Wirkung. Anstatt mich zu entspannen, verkrampfte ich nun total und wusste nicht ob mir das gefiel oder nicht. Jörg merkte das genau, machte aber keine Anstalten die Hand dort weg zu nehmen. Mit der Zeit wurde ich etwas ruhiger und ich beachtete die Hand nicht weiter. Ein paar Biere später war ich doch schon etwas sehr duselig im Kopf und wieder in ein Gespräch mit Jörg vertieft. Unsere direkten Blickkontakte wurden immer häufiger und länger und ich gestand mir ein, dass Jörg ein sehr attraktiver Typ war. Groß, etwas schmächtig aber nicht zu dünn, dunkle kurze Haare und fast schwarze Augen. Sein markantes Kinn gab dem Gesicht etwas Interessantes und seine sinnlichen Lippen sprangen einem sofort ins Auge. Meine Hand streifte mal wieder zufällig seine. Er nahm sie von meinem Bein und fasste sofort in meine. Unsere Finger verschränkten sich ineinander und ganz automatisch streichelte ich mit meinem Daumen über seine feine und weiche Haut.</p>
<p>Ein Lächeln umspielte seine Lippen und er zwinkerte mir aufmunternd zu. „Mhh, wollen wir nicht zu mir gehen, da fühlst du dich bestimmt wohler“, raunte er mir ins Ohr. So schlecht fand ich die Idee gar nicht und so nickte ich einfach. Jörg stand auf und zog mich an der Hand mit hoch. Schnell verabschiedeten wir uns von den anderen und standen wenige Minuten später auf der Strasse. Immer noch Hand in Hand schlenderten wir auf die U-Bahn Haltestelle zu. Wir hatten Glück und brauchten nicht lange auf eine Bahn zu warten. Nach wenigen Stationen waren wir am Ziel und gingen in Jörgs Wohnung. Die Wohnung war sehr geschmackvoll eingerichtet. „Setz dich ruhig Olli und mach es dir gemütlich. Ich hole uns noch etwas zu trinken.“ Ich ließ mich aufs Sofa fallen und dachte einen kurzen Moment über das nach, was ich hier eigentlich tat. Ich hatte doch noch nie was mit Schwulen am Hut gehabt, warum hatte Jörg eine solche Wirkung auf mich? Was würde noch passieren? Ich beschloss nicht weiter zu grübeln, sondern alles auf mich zukommen zu lassen. Jörg erschien mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Er füllte sie und setzte sich dann neben mich. „Ich weiß, du bist nicht schwul, aber ich bin ehrlich und sage dir gleich das du mich beim Shooting ganz schön angetörnt hast“, brach es aus Jörg heraus, „und anscheinend hast du nicht wirklich was dagegen gehabt von mir berührt zu werden. Oder sollte ich mich da so getäuscht haben?“ Ich dachte einen kurzen Moment nach bevor ich antwortete: „ Nein, du hast dich nicht getäuscht. Ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber es gefällt mir von dir berührt zu werden. Ich fühle mich wohl dabei und es macht mich auch an!“ Nun war es raus. Jörg sah mich einen Moment an bevor er sich zu mir beugte und mir einen vorsichtigen Kuss gab. „Lass dich einfach fallen, denk nicht zu viel über das nach was hier geschieht. Doch verspreche mir, das du mir sofort Bescheid sagst, wenn ich zu weit gehe!“ Ich nickte nur kurz bevor ich Jörgs Lippen erneut auf meinen spürte.</p>
