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	<title>Erotik Stories &#187; Allgemein</title>
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	<description>Erotische Sexgeschichten und Bilder</description>
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		<title>Vom Strich ins Glück</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 15:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3 Monate war ich nun schon solo. Manche sagten, so ein gutaussehender Kerl wie ich sollte doch kein Problem damit haben, eine neue Beziehung zu finden. Aber was die meisten dabei nicht wissen konnten: Ich bin schwul! Als ich so 16 oder 17 Jahre alt war, hatte ich ein paar Erfahrungen mit Mädels aus meiner Schule gemacht. Aber richtig toll fand ich das nie. Wenn meine Kumpels davon schwärmten und ihre Fähigkeiten als Hengste der Nation priesen, war ich meist ruhig und fragte mich innerlich nur, was daran denn so toll sein sollte. Also ließ ich es nach einigen Versuchen lieber sein und hielt mir die Frauen vom Leib. Zwei Jahre später lernte ich dann Frank kennen. Frank war Sohn aus gutem Haus und damals schon 26. Er stand kurz vor der Übernahme des väterlichen Geschäfts und genoss anscheinend gerade seine letzten Tage ohne große Verantwortung.</p>
<p>Wir trafen uns auf einer Party eines gemeinsamen Bekannten. Während die anderen Jungs allem hinterher stiegen was Brüste hatte, saßen wir leicht abseits in einer Ecke. Bei einem Bier begann dann auch die erste Unterhaltung. Nach diesem Abend trafen wir uns noch einige Male und mit der Zeit verliebten wir uns ineinander. Er war wohl auf diesem Gebiet schon etwas erfahrener als ich und machte auch den ersten Schritt. Durch das Geschäft, was er nun führte, konnte er leider nicht zu mir stehen. Die Leute in unserer kleinen Stadt wären geschockt gewesen und es hätte ihm sehr geschadet. So war ich gut 6 Jahre mit ihm zusammen, ohne das jemand davon wusste. Meine Clique wunderte sich natürlich schon, warum ich nie mit einer Frau ankam, aber nach einiger Zeit taten sie mich einfach als Eigenbrödler ab.</p>
<p>Die ersten paar Tage und auch Wochen kam ich prima mit dem Alleinsein klar, doch so langsam fehlte mir etwas. Mit Frank führte ich ein recht intensives Sexualleben und genau das vermisste ich nun um so mehr. Ich war schon ein paar Mal in die nächst größere Stadt gefahren und hatte mir dort den Straßenstrich angeschaut. Für schnellen Sex ohne Verpflichtungen, die ich im Moment einfach nicht eingehen wollte, war das genau das richtige. Doch wenn ich mein Auto langsam durch die Strassen lenkte und mir die Jungs so anguckte, verließ mich jedes Mal der Mut. Heute wollte ich es aber endlich mal durchziehen. Als ich vor einer Woche schon dort war, war mir ein gutaussehender Junge aufgefallen. Er war vielleicht 20 Jahre alt und sah im Gegensatz zu vielen anderen dort nicht so runtergekommen aus. Vielleicht hatte ich Glück und er war auch heute dort.</p>
<p>Ich duschte mich noch schnell und stieg dann ins Auto. Etwas aufgeregt war ich schon, aber ich brauchte endlich mal wieder Sex. So kurvte ich dann ein paar Mal durch die einschlägigen Strassen und hielt nach dem Typen Ausschau. Ich entdeckte ihn nicht sofort, aber bei der 3. Runde entdeckte ich ihm. Er stand nicht wie die anderen vorne an der Strasse sondern hielt sich ein wenig im Hintergrund. Ich verlangsamte meine Fahrt und kam schließlich vor ihm zum stehen. Ein anderer Junge näherte sich meinem Auto, aber ich schüttelte den Kopf und deutete auf „meinen“ Typen. Der schaute mich kurz an, warf dann seine Zigarette weg und kam auf mich zu. Ich war mir nicht sicher was ich sagen sollte, aber zum Glück kam er mir zuvor „100 Euro und du kannst mit mir tun was Du willst, 150 Euro und ich nehme dich mit auf meine Bude.“ Ich überlegte kurz, das Auto war sicherlich nicht sehr bequem und auf ein schmuddeliges Hotel konnte ich auch verzichten. „O.K. 150, steig ein und wir können losfahren.</p>
<p>Tim, so hieß er, erklärte mir den Weg und ich fuhr los. Ich spürte wie er mich genau musterte, doch ob ich ihm gefiel oder nicht, ließ er sich nicht anmerken. Nach ein paar Minuten waren wir dann auch angekommen und stiegen aus. Ich schaute mich ein wenig um. Irgendwie passte diese Gegend so gar nicht zu seinem Job. Rundherum sah ich ganz nette und anscheinend auch recht neue Mietshäuser. Hier wohnten eher kleine Familien, aber nicht Stricher. Tim ging zielstrebig auf den Eingang eines Hauses zu und ich folgte ihm. Mit dem Aufzug fuhren wir in den 3. Stock und er schloss die Wohnungstür auf. Die Wohnung war recht geschmackvoll eingerichtet, was mich immer mehr wunderte. Aber schließlich war ich nicht zum wundern hier, sondern eher um mich zu vergnügen. </p>
<p>Tim grinste mich an und sagte: „Na, worauf hast du Lust? Soll ich dir einen blasen oder willst du mich ficken? Oder vielleicht sogar beides?“ Ich wurde etwas rot, so direkt war dann doch noch niemand zu mir gewesen. Meine Reaktion brachte Tim noch mehr zum Grinsen und er nahm mich an die Hand. „Dann gehen wir am besten erst mal duschen. Alles andere wird sich schon ergeben.“ Schon waren wir im Badezimmer und zogen uns aus. Unter der Dusche konnte ich seinen Körper genauer betrachten. Er war schlank aber dennoch muskulös, seine blauen Augen stachen unter dem etwas zu langen, dunklem Haar hervor. Tim nahm ein wenig Duschgel in die Hand und begann damit mich einzuseifen. Seine Hände fühlten sich gut an und ich genoss es sehr. Mein kleiner Freund erwachte auch zum Leben und richtete sich vorwitzig auf. </p>