<p>Der Kuss erregte mich mehr als ich gedacht habe und so öffneten sich auch bereitwillig meine Lippen, als Jörgs Zunge leicht dagegen drückte. Zärtlich spielten unsere Zungen miteinander und ich drückte mich näher an ihn heran. Jörgs Hand verschwand unter meinem Shirt, streichelte sanft über meine Haut und massierte meine Brustwarzen. Er löste sich aus unserem Kuss und streifte mir das Shirt ab. Seine Lippen glitten meinen Hals herunter und küssten meinen Oberkörper. Geilheit stieg in mir auf, ich lehnte mich zurück und schloss einfach meine Augen. Jörg ließ sich unendlich viel Zeit und ging behutsam vor. Es dauerte nicht lange bis sich der Stoff meiner Jeans spannte. Mein Schwanz regte sich immer heftiger und drückte schon fast schmerzhaft in seinem Gefängnis. Jörg strich mit der Hand über die deutlich sichtbare Beule und öffnete die Hose. Nachdem er sie zusammen mit dem Slip herunterzog, sprang mein Prachtstück ihm gleich in voller Größe entgegen. Er kraulte genüsslich meine Eier und dann spürte ich seine Zunge an meiner prallen Eichel. Ich stöhnte laut auf, das machte ihm Mut und er nahm meinen Schwanz zwischen seine Lippen. Oh man, so geil wurde mir noch nie einer geblasen. Immer tiefer ließ er meine Latte in seinem Mund verschwinden und immer heftiger saugte er daran. Seine Finger suchten sich ihren Weg und landeten an meinem Hintern. Seine kräftigen Hände massierten zuerst die Pobacken bevor seine Finger in die Spalter hineinglitten. Vorsichtig massierten die Fingerspitzen meine Rosette und machten mich so immer geiler.</p>
<p>Von meinem Stöhnen immer mutiger ließ Jörg meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und widmete sich auch mit seiner Zunge meinem Arsch. Zuerst leckte er nur über mein Loch, doch dann drang er langsam und zärtlich mit der Zunge in mich ein. Ich dachte in diesem Moment ich müsste vor Geilheit zergehen und fing automatisch an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Seine Zunge fickte mich nun immer schneller und tiefer und mein Stöhnen wandelte sich in erste Lustschreie. Ich wichste meinen Schwanz nun auch schneller, konzentrierte mich nur noch auf das geile Gefühl das mir seine Zunge bereitete und es dauerte nicht lange bis ich mit einem lauten Aufschrei kam. In hohem Bogen spritze die Sahne aus mir heraus und verteilte sich über meinem ganzen Oberkörper. Zufrieden und glücklich lächelte ich Jörg an. Seine Zunge leckte meinen Schwanz sauber. Dann kuschelte er sich an mich und gab mir einen langen Kuss. Glücklich und erschöpft schlief ich in seinen Armen ein.</p>
<p>Das ganze ist vor ca. 2 Monaten geschehen. Jörg und ich sind seit dem ein Paar und er führt mich mit viel Liebe und Geduld in die Liebe unter Männern ein!</p>
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		<title>Ein geiler Pornoproduzent</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateure]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der letzten zwei Jahre gab es auf der Pornostrecke im Internet einen ganz eindeutigen Trend. Die Umsätze der kleineren Anbieter gingen immer weiter zurück, weil das Geschäft von einigen großen bestimmt wurde, die möglichst viel an sich rissen. Thomas war einer der Pornopopduzenten, der aus der Not eine Tugend machte. Er wollte als Kostenfaktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der letzten zwei Jahre gab es auf der Pornostrecke im Internet einen ganz eindeutigen Trend. Die Umsätze der kleineren Anbieter gingen immer weiter zurück, weil das Geschäft von einigen großen bestimmt wurde, die möglichst viel an sich rissen. </p>
<p>Thomas war einer der Pornopopduzenten, der aus der Not eine Tugend machte. Er wollte als Kostenfaktoren weiter nichts, als seine Kamera, seine eigene Arbeitskraft und bescheidene Salärs für seine Laiendarsteller. Supergeile Hausfrauen, so hieß sein Arbeitstitel. Dazu brauchte er weder ein Drehbuch noch schauspielerische Talente. Nur Titten und Schnecken wollte er, möglichst in Großaufnahmen und dazu die individuellen Selbstbefriedigungspraktiken. Auch von einem Atelier wollte er nichts wissen, nichts von einem besonderen Ambiente. </p>