<p>Tim sah das wohl als Aufforderung, nahm ihn vorsichtig in die Hand und massierte ihn leicht. Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken als er auch noch damit begann die Vorhaut hin und her zu schieben. Wie sehr hatte ich das doch vermisst. Doch Tim hörte schnell wieder auf und meinte: „Wir wollen uns doch nicht alles gleich vorweg nehmen. Schließlich haben wir noch ne Menge Zeit!“ Wir duschten uns noch schnell ab und er schob mich ins Schlafzimmer. Mit leichtem Druck warf er mich aufs Bett und kniete sich sogleich zwischen meine Beine. Mit spitzer Zunge berührte er immer wieder sanft meine Eichel und kitzelte leicht an ihr. Dann umschloss er sie ganz mit seinen Lippen und saugte daran. Mein Atem ging immer heftiger und ich wühlte mit meinen Händen durch seine Haare. Immer tiefer drang ich in seinen Mund ein und seine Zunge verwöhnte mich. </p>
<p>Aber auch ich wollte ihn verwöhnen. Ich deutete ihm an, wonach mir der Sinn stand und schon kniete er über mir. Sein Pint hatte auch schon eine beachtliche Größe erreicht und baumelte einladend vor meinem Gesicht. Dieser Einladung konnte ich natürlich nicht wiederstehen und so verwöhnten wir uns gegenseitig. Sein enges Poloch ständig vor Augen, feuchtete ich meinen Finger mit Speichel an und drang langsam in ihn ein. Ein dumpfes Grunzen zeigte mir, das es ihm anscheinend gefiel. Immer tiefer drang ich so in ihn ein. Nach ein paar Minuten hörte Tim plötzlich auf, mich zu verwöhnen und setzte sich auf. „Komm her, ich will dich jetzt ganz spüren“, presste Tim schwer atmend hervor. Das ließ ich mir natürlich nicht 2 Mal sagen, zog mir ein Kondom über und drang wie zuvor mit meinem Finger nur langsam in ihn ein. Sein Stöhnen verriet mir deutlich das er schon ziemlich geil war.</p>
<p>Nach und nach stieß ich heftiger zu und genoss die Enge seines Lochs. Sein Po reckte sich mir immer weiter entgegen  und so hatte ich die Möglichkeit nach vorne zu fassen und ihn an seinem steinharten Pint zu streicheln. Tims Stöhnen wurde noch lauter und das leichte Zucken in meiner Hand verriet mir, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seinen Orgasmus bekommt. Ich konzentrierte mich noch mehr auf meine Bewegungen, biss die Zähne zusammen um nicht vor ihm zu kommen. Dann war es soweit, ich fühlte wie er immer stärker in meiner Hand zuckte und ließ mich nun auch fallen. Gemeinsam erlebten wir einen ungeheuer starken Höhepunkt. Als wir danach erschöpft zusammensanken muss ich wohl irgendwie eingeschlafen sein. Jedenfalls wachte ich am nächsten Morgen in Tims Armen auf und musste erst einmal genau realisieren, was letzte Nacht passiert war.<br />
Auch Tim wurde wach und lächelte mich zärtlich an. Mit einem Kuss auf den Mund wünschte er mir einen Guten Morgen. Ich war etwas erstaunt. Tim war doch ein Stricher, ließ er jeden Mann bei sich übernachten? Als hätte Tim meine Gedanken erraten, begann er mir einiges zu erklären. Er ging nur auf den Strich um seinen schier unstillbarem Durst nach Sex nachzukommen. Die Männer, die er sich bisher mit nach Hause genommen hatte,  suchte er sich jedes Mal sehr gründlich aus. Und als er mich gestern sah, hatte er sich augenblicklich verliebt. Er bot mir an, noch gemeinsam zu frühstücken. Aus diesem Frühstück wurde dann eine wunderbare Beziehung die inzwischen schon über 1 Jahr hält!</p>
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		<title>Ich muss mich an Fremden aufgeilen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was habe ich schon in der Literatur gesucht, um irgendwo einen Hinweis auf eine Frau zu finden, der es wie mir geht. Ich habe über Voyeure gelesen, über Exhibitionisten, über Fetischisten und sonstigen Variationen ausgefallener Sexualität. Wie es mir ergeht, das habe ich nirgends beschrieben gefunden. Wer weiß, vielleicht kann ich mal mit einem passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was habe ich schon in der Literatur gesucht, um irgendwo einen Hinweis auf eine Frau zu finden, der es wie mir geht. Ich habe über Voyeure gelesen, über Exhibitionisten, über Fetischisten und sonstigen Variationen ausgefallener Sexualität. Wie es mir ergeht, das habe ich nirgends beschrieben gefunden. Wer weiß, vielleicht kann ich mal mit einem passenden Begriff in die Geschichte der Erotik eingehen.<br />
Während ich so über mich um meine Eigenarten grübele, spüre ich schon wieder das bestimmte Gefühl, das mich schon so oft irgendwohin getrieben hat. Diesmal ist es die Vernissage, die gerade eröffnet wird. Ich kenne die Räumlichkeiten, habe sie schon mehrmals zu meinem Spielplatz gemacht. </p>
<p>Während die Leute in den unteren Räumen noch vor den Bildern wie in Erfurcht erstarrt sind, bin ich schon die Wendeltreppe halb hoch. Gewagter konnte mein Dekolletee nicht sein. Nun lehne ich mich auch noch übermütig über das Geländer, sodass meine Titten bald herausfallen. Interessierte Männeraugen erkenne ich und Frauen, die zwanghaft Blicke zu mir unterdrücken. Für einen Moment drücke ich meine Brüste so, dass sich die Warzen dem interessierten Publikum zeigen. Niemand ruft mich zur Ordnung, immer öfter schauen die Herren nach oben und manche Frauen schielen zu mir. Zwei der Herren müssen Lunte riechen. Sie sind ganz dicht an die Wendeltreppe herangetreten. Sie müssen endlich sehen, dass ich keinen Slip unter meinem weiten Rock trage. Ich sehe ihnen ihre Gier an. Bei einem der Kerle kann ich sogar erkennen, wie sich seine Hose ausbeult. Komm schon, versuche ihm zu suggerieren, trau dich, greif unter den Rock, bade deine Hand in meiner Lust, bring sie noch mehr zum Fließen. Noch ein paar Stufen gehe ich herauf und lasse diesmal meine drallen Brüste wirklich aus dem Dekolletee schauen. Die Blicke der Männer sind mir wie heftige Stöße in den Unterleib. Den lasse ich auch gleich noch einmal sehen. Um beim Herabsteigen nicht auf den Rock zu treten, hebe ich ihn an. Nicht allerdings, wie eine gut erzogene Dame, sondern so, dass den lüsternen Kerlen auch von den Schwüngen meiner herrlichen nackten Backen nichts verborgen bleibt. Zuvor habe ich meine Augen über die Versammelten schweifen lassen, um sicher zu gehen, dass mich niemand kennt. Befriedigt stelle ich fest, dass mir einer der Männer entgegenkommt. Ich gehe Stufe um Stufe wieder hinauf, bis ich mich in der oberen Ausstellungsetage befinde.</p>
<p>Der Kerl ist schnell heran. Ihm fällt nichts Dümmeres ein, als zu fragen: „Gnädige Frau sind auch Kunstkennerin?&#8221;<br />
Mich reitet der Teufel. Ich schwinge meinen Rock, wie die Tänzerinnen beim Cancan, sodass er meine dunkle wilde Scham sehen kann, und wispere: „Für mich gibt es nur eine Kunst.“</p>
<p>Frech genug ist er, um zu parieren: „Da wüsste ich auch den richtigen Künstler.“<br />
Ich halte noch immer den Rock geschürzt und reize wedelnd, wie der Torero einen Stier. Wie ein wildes Tier kommt er auf mich zu. Ich sehe noch seine unverschämte Beule in der Hose und erschauere. Ein Glück, dass ich die Örtlichkeit kenne. Rasch bin ich die hintere Treppe herunter und noch schneller in meinem Auto. Quer durch die Stadt muss ich und das tue ich mit beinahe blanken Brüsten. An den Ampeln fallen den Männern fast die Augen aus dem Kopf. Manche blinzeln, weil sie nicht glauben, dass sie wirklich die steifen roten Nippel sehen. </p>
<p>Wahnsinnig aufgeheizt komme ich zu Hause an. Was mir noch fehlt, um meinen Mann supergeil zu empfangen, ist eine ausgiebige Dusche. Die fast zu warmen Strahlen törnen mich mächtig an. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, schraube den Brausekopf ab und ziele den scharfen Strahl so lange auf den Kitzler, bis ich abfahre. Ein bisschen muss ich den Druck mindern, um mich mit dem Schlauchende zu vögeln. Ich verliere beinahe das Bewusstsein, als der Strahl tief in den Leib hineinschießt und hastig wieder herausplätschert. </p>
<p>Ein Blick zur Uhr belehrt mich, dass es Zeit ist, eine unserer bevorzugten Positionen einzunehmen. Ich hänge die Lustschaukel an der Türfüllung auf, hocke mich splitternackt in den Sitz und schlinge in dem Moment die Beine in die Seile, zu dem mein Mann die Korridortür öffnet. Er strahlt mich an. Drei Schritte vor mir lässt er seine Sachen fallen und zeigt mir seinen mächtigen Ständer. Ich bin verbliebt in seinen Penis. Er ist wunderschön, mächtig lang und dick, aber vor allem unwahrscheinlich fleißig. Nur einen prüfenden Blick gibt es von meinem Mann, der ihn sicher macht, dass mein empfangsbereites Früchtchen gut im Saft liegt. Er kommt auf mich zu und jagt mir seinen mächtigen Riemen sofort bis an den Muttermund. Ich schreie vor Lust bei jedem Stoß, bis er mir eine heftige Ladung in den Leib jagt. Es wäre nicht mein Mann, wenn er nicht sofort weitervögelte. Als wir uns kennenlernten, hatte ich es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann es mehrmals hintereinander tu kann, ohne sich auch nur eine Pause zu gönnen. So ist es auch an diesem Nachmittag. Er hört erst auf, als ich ganz bestimmt fünfmal gekommen war und er zum dritten Mal abschießt. Ich bin völlig geschafft. Keuchend fragt er: „Wo hast du dich heute wieder in so eine Wahnsinnsstimmung gebracht?&#8221;<br />
Ich sage ihm die Wahrheit und wir können beide darüber lachen. Lange haben wir uns daran gewöhnt, dass er einfach nicht in der Lage ist, mir ein Vorspiel zu schenken, wenn er scharf auf mich ist. Das ist der ganze Grund, warum ich mich auf so bizarre Weise anderswo aufgeile, um dann meinen Mann zu genießen. </p>
<p>Zwei Tage sind vergangen. Länger halten wir es ohne Sex nicht aus. Ich weiß, dass mein Mann wieder mit einem mächtigen Riemen von der Arbeit kommt und einfach nur ficken muss. Ich lasse mich mal wieder auf das Risiko ein und bestelle mir ein Taxi. Der Fahrer freut sich, dass ich quer durch die Stadt will und wieder zurück. Natürlich erwartet er eine gute Rechnung. Kaum setzt er sich in Bewegung, mache ich meine Bluse so auf, dass er im Rückspiegel meine Titten sehen kann, niemand aber beim Vorbeifahren. Weil er nicht sofort reagiert, stoße ich noch ein paar lüsterne Töne aus. Es klappt. Er schaut mehr in den Rückspiegel, als auf die Straße. Das Spiel kann weitergehen. Stück für Stück ziehe ich meinen Rock hoch. Ehe ich ihn über das Schamhaar hebe, nehme ich noch die Schenkel weit auseinander. Wie der Mann vor mir die Luft durch die gespitzten Lippen einzieht, geht mir durchs Mark. Ich ahne, dass er einen mächtigen Aufstand hat, weil er eine Hand vom Lenkrad nimmt und in den Schoß legt. Versonnen lasse ich eine Hand durch das Schamhaar wandern. Nur ganz kurz macht sie mal einen Abstecher nach unten. Meine Lustlaute müssen ihm den Rest geben. </p>
<p>Ich achtete schon eine ganze Weile nicht mehr auf die Umgebung, sondern nur noch auf meinen Leib und auf die Reaktion dieses Mannes. Erst, als der Wagen bremst, sehe ich uns erstaunt hinter dichten Büschen. Ich habe es noch gar nicht verdaut, da reißt der Mann bereits die Tür von außen auf, beugt sich über mich und knurrt unverkennbar aufgegeilt: „Schon einmal hast du das mit mir gemacht, du kleines Biest, und hast dich dann entfernt. Diesmal kommst du mir nicht so davon.“<br />
Ich weiß nicht, ob meine Abwehr ausreichend ist. Jedenfalls gelingt es mir nicht, ihn abzudrängen. Er dreht mich auf dem Sitz, nimmt meine Beine weit auseinander und hat auch schon seinen stocksteifen Schwanz in meiner Pussy. Keuchend nimmt er sich mit den Lippen meiner Brüste an. Ich fühle mich wie in einem Traum. Wie er umständlich nach seinem Taschentuch angelt, um darin abzuschießen, ernüchtert mich wieder. </p>
<p>Für den Rückweg nehme ich mir ein anderes Taxi. Ich grübele und komme zu keinem Ergebnis, wie ich meinen Mann an diesem Tag empfangen werde. Sicher werde ich Migräne haben.</p>