<p>Durch eine Freundin war ich an Thomas geraten. Die hatte sich bei ihm schon ein paar Mark Nebenverdienst erworben und lockte auch mich damit. Ja, ich hatte alles, worauf er scharf war. Zweiundzwanzig war ich, hatte Titten wie aus einem Hochglanzmagazin, supergeil war ich immer, allerdings keine Hausfrau.<br />
In seinem kleinen Büro, das mehr einem Lager für Computertechnik glich, sagt er übergangslos: „Na los, zeig mir schon mal was.“ </p>
<p>Er griff zu seiner Videokamera und stand Gewehr bei Fuß, bis ich mich endlich bequemte, ihm ein wenig von mir zu zeigen. Absichtlich zögerte ich es heraus, um ihm nicht merken zu lassen, wie es mich anmachte, mich vor fremden Augen auszuziehen. Wie ich meinen Pulli über den Kopf zog, war für den Mann ein kleiner Schock. Ich hatte keinen Büstenhalter darunter. „Mädchen“, schrie er auf, „hast du wundervolle Titten. Genau danach habe ich schon lange gesucht. Nun kommt es nur noch darauf an, dass du mit ihnen gut umzugehen weißt.“</p>
<p>Ich ließ mich nicht lange bitten. Leidenschaftlich drückte und knetete ich meine beiden Lieblinge, schnappte mit den Lippen nach den Brustwarzen, drehte sie zwischen den Fingerspitzen, zog sie sinnlich in die Länge und ließ sie wieder zurückschnippen. Obwohl wir noch gar kein Honorar vereinbart hatten, lief die Kamera bereits und der Mann war hellauf begeistert. „Und nun runter mit den Hosen“, rief er mit einer Stimme, die mir sehr verdächtig klang. Ich hörte heraus, wie erregt er war. Es machte mir richtig Spaß, ihn anzuheizen. Immerhin war er mindestens zehn Jahre älter als ich und hatte sicher schon viele schöne Frauen nackt vor der Linse gehabt. Mir huschte so durch den Kopf, ob er etwa einer der Produzenten war, die von der Besetzungscouch Gebrauch machten. So, wie er sich lobend über meine Oberweite, die Hüften und die verführerischen Schwünge meiner strammen Backen ausdrücke, unterstrich er meinen Verdacht noch. Ich hatte das Gefühl, als konnte er jeden Augenblick die Kamera aus der Hand legen und über mich herfallen. Ich kann allerdings nicht leugnen, dass dieser Gedanke tief in meinem Leib einen mächtigen Schmetterlingsschwarm aufscheuchte.</p>
<p>Inzwischen hatte ich mit aufreizenden langsamen Bewegungen meine Jeans bis auf die Schenkel. Nun lief die Kamera wirklich nicht mehr. Der Mann starrte in meinen Schritt, wo die schwarzen Wuschel rechts und links neben dem winzigen Dreieck des Tangas herausquollen. Ich wusste um diesen Reiz. Es war noch gar nicht so lange her, dass ich da unten alles schön säuberlich rasiert hatte. Im Moment allerdings stand ich mal wieder darauf, einen fülligen Intimschmuck zu tragen. Das kleine Textildreieck schob ich einfach zur Seite und zeigte dem Mann wunschgemäß, wie ich meinen Kitzler reizte. Schnell und ziemlich gierig tat ich es, weil mir irgendwie nach einer schnellen Erfüllung war. Für seine Optik befriedigten ihn die An- und Einsichten noch nicht. Runter sollte der kleine Fummel und vor allem die Jeans. In den Sessel sollte ich mich hocken, die Beine übermäßig breit nehmen und die streichelnden Finger so von oben kommen lassen, dass ich die Pussy nicht verdeckte. Gefügig kam ich seinen Wünschen nach. „Zieh