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		<title>Brummi-Fahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 09:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Carsten arbeitet seit 5 Jahren als Fernfahrer und kommt ziemlich viel herum. Nicht immer ist es toll, seine Abende und Nächte auf der Autobahn zu verbringen, während zu Hause die Ehefrau alleine herumsitzt. Aber in der heutigen Zeit muss man wohl froh sein, wenn man überhaupt einen Job hat. Und dieser Job kann auch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Carsten arbeitet seit 5 Jahren als Fernfahrer und kommt ziemlich viel herum. Nicht immer ist es toll, seine Abende und Nächte auf der Autobahn zu verbringen, während zu Hause die Ehefrau alleine herumsitzt. Aber in der heutigen Zeit muss man wohl froh sein, wenn man überhaupt einen Job hat. Und dieser Job kann auch seine guten Seiten haben. Denn einsame Nächte auf Parkplätzen können auch recht amüsant werden, wenn man die richtigen Orte kennt. Unter den Brummifahrern erzählt man sich ja oft, wo man was erleben kann. So gab Carsten dann auch neulich einer den Tipp, auf der A7 mal einen ganz besonderen Parkplatz zur Nachtpause anzusteuern, wenn es sich passt. Letzte Woche hat es sich dann gepasst und er freute sich doppelt auf die bevorstehende Nacht. Es war ca. 22.00 Uhr, als er den Parkplatz erreichte und schon beim Einfahren sah er, das wirklich recht viel los war auf diesem Parkplatz. Carsten schätzte, dass ca. 10 Autos herum standen und stellte sich erst einmal ein wenig Abseits, um die Lage zu checken. Im Scheinwerferlicht des einen Autos konnte er 2 Paare erkennen, die anscheinend schon gut miteinander beschäftigt waren. In deren Nähe konnte er dann auch einzelne Umrisse ausmachen, ein gutes Zeichen, denn das hieß, dass hier niemand etwas gegen Solo-Zuschauer hatte. Carsten rauchte noch in Ruhe eine und stieg dann aus. Er brauchte nur wenige Schritte gehen, doch schon in dieser kurzen Zeit konnte er genug erkennen, um mächtig heiß zu werden. Eigentlich kein Wunder, schließlich war er schon 4 Tage nicht zu Hause gewesen und der Anblick, der sich ihm bot, war mehr als geil.</p>
<p>Die 2 Paare vergnügten sich auf einem kleinen Rasenstück miteinander und es ging schon richtig zur Sache. Eine Frau ließ sich gerade im Stehen von hinten nehmen, während die andere vor ihr auf einem Schwanz ritt und dabei noch die Pussy der Stehenden leckte. Solche geilen Lesbenspiele kann man wirklich nur selten live beobachten und Carstens Hose war schon fast am platzen. Er stellte sich zu den umstehenden Männern und konnte gar nicht anders, als seinen Schwanz durch den Stoff hindurch zu massieren. Die Typen neben ihm waren nicht so zurückhaltend. Sie hatten ihre Latten schon in der Hand und wichsten um die Wette. Von den Pärchen war jetzt lautes Gestöhne zu hören und der Mann, der geritten wurde, war heftig am Zucken. Die Frau ließ von ihm ab und schaute in die Runde. „Na, wer von euch hat jetzt Lust, es mir zu besorgen?“, fragte sie. Alle schauten sich etwas überrascht an und während die anderen noch stammelten, holte Carsten schnell ein Gummi aus seiner Tasche und ging zu ihr rüber. </p>
<p>Sie löste sich von dem anderen Girl und machte sich gleich an seiner Hose zu schaffen. „Ich hoffe, du kannst mich richtig durchvögeln, das brauche ich nämlich“, raunte sie ihm ins Ohr. Nach diesen Worten war Carsten natürlich nicht mehr zu halten. Die Kleine lehnte sich auf die Motorhaube des vor ihr stehenden Autos und streckte ihm ihren süßen Arsch entgegen. Das Gummi war in sekundenschnelle übergezogen und er versenkte seinen Schwanz langsam in ihr süßes Fötzchen. Sie hatte wohl nicht damit gerechnet, das Carsten so einen Hammer in der Hose hat und stöhnte schon beim ersten Stoss laut auf. Bei den nächsten Stößen wurde er dann immer schneller, bis er sie schließlich richtig durchfickte. Die Maus wusste, was sich gehört und bearbeitete seinen Schwanz zusätzlich mit ihren Muskeln. Carsten musste sich zusammenreißen, damit er ihr nicht gleich seinen Saft entgegen schleuderte. Er stieß sie immer schneller und härter, bis sich alles in ihr zusammenzog und sie mit einem spitzen Schrei kam. Da ließ Carsten sich dann auch gehen und spritzte seine Ladung ins Kondom. Nachdem sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten, grinste ihn die Kleine an: „Danke für den Fick, genauso brauch ich es!“</p>
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		<title>Er vögelte seine Patientin</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein Beichtvater kam ich mir vor. Mein Freund, Rene, ein in der Stadt nicht unbekannter Psychotherapeut hatte sich etwas eingehandelt, mit dem er nicht fertig wurde. Er hatte sich mit einer sehr jungen Frau eingelassen und wusste genau, dass ihm das seine Zulassung kosten konnte. Er saß zitternd vor mir und fragte um meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Beichtvater kam ich mir vor. Mein Freund, Rene, ein in der Stadt nicht unbekannter Psychotherapeut hatte sich etwas eingehandelt, mit dem er nicht fertig wurde. Er hatte sich mit einer sehr jungen Frau eingelassen und wusste genau, dass ihm das seine Zulassung kosten konnte. Er saß zitternd vor mir und fragte um meinen Rat. Was sollte ich dazu sagen. „Nun mal ganz langsam, mein Junge“, stoppte ich ihn. „Erzähl mir doch alles mal ganz von vorne. Wie soll ich dir einen Rat geben, wenn ich die Details nicht kenne. Was ist das für eine Frau, fehlt ihr wirklich etwas oder ist sie eine eingebildete Kranke?“<br />
„Das ist es ja gerade“, brummelte er in seinen nicht vorhandenen Bart. „Als sie zu mir kam, glaubte ich an eine tiefe Depression und suchte an die Wurzeln zu kommen.“</p>
<p>Rene erzählte mir, dass Lisa sich einbildete, in jungen Jahren so viel masturbiert zu haben, dass sie keine Freude mehr an einem Kerl haben konnte. Ohne Umstände hatte sie zugegeben, dass sie sich so viel Orgasmen abkitzeln konnte, wie sie wollte. Das hatte sie mit noch keinem Mann erlebt. Rene sagte wörtlich: „Ihr Gegenwärtiger gab sich alle Mühe mit ihr. Sie hatte ihm offen gesagt, der er sie nicht befriedigen konnte. Darauf hat er mit Händen und Lippen versucht, sie so oft kommen zu lassen, bis er glaubte, sie mit ein paar richtigen Nummern endgültig fertig zu machen. Auch das reichte ihr nicht. Sie hat dann vor seinen Augen noch heftig masturbiert. Das war dem guten Mann sicher zu viel. Er wurde nie wieder gesehen.&#8221;<br />
Ich fragte meinen Freud, ob er es für möglich hielt, dass sich eine Frau durch Masturbation wirklich so verbiegen kann, dass sie von einem Mann unbefriedigt bleibt. Er nickte versonnen und belehrte mich, dass es absolut keine Seltenheit ist, wenn sich Frauen Orgasmen bis zum Abwinken selbst verschaffen. Das glaubte ich schon aber mir war durchaus nicht klar, wieso gerade er sich nun mit dieser jungen Frau eingelassen hatte.</p>
<p>Rene redete vor sich hin: „Bei der zweiten oder dritten Sitzung wollte ich ihre Reflexe prüfen, weil hinter ihrem unbefriedigten Unterleib noch etwas anderes dahinter stecken konnte. Ich bat sie darum, die Bluse und die Hose auszuziehen und sich auf den Diwan zu legen. Als ich zu ihr trat, lag sie splitternackt vor mir und rieb sinnlich an ihren Brüsten. Ich bin doch auch nur ein Mann. Sie kreischte vor Vergnügen und zeigte auf meinen Schoß. Mir war ja ohne hinzuschauen klar, dass ich einen mächtigen Ständer in der Hose hatte. Welcher Psychotherapeut hat in seiner Sprechstunde schon mal so unverhofft eine wunderschöne splitternackte Frau vor Augen.“</p>
<p>Er erzählte mir, dass er natürlich unter diesen Umständen verzichtete, bestimmte Reflexe zu prüfen. Ein wenig ärgerlich forderte er sie auf, sich wieder anzuziehen und machte ihr gleichzeitig klar, in welche Situation sie ihn brachte. Sie sprang sofort auf, hängte sich an seinen Hals und jammerte: „Aber Doktorchen, ich bin doch sowieso die letzte Patientin. Kein Mensch ist mehr im Wartezimmer und ihre Sprechstundenhilfe hat sich schon vor zwanzig Minuten verabschiedet.&#8221; Sie beschwor ihn, dass er doch sicher sehr genau wusste, wie man mit einer Frau umgehen muss. Sie sprach davon, dass sie sich schon während ihres ersten Besuches in ihn verliebt hatte. </p>
<p>„Neunzehn ist sie&#8221;, stöhnte Rene auf. „Und ich bin vierzig. Aber sie ist so eine wunderschöne Frau, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. Ich brachte es nicht fertig, sie mit Gewalt von meinem Hals zu lösen. Außerdem war es so schön, wie mutwillig sie ihren Bauch an meinen Schwanz drückte und immer wieder versuchte, meinen Mund mit ihren Lippen zu erreichen.&#8221; Rene erzählte mir, dass er auf die verrückte Idee gekommen war, ihr einfach zu sagen, wenn ihr doch so sehr nach Masturbation war, sollte sie sich es einfach tun. Ziemlich sarkastisch hatte er sie sogar noch provoziert: „Von mir aus tun Sie es vor meinen Augen. Vielleicht kann ich dabei doch einen Ansatz erkennen, wie ich Ihnen helfen kann, obwohl Sexualität nicht mein Spezialgebiet ist.“</p>
<p>Er hatte niemals damit gerechnet, dass sich die Frau tatsächlich von ihm löste, sich mit breiten Beinen auf die Kante des Diwans setzte und begann, heftig ihren Kitzler zu reiben. Der erfahrene Mann sah natürlich sofort, dass sie darin große Übung haben musste und er bemerkte, wie schnell sie auf der Palme war, wie sich ihr Leib versteifte und sie scheinbar schon kam. Mehr als merkwürdig wurde ihm bei diesen Bildern. Er musste sich setzen, um seine pochende Hosenbeule ein wenig zu kaschieren. Die Kleine verpasste sich noch zwei Höhepunkte, dann war sie plötzlich zwischen den Schenkeln ihres behandelnden Arztes. Der hatte nicht mehr die Kraft, sich dieser Verlockung zu entziehen. Wie er aufgesprungen war, das bedeutete keine Flucht. Er ging nur, um den Zugang zur Praxis von innen zu verschließen. Rene gab ehrlich zu, dass er nun sogar enttäuscht gewesen wäre, wäre sie nicht wieder auf ihn zugekommen. Aber sie kam. Und wie sie kam! Ohne Umstände ging sie ihm an die Hose und er stand dazu stramm wie ein Zinnsoldat. Wie mit achtzehn, bei seinem ersten Mal, kam er sich vor, als seine Hosen auf den Waden hingen und die schöne nackte Frau versessen an seinem Schwanz lutschte. Zu diesem Zeitpunkt fragte er sich, ob sie wirklich Probleme mit dem Sex hatte oder einfach scharf auf ihn war. Im rechten Augenblick ließ sie von ihm ab, aber nur, um ihn endgültig von seinen Klamotten zu befreien. Einladend streckte sie sich auf der Untersuchungspritsche aus und ließ rechts und links die Beine herabhängen. „Magst du zarte frische Austern&#8221;, lockte sie und griff mit beiden Händen zu, um ihre Muschi recht aufreizend auszubreiten. Das war selbst für einen gestandenen Mann zu viel. Rene stürzte sich auf sie und vernaschte sie vielleicht bis zum dritten oder vierten Orgasmus. Er hatte ja im Hinterkopf, dass sie schwer zu befriedigen war. Dieses heiße Spiel machte ihn so verrückt, dass er ihr die Beine hoch an Brust drückte und sie nach Strich und Faden durchvögelte. Er wunderte sich selbst über sein Stehvermögen, schob es dann aber darauf, dass er wegen seiner Handlung in der Praxis ein schlechtes Gewissen hatte. </p>
<p>Lange hatte ich zugehört. Nun warf ich ein: „Na gut, du hast sie geleckt und gevögelt. Erpresst sie dich nun etwa?“<br />
„Nein“, sagte er entschieden, „sie erklärt mir immer wieder, wie sie mich liebt. Ich war mir auch noch am gleichen Tag sicher, dass sie mir mit ihrem sexuellen Problem etwas vorgemacht hatte. Mir war nämlich am Tag unserer ersten Vereinigung dann alles egal. Ich hab mich von ihr bis zur nächsten Erektion blasen lassen und sie erneut gevögelt. Diesmal wollte sie reiten. Ich wusste, wie man den Reiz bei einer Frau noch steigern kann. Ich steckte ihr bei der Runde zwei meinen Daumen in den Hintern und machte es ihr, bis sie auf meinem Bauch förmlich zusammenrutschte. Das gefiel ihr so gut, dass sie mich eine halbe Stunde später aufforderte, ihr meinen Schwanz in den Hintern zu stecken, damit ich ohne Angst und Probleme in ihr abspritzen konnte. Die Verlockung war so groß, ich konnte nicht widerstehen.“</p>
<p>Rene starrte vor sich hin. Auf einmal hob er den Kopf und rief entsetzt: „Sag mal, hast du etwa allein von meiner Erzählung einen Ständer bekommen?“<br />
Wir konnten herzlich darüber lachen. Ich fragte nach: „Magst du diese Frau denn? Liebst du sie etwa?“ Ich glaubte ein leichtes Nicken zu bemerken und sagte schlicht: „Dann heirate sie doch. Niemand wird dir so deine Zulassung streitig machen.“</p>