die Schamlippen richtig auf&#8221;, wollte er und ich hörte wieder heraus, wie ihm der Zahn tropfte. Auch diesem Wunsch kam ich nach und wusste, dass er so das geheimnisvolle Rosa ins Bild bekam. Sehr zufrieden brummte er und forderte den nächsten Gang. Unter den Po hinweg sollte meine Hand kommen und der Daumen in der Pussy verschwinden. Da war er bei mir an der richtigen Adresse. Es war kein Spiel mehr und keine Imitation. Es war so weit. Ich konnte nicht mehr aufhören, bis ich wenigstens einen kleinen Vollzug hatte.<br />
„Du hast mich voll und ganz überzeugt“, sagte er fröhlich. „Herrliche Aufnahmen werde ich mit dir machen, die man mir aus den Händen reißen wird. Du bist nicht nur schön und toll gebaut. Du gehst auch ganz natürlich mit deinen Reizen um. Es nimmt dir jeder ab, welche Freude du hast, dich selber zu befriedigen. Ich wäre gespannt auf deine Reaktionen, wenn es dir ein Mann richtig besorgt.“ Der letzte Satz ließ meine Alarmglocken erneut anschlagen. </p>
<p>Es kam allerdings nicht dazu, dass er etwas von mir wollte. Nachdem ich seinem Honorarvorschlag zugestimmt hatte, wollte er sofort mit mir auf Tour, um ein paar seiner speziellen Aufnahmen zu machen. Ein bisschen rutschte mir das Herz in die Hosen, als er mit mir in einer noblen Gaststätte auf die Damentoilette ging. Gut, dass ich inzwischen einen Rock trug. Er wollte von mir, dass ich einen Fuß auf den Waschtisch setzte und meine Pussy mit dem Daumen stieß. Ich musste ein tolles Bild abgeben, wie ich mit einer Hand den Tanga weit zur Seite drückte und mit der anderen meinen Kitzler traktierte. Zuerst tat ich es rein mechanisch, dann machten mich seine bewundernden Zurufe so an, dass ich rubbelte und streichelte, bis ich eine kleine Husche unter mich ließ. Wir hatten uns nicht stören lassen, als eine junge Frau in die Toilette kam und eiligst in eine Kabine verschwand, als sie die Situation überblick hatte. </p>
<p>Die zweite Station war eine Telefonzelle in einer zum Glück nicht sehr belebten Straße. Flink putzte mein Kameramann die Türscheiben, um einen guten Durchblick zu haben. Dann wollte er, dass ich ein Telefongespräch imitierte und mich nebenher befriedigte. Es dauerte lange, bis er Bilder bekam, wie er sie sich vorstellte. Schließlich sollte ich meinen Rock hochschlagen, sodass er meinen Spielfinger durch die Schenkel an der Pussy sah. So hatte er auch seine Freude an meinen knackigen Backen. Die letzte Einstellung für diesen Tag nahm er in einer Umkleidekabine eines namhaften Warenhauses auf. Ein paar Fummel hatte ich mir zur Tarnung von der Stange genommen. Er kam natürlich mit in die Kabine. Ganz nackt sollte ich mich machen, auf dem Hocker ausbreiten und meine Beine ganz breit nehmen. Der relativ ungefährliche Ort verführte mich sogar dazu, vor der eigentlichen Masturbation erst mal ausgiebig mit meinen Brüsten zu spielen. </p>
<p>Ich war verblüfft, dass der Mann plötzlich einen mächtigen Aufstand in der Hose hatte. Irgendwann machte er bestimmt verwackelte Aufnahmen. Ich bediente mich mit einer Hand selbst und mit der anderen rieb ich seine Lustwurzel, die ich ohne Umstände aus der Hose geangelt hatte. In seinem Arbeitszimmer hatte ich später keinen Grund zur Klage. Schließlich hatte ich es selbst provoziert. Er setzte mich vor den Bildschirm, auf dem die geilen Aufnahmen von mir flimmerten, und vögelte mich bis zum Abwinken.</p>
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