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		<title>Mit zwei Männern im Viersternehotel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 14:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eheliche Treue ist das, wenn man mit zwei Männern in ein Hotel kommt und mit dem Mann ins Zimmer geht, mit dem man nicht unbedingt ficken will und sich von dem verabschiedet, mit dem man unbedingt in die Kiste springen möchte. Diesen Satz baute ich mir im Kopf zusammen, nachdem wir unsere Schlüssel an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eheliche Treue ist das, wenn man mit zwei Männern in ein Hotel kommt und mit dem Mann ins Zimmer geht, mit dem man nicht unbedingt ficken will und sich von dem verabschiedet, mit dem man unbedingt in die Kiste springen möchte. Diesen Satz baute ich mir im Kopf zusammen, nachdem wir unsere Schlüssel an der Rezeption in Empfang genommen hatten. Wir hatten in Wien für eine Woche in einem Viersternehotel gebucht, um diese Stadt kennenzulernen, wenn im Frühjahr alles blühte und grünte. Unsere Freunde hatten sich anschließen wollen. Leider kam Annette geschäftlich etwas dazwischen. Insgeheim freute ich mich, dass uns ihr Mann trotzdem begleitete. Ich freute mich, weil zwischen Torsten und mir schon eine ganze Weile viel mehr als Sympathie entstanden war. Wir hatten diese Gefühle aber sorgsam verborgen und uns nie zu irgendetwas hinreißen lassen. Meine Versuche, meinen Mann und Annette zum Gruppensex zu verführen, waren sicher daran gescheitert, dass mir der Mut gefehlt hatte, es so deutlich zu sagen, dass sie Farbe bekennen mussten. </p>
<p>Wie oft hatte ich schon von Torsten geträumt. Zu meiner Ehrenrettung muss ich allerdings zugeben, dass er meistens in meiner Fantasie immer der Dritte in unserem Ehebett gewesen war. Sicher lag das daran, dass ich mir so Wünsche erfüllen konnte, die eben nur mit zwei Männern gleichzeitig möglich sind. Es erfüllte sich in diesem Traum eine lang gehegte erotische Fantasie, den einen Mann herrlich zu reiten und von dem anderen im Po gestoßen zu werden. Freilich, nacheinander hatte mir mein Mann diese Wünsche schon hin und wieder erfüllt. Aber gleichzeitig, das war eben bislang nur im Traum möglich gewesen. </p>
<p>Bei unserem ersten Schritt in das Wiener Hotel kreiselten meine Gedanken darum, während der Woche eine Gelegenheit zu finden, endlich meine Sehnsucht zu erfüllen. Da hatte ich noch keine Ahnung, wie schnell es sich ergeben sollte. Schon am ersten Abend machten wir in der Hotelbar tüchtig einen drauf. Ich weiß, es war verflucht unfair. Aber was tut man nicht alles, um sich einen besonderen Wunsch zu erfüllen. Ich konnte Torsten zu verstehen geben, dass er sich mit dem Alkohol zurückhalten sollte. Ich tat es auch. Dafür sorgte ich umso mehr dafür, dass mein Mann einen über den Durst trank. Das tat er und musste sich am Ende von mir und Torsten aufs Zimmer schleifen lassen. Er sackte im Sessel regelrecht zusammen und nickte ein. Torsten saß hinter seinem Rücken in der Couchecke. Ohne Umstände hockte ich mich auf seinen Schoß und spitze verlangend meine Lippen. Es war ein langer Kuss voller Sehnsucht und Inbrunst. Wir mussten beide kein Wort sagen, um uns zu verstehen zu geben, dass es allerhöchste Zeit war. Torsten küsste sich meinem Hals abwärts bis in das sowieso gewagte Dekolletee. Sofort war ich ihm behilflich und hob meine jungen knackigen Brüste so weit heraus, dass er sich an den Brustwarzen zu schaffen machen konnte. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht zu laut zu sein. Mit einer Geste gab ich ihm zu verstehen, wie gut es mir tat. Sicher forderte ich damit regelrecht den zweiten Schritt heraus. Er fuhr mit der Hand unter meinen Rock und zitterte, als er spürte, wie einladend feucht da schon alles war. Trotzdem holte er die Finger an seine Lippen, als wollte er sie für den ersten Zugriff anfeuchten. Dem war nicht so. Ich wusste, dass er von meinem Duft naschen wollte, denn er hatte die Fingerspitzen ja schon in meiner Lust gebadet. Die rieselte gleich noch mehr, als er mir am Slip vorbei ein vorzügliches Petting machte und dabei immer wieder mit den Lippen meine suchte oder die Brustwarzen. Ich fühlte mich einer Ohnmacht nahe und musste mir auf die Lippen beißen, als es mir rasch und unheimlich heftig kam. Ich hatte ein richtig schlechtes Gewissen. Er musste ja denken, dass ich von meinem Mann nicht befriedigt wurde. Deshalb flüsterte ich ihm auch zu: „Es ist nur die lange, lange Sehnsucht nach diesem Moment, die mich so rasch herrlich abfahren ließ.&#8221; </p>
<p>Er verschloss meine Lippen mit seinen. Innerlich rang ich mit mir. Ich wagte einfach nicht, seinen Schwanz auszupacken. Immerhin konnte mein Mann jeden Moment aufwachen. Vielleicht las Torsten meine Gedanken. Er lockte mich hinter die Couch, sodass wir immer noch im Rücken meines Mannes standen. Über die Lehne beugte er mich und schlug mir den Rock auf den Rücken. Ich nahm in meiner Hochstimmung und Geilheit alles hin, obwohl ich es mir so viel anders gewünscht hätte. Er schob meinen Slip einfach zur Seite. Als er mich bis zum letzten Winkel ausstopfte, musste ich meine Stimmbänder noch einmal mächtig zum Zaum halten. Mir war danach, meine Lust herauszuschreien, dem Mann zuzurufen, dass er mich ganz schnell und hart vögeln sollte. Ich versuchte es mit meinen Gegenstößen anzudeuten, wie ich es mochte. Schon wieder kam ich sehr schnell. Das Quantum war mir richtig peinlich. Ich spürte, wie nass ich sein Schamhaar machte und wie es an meinen Schenkeln herabrieselte. Obwohl es mir ein paar Probleme machte, zerriss es mich bald vor Wonne, als er mir seine unheimlich lange Salve auf den Po spritzte. Herrlich, wie es in der Kerbe herabrann und über die Schamlippen rieselte. Ich schreckte zusammen, weil ich Angst davor hatte, so ein winziger Frechling könnte sich den Weg in die mehr als feuchte Tiefe bahnen. Rasch flüchtete ich mich ins Bad.<br />
Als ich unter der Dusche stand, kam Torsten splitternackt dazu. Ich hatte sehr gemischte Gefühle. Einerseits hatte ich darauf gehofft und andererseits fürchtete ich, mein Mann könnte aus seinem Rausch erwachen. Torsten war absolut nicht zu überreden, sich wieder anzuziehen. „Warte“, rief ich. „Bleib ja hier!“</p>
<p>Ich selbst ging ins Zimmer und bugsierte meinen Mann mühevoll ins Bett. Endlich lag er splitternackt mit einem mächtigen Aufstand vor mir. Er legte die Hand auf meinen Kopf, als ich meine Lippen über seine Eichel schob. Nur einmal griff er begehrend zwischen meine nackten Schenkel, dann lag er einfach nur noch da und nahm mein raffiniertes Blaskonzert hin. So sehr es mich wieder ins Bad zog, war ich doch enttäuscht, dass das gute Stück in meinem Mund schlapp wurde und mein Mann die ersten Schnarchtöne hören ließ. Ich hatte nicht bemerkt, dass Torsten nackt hinter mich getreten war. Ich stand noch gebeugt über dem Bauch meines Mannes und lutschte noch an seinem Halbgewalkten, da stieß mir Torsten seine brettharte Auferstehung schon wieder von hinten in die Pussy. Es regte mich unheimlich auf, es vor meinem schlafenden Mann zu genießen. Lange hielten es meine Nerven allerdings nicht aus, denn der Schlaf war sehr unruhig. Ich schleifte Torsten wieder ins Bad und befriedigte endlich meine Neugier nach seinem Schwanz. Ich kniete vor ihm auf dem Badvorleger und spielte erst mal ein Weilchen an allem herum, was mir noch so unbekannt und dennoch vertraut war. Viel anders war alles nicht, als bei meinem Mann. Alles an seinem Prachtburschen glänzte noch von den paar Stößen, die er mir gegeben hatte. Mir war es ein besonderes Vergnügen, daran zu schlecken. Ich musste daran denken, wie Torsten zuvor auch seine Finger beleckt hatte, nachdem er sich von meinem Nektar geholt hatte. Wir blieben noch lange bei unseren Französischübungen. Als ich an der Reihe war, hockte ich mit breiten Beinen auf dem Deckel der Toilette und ließ mich lecken und küssen, bis ich glaubte, keinen Tropfen mehr von mir geben zu können.</p>
<p>Als Torsten mich schon verlassen hatte, lag ich neben meinem nackten Mann und erfreute mich an seiner Morgenlatte. Sicher hatte er einen wunderschönen Traum, denn er griff plötzlich zu seinem Schwanz. Ganz behutsam leckte ich ihn so lange, bis ich den ersten Schuss in den Mund bekam und den Rest einfach auf seinen Bauch gehen ließ. Ganz kurz erwachte er, hauchte mir einen Kuss auf die Lippen und schnarchte weiter. </p>
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		<title>Die Schöne und das Meer</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war schon einige Jahre her, dass ich Deutschland den Rücken zugewandt habe. Ich war immer ein Genussmensch und kam mit dem Klima und der Mentalität eigentlich nie wirklich zurecht. Ich hatte immer das Gefühl, das ich anders war und das irgendwas fehlte. Lange habe ich versucht, dieses Unwohlsein durch meine Arbeit zu kompensieren. Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon einige Jahre her, dass ich Deutschland den Rücken zugewandt habe. Ich war immer ein Genussmensch und kam mit dem Klima und der Mentalität eigentlich nie wirklich zurecht. Ich hatte immer das Gefühl, das ich anders war und das irgendwas fehlte. Lange habe ich versucht, dieses Unwohlsein durch meine Arbeit zu kompensieren. Mein Jura-Studium hatte ich mit Auszeichnung absolviert und die Kanzlei, die mir mein Vater einrichtete, entpuppte sich als Goldgrube. In jungen Jahren arbeitete ich bis zum umfallen. Der einzige Ausgleich den ich mir erlaubte, war die Malerei. Immer, wenn der Stress übermächtig wurde, nahm ich den Pinsel zur Hand und malte drauf los. Meist malte ich Fantasie-Bilder von schönen Frauen. In den Bildern steckte immer ein Hauch Erotik und ich kompensierte damit vielleicht die fehlende Beziehung. Als ich 38 Jahre alt war, kam der Wendepunkt in meinem Leben. Von einem Tag auf den anderen wurde alles unerträglich für mich. Der Job, das Wetter, meine ganze Umgebung, alles war mir zuwider. Die Unzufriedenheit fraß mich förmlich auf und ich entschloss mich dazu, dem Ganzen zu entfliehen. Ich setzte mich ins nächste Flugzeug nach Teneriffa und suchte mir dort ein nettes Häuschen am Meer aus, das ich mir sofort kaufte. Ich kehrte noch einmal für 2 Tage nach Deutschland zurück, packte die Sachen zusammen, die mir am Herzen lagen und leitete den Verkauf meiner Kanzlei und meiner Wohnung in die Wege. Dann nahm ich endgültig Abschied von meinem tristen Leben. </p>
<p>Über die Jahre hatte ich eine hübsche Summe Geld angespart und der Verkauf der Kanzlei und der Wohnung brachte mir auch einiges ein, so dass ich ohne Probleme leben konnte. Die ersten Jahre auf der Insel waren wunderbar. Ich lebte in den Tag hinein und freute mich einfach immer wieder über das Meer und die Sonne. Die Einwohner waren auch sehr nett und ich hatte auch schnell ein paar Bekanntschaften geschlossen. Nur eines blieb mir immer verwährt: Die Liebe meines Lebens. Ich hatte mehrere Beziehungen, doch keine erfüllte mich. Die Malerei hatte ich auch aufgegeben. Dieser Ausgleich war ja nun nicht mehr nötig. Meine Zeit verbrachte ich mit ausgedehnten Strandspaziergängen, Sport und viel Lesen. Irgendwann wurde ich allerdings wieder unruhig. Ich wusste zwar, das ich hier mein zu Hause gefunden hatte, doch mir fehlte die Liebe. Ich wollte eine Person haben, mit der ich mein Leben teilen konnte. Ich wollte Liebe geben und auch spüren. Zu dieser Zeit wurden meine Spaziergänge am Strand immer ausgedehnter. Als ich im letzten Herbst dann wieder mal spazieren ging, da traf ich sie. Ich sah sie zuerst nur von weitem, doch in meinem Herz war eine Gewissheit, dass ca. 100 Meter entfernt die Frau meiner Träume stand. Sie trug ein hellgelbes, luftiges Kleid das in der Sonne leuchtete. Ihre langen, lockigen Haare waren vom Wind zerzaust. Sie stand einfach nur da und schaute auf das Meer hinaus. Je näher ich an sie heran kam, umso heftiger pochte mein Herz.</p>
<p>Ich war nur noch wenige Schritte von ihr entfernt, als sie sich umdrehte. Ihr Gesicht war noch schöner, als ich es mir vorgestellt hatte. Sie musste ca. 35 Jahre alt sein. Aus dem leicht gebräunten Gesicht schauten mich zwei unglaublich blaue Augen an und das Lächeln, das sie mir schenkte, war wie ein Geschenk. Wir schauten uns einen Moment in die Augen, dann drehte sie sich wieder um und schaute aufs Meer hinaus. Ich stellte mich neben sie. Ich weiß nicht, wie lange wir da standen und die Wellen beobachteten, doch irgendwann legte sich ihre Hand in meine und unsere Finger verschränkten sich ineinander. Sie drehte sich um und zog mich mit sich. Gemeinsam gingen wir weiter am Strand entlang, bis wir zu einem kleinen Café kamen. Immer noch wortlos setzten wir uns hin. Ich bestellte uns ein Mineralwasser und nachdem sie den ersten Schluck genommen hatte, brach sie das Schweigen. Wie ein Wasserfall sprudelte es aus ihr heraus. Sie erzählte mir, dass sie mich schon häufig auf meinen Spaziergängen beobachtet hatte und dass sie dabei immer das Gefühl gehabt hätte, als wäre ich die Antwort auf all ihre Fragen. Es war kein Zufall, dass sie an jenem Tag am Strand stand und sie hatte gehofft, dass ich mich zu ihr gesellen würde. Ich sagte ihr, dass auch bei mir ein seltsames Gefühl auftauchte, als ich sie sah. Glücklich lächelten wir uns an und erzählten uns noch mehr voneinander.</p>
<p>Es war schon früher Abend, als wir wieder aufbrachen. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen, es war schon fast selbstverständlich, dass sie mit zu mir kam. Auf dem Weg zu meinem Haus redeten wir nicht viel. Wir lauschten dem Rauschen des Meeres und waren einfach überglücklich. Sie machte es sich auf meiner Veranda bequem, während ich ins Haus ging, um uns ein Glas Wein zu holen. Als ich zurückkam, verschlug es mir die Sprache. Sie hatte sich komplett ausgezogen und lag nackt in dem Strandkorb auf meiner Veranda. Noch nie im Leben hatte ich etwas so wunderschönes gesehen. Ihr Körper war so perfekt, dass er mir schon unwirklich erschien. In mir tauchte ein Kribbeln auf, das ich nicht unterdrücken konnte. Schnell stellte ich die Gläser ab und verschwand wieder im Haus. Als ich mit Pinsel und Farben zurückkam, lächelte sie mich an. Sie hatte sich inzwischen ein Glas genommen und nippte an dem Wein. Ich ging zu ihr hinüber und nahm ihr das Glas ab. Unsere Lippen näherten sich und wir gaben uns einen langen und sehr zärtlichen Kuss. Dann fasste ich sie an den Händen und zog sie zu mir herauf. Ganz sanft lehnte ich sie gegen die Brüstung der Veranda und holte mir Farben und Pinsel. Es war zwar nicht das richtige Werkzeug, aber sie inspirierte mich unheimlich und kein Papier der Welt wäre dem Bild würdig gewesen. Der erste Pinselstrich berührte sie am Hals. Ihr Körper entspannte sich und sie lehnte den Kopf zurück.</p>
<p>Mit jedem Pinselstrich lief ein Schauer über ihre Haut. Die kühlen Farben und das Kitzeln der Pinselhaare erregten sie und ihre Brustwarzen hatten sich schon längst versteift. Nach und nach entstand auf ihrem Körper ein Bild von ihr selbst. Ich malte sie ganz einfach so, wie sie vor mir stand. Wenn der Pinsel dabei ihre Brüste berührte, stöhnte sie leicht auf. Ihr Körper hatte sich so erhitzt, dass die Farben ineinander überliefen, aber das war egal, das machte dieses Gesamtkunstwerk nur noch reizvoller. Als der Pinsel über ihren Bauch kitzelte, streckte sie mir ihr Becken entgegen. Sie sehnte sich nach Berührungen, aber ich war wie verzaubert und konnte einfach nicht aufhören sie zu malen. Es müssen wohl einige Stunden vergangen sein, bis ich den letzten Pinselstrich ansetzte. Er führte von ihrem Bauchnabel bis hinunter zu ihrer Scham. Kaum hatte ich den Pinsel von ihr genommen, zitterte ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus. Ich war vollkommen überrascht, doch tatsächlich hatte sie der Pinsel und die Bewegungen so sehr erregt. Ihre Knie gaben unter ihr nach und sie sank in sich zusammen. Ich fing sie in meinen Armen auf und die Farbe verschmierte an meinem Hemd. Ich nahm sie auf den Arm und wir gaben uns einen innigen Kuss. Dann trug ich sie ins Haus. Ich ließ uns ein Bad ein und wir kuschelten uns in der Badewanne aneinander. Der Schaum bedeckte ihre Brüste nicht ganz und ihre Brustwarzen ragten daraus hervor. Mit einem weichen Schwamm entfernte ich die Farbe von ihrem Körper und streichelte sie zugleich. Mit geschlossenen Augen gab sie sich meinen Liebkosungen vollkommen hin und genoss einfach das schöne Gefühl.</p>
<p>Ich seifte erst ihren Hals ab, dann streifte ich ein paar Mal leicht ihre Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich noch weiter auf und streckten sich dem Schwamm förmlich entgegen. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich ihre wunderschönen Brüste, bevor ich mich um ihren Bauch kümmerte. Auch da wusch ich mit kreisenden Bewegungen die Farbe ab. Es ließ sich nicht vermeiden, dass ich dabei auch ein paar Mal über ihre Scham strich und sie fing jedes Mal an zu stöhnen und wurde immer unruhiger. Irgendwann war dann der Schwamm bei ihrem Lustzentrum angelangt. Sie öffnete die Beine ein wenig und ich strich mit dem Schwamm immer wieder über ihre Lustspalte. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und schon nach wenigen Sekunden wurde sie von der nächsten Orgasmuswelle erfasst. Sie ließ sich vollkommen fallen und wurde von der Welle mitgerissen. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau gesehen, die so heftig fühlte, die sich so gehen lassen konnte und war einfach verzaubert. Ihr Anblick hatte mich so fasziniert, dass ich gar nicht bemerkte, wie sie sich zu mir umdrehte. Erst als sie sich mit mir vereinte, wurde ich in die Realität zurückgeholt um gleich danach auf einer Welle der Lust mit ihr fort zu gleiten.</p>
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